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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

Für einmal unpolitisch

Die Sünden der Gerechten von Peter Tremayne

Auf diesen Band war ich sehr gespannt. Nicht nur weil ich dieses Jahr mein zwanzigstes Schwester-Fidelma-Lesejubiläum feiere, sondern auch weil der letzte Band so schwach war und schlechte Laune versprühte.

Ich nehm es vorweg: "Die Sünden der Gerechten" ist total spannend und gefiel mir ausserordentlich gut.

Für einmal haben die Ermittlungen so gar nichts Politisches an sich, was sich sehr wohltuend las. Fidelma und Eadulf sind nach einem Anlass auf dem Heimweg und noch zwei Tagesritte von Cashel entfernt. Auf der Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit gelangen sie gerade noch rechtzeitig nach Cloichin und können verhindern, dass ein Mann gehängt wird.

Wer Fidelma kennt, weiss, wie sie auf eigenmächtige und nicht mit dem Gesetz übereinstimmende Vergeltungstaten reagiert. Angeführt von einem Mönch, der denkt, er stehe über Fidelma, sind nicht nur die Dorfbewohner, sondern auch der junge Schultheiss voreingenommen. Eadulf und Fidelma haben es deshalb nicht leicht, besonders da sich am Ende der Mord an der Bauernfamilie als perfider Plan herausstellt.

Ich konnte diesen historischen Krimi gestern Nacht kaum aus der Hand legen - natürlich musste ich ausgerechnet heute sehr früh aufstehen. Es empfiehlt sich also, ihn an einem Wochenende zu lesen, damit nach einer langen Lesenacht morgens der Wecker nicht klingelt.

Die 31 Bände wurden bisher - wenn ich richtig gezählt habe - von vier Übersetzern übersetzt. Die ersten zehn Bände wurden von Friedrich Baadke übersetzt, "Tod bei Vollmond" übersetzte Susanne Olivia Zylla. Circa siebzehn Bände tragen die Handschrift von Irmhild und Otto Brandstädter und erst die neueren drei Titel wurden von Bela Wohl ins Deutsche übertragen. Mir ist bei diesem "Mord im Paradies", so der Untertitel im Buchinnern, aufgefallen, dass die aktuelle Übersetzung im Gegensatz zu den älteren Bänden sehr modern daher kommt.

Dass Peter Tremayne plötzlich seinen Schreibstil änderte, wage ich zu bezweifeln und laste die teilweise sehr zeitgemässe moderne Ausdrucksweise in diesem Band der neuen Übersetzerin an. Es liest sich so natürlich einfacher und bequemer, will in meinen Augen aber nicht recht ins Mittelalter passen. Der Spannung tut die neumodische Sprache aber keinen Abbruch.

Fazit: Enorm fesselnder unpolitischer Fall für Fidelma und Eadulf.
5 Punkte.

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Rezensionen von Hennie :

Jonte im Zentrum des Bösen

Trügerische Affäre von Astrid Korten

Auch dieser Psychothriller von Astrid Korten war für mich wieder von Beginn an sehr spannend.
Die Autorin erzählt eine fesselnde und unglaubliche Story, die sich im wesentlichen auf Jonte Sandvik konzentriert. Die Norwegerin ist nicht sehr an Geselligkeit interessiert, arbeitet tagsüber an der Kinotheke in ihrem Heimatort Drammen.

Abends geht sie ihrer eigentlichen Profession nach. Sie ist Architektin und entwirft eindrucksvolle Gebäude, die ihr Ehemann Jonas erfolgreich in Bildbänden der Öffentlichkeit präsentiert. Sie scheint zufrieden zu sein mit ihrem Leben, dass eines Tages jäh eine fatale Wendung erfährt. Jonas eröffnet ihr, dass er eine Affäre hat und verläßt sie. Damit beginnt für Jonte eine furchtbare Zeit. Mit ihr und um sie herum passieren schreckliche Dinge, die nicht erklärbar zu sein scheinen. Zudem drängen auch noch aus ihrer Vergangenheit katastrophale Ereignisse wieder in ihr Bewußtsein. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten.

