Kunden em pfehlungen
Rezensionen von HEYN Leserunde Petra Gutsche:
Schönes Cover, mäßige Story
Ein ausgesprochen schönes Cover, der Titel nicht gerade vielversprechend und was heißt: „ALLES“?
Naja, alles über Heather gab es da natürlich nicht zu lesen und die Geschichte reiches, schönes Mädchen trifft auf armen, kriminellen Jungen ist ebenfalls nicht gerade neu.
Das Buch eignet sich für eine Wochenendleselektüre da es recht dünn ist.
Zwischendurch kommt tatsächlich etwas Spannung auf, dennoch handelt es sich aber im Grunde genommen größtenteils um die Beweihräucherung und Verehrung zweier Elternteile gegenüber ihrer Tochter. Heather, das perfekte Kind aus einer wohlhabenden Familie - hübsch, intelligent, nett.
Und dann kam plötzlich Bobby, der misshandelte, kriminelle Sohn einer drogensüchtigen Prostituierten, der Heather anstarrt und in Gedanken Böses plant. Zum Glück ist da noch der tolle Vater Mark, der seine geliebte Tochter vor all dem Bösen bewahrt und daher vorsichtshalber Bobby tötet.
Die Geschichte wurde ziemlich emotionslos geschrieben und genauso emotionslos habe ich dieses Buch gelesen. Wie bereits erwähnt, als Lektüre für ein Wochenende geeignet.
Rezensionen von manu63:
Guter dritter Teil
Die Salbenmacherin und die Hure von Silvia Stolzenburg
Die Salbenmacherin und die Hure ist der dritte Teil der Reihe rund um die Salbenmacherin Olivera welche von der Autorin Silvia Stolzenburg ins Leben gerufen wurde. Brütende Sommerhitze liegt über Nürnberg und als eine verstümmelte Leiche gefunden wird, schlagen die Wellen in der Bevölkerung sofort recht hoch.
Es kommt das Gerede auf, das ein Werwolf sein Unwesen treibt. Eher unfreiwillig werden Olivera und ihr Mann in die Geschehnisse hineingezogen.
Obwohl ich die beiden Vorbände nicht kannte bin ich gut in das Buch hineingekommen. Die Geschehnisse der vorherigen Bände werden in kurzen Rückblicken geschildert und das reicht aus um der Geschichte folgen zu können. Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar und die Charaktere werden gut dargestellt. Die verschiedenen Perspektiven erleichtern das Verstehen der Situation und spielen gut die Gefühle der Protagonisten wieder. Das Buch wirkt gut recherchiert und die Schilderungen wirken zeitgerecht. Insgesamt ein Buch das mich gut unterhalten hat.
Rezensionen von manu63:
Levi oder Jeki
Die Salbenmacherin und die Hure von Silvia Stolzenburg
Feuer der Rebellion ist der Titel des dritten Bandes der Geheimnis der Götter Reihe der Autorin Saskia Louis. Nym/Salia weiß nun wer sie ist und sie entdeckt langsam ihre Vergangenheit neu. Dabei taumelt sie zwischen Jeki und Levi und weiß nicht für wen sie sich entscheiden soll. Das ist aber nicht ihr einziges Problem und um eine Lösung zu finden muss sie in die Kreisberge reisen.
Der dritte Band geht aufregend weiter und Nym/Salia muss Entscheidungen treffen die ihr nicht leicht fallen. Wenig hilfreich sind dabei die Hahnenkämpfe von Levi und Jeki, für mich als Leserin waren die Dialoge witzig und lebendig, für Nym/Salia wohl eher nicht förderlich. Der weitere Verlauf der Geschichte bleibt spannend und die Erzählweise der Autorin lässt die Szenarien lebendig vor meinen Augen erscheinen. Die Handlungen der Götter sind für mich immer noch undurchsichtig und es ist nicht abzusehen für wen sich Nym/Salia am Ende der Reihe entscheiden wird. Alles ist noch offen und erst einmal steht die Reise Richtung Kreisberge im Raum, wobei die Gruppe um Nym/Salia Spannung und gute Unterhaltung verspricht.
