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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Teresa:

Ein Muss für alle Thriller-Fans

Der Totschläger von Chris Carter

»DER TOTSCHLÄGER«
Ich bin ohne Worte. Wie soll ich dieses Buch beschreiben?! So etwas Abartiges erklären? In diesem fünften Teil der Robert Hunter - Reihe geht es um Detective Hunter, der einen Anruf bekommt und auf eine Website geführt wird, auf der ein Person brutal gefoltert und ermordet werden soll.

Und Hunter soll entscheiden, auf welche Art. Wenn er keine der vorgeschlagenen Todesarten wählt, entscheidet der Mörder. Hunter kann nichts tun außer dabei zuzusehen, wie diese hilflose und unschuldige Person brutal zu Tode gefoltert wird. Und das soll nur der Anfang einer neuen Serie an Morden sein - und es wird nur noch kranker. Unvorstellbar krank.

Für mich war dieses Buch das bisher spannendste Werk von Chris Carter. Jedes seiner Thriller war bis jetzt richtig gut, aber keiner hat mich so sehr mitgenommen wie dieses hier. Ich möchte gar nicht zu viel preisgeben, denn für genauere Informationen müsste ich spoilern. Und das würde alles ruinieren. Auf jedem Fall war die Geschichte von der ersten Seite bishin zum letzten Satz richtig spannend und das Ende haut einen wie immer bei Carter komplett aus den Socken. Dieses Buch ist ein Meisterwerk, ein potenzielles Jahreshighlight für mich. Jeder Thriller- und Krimifan MUSS es gelesen haben. Aber Achtung: das Buch ist nichts für schwache Nerven. Es gibt beispielsweise SEHR detaillierte Beschreibungen der Foltermethoden und Morde...ich musste das Buch an nicht wenigen Stellen weglegen und die Bilder irgendwie aus meinem Kopf schaffen...

5/5 ⭐ für der "Der Totschläger" von Chris Carter ❤️

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Rezensionen von CanYouSeeMe:

Das Hotel unserer Träume

Der Totschläger von Chris Carter

Protagonistin Linda erbt den Hauptanteil des Hotels ihres Vaters. Sie muss vom ländlichen Schweden in das ihr Ferne London, in dem eine ihr nicht wohlgesinnte Familie wartet.
Die Handlung dieses Serienauftaktes springt bereits zwischen verschiedenen Zeiten hin und her: die 40er Jahre, in denen Linda das Hotel erbt und ihren Weg im Business in ersten Schritten beschreiten muss und den Beginn der 60er Jahre: Linda ist inzwischen gestandene Businessfrau, eine Rarität zu dieser Zeit, dennoch stehen alte Familienfehden im Mittelpunkt.

Linda ist mir eine sympathische Protagonistin, die mir jedoch stets etwas fremd geblieben ist. Die Handlung fokussiert sich nicht nur auf sie und das Hotel, sondern auch auf die Leben und Entscheidungen von anderen Charakteren - so war die Story zuweilen recht vollgepackt. Die Erzählperspektive schwang gemäß dem Fokus der Story zwischen den Charakteren hin und her, dennoch ist Linda Lansing unverkennbar Hauptcharakter dieses Buches.
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, er ist bildhaft und konnte mich auch durch Längen im Handlungsverlauf tragen.
Die Handlung an sich war solide, zu großen Teilen jedoch vorhersehbar und damit für mich nur wenig spannend. Dennoch habe ich die Verläufe gern verfolgt und bin gespannt auf den nächsten Teil der Reihe. Für mich war dieses Buch eine angenehme Entspannung, bei der ich nicht viel nachdenken musste. Große Unterhaltung und überraschende Spannung habe ich in diesem Buch nicht gefunden aber auch nicht erwartet.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Krimiunterhaltung vom Feinsten

Waidmannsruh von Alexandra Bleyer

Es ist Winter im Mölltal. Zeit für den Einser-Hirsch. Vinzenz sitzt an und PENG! Der Einser-Hirsch fällt. Allerdings völlig unsportlich von Walter Liebtegger, dem Besitzer des Baumarktes aus dem Auto heraus geschossen. Was ein passionierter Jäger ist, kann einen solchen Jagdfrevel nicht dulden! Mit seiner Rache düpiert Vinzenz nicht nur Walter, sondern blöderweise auch Sepp, den Aufsichtsjäger, der die ganze Sache lieber - wie unter echten Männern üblich - unter vier Augen geregelt hätte.

