Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Gudrun67:
lesenswertes Buch, das Tiefgang hat, manchmal aber etwas zu viele Zufälle
Dein perfektes Jahr von Lucas Charlotte
Die Autorin hat einen lockeren Schreibstil, der zügig zu lesen ist. Sie stellt die Charaktere in klaren Bildern dar. Jeder für sich hat seinen ganz eigenen Charme und ist authentisch niedergeschrieben. So können die Empfindungen und Handlungen verstanden und begriffen werden und der Leser auf Du-und-Du mit den Mitwirkenden.
Die Geschichte wird im Wechsel aus der jeweiligen Sicht der Protagonisten Hannah und Jonathan erzählt. Die Geschichtsstränge nähern sich im Laufe des Buches immer mehr an. So wirkt das Geschehen lebhaft und gut nachvollziehbar.
Die Handlung greift vielerlei Emotionen auf, seien es Notlagen in Krankheit, das Leid oder die Freude über beruflichen Misserfolg oder Erfolg, der Angst ums Überleben und und und.
Zudem werden diese Situationen gekonnt mit etwas Spannung und Tiefgang dargestellt. Hier wird auch deutlich, was echte Freundschaft bedeutet und wie wertvoll diese ist. Ausserdem wird klar, was wirklich wichtig ist im Leben.
Was mich etwas stört, ist, dass sich Zufälle zu sehr häufen und die Vorhersehbarkeit. Das gibt dem Buch, das viel Tiefsinn und Charme besitzt, einen kleinen Dämpfer.
Die Handlung dreht sich um Hannah, die hofft, einen Heiratsantrag von ihrem Partner Simon zu erhalten und dabei ist, ihre berufliche Laufbahn umzukrempeln. Ausserdem von Jonathan, der sich verbittert in seinem Hamsterrad dreht und es selbst kaum bemerkt. Aber, was haben diese Leben miteinader zu tun?!
Mein Fazit: lesenswertes Buch, das Tiefgang hat, manchmal aber etwas zu viele Zufälle
Rezensionen von buchina:
Ruhig und unaufgeregt
The Girls von Cline Emma
Das Buch stich mir durch all die Werbung schnell ins Auge, außerdem wollte ich schon immer mal ein Buch, was das Leben in einer Sekte als Thema lesen. Nach den ersten Kapiteln war ich etwas enttäuscht, denn die Sekte spielte erst einmal kaum eine Rolle. Im Mittelpunkt steht Evie, eine 14 jährige, die von ihrer Mutter vernachlässigt wird.
Als dann auch noch ihre beste und einzige Freundin sich vor den Sommerferien von ihr abwendet, fällt Evie in ein Loch. Sie fühlt sich ungeliebt und nutzlos. Als sie dann auf ein paar junge Leute trifft ist sie von ihrem ?freien? Leben auf einer Farm völlig fasziniert. Wobei sie dabei nicht einmal ihren charismatischen Anführer verfällt sondern Suzanne, eine seiner Geliebten.
Ein zweiter Handlungsstrang beschreibt Evie in heutiger Zeit gealtert, aber immer noch rastlos. Sie wohnt vorübergehend bei einem alten Freund, der nicht da ist. Dessen Sohn mit seiner Freundin plötzlich vor der Tür steht. Durch das Zusammenleben mit diesen jungen Menschen, wird Evie an ihre eigene Vergangenheit erinnert. An diesen Erinnerungen darf der Leser teilhaben.
Evies Gefühle werden sehr gut beschrieben, die anderen Charaktere blieben für mich immer im Schatten. Da man alles nur aus Evies Sicht sieht, erfährt man nie wirklich die wahren Beweggründe der anderen Mitglieder der Sekte. Nach und nach bewegt sich Evie von ihrem alten Leben weg. Für mich gab es immer wieder Möglichkeiten der Umkehr, aber Evies Umfeld sieht die Gefahr nicht, was zum einen auch an der damaligen Zeit lag. Das Leben der Teenager fängt die Autorin sehr gut ein, die Langeweile, das Unverstanden werden der Erwachsenen. Man fühlt richtig dass sich alles zu einem Showdown entwickelt.
