Icon Kontrast wechseln
Logo Bücher Leporello Stöger

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von csac:

Eine Schöpfungsgeschichte der anderen Art - für kleine und große Menschen, die das Träumen noch nicht verlernt haben

Sophia und das große Spiel von Gudrun Rathke

"Groß war die Leere. Blau war sie. Nur Gott saß auf seinem Thron. Zu seinen Füßen spielte Sophia". So beginnt das wunderschöne, nachdenklich stimmende Kinderbuch "Sophia und das große Spiel".
Zunächst gibt es nur diese Leere - und eine Springseil hüpfende Sophia. Gott lässt sich auf dieses Spiel ein, hüpft mit, bis beide nicht mehr können und völlig außer Atem sind.

Aus der entstehende Stille erwächst etwas Neues: "Gott nahm das Springseil und ließ es eine Schlange werden. Das ist gut! Sie wird Bewegung in die Welt bringen". Sophia setzt diese Idee fort und wünscht sich Mutter, Vater und eins, zwei, drei Kinder. Und so träumen und gestalten Gott und die kleine Sophia Bäume, Tiere, Blumen und glitzernde Seen. "Groß ist die Fülle und bunt ist sie", Gott setzt sich zufrieden auf seinen Thron zurück, um sich auszuruhen. Zu seinen Füßen spielt weiterhin glücklich und selbstversunken die kleine Sophia.

Dieses Buch berührt und verzaubert und erzählt, wie aus Leere und Nichtstun auf spielerische Art und Weise Leben und Schöpfung entsteht. Es beschreibt einen Gott, der die Menschen liebt und bereits in den Kleinsten die wunderbare Gabe erkennt, Großes schaffen zu wollen. Ein Gott, der sich auf die Ebene der Kleinen begibt, mit ihnen zusammen spielt, träumt und schafft, wohl wissend: Niemand ist zu klein, um etwas zu bewirken!

Begleitet wird dieses philosophische Büchlein von zauberhaften Illustrationen in zarten Farben, die zum Träumen und Verweilen einladen.

Ein Buch für Kinder ab circa fünf Jahren, zum Philosophieren über Gott und die Welt, über Ideen und deren Entstehung und darüber, wie wichtig manchmal die (innere) Leere sein kann.

Absolute Kaufempfehlung.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von csac

Rezensionen von csac:

Lehrreiches und einfühlsames Bilderbuch über das Leben und Werken des Heiligen Franz von Assisi

Franz von Assisi von Hubert Gaisbauer

"Er war einer, der wollte Ritter werden. Der träumte von einer glänzenden Rüstung, von einem edlen Pferd, von Ruhm und Ehre. Geworden ist aus ihm ein einfacher Mann, arm an Besitz, aber reich an Liebe".

Auf kindgerechte und doch sehr berührende Weise erzählt das Bilderbuch "Franz von Assisi" vom Leben dieses Heiligen: Als Sohn eines Tuchhändlers wuchs Giovanni Bernardone, wie Franz von Assisi ursprünglich hieß, in Reichtum und Sorglosigkeit auf und träumte vom ruhmreichen Leben in der Schlacht.

Diese brachte ihm aber weder Ruhm noch Ehre, sondern führte zu Gefangenschaft und Krankheit. Als ihn sein Vater knapp ein Jahr später wieder frei kaufte, hatte sich der Sohn verändert: "Franz wollte nun kein Ritter mehr werden". Bedrückt von den Erfahrungen des Krieges und betroffen von der Armut um ihn herum beschloß Franz, seinem Leben einen neuen Sinn zu geben und von nun an den Aussätzigen und Ausgestoßenen zu helfen. Als die Stimme Jesu in einer verfallenen Kirche bei San Damiano zu ihm sprach, fühlte er sich bestärkt, seine Mission fortzusetzen und gleichzeitig das Evangelium von Jesus zu verkünden. Als Folge brach er mit seiner Familie und seinem früheren Wohlstand und führte von da an ein schlichtes und einfaches Leben.

