Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Claudia R:
eine grandiose Fantasy Dilogie geht zu Ende
Shereata von Mary E. Marten
Klappentext:
ICH SAH DEIN SCHICKSAL, SCHETTAL. DEINE VERANTWORTUNG WIRD GROSS SEIN, ABER AUCH DEINE ERKENNTNIS. DEINE AUFGABEN WERDEN WEITER IN DIE ZUKUNFT REICHEN ALS DIE JEDES ANDEREN, DER NACH DIR KOMMT. UND DIE GEISTER WERDEN DIR ZU GEGEBENER ZEIT JEMANDEN AN DIE SEITE STELLEN. WAS ICH SAH WAREN ZWEI GESICHTSLOSE FRAUEN …"
Neriba, tief im Süden.
Shereata gerät gemeinsam mit ihrer Tante in die Hände von Menschenhändlern und soll irgendwo jenseits des Meeres versklavt werden. In einem schweren Sturm gelingt ihr zwar die Flucht, doch fortan ist sie auf sich gestellt. Die Geister der Ahnen scheinen zwar ein Zeichen der Hoffnung zu senden, doch das Schicksal schlägt erneut unbarmherzig zu.
In Hannan lastet nach dem Tod des Vaters die Verantwortung für die Blutssippe auf Schettal und dessen älterem Bruder Shebmog. Dessen Trachten gilt jedoch gänzlich anderen Dingen; er lässt seine Sippe bedenkenlos im Stich, womit die gesamte Bürde auf Schettals Schultern ruht. Wäre da nicht Saweg, der alte Mittler, der ihn in der geistigen Führung seines Volkes unterweist ...
Jahre später tritt Schettal dessen Nachfolge an - und fordert die Sippengemeinschaften seiner Heimat auf, ihm in den Norden zu folgen, in eine ungewisse Zukunft.
Vier Schicksale, durch Raum (und Zeit) voneinander getrennt und doch miteinander verflochten? Band 2 der Dilogie nutzt noch einmal die Magie des Steinkreises ...
Cover:
Ein wunderschönes und mystisches Cover. Die dunklen schemenhaften Umrisse einer Frau im Vordergrund und dahinter Gestein und mystische Schaden die im Abendhimmel gen Vollmond ziehen.
Meinung:
Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm, so dass sich das Buch sehr gut und locker lesen lässt.
Auch die Gliederung ist wieder sehr gut gelungen und die einzelnen Kapitel haben eine angenehme Länge und sind teils auch in sich gegliedert.
Besonders gut hat mir am zweiten Band gefallen, dass auch hier die besondere Schriftart beibehalten wurde. Das Buch ist nicht in der Standardschrift verfasst sondern in einer filigranen verschnörkelten Schriftart, was mir sehr gut gefällt und auch sehr gut zur Zeit und zur Geschichte passt.
Dies ist der zweite Band der Steinkreis-Reihe und leider auch das Ende dieser Dilogie. Da ich den ersten Band bereits vor einer Weile gelesen habe, war ich sehr auf diesen zweiten Band gespannt und wurde nicht enttäuscht.
Der Autorin gelingt mit diesem zweiten Teil ein wahres Meisterwerk und ein spannendes, mystisches und wundervolles Ende ihrer Dilogie.
Der Schreibstil ist anfangs durchaus etwas anspruchsvoller als bei Sherea und auch nimmt es teils sehr an Härte und Direktheit zu. Daher ist die Altersempfehlung von 18 plus durchaus gerechtfertigt gewählt. Da wir uns aber in der Bronzezeit befinden passt diese Ausdrucksweise aber sehr gut, um den Charakter dieser Zeit auch spürbar werden zu lassen. Man kann sich sehr gut in die Charaktere und in die Zeit hineinversetzen, da alles sehr gut detailliert und bildlich beschrieben wird und auch die Ausdrucksweise und die Szenarien der damaligen Zeit angepasst sind. Grausamkeiten und auch die Gefühle und Emotionen der damaligen Zeit sind spürbar. Es ist schon heftig mitzuerleben, dass Frauen, zu der damaligen Zeit, als Eigentum des Mannes gesehen wurden und eizig der Mann über die Frau frei entscheiden konnte. So erschreckend es auch sein mag, so kann man dennoch auch Parallelen zu unserer heutigen Zeit ziehen. Denn auch heute noch werden Frauen misshandelt und als Eigentum gesehen.