Emma Cline gelingt ein bedrückender Roman, der sich sehr gut in das Leben von Teenagern einfühlen kann. Dennoch ist sie für mich jetzt nicht die Sensation des Jahres, wie manche schreiben. Dafür hatte das Buch für mich zu viele Längen. Besonders zu Beginn musste ich mich etwas zwingen um am Ball zu bleiben. Was ab Mitte des Buches sehr viel besser wurde.
Zum Hörbuch direkt kann ich sagen, dass ich die Sprecherin sehr passend fand. Sie sprach ruhig und unaufgeregt, genauso wie der Roman auch ist. Sie Stimme passte gut zu Evie, zur erwachsenen und zur jungen Frau.
Rezensionen von AngiF:
Ein Blick auf den Menschen Thomas Gottschalk
Herbstblond Die Autobiographie von Gottschalk Thomas
Lange bin ich um dieses Buch herumgeschlichen, ja es interessierte mich sofort, doch ich wollte den großen Hype erst einmal abflauen lassen. Als ich jetzt jedoch irgendwo gelesen habe, dass Thomas Gottschalk sagt, er hätte das Buch für seine Fans geschrieben, die ihn über 40 Jahre begleitet haben und ihn in ihre Wohnzimmer gelassen hätten, da war für mich klar, jetzt ist die Zeit reif, nun muss ich das Buch lesen.
Denn ein Fan bin ich von der ersten Stunde an, seit ?Na, sowas!?, über ?Wetten, dass ??? und so vielen anderem mehr. Für mich hat Thomas Gottschalk wie kein anderer mich als Zuschauer geprägt. Thommy war und ist anders als die anderen, frecher, gerade heraus, nicht schüchtern und vor allem nicht ängstlich. Mich freut es, dass ich ihn bis heute als Fan begleite, in allem was er tut, Fernsehen, Radio und nun auch mit seinem Buch. Womit er es nicht nur in mein Wohnzimmer geschafft hat, sondern nun sogar in mein Bett. ?Und, nein, ich bin nicht beim Lesen eingeschlafen!
Gleich im Warm-Up zum Buch stellt Thomas Gottschalk klar, er selbst hat das Buch geschrieben und kein anderer, wir, er und wir Leser, bräuchten keinen Ghostwriter, hier wird selbst geschrieben. Und jeder, der den Showmaster kennt, hört seine Stimme beim Lesen, seine Art zu erzählen heraus. In gewohnt offener und warmherziger Art gibt Thomas Gottschalk in seinem Buch ?Herbstblond? Einblicke hinter die Kulissen. Zeigt Episoden seines Lebens, wie wir sie nicht kennen,wenn er vor der Kamera steht. Hier gibt es den echten, unverfälschten, auf sein bisheriges Leben zurückblickenden Menschen Thomas Gottschalk. Er berichtet, wie alles angefangen hat, als er in Kulmbach aufwuchs und zeigt viele Stationen seines Lebens, die nicht vor der Kamera stattgefunden haben, zudem begleitet uns Leser der Soundtrack seines Lebens durch die Kapitelüberschriften. Der Schreibstil des Autoren Gottschalk ist ähnlich dem Stil des Showmasters Gottschalk, in einem guten Tempo und flüssig wird er nun zum Geschichtenerzähler seines eigenen Lebens. Mich las Leserin kann er von der ersten bis zur letzten Zeile einfangen und mitnehmen. Fast schon habe ich das Gefühl, durch sein Buch, mit Thomas Gottschalk plaudern zu können.
Meine Bewertung ist ganz klar eine fünf von fünf möglichen Sternen. Gerne möchte ich das Buch weiter empfehlen, an Leser, die wie ich mit Thomas Gottschalk als Showmaster aufgewachsen sind und seine Shows noch heute lieben, aber auch an Leser, die mit Auto-Biografien ein Stück neuester Geschichte kennenlernen wollen.
