Kunden em pfehlungen
Rezensionen von begine:
Empfehlenswert
Mädchen, Frau etc. - Booker Prize 2019 von Bernardine Evaristo
Mit dem Roman „Mädchen, Frau etc.“ erhielt die britischen Schriftstellerin Bernardine Evaristo 2019 den Booker Prize.
Die Autorin verwebt in diesem Roman die Erlebnisse von zwölf britischen meist Schwarzer Frauen in London, .
Jede der Frauen hat eine besondere und unterschiedliche Lebensgeschichte, die sie gut beschreibt.
Jede Frau erzählt ihre eigene Geschichte, von der Kindheit bis ins Erwachsenenalter.
Man erfährt von den Sehnsüchten und Träumen der Beteiligten. Da die Autorin einen ähnlichen Hintergrund wie ihre Protagonistin hat, hat sie bestimmt ab und an ähnliches erlebt.
Mädchen, Frau etc ist ein brillant geschriebener Roman, der beim Leser immer interessanter wird. Da hat Bernardine Evaristo ein Meisterwerk geschaffen.
Der Roman ist unterhaltend und unbedingt zu empfehlen.
Rezensionen von yellowdog:
Ein großartiger Roman über eine fiktive Begegnung
Orangen für Dostojewskij von Michael Dangl
Die Hauptfiguren dieses Buches sind Dostojewskij und Rossini.
Fjodor M. Dostojewskijs Romane haben mich lange sehr beschäftigt. Es tut gut ihn hier als Romanfigur wiederzutreffen.
Orangen für Dostojewski ist nicht der einzige Roman mit Dostojewskij als handelnde Figur. Das gab es schon in Ein Sommer in Baden Baden.
Aber bei Michael Dangl wirkt er sympathischer und nachdenklicher. Natürlich ist er ein grüblerischer Mensch.
1862 ist er auf Auslandsreise in Venedig. Seine Begegnung mit dem Komponisten Rossini ist fiktiv, aber ein guter Einfall. So wird der Roman auch mehr auf eine Episode begrenzt. Dostojewskijs ganzes Leben würde mehrere Romane füllen.
Die Begegnung der ungleichen Männer ist herzlich. Gioachino Rossini ist ein empathischer Mensch und schafft es in ihren Gesprächen den Schriftsteller aus der Reserve zu locken. Was ist Rossini für eine großartige Figur! Diese Passagen sind pure Lesefreude.
Aber nicht nur die Dialoge, auch die Beschreibungen Venedigs dieser Zeit sind sehr interessant.
Faszinierend auch die Idee einer Möglichkeit der Zusammenarbeit dieser beiden Größen. Dostojewskij hätte ein Libretto für eine komische Oper Rossinis schreiben können.
Das ist nicht zustande gekommen, Michael Dangls schöner Roman aber schon. Ein Roman, der sowohl die Literatur als auch die Musik feiert.
Rezensionen von brauneye29:
Anders als erwartet
Happy Life Diät von Shermine Shahrivar
Zum Inhalt:
Auch wenn der Titel vermuten lässt, dass es sich um ein Diätbuch handelt, stimmt das nur sehr bedingt. Denn es ist viel mehr. Es fordert dazu auf, sein Leben zu hinterfragen und durch bewusster Lebensweise viel mehr zu erreichen als mit einer simplen Diät.
Meine Meinung:
Das Buch ist ganz anders als man erwartet.
Man glaubt, dass so ein Supermodel doch das super Diätrezept hat und das hat sie im Grunde auch, aber eben ganz anders als man glaubt. Klar geht es auch im Ernährung, aber viel mehr geht es um Einstellungen, um das ausgewogene Verhältnis zwischen Körper uns Geist. Ganz entscheidend für das Wohlbefinden ist es auch vielen Ebenenmit sich im Reinen zu sein, sei es mitschicken selbst, mit der Beziehung, dem Körpergefühl, dem Sexleben, dem sich selbst annehmen. Ob das funktioniert, liegt natürlich an jedem selbst, aber funktionieren könnte es schon.
Fazit:
Anders als erwartet
Rezensionen von gerlisch:
Grausames Thema
Amissa. Die Verlorenen von Frank Kodiak
Direkt neben einer Autobahn-Raststätte läuft ein Mädchen panisch auf die Fahrbahn. Die Privatdetektive Rica und Jan Kantzius werden Zeugen wie das Mädchen von einem Auto erfasst wird. Jan versucht ihr noch zu helfen, doch jede Hilfe kommt zu spät, sie kann ihm gerade noch einen rätselhaften Zettel in die Hand drücken bevor sie stirbt.
Dieser Zettel und ihre letzten Worte lassen Jan keine Ruhe und er beginnt mit den Ermittlungen zusammen mit seiner Frau, die für Amissa arbeitet, eine Institution zur Aufklärung von Vermisstenfällen.