Die Autorin schafft es den Leser in ihren Bann zu ziehen und mit einzigartigen Charakteren zu begeistern. Sie schafft eine fantastische fiktive Welt, die einen voller Spannung mit sich reißt und in ein extremes Abenteuer entführt, von den man schon nach wenigen Seiten gefesselt wird.
Auch ein kurzes Wiedersehen mit Sherea ist enthalten, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. So fügen sich die Dinge doch sehr gut zusammen und die Elemente verbinden sich, eine wirklich tolle Dilogie.
Mit Shereata ist ihr ein weiterer grandioser Band gelungen, der die Dilogie vollendet. Fantasy auf höchstem Niveau und einfach nur empfehlenswert.
Sehr toll finde ich auch wieder das Glossar zu Beginn mit den handelnden Personen, Orten und Flüssen. Dieses ist doch sehr hilfreich und hat mir an der ein oder anderen Stelle auch sehr geholfen.
Lesenswert fand ich auch das Vorwort, die Danksagung und vor allem den Teil über das Buch, was auch nochmal einige Dinge erläuterte.
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und es hat mir einige wundervolle und fantastische Lesestunden bereitet.
Fazit:
Ein grandioser zweiter Band der Steinkreis-Reihe, welcher fantastisch und spannend die Dilogie zu Ende führt. Fantasy auf höchstem Niveau.
Rezensionen von * Vivi *:
Spannend, geheimnisvoll und sehr unterhaltsam
Der Lehrmeister von Pötzsch Oliver
Die spannenden Legenden um „Doktor Faustus“ und seinen Pakt mit dem Teufel ist das Thema im zweiten Teil des Romans „Der Lehrmeister“.
Nach einem schwungvollen Anfang bekommt man schnell einen gut vermittelten Eindruck über die Umgebung und die Charaktere. Dank der präzisen Beschreibungen ist es leicht, sich die Ereignisse vor der lebhaften Kulisse im 16.
Jahrhundert vorzustellen. Ein Zeitalter, in dem Wissenschaftler als Zauberer galten und oft nur mit Glück der Verbrennung entkamen. Heiler wiederum mussten mit allen Tricks arbeiten, damit sie nicht als Zauberer und Teufelsanbeter angeklagt wurden.
Die sympathischen Helden erleben abwechslungsreiche Abenteuer, die historischen Details im Hintergrund runden die unterhaltsame Erzählung sehr schön ab.
Für diese literarische Erfahrung mit dem Autor Oliver Pötzsch gibt es nur Lobgesang. Sein exzellenter Schreibstil wird in der gekürzten Hörbuchversion einwandfrei bewahrt. Der Sprecher, Tobias Kluckert, betont die gut inszenierte Dramatik hervorragend. Die fesselnde Erzählung unterstützt er mit seiner klaren, lebendigen Darstellung.
Rezensionen von Bücher in meiner Hand:
832 fesselnde Seiten
Die Sonnenschwester von Lucinda Riley
Elektra kam bei ihren bisherigen Erwähnungen in den ersten fünf Büchern der Serie nicht sehr sympathisch rüber, deshalb war ich sehr gespannt, ob sie wirklich solch ein Biest ist. Als weltbekanntes Model ist sie die erfolgreichste der Schwestern, aber auch die unglücklichste. Elektra lässt niemand wirklich an sich ran, von ihren Schwestern am ehesten noch Maia.
Unter Pa Salts Tod leidet Elektra heftig, sie hat das Gefühl, ihn schwer enttäuscht zu haben. Auch ihn liess sie nicht nahekommen, als es noch möglich war. Ihr Leben ersäuft sie in Alkohol. Um wach zu sein konsumiert sie Kokain. Sie ist hochgradig süchtig, benimmt sich daneben, kein Wunder hält es weder ein Partner noch Angestellte bei ihr aus. Ihr Weg ist nicht leicht, doch Elektras Leben ändert sich, als ihre neue Assistentin Mariam in ihr Leben tritt und zeitgleich ihre Grossmutter Stella sich bei ihr meldet.
Letztere erzählt ihr, passend zu Elektras Leitspruch "Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, leben muss man es aber vorwärts" laufend die Geschichte ihrer Herkunft. Diese beginnt am Silvester 1938 und führt die Leser vom Grossstadtdschungel Manhattan in den Pflanzen- und Tierwelt-Dschungel Kenias. Die junge Amerikanerin Cecily Huntley-Morgan wurde von ihrem Verlobten verlassen. Nun nimmt sie sich eine Auszeit und reist zu ihrer Patentante Kiki Preston, die vorwiegend am Naivasha See in Kenia lebt.