Rezensionen von Landbiene:
Elanus
Elanus von Poznanski Ursula
Eigene Inhaltsangabe:
Jona ist 17 und hochbegabt. So hat er ein Stipendium an einer Eliteuni erhalten. Doch Jona fällt es schwer durch seine besserwisserische Art Kontakte zu knüpfen und so schickt er gerne seine Drohne los um mehr von seinen Mitmenschen zu erfahren. Dabei macht er eine Entdeckung mit deren Wissen er sich einen Scherz erlaubt.
Jedoch entwickelt sich der Spaß plötzlich zu einer drohenden Gefahr.
Schreistil:
Der Schreibstil der Autorin Ursula Poznanski lässt sich flüssig lesen. Auf Grund der lockeren Art fliegt man nur so durch die Seiten. Sprachlich ist es passend zu einem Jugendbuch einfach gehalten. Poznanski schreibt bildlich, aber nicht zu viel Drumherum. Das hat mir gut gefallen! Ansonsten haben die Kapitel eine angenehme Länge und sind durchgehend nummiert.
Allgemeine Meinung:
Jona ist zu Beginn des Buches ein eher unsympathischer Charakter durch seine Art. Dies bessert sich aber im Laufe des Buches. Die Geschichte hat interessant angefangen, wurde im Mittelteil etwas langatmig um am Ende mit ordentlicher Fahrt die Auflösung zu präsentieren. Leider hatte ich ein spektakuläreres Ende erwartet und war etwas enttäuscht. Schön ist, dass sich am Ende alle Fäden zusammen fügen und keine nennenswerten Fragen offen bleiben. Poznanski hat ihr ein spannendes und aktuelles Thema aufgegriffen und in einer guten Geschichte verpackt. Ich denke da wäre noch etwas Potential nach oben gewesen und so gebe ich 4 von 5 Sternen
Rezensionen von niknak:
Sommerlektüre mit Tiefgang
Für immer und ein Leben lang von Morgan Sarah
Inhalt:
Brittany Forrest kehrt zurück nach Puffin Island, nachdem sie bei einer archäologischen Ausgrabung in Griechenland dabei war. Auf ihrer Heimatinsel wartet auf die Archäologin eine große Überraschung. Sie trifft dort ihre Jugendliebe und Exmann Zachary Flynn wieder, den sie jetzt seit 10 Jahren nicht mehr gesehen hat.
Mein Kommentar:
Das Buch ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Man wird sofort von Puffin Island in den Bann gezogen und kommt nicht mehr von der Insel weg.
Das Buch ist Teil einer Trilogie, wobei das erste Buch von Brittanys Freundin Emily und der dritte Band Skylar handelt. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden. Ich , zum Beispiel, habe bis jetzt nur dieses Buch hier gelesen.
Mir hat es besonders gut gefallen, dass man miterlebte, wie sich Zach im Laufe des Buches verwandelt und weiterentwickelt hat. Es war greifbar, wie er sein Verhalten und seine Einstellung überdenkt hat und daran arbeitete. Im Allgemeinen, ich könnte fast sagen, wurden die beiden Protagonisten reifer.
Die Handlung ist wirklich gut gelungen und regt einen einwenig zum Nachdenken an. Das Buch behandelt auch ein wenig das Thema Kindesmisshandlung und die Probleme die auch für die Kinder dadurch entstehen. (mangelndes Vertrauen in die Menschen) Dies wurde sehr gut rüber gebracht, sodass man auch noch nach dem Lesen sich noch damit beschäftigen kann. Ich habe keine Ahnung, ob dies von der Autorin geplant war oder nicht, auf jeden Fall ist es gelungen.
Mein Fazit:
Ich finde dies ist wirklich eine sehr schöne Sommerlektüre mit Tiefgang, die ich jederzeit wieder lesen würde.
Ganz liebe Grüße,
Niknak
Rezensionen von Janine2610:
Eine ALLES verzeihende Liebe. - Gibt es die überhaupt?
