Icon Kontrast wechseln
Logo Bücher Leporello Stöger

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von HEYN Leserunde, Silvia Grutze:

Literarischer Hochgenuss

Der Sprung von Simone Lappert

Ich finde diesen Roman großartig und zugleich spannend - ich habe es als Genuss empfunden ihn zu lesen. Die Sprache so wunderbar spritzig, abwechslungsreich und sehr gelungen. Die Erzählung, auch im Aufbau der einzelnen Lebensgeschichten (jede für sich könnte einen Roman füllen) ist überaus gelungen.

Ich hab mich sehr unterhalten gefühlt, mit manch einem Lächeln im Gesicht, denn Witz und Humor kommen auch nicht zu kurz. Die einzelnen Erlebnisse der Personen in dem Zeitfenster der Geschichte, das Geschehen aus den Blickwinkeln von mehreren Personen die unmittelbar mit Manu, der Protagonistin zu tun haben, ergeben ein faszinierendes Netzwerk. Die Schnittstellen der unterschiedlichen Charaktere, sind schlicht genial beschrieben und es ist einfach leicht gefallen mitten drin in dieser Geschichte zu sein. Die einzelnen Abschnitte über jede der handelnden Personen in diesem Roman ließen mich immer wieder innehalten und mir kam mehr als einmal der Gedanke: „Voll aus dem Leben gegriffen!“ In der kurzen Zeitspanne des Romanes, ein Tag und eine Nacht, werden Schicksale besiegelt und Karten neu gemischt. Eine Person, der Sandler, der mit den Fragen die er verkauft, stimmte mich recht nachdenklich. Wie kommt man überhaupt auf so eine Idee? Meine Gedanken wurden in eine ganz andere, irgendwie esoterische und weise, Richtung gelenkt und ich habe mir überlegt, was ich wohl antworten würde. Das Ende offenbart für mich viele Fragen oder besser diskussionswürdige Themen. Ich werde dieses Buch nicht zum letzten Mal gelesen haben. Aber lies bitte selbst - ich kann diesen Roman nur jedem ans Herz legen. Wäre bestimmt auch ein schönes Geschenk unter dem Weihnachtsbaum für alle, die gerne gute Geschichten lesen. Danke Mr. Heyn und Simone Lappert für diesen literarischen Hochgenuss!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von HEYN Leserunde, Silvia Grutze

Rezensionen von Lesemama:

Oh, wie schön ist Fantasie

Die fantastischen Abenteuer der Christmas Company von Gieseler Corinna

Zum Buch:
Der sechste Dezember, Nikolaustag, und Freda soll eigentlich Hausaufgaben machen. Als plötzlich das Telefon klingelt und jemand Mr. Livingstone sprechen will. Wäre ja eigentlich nichts besonderes, wäre Mr.L. kein Kater und würde er nicht plötzlich anfangen zu sprechen.
Gemeinsam reisen die beiden durch eine Schusterwerksatt an den Nordpol, zur Christmas Company.

Dort geraten sie von einem Abenteuer ins nächste, denn Weihnachten ist in Gefahr ...

Meine Meinung:
Ich sah das Cover, ich las die Kurzbeschreibung und ich musste das Buch haben.
Der Beginn der Geschichte war auch ganz zauberhaft, total magisch und kindgerecht. Freda und ihr Kater, der plötzlich spricht, landen am Nordpol beim Weihnachtsmann. Es ist alles ganz toll beschrieben, ich fand die Idee mit den vielen Weihnachtsmännern, für jedes Land einen eigenen, ganz toll. Dann begann das große Abenteuer mit der Fahrt im Schlitten, ich will jetzt nicht zuviel verraten, sonst Spoiler ich, aber da fand ich es teilweise schon ein wenig überzogen und auch schwierig für jüngere Leser.
Der Schluss allerdings war dann wieder total schön, ich liebe einfach das Setting am Nordpol.
Ganz toll fand ich auch, dass im Glossar die ganzen WeihnachtsWichtel und -bräuche vorgestellt wurden. Es gab doch die ein oder andere Neuheit. Für Kinder bestimmt sehr interessant, es gerät doch viel in Vergessenheit.

Ich weiß jetzt nicht so genau, ab welchem Alter es vorgesehen ist, aber unter zehn, elf Jahren würde ich es nicht empfehlen, da bekommen sie Kinder sonst vielleicht Angst. Ansonsten ist ein ein spannendes Abenteuer für die Vorweihnachtszeit. Mich hat es jedenfalls sehr gut unterhalten.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Lesemama

Rezensionen von S.:

Spannung, Verrat und Gewalt

Wenn die Zeit gekommen ist von Alexander Hartung

Kommissar Jan Tommen jagt den Schläfenmörder, einen brutalen Gangster, der in zwei Jahren sechs Menschen auf die gleiche Weise ermordet hat: durch einen Nahschuss in die Schläfe. Jetzt hat er offenbar wieder zugeschlagen, die Polizei ist elektrisiert. Tommen verfolgt Erfolgversprechendes, gerät aber in eine Falle.