Kiki ist eine historische Figur, die mit ihren Problemen hervorragend zu der Thematik in "Der Sonnenschwester" passt. Kiki ist für Cecily das Verbindungsglied und führt ihre Patentochter in die britische Gesellschaft im "Happy Valley" ein. Der Vergangenheitsstrang um Cecily ist nahe an die historische Vorlage verknüpft. Cecilys Geschichte fand ich total interessant und spannend.
Lucinda Riley bringt uns die englische Kolonialmacht in Kenia, die leider auch trotz grosser Entfernung vom zweiten Weltkrieg betroffen war, näher. Ebenso die Stammeskultur und damit herein, das Zusammenleben der verschiedenen Kulturen. Herausragend beschreibt die Autorin auch die faszinierende Landschaft von diesem facettenreichen ostafrikanischen Staat.
In Elektras Geschichte geht es um Süchte, Abhängigkeiten und Menschenrechte. Ebenso ist die Rassentrennung ein grosses Thema, welches im Jahre 2008, in dem der Gegenwartsstrang spielt, in der Hoffnung eines möglichen ersten schwarzen Präsidenten gipfelt (und wie wir wissen, auch Realität wurde). Elektra öffnet sich langsam. Tief in ihr vergrabene Erlebnisse erklären, wieso sie so unausstehlich wurde. Ihre Entwicklung ist sehr positiv, sie findet endlich echte Freunde und ihren Platz im Leben.
"Die Sonnenschwester" ist auf keiner ihrer 832 Seiten langweilig, sondern durchgehend fesselnd, so dass ich ihn innert zweieinhalb Tagen ausgelesen hatte. Der Roman ist enorm intensiv und behandelt Themen, über die man ausgiebig diskutieren könnte. Meine Lieblingsfigur ist Mariam, die straight ihren Weg geht und sich nicht beeindrucken lässt.
Elektras Geschichte heizt die Vorfreude auf den letzten Band um die verlorene Schwester Merope enorm an. Ich bin wahnsinnig gespannt, was uns im siebten Band alles erwartet!
Fazit: Inhaltlich stark und berührend, erneut brillant geschrieben.
5 Punkte.
Rezensionen von Claudia R:
spannende Abenteuergeschichte
Wenzel und die wilden Räuber von Cornelia Franz
Klappentext:
»Wir sind im ganzen Lande die tollste Räuberbande! «
In einer dunklen Gewitternacht fasst Wenzel einen unglaublichen Entschluss: Er flieht aus dem Kloster und wird ein echter Raubritter. Zusammen mit seinen Freunden Ulle, Anne, Jakob, Elsbeth und Fritsche gründet er die Räuberbande.
Wild und frei wie Robin Hood sind sie – und genauso gerecht: Sie nehmen den Reichen und geben den Armen. Das will ihr großer Widersacher, Graf Fuchs von Kaltental, mit allen Mitteln verhindern. Ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel beginnt …
Cover:
Das Cover ist bunt und toll gezeichnet und wirkt spannend und nach einem tollen Abenteuer. Auf dem Coverbild gibt es sehr viel zu entdecken und es weckt auf jeden Fall die Neugier.
Meinung:
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Es wird spannend und sehr unterhaltsam erzählt.
Das Buch ist sehr gut gegliedert und die einzelnen Kapitel haben eine angenehme Länge. Die Überschriften zu den Kapiteln sind auch sehr passend.
Wenzel ist Waise und wächst in einem Kloster auf, doch das Leben dort ist sehr unschön und hart. Da fasst er gemeinsam mit seinem Freund Ulle eines Nachts den Entschluss zu verduften. Die beiden wollen ein rechtes Abenteuerleben führen, so wie richtige Räuber und aus den anfangs zwei Räubern, werden ganz schnell drei und vier und alsbald wird es eine richtige kleine Räuberbande.
Zu viel vom Inhalt möchte ich gar nicht verraten, da diese tolle und spannende Räubergeschichte sehr lesenswert für groß und klein ist und man sie daher besser selbst lesen sollte.
Die Charaktere sind alle wirklich toll und sehr sympathisch, allen voran natürlich Wenzel und Ulle. Wenzel ist mutig und schlau und war mir von Anfang an sehr sympathisch und auch die anderen Charaktere sind sehr liebenswert und entwickeln sich im Laufe der Geschichte.
