Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Hennie :
Gestatten, Klara vom Kornblumenfeld!
Klara Katastrofee und das große Feen-Schlamassel von Sabbag Britta
„Eine herzerwärmende Feen-Geschichte über Mut, Freundschaft und das wichtige Thema Naturschutz - ideal zum Vorlesen und ersten Selberlesen.“
Diese Aussage über "Klara Katastrofee und das große Feen-Schlamassel“ trifft voll ins Schwarze!
Mir gefielen als zweifache Großmutter die Abenteuer der schussligen, kleinen Fee Klara mit den phantastisch schönen, farbenfrohen Illustrationen von Igor Lange außerordentlich gut.
Für mich war es im Moment genau die richtige, wohltuende Lektüre. Emotional total im Ausnahmezustand bin ich zur Zeit nicht in der Lage meine Lieblingsgenres Krimi/Thriller zu lesen. Ich muss den plötzlichen Tod meiner Mutter verkraften und da kam mir diese zauberhafte Kindergeschichte gerade recht.
„Gestatten, Klara vom Kornblumenfeld!“, so beginnt die Geschichte und so probt die Jungfee aus dem Feenland Amrien ihre Vorstellung vor der großen Feenversammlung. Sie möchte doch einen guten Eindruck hinterlassen. Gerade das ist aber ihr großes Handicap. Tollpatschig tappt sie von einem Schlamassel in den nächsten. Ihre Zaubersprüche gehen oft daneben. Sie verzaubert sich ständig. Und plötzlich ist sie so groß wie ein Menschenmädchen. In der Gestalt lernt sie Oskar kennen. Damit beginnt ein reizendes, abwechslungsreiches Abenteuer, in dessen Verlauf ganz viele wichtige Themen wie nebenbei behandelt werden. Es geht um Freundschaft, um Aufmerksamkeit und Hilfsbereitschaft, dem Schutz von Pflanzen und Tieren...
Die liebenswerte Geschichte von Britta Sabbag wird charmant, mit viel Witz, wunderbaren Dialogen erzählt. Die kleinen Leser werden Klara in ihr Herz schließen!
Fazit:
Pädagogisch wertvoll!
Kindgerecht aufbereitet!
Äußerst gelungen mit den farbenfrohen, tollen Illustrationen!
Ich vergebe meine unbedingte Kauf-/Leseempfehlung.
Meine Bewertung: Fünf von fünf Sternen.
Rezensionen von Bücherwald13:
Qualität nimmt leider ab
Das Leben ist ein wilder Garten von Roland Buti
Zu Beginn des Buches war ich richtig begeistert. Ich hatte das Gefühl mit den Charakteren gut zurecht zu kommen. Ich hatte das Gefühl einen richtig tiefgehenden und bewegenden Roman vor mir zu haben.
Auch mochte ich die Sprache des Autors sehr gerne. Er schreibt sehr poetisch und es gab viele schöne und auch irgendwie kluge Sätze.
Solche die ich mir gerne auch mal rausschreibe.
Im Gegensatz zu dieser sehr ernsten Seite gab es auch immer mal wieder lustige Stellen die einen aufatmen liesen.
Doch mit der Zeit hat sich die Handlung ins Nichts verloren. Ich habe das Interesse daran verloren und hatte kein Interesse mehr.
Auch die Sprache wirkte am Ende zu gewollt und teilweise gab es mir unverständliche Sätze.
Insgesamt hat das Buch vielversprechend angefangen, aber am Ende wusste ich nicht was mir das Buch sagen möchte.
Rezensionen von Furbaby_Mom:
Stimmungsvolle Zeitreise in die 50er Jahre
Die Wunderfrauen von Stephanie Schuster
1953, Starnberg in Oberbayern. Hier führt das Schicksal vier Frauen zusammen‚ die unterschiedlicher nicht sein könnten…und dennoch Freundinnen fürs Leben werden.
Endlich wieder glücklich sein – auch Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs ist dieser Gedanke für viele Menschen lediglich ein frommer Wunsch.
Die Hoffnung auf einen Neuanfang hingegen ist allgegenwärtig.