Jedenfalls wird Walter, bevor noch zusätzliche Sanktionen neben dem Ausschluss aus dem Jagdverein verhängt werden, tot in seinem Haus aufgefunden. Es sieht so aus, als ob er beim Aufhängen der Jagdtrophäe von der Leiter gestürzt und von seinem unrechtmäßig erlegten Hirschen aufgespießt worden ist. Unfall oder doch Rache vom Hirsch? Oder hat hier jemand anderer, wie Manuela, seine Ehefrau, die Finger im Spiel?

Natürlich müssen Martin Schober und sein Team anrücken, dabei haben sie mit einer Diebstahl-Serie in den Hotels in der Umgebung ohnehin alle Hände voll zu tun, zumal nicht alle in Höchstform sind. Postenkommandant Treichel hat von seiner Frau eine strenge Diät verordnet bekommen und ist entsprechend gereizt. Und Kollegin Kerstin, nun ja, das wird man bald erfahren.

Schober & Co. ermitteln dem Flattacher wieder einmal zu langsam und außerdem hat die Polizei Vinzenz in Verdacht. Das wiederum glauben weder der Flattacher noch der Belten. Die halten Vinzenz für einfältig. Ja, den Vandalismusschaden an Walters Auto trauen sie ihm zu, aber Mord? Und so machen sich die beiden auf, wie weiland Sherlock Holmes und Dr. Watson, den Fall im Alleingang zu lösen.

Meine Meinung:

Alexandra Bleyer hat mit diesem fünften Krimi wieder ein meisterhaftes Werk hingelegt. Schon beim Lesen des Prologs, gibt es leichtes Herzrasen, denn der beginnt, nein das verrate ich jetzt nicht.

Flattacher und Belten bilden diesmal ein echtes Dream-Team und sind der Polizei wieder einen Schritt voraus. Allerdings, haben die ja mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen und der Dieb, der die Hotels der Umgebung heimsucht ist nicht leicht zu finden. Erst seine „Jogging High, das Kultschuhwerk aus den 1980ern, bringt die Ermittler ans Ziel.

Die kauzigen Charaktere, allen voran Sepp Flattacher und sein kongenialer, aus Deutschland stammender, Nachbar Heinrich Belten sowie Postenkommandant Treichel, lassen die Leser lauthals auflachen, wenn sie ihre Einsätze haben. Treichel kann einem richtig leidtun. Nicht nur, dass er auf Diät ist, verstecken seine Mitarbeiter alles Essbare vor ihm und Diätberater rüffelt ihn, während seine Frau ein „Sternderl“ bekommt. Doch, wenn man Frau Autorin kennt, weiß, dass die Rache auf dem Fuß folgt.

Eine wirklich gut gelungene Figur ist Beppo, der Skilehrer, der mit seinem sportlichen Elan, nicht nur die Damenwelt begeistert. Immerhin ist er schon über 90 Jahre alt.

Herrliche Dialoge wie die folgenden erheitern die Leser:

"Du, ich hätte noch zwei Krapfen. Sind aber von gestern." (Sepp)
Belten prustete los. "Ach, von gestern sind wir doch auch." (S. 166)

oder ein wenig später, die Anspielung auf eine Partei, deren Logo in orange gehalten ist (S. 173)

"Die Hautfarbe ist mir scheißegal. Ich habe nur etwas gegen Idioten. Und die gibt's ja leider in jeder Tönung!"
"Wie in ORANGE."
"Ja, Orange ist eine Deppenliga für sich."

Doch die Krönung ist dann doch dieser: Belten und Flattacher streiten vor Martin Schober, der dann genervt eingreift.

„Entschuldigen Sie, aber Sie sind hier bei der Polizei und nicht bei einer Paartherapie.“ (S. 197)

Der Showdown spielt dann auch noch in einer eigenen Liga.
Also, rein in die Buchhandlung, das Buch kaufen und lesen!

Fazit:

Wieder ein gelungener Krimi, der mich bestens unterhalten hat. Schade, dass man nur 5 Sterne vergeben kann.

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Rezensionen von yellowdog:

Ein literarisches Potpourri

Flo, der Flummi und das Schnack von David Rupp



Flo, der Flummi und das Schnack ist ein Band mit Geschichten für Kinder. Der Herausgeber (der KIWI-Lektor David Rupp) hat eine Reihe von beeindruckend großen Namen unter den zeitgenössischen Schriftstellern versammelt.
Das ist auch der Grund, warum ich einen ausführlichen Blick in das Buch werfen wollte.

Werden diese Autoren auch den kurzen große Literatur bieten?

Es fängt an mit Alina Bronsky, die schon Jugendbücher geschrieben hat. Sogleich wird ein soziales Thema angeschnitten: Ausgrenzung. Anton ist fast der einzige der keine Einladung zum Geburstag von Marie erhalten hat. Das ist demütigend. Alina Bronsky wählt den Weg der Phantasie als Ausweg. Das hat mir sehr gut gefallen.