Seine Kollegen schwören Rache. Chandu, ein Kerl wie ein Schrank, Max, Hackergenie, beide sympathisch und Zoe, eiskalte Rechtsmedizinerin, mit einem Benehmen wie ein unerzogenes Kind, bilden einTeam, welches mit nicht immer legalen Methoden ermittelt. Verfolgungs- und Verbrecherjagden wie in amerikanischen Thrillern, hier allerdings in Berlin, bestimmen die Ermittlungen, konkurrierende Banden bekämpfen sich. Durchaus unterhaltsam. Spannung, Verrat, Gewalt und zahllose Leichen finden sich in Alexander Hartungs Krimi. Ein rasanter, einfacher Erzählstil zieht sich durch diese Lektüre für Actionfans. Unterhaltung aus dem Edition M Verlag.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von S.

Rezensionen von begine:

Hundekrimi

Bully Bond und die flotte Lotte von Nadja Roth


Die Schriftstellerin Nadja Roth hat mit dem Roman „Bully Bond und die flotte Lotte“ einen witzigen märchenhaften Hundekrimi geschrieben.
Die Englische Bulldogge Bully Bond hat sein Herrchen verloren. Er wird von der Flotten Lotte, einer Youtuberin, aufgenommen.
Bully will den Schuldigen finden und bittet die Siamkatze Frau Yoko und den Papagei Chris um Hilfe.

In Lottes Umfeld geschehen einige seltsame Dinge, das Bully auch Angst um sie hat. Es ist toll zu lesen, wie aus einem ängstlichen Hund, seine wahre Natur herauskommt.
Der Roman ist wunderbar geschrieben, warmherzig und liebevoll. Besonders die Dialoge der Tiere sind einfach traumhaft.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von begine

Rezensionen von begine:

Originalfassung

Eine unbeliebte Frau von Nele Neuhaus



Der Roman „Eine unbeliebte Frau“ ist der erste Teil, den Nele Neuhaus mit den Ermittlern Oliver Bodenstein und Pia Kirchhoff, ungekürzt und in Originalfassung, ca. 50 Seiten mehr.
Es ist interessant, wie der Anfang der Autorin war, das sie erst ihre Bücher im Selbstverlag drucken musste. Nele Neuhaus ist inzwischen ja ein großer Name in der Kriminalistik.

Der erste Fall, ist der Tod einer Frau, die sich überall unbeliebt machte. Sie spielte mit den Männern anderer Frauen.
Bodenstein und Kirchhoff geben sich alle Mühe, zwischendurch lösen sie ein paar andere Fälle. Schon in diesem Buch waren sie ein tolles Team.
Die Autorin hat die Personen gut gestaltet. Aber das erwartet man ja auch von ihr. Diesen ersten Teil kannte ich noch nicht, so kann ich nicht sagen, wie sich die Bücher unterscheiden.
Ich war wieder gut unterhalten.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von begine

Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

Lieben und Leiden

Frida Kahlo und die Farben des Lebens von Caroline Bernard

Frida Kahlo war eine aussergewöhnliche Künstlerin, deren Leben mir im Film "Frida" näher gebracht wurde. Eigentlich dachte ich, das wäre erst vor einer Handvoll Jahren gewesen, doch tatsächlich lief der Film mit Salma Hayek als Frida im Jahre 2003 und heimste einige Filmpreise ein.

2019 erzählt uns nun Caroline Bernard Fridas Geschichte, einige der Hintergrundinfos stammen wie auch beim Film aus Hayden Herreras Werk.

"Frida Kahlo und die Farben des Lebens" beginnt im Jahr 1925, als Frida - kaum von der Kinderlähmung genesen - einen schrecklichen Unfall überlebte und endet mit dem Epilog im Jahre 1953, ein Jahr vor Fridas Tod.

Fridas Leben war von Schmerzen begleitet. Auf ihrem Krankenbett begann die talentierte junge Frau, die gerne weiterhin die Kunstschule besucht hätte, sich das Leben schön zu malen. Ihre - meist kleinen - Gemälde sind farbenfroh, genau wie Frida selbst auch auftrat. Sie versuchte ihren durch Krankheit und Unfall deformierten Körper in weiten und farbigen Röcken, sowie liebevollen Details wie Bändern oder Blumen zu verstecken. Erst auf den zweiten Blick sieht man, was hinter der ganzen Farbenpracht steckt, bei ihr selbst und auch in ihren Bildern. Politik, Gerechtigkeit, Tradition, Frauen, Kultur, Liebe - das waren die Themen, die Frida interessierte, in ihrem Leben tragende Rollen spielten und die sie in ihren Bildern darstellen wollte.

