Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Bücherwald13:
Zauberhaft
Wonderlands von Laura Miller
In diesem Buch geht es um Weltliteratur und was diese Bücher ausmacht. Das ganze ist in Illustrationen, Bilder und Essays aufgebaut.
Die Aufmachung ist wirklich wunderschön und es enthält sehr sehr viel Wissen.
Da ich nicht jedes Buch kannte hab ich mir nicht alles durchgelesen. Aber ich habe auch neue Inspirationen gefunden für Bücher die ich noch entdecken möchte.
Deswegen ist das ein Buch auf das ich immer wieder zurück kommen werde.
Es ist auch für mich als Germanistik Studentin ein gutes (unwissenschaftliches) Begleitbuch.
Insgesamt hat mir das Buch sehr sehr gut gefallen. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass das Buch viel enthält was der "Standard" Leser nicht kennt. Ich hab schon mehrfach gehört dass mehr aktuelle Literatur erwartet wurde. Das ist ehr weniger der Fall. Also vielleicht erstmal in der Buchhandlung durchblättern, bevor man es kauft. ;)
Rezensionen von Gregor Steininger:
Wer kennt das Thema nicht?? Gut für mich und als Geschenk
Entscheide dich und lebe! von Melanie Wolfers
Entscheide dich und lebe! Von der Kunst, eine Kluge Wahl zu treffen ist ein von Melanie Wolfers 2020 im Bene Verlag herausgegebener und aus dem Leben gegriffener Ratgeber von dem sich glaube ich jede*r etwas mitnehmen kann
Oft schon habe ich selbst beim Stöbern von Büchern von den Erfahrungen und Berichten anderer Leser*innen profitiert.
Dieses Mal habe ich gedacht ich versuche mich selbst einmal daran, hoffe euch hilfts ;)
Hilfe nicht noch ein Ratgeber! Das war mein erster Spontanimpuls als ich zum ersten Mal von diesem Buch und der dazugehörigen Lesung (wegen Corona eine der wenigen heuer überhaupt) erfahren habe. Doch mich ließ das Thema nicht los. Ich kenne bereits Bücher der Autorin und ich kenne es nur zu gut Entscheidungen vor mir herzuschieben und hin und her zu wälzen. Immer wieder erlebe ich in meinem Leben Entscheidungssituationen als sehr belastend, Momente die mich innerlich zerfressen. Für alle die dieses Gefühl auch kennen empfehle ich das Buch zu lesen, da es einem Handwerkszeug und Perspektive gibt.
Die Lesung und im Speziellen das Buch haben meine Erwartungen bei weiten übertroffen:
• Melanie Wolfers hat ein außerordentlich gutes Gespür für Worte und Sprache. Sie wählt diese sehr bewusst, dabei zeichnet sie sich durch ihre sprachliche Feinheit aus. Sie bringt meiner Meinung nach Aussagen immer wieder gut auf den Punkt. Humor und Wortwitz dürfen dabei nie fehlen. Sie stellt am Beginn des Buches eine Gebrauchsanweisung bereit , spricht vom Wahleifer, rät bei Bodennebel auf Sicht zu fahren und vieles mehr ;) So waren auch längere und für mich schwierigere Kapitel angenehm und mit Freude zu lesen.
• Sehr angenehm zu lesen fand ich die zahlreichen Beispiele und Erfahrungsberichte der Autorin, die sie immer wieder zwischendurch einfließen lässt. Sie ließen für mich einen hohen Praxisbezug erkennen und gaben mir das Gefühl, dass sich Andere auch ähnliche Gedanken machen. Außerdem war für mich ein roter Faden erkennbar, den die Autorin in Form von 3 Bausteinen (Was kann ich?, was will ich?, was soll ich?) und 5 Phasen spinnt. Sehr spannend finde ich außerdem den Bezug zur Religion und Gott, der dem Buch eine sehr persönliche Note verleiht aber niemals dominierend und aufdringlich wirkt
• Auffallend neu waren für mich der Aufbau und die Gestaltung des Ratgebers, die eine sehr individuelle Leseart ermöglichen. Einerseits kann man sich allgemein über das Thema Entscheidungsfindung/Entscheidungsprozess informieren und dabei entweder den gesamten Text von vorne bis hinten durchlesen, oder sich einzelne Kapitel herausnehmen. Anderseits (das hat mir persönlich sehr geholfen) kann man das Buch als Hilfestellung für ein ganz konkretes Problem d.h. eine spezifische Entscheidung heranziehen. Dazu orientiert man sich am besten am Inhaltsverzeichnis und an den Querverweisen in den Kapitel. Am Ende eines Themenschwerpunktes werden den Leser*innen also verschiedene Möglichkeiten zum Weiterlesen geboten. Als zusätzliches Angebot fordert Wolfers in den einzelnen Kapiteln ihre Leser*innen auf sich in der Rubrik „Folge deinen Fragen“ (symbolisch nett durch einen kleinen Vogel illustriert) sich Zeit und Raum für die persönliche Reflexion zu nehmen) Alles in allem also eine sehr interaktive Möglichkeit das Buch zu lesen und an das Thema heranzugehen. Für mich war dies eine völlig neue Art einen Ratgeber zu lesen. Durch Symbole, Schattierungen, Grafiken, Schriftvariationen und liebevollen Details konnte ich als Leser den Überblick bewahren.
