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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Petra Sch.:

Das melancholische Leben von Franny in einer traurig-tierlosen Zukunft. Sehr speziell, aber berührend.

Zugvögel von Charlotte McConaghy

Kurz zum Inhalt:
Franny ist schon ihr ganzes Leben lang von Vögeln fasziniert. Ihren Mann Niall lernt sie in einer Vorlesung kennen; er unterrichtet Ornithologie an der Universität.
Als nach und nach alle Vögel beginnen zu verschwinden, beschließt sie, den letzten Küstenseeschwalben auf ihrer Reise zu folgen und macht sich mit der ausgefallenen Crew eines der letzten Fischerboote auf den Weg in die Antarktis.

Auf der Suche nach den letzten Fischen, immer den roten Punkt der GPS-Sender der Vögel im Auge; allen Naturgewalten zum Trotz.
Doch wohin die Tiere sie auch führen, ihrer Vergangenheit kann Franny nicht entfliehen...


Meine Meinung:
Die Schreibweise von "Zugvögel" ist am Anfang speziell, aber wenn man sich darauf eingelassen hat, ist man von der blumig umschreibenden Sprache gefangen genommen. Die Atmosphäre ist düster und melancholisch.
Die Autorin arbeitet mit vielen Zeitsprüngen, die leider nicht chronologisch sind. So muss man sich erst zurechtfinden.
Durch die vielen Dialoge ist die Geschichte lebendig; und die Autorin hat schöne Naturbeschreibungen (was davon noch übrig ist) eingefügt - auch wenn man erst mal herausfinden musste, dass die Geschichte wohl in einer fiktiven, nicht so fernen Zukunft spielt, da die Natur zerstört ist und es fast keine Wildtiere mehr gibt. Somit beinhaltet das Buch das aktuelle und brisante Thema Umweltzerstörung und Klimawandel.
Die Atmosphäre, die Verzweiflung und Angst vor der Naturgewalt, aber auch den Zusammenhalt und die Hilfe beim Seesturm hat die Autorin aufwühlend emotional beschrieben, man leidet mit Franny und der Crew mit und hat Kopfkino pur.

Die handelnden Personen sind detailreich beschrieben, sodass man sie bildlich vor Augen hat. Mir haben v.a. die total verschiedenen Charaktere der Crew auf dem Fischerboot gefallen; jeder ist anders mit Ecken und Kanten, speziell und eigen. Vor allem der Kapitän Ennis geht einem Nahe.
Franny ist ein vielschichtiger Charakter mit einer geheimnisvollen Vergangenheit, von der man viele Gedanken zu lesen bekommt. Sie will einerseits zu sich selbst finden, ist andererseits ruhelos und rastlos. Sie kann nicht an einem Ort sesshaft werden und hat "Wanderfüße", wie sie immer sagt. Auch ist sie psychisch angeschlagen und instabil. Sie ist hin- und hergerissen und hat Selbstzweifel; weiß nicht, wo sie hingehört. Doch sie weiß, wo sie hinwill: den Küstenseeschwalben über den Ozean bis in die Antarktis folgen.
Nachdem die Autorin anfangs immer nur kleine Puzzlestücke über die Person Franny hinwirft, ist die Neugierde über ihre Vergangenheit geweckt. Anfangs kann man die Bruchstücke noch nicht zusammensetzen, um zu erkennen, was in ihrem Leben passiert ist.
Leider ging mir genau das nach einiger Zeit auf die Nerven, da diese kleinen Happen immer wiederholt wurden, aber man keine weiteren Infos bekam und die einzelnen Teile nicht zusammensetzen konnte. Erst gegen Ende der Geschichte eröffnet sich das Gesamtbild, das sich aber schon früher herauskristallisiert hatte.
Das Ende ist schön, emotional, und gibt Hoffnung.


Fazit:
Die melodramatische Geschichte einer jungen Frau, die Erlösung sucht, indem sie den letzten Küstenseeschwalben in die Antarktis folgt. Speziell, aufwühlend, tief berührend.

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Rezensionen von Lea:

Asterix und Obelix einmal anders

Asterix - Der Goldene Hinkelstein von René Goscinny; Albert Uderzo

Asterix einmal anders - das hatte ich gedacht, als ich die Leseprobe öffnete. Das illustrierte Bilderbuch unterscheidet sich deutlich von dem, was man als Leser kennt. Sofern man einen Comic erwartet, wird man das Buch enttäuscht weglegen. Die Dialoge sind neben den Illustrationen platziert, man muss beim Lesen ein wenig Fantasie aufbringen und sich die Bilder im Kopf vorstellen.

