Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Rina:
Auf der Suche nach sich selbst
Spieglein, Spieglein von Corinna Antelmann
In diesem Buch geht es um ein junges Mädchen, das sich mit dem eigenen Spiegelbild und somit auch mit sich selbst auseindersetzt. Immer wieder fühlt sie sich durch ihr eigenes Spiegelbild beobachtet und dieses ist irgendwie anders als sie selbst. Sie fühlt sich missverstanden und manchmal sogar provoziert.
Eines Tages beschließt das Mädchen sich mit ihrem Spiegelbild auseinanderzusetzen. Sie klettert in den Spiegel auf die andere Seite. Dort trifft sie auf sich selbst und findet heraus, dass sie sich ganz warm und lebendig anfühlt. Ein ausgelassener Tanz beendet die Geschichte - AkzepTANZ
Fazit: Die Auseinandersetzung mit sich selbst, Selbstakzeptanz sind Themen und Herausforderungen vor die Jugendliche oft gestellt werden. Dieses Buch kann sie dabei begleiten und ihnen aufzeigen, sie sind nicht allein. Bildgewaltige Illustrationen ziehen die LeserInnen regelrecht ins Buch hinein. Da diese recht düster gehalten sind, würde ich das Buch eher nicht für zarte GrundschülerInnen empfehlen. Mir erscheint es ab 10 Jahren geeignet.
Rezensionen von Marie aus E.:
Wohlfühlroman
Zu wahr, um schön zu sein von Gabriella Engelmann
Caro hat sich eine ganz besondere Überraschung für ihren Mann zur Silberhochzeit ausgedacht...doch dann wurde sie ganz besonders überrascht. Ganz besonders schrecklich!
Das hier ist ein typischer Frauenroman (und das meine ich nicht abwertend) und das fröhlich-bunte Cover hält, was es verspricht.
Genau so ist auch das Buch.
Witzig und temporeich lässt es sich locker-leicht weglesen.
Die erste Hälfte hat mir richtig gut gefallen, dann hat es für mich etwas nachgelassen, es wurde mir dann doch zu arg unrealistisch. Frisch verlassen und dann noch Kummerkasten für die neue Beziehung spielen und dem Ex am gleichen Grundstück großherzig Unterschlupf bieten? Hmpf.
Die sprechende Kaffeemaschine hat mich an den sprechenden Kühlschrank in einem anderen Buch erinnert und die zweite Hälfte hatte für meinen Geschmack auch etwas Längen.
Aber hey, es ist ein Roman und die Charaktere an sich waren wirklich witzig, überzeichnet, klar, aber insgesamt ein schöner Unterhaltungsroman.
Rezensionen von Rina:
Was bringt die Zukunft?
Einmal wirst du... von Leonora Leitl
"Einmal wirst du..." ein wundervolles Buch, das durch schlichte, einfache und dennoch tiefgründige, philosophische Fragen zum Nachdenken anregt. Eine kurze Einleitung gibt einen Überblick über die sich stellenden Fragen beim Heranwachsen. Jeden Tag wirst du ein bisschen älter, du veränderst dich, deine Haut, deine Gefühle, deine Wünsche und Bedürfnisse werden andere.
Wie wird das wohl sein? Im Anschluss folgen 30 Fragen wie beispielsweise "Wirst du dich einmal Hals über Kopf verlieben?" oder "Wie wird der schönste Tag in deinem Leben sein?" Begleitet werden diese Fragen durch passende Illustrationen, welche diese untermalen oder ihnen manchmal auch konträr gegenüberstehen. Die Fragen regen zum Philosophieren, zum Nachdenken und zum Wünschen an. Insgesamt ein wundervolles Buch, das für 6-12 Jährige empfohlen wird und sich bestimmt fabelhaft zum Formulieren von Wünschen, Erwartungen, Hoffnungen eignet. Möglicherweise tauchen beim Lesen und Philosophieren gar noch mehr Fragen auf... Das Leben ist voller solcher Fragen und es macht große Freude Antworten darauf zu finden.