Schon nach wenigen Kapiteln waren in meinem Kopf unendlich viele Fragen und eine gewisse Verwirrtheit. Was mit und um Jonte passierte, erschien mir eigentlich zunächst absurd und ich war wie getrieben in meinem Leseverhalten. Ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Das Geschehen um die junge Frau in Vergangenheit und Gegenwart ist in einem Übermaß gekennzeichnet von tragischen, dramatischen, folgenschweren Vorgängen. Eigentlich zuviel für eine einzelne Person! Ich fragte mich fortwährend, was stimmt hier nicht, zweifelte an der Wahrnehmungsfähigkeit von Jonte. Dafür gibt es ja auch triftige Gründe. Durch ihre Alkoholabhängigkeit war ich mir nie sicher, was erlebt(e) sie wirklich und was könnte wahnhafte Einbildung sein. Sie erscheint mir hochgradig verunsichert, innerlich zerrissen, voller Zweifel und Ängste, verfügt über wenig Selbstvertrauen und versucht ihre riesigen Probleme mit sich allein auszumachen.
Durch unerwartete Wendungen bleibt der Thriller spannend bis zum Ende, ist voller spektakulärer Überraschungen und ließ mich ein ums andere Mal fassungslos zurück.

Fazit:
Astrid Korten schaffte es wieder meisterlich mich auf falsche Fährten zu locken. Mit ihren Figuren sorgt sie für hochgradige Verwirrung, erzeugte Gänsehaut und Nervenkitzel.

„Trügerische Affäre“ ist ein intensiv erzählter Psychothriller, der den Leser in menschliche Abgründe schauen läßt und negative Empfindungen, Handlungen in den Vordergrund stellt. Manipulation, Hass, Abhängigkeit von Alkohol und Drogen, Kontroll- und zunehmender Realitätsverlust, unheilvolle Entwicklungen nach tragischen Ereignissen sind einige der Themen, die diesen Psychothriller ausmachen.

Von mir gibt es dafür die Höchstbewertung und eine unbedingte Lese- und Kaufempfehlung!

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Rezensionen von PFIFF:

Tempe Brennan wird gefordert, die Identität einer kopflosen Frauenleiche herauszufinden

Das Gesicht des Bösen von Reichs Kathy


Nach einer Aneurysmaoperation leidet Tempe Brennan unter Migräne. Sie ist beunruhigt und ein wenig von der Rolle. Da kommen Fotos einer hände- und kopflosen Frauenleiche, die ein Unbekannter auf ihr Handy geschickt hat, gerade richtig.
Es wird eine Frauenleiche ohne Identität, ohne Etiketten in ihrer Kleidung, gefunden.

Bald erkennt Tempe einen Zusammenhang. Durch ihre forensischen Untersuchungen kommt sie den Hintergründen immer näher und deckt einen schrecklichen Fall auf, der verzwickter nicht sein könnte. Niemand redet, will mit der Sache zu tun haben.
Doch Brennan wäre nicht die erfolgreiche Anthropologin, wenn sie nicht auch diesmal der Polizei die entscheidenden Hinweise zur Lösung des Falls vermittel kann.

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Rezensionen von PFIFF:

Eine junge Witwe wird aus ihrer Welt gerissen und muss sich neu orientieren

Der Klang des Herzens von Jojo Moyes


Isabel hatte mit ihrem Mann und den beiden Kindern ein harmonishes, erfülltes Leben geführt. Doch als ihr Mann bei einem Unfall ums Leben kommt, bricht ihre Welt zusammen. Sie steht vor einem Berg Schulden, kann das Haus in London nicht mehr halten, muss es verkaufen und aufs Land ziehen, wo sie überraschend ein Haus von einem Großonkel geerbt hat.

Die Kinder sind unglücklich. Sie sind aus ihrem Leben herausgerissen, haben ihre Freunde und ihr komfortables Leben verloren und müssen in einem baufälligen Haus ohne Heizung und Bad auskommen.
Isabel muss ihren Beruf als Konzertgeigerin aufgeben und überlegen, wie sie das Haus sanieren und zugleich etwas verdienen soll.
Ein anscheinend hilfreicher Nachbar beginnt mit den Renovierungsarbeiten, die aber immer umfangreicher und teurer werden.
Verzweifelt sucht Isabel nach einem Ausweg und einer Lösung ihrer Probleme.
Berührend und spannend.

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Rezensionen von nuean:

Spannend, überraschend und mitreißend

Chroniken der Dämmerung, Band 1: Moonlight Touch von Jager Jennifer Alice

Das Cover sticht einem schon ins Auge, obwohl es in eher gedeckten Farben gehalten ist. Auch Gesichter sind nicht so meins auf Covern, da ich mir die Charaktere sowieso anders vorstelle. Aber Titel und auch Klappentext haben mich begeistert, weshalb ich das Buch unbedingt lesen musste.
Es geht direkt los, man wird in die Welt von Sheera geworfen und findet nach und nach heraus, wie die Welt aufgebaut ist und wer Sheera ist.

