Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Vicky:
Liebe vermag alles, Liebe wagt alles...
Das Geheimnis des Winterhauses von Sarah Lark
Das Cover ist nett gestaltet und beinhaltet alles wesentliche. In Kombination mit dem Satz 'Ein großer Familienroman über Verrat und Vertrauen, Hass und Liebe' hat es mein Interesse geweckt. Spätestens aber folgende Aussage hat mich davon überzeugt das ich diesen Roman von Sarah Lark unbedingt lesen muss: Ein dunkles Familiengeheimnis, eine unglaublich starke Geschichte, große Frauenunterhaltung
Ich muss gestehen, dass 'Das Geheimnis des Winterhauses' meiner erster Roman der Autorin war.
Ich hatte bereits von anderen Werken der Autorin gehört und bisher nur gutes über sie gelesen aber in den Genuss eines ihrer Bücher selbst zu lesen bin ich bisher nicht gekommen. Mir ist wie es scheint, etwas entgangen!
In 'Über das Buch' kann man sich bereits ein kurzen aber recht guten Eindruck vom Roman holen. Die Geschichte ist auf mehrere Teile aufgegliedert welche wiederum einige Kapiteln beinhalten. Spannend finde ich den Wechsel zwischen der Suche in der Gegenwart und den Geschehnissen in der Vergangenheit - das ist gut gelungen.
Die Erzählungen der Vergangenheit haben mich sehr gefesselt - ich war richtig gefangen genommen von diesem Buch, dieser Zauber hat bis zur letzten Seite nicht nachgelassen! Der Epilog und das Nachwort haben mir auch gut gefallen und ich finde sie runden das Buch schön ab.
Rezensionen von yellowdog:
Weder Hymne noch Verriss
Sieben Nächte von Simon Strauß
Der Debütroman des Sohnes des bekannten, aber auch umstrittenen Schriftstellers Botho Strauss, behandelt ein Thema, das in letzter Zeit relativ selten in der deutschen, zeitgenössischen Literatur vorkommt. Der Identitätsfindung der Menschen der heutigen Generation!
Dabei ist gerade das ein wichtiges Thema.
Um sich auszuloten beginnt der Icherzähler ein ungewöhnliches Projekt um die 7 Todsünden.
Superbia - Hochmut; Gula - Völlerei; Acedia - Trägheit; Avaritia - Geiz; Invidia - Neid; Luxuria - Wollust, Genussucht; Ira - Zorn
In sieben Nächten begegnet er jeweils einer Todsünde. Das wirkt leicht altmodisch.
Simon Strauss versucht sprachlich einiges, muss sich da aber an einen hohen Maßstab messen. Das ging schon anderen Autoren so, die berühmte Väter haben. Doch auch Simon Strauss Prosa ist trotz Rätselhaftigkeit an einigen Stellen wirklich interessant!
Das Problem am Roman ist dann doch, dass Simon Strauss’ Ich-Figur zu wenig wagt und keine der durchexerzierten Todsünden wirklich genießen kann. Meiner Auffassung nach gibt er nur vor, sich die Sinnfragen des Lebens zu stellen, bewegt sich aber doch immer in den sicheren Gefilden. Nicht umsonst werden immer wieder kulturelle Topics (James Dean in Giganten, Bunuel, Visconti …) und bekannte Autoren erwähnt (Karl Kraus, Beckett, Rilke etc). Das überintellektuelle Gebahren kann auch nerven und wirkt banal!
Der Ausbruch gelingt nicht. Wenigstens im Roman könnte man doch mehr riskieren.
Dennoch halte ich das Buch für lesenswert und nicht komplett misslungen. Der Autor streift auch wesentliches, leider zu thesenhaft! Ein zweites Lesen ist denkbar!