Dann kommt Popliteratur-Ikone Feridun Zaimoglu mit einer Geschichte des Mädchens Annmarie, die beschließt auf einem Baum zu leben. Das ergibt einen kurzen Moment des Glücks.

Es folgen weitere bekannte Namen, z.B. Lena Gorelik, Selim Özdogan, Eva Manesse uva.

Bei der Story von Juli Zeh sind übrigens originellerweise Spinnen die Hauptfiguren, die sich darüber wundern, warum die Menschen so spinnen.
Bei Alexa Hennig von Lange ist ein Schmetterling die wichtigste Figur.
Satirisch wird es in Wladimir Kaminers „Das kleine Mädchen“.

Was auch gut gemacht ist: es werden vor jeder Geschichte die Vorlesezeit in Minuten und das empfohlene Alter angegeben.

Noch erwähnen möchte ich das großartigen Cover mit den überraschenden Tiermotiven, die mich begeistern.

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Rezensionen von Leserin71:

Spitzenregionalkrimi

Waidmannsruh von Alexandra Bleyer

Im bereits 5. Fall lässt Alexandra Bleyer den knorrigen Sepp Flattacher im Mölltal in Jägerkreisen ermitteln. Zuerst nur im Fall eines unrechtmäßigen Abschusses eines Einserhirsches, dann aber in einem Mord. Die Polizei wird auch kräftig auf Trab gehalten durch einen Serieneinbrecher. Gibt es hier etwa Zusammenhänge?

Meine Meinung
Sepp Flattacher ist einfach Kult.

Die Schlagabtäusche, die er sich mit seinem Nachbarn oder auch dem netten Kriminaler Martin liefert, sind schon eine Nummer für sich. Überhaupt kommen in dem Krimi lauter Menschen aus Fleisch und Blut vor, mit Ecken und Kanten, mit Gefühlen und Launen, was die Geschichte sehr glaubwürdig und auch interessant macht. Auf jeden Fall sollte man auch die Vorgängerbände lesen!

Die Story an sich ist klasse erzählt. Auch wenn der Mord erst nach der Hälfte des Buches passiert, hat mich die Entwicklung bis dahin in Atem gehalten, auch durch die Nebenhandlung mit dem Einbrecher und den Problemen der Polizisten mit sich. Für mich habe ich einige Personen mit Mordmotiv gefunden, die Auflösung habe ich aber so nicht erwartet. Das Ende war wieder so typisch Flattacher, dass ich es wieder schade fand, dass das Buch zu Ende war. Ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung.

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Rezensionen von Gaby 2707:

Heftig!

Rache, auf ewig von Schütz Lars

Heftig!

Düsseldorf im Spätsommer - die Sonne brennt immer noch erbarmungslos vom Himmel. Vorstandschef und Machtmensch Hugo Bellmer aus der Schweiz wird von der Terrasse seines Sylter Strandhauses auf die Pritsche in einem Gewächshaus entführt. Hier wird er nach grauenvollen Tagen und Nächten von schnell wachsenden Bambusstangen durchbohrt.

Anita Ichigawa und ihr Kollege Kolja Wiebusch vom BKA werden mit den Mordermittlungen betraut. Dann verschwindet Anita spurlos. Einziger Hinweis: eine sündteure Armbanduhr, die dem Toten aus dem Gewächshaus gehörte.
Die Profiler Jan Grall und Rabea Wyler, die sich nach ihrem Rauswurf aus dem LKA mit einem Büro für unabhängige psychologische Fallanalyse selbständig gemacht haben, werden als externe Berater angefordert. Dann taucht der nächste Tote auf - in einem Ölfass…

