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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von PMelittaM:

Für mich der bisher beste Band der Reihe

Widdersehen von Leonie Swann

Schäferin Rebecca kehrt überraschend mit ihrer Herde nach Irland zurück, die Schafe freuen sich auf ihre heimatliche Weide, doch dort ist nicht alles so, wie in ihrer Erinnerung, die Weide ist mittlerweile eingezäunt, und drei fremde Schafe grasen dort. Dann ist auch noch Rebecca verschwunden, und die Schafe müssen wieder einmal für Aufklärung sorgen.

Der dritte Band der Schafkrimi hat mir bisher am besten gefallen, er glänzt mit viel feinem Humor und natürlich mit seinen Schafen, von denen jedes sein eigenen Fähigkeiten hat, und alle zusammen werden benötigt, den Fall zu lösen. Es macht Spaß, zu lesen, was Schafe so alles denken könnten, wie sie uns Menschen sehen, man muss sie einfach mögen, diese Schafherde.

Die Menschen sind dabei nur Nebenfiguren, manchmal ganz hilfreich, manchmal auch störend, immer ein bisschen begriffsstutzig, und hin und wieder auch sehr gefährlich. Zu Beginn des Romans gibt es daher kein Dramatis Personae sondern ein Dramatis Oves, also ein Verzeichnis der handelnden Schafe. Aus Frankreich ist auch die Ziege Madouc mitgekommen, die sich als Schaf auf Probe bewähren muss, und deshalb natürlich hier auch mit aufgelistet ist.

Erzählt wird größtenteils aus Sicht der Schafe. Ist die Geschichte zunächst noch relativ gemütlich zu lesen, wird sie zunehmend spannender, und am Ende wird alles nachvollziehbar gelöst.

Wer die Vorgängerbände nicht kennt, kommt trotzdem gut klar, denn die Geschichte ist eigenständig, und alles, was man vielleicht wissen sollte, wird erwähnt. Es schadet aber natürlich auch nichts, wenn man die vorherigen Bände gelesen hat, zumal der erste Band gerade verfilmt wurde.

Nach dem für mich nur mittelmäßigen Vorgänger fühlte ich mir hier wieder gut unterhalten, auch der Humor kam bei mir gut an, ich hätte den Schafen bei ihren Betrachtungen und Erkenntnissen noch länger folgen können. Auch einer der menschlichen Charaktere, den sich die Schafe nach Rebeccas Verschwinden als neuen Schäfer auserkoren haben, hat mir mit seiner gelassen Art gut gefallen, sollte es einen weiteren Band geben, würde ich mich freuen, ihn dort wiederzutreffen.

Dieser dritte Band der Reihe ist für mich der bisher beste Band. Er punktet mit viel Humor und liebenswerten tierischen Protagonist:innen, ist aber auch spannend zu lesen.

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Rezensionen von Anilam:

Ein Sommer der kippt ...

Ultramarin von Ann-Christin Kumm

Ultramarin handelt von einem Sommertrip ans Meer, bei dem drei junge Leute zusammen in einem abgelegenen Ferienhaus landen – aus der entspannten Stimmung zu Anfang entsteht nach und nach ein ziemlich intensives Geflecht aus Nähe, Eifersucht und unterschwelligen Spannungen. Anfangs wirkt alles noch leicht und unbeschwert, aber man merkt schnell, dass die Stimmung kippt.

Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen: sehr atmosphärisch und gleichzeitig angenehm ruhig. Die Autorin schafft es mit ihrem Stil einen total in die verschiedenen Stimmungen zu ziehen. Besonders die unausgesprochenen Gefühle wirken total intensiv und machen das Ganze total spannend.

Ein eindringlicher, teilweise verstörender Roman über Nähe, Macht und Abhängigkeit, der vor allem durch seine starke Atmosphäre gefesselt hat. Nicht immer leicht, aber definitiv fesselnd – für mich gute vier Sterne.

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Rezensionen von Anilam:

Liebevoller Begleiter für Eltern im Alltag

Felsenfest von Nora Imlau

„Felsenfest“ ist ein ganz besonderes Buch, das direkt ins Herz geht. Es eignet sich wunderbar als liebevolles Geschenkbuch – für Eltern, aber auch für sich selbst in herausfordernden Zeiten.

Schon beim Durchblättern merkt man, wie viel Wärme in diesem Buch steckt. Die Illustrationen sind unglaublich liebevoll gestaltet und greifen Alltagssituationen total sanft auf.

Durch die Illustrationen werden die tollen Texte meiner Meinung nach total toll ergänzt.

Die Worte von Nora Imlau sind ebenso einfühlsam wie stärkend. Von Seite zu Seite spürt man förmlich die liebevolle Sprache, die Mut macht, tröstet und Vertrauen schenkt. Das Buch erinnert daran, dass echte Sicherheit für Kinder nicht durch Kontrolle entsteht, sondern durch Beziehung, Nähe und Verständnis.