Die Geschichte eignet sich vom Vorlesen, wie auch zum Selbstlesen, jedoch nicht für Leseanfänger, dafür ist der Schreibstil dann doch eher etwas für Fortgeschrittene Leser und auch die Schriftgröße wäre für Leseanfänger zu klein.
Diese spannende Abenteuergeschichte ist sowohl für junge Leser, egal ob Junge oder Mädchen, aber durchaus auch für Erwachsene geeignet. Die Geschichte ist spannend erzählt und beschäftigt sich dabei mit Werten á la Robin Hood, wie Teilen, Gerechtigkeit, Zusammenhalt und Freundschaft.
Abenteuerfans kommen hier auf ihre Kosten und haben hier ein wirkliches Lesevergnügen. Humorvoll, locker und spannend ist diese Geschichte erzählt und sorgt für sehr viel Unterhaltung.
Besonders toll sind auch auch die wunderschönen Illustrationen, die das Gelesene veranschaulichen und auch sehr gut zum Text passen. Die Bilder sind detailreich und wundervolle gestaltet. Ein wirkliches Highlight.
Fazit:
Eine spannende Abenteuergeschichte mit tollen Charakteren und Feeling á la Robin-Hood.
Rezensionen von KimVi:
Spannender Pageturner!
Freefall Die Wahrheit ist dein Tod von Barry Jessica
Die dreißigjährige Ally überlebt als Einzige den Absturz eines kleinen Privatflugzeugs in den Rocky Mountains. Sie ist verletzt und völlig auf sich gestellt. Sie weiß, dass sie den Absturzort schnell verlassen und sich durch die unwegsame Wildnis kämpfen muss. Denn schon bald wird man nach ihr suchen, um sicherzustellen, dass niemand das Unglück überlebt hat.
Verzweifelt nimmt sie den Kampf ums Überleben auf. Allys Mutter Maggie, die jahrelang keinen Kontakt zu ihrer Tochter hatte, will nicht glauben, dass Ally tot ist. Sie beginnt Nachforschungen anzustellen. Dabei erfährt sie einiges über ihre Tochter. Diese scheint nicht mehr der Mensch zu sein, den Maggie gekannt hat. Doch Allys Mutter lässt sich nicht beirren und ahnt nicht, dass sie dadurch selbst in große Gefahr gerät.
Der Einstieg in die Handlung gelingt mühelos, denn Jessica Barry versteht es vom ersten Moment an, das Interesse an dem Flugzeugabsturz und seinen Hintergründen zu wecken. Man ist dadurch sofort mitten im Geschehen und kann sich ganz darauf einlassen. Dabei betrachtet man die Ereignisse aus wechselnden Perspektiven. Zum einen schaut man Abby bei ihrem Kampf durch die Wildnis zu und erfährt dabei nach und nach etwas aus ihrer Vergangenheit. In der anderen Perspektive steht Maggie, die Mutter von Abby, im Zentrum der Ereignisse. Auch hier erfährt man nicht nur wie sie mit den aktuellen Ereignissen umgeht, sondern bekommt Puzzleteile aus der gemeinsamen Vergangenheit präsentiert.
Die ständig wechselnden Perspektiven, die häufig an entscheidenden Stellen stoppen, sorgen für ein hohes Tempo, das durchgehend gehalten werden kann. Atemlos verfolgt man die Ereignisse und fragt sich ständig, was passiert ist und wie es nun weitergehen wird. Dabei tappt man lange Zeit im Dunkeln und wird zum Miträtseln angeregt. Die Charaktere wirken dabei so lebendig, dass man gebannt in die Handlung eintaucht. Die bereits früh aufgebaute Spannung kann nicht nur durchgehend gehalten werden, sondern steigert sich im Verlauf stetig, um am Ende in einem rasanten Finale zu gipfeln. Zugegebenermaßen werden erfahrene Thrillerleser die Zusammenhänge schon vor dem großen Showdown erahnen, dennoch wird man durchgehend spannend unterhalten.
Ein temporeicher Pageturner, den man, einmal angefangen, kaum noch aus der Hand legen mag.
Rezensionen von Petra:
Menschen
Träume am Ende des Weges von Michael Böhm
Klappentext:
Besonderen Momenten im Leben großer Persönlichkeiten nähert sich Michael Böhm auf literarischen Pfaden. Er erzählt fesselnd von der Vision Heinrichs des Seefahrers am letzten Tag seines Lebens, schildert einen friedlichen Augenblick Friedrich Schillers auf der Flucht und folgt den Spuren des großen Goethe inkognito in Italien.