Für immer und ein Leben lang von Morgan Sarah
Mein allererster Eindruck von der Geschichte war: was Leichtes, Anspruchsloses für zwischendurch. Es kommt zwar alles etwas klischeehaft daher, aber lesbar ist es auf jeden Fall, da es doch irgendwie zu fesseln vermag.
In der Hauptrolle ist ein junges Paar: Carly und ihr geliebter Gerrit. Carly ist diejenige, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird und es geht, wie man aus der Buchrückseite schon entnehmen kann, um deren Beziehung, um ihre scheinbar unerschütterliche Liebe, es geht um ihre Ehe.
Aber das wäre doch irgendwie langweilig, wenn nicht irgendwas Verheerendes passieren würde, nicht? So auch hier: Einer der beiden macht einen Fehler, der plötzlich alles auf den Kopf stellt und die beiden Charaktere sich daraufhin fragen müssen, ob ihre Ehe in Anbetracht eines derartigen Ereignisses überhaupt noch zu retten ist ...
~ Endete unsere Beziehung genauso wie sie angefangen hatte, mit einem Blick aus dem Fenster? ~
(S. 157)
Von Anfang an fragt man sich als Leser, WAS denn so Schlimmes passiert sein könnte, dass eine so wunderbare Beziehung plötzlich auf der Kippe steht. Dieses große WAS steht ständig im Raum und lässt einen diese Geschichte eben gebannt verfolgen. Ist den beiden etwas Schlimmes widerfahren, oder hat einer der beiden sich einen Fehler erlaubt, der nicht mehr wieder gutzumachen ist? - All das erfährt man erst nach und nach, aber erst wird uns hier die scheinbar sehr harmonische und liebevolle Beziehung von Carly und Gerrit präsentiert, beginnend bei ihrem magischen Kennenlernen im Jugendalter, bis hin zu ihrer ersten gemeinsamen Bleibe und der anschließenden Hochzeit in ihren frühen Zwanzigern. Und all die Harmonie und Perfektion in ihrer Beziehung ist mir als Leserin teilweise so unwirklich und kitschig vorgekommen - eben wie es nur in Filmen oder Büchern Realität ist. Dass dann tatsächlich mal etwas geschieht, dass diese ganze Eintracht zunichte macht, war schon fast erleichternd für mich, denn immer dieses "Friede, Freude, Eierkuchen" erscheint mir nicht sehr authentisch.
Was ich dann aber wirklich nicht erwartet habe, war DIESES tragische Ereignis, das einer der beiden hervorgerufen hat ... Ich konnte das Verhalten des Charakters, den es betrifft, nicht nachvollziehen - schon gar nicht, wenn man einen Ehepartner hat, der alles für einen bedeutet.
~ Zuerst konnte Gerrit mir nicht folgen. Seine Stirn lag in Falten, während er versuchte, sich aus meinem Gestottere einen Reim zu machen.
Doch dann, als ihm langsam klar wurde, was ich da sagte, entglitten ihm alle Gesichtszüge. ~
(S. 124)
Ob mir diese Enthüllung besagten Protagonisten nun unsympathischer gemacht hat, kann ich gar nicht sagen. Jedenfalls habe ich einen besseren Zugang zu ihm bekommen, denn das zeigt einem, dass wir alle nur Menschen sind, die auch mal Fehler machen. Und das ist auch die Hauptthematik in dieser Geschichte: wir sind alle nur Menschen und keine Übergötter, wir machen Fehler, wir handeln nicht immer richtig. Wichtig daran ist, dass man etwas daraus lernt und es einem leid tut. Und dass dem Charakter in diesem Buch sein Fehler aufrichtig leid tut, war deutlich zu erkennen. Danach ist es wichtig, die Größe zu besitzen, um zu vergeben - und das schafft wahrlich nicht jeder!