Rezensionen von Streiflicht:
Ehrlich und aus dem Leben gegriffen
Worüber Frau nicht spricht von Ruth Niederkofler
Bei diesem Buch hat mich der Titel angesprochen und auch das Cover! Ich fand es so toll, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte. Ich bin kein Coverkäufer, aber hier war es das, was mich auf das Buch aufmerksam gemacht hat. ALs ich dann auch noch den Klappentext gelesen hatte, war ich mir sicher...
Nun bin ich wirklich froh, denn das Buch ist eine absolute Bereicherung. Die Autorin Ruth Niederkofler schreibt unglaublich authentisch und ehrlich, herrlich aus dem Leben gegriffen. Als würde man mit einer guten Freundin sprechen.
Endlich sprechen können! Alle Dinge bereden, die einem vielleicht schon länger auf der Seele brennen. Auch über Tabuthemen, bei denen es einem sonst so schwer fällt, darüber zu reden...
Kein Wunder, dass ihr Blog so erfolgreich ist. Wenn man das Buch gelesen hat, kann man das bestens nachvollziehen. Unglaublich sympathisch. ehrlich, warmherzig und freundlich! Bitte mehr davon!
Rezensionen von Streiflicht:
Gelungene Mischung der Genre
Worüber Frau nicht spricht von Ruth Niederkofler
Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil mich die Beschreibung neugierig gemacht hat. Ich mag es gerne spannend und wenn dann auch noch solche Verstrickungen hinzu kommen, wie hier, ist es nahezu perfekt für mich.
Die Hauptfiguren waren mir von Anfang an sympathisch, allen voran Willow. Sie hat gerade erst ihren Großvater verloren, nachdem sie bereits als Kind ihre Eltern verloren hat, und dann brennt auch noch ihr Haus ab.
Zufall? Das kann niemand glauben, aber was soll das alles mit einem mehr als zwanzig Jahre alten Entführungsfall zu tun haben?
Genau das beschreibt Autorin Elizabeth Goddard auf 383 Seiten ganz herrlich. Es ist spannnend, voller Gefühl und Atmosphäre. Ich bin tief eingetaucht in die herrliche Landschaft Wyomings. Am liebsten wäre ich sofort losgezogen und hätte die Koffer gepackt.
Besonders gut gefallen hat mir die perfekte Mischung der Genres. Ein gelungener Mix, der Lesespaß und Spannung bis zur letzten Seite bietet! Ich hoffe, die anderen beiden Bücher aus dieser Reihe werden ebenfalls ins Deutsch übersetzt. Gerne würde ich mehr von dieser Autorin lesen!
Rezensionen von mamaofhannah07:
Wunderbar
Meine Inselbuchhandlung von Petra Dittrich; Rainer Moritz
Meine Inselbuchhandlung Zwischen Bodden und Brandenburg eine Geschichte von Petra Dittrich mit Rainer Moritz (Eden Books)
"Ich selbst liebe Lesungen und organisiere sie,...
Wenn mich Romane oder Erzählungen begeistern, will ich die "Verursacher" dieses Glücks kennenlernen und lade sie kurzerhand nach Gingst ein.
" (S.145)
Diese Einblicke aus dem Leben und Wirken von Petra Dittrich haben mir sehr schöne Lesestunden bereitet und mich tief beeindruckt. Das Geschriebene lebt von ihrer quirligen Art und ihrem Durchhaltevermögen. Dabei zeigt sie ihre menschliche und herzliche Seite, wenn es ihre Besucher zulassen.
"Mein Glück liegt im Vergrößern des Glücks anderer. Ich brauche das Glück aller, um selber glücklich zu sein."