Rezensionen von Rebecca1493:
Fulminantes Finale
Die Salbenmacherin und die Hure von Silvia Stolzenburg
Erschienen am 16.03.2018 bei Eisermann Verlag für 4,99 €
Klappentext: Eine Entscheidung steht bevor. Und Ella weiß, dass es ihre letzte sein wird.
Während Killian noch immer nach dem Blutopal sucht, ahnt sie, dass die Tagebücher ihrer Mutter der Schlüssel zu allem sind. Abgesehen vielleicht von ihren Beziehungsproblemen.
Doch die Geheimnisse der Engelssteine reichen tiefer als gedacht – und inmitten der Schatten ihrer Vergangenheit kann nicht einmal das flammende Diamantschwert Licht ins Dunkel bringen.
Im entscheidenden Kampf zwischen Engeln und Todesengeln weiß sie nur eines ganz genau: Sie wird Gabe nicht seinem Schicksal überlassen.
Als sich im Verlauf der Reihe herauskristallisiert hat, dass das letzte Cover die Farbe Gelb tragen würde, war ich doch etwas skeptisch. Das Ergebnis konnte mich aber auf voller Linie überzeugen. Die Farbe ist nicht zu aufdringlich, sondern dezent und hebt die beiden Gestalten mit dem Rücken zum Leser in den Vordergrund. Das mit Abstand schönste Titelbild des Mehrteilers!
Mit großer Spannung -nach einem in meinen Augen sehr miesen Cliffhanger - habe ich das große Finale der Engelsstein-Saga erwartet. Band 1 und 2 hatten im Sturm mein Leserherz erobert, sodass ich mit einem lachenden und weinenden Auge in die Story gestartet bin. Ich war richtig neugierig wie Saskia Louis die letzten Geheimnisse auflösen und vielleicht ja doch einen Weg finden würde eines meiner liebsten Fantasypaare am Leben zu lassen.
Wie auch schon Teil 2 ging das Buch genau an der Stelle weiter, an der sie geendet hatte. Immer wieder wurden allerdings bereits in den vorherigen Stories gelüftete Rätsel und Beziehungen nochmals erwähnt, sodass ich sofort wieder einer Teil der Welt der Engel, Todesengel, Zayat und Menschen war. Wie auch der vorherigen Romane wurde die Erzählung ausschließlich aus Ellas Sicht erzählt, was ich allerdings keinesfalls gestört hat, auch wenn ich mir das ein oder andere Mal eine kurze Sequenz aus Gabes Sicht gewünscht hätte. Der Dickkopf ist mir im Verlauf der Trilogie immer mehr ans Herz gewachsen und der ein oder andere Satz aus seinem Mund hat mich zum Dahinschmelzen gebracht (das hätte ich zu Beginn nicht unbedingt vermutet!).
In gewohnter Manier hat es Saskia geschafft mich zum Lachen und fast in gleichen Satz zum Weinen zu bringen. Vor ihrem schriftstellerischen Können kann ich nur immer wieder den Hut ziehen, wobei in diesem Buch doch deutlich mehr dramatische Elemente enthalten waren als gewohnt. Diese passten aber sehr gut zum Finale der Fantasyroman-Reihe um Ella und Gabe. Trotz allem kommen auch die romantischen Augenblicke und die obligatorischen Streitereien zwischen Ella und Gabe und Gabe und Max und Gabe und seinen Eltern etc. nicht zu kurz, die mir ebenfalls gut gefallen haben.
Die Auflösung der restlichen Geheimnisse und das abschließende Ende der Reihe konnten mich fast restlos überzeugen und ließen keine Fragezeichen zurück. Aber es ist schade, dass Gabe und Ellas Abenteuer nun zu Ende ist. Aber ich bin mir sicher, dass in Saskias Kopf schon weitere Ideen herumspuken, die nur noch darauf warten auf Papier gebannt zu werden!
Fazit: Fulminantes Finale, ich werde Gabe und Ella wohl noch ein Weilchen nachtrauern!