Nach dem Tod ihrer Schwiegermutter eröffnen sich der jungen Luise Dahlmann ungeahnte Möglichkeiten: endlich kann sie ihren Traum von einem eigenen kleinen Lebensmittelgeschäft wahr machen. Nach anfänglicher Skepsis lässt sich auch ihr Gatte Hans vom Vorhaben überzeugen und unterstützt sie, wo er nur kann. Eine Bilderbuchehe, die lediglich davon überschattet wird, dass Luise einst eine Fehlgeburt erlitten hat. Bis sich auch der Wunsch nach einem eigenen Kind erfüllt, möchte sie sich voller Tatendrang ihrem Projekt widmen. Auch ihre Nachbarin, die wohlhabende Annabel von Thaler, sehnt sich nach einer Aufgabe – der Haushalt wird von den Angestellten geführt, ihr Mann, der hochverehrte Herr Doktor, lebt hauptsächlich für seinen Beruf und verbringt den Großteil des Tages in der Seeklinik. In den wenigen gemeinsamen Stunden möchte er entspannen und hat maximal ein müdes Lächeln für den gemeinsamen Sohn übrig, dessen Erziehung Annabels Lebensinhalt ist. Helga, aus gutem Hause, mit einem wundervollen Sinn für Humor und einem schlagfertigen Mundwerk gesegnet, hat gerade ihr Abitur in den Sand gesetzt: Prüfungsangst! Es kracht gewaltig im Hause Knaup, zumal Helga nicht der Sinn steht nach einer arrangierten Vernunftehe und den sterbenslangweiligen Kostümen, in denen ihre Mutter sie so gerne sehen würde. Lieber nimmt sie ihre Zukunft selbst in die Hand, ohne finanzielle Sicherheit. Bei null anfangen muss auch Marie, die alles verloren hat: von ihrem Zuhause in Schlesien ist sie vertrieben worden, ihre Familie ist tot, ihre erste große Liebe ebenfalls. Noch immer hat sie Albträume von jenem traumatischen Erlebnis auf ihrer Flucht, über das sie nicht sprechen kann. Wider Erwarten findet sie eine Unterkunft und eine Anstellung bei Luise Bruder Martin, der sich hingebungsvoll um die Tiere seines Hofes sowie um Manni, den jüngsten Dahlmann-Spross, kümmert. Zum ersten Mal seit langer Zeit kann Marie aufatmen und etwas zur Ruhe kommen.
Mit viel Liebe fürs Detail hat Stephanie Schuster einen gut recherchierten, emotional fesselnden historischen Roman erschaffen, der uns in die Welt der 50er Jahre eintauchen lässt. Jedes Kapitel wird abwechselnd aus der Perspektive einer der Frauen erzählt; hin und wieder können wir somit ein und dieselbe Begebenheit aus der Wahrnehmung der anderen Beteiligten erleben, was den Leseeindruck der jeweiligen Szene noch intensiver macht. Auch Auszüge aus Luises Notizen (mit Gedankenspielen, Rezepten und lustigen Anekdoten aus dem Laden) tragen dazu bei, dass man sich wunderbar in die sympathische Protagonistin hineinversetzen kann. Der angenehme, leicht verständliche Schreibstil ist geprägt von atmosphärischen Beschreibungen, einer authentischen, zeitgemäßen Wortwahl in den Dialogen (z.T. in bayerischer Mundart) und gekonnt eingeflochtenen, wahren historischen Ereignissen. Ein weiteres Highlight für mich waren das liebevoll gestaltete Innencover sowie die im Anhang enthaltene exklusive Leseprobe zum Folgeband.
Jede der Frauen hat mir auf gewisse Weise imponiert, sei es Annabels hingebungsvolle Erziehung von Friedrich, Luises Tatendrang, Maries Liebenswürdigkeit oder Helgas Selbstbewusstsein. Von allen Damen hat Letztere sich zu meiner Lieblingsfigur gemausert. Ich bewundere sie dafür, dass sie ihre Freiheit und Unabhängigkeit mehr schätzt als den Reichtum, der ihr im Hause der Eltern bzw. an der Seite eines Heiratskandidaten gewiss gewesen wäre. Auch in unbequemen Situationen ist sie nicht auf den Mund gefallen und vertritt ihre Meinung sehr direkt. Helga verkörpert für mich pure Lebensfreude – sie ist spontan und optimistisch, liebt die Musik und das Tanzen und bleibt sich selbst treu.