Besonders schön ist, dass man sich in vielen Gedanken wiederfindet – gerade in Momenten, in denen man als Eltern zweifelt oder sich überfordert fühlt. Ein rundum gelungenes Buch voller Herz, Wärme und wertvoller Impulse – und damit eine absolute Empfehlung als Geschenk für alle Eltern, die ihren eigenen Weg mit Vertrauen und Liebe gehen möchten.

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Rezensionen von Lilli33:

Ein Wettlauf gegen die Zeit

Noch fünf Tage von Helena Falke

Ein Wettlauf gegen die Zeit

Lis Castrop ist eine Spitzenköchin und sorgt als Privatköchin für das leibliche Wohl der schwerreichen Familie Harman. Doch beim Silvesterdinner geht etwas schief: Die Harmans sterben durch Gift im Essen. Auch Lis hat etwas davon abbekommen. Ihr Tod ist unausweichlich, doch es bleiben ihr geschätzt noch fünf Tage, um ihre Angelegenheiten zu regeln, vor allem die Zukunft ihrer zwölfjährigen Tochter Cosima, die Lis unmöglich dem alkoholkranken leiblichen Vater überlassen kann.

Da Lis selbst unter Mordverdacht steht, sieht sie sich gezwungen, den wahren Mörder selbst zu ermitteln. Gar nicht so einfach, wenn man ans Krankenhausbett gefesselt ist und jeden Tag mehr abbaut. Doch Lis bekommt Hilfe von der Krankenschwester Esme …

Die Erzählung aus Lis’ Perspektive sorgt dafür, dass man sich gut mit ihr identifizieren kann. In der ihr verbleibenden Zeit erinnert sich Lis an Episoden aus ihrer Vergangenheit und der der Harmans, ruft sich Gespräche in Erinnerung, die irgendeinen Bezug zu dem Mord haben könnten. So lernen wir eine Menge Freunde und Feinde kennen, von denen etliche ein Mordmotiv haben könnten. Allerdings wirkt die Geschichte dadurch ein wenig zerhackt, da Lis sich mal an dies und mal an das erinnert.

Dadurch, dass sich die gesamte Handlung über fünf Tage nur in einem einzigen Krankenhauszimmer abspielt, hatte ich unterschwellig das Gefühl, dass nicht allzu viel passiert. Es sind allein Lis’ Erinnerungen, die die Handlung vorantreiben, aber kaum wirkliche Aktionen. Vor allem hat mich Lis’ Sorge um ihre Tochter berührt. Diese ist sehr authentisch dargestellt und sehr gut nachvollziehbar.

Eine gute Idee der Autorin ist das Voranstellen der jeweils aktuellen Uhrzeit bei jedem neuen Kapitel und die sehr häufige Erwähnung der noch verbleibenden Stunden bis zu Lis’ erwartetem Ende. So erlebt man als Lesende den Wettlauf gegen die Zeit hautnah mit, was für ein bisschen Spannung sorgt.

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Rezensionen von clematis:

Mister Hollywood

Brombeerliebe auf Schottisch von Karin Lindberg

Rhys Ashfort, ein bekannter Hollywoodstar, flieht aufgrund eines Skandals ins schottische Hochland, wo sein nächster Film gedreht wird. Gleich nach seiner Ankunft bringt er sich aber schon selbst in eine missliche Situation, als er mitten in der Nacht in der Brombeerhecke am Nachbargrundstück hängen bleibt und so auf höchst unkonventionelle Weise die Hebamme Caitlin kennenlernt.

Witzig und höchst unterhaltsam beginnt dieser neue Liebesroman in der schönen Kleinstadt Kiltarff am Loch Ness, wo die Uhren ganz anders ticken als am amerikanischen Filmset. Bekannte Figuren trifft man als Leser natürlich beim bereits achten Band der empfehlenswerten Reihe wieder, trotzdem gelingt es Karin Lindberg bestens, gefühlvolle und spannende Momente zum Leben zu erwecken und immer wieder Neues und Kurzweiliges aus Schottland zu erzählen. Diesmal treffen eine alleinerziehende Geburtshelferin und ein umwerfend aussehender Schauspieler aufeinander, wobei gleichsam zwei Welten aufeinanderprallen. Zauberhafte Momente und berührende Szenen entführen den Leser in einen kühlen Frühling, zwei aufgeweckte Buben im Vorschulalter samt umtriebiger Granny sorgen für ein gutes Maß Humor. Wie nebenbei thematisiert die Autorin tiefergehende Gedanken, lässt den Leser spüren, wie Caitlin nach Wertschätzung und Eigenständigkeit strebt, wie Rhys unter seiner Kindheit leidet und sich in seine Welt des „Mister Hollywood“ flüchtet, die ihm aber auch nicht das geben kann, was er sucht. Viel Wärme und Herz schwingen zwischen den Zeilen mit und so bietet die Brombeerliebe mit bestechend blauen Augen wieder beste Unterhaltung.