Mit diesem Buch kann man nur gewinnen und rettet mich bei Weihnachts- und Geburtstagsgeschenken ;) für Freundi*nnen die eine Lektüre mit gewissem Anspruch wollen
Rezensionen von Bücherwald13:
Emotional
Trümmermädchen von Lilly Bernstein
Es ist nie leicht Bücher über den Krieg zu lesen. Aber viele sind eher nüchtern und von der Außensicht geschrieben. Doch dieses Buch hat mich echt mitgenommen. Denn die Autorin hat es geschafft dass ich mich von dem Buch nicht mehr abgrenzen konnte. Auch wenn ich nicht gelesen habe, war ich im Gedanken ständig bei und in der Geschichte.
Wir befinden uns 1941 in Köln. Wir begleiten Anna, die während dem zweiten Weltkrieg groß werden muss.
Mehr möchte ich zum Inhalt auch nicht sagen.
In dem Buch geht es zwar viel um Alltag, aber es wird dabei nie langweilig.
Anna, unsere Protagonistin mochte ich sehr gerne. Sie hätte echt eine Freundin von mir sein können.
Da Anna im gleichen Jahr geboren ist, wie meine Oma, hatte ich immer sie im Kopf. Das hat natürlich auch dazu beigetragen, dass ich so mit der Geschichte verschmolzen bin.
Insgesamt war dieses Buch für mich sehr emotional, aber auch sehr sehr gut! Ich kann es wirklich empfehlen!
Rezensionen von Bücherwald13:
Richtig tolle Geschichte
Aleja und die Piratinnen, Band 1: Das Schattenschiff von Kuzniar Maria
Als Kind fand ich Pirat*innen zwar total cool, konnte dazu aber keinen Anschluss finden, da die meisten Piratengeschichten von Männern handeln. Und auch in Wissensbüchern zu dem Thema waren Frauen kaum repräsentiert. Als ich jetzt dieses Buch in der Vorschau entdeckt hatte, wurde ich gleich total neugierig und bin froh dieses Buch gelesen haben zu dürften.
Denn das ist mal wieder ein Buch, was ich mir so mit 11/12 gewünscht hätte. Eine Geschichte von starken Mädchen, die ihren Kopf haben, nicht immer von Jungs/Männern gerettet werden müssen, aber trotzdem auch Mädchen sind. Ich mochte Aleja als Protagonistin sehr gerne. Auch das Setting war gut aufgebaut und neue Begriffe gut erklärt. Ich als 21 jährige hatte viel Spaß mit dem Buch und meine Nichte, der ich das Buch weitergegeben habe auch!
Für mich ein absolut gelungenes Buch! Ich freue mich schon total auf den nächsten Teil!
Rezensionen von Lesestern:
"Moschus, Schnee und Rauch" und der Zauber eines alten Pferdeschlittens
Liebe, Lügen, Schneegestöber von Denise Hunter
"Liebe, Lügen, Schneegestöber" ist eine wunderschöne Novelle von Denise Hunter und ist in der " Kleinen Auszeit" Reihe des Francke Buch Verlages im September 2020 erschienen.
Layla O' Reilly ist eine vom Leben und der Liebe enttäuschte und betrogene junge Frau.
Ihren Unterhalt bestreitet sie hauptsächlich als Service- Kraft einer Pizzeria, obwohl ihr eigentliches Talent in der Innenausstattung exklusiver Immobilien liegt.
Doch auf diesem Gebiet fehlt ihr noch der nötige Durchbruch und die Anerkennung ihrer Begabung.
Als dann die Hochzeit ihres ehemaligen Verlobten Jack mit ihrer Cousine Jessica ansteht, zu deren Erscheinen sie sich aus familiären Gründen nicht entziehen kann, fällt ihre Begleitung aus.
Cooper ihr bester Freund muss wegen einer plötzlichen Erkrankung kurzfristig absagen und so wird Seth Murphy, für den sie Abneigung und Wut empfindet, ihr Notnagel in dieser prekären Situation.
Während einer unangenehmen Provokation seitens ihrer Cousine, ergreift Seth die Initiative und erklärt Layla zu seiner Verlobten.
Plötzlich steht Layla die Tür zur Karriere weit offen und gleichzeitig muss ein Plan her, um aus dieser Misere wieder heil heraus zu kommen....
Mein Fazit:
Denise Hunters Schreibstil ist fließend, gefühlvoll, unterhaltsam und romantisch- fesselnd.
Der Glaubenshintergrund ist subtil in die Geschichte und deren Charaktere eingewebt.