Der Auftakt der Trilogie um das Privatdetektiv-Ehepaar und Amissa hat mir sehr gut gefallen. Der gewohnt fesselnde Schreibstil des Autors Andreas Winkelmann, der hier unter dem Pseudonym Frank Kodiak schreibt, lässt die Seiten beim Lesen nur so dahin fliegen, obwohl die Spannung manchmal ein klitzekleines bisschen absackte.
Die Story wurde aus verschiedenen Sichtweisen erzählt, so erfährt der Leser schnell verschiedene Hintergründe.
Die beiden Hauptprotagonisten wurden prima bildlich beschrieben, sie haben Ecken und Kanten und eine interessante Vorgeschichte.
Die Handlung ist gut durchdacht und die Darstellung der menschlichen Abgründe ist nichts für schwache Nerven. Die offenden Fragen zum Ende machen definitiv neugierig auf den nächsten Teil, der hoffentlich nicht lange auf sich warten lässt.
Rezensionen von Caroline :
Eine Liebeserklärung an Berlin und dessen Einwohner
Kinder ihrer Zeit von Winter Claire
Januar 1945: es ist eiskalt, es liegt hoch der Schnee und dennoch wagen sie, die unter Todesstrafe verbotene Flucht aus Ostpreußen. Rosa und ihre11jährigen Zwillingstöchter Alice und Emma machen sich auf den Weg nach Westen, weg von ihrer Heimat aber vor allem weg von der russischen Armee, deren Ruf ihr unheilvoll vorauseilt.
Eingepackt in viele Schichten Kleidung und mit den restlichen wenigen Lebensmitteln. Aber schon bald müssen sie ihre kräftezehrende Reise unterbrechen, da Alice hohes Fieber bekommt und nicht mehr weiter kann. Sie finden Unterschlupf bei einer alten Frau am Rande eines Dorfes. Am nächsten Morgen erkennt Rosa, dass sie unbedingt Nahrung benötigen, um Alice am Leben zu erhalten. So macht sie sich gemeinsam mit Emma auf die Suche in den umliegenden verlassenen Häusern, um dort die letzten Reserven mitzunehmen. Als sie ins Dorf zurückkommen, müssen sie entsetzt feststellen, dass das Dorf von den Russen überrannt und besetzt wurde. Die Bewohner werden zusammen getrieben und viele Häuser in Brand gesteckt. Aus sicherer Entfernung müssen Rosa und Emma ausharren, bis sich die Lage wieder beruhigt, nur um Alice zu suchen. Vergeblich, denn die alte Frau liegt erschossen zwischen den verkohlten Mauern ihres Hauses. In der Gewissheit, dass Alice diesen Überfall nicht überlebt haben kann, ziehen die zwei weiter und finden sich schließlich in West-Berlin wieder, wo sie sich langsam eine einfache Existenz aufbauen. Rosa hat diese Flucht nicht nur eine ihrer Töchter gekostet sondern auch ihre Gesundheit. Dennoch arbeitet sie hart, um Emma Normalität und Stabilität zu geben. Emma zeigt sich schon früh sprachbegabt und erhält nach einigem Zögern ihrer Mutter die Möglichkeit sich zur Dolmetscherin ausbilden zu lassen. 12 Jahre später steht Alice plötzlich vor ihrer Schwester und erzählt ihr, wie sie überlebt hat.
Bis hier könnte es sich um eine "einfache" Familiengeschichte handeln, aber die Autorin lässt auch dieses Mal historische Tatsachen mit fiktiven Figuren verschmelzen. Es ist eine Geschichte die in und rund um Berlin spielt. Für mich war es eine kleine Liebeserklärung an eine Stadt, die so viel zu erzählen hat, die so viel erlebt hat und sich immer wieder wie ein Phönix aus der Asche erhebt. Eine Stadt, die wie (fast) keine andere Stadt der Welt ein Spielball der Politik, verschiedener Regierungssysteme und Geheimdienste wurde und sich dennoch gegen alle Widrigkeiten eine Weltoffenheit erhalten hat.
Genau in diesen prägenden Zeiten lernen sich Emma und Alice wieder kennen, denn Zeit und Erziehung haben sie einander fremd werden lassen. Zwei junge Frauen, die in ihrer jeweils neuen Heimat Fuß gefasst haben und nun neue Einblicke bekommen, neue Freunde kennenlernen und sich in den gefährlichen Zeiten zurecht finden müssen.
Ein Buch, das mich noch lange beschäftigt hat, denn Berlins Geschichte endet nicht mit Mai 1945. Die Bewohner Berlins (egal ob Ost oder West) sind Helden des Alltags gewesen. Ihnen gehört diese Geschichte, die so eindringlich zeigt, dass Mut, Courage, Liebe und Freundschaft immer zu finden sind.