André Gide
Petra Dittrich erzählt aus ihrem Leben. Der Wiedererkennungswert, auch meiner Kindheit und Jugend, war hier durchaus gegeben. Des Weiteren spricht sie von den schönen Dingen, gibt Literaturtipps, und musikalische Inspirationen. Ganze Abschnitte habe ich mit einer Untermalung tangobeschwingter Klänge gelesen. Die Anekdoten von Kunden und Freunden sowie geladenen Schriftstellern sind interessant und amüsant. Ihr lockerer Schreibstil und das strukturierte Erzählen, frei weg von der Leber, lässt die Seiten nur so dahinfliegen. Die Einteilungen und Abschnitte sind durchdacht. Die Fotos im Mittelteil ergänzen ganz wunderbar den Text. Die liebevolle Aufmachungen und kleinen Details haben mir sehr gut gefallen.
Sie liebt nicht nur gute Literatur, sondern auch die felligen Vierbeiner, ihre Katzen. Mich erfreute ihre entdeckte Hingabe zu den Blumen und Pflanzen. Auch diese Dinge finden einen bereichernden Platz im Buch.
"Es ist wahr: Die Blumen können uns nicht ernähren aber sie machen die Freude des Lebens aus."
André Gide
Unbedingt möchte ich bei meinem längst überfälligen Inselbesuch und der Erkundung des Boddens diesen zauberhaften Buchladen in Gingst besuchen und bei einer Lesung in der Kunstscheine Vaschvitz dabei sein.
Fazit: Petra Dittrich bleibt sich treu und vertritt ihre Ansichten und Standpunkte. Mit ihrem Buchladen auf Rügen hat sie einen ganz besonderen Ort Leben eingehaucht. Jeder ist willkommen, von Klein bis Groß. Ein Glück für die Bücher und die Literaturwelt, dass es solche herzblütigen Menschen gibt! Es ist ein wahres Gesamtkonzept, welches eine gezielte Planung erlaubt, aber nur mit dem Herzen umsetzbar ist.
Ein Geschenk für jeden Rügen-Liebhaber und Bücherwurm.
Rezensionen von heinoko:
Sylt und der ewige Kampf zwischen Herz und Verstand
Die Strandvilla von Sina Beerwald
Eine schöne Unterhaltung ist dieses Buch! Genau die richtige Mischung an Leichtigkeit und Ernst, an Atmosphäre und fesselnder Handlung. Die passende Lektüre zur Entspannung.
Kurz vor Ausbruch des 1. Weltkrieges begleiten wir die junge Witwe Moiken Jacobsen auf ihrer Suche nach neuem Lebensglück.
Nach Zeiten eines Lebens in größter Kargheit begegnet sie dem Hotelier Theodor von Lengenfeldt, Besitzer der „Strandvilla“, dem besten und modernsten Hotel auf der Insel Sylt. Theodor verliebt sich in Moiken und hält um ihre Hand an. Aber da ist auch noch der Strand-Fotograf Boy Lassen, eine alte Liebe aus Jugendtagen.
Zugegeben, diese Kurz-Inhaltsangabe klingt nach einer sehr trivialen Geschichte. Das ist sie vielleicht sogar irgendwie, aber die Stärke des Romans liegt ganz klar sowohl im Erzählstil als auch an den Protagonisten und an Sylt zu einer Zeit, in der die Insel noch einen ganz eigenen Charme hatte. Dass es Sina Beerwald gut beherrscht, historisches Ambiente mit allgemein menschlichem Sehnen und Trachten zu verbinden, hat sie bereits in mehreren historischen Romanen bewiesen. Ich empfehle, im vorliegenden Buch als erstes das Nachwort zu lesen. Ich fand es sehr beeindruckend zu erfahren, wie die Autorin historische Realität und romanhafte Fiktion zusammengefügt hat. Mit der Witwe Moiken und ihrer halbwüchsigen Tochter Emma hat sie fiktive Personen zum Leben erweckt, die nicht unbedingt sofort die Sympathie des Lesers gewinnen. Moiken ist ein spröder Mensch, hart zu sich selbst, aber auch zu anderen, einerseits in den Konventionen der Zeit gefangen, andererseits aber unangepasst-freiheitlich denkend ihre Ziele verfolgend. Sie zeigt beeindruckende Stärke und Beharrlichkeit im Kampf um Selbstbestimmung in einer Zeit, in der allein der Mann das Sagen hatte. Sina Beerwald erzählt eindrücklich, detailreich, atmosphärisch dicht, immer fesselnd und unterhaltsam. Gewissermaßen mit Sand unter den Füßen und Wind im Haar erlebt der Leser den ewigen Widerstreit zwischen Herz und Verstand, zwischen Tradition und Moderne, zwischen Zuversicht und Hoffnungslosigkeit.