Wenn ihr nun neugierig geworden seid, ob wahre Liebe und das Füreinander-bestimmt-sein in Carlys und Gerrits Fall tatsächlich eines Tages alles wieder gutmachen kann, solltet ihr euch »Als wir uns sahen« auf keinen Fall entgehen lassen. Ich empfand die Geschichte mit der darin enthaltenen Frage »Kann die Liebe alles verzeihen?« nämlich als wirklich sehr lesenswert und sie hat mich selbst auch ein wenig zum Philosophieren gebracht.
Rezensionen von LadyIceTea:
Ein berührender Sommerroman
Sternschnuppenschauer von Ann-Kathrin Wolf
Als Cassies Vater bei einem Autounfall stirbt, ist sie tot traurig. Sie verliert nicht nur ihren Vater, sie verliert auch ihre Liebe zu den Sternen, denn sie waren ihre Verbindung zu ihrem Vater. Und als wäre das nicht schlimm genug, schickt ihre Mutter sie den Sommer über zu ihrer Freundin Jane und ihren Kindern Summer und Logan.
Früher hat sie jeden Sommer mit ihnen verbracht und auch jetzt freut sie sich. Doch ist die Angst vor den vielen Erinnerungen viel zu groß. Kaum angekommen, schafft Summer es direkt Cassie aus ihrem Schneckenhaus zu treiben und lässt sie wieder Erdbeeren und Sommer schmecken. Doch Logan verhält sich komisch. Mal nett, mal wie der größte Idiot. Sie weiß, er verschweigt ihr was. Aber grade jetzt, bräuchte sie jemanden, der ihre Sterne wieder zum Strahlen bringt.
Ich habe am Anfang einen leichten Sommerroman erwartet und wurde positiv überrascht. Zunächst ist das Cover wirklich liebevoll gestaltet. Die Motive und Farben passen perfekt zu einer Sommergeschichte. Das Cover ist einfach Stimmig.
Die Autorin hat für diese Geschichte nicht viele Hauptcharaktere gebraucht. Es geht vor allem um Cassie, Summer und Logan. Alle Charaktere in diesem Buch sind toll gezeichnet und ich habe gerne über sie gelesen. Cassie, Summer und Logan werden besonders beschrieben und wir erfahren viel über ihre Vorlieben und Abneigungen, Ängste, Sorgen und Freuden. Sie wirken dabei authentisch und sehr sympathisch.
Cassies Trauer, die sich durch das Buch zieht ist sehr gut erzählt. Ich konnte sie gut nachvollziehen und auch wenn sie oft den Moment dominierte, war sie nicht übertrieben, sondern eher angemessen. Ich glaube, Jeder würde furchtbar leiden, wenn ein geliebter Mensch stirbt.
Das Buch ist durchzogen von verschiedenen Emotionen. Liebe, Freude, Trauer, Wut, Angst und Freundschaft. Und alle Emotionen waren greifbar für mich. Ich gestehe, dass bei mir zum Schluss einige Tränen geflossen sind. Das Ende war für mich genau der richtige Abschluss zu dieser Geschichte. Die Autorin hat alles richtiggemacht.
Ich kann dieses Buch nur empfehlen.
Rezensionen von Henny176:
Ein Wettlauf gegen die Zeit
Secret Fire - Die Entflammten von C. J. Daugherty; Carina Rozenfeld
Inhalt:
Sacha kann nicht sterben, allerdings nur bis zu seinem 18. Geburtstag, genau an diesem Tag wird er sterben, denn ein uralter Fluch lastet auf seiner Familie.
Taylor ist eine brave Musterschülerin bis zu dem Tag an dem sie Sachas Nachhilfelehrerin wird. Kann Taylor Sacha helfen den Fluch zu durchbrechen?
?Secret Fire - Die Entflammten? ist der Auftakt der neuen Dilogie von C.
J. Daugherty und Carina Rozenfeld.
Band 2 ?Secret Fire - Die Entfesselten? erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2017
Meinung:
Da ich ein absoluter Fan der Night School Reihe bin, war ich unheimlich gespannt auf dieses Buch. Ich bin voller Vorfreude ans Lesen gegangen und wurde nicht enttäuscht. Dem Autoren-Duo ist hier ein toller Reihenauftakt gelungen und ich bin jetzt schon traurig, dass es nur zwei Teile werden sollen. Ich will mehr!