Rezensionen von Anna625:
Wo ist Vati?
Vati von Monika Helfer
Nachdem sie in "Die Bagage" bereits die Geschichte ihrer Familie mütterlicherseits aufgearbeitet hat, widmet sich Monika Helfer nun ihrem Vater. Dieser, vom Krieg versehrt, leitet ein Kriegserholungsheim in den Bergen, in welchem er auch mit seiner Familie lebt. Nach und nach erzählt Helfer vom Zusammenleben mit ihrem "Vati", wie er stets genannt werden will, und seinen Eigenheiten.
Er ist ein stiller Mann, sehr in sich zurückgezogen, seine Bücher und die kleine Bibliothek des Erholungsheimes bedeuten ihm viel.
Darüber hinaus fällt es mir schwer, etwas über ihn zu sagen, denn während der ganzen Kindheit Helfers bleibt "Vati" vor allem eines - merkwürdig abwesend, stets irgendwie woanders. Die nüchterne Erzählweise und die betonte Neutralität darin, die anfangs noch mein Interesse weckten, bewirkten auf Dauer, dass mir alle Figuren seltsam fremd blieben, ich habe mich beim Lesen wie ein unbeteiligter Aussenstehender gefühlt, der zufällig kurze Episoden aus dem Leben Helfers und ihres Vaters beobachtet hat.
Keine der Figuren hat wirklich meine Sympathie geweckt, zu groß war die Distanz, die hier über die sprachliche Ebene aufgebaut wurde. Auch die junge Monika erscheint eher als stumme Beobachterin anstatt als Tochter dessen, von dem das Buch handeln soll. Sie enthält sich nahezu jeglicher Wertung über das Verhalten ihrer Eltern und deren Geschwister, bis auf einige Ausnahmen erfährt man als Leser kaum etwas darüber, wie sie empfindet; ein wenig fühlt es sich an, als würde man einen Stummfilm schauen. Besonders aber "Vati" selbst ist eher passiv, obwohl im Mittelpunkt stehend, irgendwie abwesend - gerade die zweite Hälfte des Buches handelt weniger von ihm als vielmehr von seiner Abwesenheit. Und wie schreibt man ein Buch über jemanden, der nicht da ist?
Die Geschichte tröpfelt von Seite zu Seite, ohne einen wirklichen Sog zu entwickeln, obwohl das Potential dahinter spürbar ist. Es gibt einige schöne Beschreibungen, einige Figuren wurden in groben Zügen durchaus interessant skizziert - mich störten die stets aufrechterhaltene Distanz und Sachlichkeit aber zu sehr.
Rezensionen von Bücher in meiner Hand:
Solider Winterroman
Der Glanz einer Sternennacht von Karen Swan
Kein Dezember ohne einen Karen Swan-Roman! Jedenfalls für mich. Dieser "Weihnachtsroman" von Karen Swan ist aber wie einige ihrer anderen Romane eher ein Winterroman.
Der Roman beginnt Ende November und endet am 25. Dezember. Es passiert soviel, da ist die Jahreszeit eher nebensächlich und deshalb überrascht es auch nicht, dass keine Weihnachtsstimmung aufkam - trotz glitzerndem Schneecover.
Die Lornes haben aber auch ganz andere Probleme. Nach dem überraschenden Tod ihres Vaters kehrt die abtrünnige Willow nach Hause zurück. Zum Entsetzen ihrer beiden Schwestern Pip und Ottie erbt Willow die Burg, doch was die beiden nicht wissen: auch jede Menge Schulden. Während Willow zwischen den Stühlen steht - Burg verkaufen oder den Familiensitz retten - und es dabei niemandem recht machen kann, haben Pip und Ottie ihre eigenen Probleme.
Ottie ist Chefin eines Campingplatzes, hat eine Affäre mit einem verheirateten Mann, von der niemand erfahren darf und kämpft mit Gewissensbissen, denn bei einem Ultralauf verunfallt kurz vor ihrem Streckenposten einer der Läufer.
Die draufgängerische Pip hat einen kleinen Ponyhof und träumt vom Pferde züchten. Deshalb lässt sie sich auf eine verhängnisvolle Wette ein.
In diesem Kontext spielt sich die ganze Geschichte ab, die vielmehr eine Familiengeschichte als Weihnachtsgeschichte ist. Das Setting, eine alte irische Burg ist ja mal ganz nett, aber halt alles andere als bodenständig, auch wenn alle Schwestern für einmal ganz normale Berufe haben.
Zeit für Langeweile gibt es nicht, denn wie anfangs erwähnt, passiert bei jeder der drei Schwestern sehr viel. Humor scheint durch die Zeilen hindurch, so dass ich gut unterhalten wurde.
Fazit: Auch wenn Karen Swan schon bessere, emotionalere, witzigere und weihnachtlichere Romane geschrieben hat, gehört "Der Glanz einer Sternennacht" zu den solideren ihrer Romane.
