Kunden em pfehlungen
Rezensionen von eva-maria.auer@gmx.at:
"Zeit ist eine Erfindung der Erwachsenen, die nur dazu dient, das Unendliche einzugrenzen."
Gustav von Wolf Kampmann
Das Buch "Gustav" von Wolf Kampmann erzählt die Geschichte des gleichnamigen Mannes, der sein Leben nicht so leben durfte, wie er es gerne getan hätte. Am Anfang begegnet ihm der Tod, genauer gesagt der freundliche Tod. Dieser ist die angenehmste Wahl - jeder würde diesen bevorzugen. Gustav ist nicht bereit zu gehen und erzählt sein Leben.
Gustav ist von der Hitlerjugend fasziniert und freut sich darauf, endlich selbst Teil davon zu werden. Sein Vater ist von dieser Idee nicht begeistert und versucht, seinen Sohn davon abzuhalten. Gustav war mit Begeisterung bei der Sache, er verstand die Abwehrhaltung des Vaters einfach nicht. Kurz nach seiner Einberufung wird die Kaserne bombardiert, Dresden steht in Flammen. Er will kämpfen, er will sich für seine verlorene Jugend rächen - doch es kommt nicht dazu, er wird von einer vertrauten Stimme aus dem Chaos gerettet und versteckt. Er ist ein Deserteur und muss damit klarkommen - doch wie soll er nach Kriegsende sein Gesicht bewahren? Wie werden die anderen sein Überleben aufnehmen? Werden seine Kameraden den Krieg überleben? Wie soll er ihnen jemals wieder in die Augen sehen können?!
Gustav kommt damit nicht klar, dass er sich wie ein kleines Kind verstecken musste und nicht aktiv am Krieg teilnehmen konnte. Er fühlt sich betrogen, er fühlt sich Verräter - eine gewisse Leere nimmt von ihm Besitz. Seine Fantasie wird der einzige Ort, an dem er vernünftige Erklärungen für sein Leben findet. Er begibt sich in eine gefährliche Welt, da er schon bald selbst keine Ahnung mehr hat, was wirklich passiert ist und was nur in seinen Gedanken produziert wird...
Mir gefiel das Buch sehr gut - Wolf Kampmann hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der den Leser schon zu Beginn abholt. Sehr gut finde ich auch, dass Gustavs Versionen vom Buch abgegrenzt werden - eine andere Schriftart, eine andere Schriftgröße und ein Wechsel in die Ich-Perspektive.
Das Buch erhält von mir 4,5 Sterne - da dies nicht möglich ist, runde ich auf 5 auf, da es mir wirklich gut gefallen hat.
Vielen Dank, dass ich bei der Leserunde mitmachen durfte und auch für das Buch!
Rezensionen von Michael:
Durch Zeiten hindurch
Ich gebe die Hoffnung niemals auf. von Stoessinger Caroline
Bewegend und aufmunternd, durch Schicksalsschläge und Gefahren des Lebens hindurchgegangen, die Hoffnung nie verloren und Kraft geschöpft aus der Musik - zugleich ein Buch zur Zeitgeschichte der NS-Zeit aus der Sicht der Hauptperson.
Michael
Rezensionen von anevki:
Witzig und kurzweilig
Hummeldumm von Tommy Jaud
Ist zwar schon ein älteres Modell als ich es gelesen habe, aber ich mußte dauernd lachen, weil es so typisch aus dem Leben gegriffen ist, wie es einem geht, der mit seinem Partner Urlaub macht. Ich habe das Buch auch schon der Familie gegeben und die habens nach dem Lesen wieder weitergegeben, weil es so lustig war.
Ein absoluter Favorit von mir.
Rezensionen von Brunhilde53:
Ganz schön spannend
Gefährliche Täuschung von Sabine Kornbichler
Ich finde das Buch ganz schön spannend geschrieben.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Brunhilde53Rezensionen von HEYN Leserunde, Maria Dörfler:
Ein schönes Buch!
Die Farben der Hoffnung von Sankaran Lavanya
Ein schönes Buch zum Eintauchen in das volle Leben mit seinen Freuden, Leiden, Beschränkungen, unerfüllten Hoffnungen, kleinem Glück, der Sehnsucht nach dem großen Glück, die meist nicht erfüllt wird - nicht für die Reichen, nicht für die Armen.
Die Figuren sind lebendig und plastisch.
Die Sprache - oder besser die Übersetzung - ist eher eine einfache, leicht lesbare, dennoch hat die Schilderung besonders des harten, entbehrungsreichen Lebens der Benachteiligten eine Form von Poesie, die nichts beschönigt, alle Leiden beim Namen nennt und doch erträglich bleibt.
Für mich ist es ein Buch zum Durchlesen einer Nacht und das ist ein großes Kompliment.
Maria Dörfler
Rezensionen von Gefuehlsmensch:
eines der besten Bücher, die ich kenne
Das Spiel des Engels von Carlos Ruiz Zafón
Wirklich ein spannend geschriebenes Buch. Ich musste am Ende sogar ein Tränchen verdrücken. Lesenswert.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von GefuehlsmenschRezensionen von Felix:
Ferien im Urwald - und ich war dabei!
Das Spiel des Engels von Carlos Ruiz Zafón
Ferien im Urwald: Endlich dürfen die Zwillinge Lea und John ihre Eltern besuchen. Die beiden Forscher sind dem geheimnisvollen Orchideensalamander auf der Spur. Doch aus irgendeinem Grund will jemand verhindern, dass sie an ihr Ziel kommen. Eines Morgens sind die Eltern und die anderen Campmitglieder verschwunden.
Nur geheimnisvolle Fußspuren sind zurückgeblieben. Plötzlich sind die Kinder allein mit dem Wissenschaftler Pablo mitten im Dschungel Guatemalas...
Das coolste Buch das ich in diesen Ferien gelesen habe... bis zum Schluss einfach spannend!!! :D









