Kunden em pfehlungen
Rezensionen von rewa:
Mörderische Unterhaltung
,,Darf´s ein bisschen kriminell sein? ´´ Diese Frage stellt die Autorin Edina Stratmann in dem kleinen, aber feinen Büchlein mit zwanzig Kurzgeschichten. Mit knapp 120 Seiten und in Handtaschen Format, kann man das Minibook überall hin mit nehmen und man wird es nicht bereuen.
Schlag auf Schlag wird man als Leser mit witzigen, skurrilen, aber auch emotionalen Geschichten beglückt.
Es ist erstaunlich, wie die Autorin auf manchmal nur 2-4 Seiten so viel an Witz und Spannung hinein packen konnte.
Meistens waren es die naiven Helden, die eine Geschichte so liebenswürdig gemacht haben.
Wenn man rechtzeitig zu Kaffee und Kuchen im Heim sein will, man aber davor noch einen Juwelier ausrauben muss, kann man ganz schön unter Druck geraten.
Dass man bei einer Job Suche gewisse Voraussetzungen braucht um erfolgreich zu sein, ist sicher von Vorteil, aber wenn eine ,, Schwarze Witwe´´ an den falschen gerät, kann das ungeahnte Folgen haben.
Eine intelligente Vorbereitung ist wichtig, wenn man ein richtiger Killer werden will und wenn man Hilfe braucht, ist die Polizei immer mit guten Ratschlägen gleich zur Stelle.
Edina Stratmann hat mit diesen kriminellen Kurzgeschichten bewiesen, dass sie nicht nur Back- und Kochbücher, sowie Näh- und Bastelbücher herausgeben kann, sondern auch in einem ganz anderen Genre sehr gute Arbeit leisten kann.
Man ist immer wieder gespannt, mit welch genialen Einfall sie den Leser überrascht und die Protagonisten sind eigentlich immer total liebenswürdig und menschlich, sodass man meistens Mitleid mit ihnen empfindet. Einfach ein Feuerwerk der guten Krimiunterhaltung.
Lästige Versicherungsagenten findet man hier genauso wie höfliche Bankräuber und wie es dem bösen Wolf in dem Märchen Rotkäppchen ergeht, ist hier ebenfalls zu lesen.
Liebevolle, aber boshafte Geschichten, zaubern dem Leser ein Schmunzeln ins Gesicht. Wunderbare Kurzgeschichten, die gute Unterhaltung bieten.
Rezensionen von Pink Anemone:
Mit diesem Roman taucht man in das London des frühen 18. Jahrhunderts ein - spannend, authentisch und interessant zugleich.
Das Teufelsloch von Hodgson Antonia
Als der junge Tom Hawkins im Jahre 1727 unter zwielichtigen Umständen ins Marshalsea geworfen wird, haben sich die Bedingungen soeben verschärft: Der grausame Mord an einem Insassen soll als Selbstmord vertuscht werden, die Witwe des Unglücklichen schreit nach Rache. Tom ist es, der Licht ins Dunkel bringen soll - eine Idee, an der sein düsterer Zellengenosse Fleet sogleich Gefallen findet.
Doch Tom ist auf der Hut, gilt Fleet doch selbst bei den abgebrühtesten Bütteln des Marshalsea als skrupelloser Ränkeschmied - und schlimmer noch, als Ausgeburt des Teufels....(Klappentext)
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The Marshalsea: jahrhundertelang Londons berühmt-berüchtigtes Schuldgefängnis. Im frühen 18. Jahrhundert ein Sumpf voller armer Teufel jeglicher Herkunft. Und hinter den Gefängnistoren: gnadenloser Konkurrenzkampf. Wer geschickt war, schlug sich auf die Seite der Privilegierten - wer nicht, verrottete binnen Tagen eingepfercht mit den Ärmsten der Armen.