Dies ist nach „Der Alphabetmörder“ und „Rapunzel“ der dritte Fall für Jan Grall und Rabea Wyler. Aber auch, wenn man die Vorgängerbände nicht kennt, hat man keine Schwierigkeiten in diese Geschichte hinein zu finden.
Eine Geschichte, die mich mit einem Täter bekannt macht, dessen Maß an Planung, Symbolik und Grausamkeit beispiellos ist. Ein Mann ohne Gesicht, der sich selbst als „der Erlöser“ bezeichnet. Es ist verstörend in seine Gedanken zu blicken. Gleichzeitig ist es aber auch faszinierend zu sehen, wie er mit den Ermittlern zu spielen scheint, ihnen immer einen, wenn nicht zwei Schritte voraus ist.
Jan Grall lerne ich als einen Mann mit einer Hypersensibilität kennen, unter der er selbst manchmal leidet. Er kann sich sehr gut in Täter und andere Menschen hinein versetzen. Seine Analysen sind treffend und auf den Punkt. Rabea ist aus den vorhergehenden Fällen stark mit Aggressionen behaftet. Sie ist traumatisiert und bringt sich selbst und Jan in Lebensgefahr. Anita Ichigawa und Kolja Wiebusch sind ebenfalls in den Fall involviert. Mit ihnen habe ich allerdings nicht sehr viel zu tun. Warum – lest es selbst.
Lars Schütz hat mit „Rache, auf ewig“ einen Thriller entworfen, bei dem es schwerfällt, ihn aus der Hand zu legen. Ich musste einfach immer weiter lesen um zu wissen, wie sich endlich alles auflöst. Auf dem Weg dorthin wurde ich immer wieder überrascht und bei der Auflösung war ich schockiert.

Ein packender, spannender, einfach großartiger Thriller mit interessanten Fakten. Brutal und blutrünstig, also nicht für schwache Nerven. Trotzdem gut zu lesen. Hier und da habe ich halt mein Kopfkino ausgeschaltet. Ansonsten: absolut lesenswert!

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Rezensionen von Petra Sch.:

Eine niedliche Vampir-Geschichte, in der es um Freundschaft und Tierliebe geht.

Mirella Manusch - Hilfe, mein Kater kann sprechen! von Anne Barns; Christin-Marie Below

Kurz zum Inhalt:
Mirella Manusch, fast 10, bekommt einen neuen spitzen Eckzahn und bemerkt daraufhin, dass sie mit ihrem Kater Langstrumpf sprechen kann. Aber nur, wenn es dunkel ist. Und dann kann sie sich auch in eine Fledermaus verwandeln.
Sie ist also eine echte Vampirin!
Und das Besondere ist: sie kann mit allen Tieren sprechen (außer Insekten, natürlich ;)
Deshalb kann sie auch die Sorgen und Probleme der Tiere im Zoo wahrnehmen und will ihnen - unter Begleitung ihres Beschützers Langstrumpf - natürlich helfen.

Kann sie es schaffen, allen Tieren beizustehen?


Unsere Meinung:
"Mirella Manusch - Hilfe, mein Kater kann sprechen!" ist der Auftakt einer Reihe um das Vampirmädchen Mirella, die in diesem ersten Band erst entdeckt, dass sie überhaupt eine Vampirin ist. Weil ihr ein spitzer Eckzahn wächst. Und sie plötzlich (aber nur, wenn die Sonne untergegangen ist), mit ihrem Kater Langstrumpf sprechen kann. Der ihr dann auch bald mal sagt, dass er seinen Namen doof findet und ebenso das pinke Halsband - ist er doch ein Kater!! Es ist einfach total witzig, die Dialoge der beiden zu lesen.
Die Geschichte ist in ich-Form aus Sicht von Mirella geschrieben, wodurch die jungen LeserInnen sich noch besser in das Mädchen hineinversetzen können. Man kann sich auch super mit ihr identifizieren, denn sie hat Stärken und Schwächen wie jedes normale Mädchen auch, zB Angst vor Dunkelheit und Mücken. Doch andererseits ist sie auch mutig, denn sie will allen Tieren unbedingt helfen, auch wenn das gar nicht so einfach ist, wie sie zuerst denkt. Denn ihr Vater ist ja Tierarzt im Zoo - doch es stellen sich ungeahnte Hindernisse in den Weg in Form des Vampirrats.
Dann ist da noch Klara, Mirellas beste Freundin; und ein Junge, den Mirella nur des Nachts in Fledermaus-Gestalt kennenlernt, und den sie zuerst doof findet.

Betonen möchte ich, dass dieses Buch absolut nicht gruselig ist - im Gegenteil: es ist sehr humorvoll und meine Tochter und ich mussten oft schmunzeln! Nicht nur über Kater Langstrumpf, sondern auch über Mirellas Meinung über ihren neuen Bekannten, der auch ein Vampir ist und der sich Batboy nennt. Tja, das war ja wohl klar, dass daraus ein "Blödboy" wird ;)

Die Geschichte ist in leicht verständlichen Sätzen, mit eher kurzen Kapiteln geschrieben, die sowohl gut zum Vorlesen als auch zum Selberlesen ab etwa 8 Jahren geeignet ist.
Toll ist die Botschaft des Buches: Freundschaft, Zusammenhalt, Mut, Hilfe und damit verbunden Tierschutz. Denn Mirella will ihre Gabe, mit allen Tieren reden zu können, natürlich dafür nutzen, um ihnen zu helfen! Das hat uns sehr begeistert!