Von Carina Rozenfeld habe ich bisher nichts gelesen, aber der Schreibstil war, wie ich es von C.J. Daugherty gewohnt bin, sehr schön zu lesen, absolut fesselnd und mitreissend. Die Hauptcharaktere Sacha und Taylor waren mir sofort super sympathisch, daher konnte ich wunderbar mit den beiden mitfiebern. Die Lovestory, die zwischen den beiden natürlich nicht fehlen darf, finde ich sehr süß. Insgesamt bietet die ganze Story die perfekte Mischung. Sie ist geheimnisvoll, mega spannend, stellenweise aber auch einfach nur schön oder ziemlich traurig.
Fazit:
Toller Reihenauftakt! Absolute Leseempfehlung!
Rezensionen von niknak:
späte Vaterschaft - ein humorvoller Bericht
Vater mit 50. Spätes Kinderglück und bange Fragen von Wilhelm Bauer
Inhalt:
Das Buch erzählt auf humorvolle Art und weise wie es ist mit 50 nochmals Vater zu werden, zumal man schon eine erwachsene Tochter mit 25 Jahren hat. Der Autor berichtet von seinen eigenen Erfahrungen und welche Schwierigkeiten und Probleme auf ihn zukamen und wie er damit umging.
Mein Kommentar:
Wenn man dieses Buch zu lesen beginnt, ist man von der ersten Seite an gefangen.
Es ist spannend erzählt und lädt den Leser dazu ein, zu schauen, wie diese Zeit bei ihm verlaufen ist. Man findet findet einige parallelen zur eigenen Schwangerschaft bzw. dem Wachsen des Kindes. Der Autor hat von seiner eigenen Geschichte erzählt und diese aber teilweise ein wenig übertrieben dargestellt, was sehr gut zum Charakter des Buches passt. Auch die Verwandtschaft ist humorvoll beschrieben mit all ihren Eigenheiten. Somit lädt der Autor oft zum Lachen ein und das Buch bleibt bis zur letzten Seite interessant.Leider ist das Buch nicht besonders lang und somit können einzelne Erzählungen nur kurz dargestellt und nicht genauer beleuchtet werden, wodurch ein paar Fragen offen bleiben. Trotzdem wird das Buch dadurch auf keinen Fall langweilig, aber so bleibt die Möglichkeit für eine Fortsetzung offen.Ich konnte mich gut in die Lage des Vaters versetzen, da seine Gefühle recht gut zum Ausdruck kamen.
Mein Fazit:
Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die selbst spät Eltern wurden und wissen wollen, wie es anderen in dieser Situation ergeht. Aber auch für junge Eltern ist das eine tolle Lektüre, da man sieht, dass es nicht viel Unterschied macht, in welchem Alter man Eltern wird. Auf alle Fälle wird der Leser sehr gut unterhalten und auch oft zum Lachen gebracht.
Ganz liebe Grüße,
Niknak
Rezensionen von Pink Anemone:
Ein Fantasy im klassischen Stil - atmosphärisch, spannend, magisch, in einem bildhaften Schreibstil, der nach einer Fortsetzung schreit.
Vater mit 50. Spätes Kinderglück und bange Fragen von Wilhelm Bauer
Als Feywinds Vater unter mysteriösen Umständen stirbt, beginnt der junge Gildenmagier auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen und macht damit einen mächtigen Feind auf sich aufmerksam die Inquisition. Gemeinsam mit dem Krieger Mangdalan, der Elfe Nalda und dem dämonischen Schrumpfdrachen Shnurk versucht Feywind in der Elfenstadt Jalnaptra Antworten zu finden.