Die ersten Kapitel haben mich nicht so mitgerissen, aber als Sheera gefangen genommen wird und ihr klar wird, was man von ihr will wurde es wahnsinnig spannend und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Sheera ist mir von Kapitel zu Kapitel mehr ans Herz gewachsen. Sie hat ihr Herz am richtigen Fleck, sagt was sie denkt und kämpft für die, die sie liebt. Die ganze Zeit über weiß man nicht wirklich wem man trauen kann und das zieht sich bis zum Ende des Buches. Vieles hat mich überrascht und kalt erwischt und ich habe mit Sheera gelitten und gehofft.
Als sie auf den Kronprinzen trifft wird es noch besser, denn nun kommen auch noch viele Gefühle und Emotionen hinzu. Die Kapitel aus seiner Sicht haben mir sehr gut gefallen, denn man lernt ihn so besser kennen und verstehen.
Der Schreibstil ist flüssig, bildgewaltig und mitreißend. Ein tolles Buch auf dessen Nachfolger ich sehnsüchtig warte!
Fazit: Spannend, überraschend und mitreißend

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Rezensionen von yellowdog:

Klemperers Kinotagebuch

Licht und Schatten von Victor Klemperer

Dieses Kinotagebuch zeigt über einen längeren Zeitraum (1929 bis 1945) wie ein kritische Intellektueller die Kinolandschaft in Deutschland wahrgenommen hat.

Früher habe ich mich viel mit dem frühen deutschen Film beschäftigt und wenn ich auch sehr viele der erwähnte Filme überhaupt nicht kenne, verstehe ich doch, von was Klemperer spricht und welche Filmstars damals bedeutend waren: Emil Jannings, Fritz Kortner, Greta Garbo, Marlene Dietrich, Pola Negri

Ein wenig Interesse für die alten Filme sollte man als Leser schon mitbringen, um viel von dem Buch zu haben.

Klemperers Bewertungen sind konsequent und, so glaube ich, kenntnisreich.
Klemperer sieht auch internationale Filme, z.B. Charlie Chaplins Großstadtlichter. Sehr schöne Analyse von Klemperer.
Ein Highlight wird dann für ihn der berühmte Film Im Westen nichts neues. Dann mit Der blaue Engel noch eins.

1933 ändert sich die logischerweise die Stimmung mit Judenhetze und Verlesung von Judengesetzen, aber noch gibt es gute Filme, z.B. Menschen im Hotel, wirklich gut besetzt, u.a. mit der Garbo.

Die Lage in Deutschland verdüstert sich immer mehr. Ab 1938 dürfen Juden nicht mehr ins Kino. Dann kommen die Kriegsjahre. Erst nach der Befreiung kann Klemperer wieder ins Kino.

Klemperers Tagebücher sind so lesenswert, weil sie den Zustand Deutschlands in seiner schlimmsten Zeit deutlich zeigen.

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Rezensionen von Lesestern:

Die Reise zum König

Licht und Schatten von Victor Klemperer

"Jolima und der Weg nach Immergrün" ist ein neues Bilderbuch aus der Feder von Inka Hammond, die durch ihre beiden Bücher "Tochter Gottes erhebe dich" und "Tochter Gottes erobere die Welt" , einem breiten Publikum bekannt wurde.

Nun hat sie ein Kinderbuch geschrieben, das in erster Linie an die kleinen "Töchter Gottes" adressiert ist und im September 2020 im SCM Verlag erschienen ist.

Die Illustrationen sind von der spanischen Künstlerin Marcela Calderon

Es geht darin um das kleine Mädchen Jolima aus dem Land Immergrau, das ein tristes und trauriges Dasein erlebt.

Nicht nur die Häuser, auch die Pflanzen, Bäume, Gräser, Blumen und sogar die Bewohner selbst, ihre Gefühle und Gedanken, alles ist in tiefes Grau getaucht.

Kein Lachen, keine Freude, keine Sonne, überall nur trübe Stimmung...

Doch eines Tages erscheint ein Botschafter aus dem Land Immergrün, der nun alle Töchter des Landes einlädt zum König dorthin zu reisen. ( vor einem Jahr erging die Einladung an die Söhne des Landes)

Die kleine aber mutige Jolima ist bereit ihr trostloses Leben zu verlassen und sich aufzumachen, um den Weg nach Immergrün zu gehen.

Eine weiße Taube begleitet sie auf der langen und mit Gefahren gesäumten Reise.