Dieser Kriminalroman entführt den Leser in das London des frühen 18. Jahrhunderts und ist auf historischen Tatsachen aufgebaut. Die Story selbst ist fiktiv, jedoch aufgrund des historischen Hintergrunds mehr als nur authentisch. Selbst so manche Figuren in diesem Roman basieren auf echten Personen, die um 1727 im Marshalsea und im Borough lebten. Und genau das macht dies alles noch um Ecken interessanter.
Der flüssige und angenehme Schreibstil unterstreicht diese Authentizität nochmals. Die Autorin bedient sich teilweise dem damals üblichen und etwas ruppigen Jargon. Zudem ist es ihr gelungen die damalige Atmosphäre einzufangen und so ein äußerst gelungenes Setting zu kreieren.
Die Charakterzeichnungen sind gut ausgearbeitet. Hier gibt es nicht nur die Guten und die Bösen, die Sympathischen und Unsympathischen. Selbst der Hauptprotagonist Tom Hawkins hat Dreck am Stecken und ist anfangs alles andere als ein Sympathieträger. Ein Gentleman, der sich mit Glücksspiel über Wasser hält, dem weiblichen Geschlecht nicht abgeneigt ist und dem ehrliche Arbeit einfach zu anstrengend und zuwider ist. Da hält er sich doch lieber an reiche Damen, denen er Geld aus der Tasche zieht.
Doch im Laufe der Geschichte macht dieser, sowie so manch anderer Charakter, eine Entwicklung und Veränderung durch, jedoch nicht so stark, um ins Unglaubwürdige abzutrifften. Diesen schmalen Grad zwischen Authentizität und Unglaubwürdigkeit können nur wenige Autoren bewältigen. Diese Autorin hat es aber drauf.
Hier muss man trotzdem etwas Geduld mitbringen bis man zur eigentlichen Story gelangt, denn die erste Hälfte des Buches beschäftigt sich hauptsächlich mit der Beschreibung des Marshalsea, dessen Strukturen und "Bewohnern" und der Vorgeschichte von Tom.
Dies ist durchaus interessant, was an der guten Recherche und dem Schreibstil der Autorin liegt. Ich empfand diesen Teil der Story ebenso genial wie die eigentliche Kriminalgeschichte, die dann ab der zweiten Hälfte des Buches folgt.
Hier kommt es dann schließlich zu einem gelungenen Spannungsaufbau und die Story nimmt ordentlich an Fahrt zu. Es ist nichts mehr wie es scheint und es kommt mehrmals zu einer überraschenden Wendung.
Auch die Auflösung hält eine Überraschung bereit und konnte mich überzeugen.
Man wird also für die lange Vorgeschichte aufs Beste belohnt.
Zudem beinhaltet dieser Roman Historische Anmerkungen bezüglich des damaligen Lebens in London, zum Marshalsea, sowie zu den historischen Figuren, welche sich in diesem Roman tummeln. Auch ein Glossar ist vorhanden.
Somit kann man als Leser in das London des frühen 18. Jahrhunderts abtauchen und gewisse Zusammenhänge besser verstehen.
Fazit:
Ich liebe historische Romane, Krimis und Thriller und das London des 18. Jahrhunderts. Dieses Buch beinhaltet somit alle meine Lesevorlieben. Dazu konnte es noch durch seine Authentizität, den Schreibstil und historischen Fakten punkten und beinhaltete auch noch einen tollen Krimi.
Daher gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung!!
Rezensionen von Pink Anemone:
Gelungener Auftakt der Thrillerreihe rund um den forensischen Anthropologen David Hunter. Genial!
Die Chemie des Todes von Simon Beckett
Die Tote war Schriftstellerin, eine Außenseiterin in Devonshire. Verdächtiger Nummer eins ist der schweigsame Fremde im Dorf, ein Dr. David Hunter. Doch es stellt sich heraus, dass er früher Englands berühmtester Rechtsmediziner war, und die Polizei bittet ihn um Unterstützung. Gerade
als seine Analysen zeigen, dass die Ermordete vor ihrem Tod tagelang gefoltert wurde, verschwindet eine weitere junge Frau.