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Intrigen im antiken Metz
Der Schatz Salomos von Maria W. Peter
Historisch gesehen befinden wir uns der Zeit der „Soldatenkaiser“ (235- 285 n. Ch.) einer recht unruhigen Zeit, in der die Kaiser von ihren Soldaten ausgerufen werden und deren Regierungszeit eine kurze Halbwertszeit haben.
Um 270 n. Chr. wird das Römische Reich nicht nur von außen bedroht (Überfälle der Germanen, Aufstände in den persischen Provinzen) sondern und vor allem von innen her.
Mächtige Familienclans rittern um noch mehr Macht und Einfluss, Korruption und Nepotismus beherrschen das politische Leben.
Die Raubzüge der germanischen Stämme veranlassen viele Bewohner der geplünderten Landstriche in der Stadt Divodurum Mediomatricorum (=Metz) Schutz und Hilfe zu suchen. Und so quillt die Stadt über von Flüchtlingen, was die Kreise der alteingesessenen Bevölkerung nachhaltig stört - Fremdenfeindlichkeit im antiken Rom.
Die in Religionsfragen eigentlich toleranten Römer schauen mit scheelen Blicken auf die jüdischen Händler und Ärzte. Doch auch die Christen werden nach wie vor als verbotene Sekte und Staatsfeinde angesehen, sodass sich die Gläubigen nur heimlich und vorsichtig treffen können.
Dies ist so das Umfeld in das Autorin die Geschichte von Invita, der Sklavin des Statthalters, stellt.
Zum Inhalt:
Von Treveris (=Trier) nach Divodurum Mediomatricorum zurückgekehrt, findet sich Invita in der Stadt ihrer Kindheit wieder. Nach wie vor ist sie auf der Suche nach ihrer Herkunft und so sucht sie den jüdischen Arzt Isaac auf, der ihr möglicherweise Auskunft dazu geben könnte.
Bald danach werden zwei Frauen ermordet aufgefunden. Die eine, Sklavin wie Invita, die andere die Tochter eines hohen römischen Beamten. Gemeinsam ist den beiden Opfern, dass sie ausnehmend hübsch sind und natürlich blonde Haare haben. Zusätzlich haben sie ein „Fluchtäfelchen“ umgehängt, die auf schwarze Magie hinweisen, vor der die Römer gehörigen Respekt haben. So geraten recht schnell Isaac und sein Sohn, der Schmuckhändler Salomo, unter Verdacht.
Invita, umtriebig wie in den beiden Bänden zuvor, versucht Entlastungszeugen für die beiden Verdächtigten zu finden. Das ist aber in der von Flüchtlingen überschwemmten Stadt und dem offenen Antisemitismus gar nicht einfach. Mit ihren Recherchen begibt sie sich mehrmals in (Lebens)gefahr.
Was steckt hinter den Morden? Gekränkte Eitelkeit eines abgewiesenen Verehrers? Intrigen einzelner machtgieriger Familien, die dem Kaiser schaden sollen?
Meine Meinung:
Maria W. Peter ist es wieder gelungen, den Lesern ein authentisches Bild des Römischen Reiches zu vermitteln ohne aufdringlich oder gar schulmeisterlich zu wirken. So mag ich das! Geschichtsunterricht, ohne dass der Leser merkt, dass hier Wissen vermittelt wird.
Wie schon in den beiden Vorgängern („Fortunas Rache“ und „Legion des Raben“) wird die Geschichte, ziemlich unüblich, aus der Sicht der weiblichen Sklavin in der „Ich-Form“ erzählt. Dadurch erhält der Leser einen interessanten Einblick in das Sklavenleben eines Römischen Haushalts. Üblicherweise werden Geschichten aus der Antike von Männern der Oberschicht geschrieben.
Neben der detaillierten Beschreibung der Mode (blondiertes Haar!) und der prächtigen Häuser wird auch das Leben der einfachen Menschen gut dargestellt. Besonderes Augenmerk legt die Autorin auf die rechtliche Stellung der Menschen. Der „pater familias“ hat das Recht, über seine Familie zu bestimmen, den Tod straffällig gewordener Familienmitglieder inklusive. Sklaven haben ohnehin nur eine „Sachwert“, den es zu beziffern und zu ersetzen gilt.
