Kunden em pfehlungen
Rezensionen von rewareni:
Wer bin ich wirklich?
Salzgras & Lavendel von Gabriele Behrend
Für Douglas bricht eine Welt zusammen, als man ihn verhaftet, da er den Tod eines Menschen verursacht hat. Doch noch viel schlimmer ist, dass er sich daran nicht erinnern kann. Aber er bekommt eine Chance, wie er eine lebenslange Haft umgehen kann. Die revolutionäre Methode, sich ein Socket implantieren zu lassen, ermöglicht es ihm eine multiple Persönlichkeit zu besitzen, so wie bereits viele anderer Menschen in seinem Umfeld.
So kann er jederzeit auf jede Situation angemessen reagieren. Auch wenn der Eingriff nicht ungefährlich ist, lässt sich Douglas darauf ein und er ist froh, dass ihn die sympathische Kaynee, die ab nun seine Patin ist, dabei unterstützt. Doch bald schon muss er feststellen, dass die nachfolgende Therapie Risiken mit sich bringt und speziell Sanders, der Techniker, der für ihn sein Persönlichkeitsset einrichtet, offenbar eigene Pläne verfolgt. Aber auch die Professorin Claire Paulson, die ihm diese einmalige Chance geboten hat spürt, dass in ihrem Zentrum Dinge passieren, die ihren mühsam erarbeitet Erfolg gefährden könnten.
Die Autorin Gabriele Behrend nimmt in dem Science Fiction Roman ,,Salzgras und Lavendel“ nicht nur ihren Protagonisten Douglas auf eine abenteuerliche Reise in die Zukunft mit, sondern auch den Leser, der in einer Zeit landet, wo man nach dem Roman nicht unbedingt leben möchte. Die originelle Idee einer Persönlichkeitsaufspaltung, wo man die Möglichkeit hat viele Identitäten in sich vereinen zu können, hat mich zugegebener Maße zu Beginn sehr verwirrt und ich habe eine Zeit gebraucht mich ob der vielen Namen und Persönlichkeiten zurecht zu finden. Danach war es spannend zu lesen, wie die Menschen ständig wechseln zwischen ihrem Arbeits-Ich oder ihrem Privat- Ich. Gut dargestellt waren dabei die verschiedenen Persönlichkeiten die alle Paletten von Emotionen oder Eigenheit dabei ausgespielt haben. Egal ob sie seriös, verträumt oder wütend waren, jede Persönlichkeit ist dabei im Grunde aus einem Körper entsprungen. Dabei hat die Autorin gewisse technische Spielereien eingesetzt wo man als Leser immer wieder staunen konnte, ob ihres Einfallsreichtums. Auf der einen Seite klingt es für den Menschen gut, wenn er sich in sich selbst zurück ziehen kann, wenn er einer Situation nicht gewachsen ist oder er einmal Ruhe haben möchte, aber wie man in dem Roman erfährt, gibt es in dieser hoch technologischen Zeit, sehr wohl Risiken, die man besser verschweigt. Hierbei zeigt Gabriele Behrend auch auf, dass es wie so oft eine Zweiklassen Gesellschaft gibt, wo die Reichen sich die beste Wartung ihrer Hardware leisten können und die anderen eben nicht und dass es dann zu schweren Problemen der Socket kommen kann, wird am besten Verschwiegen. Ihre Protagonisten sind durchwegs sympathisch und besitzen sogar auch Empathie, wo man es gar nicht vermuten würde. Es ist ein ständiges Hoffen und Bangen, ob es für Douglas und Kaynee zu einem guten Ende kommt. So wie die Autorin dann das Ende herbei geführt hat, war es eine Überraschung. Ob man sich wohl fühlen würde in einer Welt, wo alle Gefühle steuerbar sind und im Grunde jeder gleich weiß, wie der andere reagiert, ist zu bezweifeln. Wer sich also in das Land wo ,,Salzgras und Lavendel“ wächst hinein traut, wird es am Ende selbst erkennen.
