Kunden em pfehlungen
Rezensionen von rewa:
Wenn Liebe tödlich endet!
Nachdem Kommissar Bela Aßmann von seiner Frau verlasen worden ist, möchte er es sich einfach am Wochenende gemütlich machen. Doch ein mysteriöser Sturz der jungen Louisa von einem Hochhaus, lässt ihn und seinen Kollegen Dominik Gerke für die kommenden Tage kaum Zeit zur Ruhe zu kommen. Wer ist der geheimnisvolle Freund, den Louisa so sehnsuchtsvoll erwartet hat? Und warum stirbt eine junge Frau plötzlich während eines Fluges nach New York?
Aßmann und Gerke müssen mühevoll die einzelnen Teile zusammen setzen und kommen dem Täter Stück für Stück näher.
Als Aßmann während seiner Ermittlungen Marleen kennen und lieben lernt weiß er noch nicht, dass auch sie eine bedeutende Rolle bei den Todesfällen spielen wird.
Ein Katz und Mausspiel beginnt und schon bald ist klar, dass zu verliebte Frauen dem Täter ein Dorn im Auge sind.
Und wieder einmal beschert der Emons Verlag dem Leser einen spannenden und emotionale Roman. Die Autorin Ludgera Vogt hat mit ihrem Krimi ,, Libori – Lüge´´ eine interessante Geschichte geschrieben, die mit tragischen Todesfällen endet.
Ihre Protagonisten, allen voran die Kommissare, werden sehr menschlich und emotional dargestellt. Oft sind es nur Kleinigkeiten, wie Alltagsszenen im Büro oder das Durchsuchen einer Wohnung wo detaillierte Beschreibungen direkt liebevoll dargestellt werden ohne dass man dadurch gelangweilt wird.
Die Autorin versteht es sowohl Spannung, als auch kleine humorvolle Szenen mit einander zu vermischen. Lange kann man mit rätseln und man findet aber keinen Zusammenhang und man tappt so wie die Kommissare im Dunkeln.
Amüsante Dialoge zwischen den Kommissaren lockern die Geschichte immer wieder auf und selbst die Mäusejagd in Aßmanns Wohnung haben mir, obwohl es ein Krimi ist, immer wieder gefallen und zeigen die Personen mit all ihren Schwächen, Problemen und alltäglichen Sorgen.
Ein paar Rückblendungen, in kursiver Schrift geschrieben, bieten dem Leser die zusätzliche Möglichkeit sich mit der Psyche des Täters vertraut zu machen und man erlebt die tragische Lebensgeschichte hautnah mit.
Ein tolles Buch, mit einem doch unerwarteten, aber gerechten bitter bösen Ende.
Rezensionen von PFIFF:
Restaurantkritikerin undercover
Zartbitter von Petra Herzgsell
Marie Lipp, eine bekannt scharfe Restaurantkritikerin, die unter dem Pseudonym MD schreibt und die niemand kennt, also auch nicht, dass sie eine junge Frau ist, möchte mit ihrem Freund in einem Romantikhotel am Fuschlsee Urlaub machen.
Ihr Onkel Freddy, der dort arbeitet, berichtet über Schwierigkeiten mit dem Juniorchef, Max Lambert, der Probleme mit der Übernahme des Hotels von seinem Vater hat.
Als eine Angestellte ausfällt und Not am Mann ist, springt Marie ein, einerseits weil sie so mehr Hintergrunderfahrungen über den Betrieb erhalten kann, als auch, weil sie von Max angetan ist, was sich allerdings ständig mit Ärger über ihn abwechselt. Ihren Freund hat sie inzwischen abgeschrieben. Sie glaubt ihm seine Ausreden von wegen zu viel Arbeit nicht.
Turbulent wird fleissig intrigiert, quergebraten und geschummelt, bis sich die Wogen glätten und Ruhe einkehrt.Bis dahin aber liest sich das Buch amüsant und unterhaltend.