4 Punkte.
Rezensionen von brauneye29:
Schöne Fortsetzung
Flüsterwald - Der verschollene Professor (Flüsterwald, Staffel I, Bd. 2) von Andreas Suchanek
Zum Inhalt:
Die Geschichte um den Flüsterwald geht weiter. Der Großvater einer Klassenkameradin ist verschwunden und zwar im Wald. Die Klassenkameradin will ihn finden und Lukas und seine Freunde helfen ihr auch wenn sie zunächst wenig Lust dazu hatten. Können sie gemeinsam das Rätsel des Verschwinden vom Großvater lösen?
Meine Meinung:
Auch der zweite Teil der Flüsterwaldserie hat mir richtig gut gefallen.
Diese Mischung aus Kinderbuch und Fantasiegeschichte ginde ich richtig gut. Die Geschichte ist spannend geschrieben und kann sowohl die Zielgruppe aus auch ältere Leser begeistern. Der Schreibstil ist gut und alters angepasst aber auch nicht zu kindlich. Ganz besonders haben mich wieder die Illustrationen begeistert, die einfach sehr schön sind und die Geschichte schön unterstützen.
Fazit:
Schöne Fortsetzung
Rezensionen von Gaby 2707:
Ein spannendes und interessantes Debüt
Die siebte Zeugin von Florian Schwiecker; Michael Tsokos
„Zwischen Schwarz und Weiß gibt es manchmal auch noch Raum für mehr“ Zitat S. 315
Was geht in einem Mann vor, der sich von seiner kleinen Tochter verabschiedet, dann einem Polizisten die Dienstwaffe entwendet, schließlich in einer Bäckerei einen Mann erschießt und weitere Menschen verletzt.
Die Berliner Boulevardpresse stürzt sich auf den Fall. Und der Täter – der schweigt über sein Motiv.
Nikolas Nölting ist Verwaltungsbeamter, lebt mit seiner Frau Anja und Tochter Lily in Berlin, als er eines morgens ausrastet. Flehentlich bittet Nöltings Frau Rechtsanwalt Rocco Eberhardt ihren Mann zu verteidigen.
Die beiden Autoren Florian Schwiecker, früher selbst Strafverteidiger, und Michael Tsokos, Leiter der rechtsmedizinischen Abteilung der Berliner Charité, schlüpfen hier in die Rollen von Rechtsanwalt Rocco Eberhardt und Rechtsmediziner Dr. Justus Jarmer.
Ich finde es toll wie sich Rocco Eberhardt in diesen Fall rein kniet, obwohl von Anfang an kein Zweifel daran besteht, dass Nikolas Nölting der Todesschütze ist. Roccos Arbeit besteht zur Hauptsache darin, herauszufinden, warum Nölting diese Tat begangen hat. Dabei hilft ihm sein Freund und Privatermittler Tobias Baumann. Auch Rechtsmediziner Dr. Justus Jarmer steht ihm mit Rat und Auskunft zur Seite, hätte aber für mich noch einige Auftritte mehr haben können.
Obwohl ich durch kleine Anzeichen schon bald zu wissen glaubte, warum die Tat geschehen ist, war die Geschichte durchgehend spannend und vor allem sehr interessant.
Ein Dreivierteljahr lang begleite ich Rocco Eberhardt in sein Büro und dann in den Schwurgerichtssaal 700 des Kriminalgerichts in Berlin-Moabit und lerne ich die Arbeit dort kennen. Besonders interessant fand ich die Schwurgerichtsverhandlung mit den Aussagen der Zeugen. Hier versucht Oberstaatsanwalt Dr. Bäumler immer wieder Publikum und Presse zu beeindrucken.
POK Andreas Schäfer, 61, dem Nölting die Waffe für seine Tat abgenommen hat, bringt mit seinem Berliner Dialekt den lokalen Flair in die Geschichte.
Das organisierte Verbrechen und Clankriminalität gehören ebenso zur Geschichte, wie persönliche Einblicke in Rocco Eberhardts Leben, was mir persönlich sehr gut gefällt.
Kurze Kapitel fachen die Spannung an und lassen die Geschichte sehr schnell erscheinen. Sie erschweren es aber auch, das Buch mal wegzulegen.
Nachdem ich diesen Fall nun sehr positiv geschlossen habe, freue ich mich schon sehr auf den nächsten Fall für Strafverteidiger Rocco Eberhardt und Rechtsmediziner Justus Jarmer.
Rezensionen von Thomas Hainscho:
Welches Buch wird angeboten?
Der Atheismus und seine Geschichte im Abendlande von Fritz Mauthner
Es handelt sich um eine lieblos aufbereitete Version des ersten Bandes.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Thomas Hainscho