Rezensionen von yellowdog:
Wasser, Eis und Feuer
Trauma - Kein Entkommen von Wortberg Christoph
Trauma – Kein Entkommen wird schon auf dem Cover als Thriller angekündigt, aber nach meiner Leseauffassung handelt es sich mehr um einen Kriminalroman mit psychologischen Momenten.
Der Roman ist gut strukturiert und hat 3 Teile, die mit Wasser, Eins, Feuer überschrieben sind.
Die Ermittlerin Katja Sand ist alleinerziehende Mutter und ihr Privatleben nimmt viel Raum ein, was ich prinzipiell nicht schlecht finde.
Dennoch fehlt hier etwas, die Figur bleibt mir als Leser schließlich doch auf Distanz.
Dennoch, die Passagen, die die schwierige Beziehung von Katja zu ihrer 15jährigen Tochter Jenny zeigt, sind nicht schlecht gemacht. Jenny haut dann ab, um ihren Vater kennen zu lernen. So trifft auch Katja schließlich wieder auf ihren Ex.
Einen guten Kollegen hat Katja in Rudi Dorfmüller.
Die Szenen mit dem vom Vater gequälten kleinen Kind sind schmerzhaft zu lesen.
Daraus ergeben sich psychologische Folgen, die mir hier zu schematisch dargestellt werden.
Auflösung und Ende des Falls sind dann zu abrupt, aber okay.
Am Ende bleibe ich zwiespältig mit dem Roman zurück. Er ist solide und flüssig geschrieben, hat gute und weniger gelungene Passagen. Aber ein rausragen aus der Masse an Krimis kann ich auch nicht sehen.
Rezensionen von Monika:
Wenn Wünsche in Erfüllung gehen...
Herz außer Takt von Maggie Uhmann
Inhalt: Die Hochzeit des Stardirigenten Danilo soll heute stattfinden,aber eigentlich will er gar nicht heiraten. Panisch betend, hoffend und das Universum anflehend flieht er, bis sein Wunsch tatsächlich erhört wird. Von Lichtwesen wird er auf einen entfernten Planeten gebracht. Das bedeutet zwar, dass er Claudia nicht heiraten muss, aber auch, dass er ohne sie leben muss.
Die Geschichte ist in einem locker-leichten aber fesselnden Schreibstil geschrieben, der es einem ermöglicht, tief in die Geschichte einzutauchen und Danilos Liebe zur Musik nachzuempfinden. Die Kapitel wechseln zwischen Gegenwart und Erinnerungen an die Vergangenheit, wo Danilo seine große Liebe kennenlernt, aber auch einiges über seine nicht leichte Kindheit erfährt.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da ich den Schreibstil und die Portagonisten sehr mochte und mir die Geschichte an sich auch gut gefallen hat.
Rezensionen von Petra Gruber:
Leben im Kloster am See
Aus der Mitte des Sees von Moritz Heger
Lukas ist Ende dreißig, er lebt als Mönch in einer idyllisch gelegenen Benediktiner Abtei. Er ist der jüngste Mitbruder und seit Andreas, der etwa in seinem Alter war, die Abtei verlassen hat, um mit einer Frau zusammen zu leben, fühlt er sich manchmal einsam. Er beneidet ihn nicht und doch lässt ihn sein Fehlen nochmal reflektieren, warum er überhaupt im Kloster ist.
Im Mittelpunkt steht dabei immer der See mit seinem Privatsteg fürs Kloster. Dort finden Begegnungen statt, dort reflektiert Lukas, dorthin geht er jeden Tag, um zu schwimmen. Der See spendet Ruhe und ist auch ein Spiegel, des Lebens und der Seele.
Lukas lässt uns teilhaben am Alltag der Mönche, an ihren Tagesabläufen. Er lässt uns einige der Mitbrüder näher kennenlernen, mit ihren Schrullen, aber auch ihren interessanten und einzigartigen Eigenschaften. Man bekommt Einblick in ein Leben, das zugleich fremd und auch faszinierend ist.
Im Kloster steht die Wahl des neuen Abtes an, Lukas ist im Gespräch, soll er sich dieser Verantwortung stellen? Und dann taucht auch noch Sarah auf, Schauspielerin, voller Energie und Leben. Und wie Lukas eine begeisterte Schwimmerin. Es ist ein Sommer, der Entscheidungen fordert und Veränderungen ahnen lässt.