Nicht nur Fridas Leben und Leiden konnte mir die Autorin in allen Belangen näher bringen. Auch das damalige Weltgeschehen aus mexikanischer Sicht zu sehen, fand ich spannend. Frida und ihr Mann Diego reisten einige Male in die USA, Frida später auch nach Europa. Frankreich und Amerika mal aus einem anderen Blickwinkel zu beleuchten war sehr erfrischend.

Caroline Bernard vermittelt in ihrem Roman einen wahnsinnig intensiven Eindruck von dieser faszinierenden Mexikanerin, die all ihre Träume begraben und sich neu orientieren musste, die gerne provozierte und mit jeder Pore ihres Körpers liebte, lachte, weinte, träumte, litt, lebte und malte. Beim Lesen fiebert man mit Frida richtig mit und hofft, dass sie ihr Leben trotz allen Rückschlägen und Schmerzen tatsächlich derart auskosten konnte wie in Bernards Geschichte beschrieben.

Fazit: Unglaublich intensiver und farbenprächtiger Roman über eine eindrückliche Künstlerin - absolut lesenswert!
5 Punkte.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Bücher in meiner Hand

Rezensionen von yesterday:

Hole, der Unverwüstliche?

Messer Ein Fall für Harry Hole. Gebunden. von Nesbø Jo

Da ich als Krimi- und Thrillerfan (auch der skandinavischen) vieles “gewohnt” bin, konnte mich auch als Erstleser der Reihe um Harry Hole jener nicht sehr stark irritieren.

Hole ist so der klassische “brillianter-Ermittler-mit-dunkler-Seite”-Typ, seine Schwächen sind seine Ex-Frau und Alkohol.

Er umgeht gerne ein paar Regeln wenn es seiner Sicht der Gerechtigkeit dient und kommt mir sehr vielem davon und durch. Der Erfolg gibt im Recht.

Nicht alles in diesem norwegischen Thriller ist immer zu 100% wahrscheinlich oder realistisch. Im Gesamtpaket sind aber auch die zweifelhaften Szenen stimmig und gerechtfertigt. Nesbø hält, was Hole verspricht: Action, Drama, Blut, Mord, Mystery und Grausamkeiten bestimmen Holes Leben und die Handlung.

Die Reihe ist ja schon sehr bekannt, aber die Bände lassen sich (wenn man nicht satte elf Bücher vor diesem hier lesen will) auch einzeln gut verstehen und lesen. Wenn man eben so Charaktere wie Hole gut akzeptieren kann. Nordische Thriller sind selten was für schwache Nerven, auch hier daher eine kleine Warnung in dieser Hinsicht.

Wen das nicht stört, der bekommt sehr solide bis sehr gute Krimi-Kost mit allem was dazugehört. Die Auflösung kann überraschen und bringt auch eine gewisse Genugtuung mit sich.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von yesterday

Rezensionen von Solstice:

Angela Eiter - eine kleine Lady klettert ganz nach oben

Alles Klettern ist Problemlösen von Angela Eiter

Aus dem Tiroler Pitztal kommt sie, aus einem kleinen Dorf. In der Schule kommt das zarte Mädchen das erste Mal mit einer Kletterwand in Berührung - und klettert bald allen davon. Dann die ersten Jugendwettbewerbe, plötzlich ist sie in den Alpen ein Star und gewinnt in Italien, Frankreich und der Schweiz.

Immer wieder machen ihr Verletzungen zu schaffen. Auch eine Konkurrentin, die um einiges jünger ist und schon viel früher professionell zu trainieren begann, rückt aufs Siegespodest auf. Doch Angi Eiter will es noch einmal wissen und trainiert härter und verbissener, als je zuvor – und schafft es! Wieder steht sie ganz oben, auf dem Siegerstockerl wie im Leben. Immer mit dabei ihr treuer Papa, der seine Familie als Holzfäller ernährt ist und sich das Training und die Zeit für die Unterstützung nur schwer leisten kann. Später auch Angis Freund, der zuletzt zum Ehemann und Stütze fürs Leben wird. Alles aufgeschrieben von Angi Eiter selber, „wie ihr der Schnabel gewachsen ist“ - ein lockerer, jugendlicher und immer hundertprozentig authentischer Erzählstil. Tolle Frau, tolles Buch!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Solstice

Rezensionen von Ele:

Unter Geiern

Rapunzel, mein von Lars Schütz

Rapunzel, mein. Thriller von Lars Schütz, 400 Seiten, erschienen im Ullstein-Verlag.
Fortsetzung von „Der Alphabet-Mörder“
Die Fallanalytikerin Rabea Wyler, hat die Strapazen vom Alphabet-Mörder-Fall noch nicht richtig überwunden, eine posttraumatische Belastungsstörung macht ihr noch immer zu schaffen, ihr Ex-Chef Jan Grall mit dem sie ermittelt hatte wurde vom Dienst suspendiert und hat sich an den Lago Maggiore zurückgezogen um ein Buch zu schreiben.