Schon bald schlossen sich ihm Brüder und Schwestern an, wie etwa Klara von Assisi. Gegen Ende seines Lebens hin wurde Franz schwächer, "er bekam Wunden an den Händen, an den Füßen und in der Brust. Genau so wie Jesus am Kreuz". Im Alter von 44 Jahren starb Franz von Assisi und wurde bereits zwei Jahre später heilig gesprochen. Heute hat Papst Franziskus mit seiner Namenswahl ein deutliches Zeichen gesetzt und einen Menschen der Armut und des Friedens geehrt, der die Schöpfung liebte und bewahrte.

Brigitta Heiskel begleitet den Text mit einfühlsamen, klaren Illustrationen, die ansprechen, berühren und auch die erwachsenen Leser in ihren Bann ziehen.

Fazit: Das Buch ist sehr einfach und verständlich geschrieben und daher bereits im Kindergartenalter gut einsetzbar. Auch für den Religionsunterricht in der Volksschule ist das Büchlein gut anwendbar oder auch als Einstimmung auf den Advent.

Absolute Kaufempfehlung!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von csac

Rezensionen von Rebecca1493:

Das Buch lässt mich zwiegespalten zurück

Das Papiermädchen von Guillaume Musso

Meiner Meinung nach passt das Titelbild sehr gut zum Inhalt des Buches, denn einerseits wird durch die in der Luft schwebenden Seiten suggeriert, dass sich die Geschichte um das Schreiben dreht und andererseits passt die Beschreibung des "Papiermädchens" der Erzählung bestens zur weiblichen Person auf dem Cover.

Ebenso konnte es mich wie die bisher gestalteten Titelbilder der Guillaume Musso Bücher durch seine Schlichtheit überzeugen.

Nachdem ich für die ersten circa 180 Seiten des neuesten Werkes aus der Feder des mir bereits bekannten Autors eine gefühlte Ewigkeit gebraucht habe, verging das letzte Drittel für mich wie im Flug - so sehr war ich gefesselt von der plötzlichen Spannung und der Wendung, die Guillaume Musso aus seinem Schriftstellerhut zaubern konnte. Wären diese letzten Kapitel nicht gewesen, hätte das Buch von mir wohl nur 2 Sterne gesehen, denn zu Beginn war ich mehrfach kurz davor die Geschichte nicht mehr weiterzulesen. Die Erzählung tröpfelte zu sehr vor sich hin, ein roter Faden war für mich lange Zeit dadurch kaum erkennbar und meine Motivation weiterzulesen ging gegen Null Komma Null. Aber wie bereits erwähnt, nahm das Buch auf einmal an Fahrt auf und lies mich doch zufrieden und nicht mit dem Gefühl zurück, dass das Lesen der Zeilen eine reine Zeitverschwendung war.

Ganz in Guillaume Musso Manier kamen Dinge ans Tageslicht, die ich nicht erwartet habe und ich hatte mir nichts dir nichts einen viel besseren Draht zu den handelnden Personen, die vorher teilweise doch eher naiv daherkamen. Vor allem Billie und Tom konnten mich mehr und mehr für sich einnehmen und ich verstand ihre Probleme und Nöte immer besser.

Wie schon in einem zuvor gelesenen Roman des Autors, waren auch in diesem Buch vor jedem Kapitel Zitate aus anderen literarischen Werken vorgeschaltet, die die darauffolgende Handlung zusammengefasst haben bzw. untermalen konnten. Diese Einführung in den folgenden Abschnitt machen die Geschichten zu etwas ganz besonderem, ebenso wie die ständigen Wechsel der Perspektive. Dadurch konnte Guillaume Musso zum einen Spannung erzeugen und zum anderen die Gefühlswelt der Protagonisten besser darstellen und verständlich machen.