Der Spannungsbogen dieses historischen Krimis ist kontinuierlich hoch und gipfelt in einem ziemlich überraschenden, dramatischen Ende!
Wie wir es von Maria W. Peter gewohnt sind, vervollständigt sie ihren historischen Krimi mit ansprechendem Kartenmaterial und dem ausführlichen Glossar, das für alle jene, die in der Römischen Geschichte nicht so firm sind, ein perfektes Nachschlagewerk ist.
Fazit:
Ein gelungener dritter Teil der historischen Krimi-Reihe, der ich gerne wieder 5 Sterne gebe.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Lorena, 8 Jahre aus Steinach,
Die Chaos-Klasse - Schule geklaut! (Die Chaos-Klasse, Bd. 1) von Usch Luhn
Zuerst möchte ich noch sagen, dass Usch Luhn meine absolute Lieblingsautorin ist, denn ihre Bücher hab ich schon fast alle gelesen.
In der Chaos Klasse schreibt sie über die zwei Freundinnen Zorn und Elli, von denen leider die Schule geschlossen werden soll. Zorn und Elli finden das überhaupt nicht toll, aber ihre Eltern schon, da es in der neuen Schule viel mehr Angebote gibt.
So versuchen sie zuerst die Schließung zu verhindern, aber leider klappt das nicht.
In der neuen Klasse ist auch noch ein Junge der Klassensprecher, Leon, mit dem die Mädchen anfangs gar nicht klarkommen......
Doch zum Schluss werden sie alle Freunde und alles wird gut.
Es war ein sehr nettes Buch und leicht zu lesen.
Rezensionen von begine:
Milchkaffee
Milchkaffee - Das Glück der Liebe von Susanna Ernst
Milchkaffee
Susanna Ernst hat einen guten Schreibstil. Mit Milchkaffee das Glück der Liebe hat sie einen interessanten Familienroman geschrieben. Genau so wie ich das gerne lese.
Sehr gut gemacht sind die Überschriften der Kapitel, da weiss man gleich wann und wo die Geschichte gerade spielt. Denn der Roman wird 2017 mit Erinnerungen zurück erzählt und geht oft hin her.
Der Freitag den 13. April 1945 in Erfurt ist für den 9jährigen Erik besonders tragisch. Beim Plündern wird er schwer verletzt. Der afroamerikanische Soldat Sam rettet ihm das Leben und der sieht immer wieder nach ihm. Als Eriks Eltern nicht gefunden werden und es ihm immer schlechter geht, hat Sam eine Idee. Er lässt die 7jähriggé Ballerina Sophie zu klassischer Musik tanzen. Das wird der Auftakt einer Liebe.
Die Autorin lässt uns die Gefühlswelt aller Personen besonders gut nahe kommen. Man erfährt viel aus der Zeit nach dem Krieg und besonders das Leben Sams mit seinen weißen Kollegen. Er gefällt mir besonders gut.
Susanna Ernst hat diesen Roman so angelegt, als wenn Sam die Geschichte auf Eriks Wunsch aufschreibt. So wird es ein gelungener lesenswerter Roman.
Rezensionen von SLovesBooks:
Blieb etwas hinter meinen Erwartungen zurück
Die Liebe, die uns bleibt von Eclair Jenny
Was für ein zauberhaftes Cover. Ich finde es mit den goldenen Details wirklich schön gestaltet.
Als ich die Leseprobe gelesen habe, erwartete ich jedoch etwas ganz anderes von dem Buch als das, was ich letztendlich bekam. Ich bin nicht enttäuscht, weil ich die Geschichte trotz dessen gut fand.
Die Geschichte wird von drei Charakteren erzählt.