Rezensionen von PFIFF:
Erstaunliches über das Leben der Bäume
Das geheime Leben der Bäume von Peter Wohlleben
Faszinierend, wie verschieden einzelne Baumarten auf einander und auf wechselnde Wetterbedingungen reagieren, was sich unter der Erdoberfläche abspielt, wie Tiere Einfluss nehmen, positiv und negativ. Nicht zuletzt greift der Mensch immer wieder ein in das Leben der Bäume, manchmal zwar wohlmeinend, aber trotzdem nicht richtig für ihre natürliche Entwicklung.
Hochinteressant und mit Respekt geschrieben. Macht bewusst, wie wichtig Wälder für unser Klima sind und als Lebensraum für viele Tiere. Peter Wohlleben führt uns vor, wie wir Menschen in die Natur eingreifen, was wir ruinieren und wie wir unsere Fehler korrigieren könnten, um letzendlich auch für unser Wohl zu sorgen.
Rezensionen von LadyIceTea:
Ein schöner gute Laune Roman
Das geheime Leben der Bäume von Peter Wohlleben
Zoe London ist glücklich. Immer. Und wenn sie grade kurz nicht glücklich ist, kümmert sie sich darum, dass sie es wieder wird, denn ihr Glück ist ihr wichtiger, als alles andere.
Zoe ist Radiomoderatorin der Sendung „London Calling“ und erfreut ihre Zuhörer jeden Tag mit ihrer guten Laune und versucht den Menschen an den Empfangsgeräten diese gute Laune immer ein Stück weit mitzugeben.
Doch von einer Sache hält Zoe gar nichts: Von der Liebe. Die Liebe bedroht ihr Glück und könnte es jederzeit zerstören und das will Zoe auf jeden Fall vermeiden. Doch dann landet sie mit ihrem Chef Tobias im Bett und irgendwie ist das alles andere als ein One-Night-Stand. Gleichzeitig bringt eine Anruferin Zoes Welt ganz schön ins Wanken und plötzlich muss Zoe sich überlegen, ob sie ihr Glück so krampfhaft festhalten will oder ob sie nicht einfach mal springen soll.
„Zoe und die Liebe“ von Janna Solinger versprüht direkt zu Beginn gute Laune und Lebensfreude. Zoe ist eine sehr sympathische und angenehme Figur, die man gerne durch das Buch begleitet. Auch die anderen Personen in der Redaktion und die, denen sie so begegnet, sind alle unterschiedlich aber doch komplett ins Herz zu schließen. Dieses Buch braucht keine Figuren, die man nicht leiden kann.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und trägt den Leser leicht durchs Buch. Er passt einfach zum Inhalt und gibt keinen Grund des Anstoßes.
Die Geschichte ist auch wunderbar erzählt. Man merkt wirklich, wie Zoes Welt ins Wanken gerät und wie ihre Glücksblase bröckelt. Es hat aber Spaß gemacht, besonders ihre Freunde dabei zu erleben, wie sie versuchen, Zoe aus ihrer Komfortzone herauszuholen und in Richtung ehrliches Glück zu schubsen.
Gut gefallen hat mir, dass Zoe wirklich eine Entwicklung durchlebt. Sie ist nicht von jetzt auf gleich verändert oder im Happy-End. Sie macht Fortschritte und Rückschritte und wechselt auch mal die Richtung. Das hat dem Buch seinen Charme verliehen und hat mir Spaß beim Lesen bereitet.
Der einzige winzige Wehrmutstropfen ist lediglich die Vorhersehbarkeit des Romans. Eigentlich ist es überhaupt kein richtiger Kritikpunkt, denn es hat der Geschichte keinen Abbruch getan. Aber zum perfekte Buch hat es dadurch für mich nicht ganz gereicht. Obwohl ich sehr viel Spaß an diesem Buch hatte und ich es mit einem Lächeln weiterempfehle!
Rezensionen von yellowdog:
Briefe mit Niveau
Wie ich einmal ohne Dich leben soll, mag ich mir nicht vorstellen von Hannah Arendt
Nicht wenige Briefbände bestehen nur aus den Briefen und vielleicht noch ein kurzes Vorwort, der Leser wird aber mehr oder weniger mit dem Buch allein gelassen. Hier ist das nicht so. Ausführlich wird auf die Briefpartnerinnen (alles Freundinnen Hannah Arendts) eingegangen, die Beziehung zueinander und die Umstände des Briefwechsels werden beleuchtet, bis dann endlich die Briefe kommen.