Rezensionen von Rebecca1493:
Wenn man vom Klappentext in die Irre geleitet wird
Blood Destiny - Bloodfire von Helen Harper
Mein erster Eindruck zum Titelbild war sehr positiv. Durch die goldene Akzentuierung der Schrift bei sonst schwarz-weiß gehaltenem Cover wirkt es sehr edel und gleichzeitig geheimnisvoll. Gleichzeitig wird durch den abgebildeten Tiger ein Hinweis darauf gegeben, dass es sich beim Roman um eine Gestaltwandler-Geschichte handelt, was mich durchaus dazu verleitet hat, den obigen Klappentext näher in Augenschein zu nehmen.
Nur leider haben die Gestalter scheinbar nicht mitbekommen, dass es sich bei „Lord-Alpha“ Corrigan zwar um eine Wildkatze, aber ganz sicher nicht um einen Tiger handelt. Einmal mehr bin ich erstaunt wie wenig Wert auf die Abstimmung zwischen Inhalt und Gestaltung der Titelseite gelegt wird.
Leider blieben die Unstimmigkeiten das Cover betreffend aber nicht meine einzigen Kritikpunkte. So richtig weiß ich nicht, wie ich anfangen soll, denn eigentlich kann ich so gut wie nichts Positives an diesem Buch finden. Aber der Reihe nach:
Der Schreibstil der Autorin oder die Übersetzung (wirklich erkennen kann ich das ohne die englische Vorlage natürlich nicht) waren so gar nicht mein Fall. Entweder kamen die Dialoge und Sätze sehr plump und eher umgangssprachlich daher oder die Ausdrücke waren so hochgestelzt, dass ich fast schon meinen Duden aufschlagen musste, um die Bedeutung des Wortes zu verstehen. Zusätzlich machte es mir die Sprunghaftigkeit der Protagonistin Mackenzie sehr schwer ihren Gedankengängen zu folgen, weshalb ich einige Sätze leider nicht nur einmal lesen musste, um zu verstehen, welche neue Idee ihr nun durch den Kopf geschossen war. Schon nach 25 Seiten war ich kurz davor das Buch aus der Hand zu legen und wäre es kein Rezensionsexemplar gewesen, hätte ich es auch mit großer Wahrscheinlichkeit getan. So habe ich mich leider durch die Seiten quälen müssen. Zwar waren kaum Rechtschreibfehler zu finden, aber inhaltlich war der ein oder andere Sachverhalt nicht stimmig, der mir unangenehm aufgefallen ist.
Kein einziger Protagonist konnte mich von sich überzeugen. Das lag vor allem daran, dass man das Gefühl hatte keine der Personen richtig zu kennen und ihre Absichten und Handlungen teilweise für mich einfach nicht nachvollziehbar waren. Ich konnte keinerlei Beziehung zu den Protagonisten aufbauen und normalerweise gelingt mir das eigentlich immer.
Ich würde wirklich gerne ein paar positive Aspekte der Geschichte zum Ende der Rezension nennen, aber es sind mir einfach keine ins Auge gesprungen. Wer mich meine bisherigen Rezensionen kennt, weiß, dass ich nicht einfach so Bücher schlecht rede, aber dieser Auftakt der Gestaltwandler-Reihe konnte mich nicht überzeugen. Mir fehlte der Spannungsbogen, es wirkte alles sehr konstruiert und es kam bei mir einfach keine Leichtigkeit beim Lesen auf. Und wer glaubt, dass es in diesem Buch auch nur ansatzweise romantisch zugehen würde, hat weit gefehlt. Die durch die Inhaltsangabe versprochene Liebesgeschichte zwischen Corrigan und Mack findet sich nicht einmal in Ansätzen statt, wobei zur Ehrenrettung anzumerken ist, dass es noch weitere Teile dieser Reihe geben wird. Allerdings bin ich erst einmal bedient.
Fazit: Leider versprachen Klappentext und meine sonstigen Erfahrungen mit LYX etwas, dass der Inhalt des Buches leider nicht hergab. Musste mich durch die Seiten quälen. Teil 2 wird wohl nicht bei mir einziehen.
Rezensionen von i.weilharter@ais-jugend.at:
Arm + reich = Mord
Blood Destiny - Bloodfire von Helen Harper
Der Roman handelt einerseits vom reichen Mädchen aus renommierter Familie, moralisch gefestigt und doch in einem schwierigen, weil hormongeschwängerten Alter.