Für mich hatte es manchmal fasst den Anschein, als ob dieses Werk vor allem anderen Schriftstellern gewidmet ist, die durch die Lektüre des Buches wieder die Kraft finden sollen sich aufzuraffen und an ihren Traum zu glauben, Menschen mit ihren Büchern zu begeistern oder zum Nachdenken anregen zu können. Diesen Ansatz fand ich genial, denn ich kenne einige Jungautoren, die oft Zweifel plagen, ob das Geschriebene bei den Lesern die gewünschte Wirkung zeigt und Angst haben, dass ihre Worte, die sie in mühevoller Arbeit zu einem literarischen Werk zusammengefügt haben, einfach nur für die Katz sind.

Fazit: 3,5 Sterne - circa 2/3 des Buches musste ich mich durch die Seiten quälen, um es dann kaum noch aus der Hand legen zu können.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Rebecca1493

Rezensionen von Mag. Weitlaner :

Ein wichtiges und wertvolles Buch

Unauslöschlich ... von Martin Unterkircher

Rezensionen von Almut Nestelbacher, Buchhandlung HEYN, Klagenfurt:

Aussergewöhnlich gelungen

Unauslöschlich ... von Martin Unterkircher


„Rafiki Jazz“ – das sind 8 Musiker von 4 Kontinenten, die sich im britischen Sheffield gefunden haben, um die Facetten der Musik der jeweiligen Heimatländer zu vereinen.
Sarah Yaseen (ihres Zeichens Sufi-Vokalistin und pakistanischstämmige Britin) und die in Jerusalem geborene und in Indien ausgebildete Sängerin und Komponistin Avital Raz interpretieren mit ihrer Band geistige Lieder aus Afrika, Asien und dem mittleren Osten.

Orginalinstrumente der Region wie Oud, Kora, Ney-Flöte aber auch indische und brasilianische Percussioninstrumente verbreiten originalen Flair und wecken Reiselust und Fernweh.

Ein außergewöhnlich gelungenes und schönes Album, das stilistisch landläufig unter „Weltmusik“ laufen dürfte.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Almut Nestelbacher, Buchhandlung HEYN, Klagenfurt

Rezensionen von Almut Nestelbacher, Buchhandlung HEYN, Klagenfurt:

Ein ganz feines und spannendes Album!

Unauslöschlich ... von Martin Unterkircher

Stile spielerisch und souverän zu einer neuen Welt zu vereinen – die Musik der eigenen Herkunft inklusive. Von Dänemark nach Lima führt uns der vorliegende Soundtrack und von Apulien ins Traunviertel, wo Anton Bruckner, Imogen Heap und die Jungs von Bilderbuch hitzig über den Rhythmus beim Landler debattieren.

Die Betonungen bei dieser dreivierteltaktigen Urform der Volksmusik liegen auf den Taktzeiten eins und drei. Der Rhythmus gleicht dem eines gesunden, pochenden Herzmuskels: bumm-bumm, bumm-bumm, bumm-bumm. Alma spielen Seelenmusik, wie ihr Name nahelegt – und Herzensmusik.

Alma haben der traditionellen Volksmusik ein modernes, lässiges Gewand übergeworfen, ohne sie dabei zu verkleiden: Julia, Matteo, Marlene, Evelyn und Marie-Theres spielen Geige, Bass und Akkordeon, sie singen und jodeln, beschwingt und humorvoll, gefühlvoll und melancholisch. Almas Musik löst Emotionen aus, sie kommt direkt aus der Seele und möchte Menschen dort erreichen, wo deren eigene Wurzeln schlummern. (schreibt das Label Colegno über „Oeo“)

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Almut Nestelbacher, Buchhandlung HEYN, Klagenfurt

Rezensionen von Almut Nestelbacher, Buchhandlung HEYN, Klagenfurt:

Pflicht!!!!

