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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Streiflicht:

Sprache öffnet Türen und Herzen

Alles außer fern von Konrad Ksenia

Dieses Buch bietet einen interessant Einblick in das Leben einer Sprachtrainerin. Der Titel ist zugleich eine Anspielung auf den Ort in Tirol, an dem sie jetzt lebt, passt aber auch wunderbar zu der Annahme, dass Sprache Türen und Herzen öffnet.

Ksenia Konrad schreibt unterhaltsam und interessant, aber man sollte sprachaffin sein, wenn man dieses Buch in die Hand nimmt.

Denn die Kästen mit den Infos für die Muttersprachler haben es schon in sich. Sie sind interessant, gehen aber auch in die Tiefe und offenbaren die Geheimnisse der deutschen Sprache, die sicherlich auch nicht jeder Muttersprachler kennt oder beherrscht.

Ganz deutlich wird hier, dass Sprache einen Blick auf die Welt öffnet, dass sie den Weg zu anderen Menschen frei macht. So eine engagierte Lehrerin ist dabei ein Glück für die Schüler. Mit spielerischem Lernen mit Praxisbeispielen aus dem Alltag und viel Begeisterung umschifft sie gemeinsam mit ihnen so manche sprachliche Klippe. Der Spaß bleibt dabei nie auf der Strecke, das merkt man beim Lesen immer wieder ganz deutlich.

Am besten haben mir die Stellen gefallen, an denen man als Leser in den Alltag von Trainerin und Deutschschülern eintaucht. Da musste ich mehrfach schmunzeln, zum Beispiel als es um den roten bzw. grünen Rock ging. Habe mir das bildlich vorgestellt und fand es sehr amüsant. Auch wenn es um die Unterschiede zwischen den Sprachen und Kulturen ging, habe ich immer wieder gelacht. Manchmal ist es so einfach und dann wieder ganz kompliziert.

Das Buch zeigt aber nicht nur, wie wichtig Sprache ist, sondern auch, dass man seine Komfort-Zone verlassen muss und etwas Neues wagen sollte. Die Welt mit anderen Augen zu sehen, von außen auf das Gewohnte zu blicken, das öffnet das Denken und das Herz, es macht frei und froh.

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Rezensionen von Streiflicht:

Märchenhaft wie der Mond

Mondhelle Tage von Paul M. Whiting

Dieses Buch ist wie ein Märchen aus einer fernen Zeit. Es geht um Zwillinge, die so gleich und doch verschieden sind. Wie sie selbst sagen, sind sie fast wie eins, sodass sie manchmal selbst vergessen, dass sie zu zweit sind. Die Lebensgeschichte der beiden wird interessant erzählt und gerade das erneute Aufeinandertreffen der beiden nach vielen, vielen Jahren ist spannend.

Alles stürzt ins Chaos und doch gibt es dann zum Schluss ein Happy End. Das fand ich gut.

Zwei Menschen, die sich nicht gesucht haben, finden sich doch, denn „der Mond macht sehend“. Das fand ich bezaubernd. „Mondhelle Tage“ ist ein schönes Märchen vor einer interessanten Kulisse – realistisch und doch märchenhaft. Und wieder in der ganz besonderen Erzählweise von Paul M. Whiting, von dem ich schon das Buch „Morag“ so gerne mochte. Er versteht es, die leisen und feinen Töne zu beschreiben und den Leser in seine ganz eigene, so besondere Welt zu ziehen. Ein Leseschatz für alle, die das Ungewöhnliche suchen.

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Rezensionen von inya:

Fabelhaft

Mondhelle Tage von Paul M. Whiting

Ich habe dieses Kochbuch aufgeschlagen und war begeistert. Jedes Gericht lässt mir das Wasser im Munde zusammenlaufen und doch habe ich keine Scheu davor es auszuprobieren, denn wie der Titel schon sagt, sind es Gerichte für jeden Tag und genau das finde ich so toll! Es sind teilweise neue Gerichte und teilweise bekannte Gerichte, aber mit einer neuen Beilage, dass ich sie so auch noch nie gekocht habe.

Es gibt der alltäglichen Küche neuen Schwung und das können sicher viele Köchinnen und Köche vertragen, die sich täglich fragen: was kann ich heute wieder für die Familie kochen? Ein wirklich gelungenes Buch mit vielen Hauptgerichten und auch Nachspeisen für die ganze Familie. Ich kann es weiterempfehlen!

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Rezensionen von Streiflicht:

Langfristiger Begleiter

Mondhelle Tage von Paul M. Whiting

Das Buch bietet zuerst eine relativ lange theoretische Einführung, aber das ist hilfreich, um sich selbst besser kennen zu lernen und manches zu entschlüsseln. Für mich war vieles nicht neu, aber nochmal gut zusammengefasst und aufbereitet. Die Sprache bei diesem relativ komplexen Thema ist einfach gestaltet, sodass es jeder interessierte Laie verstehen dürfte.