Doch der Gegner ist ihnen dicht auf den Fersen und als die Gefährten die wahren Beweggründe der Inquisition aufdecken, steht plötzlich weit mehr als nur ihr Leben auf dem Spiel...(Klappentext)
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Feywind, ein schüchterner und unsicherer Magier kehrt von der Magier-Akademie zurück in sein Heimatdorf. Doch ihn erwartet hier keine freudvolle Rückkehr. Die Inquisition, welche die Magie vernichten will, hat auch hier bereits gewütet und ließ die Scheiterhaufen brennen. Die Bewohner sind argwöhnisch gegenüber Magiern und beäugen Feywind mißtrauisch.
Sein Vater, einst ein mächtiger Magier, liegt ermordet im Wald und als Feywind einen Zauber von einem scheinbar geistig zurückgebliebenen Hühnen nimmt, entpuppt sich dieser als Schwertmeister des Königs.
Ab diesem Zeitpunkt nimmt das Unglück seinen Lauf und die Inquisition ist nun auch hinter Feywind her.
Doch wer steckt hinter dieser Inquisition und was ist ihr eigentliches Ziel? Feywind und seine neuen Gefährten versuchen diesen Fragen auf den Grund zu gehen und entdecken, daß etwas viel Größeres und Gefährlicheres hinter dieser Inquisition steckt.
Mögen die Spiele beginnen!
Mit diesem Buch hält man einen Fantasy im klassischen Stil in den Händen. Mutige Krieger, elegante Elfen und mächtige Magier, eingebettet in einem typischen Fantasy-Setting.
Trotzdem ist dieser Fantasy keineswegs langweilig, sondern presentiert sich mit frischem Wind.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Der Plot fesselnd und ruhige Töne wechseln sich mit tosender Spannung gekonnt ab ohne Langeweile aufkommen zu lassen.
Die Charaktere sind gut gezeichnet und vor allem der Hauptprotagonist Feywind erhält hier Tiefgang.
Anfangs ist dieser ein typischer Antiheld - schüchtern, unsicher, geplagt von Selbstzweifeln und in der Magie keineswegs geübt. Im Laufe der Story wandelt sich dies. Er entwickelt sich von einem kleinen Zauberlehrling zu einem mächtigen Magier. Feywind wächst mit seinen Aufgaben und ebenso auch seine Magie.
Was mich jedoch nach einer Zeit störte war seine immer wieder aufflackernde Unsicherheit und das daraus resultierende Mimimi.
Das Setting ist unglaublich bildhaft und atmosphärisch. Dies ist ja bei einem Fantasy ein Muss, schafft aber trotzdem nicht jeder. Hier wandelt man als Leser durch mittelalterlich wirkende Dörfer und Städte, gruselige und angsteinflößende Sumpflandschaften und frühlingshafte und mystische Elfenlande. Hier wieder dieser klassische Touch, der jedoch nicht ausgelutscht wirkt, sondern den Leser mitreißt.
Auch an spannenden Kämpfen und Schlachten mangelt es nicht. Diese verlaufen zwar blutig, sind aber auch für Zartbesaitete erträglich.
Es kommt auch immer wieder zu überraschenden Wendungen und der Showdown am Ende ist eine Spannung für sich und ebenfalls verdammt gut in Szene gesetzt.
Es bleiben am Schluß jedoch ein, zwei kleine Fragen, aber für mich irgendwie wichtige Frage, offen. Das ist jedoch Meckern auf hohem Niveau und da dieser Fantasy regelrecht nach einer Fortsetzung schreit, könnten diese Fragen im nächsten Teil beantwortet werden.
Fazit:
Der Autor ließ mich in eine fantastische Welt abtauchen, sodass ich gar nicht mehr auftauchen wollte und das Buch fast in einem Rutsch gelesen habe.
Ein Fantasy im guten klassichen Stil - atmosphärisch, magisch, spannend, in einem bildhaften Schreibstil, der nach einer Fortsetzung schreit.
Daher gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung und dies wird mit Sicherheit nicht mein letzter Hohmann-Fantasy gewesen sein.