Charmante Figuren, eine wunderbare Kulisse am Loch Ness und Gefühl, gepaart mit Ernsthaftigkeit, sowie ein überaus angenehmer Schreibstil sind wesentliche Punkte für eine klare Leseempfehlung.

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Rezensionen von lectrice:

Buch im Buch

Das letzte Buch von Marceau Miller von Marceau Miller

Schon die Informationen zum Autor des Buches klingen sehr geheimnisvoll, voller Mutmaßungen. Und auf dem Cover steht auch eigentlich nur der Titel und nicht explizit noch einmal der Autor. Dies hat mich neugierig gemacht und im Zusammenhang mit der Buchvorstellung hatte ich noch mehr Fragen.
Und schon ging es los mit "meinen Ermittlungen" zum Tod von Marceau Miller.

Das Tempo beginnt eher gemächlich, um sich dann immer weiter zu steigern.
War es ein Unfalltod? War es Mord? Oder gar ein Selbstmord?
Die Ehefrau von Marceau Miller beginnt eigene Recherchen anzustellen und gemeinsam mit Sarah tauchen wir tiefer in die Geschichte ein und decken Schicht für Schicht frei.
Das Manuskript zum letzten Buch ist verschwunden und im Verlauf der Geschichte werden so einige Geheimnisse gelüftet.
Ich mag solche "Buch-im-Buch-Geschichten" und diese ist überaus interessant komponiert und durchaus als eine Art Krimi zu bezeichnen - jedenfalls ein Roman, der mir gute Lesezeit beschert hat.

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Rezensionen von Lesemama:

Eishockey trifft auf Eiskunstlauf

Love Me on Ice von Katy Crown

Bewertet mit 3,5 Sternen

Zum Buch:

Hailey ist Paar-Eiskunstläuferin und als sie eines späten abends die Eisarena verlässt, trifft sie in der Umkleide der Eishockey-Spieler auf Ace Coleman in einer sehr anrüchigen Pose.

Als der Trainer von Ace die Nase entgültig wegen dessen Fehlleistungen voll hat, muss Ace zur Strafe die Assistentin von Hailey ersetzen.

Was zu seltsamen Begegnungen führt.



Meine Meinung:

Eishockey trifft Eiskunstlauf, Skandal auf Disziplin. So kann man die Beziehung von Hailey und Ace in einen Satz bringen.

Aber die Geschichte hat auch einige sehr ernsten Themen, die bei manchen LeserInnen auf negative Weise aufstoßen könnten, daher kann oder sollte man die Triggerwarnung beachten, spoilert aber auch.

Haileys Eiskunstlaufpartner ist ein arroganter Ar..., auf eine ganz andere Art als Ace. Ace ist "lediglich" ein F*ckboy, der sich zumindest Hailey gegenüber fast ritterlich benimmt. Es wird relativ schnell klar, worauf es hinausläuft, aber sowohl Ace als aich Hailey haben ihre Päckchen zu tragen und vor allem bei Ace fehltr mir total das Gefühl und der Tiefgang für die schwere des Paketes, da hätte ich gerne mehr Gefühl gehabt, es hätte einfühlsamen erzählt werden können.

Ansonsten war es schön und kurzweilig zu lesen.

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Rezensionen von lectrice:

Eher Roman als Thriller

Noch fünf Tage von Helena Falke

Lis arbeitet bereits seit einigen Jahren für Familie Harman; die Familie verbringt Silvester auf ihrem Anwesen in Davos und Lis hat das Silvester-Menü gekocht - und dann ist die ganze Familie tot, vergiftet. Und auch Lis ist vergiftet, allerdings hat sie keine so große Dose abbekommen und nach Aussage der Sanitäter, die sie mitgehört hat, hat sie noch 5 Tage zu leben.

Welch eine furchtbare Situation, denn in diesen Tagen wird es ihr immer schlechter gehen. Sie selbst ist nicht mehr zu retten, aber sie tut alles, um ihrer Tochter eine gute Zukunft zu bieten und das geht am besten dann, wenn sie den Mörder findet. In der Klinik erhält sie Hilfe von der Pflegerin Esme, aber ist diese wirklich so selbstlos und unparteiisch? Andererseits muss Lis Vertraute finden.
Stellenweise recht ruhig, aber immer im Hintergrund die verstreichende Zeit und diese furchtbare Situation für Lis, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird.
Zum Ende hin wird es dann doch noch actionreich. Allerdings meiner Meinung nach eher ein Roman als ein Thriller.