Interessant fand ich besonders den Abschnitt, in dem es darum geht, wie Glück und Unglück entstehen. Verschiedene Bespiele und Geschichte, die die Theorie verdeutlichen und anschaulicher machen, machen das Ganze leichter verständlich. Auch die Macht der Glaubenssätze und die Gedanken zum Unterbewusstsein haben mich besonders interessiert.

Im letzten Drittel des Buches, nachdem man sich so einiges an Wissen angeeignet hat, kommen dann die praktischen Übungen. Ich denke, hier sollte man nach und nach und immer wieder üben, um gute Erfolge zu erzielen. So sollte der Weg zu erfolgreichen Meditationspraxis recht einfach sein. Besonders aufschlussreich für mich waren die Mythen über die Mediation. Das fand ich spannend.

Dieses Buch ist kein Buch, das man einmal liest und weglegt, sondern ein langfristiger Begleiter. Ich werde immer wieder einzelne Kapitel lesen und nacharbeiten. Auf jeden Fall ein interessanter Einstieg!

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Rezensionen von Furbaby_Mom:

Ein Cold Case aus Zeiten der DDR

Unter der Mauer von Melanie Lahmer

Pünktlich zum Jahr, in dem Deutschland das Jubiläum "30 Jahre Mauerfall" feiert, hat Autorin Melanie Lahmer mit ihrem Werk "Unter der Mauer" eine Geschichte erschaffen, die einmal mehr verdeutlicht, wie sehr das damals in der DDR 'eingesperrte' Volk unter den mit ihrer Heimat verbundenen Einschränkungen gelitten hat.

Alles musste erst 'von oben' genehmigt werden. Urlaubsreisen in das nichtsozialistische Ausland waren ein Ding der Unmöglichkeit und allein ein Antrag auf dauerhafte Ausreise konnte die Zukunft der gesamten Familie ruinieren – zumal solche Anträge fast nie genehmigt wurden. Wer studieren durfte, wurde nicht anhand guter schulischer Leistungen entschieden, sondern basierte oftmals auf Vitamin B. 'Nicht negativ auffallen bei der Stasi', hieß die Devise.

In diesem Alltag wachsen die Teenager Michaela und Annett Anfang der 80er Jahre auf. Vor allem Michi ist unzufrieden mit ihrer Situation, erhofft sich mehr vom Leben, träumt von der weiten Welt. Als sie eines Tages spurlos verschwindet, ist ihre entsetzte Familie am Boden zerstört. Niemand weiß, was Michi zugestoßen ist. Hat sie etwa 'rübergemacht', wie sie es in ihrem Abschiedsbrief angedeutet hatte? In jedem Fall hat ihr Verschwinden weitreichende Folgen für ihre Familie; insbesondere ihre jüngere Schwester leidet sehr unter dem Verlust – und unter den darauffolgenden Schikanen durch die Stasi. Aber warum meldet sich Michi auch Jahre nach dem Mauerfall nicht bei ihren Angehörigen?

Siegen, Gegenwart. Als Psychologin Nike Klafeld beim Ausmisten eines Weltkriegsbunkers, der ihrer Band als Proberaum gedient hatte, zufällig eine Vielzahl loser Tagebuchseiten in die Hände flattert, ist ihre Neugier geweckt. Scheinbar sind die Notizen viele Jahre alt. Aber wer ist die Frau, die sie einst verfasst hatte? Interessiert an der Geschichte, die sich hinter diesen ominösen Schriftstücken verbergen mag, beginnt Nike, Nachforschungen anzustellen - nicht ahnend, dass sie mit ihrer Neugier in ein Wespennest sticht.

Die Autorin hat sich intensiv mit dem Thema 'Leben in der DDR', quasi im Schatten der Mauer, auseinandergesetzt und ihre Rechercheergebnisse in dieses spannende Werk miteinfließen lassen. Erzählt wird auf zwei Zeitebenen, wobei man im Hinblick auf die Vergangenheitsebene lange Zeit im Dunkeln tappt und erst gegen Ende herausfindet, was Michaela widerfahren ist.