Sprachlich war dieser Roman sehr schön zu lesen, man taucht ein in das Klosterleben, der Vulkansee mit seinen besonderen Stimmungen wird lebendig und man will wissen, wie sich Lukas entscheiden wird. Der Autor, der selber immer wieder Auszeiten im Kloster nimmt, bringt dem Alltag der Mönche und ihrer Gemeinschaft viel Respekt entgegen, das schwingt in seinen Zeilen mit und lässt einen das Klosterleben mit neuen Augen sehen.
Ich mochte auch sehr, wie die Charaktere gezeichnet waren, vielschichtig, mit Ecken und Kanten, interessant sie kennenzulernen und sehr glaubwürdig.
Ein schöner Roman zu einem interessanten Thema, der mir sehr gut gefallen hat, lediglich das Ende konnte mich nicht ganz überzeugen, das schien mir dann doch zu mutig, aber wer weiß, vielleicht gibt es das ja tatsächlich!
Rezensionen von brauneye29:
Nicht mein Ding
Tinte & Siegel von Kevin Hearne
Zum Inhalt:
Es ist nicht gut für den Ruf einer Schule, wenn die Schüler sterben und sann auch noch auf so sonderbare Weise. Auf der einen Seite scheint Al verflucht, auf der anderen Seite hat er ein einzigartiges magisches Talent. Er kann mit Geheimtinte kraftvolle Zaubersprüche schreiben und er will die Welt vor dem Bösen schützen.
Meine Meinung:
Was habe ich mich auf das Buch gefreut, das Cover hatte mich schon extrem angezogen, weil es total schön aussieht. Leider konnte ich mich mit der Geschichte überhaupt nicht anfreunden. Auch die Art und Wrise, wie es geschrieben ist, konnte mich nicht begeistern. Dieses Stilmittel der Klammern gefiel mir nicht wirklich auch wenn es eine Art der Darstellung ist, die eben deutlich machen soll, dass es eine besondere Konversation ist. Ich kam auch irgendwie nicht in die Geschichte rein und habe mich leider etwas durchs Buch gequält.
Fazit:
Nicht mein Ding
Rezensionen von Verena Benedikt:
Bewegend und tiefgründig
Wild like a River von Kira Mohn
Ich durfte dieses Buch als Rezensionsexemplar von Tyrolia lesen. Nachdem ich es erhalten habe, musste ich sofort loslegen. Es hat mich einfach gelockt und sich gegen meine anderen Lektüren durchgesetzt. Und neugierig war ich natürlich auch, ob mich die Geschichte ansprechen würde. Das kann ich nun klar bejahen.
Ich habe das Buch heute ausgelesen und jede Minute der Geschichte genossen. Ich konnte mich in den Haupcharakter gut hineinversetzen und fand auch die Geschichte spannend.
Der Roman handelt von Haven, 19 Jahre alt, die mit ihrem Vater im Jasper National Park in Kanada lebt. Sie ist ein "Waldmädchen", ungeübt im Umgang mit Menschen, dafür aber sehr sensibel mit der Natur und Tieren. Als Jackson, ein Bursch aus der kanadischen Kleinstadt Edmonton in ihr Leben tritt, beginnt sie, alles zu hinterfragen. Sie fängt an, Interesse an Mitmenschen zu entwickeln, empfindet ihr Leben nicht mehr als "normal" und verliebt sich sehr schnell in Jackson. Rasch trifft sie die Entscheidung, das Stadtleben ausprobieren zu wollen und startet ein Gastsemester an der Uni in Edmonton. Der Abschied von ihrem Vater wird von einem Geständnis überschattet, das ihre tote Mutter betrifft. Und plötzlich scheint nichts mehr zu stimmen, was Haven bisher als gegeben betrachtete. Gemeinsam mit Jackson beginnt sie, ihre Vergangenheit aufzuarbeiten, an die ihr seltsamerweise jede Erinnerung fehlt.