Eine fieberhafte Suche
beginnt. Gleichzeitig bricht im Dorf eine Hexenjagd los. Der Pfarrer, ein knöcherner Fanatiker, hetzt die Leute auf, und David ist Zielscheibe seiner Hasspredigte...(Klappentext)
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David Hunter zieht in ein englisches Dörfchen, um seiner Vergangenheit zu entfliehen. Als Landarzt will er hier vergessen, auch seinen eigentlichen Beruf als forensischer Anthropologen.
3 Jahre ging es gut, bis zwei Kinder an einem heißen Sommertag eine grausam zugerichtete Leiche entdecken - bis zur Unkenntlichkeit verwest, geschmückt mit Schwanenflügeln die ihr in den Rücken gerammt wurden.
Dem polizeilichen Ermittler Mckenzie fällt jedoch auf, dass sich der kleine Dorfarzt mit dieser Materie besser auszukennen scheint als er sollte und durch Nachforschungen wird auch schnell klar weshalb. Mckenzie bittet Hunter um Hilfe und die benötigt er dringend, da dies nicht die einzige Leiche sein wird, die in dieser Dorfidylle auftaucht.
Erzählt wird vorrangig aus der Perspektive von David Hunter, man erhält aber auch Einblicke in die Sichtweise der Opfer und auch des Täters.
Trotzdem erhält man Infos über das ganze Drumherum wie z.B. Nebencharaktere und das typische Kleindorfleben, welches nicht so idyllisch ist wie es immer scheint. Auch auf das Vorhandenseins eines typischen Kleindorfpfarrers wird hier nicht vergessen.
Die Charakterzeichnungen sind authentisch und wirklich gut ausgearbeitet. Auch die Beschreibung des Settings ist beeindruckend und verleiht der Story Tiefe. Was mich jedoch wirklich beeindrucken konnte ist der Schreib- und Erzählstil.
Hier wird zwar eine ruhige Erzählweise verwendet, aber es ist trotzdem durchgehend eine subtile Spannung spürbar, welche einem regelrecht am Buch kleben lässt. Trotz der detailreichen Beschreibungen der Leichen, inklusive Madenstadien, kommt dieser Thriller ohne Gewaltexzesse aus. Lesern mit einem empfindlichen Magen würde ich trotzdem davon abraten.
Diese Mischung aus Ruhe und Spannung, blutig, jedoch ohne Gewalt ist eine ungewöhnliche Kombination, die vom Autor jedoch gekonnt umgesetzt wurde.
Auch an überraschenden Wendungen fehlt es hier nicht. Man spekuliert von Anfang bis Ende und doch kommt es dann ganz anders. Das Spekulieren könnte man also eigentlich komplett lassen *g*.
Der Showdown mit der Auflösung ist genial, nur mit dem Ende bin ich nicht ganz so glücklich, da es ein unglaubwürdiges Happy-End beinhaltet.
Das ist jedoch meckern auf hohem Niveau und vermutlich nur für Personen unglaubwürdig, welche auf dem medizinischem Sektor ein bissl bewandert sind.
Fazit:
Seit einer Ewigkeit habe ich diese Thrillerreihe ungelesen im Regal stehen. Dafür könnte ich mir jetzt in den Hintern treten, da dadurch ein genialer Autor spurlos an mir vorüber ging.
Dieser Thriller beinhaltet eine fantastische Erzählkunst und man merkt, dass der Autor im Bereich der Forensik wirklich gut regergiert hat. Hier hat wirklich alles Hand und Fuß.
Wenn dieses unglaubwürdige Happypeppi-Ende nicht gewesen wäre, wäre dieser Thriller absolut perfekt.
Daher gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung!!
Rezensionen von rewa:
Der geheimnisvolle Mörder
Elbschuld von Nicole Wollschlaeger
Hauptkommissar Philip Goldberg verschlägt es nach einem einjährigen Urlaub in einen kleinen Ort in der Elbmarsch, wo ihn gleich ein mysteriöser Fall erwartet. Obsthofbesitzerin Hilde Detering wird bedroht. Von wem? Ihrem toten Ehemann Arthur. Goldberg´s Kollegen Hauke Thomsen und Peter Brandt sind wenig begeister davon, dass sie doch tatsächlich die Ermittlungen aufnehmen müssen.