Ein großer Anteil des Werks ist dem familiären Umfeld von Nike gewidmet worden, da dieser Band den Auftakt zu einer Buchreihe bildet und somit als Basiswissen fungiert. Die Ausarbeitung der Hauptfigur hat mir sehr gefallen, da Nike gleichermaßen authentisch wie sympathisch auf mich wirkt. Ihre Handlugen und Gedanken sind durch und durch nachvollziehbar; auch mich hätte es an ihrer Stelle in den Fingern gejuckt, mehr über den Verbleib der Tagebuchschreiberin zu erfahren – allerdings hätte ich mich nie in einen Bunker hineingetraut. Besonders beeindruckt hat mich die tiefgründige Schilderung der Gefühlswelt von Annett; nach Michis Verschwinden hatte sich im Familienkreis alles nur noch um den Verbleib der vermissten Tochter gedreht. Annett selbst schwankt zwischen Wut auf ihre Schwester und Unverständnis; sie möchte endlich die Wahrheit erfahren, um mit der ewigen Ungewissheit abschließen zu können.

Sowohl Covergestaltung als auch die Wahl des Buchtitels sind perfekt auf den Inhalt abgestimmt und sehr treffend gewählt worden. Der Schreibstil der Autorin ist eine angenehme Mischung aus feinfühlig und dynamisch. Während man anfangs vielleicht das Gefühl hat, es könnte ruhig ein wenig flotter vorangehen, nimmt die Story jedoch immer mehr an Fahrt auf und gipfelt in einem actionreichen Ende. Wäre dieser Roman der Auftakt einer Fernsehserie, würde ich definitiv am nächsten Tag wieder einschalten. Als Fan von Cold Case-Ermittlungen und historischen Romanen, speziell vor dem Hintergrund der DDR, war ich natürlich extrem gespannt auf das Werk und ich bin nicht enttäuscht worden.

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Rezensionen von Streiflicht:

Tolle Sprache begeistert

Sünde des Schweigens von Rudolf Georg

Wieder einmal hat mich ein Regionalkrimi des Gmeiner-Verlags überzeugt. Mochte ich diese Art von Romanen früher überhaupt nicht, haben mich die Werke dieses Verlages inzwischen für sich eingenommen und sind quasi schon Garant für gute Unterhaltung.

Der Debütroman von Autor Rudolf Georg ist spannend und unterhaltsam bis zum Schluss, wirklich begeistert hat mich aber die ganz besondere Sprache.

Georg schreibt nicht nur authentisch und pointiert, sondern ganz genau beobachtend und beschreibend. Die Sätze zeugen von seiner Liebe zur Sprache. Immer wieder war ich begeistert von den Wendungen und Beschreibungen, die tolle Bilder im Kopf entstehen lassen. So macht Lesen wirklich Spaß!

Dass der Autor sich selbst sehr gut in der Welt des Rechtes und der (vermeintlichen) Gerechtigkeit auskennt, wird auch immer wieder deutlich. Er selbst hat Jura studiert und arbeitet als Rechtsanwalt, das merkt man. Als Leser taucht man an der Seite der Hauptfigur „Joja“ relativ in diese besondere Welt ein, aber nie staubig und trocken, sondern unterhaltsam, interessant und lehrreich. Die Figuren werden herrlich beschrieben und wirken authentisch und lebensnah. Gut fand ich auch, dass die Geschichte in der Gegenwart und in der Vergangenheit spielt, sodass man immer wieder zwischen den Ebenen wechselt. Manchmal hätte ich mir mehr Spannung gewünscht, aber dennoch fand ich das Buch richtig gut und würde mich über einen Nachfolger sehr freuen.

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Rezensionen von Streiflicht:

Tiefer Blick in den Abgrund

Schonungslos offen von Irene Matt

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil es anders ist. Einerseits wegen der beiden Hauptfiguren, die ich von Anfang an sehr mochte, vor allem auch den Assistenten, der nicht nur eine Seele von Mensch ist, sondern auch ein unglaubliches Wissen über die Ursprünge der Sprache hat. Das hat das Geschehen immer wieder angenehme aufgelockert und trug auch zur Lösung bei, das fand ich eine tolle Idee, die auch gelungen umgesetzt ist.

Andererseits wegen der Einblicke, die man als Leser in die Gedankenwelt des Täters erhält. So weiß man als Leser immer mehr als die Ermittler – das mag ich manchmal sehr.

Interessant fand ich auch das Geschehen, den Fall oder besser gesagt, die Fälle. Zuerst musste man verstehen, wie alles zusammenhängt und warum der Täter so besessen ist. Das fand ich gut gelöst. Auch dass das Privatleben der lebendig gezeichneten Figuren immer wieder eine Rolle spielte, mochte ich – das ist einfach lebensnäher, als wenn es immer nur um den Fall geht.

Obwohl es sich bei diesem Buch bereits um den dritten Teil einer Reihe handelt, kann man das Buch auch sehr gut ohne Vorkenntnisse lesen.