Vor unserem inneren Auge leben König Saul, Lawrence Durrell oder Giuseppe Verdi auf. Ob die Wirrungen der Liebe bei Wilhelm von Wolzogen, eine Freundschaft im Gleichklang bei Hermann Hesse und Thomas Mann oder ein fieberhaftes Suchen bei Albert Camus in Szene gesetzt werden: Michael Böhm macht sie als fiktive Lebenswirklichkeit der Berühmtheiten erfahrbar. Eine zauberhafte Galerie von 25 unsterblichen Namen, die in diesen Erzählungen fortleben
Meinung:
Einige Namen kennt man einfach z.B: Goethe , andere hat man schon mal gehört z.B.: Heinrich der Seefahrer mehr nicht und dann kommen die Unbekannten, hier ist es Wilhelm von Wolzogen hinzu. Die fiktiven Geschichten aus dem Leben dieser Männer waren interessant und einige haben mich neugierig gemacht mehr über diese Menschen zu erfahren.,oethes Italienreise ist sehr bekannt, seine Texte danach auch, aber jetzt über seine fiktiven Empfindungen zu lesen vermittelt ein anderes Bild davon. So geht es mit jeder Persönlichkeiten, sie kommen dem Leser näher werden aus einer berühmten Person die schon lange nicht mehr lebt, ein Mensch von nebenan. Er wird zu jemanden mit dem ich mich gern unterhalten würde, mit Respekt vor der Lebensleistung aber ohne Berührungsangst.
Ich hoffe nur, der Autor schreibt auch ein Buch in dem Frauen die Hauptrolle spielen. Wünschen würde ich mir Josephine Kaiserin der Franzosen, Maria Wodzinska Chopins erste große Liebe oder Evita Peron
Rezensionen von Mina:
absolut empfehlenswert- tolles Geschenk
Das Innsbruck Wimmelbuch von Bettina Egger Maria Kittler
ob für jung oder für alt - dieses buch ist jeden euro wert! liebevoll und detailgetreu gezeichnet..ein Muss für jeden der diese Stadt liebt - eine tolle Erinnerung an einen Urlaub oder ein Stück Geschichte für jeden Innsbrucker!
im Shop ansehen weitere Rezensionen von MinaRezensionen von nuean:
Der heiße Auftakt der neuen Reihe von Piper Rayne.
Flirting with Fire von Piper Rayne
In „The one real man“, dem letzten Teil der Love and Order Reihe, konnte man Madison, Lauren und Vanessa schon kennen lernen. Ich liebe es, dass das Setting in Chicago ist und sich so die Pärchen der anderen Reihen immer mal wieder treffen. So auch hier, denn Reed Warner und seine kleine Familie sind die Nachbarn von Madison und ihren Freundinnen.
Im ersten Band geht es um Maddie, die seit ihrer Teenagerzeit für Mauro Bianco schwärmt. Auch die Bianco Brüder kennt man aus den vorangegangen Reihen und natürlich den Sandwich Laden ihrer Eltern. Mauro ist Feuerwehrmann und wurde bei der Junggesellenversteigerung als Maddies Date versteigert. Das Date läuft nur leider nicht besonders gut, Maddie ist gehemmt und Mauro eher genervt so dass es ein schnelles Ende hat. Doch dann treffen sich die beiden zufällig auf einer Versteigerung wieder und so werden sie aus Vernunftsgründen zu Partner, wollen ein abrissreifes Haus renovieren und dann gewinnbringend verkaufen. Während der gemeinsamen Arbeit kommen sich die beiden immer näher doch es stehen einem Happy End doch einige Dinge im Weg.
Ich liebe den humorvollen Schreibstil der Autorinnen. Diese Bücher kann ich in einem Rutsch durchlesen weil sie so unterhaltsam sind. Auch die neue Reihe ist vielversprechend, es geht um Feuerwehrmänner, Polizisten und Sanitäter! Die Charaktere sind auch wieder der Hammer Maddie ist anfangs sehr schüchtern, aber dann taut sie auf, denn sie weiß was sie kann und was sie will. Mauro fand ich sehr erfrischend auch er weiß was er will und ist ziemlich schnell mit Haut und Haaren Maddie verfallen. Mauros Brüder und Maddies Freundinnen um die es in den nächsten Bänden gehen wird sind mir auch schon ans Herz gewachsen. Gerade Lauren ist wahnsinnig durchgeknallt und erinnert mich ein bisschen an Chelsea und Lennon. Auch Vanessas Geheimnis interessiert mich brennend.