Ihre kleine Novelle hat mir viel Freude beim Lesen bereitet und eine tolle Auszeit geschenkt.
Eine ganz wunderbare Weihnachts- Lektüre über zweite Chancen und den Mut zu träumen.
Rezensionen von Petra:
zuviel Chemie
Kaleidra - Wer das Dunkel ruft (Band 1) von Kira Licht
Vom Klappentext her fand ich es ein ganz tolles Thema. Das Buch wurde gehypt. So viele Leser konnten sich nicht irren und einige mögen auch die gleichen Bücher wie ich.
Diesmal hat es nicht geklappt.
Wenn mich so ein Mann ständig bedrängen würde, egal ob er das als seine Aufgabe ansieht oder er es gut meint: ich würd entweder weglaufen oder die Polizei rufen.
An seiner Stelle würde ich sagen mit dieser dummen Göre kann sich jemand anders auseinander setzen, egal wie wichtig sie für die anstehende Aufgabe ist. So geht es das ganze Buch über. Sie ist impulsiv und obwohl mit der Situation überfordert macht sie was sie will. Er ist arrogant und von sich selber so überzeugt das niemand ihm das Wasser reichen kann.
Dazu kommt die ganze Chemie. Während der Schulzeit wurden das Periodensystem und ich keine Freunde, daran hat sich auch heute nichts geändert. Diese Elemente in der Geschichte waren daher für mich langweilig.
Alle anderen Figuren waren entweder nett - uninteressant oder abscheulich. Ich konnte mich mit niemanden anfreunden, die Bilder fanden nicht in meinem Kopf statt. Darüber bin ich einerseits froh, denn fliegende Schlangen sind nicht so mein Ding.
Rezensionen von v.valmont:
Einfühlsamer Vampirroman
Kaleidra - Wer das Dunkel ruft (Band 1) von Kira Licht
Einfühlsame Vampir-Geschichte, toll geschrieben und sehr lesenswert. Durch ihren flüssig, locker-leichten und sehr bildhaften Schreibstil konnte ich sofort in die Geschichte eintauchen. Die Seiten sind nur so dahin geflogen, so sehr war ich in der Geschichte gefangen. Mitunter eines der besten Bücher, die ich in den letzten Jahren gelesen habe.
Die Charaktere haben mich gefesselt, ich war regelrecht traurig, als ich es nach der letzten Seite weglegen musste.
Rezensionen von v.valmont:
Einfühlsamer Vampirroman
Amelie von Nini Schlicht
Einfühlsame Vampir-Geschichte, toll geschrieben und sehr lesenswert. Durch ihren flüssig, locker-leichten und sehr bildhaften Schreibstil konnte ich sofort in die Geschichte eintauchen. Die Seiten sind nur so dahin geflogen, so sehr war ich in der Geschichte gefangen. Mitunter eines der besten Bücher, die ich in den letzten Jahren gelesen habe.
Die Charaktere haben mich gefesselt, ich war regelrecht traurig, als ich es nach der letzten Seite weglegen musste.
Rezensionen von v.valmont:
Vampirisches Lesevergnügen
Amelie von Nini Schlicht
Ich empfinde diesen Vampirroman als äußerst gut durchdacht. Die Charaktere sind so lebhaft, als sei man mitten im Geschehen. Positiv aufgefallen ist mir die Landkarte am Anfang und die Wappen in der Mitte des Buches. Insgesamt ein tolles Buch für Fantasy- und Vampirfans.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von v.valmontRezensionen von Gudrun7:
interessante Einblicke, die einiges erahnen lassen
Wenn der Verstand Pause macht, höre auf dein Herz von Ingrid Metz-Neun
Das Cover hat mich gleich von Anhieb an gehabt. Durch die detailreiche Gestaltung habe ich hohe Erwartungen ans Buch gestellt.
Als ich dann das Buch zu Lesen begonnen habe, war ich zuerst enttäuscht, weil es meinen Erwartungen bezüglich des Tiefgangs nicht entsprochen hat. Dennoch war ich neugierig auf die Geschichten.
Diese haben mich zwar nicht komplett gefesselt, weil der Schreibstil dann doch eher etwas nüchtern daherkommt. Ich hatte da so das Gefühl, als würden mir Lebensereignisse erzählt, die jedoch die grundsätzlichen Emotionen außen vor lassen sollen.
Es war für mich eher eine Aneinanderreihung von Vorkommnissen und ein Ankratzen von Gefühlen. Dadurch ist dann eher das Kopfkino gefragt gewesen.
Hier habe ich nach wie vor das Gefühl, dass eine Lebensgeschichte aufgearbeitet wird, jedoch das gewisse Etwas dann doch nicht verraten werden sollte. So in etwa wie fahren mit angezogener Handbremse.
Also, alles in allem ist es okay, jedoch auch nicht mehr.....aber auch nicht weniger ; D.
Mein Fazit: interessante Einblicke, die einiges erahnen lassen