Diese Vorgehensweise ist aber auch nötig und sinnvoll, denn im Gegensatz zu bekannten männlichen Briefpartnern wie Karl Jaspers und Heidegger sind diese Frauen weniger bekannt.
Es handelt sich um Anne Weil, Hilde Fränkel, Charlotte Beradt, Rose Feitelson und Helen Wolff.
Als dann endlich die Briefe einsetzen kommt es zunächst zu einer Enttäuschung. Es herrscht im ersten Abschnitt mit den Briefen von Anne Weil ein starkes Ungleichgewicht. Die Briefe an Hannah Arendt sind in weit größeren Umfang vorhanden als die Antworten. Von Hannah Arendt liest man also verhältnismäßig wenig und als Leser wäre man da weit stärker interessiert gewesen als an den Briefen der nahezu Unbekannten.
Doch im zweiten Abschnitt ändert sich das zum Glück. Hannah Ahrend und Hilde Fränkel. Ihre Freundschaft ist anders geprägt, herzlicher, frischer.
Interessanterweise geht es bei Ihnen auch ab und zu mal über Heidegger und Karl Jaspers.
Leider starb Hilde Fränkel früh.
Im dritten Abschnitt, dem Briefwechsel mit Charlotte Beradt fehlen leider wiederum die Arendt-Briefe. Immerhin gibt es ein paar mit Beradt zusammenhängende Briefe Arendts an Heinrich Blücher oder an Schriftstellerkollegin Mary McCarthy.
Es folgen noch die Briefe von Rose Feitelson und Helen Wolff. In letzteren fall ist Hannah Arendts Anteil erfreulicherweise wieder größer.
Insgesamt bekommt man durch die Dauer der Briefe von den Vierzigern bis Mitte der Siebziger Jahre hinein einen Einblick in die Zeit und erfährt einiges über das Leben Hannah Arendts.
Auch sind die Briefe stilistisch deutlich hochwertiger als E-Mails unserer Zeit.
Rezensionen von manu63:
Katzenkrallen und Vampirliebe
Wie ich einmal ohne Dich leben soll, mag ich mir nicht vorstellen von Hannah Arendt
Der dritte Doppelband der Schwestern des Mondes Reihe der Autorin Yasmine Galenorn vereint die Bände Katzenkrallen und Vampirliebe.
Katzenkrallen wird aus Sicht der Werkatze Deliliah erzählt und Vampirliebe aus der Sicht der jüngsten D'Artigo Schwester Menolly, die zu einem Vampir gewandelt wurde.
Der nächste Band wird wieder aus der Sicht von Camille der Hexe im Bunde des Trios erzählt werden.
Die D'Artigo Schwestern müssen wieder gegen neue Gegner ins Feld ziehen und erhalten neue Verbündete die in den einzelnen Bänden neu hinzukommen. Die Beziehungen der drei wachsen weiter und verändern sich zum Teil. Die besondere Art der Feen wird dabei genauso berücksichtigt wie der menschlich Teil der drei. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und sinnliche Szenen werden gut eingebaut. Die Kämpfe könnten für mich gerne etwas weniger detailreich erzählt werden. Die einzelnen Charaktere werden gut aufgebaut und entwickeln sich stimmig weiter. Gute Dialoge untermauern die Geschichte und lassen mich immer wieder mal schmunzeln. Insgesamt eine Reihe die ich spannend und interessant finde und die ich gerne weiter verfolgen werde.
Rezensionen von AngiF:
Mein Happy End, Dein Happy End
Wir sehen uns beim Happy End von Lucas Charlotte
Ella weiß schon seit sie ein kleines Mädchen war, was sie vom Leben erwartet: den perfekten Mann für's Leben finden und sich ganz der Liebe hingeben. Als sie ihn dann gefunden zu haben scheint, ist alles ganz klar für sie. Sie gibt ihren Job auf und widmet sich ihrem Lieblingsmann – voll und ganz.