Daher empfiehlt es sich, vor dem Kauf eine Leseprobe runterzuladen.
Die Geschichte ist eine übliche Asterix und Obelix-Story - der Barde zieht aus dem Dorf aus, um an einem Wettbewerb teilzunehmen. In Begleitung von Asterix und Obelix will er will den goldenen Hinkelstein gewinnen. Leider nimmt die Geschichte eine andere Wendung und der Barde gelangt in die Hände der Römer. Asterix und Obelix nehmen die Sache in die Hand und am Ende feiert das Dorf.
Alles in Allem, sind die Illustrationen im Buch wunderschön, bunt und umfassen meist eine Doppelseite. Der Lesestil ist jedoch gewöhnungsbedürftig. Als eingeschworener Comicfan wird man enttäuscht sein. Daher bekommt Asterix und Obelix von mir leider nur 3 Sterne, obwohl ich ein absoluter Fan bin.

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Rezensionen von Lea:

Alternatives Szenario - gar nicht so weit hergeholt

Die Republik von Voland Maxim

Genialer Thriller, der eine Parallelwelt skizziert, dessen Handlung sich mit den heutigen Technologien und Überwachungsmöglichkeiten geschickt verknüpft. Das Buch verursacht beim Lesen immer wieder persönliche Schaudereffekte. Der Thriller beginnt mit einem Giftgasanschlag in Ost-Berlin, den ein Stasi Oberst hautnah erlebt.

Dieser Vorfall ruft diverse Geheimdienste im Westen sowie im Osten auf den Plan und eröffnet dem Thriller auch drei Handlungsstränge. Auf DDR-Seite beginnt der scharfsinnige Stasi-Oberst mit der Ermittlung und trifft sofort ins Schwarze. Auf West-Seite trudelt die MI6-Agentin Harper immer tiefer in den tödlichen Sumpf und trifft auf höchst professionelle Gegner. Und da wären noch Alicia und Chris - eine junge DDR Bürgerin und ein Besucher aus Paris - die durch einen grausamen Vorfall mit in die tödliche Spirale gezogen werden. Die Handlungsbogen wird von drei Seiten aufgebaut und am Ende lösen sich das Puzzle. Das Buch wechselt ständig die Perspektiven und baut die Geschickte geschickt auf. Nebenbei erzählt es über das Leben und die Technologien in einer sehr modernen DDR. Ein absolutes Muss, wenn man Agententhriller gewohnt ist und einem Mord und Totschlag keine schlaflosen Nächte bereiten. Von meiner Seite gibt es eine klare Lese- und Kaufempfehlung.

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Rezensionen von Lesepapa:

Geheimnisvoller Geheimtipp!

In den Wald von Franz Orghandl

Über diesen Fund bin ich richtig stolz. Zwar hat mich das "In den Wald" und das mystische Cover sofort angesprochen, aber ich habe es nur zufällig beim Stöbern gefunden. In die Auslagen damit, finde ich! Die Geschichte ist zwischen old-school (Lindgren? Kästner?) und Nöstlinger (definitiv :-D) angesiedelt und gleichzeitig sowas wie "Alltags-Fantasy"? Jedenfalls ganz special und wirklich lesenswert.

Der Autor schreibt sehr gut, ich nehme an, dass man bald mehr von ihm hören wird. Herrlich ist auch, dass es den Kindern gefällt und dem Vorleser auch, was in Brezina-Zeiten ja nicht immer der Fall ist ;-)

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Rezensionen von Streiflicht:

Skurril und voller Fantasie

Super reich von Polly Horvath

Wer es etwas abgedreht und fantasiereich mag, der ist hier genau richtig. Zwar bin ich dem Alter der eigentlichen Zielgruppe lange entwachsen, aber dennoch war ich sehr neugierig auf dieses Buch. Ich fand es total interessant, schon nach dem Klappentext und der Leseprobe wollte ich diesen Roman unbedingt lesen.

Ich mochte das Buch sehr, weil es so skurril und voller Fantasie ist. Ich habe mich fallengelassen in diese besondere Buch und fand es herrlich witzig und warmherzig. Die Autorin will nicht nur eine Geschichte erzählen, sie will auch etwas vermitteln und das gelingt ihr in meinen Augen hervorragend. Sie schreibt nie mit erhobenem Zeigefinger, sondern Flair und hintergründigen Zeilen - es bleibt viel Stoff zum Nachdenken und zur Reflexion. Dass Familie und Freunde wichtiger sind als alles andere auf dieser Welt wird deutlich - auf zauberhafte Weise. Ein tolles Buch, das ich gerne gelesen habe und sehr empfehlen kann.