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Rezensionen von Katyleh:

„Wie ein Streichholz im Dunkeln – leise, warm und lange nachhallend“

Solange ein Streichholz brennt von Christian Huber

Ich hab „Solange ein Streichholz brennt“ fast in einem Rutsch gelesen und war überrascht, wie nah es mir kommt. Christian Huber erzählt von Bohm und Alina ohne großes Pathos, aber mit so viel Wärme, dass man sich beim Lesen fast schämt, wie sehr man mit ihnen mitfühlt.

Bohm, der seit fünf Jahren auf der Straße lebt, und Alina, die mit ihrer Dokumentation eigentlich nur ihre Karriere retten will – beide wirken vom ersten Moment an echt.

Ich hab mich oft dabei ertappt, dass ich an eigene Begegnungen denken musste, an Menschen, die man nur kurz trifft und die trotzdem nachhallen. Huber schafft genau diese kleinen Momente, und einer davon – das Streichholz-Bild – bleibt bei mir hängen, ganz ohne Kitsch.

Was ich besonders mag: Das Buch ist zärtlich, aber nie rührselig. Die Liebe zwischen Bohm und Alina bekommt keinen dramatischen Rahmen, sie lebt in Blicken und Pausen, und gerade das macht sie stark. Ich bin kein Profi für große Worte, aber dieses Buch hat mich still und zufrieden zurückgelassen – und das passiert selten. Klare Leseempfehlung von mir.

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Rezensionen von leopol:

Spannende Mordserie im deutsch-dänischen Grenzgebiet

Nordlicht - Das fremde Gesicht von Anette Hinrichs

Im nordfriesischen Süderlügum findet man den Sohn des Pferdegestüts aufgeknüpft und mit verklebtem Mund. Auch auf dänischer Seite, nicht weit entfernt, wird ein Barbesitzer tot an einem gedeckten Tisch entdeckt. Auch hier mit verklebtem Mund und auch hier wieder mit einem Foto eines fremden Gesichtes im Mundraum.

Die schon in der Vergangenheit aktive Sondereinheit Padborg für gemeinsame Zusammenarbeit im dänisch-deutschen Grenzgebiet nimmt wieder ihre Ermittlungen auf. Die Truppe um Rasmus Nyborg und Vibeke Boisen staunt nicht schlecht, als ein ähnlich gelagerter Fall auch in Kopenhagen auftaucht. Hier trieb ein Geschäftsmann mit zugeklebtem Mund nackt im Hafenbecken. Die Verbindung der Opfer scheint rätselhaft und der Druck steigt, taucht doch wieder eine Leiche auf. Zusätzlich ist Rasmus durch seine eigenen Ermittlungen in anderer Sache etwas abgelenkt.

Für mich war dies der erste Roman der Nordlichtserie, aber es wird definitiv nicht der letzte sein. Auch ohne Vorkenntnisse verlief der Einstieg problemlos, da ausreichend Background transportiert wurde. Man wird über Zusammenhänge und Hintergrund der Charaktere ausreichend informiert und bekommt rasch ein Gefühl für die Personen.

Rasch ist man auch mitten in der Geschichte, die konstant Spannung liefert. Geht man zunächst (ohne den Klappentext zu lesen) von einem einzelnen, wenn auch etwas skurrilen Mord auf deutscher Seite aus, findet man rasch heraus, dass dies wohl kein einfacher Mord sein wird. Tatorte ähneln sich trotz ihrer Unterschiedlichkeit, und die Spannung wird konstant hochgehalten, ist doch die Verbindung lange unklar.

Hauptsächlich wird die Handlung durch die Ermittlungen der beiden Hauptermittler Vibeke und Nyborg sowohl in Deutschland als auch Dänemark vorangetrieben. Ab und an sind jedoch auch Kapitel aus anderen Blickwinkeln und auch Rückblenden eingestreut, deren Verbindung sich erst mit der Zeit erschließt, aber eine Ahnung geben, dass alles nicht ganz so gewöhnlich ist. Zusätzlich bekommt man auch noch Einblicke in das Privatleben der beiden Ermittler und bekommt mit den Ermittlungen von Rasmus in der Drogenszene einen weiteren doch eher aktionreichen Handlungsstrang.

Sprachlich besticht der Roman durch eine klare Sprache. Strukturiert werden Ermittlungsschritte beschrieben, ohne jedoch langweilig zu sein. Gekonnt wird auch die Landschaft und das Lebensgefühl in der Grenzregion vermittelt.

Für mich war dieser Krimi definitiv ein Highlight das mich gefesselt hat, und ich werde mich rasch an die Vorgängerbände heranwagen.

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