Jetzt sind wir schon sehr auf den Folgeband gespannt, denn wir wollen - ebenso wie Mirella - unbedingt wissen, wer Batboy, den sie nur in seiner Gestalt als Fledermaus kennt, denn nun ist.

Das Cover ist haptisch schön gestaltet, und man weiß beim Anblick sofort, worum es in dem Buch geht.
Die Illustrationen im Buch sind zwar 'nur' schwarz-weiß, aber erstens passt das sowieso besser zu einer Vampirgeschichte und zweitens sind sie soo liebevoll, schön und detailliert gestaltet, dass man sie ständig anschauen könnte - vor allem jene, die ganzseitig sind und wie ein Scherenschnitt aussehen.

Am Ende des Buches findet man noch ein tolles und mit Kindern einfach nachzukochendes Rezept für Vampirische Himbeermarmelade.


Fazit:
Humorvolle Vampirgeschichte über ein taffes Mädchen, das allen Tieren helfen will. Auch für Jungs geeignet!!

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Rezensionen von yellowdog:

People are People

Markus Kavka über Depeche Mode von Markus Kavka

Depeche Mode war Anfang der Achtziger eine kommerzielle Band, die viele als erste mit Synthesizerklängen der New Wave bekannt machten.
Musikjournalist Markus Kavka zeichnet die Songs der Band nach, mehr aber noch die Wirkung auf die Jugend damals. Kavka macht das so glaubwürdig, weil er selbst Fan war und ist.

Außerdem haben Depeche Mode und andere Band wie Ultravox, Soft Cell und andere auch die Mode dieser Zeit mitgeprägt. Manchmal führte das zu Peinlichkeiten.
Einiges was Markus Kavka aus seinen Erinnerungen an diese Zeit erzählt ist ziemlich witzig und nicht selten identifiziert man sich als Leser, wenn man ebenfalls in den Achtziger Jahren Jugendlicher war. Das Buch macht viel Spaß!

Depeche Mode führte auch zu anderen Bands wie The Cure bis hin zu Industrial.

Das Buch ist mehr als nur ein Bandpoträt, noch mehr zeigt es eine besondere Zeit und das Feeling damals.

Diese Musikbücher der KIWI-Reihe gefallen mir inzwischen so richtig gut. Man bekommt immer etwas anderes, aber nie etwas von der Stange.

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Rezensionen von brauneye29:

Für Fans sicherlich interessant

Zwischen Ruhm und Ehre liegt die Nacht von Andrea Petković

Zum Inhalt:
Hier erfahren wir viel über das Leben und das Werden der Andrea Petkovic. Man glaubt ja meistens, dass Sportler nur ihren Sport im Kopf haben und dafür alles andere aufgeben. Dass das nicht so sein muss, zeigt sich in diesem Buch. Denn die Autorin ist nicht nur erfolgreich in ihrem Sport, hat eine große Liebe zur Literatur und auch zur Musik.

Und ein Magazin hat sich auch noch mitgegründet.
Meine Meinung:
Was mich an dem Buch durchaus beeindruckt hat, ist dass die Tennisspielerin deutlich mehr kann und auch interessiert, als mal langläufig glauben würde. Dass sie Selbstzweifel hatte, schlimme Tiefpunkte erlebte und sich immer wieder nach oben kämpfte. Dennoch am Ende ein Buch, dass ich relativ schnell wieder vergessen werde. Der Schreibstil ist ganz okay und dadurch auch recht kurzweilig zu lesen.
Fazit:
Für Fans sicherlich interessant

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Rezensionen von yellowdog:

You better lose yourself in the music, the moment

Antonia Baum über Eminem von Antonia Baum

Das Phänomen Eminem und seine Energie muss man erst einmal aushalten.
Antinio Baums Mut, über das krasse Phänomen Eminem zu schreiben ist bemerkenswert.
Als Buch über Eminem als Musiker und Mensch und seine Wirkung halte ich das Buch für gelungen
Eminems Song Stan zusammen mit Dido Stan, der bekannte Song, ist gut analysiert und bringt ihn dem Leser wirklich nahe.

Als weniger zwingend finde ich Antonio Baums eigene Probleme mit Eminems textliche Aussagen. Als Jugendliche fand sie ihn faszinierend, hat ihn aber nicht so ganz reflektiert. Heute kann sie mit dem aktuellen Musiker nichts mehr anfangen. Gut und schön, aber was sagt das schon aus. Eminem ist wie er ist und das ist überwiegend nicht schön. Ein paar seiner Raps sind aber bleibend.
Ich habe das Buch mit großen Interesse gelesen.

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