Denn ihr Motto ist: Wenn es kein Happy End ist, ist es nicht zu Ende. Bald nun steht die Hochzeit an. So lebt sie ihr ureigenes Happy End. Doch von ihrer rosa Wolke 7 wird sie unsanft hinunter gestupst, denn als sie den Trenchcoat ihres Liebsten in die Reinigung bringt, findet sich ein Zettel darin, darauf steht: „Lieber Philip, du darfst Ella nicht heiraten!“ Da tun sich viele Fragen auf! Da trifft Ella auf Oscar, sofort erkennt sie, er braucht dringend ein Happy End. Doch davon muss sie ihn erst noch überzeugen …
Charlotte Lucas schreibt in einer wunderbaren Sprache, sie färbt ihre Texte mit besonderen, nicht so häufig gebräuchlichen Worten, das macht den Roman für mich als Sprachliebhaberin umso interessanter und schöner. Ihre Charaktere sind wunderbar entwickelt, es macht Spaß sie kennenzulernen und literarisch an ihrem Leben teil zu haben. Gerade Ella ist eine Figur, die man lieben muss. Zwar ist sie ein wenig zu blauäugig, aber umso sympathischer in ihrer Art zu leben. Der Roman ist kurzweilig und ich mochte ihn gar nicht aus der Hand legen, zu sehr konnte ich mich hinein träumen in Ellas Märchen. Das Tempo ist der Geschichte wundervoll angepasst und macht das Lesen spannend.
Von Herzen gerne vergebe ich dem Buch fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es absolut weiter. Ja, ich habe wieder einmal ein Herzensbuch gefunden! Ein modernes Märchen für Erwachsene, das sich wunderbar lesen lässt und das mich von Seite 1 an köstlich unterhalten hat.
Rezensionen von manu63:
Vampirliebe
Wir sehen uns beim Happy End von Lucas Charlotte
Vampirliebe ist der sechste Band der Schwestern des Mondes Reihe der Autorin Yasmine Galenorn. Dieser Band wird wieder aus der Sicht der jüngsten D'Artigo-Schwester Menolly erzählt. Den besonderen Reiz der Reihe macht es für mich aus, das die Bände in wiederholender Abwechslung aus der Sicht einer der Schwestern erzählt wird.
Den Reigen eröffnet Camille, die älteste des Trios, welche eine Hexe ist. Dann folgt Delilah, die Werkatze und den Abschluss bildet Menolly, die zu einem Vampir gewandelt wurde. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich angelegt und jeder Band trägt den Stempel der Erzählerin. Camille ist die sinnlichste der Schwestern, Delilah die gefühlvollste und Menolly eher rational und rauer.
In Band sechs werden die Ereignisse wieder turbulent und die Kämpfe gehen weiter. Neue Protagonisten werden eingeführt und fiese Gegner müssen ausgeschaltet werden. Die Bücher folgen dabei einem gleichen Muster, neue Gefahren und Gegner tauchen auf, neue Verbündete werden gefunden und letztendlich werden die Gegner meist besiegt. Wobei nicht jeder lebend davon kommt. Die verschiedenen Wesen werden gut vorgestellt und trotz gleichem Musterns bleibt die Reihe interessant und spannend. Erotische Szenen kommen in jedem Buch vor, wobei dieses Szenen gut eingebaut werden und geschmackvoll beschrieben sind. Der Schreibstil ist angenehm und gut lesbar, die Spannungsbögen werden gut gesetzt und die alltäglichen Szenen sind gut platziert. Die Kämpfe könnten für mich persönlich gerne etwas straffer erzählt werden. Ein Glossar am Ende des Buches gibt gute Informationen wenn man etwas vergessen hat.
Rezensionen von Vicky:
Wir sehen uns beim Happy End von Lucas Charlotte
Das Cover ist toll gestaltet, es gefällt mir wieder sehr gut und passt außerdem auch wieder wunderbar in die Optik der anderen Bände dieser Reihe.