Unauslöschlich ... von Martin Unterkircher

Z

um 60ger gönnt sich der tunesische Oud Virtuose Anouar Brahem ein ganz besonders CD_Zuckerl. Zusammen mit Dave Holland (Bass) Jack DeJohnette (Schlagzeug) und Django Bates (Klavier) zeigt Brahem, wie gut vier Ausnahmemusiker zusammen spielen können. Viel gibt es dazu nicht zu sagen, außer: Schon wieder einmal ein GROSSARTIGES Album!!! Pflicht!!!!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Almut Nestelbacher, Buchhandlung HEYN, Klagenfurt

Rezensionen von KimVi:

Spannender Reihenauftakt!

Böses Kind von Martin Krist

Seit Suse von ihrem Mann verlassen wurde, ist sie mit ihren drei Kindern völlig überfordert. Dazu kommt noch der Stress, genug Geld für die Wohnung und den Lebensunterhalt der kleinen Familie heranzuschaffen. Als ihre Teenager-Tochter Jacqueline dann auch noch spurlos verschwindet, gerät Suses Welt komplett aus den Fugen.

Ihrer Vermisstenmeldung geht die Polizei auch nur halbherzig nach, da es schon einmal vorgekommen ist, dass Jacqueline nicht nach Hause gekommen ist. Als sich dann jedoch herausstellt, dass Jacquelines Rucksack am Fundort einer grausam verstümmelten Leiche entdeckt wird, beginnt für den ermittelnden Kriminalkommissar Henry Frei ein rasanter Wettlauf gegen die Zeit....

"Böses Kind" ist der erste Fall für Kriminalkommissar Henry Frei und damit der Auftakt zu einer neuen Thriller-Reihe von Martin Krist. Der Einstieg in die Handlung gelingt mühelos, denn Martin Krist versteht es wieder hervorragend, vom ersten Moment an Spannung aufzubauen und das Interesse am Fall und seinen Hintergründen zu wecken.

Das neue Ermittlerteam, das vorwiegend aus Kriminalkommissar Henry Frei und seiner Kollegin Louisa Albers besteht, ist zunächst etwas gewöhnungsbedürftig. Denn Henry Frei wirkt außerordentlich pedantisch und seine Kollegin Albers scheint durch ihr Baby, das ihr nachts den Schlaf raubt, dauernd müde zu sein. Dennoch wirken die beiden sehr authentisch und nach kurzer Zeit hat man sich an die Eigenarten der beiden gewöhnt.

Das Geschehen wird aus wechselnden Perspektiven geschildert. Man beobachtet Kriminalkommissar Frei und sein Team bei den Ermittlungen und bekommt darüber hinaus einen guten Einblick in das chaotische Leben der völlig überforderten Suse. Außerdem gibt es immer wieder kurze Einschübe, in denen man eine gefangene Person beobachtet, die ängstlich auf ihren Peiniger wartet. Um wen es sich dabei handeln könnte, kann man nur erahnen.

Relativ kurze Kapitel und rasante Wechsel der unterschiedlichen Perspektiven, sorgen dafür, dass man das Buch bereits früh nicht mehr aus der Hand legen mag. Die Spannung knistert förmlich zwischen den Zeilen, sodass man gespannt beobachtet, was geschieht. Martin Krist versteht es auch in diesem Thriller wieder hervorragend, Spuren auszulegen, den man bei den eigenen Ermittlungen allzu bereitwillig folgt. Doch überraschende Wendungen sorgen dafür, dass man bis kurz vor Schluss nicht weiß, was man eigentlich glauben und wem man vertrauen soll. Dadurch bleibt die Handlung durchgehend spannend und kaum vorhersehbar. Zum Ende hin steigt die Spannung sogar noch einmal an und gipfelt in einem grandiosen Showdown.