Ein toter Hund und ein totes Schaf, sowie menschliche Asche in einem Buch, machen den Fall doch interessant. Wenig hilfreich ist dabei, dass die drei Kinder von Hilde Detering alles andere als freundlich über ihre Mutter reden.
Goldberg kämpft aber auch mit seinen eigenen Dämonen aus der Vergangenheit und seine Kollegen wollen heimlich heraus finden, warum er von Berlin zu ihnen gekommen ist.
Viele Verdächtige und mysteriöse Spuren machen es den Kommissaren nicht leicht die richtigen Schlüsse zu ziehen. Wer ist wohl der geheimnisvolle Vater von Hilde´s Tochter, Luise, die in Neuseeland lebt? Und wie treu und ergeben ist Johan Bachmann , der persönliche Assistent von Frau Detering , wirklich?
Der Roman um das Ermittler Trio ist eine Mischung zwischen Spannung, Humor und Situationskomik. Man kann sich gut in die Protagonisten hinein versetzen. Die Kommissare agieren menschlich und haben liebenswürdige Schwächen, die von der Autorin wunderbar beschrieben werden. Man wartet immer wieder gerne auf neue humorvolle und unerwartete Szenen und man wird nicht enttäuscht. Wundervoll beschrieben sieht man die Personen in Situationen lebhaft und bildlich vor sich. Wenn Goldberg auf allen Vieren kriechend am Friedhof herum buddelt oder Peter ,,schwer´´ bewaffnet das Büro stürmt, dann ist man mitten drin in der Szene und man kommt dabei nicht so schnell wieder heraus. Dass selbst ein Navi flotte Sprüche auf dem Lager hat, ist ein amüsanter Einfall der Autorin.
Ein Kommissar wie Goldberg, der empathisch seinen Kollegen gegenüber ist, obwohl er selbst unter einem schweren traumatischen Erlebnis leidet, ist mir selten untergekommen. Dass er ein besonderes Gespür für Menschen hat, hat die Autorin Nicole Wollschlaeger wunderbar rüber gebracht. Selbst seine Kollegen können sich seiner Ausstrahlung nicht entziehen und er wächst ständig in deren Achtung.
Ein sehr überraschendes und vor allem unerwartetes Ende macht den Roman noch um eine Spur interessanter. ,, Elbschuld´´ ist der erste Fall von Hauptkommissar Philip Goldberg und man kann nur hoffen, dass es bald weitergeht, weil mir die drei Kommissare jetzt schon ans Herz gewachsen sind.
Rezensionen von awb:
kurz und schmerzvoll
Elbschuld von Nicole Wollschlaeger
Ein Gespräch auf dem Weg zum Suizid. Manchmal abstossend, manchmal erschreckend.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von awbRezensionen von Frieda-Anna:
Turbulente Ermittlungen in einem spektakulären Fall
Im Wald von Neuhaus Nele
Hier geht es flott zur Sache!
Oliver von Bodenstein und Pia Sanders, das bekannte Ermittlerduo aus Nele Neuhaus populären Krimis, ermitteln in einem Fall, der Oliver persönlich (be)trifft.
Im Sommer 1972, als Bodenstein 11 Jahre alt war, verliert er seinen besten Freund. Artur, ein Junge, genauso alt wie er, der mit seinen Eltern aus Russland eingewandert ist, verschwindet spurlos.
Bis heute ist sein Verbleib nicht bekannt geworden.
Diverse aktuelle Morde im hessischen Ruppertshain erschüttern die Dorfgemeinschaft und deuten auf eine Verbindung mit der Vergangenheit hin. Oliver und Pia werden auf den Plan gerufen und rütteln ordentlich an der alten Geschichte. Das gefällt nicht jedem Ruppersthainer! Und Oliver manchmal auch nicht?