„Die Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt“ heißt es im Nachwort. Wie schön!
Rezensionen von Diana1403:
Das muss man gelesen haben!
Larissas Vermächtnis von Katrin Biber
Normalerweise lese ich nicht so viel, aber dieses Buch habe ich innerhalb von Stunden komplett durchgelesen. Ich kenne die Autorin nur über Online Wege und Ihre Seite Seelensport- Auch diese Art und Weise mit der Trauer zu leben finde ich fantastisch deshalb dachte ich mir das Buch kann nur gut sein!
Mit diesen Zeilen wird Katrin sehr viel Mut und Stärke in die Welt hinaustragen.
Es zeigt einem was wirklich wichtig ist und kann einem bestärken falls man sich selber aus den Augen verliert in einer selbst schon so schweren Zeit. Ich liebe dieses Buch und hoffe es folgen noch viele weitere!
Rezensionen von mamaofhannah07:
Ich bin hin-und hergerissen...
Mordseeluft von Emmi Johannsen
Mordseeluft ein Borkum-Krimi von Emmi Johannsen Bastei Lübbe Verlag
Caro Falk, gebeutelte und gehörnte Ehefrau, nimmt sich zusammen mit ihrem Sohn, Nils und de Hündin, Aila bei einer Mutter-Kind-Kur eine Auszeit auf Borkum. Dort lebt ihr Schwiegervater, Hinnerk, ein Nordlicht mit Charme. Bei einem ihrer Spaziergänge am Borkumer Strand entdeckt Caro eine Leiche.
Durch das scheinbar mangelnde Engagemant der hiesigen Polizei nimmt die Kölnerin die Ermittlungen selbst in die Hand. Dabei beteiligt sich der Türsteher, Jan Akkermann. ...
Der Plot ist gut und vielversprechend. Der Kriminalfall und die Auflösung überraschend und durchdacht. Trotzdem bin ich mit den Figuren nicht warm geworden. Die Charaktere sind flach und an manchen stellen wenig überzeugend. Einzig Hinnerk konnte durch seine nordische Art punkten. Caros Kur rückt sehr weit in den Hintergrund, auch das fand ich schade.
Der Schreibstil scheint witzig, doch driftet das Gesagte des Öfteren in eine eindeutige Richtung ab und es geht um ein Thema. Das nervte mich und ich war versucht, das Buch nach 200 Seiten beiseite zu legen. Der letzte Abschnitt las sich überraschend gut und so beendete ich die Lektüre mit gemischten Gefühlen. Vielleicht ist Cosy Crime einfach nicht mein Ding und Bücher immerhin Geschmackssache. Vollends überzeugen konnte mich dieser Ausflug nach Borkum, trotz toller Landschaftsbeschreibungen und Wiedererkennen touristischer Lokalitäten, leider nicht. Manche Ungereimtheiten bezüglich Jan Akkermanns Vergangenheit hängen noch in der Luft. Schade, dass dies nicht aufgedeckt wurde. Vermutlich setzt hier Teil 2 von Mordseeluft an.
Fazit: Dank der gelungenen Aufmachung und des tollen Covers sowie des stimmigen Titels vergebe ich drei Punkte.
Rezensionen von Claudia R:
humorvoll und kreativ
Lilly und die Zwölfen, 1, Elfen verboten von Wenzel Sibylle
Klappentext:
Elfen kennt natürlich jeder, aber wusstest du, dass es auch Zwölfen gibt? Die 9-jährige Lilly liebt Elfen über alles. Doch statt zarter, eleganter Wesen purzeln auf einmal die Zwölfen in ihr Leben. Sie sind rund, fröhlich, frech und singen für ihr Leben gern. Mit ihren Stummelflügeln können die Zwölfen zwar nicht so hoch fliegen, aber dafür haben sie das herz am rechten Fleck.