Und andererseits vom in seiner Kindheit vernachlässigten, missbrauchten Mann aus armseligen Verhältnissen, ebenfalls unter hormonellen Schüben leidend und mit Rachegelüsten, insbesondere Frauen gegenüber.
Die kriminelle Karriere ist vorgezeichnet ebenso wie eine erfolgreiche Berufslaufbahn mit universitärem Abschluss für die junge Frau wahrscheinlich scheint.
Als sich diese zwei Menschen begegnen, scheint es für Heather kein Entrinnen zu geben...
Matthew Weiner gibt seinem Krimi eine stilistisch erlesene und unglaublich spannende Handschrift. Der Leser/die Leserin wird ins Geschehen förmlich hineingezogen und wünscht sich nichts mehr als einen Ausweg aus dem Unvermeidlichen.
Darüber hinaus enthält Weiners Roman auch den kritischen Blick auf die "feine Gesellschaft" - mit ihren auf den eigenen Vorteil bezogenen Scheinbeziehungen und ihrer doppelbödigen
Moral, deren Aufrechterhaltung manchmal auch eine Leiche im Keller erfordert.
Bitte mehr davon, und vor allem mehr Seiten!
Rezensionen von Gaby 2707:
Trauer und Humor liegen eng beieinander
Für immer ist die längste Zeit von Abby Fabiaschi
Madeline "Maddy" ist von der Bibliothek des Wellesley College gesprungen. Bei der Frage nach dem Warum geraten Ehemann Brady, ein Arbeitstier, und die 17-jährige Tochter Eve in einen Strudel aus Trauer, Verzweiflung und der Frage nach ihrer eigenen Schuld. Maddy versucht aus einer Art Zwischenwelt immer noch Einfluss auf das Handeln und die Gedanken der Beiden zu nehmen.
Bei dem Thema Selbstmord habe ich mir zuerst überlegt, ob ich das Buch überhaupt lesen will. Aber nun, nachdem ich es getan habe, bin ich richtig gehend froh. Sonst hätte ich einen wunderbaren emotionalen Debütroman versäumt.
Die Geschichte wird in jedem Kapitel aus drei Perspektiven, jeweils in der Ich-Form, erzählt. Ich begleite zuerst Maddy in ihren Gedanken, die z.B. für ihren Mann eine neue Frau sucht. Sie hat zuweilen einen recht bissigen Humor und ich verstehe gar nicht, warum sie sich wohl umgebracht hat. Dann erfahre ich, mit welchen Gedanken sich Eve beschäftigt. Gerade ist ihr nicht danach als Rettungsschwimmerin Leben zu retten. Lieber liest sie Maddys Tagebuch und tut mir manchmal leid, wenn sie reflecktiert, wie ihre Mutter sie und Brady gesehen hat. Und als Dritter darf ich die Gedanken von Brady lesen, der unter Verfolgungswahn leidet, weil alle Frauen der Straße ihm etwas meinen vorbeibringen und ihn bemuttern zu müssen. Schön finde ich, wie er und Eve sich in ihrer Trauerbewältigung langsam immer mehr annähern und wie er versucht, seine Teenagertochter zu verstehen.
Maddy habe ich von Anfang an sehr gemocht. Und auch Eve hat bald einen Zugang zu mir gefunden. Mit Brady habe ich mich anfangs richtig schwer getan. Er beginnt zu trinken, rastet immer wieder aus und igelt sich ein. Er macht in der Geschichte für mich die größte positive Entwicklung durch und erkennt, dass er bisher ausser seiner Arbeit eigentlich an nichts Interesse hatte. Auch nicht an seiner Familie.
Alle Handelnden kommen sehr menschlich rüber, mit ihren Ecken und Kanten, ihren Gefühlen und ihrer Zuversicht.
Dass in dieser Geschichte die Gefühle, Gedanken und Sehnsüchte im Vordergrund stehen, hat mir sehr gut gefallen. Ich brauchte immer mal wieder eine kleine Pause um über einiges nachzudenken.