Fazit: Ein rundum gelungener Auftakt zur Wunderfrauen-Trilogie! Bis zur Veröffentlichung der Folgewerke werde ich gewiss noch oft die Musik von Johnnie Ray anhören, die ich dank dieser stimmungsvollen Lektüre für mich entdeckt habe.
Rezensionen von Bücherwald13:
Der Hype ist gerechtfertigt
Die Spiegelreisende 4 - Im Sturm der Echos von Christelle Dabos
Die Spiegelreisende-Reihe wird ja schon seit längerem als gehypter-Geheimtipp gehandelt. Ich war deswegen ehrlich gesagt ein wenig kritisch, aber die wunderschönen Cover haben mich dann doch überzeugt. Und ich muss sagen: Ja der Hype ist gerechtfertigt. Ich bin absolut begeistert von der Reihe! Und ich finde sogar dass die Reihe sich von Band zu Band steigert.
Der Schreibstil und die ganze Sprache sind wunderschön und auch irgendwie besonders.
Die gesamte Gestaltung der Welt ist sehr fantasievoll, ausgearbeitet und fügt sich wie ein Puzzel von Band zu Band zusammen. Es ist auch mal nicht 0815 sondern wirklich besonders.
Es gibt ein paar Längen und Pasagen mit zu langen Beschreibungen. Allerdings wurde das für mich durch andere extrem spannende und rasante Szenen wieder ausgeglichen!
Dadurch dass das Buch im Gesamten sehr komplex ist, ist es aber eher für Erwachsene geeignet.
Insgesamt ein wunderschöner Teil einer wirklich besonderen Reihe. Kann ich uneingeschränkt weiter empfehlen!
Rezensionen von yellowdog:
multiperspektivisch
Die Topeka Schule von Ben Lerner
In den ersten Kapiteln dachte ich noch, Ben Lerner würde auch mit Spannungselementen arbeiten, doch letztlich ist es in erster Linie ein realistischer Blick auf das Leben jugendlicher in Kansas,USA. Ein nicht unbedingt erquicklicher Blick, denn das Alltagsleben scheint unerbittlich.
Stilistisch erinnert mich Ben Lerner ganz leicht an Jonathan Franzen, aber er schreibt kühler.
Adam, vermutlich wegen einigen übereinstimmenden biografischen Eckdaten teilweise ein alter Ego des Autors, ist gut im Debattieren und die Passagen, in denen das gezeigt werden, sind nachvollziehbar und konsequent.
Literarisch außergewöhnlich sind die kurzen, kursiv gedruckten Darren-Passagen zwischen den Kapiteln. Darren ist ein Außenseiter ohne Chancen.
Im Roman wechseln die Perspektiven. Es gibt auch Passagen aus Sicht von Jane und Jonathan, Adams Eltern. Überwiegend wird rückblickend erzählt.
Ich fand eigentlich die Jane-Passagen am interessantesten. Das zeigt aber auch das Problem, die verschiedenen Abschnitte zu einer Einheit werden zu lassen. Einige Aspekte des Buches scheinen auch ins Leere zu gehen.
Vor der literarischen Qualität des Romans habe ich Respekt. Als Leser muss man mitarbeiten. Ich wünschte, ich hätte das Buch mehr gemocht, aber es war jedenfalls zu einem Teil ein unverdaulicher Brocken. Einige Abschnitte, gerade auch der Schluß werden aber in Erinnerung bleiben.
Rezensionen von gletscherwoelfchen:
Vor allem die zauberhafte und innovative Anwendung der Magie konnte mich überzeugen
Immernacht von Ross MacKenzie
Als die 13-jährige Larabelle Fox bei ihren täglichen Streifzügen durch die Kanalisation ein magisches Kästchen findet, ahnt sie noch nicht, wie gefährlich diese Entdeckung für sie ist. Fasziniert von dessem ungewöhnlichen Inhalt nimmt sie es mit nach Hause.
Doch als sie die Gefahr dahinter erkennt, ist es bereits zu spät.
Denn der Mann ohne Schatten hat sich bereits an ihre Fersen geheftet und scheut vor nichts zurück, bis sich das Kästchen in den Händen seiner Gebieterin, der Beraterin des Königs, befindet...