'Machtkämpfe' ist bereits der achte Band der Buchserie 'Die Chroniken der Seelenwächter' von Nicole Böhm – ich kann es irgendwie noch gar nicht fassen dass es bereits so viele gibt! Unter 'Was bisher geschah' gibt es wie immer eine kurze Zusammenfassung der bisherigen Geschehnisse wodurch man sich einfach und schnell wieder in die Geschichte rund um die Seelenwächter einfindet - das finde ich sehr gut und vor allem hilfreich wenn man einige Zeit nichts mit der Welt der Seelenwächter zu tun hatte!
Die einzelnen Kapitel sind aus Sicht von verschiedenen Personen geschrieben.
Hauptsächlich berichten Jaydee und Jess aber dazwischen reihen sich auch immer wieder Kapitel von und mit anderen Personen in das Buch ein. Die Kapitel fliegen nur so dahin, die Geschichte ist sehr spannend und dieses Mal auch emotional. Ehe man sich’s versieht hat man bereits wieder das Ende des Bandes erreicht und lässt einem den nächsten herbeisehnen.
Zum 'Bonusmaterial': Die Vorschau auf den nächsten Band macht wie immer Lust sofort weiterzulesen! Die Bilder der Charaktere, es werden am Ende zwei 'neue' besprochen, sind super gelungen, diese gefallen mir wieder ausgesprochen gut :-) Durch die 'Besprechung' erfährt man außerdem noch mehr Details über diese Figuren, welche in der Geschichte so nicht vorkommen.
Fazit: ACHTUNG - Nicole Böhm erzeugt mit ihren Seelenwächtern absolute Suchtgefahr!
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Paul, 9 Jahre aus Schwaz,
Die drei Magier - Das magische Labyrinth von von Bornstädt Matthias
Das Buch gefällt mir sehr gut, es ist recht spannend.
In der Schule mussten zwei Kinder namens Vicky und Conrad nachsitzen. Auf einmal hatte Vicky eine Idee, wir gehen einfach heim und dann zur alten Mühle schwimmen. Sie mussten Conrads Schwester Mila mitnehmen.
Als sie bei der Mühle ankamen, las Mila ein Buch und die anderen beiden gingen schwimmen.
Sie sprangen ins Wasser und auf einmal hörte man sie nicht mehr. Mila las immer noch. Aber weil sie nichts mehr hörte, schaute sie auf, Mila sah sie nicht mehr.
Deswegen sprang sie auch hinein. Es zog sie ganz nach unten und dann wieder hinauf.
Sie schaute oben angelangt hinauf in den Himmel, es war stockdunkle Nacht. Auf einmal sah sie Conrad und Vicky und das sie in einem anderen Land waren.
Lasst euch überraschen, wie diese spannende Zaubereigeschichte weiter geht …!
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Fabian, 8 Jahre aus Wattens:
Das Buch war so spannend, dass es in drei Tagen fertig war.
Conrad und Vicky gehen in dieselbe Klasse und mussten zur Strafe am Nachmittag nachsitzen. Nur blöd, dass ein schöner Sommertag ist und die Kids nicht an das Nachsitzen denken und lieber baden gehen. Vicky ist die Tochter der Direktorin und erklärte kurzerhand das Nachsitzen für beendet. Schnell gingen sie nach Hause, um ihre Badesachen zu holen und machten sich gemeinsam mit der Schwester von Conrad - Mila - auf den Weg zu dem Badesee.
Währenddessen treibt der fiese Zauberer Rabenhorst sein Unwesen und versucht an die magischen Zauberstäbe zu kommen. Diese magischen Zauberstäbe sind aber nur für Auserwählte bestimmt - umso schwerer für Rabenhorst, an die zu kommen.
Nach einem Sprung in den Badesee befinden sich die drei Freunde an einem ungewöhnlich geheimnisvollen Ort. Dort gibt es sprechende Bäume und Trolle - der Ort nennt sich Algravia. Die Kinder haben aber keine Ahnung von Zauberei- könnnen sie Algravia vor Rabenhorst schützen?
Gemeinsam sind sie ein tolles Team und versuchen alles zu tun, damit Rabenhorst nicht die Zauberstäbe in die Hand bekommt.