Noch immer kann die Profilerin nicht akzeptieren, dass zwanzig Jahre zuvor ihre kleine Schwester Marie verschwand, einzig eine abgetrennte Hand ist von dem Mädchen wieder aufgetaucht. In einem Essener Theater wird die Leiche eines Mädchens entdeckt, ohne Hände sie wurde mit ihren eigenen langen blonden Haaren erdrosselt. Rabea sieht Parallelen zum Entführungsfall ihrer Schwester und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Als sie auf die Spur des mutmaßlichen Täters stößt, überschlagen sich die Ereignisse, denn der Täter scheint nur eine Marionette in einem perfiden Spiel zu sein. Sie bittet Jan Grall um Hilfe, können die beiden herausfinden wer hinter dem Rapunzelmord steckt?
Das Buch gliedert sich in vier Teile die mit einer zusammenfassenden Überschrift versehen sind, den Teilüberschriften sind Erklärungen beigefügt. 74 kurze knackige Kapitel ergänzen sich zum Gesamtwerk. Da nach jedem Kapitel, der Ort des Geschehens wechselt, ist die beigefügte Orts- und Datumsangabe äußerst hilfreich. Die Kapitel enden mit Cliffhängern trotzdem fiel es mir nicht schwer das Buch immer wieder aus der Hand zu legen. Lars Schütz wählte für diesen Krimi die auktoriale Erzählweise, trotzdem konnte ich die Beweggründe der einzelnen Charaktere für ihr Handeln nicht immer nachvollziehen. Dazwischen erscheinen Rückblicke und Erinnerungen, diese sind kursiv geschrieben und somit als solche gekennzeichnet. Das Buch hat mich enttäuscht, denn ich hatte Empfehlungen, anhand des wohl besseren ersten Teils. Ich habe mich schwer getan diesen Thriller zu lesen, nicht weil ich den ersten Teil nicht kenne, sondern weil der Plot nicht immer nachvollziehbar war. Es erscheinen Personen und Szenen die für einen guten Aufbau der Geschichte nicht notwendig gewesen wären, etliche Geschehnisse wirken auf mich wie an den Haaren herbeigezogen, ohne zu spoilern kann ich hier auf diese Ungereimtheiten gar nicht eingehen. Wie die finale Rettung der Hauptfiguren von statten geht ist für mich hanebüchen. Auch das Ende kann ich mir so, kaum vorstellen. Alle Figuren blieben für mich fremd. Die Protagonistin handelt übertrieben und unglaubhaft, ständig setzt sie ihren Job und auch ihr Leben leichtsinnig auf Spiel. Spannung wurde zwar aufgebaut und auch immer wieder zunichte gemacht Rockerbanden, Krankenhausgeräte in Privathäusern einschließlich OP-Saal, Libanesen-Mafia , eine Handgranate explodiert in einer Wohnung und es gibt kaum Opfer, Rabea verlässt den Tatort mit dem Hauptverdächtigen ungehindert, alles vorhanden. Des Öfteren habe ich bei der Lektüre den Kopf geschüttelt, die Protagonistin wurde bei ihren Abenteuern mehrfach schwer verletzt und nach einem ordentlichen Abendessen oder einer Dusche ging es wieder weiter. Auch ein genialer Hacker war, wenn benötigt, sofort zur Stelle. Für die Leser des ersten Teils bestimmt eine Möglichkeit, noch offene Fragen zu klären. Das Ende lässt eine Option zu weiteren Folgen. Von mir keine Empfehlung, ich werde auch die Reihe nicht weiter verfolgen. Dafür von mir 2 Sterne.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Ele

Rezensionen von HEYN Leserunde Petra Gutsche:

Packend, brillant, lesenswert

Der Sprung von Simone Lappert

Das Buch hat mich von Beginn an gefesselt und ich wollte es nur sehr ungern aus der Hand legen.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, auch die einzelnen Charaktere, die sehr ausführlich beschrieben wurden. Wunderbar waren auch die aktuellen Themen, die immer wieder in den Erzählungen eingebaut waren.

Die einzelnen Persönlichkeiten waren sehr interessant, unterschiedlich und unterhaltsam zugleich. Zunächst bekommt man den Eindruck, dass es sich bei dem Buch um einzelne Kurzgeschichten handelt. Bis sich der Kreis am Ende schließt und alle Geschichten zu einem großen Ganzen verschmelzen. Absolut lesenswert!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von HEYN Leserunde Petra Gutsche