Als das Ausflugslokal von Lilly Familie vor dem Ruin steht, wollen die Zwölfen unbedingt helfen. Nur wie?
Cover:
Das Cover ist herzallerliebst und einfach wunderschön. Es ist bunt, magisch und mit vielen kleinen Details. Man erkennt unten in der Ecke die kleine Lilly und dann sieht man noch viele kleine Wesen mit kleinen Flügeligen. Dies sind die Zwölfen. Auch der Hintergrund mit der Wiesen, den Blumen, Insekten und dem Baum ist sehr schön gestaltet. Das Cover macht einen fantastischen Eindruck, da es Spannung und Abenteuer zeigt, aber dabei auch witzig und fröhlich wirkt. Ein wunderschönes Cover, welches auf jeden Fall die Neugier weckt.
Meinung:
Der Schreibstil ist einfach wunderschön und sehr flüssig. Es lässt sich sehr angenehm und locker lesen.
Toll fand ich ganz zu Beginn auf der Innenseite die Bilder mit den dazugehörigen Namen der Charaktere. So hatte man gleich einen Überblick wer wer ist. So etwas ist immer sehr hilfreich und sehr schön.
Lilly ist ein kleines, etwas pummeliges Mädchen, das von der schlanken Nachbarstochter Clara häufig gehänselt wird. Doch ihre große Leidenschaft ist nun mal Erdbeereis, genau wie die von Flumm, dem kleinen Zwölfen, auf dem sie dadurch durch Zufall trifft und ihm das Leben rettet und so die niedlichen kleinen Wesen kennenlernt. Denn im Gegenteil zu Elfen sind Zwölfen pummelig, herzensfroh und immer für ein Liedchen aufgelegt.
Was sie noch so alles erleben und wie die Geschichte weitergeht, möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten. Das liest man am Besten selbst.
Lilly finde ich sehr schön beschrieben. Sie ist sehr sympathisch und manchmal tut sie einem auch ein wenig leid. Vor allem, wenn sie gerade von Clara gehänselt wird. Doch sie wächst im Laufe der Geschichte über sich hinaus und diese Entwicklung it sehr schön mit an zu sehen.
Wundervoll und fantastisch sind auch die Zwölfen. Diese sind einzigartige und wundersame Wesen, die mit sehr viel Herzblut und auf liebevolle Weise beschrieben werden. Einfach kleine, tolle fantastische Kreaturen, die man einfach liebhaben muss.
Die Geschichte ist wunderschön erzählt und man wird regelrecht verzaubert von dieser Geschichte um Lilly und die Zwölfen, dabei kommt die Spannung und auch der Humor nicht zu kurz. Man wird hier sehr gut unterhalten und hat sehr viel Lesespaß.
Die Kapitel sind manchmal ein wenig lang, aber dies ist nicht weiter schlimm und vermutlich auch Ansichtssache. Die Überschriften sind auch sehr passend zu den Kapitel und wurden sehr gut gewählt.
Besonders toll fand ich die vielen kleinen und größeren bunten Illustrationen, diese sind sehr passend zu Geschichte und veranschaulichen das Gelesene. Die Illustrationen sind sehr liebevoll gestaltet mit sehr viel Liebe zum Detail.
Eine wunderschöne, spannende, kreative und humorvolle Geschichte, die zudem auch noch Werte, wie Freundschaft, Zusammenhalt und Mut vermittelt.
Das Ende ging ein wenig schnell und die Geschichte macht neugierig, auf hoffentlich noch viele weitere Abenteuer mit den Zwölfen.
Fazit:
Eine spannende und humorvolle Geschichte, die sehr kreativ und fantasievoll ist, sowie durch tolle Charaktere und liebevolle Illustrationen abgerundet wird.