Ich habe bereits einige Thriller von Martin Krist mit großer Begeisterung gelesen. Auch hier konnte er mich wieder durch sein rasantes Tempo und die unvorhersehbare Handlung überzeugen. Einmal angefangen, konnte ich das Buch erst aus der Hand legen, als ich am Ende angekommen war. Der fiese Cliffhanger, den der Autor ganz zum Schluss noch eher beiläufig einfließen lässt, weckt in mir die Neugier auf weitere Fälle mit Henry Frei und Louisa Albers. Ich werde ganz sicher zum nächsten Band greifen und bewerte diesen Reihenauftakt mit begeisterten fünf Sternchen!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von KimVi

Rezensionen von manu63:

Zwillingsfluch

Das Erbe der Macht - Band 11: Zwillingsfluch von Andreas Suchanek

Der elfte Band der Das Erbe der Macht Reihe aus der Feder des Autors Andreas Suchanek trägt den Titel Zwillingsfluch und enthüllt weitere Geheimnisse aus der Vergangenheit.

Mit Hilfe der Archivarin tauchen einige der Lichtkämpfer in die Erinnerungen verschiedener Charaktere ein welche im Laufe der Geschichte von Bedeutung waren und sind.

Gleichzeitig versuchen Jen und Alex die Schatulle zu finden die Mark für Jen zurückgelassen hat. Am Ende der Geschichte sind einige Geheimnisse geklärt aber es tauchen auch wieder neue auf.

Der Autor schafft es in Band 11 wieder eine gute Spannung zu erzeugen und die Leser in den Bann der Geschichte zu ziehen. Suchaneks Schreibstil erzeugt immer wieder Interesse daran den Ereignissen weiter zu folgen und er verzichtet auf langatmige Texte welche die Geschichte künstlich in die Länge ziehen würden. Ereignisse folgen Schlag auf Schlag und ich bin immer wieder erstaunt wie er die Protagonisten aus gefährlichen Situationen entkommen lässt. Die Dialoge zwischen den Charaktere sind lesenswert und bringen mich auch immer wieder zum schmunzeln.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von manu63

Rezensionen von Almut Nestelbacher, Buchhandlung HEYN, Klagenfurt:

Dem 'Weissen Album' der Beatles ebenbürtig

Das Erbe der Macht - Band 11: Zwillingsfluch von Andreas Suchanek

Das außergewöhnliche Debut 'At Least For Now' (2015) des britischen Musikers, der nach Jahren des harten Strassenmusikerdarsein entdeckt wurde und seither nicht mehr semiobdachlos sein Leben fristen muss, hat mich schon letztes Jahr mehr als begeistert. Ähnlich wie im Literaturbetrieb ist es nach einem solch fulminanten Erstling zumeist schwierig, an Erfolg und Niveau des Debüts anzuschließen.

Nicht so bei Benjamin Clementine. Es scheint, dass im Herzen und Kopf dieses etwas eigen wirkenden Sängers, Pianisten und Komponisten derart viel Kreativität herumgeistert, dass das Füllen von vermutlich mehreren Alben kein Problem darstellen dürfte.

Wie schon beim Vorgängeralbum gelingt es Clementine, anspruchsvolle, zeitgemäße, detailreich arrangierte und faszinierende – tja was eigentlich? – ähhh Soul-, nein, Pop-, hhhmm Theater(?)Musik zu schaffen. Wunderschöne Melodien werden seziert, zerlegt, wieder zusammengeführt und mit schrägen, aber eben sehr reizvollen Stilbrüchen konfrontiert.

Nach x-mal Anhören des Album kann ich immer noch keinen Lieblingstrack ausfindig machen, zu gut sind einfach alle Stücke. Als Reinhörtipps seien 'By The Ports of Europe' und 'Phantom of Aleppoville' genannt – beide Songs nicht zwingend repräsentativ für das ganze Album, aber alleine wegen der zwei Perlen gehört das Album gekauft.


Ach ja und irgendwie geistert in meine Kopf beim Hören von 'I Tell A Fly' das 'Weiße Album' der Beatles herum – nicht, dass auch nur ein Song dezidiert an Beatles erinnert, aber alleine wegen der komponisatorischer Stärke, Originalität, Kreativität und Schrägheit, kann 'I Tell A Fly' es absolut mit dem 'Weißen Album' aufnehmen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Almut Nestelbacher, Buchhandlung HEYN, Klagenfurt