Mein Lese- und Bilder-Eindruck:

Bereits von dem wunderschönen Cover begeistert und neugierig was sich hinter dem Titel verbirgt, bin ich voller Entdeckungsfreude lesend auf den Weg gegangen.

Mein erster positiver Eindruck hat sich bis zum Ende der Geschichte gehalten.

Text und Illustrationen sind wunderbar kompatibel, sie harmonieren und unterstützen sich gegenseitig.

Besonders die Farbwechsel vom Immergrauen zum Immergrünen Land sind gut dargestellt und geben die Veränderung Natur wie Personen bezogen deutlich wieder.

Das Angekommen Sein beim König spiegelt sich in Form von strahlend leuchtenden mit viel Wärme dargestellten Gesichtern und einer ebenso ausdrucksstarken Umgebung.

Symbolik und Metapher in dieser Geschichte haben bei mir die Worte des 23. Psalm assoziiert und sind aufgrund des angenehmen und verständlichen Erzählstils, Kindern leicht zugänglich.

Fazit:

Ein ausdrucksstarkes und Mut machendes Bilderbuch, das eine hoffnungsvolle und zuversichtlich machende Botschaft für kleine und große Töchter Gottes, Bild- und Text intensiv wunderbar transportiert

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Rezensionen von yellowdog:

Deutsche Literatur

Herzenssache von Gerhard Wolf



Gerhard Wolf war der Mann von Christa Wolf, der großen Schriftstellerin.
Er war stets an ihrer Seite und unterstütze sie und ihr Werk. Außerdem engagiert er sich für viele andere Schriftsteller. In diesem Buch schreibt er über die Begegnungen mit einer Reihe von ihnen.
Ich hatte, ehrlich gesagt, auf mehr Christ Wolf gehofft, so außer Gesprächen und ein paar Briefen gibt es wenig von ihr.

Dennoch bleibt sie irgendwie immer auf eine spirituelle Art und Weise dabei.

Im Buch gibt es die offiziellen Reden und Ansprachen, zum Beispiel über Walter Jens. Noch stärker sind die Abschnitte über vielleicht nicht ganz so bekannte Persönlichkeiten, z.B. das lange Memorial über die Holocaust-Überlebende Franci Faktorova.

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Rezensionen von Castilleja:

Psychospiel

Frostgrab von Allie Reynolds

Eine Gruppe von Snowboardern, die früher viel gemeinsam unternommen hat, ein Freundeskreis, der sich auseinander gelebt hat. Doch nun, nach zehn Jahren, treffen sich Milla Anderson und ihre vier Freunde ineiner einsamen Lodge in Frankreich wieder. Doch statt Wiedersehensfreude und einem tollen Treffen, herrscht eine misstrauische Stimmung.

Denn damals ist die Schwester von Curtis spurlos verschwunden und nicht wieder aufgetaucht. In der Zwischenzeit wurde sie für tot erklärt. Doch nun holt die Vergangenheit die Gruppe ein. Ein durchaus bekanntes und oft wiederholtes Szenario. Die fünf sind eingeschneit, abgeschnitten vom Rest der Welt. Und sind sie wirklich alleine? Es gibt immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit und so erfährt der Leser häppchenweise mehr. Für jemanden, der sich - wie ich - nicht mit Snowboarden auskennt, waren es etwas zu viele Details zu diesem Sport und für mich ging das leider zu Lasten der Spannung. Dennoch insgesamt noch gut.

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Rezensionen von Castilleja:

Was wäre, wenn

Die Republik von Voland Maxim

Was wäre wenn, die Nachkriegsgeschichte anders verlaufen wäre und die DDR das gesamte Gebiet Deutschlands unter sich vereint hätte, bis auf den Westsektor der Stadt Berlin. Und dann wäre sie auch noch mit den neuesten Technologien in der Gegenwart ausgestattet und hätte ihre Überwachung perfektioniert.

Interessante Gedankenspiele, die sicherlich nicht neu sind, jedoch gut umgesetzt und in einen spannenden Roman eingebettet, der jeden Politik- und Geschichtsinteressierten ganz neben der eigentlichen Handlung viele Denkanstöße gibt. So die Ausgangslage, doch der Leser kann sich darauf nicht ausruhen, denn die Ereignisse überschlagen sich rasch. War es ein perfider Giftgasanschlag oder doch ein Unfall? Die Charaktere werden realistische gezeichnet, manchmal ist es ein bisschen zu sehr "James-Bond-mäßig", aber dennoch unterhaltsam. Das Glossar am Ende fand ich sehr gelungen. Toller Schreibstil, multiperspektivisch, interessante Gedankengänge.

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