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Rezensionen von Streiflicht:

Richtig gute Unterhaltung

Der falsche Preuße von Uta Seeburg

Mit diesem Debütroman hat Autorin Uta Seeburg einen tollen Krimi vorgelegt, der Lust auf mehr macht und zum Glück ist diese Geschichte auch als Auftakt einer Reihe angekündigt. Besonders mag ich historische Kriminalromane, die das Geschichtliche mit dem Spannenden verbinden. Wenn man beim Lesen noch etwas lernen kann, finde ich das immer besonders schön.

Die vielen historischen Begebenheiten und Details, die hier erwähnt werden, machen Spaß und sorgen für Unterhaltung und Mehrwert. Gleichzeitig erzählt die Autorin so humorvoll und warmherzig, dass ein authentisches Bild der damaligen Zeit entsteht. Als Leser geht man auf eine Zeitreise in die Stadt München zur Jahrhundertwende – alleine das ist wirklich spannend und aufregend. Und dann passiert auch noch dieser schreckliche und kuriose Mord und Wilhelm Freiherr von Gryszinski, der als Sonderermittler von Preußen nach Bayern gekommen ist, steht vor der Herausforderung seines Lebens.

Ein gelungenes Erstlingswerk, das ich gerne und voller Hingabe gelesen habe. Ich freue mich auf mehr von Uta Seeburg und Wilhelm Freiherr von Gryszinski.

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Rezensionen von Streiflicht:

Tolle Ergänzung zu den Büchern

Alea Aquarius von Stewner Tanya; Frommelt Guido

Ich verfolge Alea und ihren Werdegang bereits seit dem ersten Buch und bin – trotz nicht passender Zielgruppe – begeistert. Ich finde die Geschichte als solche toll und ich mag die Botschaften, die die Autorin Tanya Serere vermittelt, sehr gelungen. Schön finde ich, dass Kinder wichtige Informationen und Handlungsempfehlungen quasi vorgelebt bekommen – niemals mit erhobenem Zeigefinger, sondern kindgerecht und sympathisch.

Die CD mit den Songs, die auch in den Büchern immer wieder vorkommen und dort einen wichtigen Stellenwert haben, hat mich sehr neugierig gemacht. Es macht Spaß zu hören, wie die Kinder singen, wovon sie singen und wie das klingt.

Die Lieder sind fröhlich, nachdenklich und immer lebensnah, genau wie die Bücher. Sie machen gute Laune und sorgen für gute Stimmung. Eine wunderbare Ergänzung zu den Büchern, die ich so mag. Rundum gelungen!

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Rezensionen von Streiflicht:

Lecker und gesund

Zufällig vegan – International von Marta Dymek

Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut und ich war sehr neugierig, was ich daran alles finde. Ich koche und backe sehr gerne und probiere dabei auch gerne immer wieder neue Rezepte aus. Dementsprechend sammle ich auch voller Begeisterung Back- und Kochbücher und freue mich immer, meine Sammlung um ein schönes Exemplar erweitern zu können.

Fleisch esse ich schon lange fast keins mehr, aber vegan war bisher noch nicht so ganz meine Welt. Ich finde es oft schwierig, passenden Ersatz zu finden. Aber wenn man sich bemüht, kommt man nach und nach dahinter, was man einfach verwenden kann und wie es – zumindest ab und zu – auch ohne tierische Produkte geht. Dieses Buch ist hier sehr hilfreich. Es beinhaltet viele schöne und einfache Rezepte, die man leicht und ohne großen Aufwand nachkochen kann. Das gefällt mir richtig gut, auch weil man nicht immer viel Zeit zum Kochen hat. Auch die Zutaten sind zum großen Teil einfach zu besorgen, auch das ist wichtig.

Wir haben die leckeren Auberginenröllchen getestet. Das war ein Fest! Kann ich nur wärmstens empfehlen. Auch der Senf-Kürbis-Aufstrich war toll, der nächste Kürbis wartet schon hier... Die türkische Linsensuppe haben wir auch schon probiert und waren sehr begeistert. Die Anleitungen sind unkompliziert und einfach nachvollziehbar, das Ergebnis lecker und ansprechend. Ich mag auch die schönen Bilder, die schon beim Schmökern und Aussuchen Lust auf das Essen machen. Ein rundum gelungenes Buch, bei dem alles passt! So macht es Spaß, gesund und vegan zu kochen und zu essen!

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Rezensionen von Manfred Fürst:

Das Gegenteil einer trivialen Wahrheit ist einfach falsch. Das Gegenteil einer großen Wahrheit ist auch wahr

Die Topeka Schule von Ben Lerner

Geschichte einer Familie um die Jahrtausendwende, in Kansas.