Das erwartet man nicht gleich. Dabei gibt es auch verschiedene Zeitstränge, die irgendwann gekonnt ineinanderlaufen. Das erwartet man mit der Zeit auch, aber trotzdem bleibt die Frage wie noch recht lange ungeklärt.
Die erste Erzählerin ist Edwina. Ihr Erzählstrang hat mir am besten von allen gefallen. Ich mochte sie recht schnell, auch wenn ich ein wenig gebraucht habe, um hinter die Geheimnisse ihrer Lebensgeschichte zu kommen. Alles ist am Anfang noch sehr verschachtelt, man muss mit vielen Namen klarkommen und weiß nicht so recht auf was die Geschichte hinausläuft. Dieser Strang ist sehr spannend erzählt. Ich habe stets Spaß gehabt ihre Kapitel zu lesen.
Mit Fern, welche die zweite Perspektive schildert, und Lukas, der für die dritte verantwortlich ist, konnte ich mich nicht so schnell anfreunden. Sie waren recht schwer einzuschätzen aber für ein paar Überraschungen gut.
Insgesamt finde ich das Buch aber an vielen Stellen zu lang. Es umfasst über 500 Seiten, denen eine gute Kürzung durchaus gut getan hätten. Es war manchmal etwas zäh.
Der Schreibstil ist mittelmäßig. Am Anfang kam ich sehr gut rein, bis dann die längeren und trockeneren Passagen kamen. Dort war es nicht einfach am Ball zu bleiben. Somit konnte sich auch kein wirklicher Lesefluss einstellen. Gegen Ende wurde es dann aber wieder um einiges spannender. Es gab eine unerwartete Wendung.
Insgesamt war es ein solides Buch, das ein paar Schwachstellen beim Schreibstil und bei den Charakteren aufweist. Trotzdem hat mir die Geschichte an sich gefallen.
Rezensionen von Caroline :
Ist Zuhause immer nur ein bestimmter Ort
Ein Zuhause für immer von Gill Lewis
Scarlet ist 12 Jahre alt und lebt gemeinsam mit ihrem Bruder Red bei ihrer Mutter in einer Wohnung. Sie kümmert sich nicht nur um Red, der ein außergewöhnlicher Junge ist, sondern auch um den Haushalt, die Mutter und geht in die Schule mit erstaunlich großem Erfolg. Sie räumt auf, hält auch ihr Zimmer in Ordnung.
Nur wenn sie die Sozialhelferin ankündigt, erweckt sie den Anschein einer normalen 12jährigen. Sie opfert alles, um die kleine Familie zusammenzuhalten.
Als eines Tages in der Wohnung ein Brand ausbricht, werden die drei getrennt. Scarlet kommt in eine Pflegefamilie und lernt ein komplett neues Leben kennen. So sehr sie es geniest in geordneten Verhältnissen zu leben, so sehr vermisst sie ihren Bruder Red. Niemand sagt ihr, wo er sich aufhält und so setzt sie alles in Bewegung, um ihn zu finden.
Wie hat es mir gefallen?
Das entzückende Cover, der Klappentext und die Rezension einer anderen Bloggerin machten mich auf die Geschichte neugierig, obwohl ich der Zielgruppe schon ein paar Jährchen entwachsen bin.
In diesem Buch treffen gleich mehrere spannende Themen aufeinander: verschiedene Krankheiten, Vernachlässigung und die damit einhergehenden Probleme.
Im Mittelpunkt steht Scarlet, ein tapferes und mutiges Mädchen, das ständig über sich hinaus wachsen muss. Sie organisiert das ganze Familienleben, rund um die Einzigartigkeit ihres Bruders und der oft geistig abwesenden Mutter.