Der Einstieg in das Buch erfolgt durch eine Art Prolog, welcher erstmals vom Mann ohne Schatten erzählt und durch eine rasante Verfolgungsjagd sowie einen relativ geradlinigen, aber dennoch bildhaften Schreibstil erste Spannung und Neugier hervorzurufen vermag.
Anschließend folgen recht kurze Kapitel, welche einen angenehmen Lesefluss ermöglichen und zugleich für reichlich Abwechslung sorgen. Denn die einzelnen Kapitel folgen unterschiedlichen Handlungssträngen und konzentrieren sich somit auf verschiedenste Figuren und Ereignisse, die allerdings dennoch miteinander zusammenhängen - alles läuft an einem bestimmten Punkt zusammen.
Währenddessen erwartet den Leser eine rasante, mitreißende und sehr packende Geschichte, die wunderbar durchdacht ist und eine fantastische Idee mit zahlreichen Steampunk- und Fantasyelementen beherbergt.
Angefangen bei der Kanalisation, die (zumindest zu Beginn der Geschichte) Hauptschauplatz der Ereignisse rund um Lara ist. Sie ist toll und wirklich interessant ausgearbeitet. Als Leser macht es viel Spaß, die verschiedenen dunklen Ecken gemeinsam mit der Protagonistin zu erkunden.
Besonders begeistern konnte mich jedoch die zauberhafte und innovative Anwendung der Magie, der vor allem im letzten Drittel viel Bedeutung beigemessen wird. Deren Hauptzutat sind kleine Fläschchen, welche eine Art Trank beherbergen. Diese werden in einen Zauberstab geladen und anschließend nahezu wie ein gewöhnlicher Revolver bedient. Von soetwas habe ich bisher noch nie gelesen und war vollkommen fasziniert davon.
Weniger begeistern konnte mich jedoch die an vielen Stellen mangelnde Tiefe. Während einige Passagen - in meinen Augen - unnötig ausschweifend und weitreichend beschrieben werden, wurden mir die wirklich essentiellen zu schnell und ungenau angerissen. Ich hatte zeitweise das Gefühl, dass mehr auf Schnelligkeit und Action als auf Emotionen und Ähnliches gesetzt wurde.
Ähnlich erging es mir auch bei den Figuren. Ich hätte liebend gerne mehr über ihre Eigenheiten, Hintergründe und Beweggründe erfahren. Vieles war mir zu einseitig, zu "Schwarz-Weiß".
Abgesehen davon aber bin ich begeistert von dieser wunderbaren Geschichte. Sehr innovativ und äußerst packend gelingt es Ross MacKenzie, den Leser zu fesseln und mit "Immernacht" nicht mehr loszulassen.
4,5/5 Sterne
Rezensionen von yellowdog:
Detaillierte Schilderungen aus einem Vernichtungslager
Immernacht von Ross MacKenzie
Der Aufstand von Treblinka von Michal Wojcik
- Revolte im Vernichtungslager
In der Erinnerungskultur steht in Deutschland das Konzentrationslager Auschwitz ganz vorne. Das es weitere nationalsozialistische Vernichtungslager gab, wissen mache vielleicht nicht einmal. In Treblinka wurden in nur 13 Monaten ca.
870.000 Menschen ermordet.
Das Buch von dem Historiker Michal Wojcik wurde aus dem polnischen übersetzt. Während deutsche Bücher über das Thema häufig sehr sachbezogen schreiben, scheut sich dieser Autor nicht mit drastischen Beschreibungen die grausamen Zustände in Treblinka zu zeigen. Es sind extreme! Deswegen ist das Buch harte Kost. Es ist aber in der Art wie erzählt wird, auch sehr lesbar.
Häufig werden Täter (z.B. Lagerkommandant Franz Stangerl) oder Überlebende (z.B. Richard Glazar und Samuel Willenberg) als Figuren direkt gezeichnet.
Das Buch ist umfassend. Erst im 3.Teil, ca. Mitte des Buches geht es direkt um den Aufstand.
Unbedingt erwähnenswert ist noch der Anhang mit einigen Fotos inklusive Erläuterungen.