Der Autor Ben Lerner, geboren in Topeka, Kansas, war wie sein Hauptprotagonist Adam Gordon Mitglied eines Debattierteams an der Topeka High-School. Bei diesen Schülerdebatten geht es um das Zerpflücken der Argumente des gegnerischen Teams, ins Finale zu kommen und natürlich zu siegen.

Wer am besten Schnellsen (schnell lesen) und am schnellsten Sprechen kann hat die besten Chancen. Rhetorik als Statussymbol.

Adams Eltern, Mutter Jane und Vater Jonathan sind beide in einer psychiatrischen Einrichtung tätig. Für Lerner eignet sich dieses Umfeld am besten zu Analyse der tiefen Spaltung der amerikanischen Gesellschaft: Eine Krise der Rhetorik und eine Krise der Männlichkeit.

Wenn auch nicht immer leicht zu lesen und das Weiterlesen einige Überwindung kostet, kann man nachvollziehen, dass Lerners Roman wahre Begeisterungsstürme ausgelöst hat. Textpassage wie diese entschädigen für manche Konfusion: „Das Gegenteil einer trivialen Wahrheit ist einfach falsch. Das Gegenteil einer großen Wahrheit ist auch wahr. Es ist entweder August, oder es ist nicht August. Leben ist Schmerz, das ist wahr; je profunder die Aussage, desto umkehrbarer.“

Den roten Faden verliert man manchmal und es schwierig ist der Handlung zu folgen, wechseln die Kapitel nicht chronologisch und man weiß gar nicht, worum es wirklich geht. Die sehr dichte Schreibweise erfordert ein sehr konzentriertes Lesen.

Lerner schreibt diese Familiengeschichte nicht für die vernachlässigte weiße Schicht US-Amerikaner, die sich nicht auf dieses Debattierniveau schwingen kann oder will, sondern für die intellektuelle Literaturelite Amerikas.

Das Umschlagfoto am Cover kommt von The Wichita Eagle, der größten Tageszeitung aus Wichita, Kansas und zeigt den Hesston Tornado von 13. März 1990, knappe 60 km nördlich von Wichita Tornado. Die Stärke des Hesston Tornado wurde mit F5 auf der 12teiligen Fujita-Skala bewertet.

Mit Lerner habe ich das fiktiven Lerner Airfield auf der South Base des ehemaligen Militärgeländes Wendover Airfield, Utah als Drehort aus „Con Air” assoziiert.

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Rezensionen von Streiflicht:

Die langen Schatten der Vergangenheit

Wittgensteiner Schatten von Sandra Halbe

Da ich das Wittgensteiner Land sehr gut kenne und die Beschreibung des Krimis sehr interessant und ansprechend fand, war ich wirklich neugierig auf dieses Buch. Ich mag es sehr, wenn ich die Orte, an denen ein Roman spielt, kenne – das macht das Ganze noch authentischer und lesenswerter. Das Lokalkolorit ist hier gelungen eingesetzt, immer wieder werden bestimmte Orte beschrieben oder erwähnt, das macht Spaß.

Autorin Sandra Halbe hat mit ihrem Erstlingswerk einen tollen Krimi vorgelegt, der Lust auf mehr macht: Auf mehr aus Wittgenstein, auf mehr Krimi, auch mehr von den Hauptfiguren Caro und Alex und auf mehr von Sandra Halbe! Der Erzählstil ist flüssig und spannend, man mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Von mir gibt es dafür fünf Sterne und eine Leseempfehlung.

Gut gefallen hat mir, dass der Roman Gegenwart und Vergangenheit geschickt miteinander verbindet, dass der Leser gemeinsam mit der Hauptfigur und Ermittlerin Caro erst nach und nach erfährt, was damals passiert ist und wie diese Auswirkungen auf die Gegenwart sind. Es macht großen Spaß, mit Caro auf den eigentlich schon kalten Spuren der schrecklichen Taten von damals zu wandeln. Gleichzeitig erlebt man quasi mit, wie sie sich selbst nochmal mit diesen schwierigen Zeiten, in denen ihr Vater starb und sich ihr Leben von einem Tag auf den anderen drastisch änderte, befasst. Auch das ist wirklich interessant und setzt einen spannenden Gegenpunkt zum Fall. Die Vernetzung von Privatleben und Ermittlungsarbeit ist der Autorin sehr gut gelungen, man fiebert immer wieder richtig mit. Und wenn beim Leser solche starken Emotionen geweckt werden, dann hat der Schriftsteller ja alles richtig gemacht.

Ich fand besonders den Schluss mit dem ganz besonderen Dreh toll, der das Buch nochmal so richtig rund gemacht hat. Gerne würde ich eine Fortsetzung mit diesen Hauptfiguren lesen, gerne würde ich noch mehr von dieser Autorin lesen!

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