Natürlich kommen Liebe, Leidenschaft und Humor nicht zu kurz.
Fazit: Ein heißer Auftakt der neuen Reihen, mit viel Humor, Liebe und Leidenschaft und wieder wunderbaren Charakteren.
Rezensionen von Streiflicht:
Wieder unterhaltsam und spannend
Mord in feiner Gesellschaft von Rhys Bowen
Die Autorin Rhys Bowen kannte ich bereits aus der Reihe um den Dorfpolizisten Evan Evans, der in Wales ermittelt. Diese Reihe mochte ich sehr, daher war ich umso gespannter auf Molly Murphy. Und der erste Band hat mir so gut gefallen und Molly selbst hat mich bezaubert, dass ich den zweiten Teil auch unbedingt lesen wollte.
Und es hat mir wieder sehr gut gefallen, das Buch hat mich gut unterhalten und war sehr spannend.
Das Buch fängt direkt da an, wo der erste Teil aufhörte. Dennoch denke ich, dass man die Geschichte auch gut versteht, wenn man den ersten Teil nicht kennt. Schöner ist es natürlich anders, denn dann kennt man auch die Vorgeschichte und weiß genau, was Molly schon alles erlebt hat. Ich mochte Molly direkt von den ersten Zeilen an und auch hier im zweiten Buch war ich gleich wieder drin in der Geschichte und bei Molly. Sie gerät quasi aus Versehen in einen Mordfall und versucht, den Mörder zu finden. Dass sie dem Mörder dabei ganz nahe kommt und selbst in Gefahr gerät, merkt sie erst, als es schon fast zu spät ist...
Besonders gut gefallen hat mir auch die Zeitgeschichte, die erzählt wird. Das fand ich wirklich interessant und aufregend. Die Autorin hat es perfekt gelöst, einen historischen Roman zu erzählen, der mit authentischem Hintergrund besticht, und gleichzeitig einen spannenden Krimi, der auch ein bisschen Romantik mitbringt. Eine gelungene Mischung, ich hoffe, Band 3 kommt bald!
Rezensionen von Streiflicht:
Inspirierend und lecker
Die besten Weihnachtskekse von Johanna Aust
Schlägt man dieses Buch auf, hat man sofort den Geruch von Weihnachtsgebäck und Keksen in der Nase. Einfach herrlich! Schon das Cover ist so schön und ansprechend und sobald man das Buch aufgeklappt hat, geht es ebenso lecker weiter. Das Buch einfach nur durchzublättern macht schon Spaß und Appetit.
Es ist inspirierend und man möchte am liebsten sofort in die Küche eilen und durchstarten. Nur muss man vorher noch die Qual der Wahl durchstehen und sich für eins der tollen Rezepte entscheiden. Und das dauert und ist nicht einfach! Ich wusste gar nicht, wo ich anfangen soll, daher habe ich mich für etwas Einfaches und Schnelles entschieden. Die Mandelschnitten sind einfach und auch für Anfänger geeignet, denke ich. Die einzelnen Schritte der Anleitung sind klar und deutlich beschrieben, sodass das Nachmachen gut gelingt – auch wenn man vielleicht nicht so geübt ist. Das mag ich sehr. So ist das Buch für jeden etwas! Auch durch die Einführung am Anfang des Buches, die einiges erläutert und so für einfaches, unkompliziertes Nachbacken sorgt.
Gut gefällt mir auch, dass es sehr verschiedene Rezepte gibt, die alle Geschmäcker bedienen. Die Aufteilung hat mir gut gefallen und die tollen Fotos bebildern die Rezepte und Backanleitungen perfekt. Viele Rezepte bestehen aus einfachen Zutaten, sodass jeder sie leicht nachmachen kann. Ein paar speziellere und ausgefallenere Rezepte komplettieren das Buch. Die Zutaten sind dann etwas spezieller und vielleicht auch nicht so einfach zu bekommen, aber es sind ja auch nur einige. Eine gelungene Mischung. Wie insgesamt das Buch! Jede Seite ein Genuss und das Ergebnis ist auch sehr lecker! Ich bin begeistert, eine wunderbare Ergänzung für meine Koch- und Backbüchersammlung!