Kaum sind die ersten Zeilen des Prologs gelesen, ist man verloren und der Atem beginnt schon zu stocken. Spätestens ab dem 1. Kapitel kann man nicht mehr aufhören umzublättern und ist heillos verstrickt in die Vorfälle des aktuellen Zeitgeschehens und der Vergangenheit.
Die vielen Protagonisten rund um das Ermittlerteam K11, welches Nele Neuhaus so imposant schildert und auftreten lässt, kann man mit dem Personenverzeichnis am Anfang gut auseinanderdividieren, zumal auch die jeweiligen Eigenarten und Abgründe der Menschen gut in den Fokus gerückt werden.
Frau Neuhaus gönnt ihren süchtigen Lesern keinen Aufschub und es geht Schlag auf Schlag, erstaunliche Sachverhalte aufzudecken und auch das kleinste Puzzleteilchen zu suchen und richtig einzufügen.
Dieser Fall rührt an einem verdrängten Kindheitstrauma Olivers und hat dadurch eine erhebliche emotionale Ebene, deren Anteile das sentimentale Leserherz zu Tränen rühren können.
Das hat mich ehrlich beeindruckt und mich zu einem neuen Fam der hochgehandelten Autorin werden lassen.
Begeistert habe ich auch die rechtsmedizinischen Informationen aufgenommen und mich über die Zwistigkeiten und kleinen Rangeleien innerhalb des Ermittlerteams amüsiert.
Der neue Band von Nele Neuhaus ist ein in sich schlüssiges und unvorhersehbares Gesamtpaket, mit vielleicht manchmal etwas zu viel Potenzial. An einigen Stellen hätten größere Puzzleteilchen die Komplexität der Zusammenhänge entzerren, und so die Konzentration des leicht gestressten Lesers besser aufrecht erhalten können.
Trotzdem haben mich die Story und Schreibstil überzeugt und kurzweilig unterhalten.
Empfehlung mit schlafloser-Nacht-Garantie.
Rezensionen von Pearl:
Sehr romantisch
Winterblüte von Corina Bomann
Als Erstes Finde ich das Cover wunderschön. Dahinter verbirgt sich wie von Corina Bomann gewohnt auch wieder eine schöne und gefühlvolle Geschichte die nicht an Spannung spart.
Es geht um zwei Frauen Johanna und Barbara um die Jahrhundertwende.
Es ist Winter 1902 im Ostseebad Heiligendamm und Johanna soll zu einer Ehe gezwungen werden mit einem Mann den sie nicht liebt.
Ihre Eltern Hotelbesitzer drängen sie dazu.
Ihr Bruder Christan findet indes am Strand eine Schiffbrüchige die er mit nach hause nimmt und in die er sich später verliebt. Die junge Frau kann sich an nichts erninnern und wird daher Barbara genannt.
Die beiden jungen Frauen freunden sich an und teilen ihre Geheimnisse und Wünsche miteinander. Damit ihre Wünsche in Erfüllungen gehen, stellen sie einen Obstzweig in eine Vase und hoffen das dieser Zweig bis Heiligabend erblühen wird, denn dann werden auch ihre Wünsche in Erfüllungen gehen so hoffen sie, da ein uralter Brauch dieses auch verspricht.
Die Autorin hat es wieder geschafft besonders durch ihren guten und flüssigen Schreibstil eine sofort wieder in den Bann zu ziehen. Es ist ihr gelungen in dieser romantischen Liebesgeschichte aus alte Zeiten mit all ihren Tradition um die Weihnachtszeit liebevoll verpackt 100% zu überzeugen.
Rezensionen von Ela_Ela:
Ich liebe Anna Katmores Bücher : D
Winterblüte von Corina Bomann
Da Samanthas Vater ein Army-General ist und dieser im Frühjahr in die USA zurückversetzt wird und sie sich schon vorher einleben will und nicht wieder mitten im Schuljahr in eine neue Schule zu kommen, soll sie in dieser Zeit bei ihrer Tante und ihrem Onkel wohnen. Und als ihr in der neuen Schule dann auch noch dieser verboten gut aussehende Junge das Leben zur Hölle macht, nur weil er vor einiger Zeit mit ihrer Cousine zusammen war und das Ganze offenbar in die Hose gegangen ist, will sie am liebsten wieder abreisen.