Wirklich großartig vom Piper-Verlag, dieses Buch herausgebracht zu haben.
Rezensionen von hexenaugen:
Herzensangelegenheiten
Der Sommer unserer Träume von Elli C. Carlson
Klappentext:
Der Auftakt der romantischen Serie über die Herzensangelegenheiten dreier Schwestern an der Ostsee von Bestsellerautorin Elli C. Carlson.
»Wenn du etwas wirklich liebst, dann lass es los. Nur so kann es für immer dir gehören.«
Als die freiheitsliebende Liv ihren Traumjob als Tauchlehrerin verliert, kehrt sie in das idyllische Dorf an der Ostseeküste zurück, in dem sie zusammen mit ihren beiden Schwestern groß geworden ist.
Doch in dem kleinen Hotel, das seit Generationen in Familienbesitz ist, hängt der Haussegen reichlich schief.
Und daran ist ausgerechnet Jewe schuld, Livs große Jugendliebe. Seine Walbeobachtungstouren stören das Geschäft. Zu ihrer Überraschung stellt Liv fest, dass der raubeinige Seebär ihr Herz immer noch zum Schlagen bringt. Nur dumm, dass Jewe den Larsen-Schwestern alles andere als freundlich gesinnt ist ...
Meine Meinung:
Der Roman vermochte es mir fesselde Lesestunden zu bereiten, mir hat die Story sehr gut gefallen und ich war von der Handlung und den Charakteren begeistert. Auch kamen Verwicklungen, überraschende Wendungen, Krach mit und in der Familie und auch die Liebe in diesem Roman nicht zu kurz.
Fazit:
Ein lesen werter Roman, indem die Liebe nicht zu kurz kam, den ich mit Begeisterung und Vergnügen gelesen habe und den ich gerne weiterempfehle.
Rezensionen von EdVanSchleck:
Rundum gelungene Fortsetzung
Die Rückkehr des Würfelmörders von Stefan Ahnhem
"Die Rückkehr des Würfelmörders" ist der zweite Teil einer Dilogie. Bereits im ersten Teil "Der Würfelmörder" ermittelte Kommissar Risk in einer Reihe blutiger Morde. Wie sich nun herausstellt, nehmen diese scheinbar willkürlichen Morde kein Ende. Schließlich gelingt es Kommissar Risk eine Verbindung zwischen den Morden herzustellen und erkennt, dass der Mörder ein tödliches Spiel spielt.
Die Handlung ist wie im Vorherigen Band auch, hoch spannend und mit vielen Überraschungen versehen. Die Handlung springt zwischen den Erzählsträngen von Kommissar Risk und dem des Würfelmörders hin und her. Dieser Wechsel steigert die Spannung, ohne dabei der Handlung zu schaden.
"Die Rückkehr des Würfelmörders" ist ein spannender und mitreißender Thriller, der in Kombination mit seinem Vorgängerband ("Der Würfelmörder") eine absolute Empfehlung darstellt.
Rezensionen von EdVanSchleck:
Spannung pur
Der Würfelmörder von Stefan Ahnhem
Wichtig: "Der Würfelmörder" ist bereits 2019 unter dem Titel "10 Stunden tot", als Teil einer Buchreihe rund um die Ermittlungen des Kommissar Risk, erschienen. In verschiedenen Rezessionen von "10 Stunden tot" ist oft zu lesen, dass das Buch keinen richtigen Abschluss hat.
Vermutlich ist das der Grund, dass das Buch unter einem neuen Titel und als Teil einer Dilogie erneut erschienen ist.
"Der Würfelmörder" ist ein absolut packender. Durch eine rasante und spannende Schreibweise schafft es der Autor schon nach wenigen Seiten den Leser in seinen Bann zu ziehen. Durch diverse neue Wendungen bleibt die Handlung bis zum Ende stehts spannend. Es ist nicht nötig, die vorangehenden Buchteile zu kennen, allerdings wird das Geschehen somit noch besser abgerundet.
"Der Würfelmörder" ist ein spannender und fesselnder Thriller. Zur Abrundung der Handlung ist es auf jeden Fall empfehlenswert auch den zweiten Teil "Die Rückkehr des Würfelmörders" zu lesen.