Ich habe schon lange keine so tiefgründige Familiengeschichte gelesen, die so berührend, traurig, emotional und spannend zu lesen war. Wo die Protagonisten schlussendlich aber auch so zuversichtlich in die Zukunft blicken.
Vor allem der Schluss kam für mich doch sehr überraschend und hat mir im Nachhinein einiges klar werden lassen. Der Roman lässt mich mit einer feinen Gänsehaut zurück.
Ein Buch, das man unbedingt gelesen haben sollte.
Rezensionen von yellowdog:
Gediegen, aber nicht abgeschlossen in diesem Teil
Das Vermächtnis des Künstlers von Gordon McBane
Der Roman ist gediegen angelegt. Schauplatz ist überwiegend Venedig, aber der Stil ist deutsch, stellenweise auch britisch gehalten und mit einem amerikanischen Protagonisten. Dr.George Mallory ist Psychologe und Experte für Parapsychologische Ereignisse und Phänomene, die er gerne als Täuschungen entlarvt.
Schließlich ist er Wissenschaftler.
Die Suche nach dem Unfassbaren prägt ihn auch, so raucht er viel und lebt alleine. Schon ein wenig theoretisch wie die Figur charakterisiert wird, aber warum nicht.
Ein Auftrag um mysteriöse Gemälde führt ihn nach Venedig. Das ist interessant genug, um die Leser am Buch zu halten.
Die Venedig-Karte wird großzügig ausgespielt, da habe ich nichts dagegen. Später wird auch Frankreich wichtig.
Bei der Ermittlung wird Mallory von der sympathischen Dr.Josephine Canoni begleitet. Sie hat eine lebhafte Adoptivtochter. Das ergibt einige amüsante Passagen und die drei sind kein schlechtes Team.
Es gibt auch lange Abschnitte mit Josephine ohne Beteiligung von Mallory und umgekehrt.
Es mangelt auch nicht an bedrohlichen Passagen, in denen die Protas in Gefahr geraten, doch überwiegend ist die Handlung relativ ruhig gehalten.
Eine originelle Komponente des Romans ist, dass die Handlung in 1985 angesiedelt ist. Es gibt zahlreiche zeittypische Anspielungen auf diese Zeit, z.B. kultureller Art (Bücher, Filme, Musik).
Sprachlich ist der Roman okay, wenn man nicht zu viel erwartet. Und immerhin ist er durchgehend abwechslungsreich und unterhaltend.
Rezensionen von Gaby 2707:
Ein farbenfrohes Kleinkinderbuch
Das Vermächtnis des Künstlers von Gordon McBane
Muschel Moni und der Schatz – eine kleine Geschichte von Janet Lindemann und den farbenfrohen Illustrationen von Janni Feuser ist ein liebevolles und detaireiches Kinderbuch auf dicken Pappblättern für Kinder ab ca. 2 Jahren.
Die Geschichte wird in kleinen Reimen erzählt, die sich die Kinder bestimmt schnell merken werden.
Auf den wunderschönen Zeichnungen gibt es so viel zu entdecken. Das ist bestimmt nicht nur für die Kinder interessant, die die Insel Rügen kennen, sondern wird auch allen anderen kleinen Entdeckern sehr viel Spaß machen.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Jan, 13 Jahre aus Innsbruck,
Das ist kein Spiel von Jonsberg Barry
In dem Buch geht es um den 15 jährigen Jamie, der sehr gut in Mathe ist. Doch was geschah, konnte er sich dann aber nicht ausrechnen. Seine Schwester wurde entführt, und die Ermittlungen gehen einfach nicht weiter. Es scheint so, als müsste es Jamie selber in die Hand nehmen. Und am Ende begegnet er demjenigen, von dem er es am wenigsten erwartet hätte…dem Entführer seiner Schwester.
Und nun zu dem, was ich gut fand: Das Buch ist wirklich gut beschrieben, und es sind Wörter vorhanden, die vielleicht nicht jeder versteht. Trotzdem gutes Buch (und vor allem gut beschrieben).
Das einzige, was mir nicht soooo gut gefallen hat, ist der Ausdruck Thriller. Denn es ist nicht wirklich ein Thriller. Der Name Krimi würde besser passen.