Doch warum fängt ihr Herz in seiner Nähe zum Rasen an und nimmt soviel Platz in ihren Tagträumen ein?
Ich habe schon die ersten Bände geliebt, nur waren diese mir zu kurz, doch dieses hier hat alle meine Erwartungen übertroffen. Es war wie ein Sog als ich diese Buch begonnen hatte und ich es nicht aus der Hand legen wollte. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und auf keiner Seite ins Stocken gekommen. Das meiste wird aus der Sicht von Sam erzählt, aber ein paar Kapitel wurden auch von Tony erzählt, was mich natürlich nur noch umso mehr begeistert hat. Gefreut habe ich mich natürlich das alle meine geliebten Charaktere aus den ersten Teilen wieder vorgekommen sind. Es ist einfach toll, wie diese immer zusammenhalten und füreinander da sind.
Ich liebe Anna Katmores Bücher, eine tolle Mischung aus allem was (von meiner Sicht aus) in einem guten Buch zu finden ist.
Fazit: Wieder ein wundervoller Teil der Grover Beach Team Reihe der mich wieder vollkommen begeistern konnte und der von mir verdiente 5 Sterne bekommt. Freu mich schon auf die anderen Teile.
Serie:
1. Grover Beach Team 1 - Teamwechsel
2. Grover Beach Team 2 - Ryan Hunter (ist beides jedoch in Grover Beach Team 1+2 Teamwechsel enthalten)
3. Grover Beach Team 3 - Katastrophe mit Kirschgeschmack
4. Grover Beach Team 4 - Verknallt hoch zwei
5. Grover Beach Team 5 - Die Sache mit Susan Miller
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Emilia, 12 Jahre aus Erl
Zimt und weg von Dagmar Bach
Vickys Leben steht völlig auf dem Kopf. Immer wieder passiert es, dass sie plötzlich einfach "weg" ist . Doch wo ist sie dann und wer ist dann in dieser Welt? Genau das versucht Vicky mit ihrer besten Freundin Pauline herauszufinden. Noch dazu kommt, dass ihre geschiedene Mutter und sie nach einer schrecklichen Hochzeitsfeier beschlossen haben, sich bis zur Cloppenburgischen Party (die schon in drei Wochen stattfinden sollte) beide ein Date besorgen werden.
Am liebsten würde Vicky mit David, einem der beliebtesten Jungs der Schule, hingehen, aber der beachtet sie nicht einmal. Plötzlich findet Viktoria heraus, wer, wenn sie "weg" ist, "hier" ist: Tori!!! Sie heißt so wie Vicky und sieht bis auf ihre wunderschönen Haare gleich aus wie sie. Doch sie führt ein komplett anderes Leben als Vicky und immer wenn sie "hier" ist, stellt sie irgendwelche dummen Sachen an, die Vicky das Leben nicht gerade leichter machen!
Ich fand das Buch am Anfang etwas fad, doch dann wird es sehr spannend und bleibt auch bis zum Schluss spannend. Ich empfehle das Buch Mädchen zwischen 11 und 15 Jahren.
Rezensionen von MartinaEbner:
Mediationen zum Innehalten
Wie ein leises Berühren von Benno Elbs
D
ieses Buch enthält eine Zusammenstellung von Beiträgen aus vielen Jahren, die als "Gedanken zum Sonntag" in den Vorarlberger Nachrichten erschienen sind. Die Meditationen laden zum Hinhorchen und zum Innehalten ein. Die Kombination von Gedichten, Bibelstellen und Gedanken des Autors sind sehr gelungen und richten den Blick auf auf das Zusammenklingen von Leben und Gottes Wort in der Bibel - eine wohltuhende Pause für die Seele!