Nachdem die Familie getrennt wird, lernt sie ein recht normales Leben kennen. Sie geht zur Schule, bekommt ein Pausenbrot gemacht. Sie darf hier einfach nur ein Kind sein, ohne große Sorgen. Gleichzeitig vermisst sie aber ihren Bruder und auch ihre Mutter. Sie ist entzwei gerissen, zwischen ihren Wünschen und ihrer Sehnsucht nach einem Zuhause, einer intakten Familie.
„Ein Zuhause für immer“ wird in dem Genre Kinderbuch bzw. Jugendbuch gelistet. Da gehört es auch eindeutig hin. Scarlet erzählt die Geschichte in einfachen, klaren Worten. Sie schmückt sie nicht unendlich aus. Damit wird sie noch eindringlicher. Kindermund tut Wahrheit kund.
Die Autorin hat bereits einige Kinderbücher geschrieben, die in viele Sprachen übersetzt wurden. Sie hat demnach Erfahrung, ihre Leserschaft zu fesseln. Ich fand die Geschichte gut und hätte ich Kinder würde ich ihnen dieses Buch ans Herz legen.
Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar.
Rezensionen von ChristaK?hleitner:
Sehr unterhaltsam
Zartbitter von Petra Herzgsell
Tolles Erstlingswerk der Autorin, ich habe den spannend aufgebauten Roman in wundervoller Sprache in einem Stück gelesen, denn jedes Kapitel macht Lust darauf, gleich das nächste zu beginnen. Eine spritzige, bewegte und doch romantische Geschichte in einer sprachlich wunderschön dargestellten Umgebung.
Gratulation an die Autorin und ich hoffe, es gibt bald mehr von ihr zu lesen.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Erik, 13 Jahre aus Bludenz,
Friedrich der Große Detektiv von Philip Kerr
Friedrich ist eine kleiner Junge, der in der Zeit des Nationalsozialismus aufwächst. Sein Bruder ist Nationalsozialist. Friedrich selbst hält aber nicht sehr viel vom Nationalsozialismus, er spielt lieber Detektiv und liest Bücher. Doch als sein Lieblingsexemplar verbrannt wird, denkt er viel nach.
Als dann ein Mord passiert, erkennt Friedrich die bedrohliche Lage und hört auf, Detektiv zu spielen.
Ich fand das Buch relativ gut. Es war ein bisschen kindisch geschrieben, aber für 11-12-Jährige wahrscheinlich ein super Buch.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Alina, 10 Jahre aus Salzburg,
Lilo auf Löwenstein von Andeck Mara
Lilo liebt Abenteuer, kann sie aber wegen dem Vermieter der Familie nicht erleben. Also ziehen sie um. Es ist ein Schloss. Dort erlebt sie ein Abenteuer und findet einen neuen Freund. So findet das Schicksal seinen Lauf.
Etwas schlimm ist der Anfang, wo Lilo vom Baum fällt und eine Gehirnerschütterung kriegt.
Und ich fand die Stelle, wo Lilos Bruder in den Bach vom Schloss gesprungen ist, am lustigsten.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist witzig und spannend.
-----------------------------------------------------------
Valentina, 9 Jahre aus Bludenz:
Lilo liebt Abenteuer! Als sie mit ihren Eltern und ihrem Bruder in ein richtiges Schloss einzieht, kann sie ihr Glück kaum glauben.
Dort wird es doch wohl auch Schätze geben!?
Eine Woche später trifft Lilo ihre Nachbarn, und sie freundet sich mit Angelina Valentina an. Lilo geht alleine auf den Dachboden, um sich umzusehen, da sie sehr neugierig ist. Sie öffnet eine Tür und entdeckt ein kleines Siebenschläfer-Baby. Sie geht mit dem Siebenschläfer-Baby zu Angelina und anschließend zum Tierarzt. Die Tierärztin untersucht das Baby und beide Mädchen müssen das Baby fortan füttern und pflegen. Den Rest erfährst Du, wenn Du das Buch selbst liest!
Das Buch hat mir sehr gefallen. Es war lustig und spannend!