Fazit: Dieses Buch ist wirklich spannend und interessant, aber man muss es mögen, so tief in den Abgrund schauen zu können, in die Psyche des Täters so tief abzutauchen. Mir war das manchmal echt zu viel, für mich hat dieses kranke Gehirn etwas zu viel Raum bekommen. Toll hingegen fand ich die beiden Ermittler, die mir wirklich ans Herz gewachsen sind. Hoffentlich schreibt die Autorin eine Fortsetzung mit den beiden.

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Rezensionen von yellowdog:

Beim Warp!

Warhammer 40.000 - In eisiger Tiefe von Mitchell Sandy

In eisiger Tiefe ist ein Warhammer-Roman, an dem mich von Anfang die originelle Erzählstruktur reizte. Es wird eine Chronik geschildert, unterbrochen von redaktionellen Notizen, die mehr Kommentare zum erzählten sind.
Insbesondere fällt auf, dass der Erzähler Cain nicht unbedingt der glaubwürdigste Chronist ist.

Das wird schon im Vorspann dieses Berichts erwähnt, aber man hätte das auch selbst beim Lesen schon schnell bemerkt, glaube ich. Cain ist ein widerborstiger Antiheld. Das gefällt mir besser als ein strahlender Hero.
Dass der Schauplatz eine Eiswelt ist, auf der die Mannschaft ums Überleben kämpfen muss, hat auch seinen Reiz.
Der Autor Sandy Mitchell beherrscht die Kunst der Ironie.
Zudem wird bei der Geschichte so herrlich dick aufgetragen, dass ich spontan an den legendären Science Fiction-Autor Harry Harrison und seinen Stahlratten-Zyklus denken musste.

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Rezensionen von yellowdog:

Rasant

Missing Boy - Thriller (Crimson-Lake-Serie 3) von Candice Fox

Missing Boy ist schon der dritte Teil um Privatdetektiv Ted Conkaffey in Nordaustralien. Den ersten Teil Crimson Lake fand ich ziemlich stark, der zweite Roman Redemption Point enttäuschte mich, weil Teds private Lage stagnierte, doch Missing boy ist wieder richtig gut.

Candice Fox hat mit Ted einen guten, warmherzigen Protagonisten geschaffen, der in eine missliche Lage geraten war, weil er des Mordes an einem Mädchen verdächtigt wurde.

Obwohl unschuldig, glaube viele er wäre doch schuldig. Entsprechend isoliert ist er auf seiner Farm, zusammen mit einem Hund und 7 Gänsen.


Ted ist aufgeregt weil seine 3jährige Tochter, die bei seiner Exfrau lebt, zu Besuch kommt. Doch ausgerechnet jetzt bekommt er einen Fall um einen verschwundenen Jungen, den er zusammen mit seiner exzentrischen Partnerin Amanda bearbeitet.

Natürlich wird es auch diesmal leicht übertrieben und überdramatisiert, aber Candice Fox weiß, wie man eine Geschichte spannend gestaltet.

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Rezensionen von Leserin71:

Mystisches, dunkles, sehr lebendiges Graz

Der Tod tanzt in Graz von Robert Preis

Klappentext:

Showdown beim Aufsteirern

Der Tod eines bekannten Volksmusikers erschüttert Österreich. Als ein zweiter Künstler stirbt, verfällt das Land in Schockstarre. Die Polizei kommt nicht voran, und Chefermittler Armin Trost ist untergetaucht. Dafür treiben nun seltsam finstere Kerle ihr Unwesen.

Sogar vom Teufel selbst ist die Rede. Und dabei steht doch das größte Brauchtumsfest im ganzen Land vor der Tür: das »Aufsteirern«.

Meine Meinung:

Robert Preis schreibt keine Cosy-Krimis, sondern Krimis mit Mystik und Zeitkritik.

Schon am Anfang entwirft er das Bild einer heilen Welt, auf der Alm mit Volksmusik, um dieses Bild gleich wieder zu zerstören, mit der Realität zu verbinden.

Der bereits im Prolog erwähnte Teufel als mystische Gestalt zieht sich durch das ganze Buch, das Anfang und Ende auf dem Hochschwab findet. Dieser große Gebirgsstock und die spärliche Besiedlung ist Anfang und Ende dieser Geschichte.

Der Text ist sehr flüssig zu lesen. Hilfreich ist es, die Vorgeschichte um den im Verborgenen agierenden Kommissar Armin Trost zu kennen, aber keine Notwendigkeit.

Mir hat dieses Buch wieder sehr gut gefallen, ein Buch voller Gegensätze: Kommerz und Kultur, Volksmusik und volksdümmlicher Musik, Realität und Mystik, Geradlinigkeit und Irrwege.

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