Für mich war die Geschichte spannend bis zum Schluss. Ich mochte die Figuren und fand ihre Handlungen und Reaktionen schlüssig. Nun bin ich gespannt auf den zweiten Teil, der gerade erschienen ist.
Danke, Tyrolia, für dieses schöne Exemplar und die Chance, es lesen zu dürfen.
Rezensionen von Verena Benedikt:
Fesselnde Geschichte
Free like the Wind von Kira Mohn
Dieses Buch konnte ich kaum aus der Hand legen. Es hat mir noch besser gefallen, als der erste Roman der Serie.
Die Geschichte dreht sich um Cayden, den Mitbewohner von Jackson aus Band 1, und Rae, die Freundin von Haven, der Protagonistin aus "Wild like a river". Beide haben eine sehr belastete Jugend verlebt und haben schwer mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen.
Nach und nach stellt sich heraus, wie sehr ihnen die Erlebnisse ihrer Kindheit und Jugend zu schaffen machen und wie sehr sie dadurch beeinflusst und am Leben gehindert werden. Rae muss mit dem Tod ihrer Zwillingsschwester fertig werden, gleichzeitig kann ihre verängstigte Mutter sie nicht loslassen und Rae tritt nicht aus ihrem Schatten. Cayden, der unberschwerte, leichtsinnige, oberflächliche und immer gut gelaunte Jura-Student entpuppt sich als schwer traumatisierter Mann, beeinflusst von einem emotional missbrauchenden Vater. Die gemeinsame Auszeit im Jasper National Park scheint ihr Ausweg zu sein. Was wird dieser Urlaub alles zutage fördern? Und gibt es eine Chance für die beiden, ein unbelastetes Leben zu führen? Wenn, dann kann der Weg dorthin nur schmerzhaft und steinig sein. Werden sie sich diesem riesigen Unterfangen stellen oder laufen sie weiter davon?
Kira Mohn taucht in die Abgründe der menschlichen Seele und gräbt tief.
Rezensionen von brauneye29:
Informativ
Fühlen lernen von Carlotta Welding
Zum Inhalt: Wie erkenne ich meine Gefühle, wie verändere ich die Art des Fühlens und vielleicht noch wichtiger, wie komme ich mit dem Gefühlsleben oder besser nicht Gefühlsleben meines Gegenübers. Meine Meinung: Solche Sachbücher können schon anstrengend sein, wenn man sie liest. Dieses ist aber durchaus so interessant, dass es nicht anstrengend zu lesen war.
In einer zwar durchaus wissenschaftlich angehauchten Sprache aber sehr gut verständlich, wird einem so das ein oder andere rüber gebracht, dass mir persönlich so nicht bekannt war. Gespickt mit Beispielen wird auch der jeweilige Typus klarer gemacht und auch verständlicher. Wer hat nicht bei der ein oder anderen Reaktion des Gegenübers die Welt nicht verstanden. Oder noch wichtiger, die eigene Reaktion nicht verstanden. Gut gefallen haben mir auch die Tests, die einem eine Hilfestellung geben können. Ob man am Ende wirklich etwas verändern kann, ist vermutlich ein langer Prozess aber die Möglichkeit ist da. Fazit: Informativ
Rezensionen von yellowdog:
jenseits der Rocky Mountains
Die kanadische Nacht von Jörg Magenau
Jörg Magenau hat einige brillante Biografien geschrieben. Ich selbst habe 3 Stück davon. Jetzt hat er sich erstmals mit einem Roman in eine andere Position gebracht und schlägt sich nicht schlecht. Etwas einlesen muss man sich in das Buch aber.
Es ist die Reise eines Mannes, geschätzt in den fünfzigern, der nach Kanada reist, um noch einmal seinen im sterben liegenden Vater zu sehen.
Seit vielen Jahren sind sie einander entfremdet.
In Calgary angekommen reist er mit einem Mietwagen weiter durch Kanada jenseits der Rocky Mountains.
Dabei kommen ihm die Erinnerungen und viele Überlegungen, die den Text bestimmen.
Er denkt über seine Kindheit und Jugend in Deutschland nach. Die Eltern trennten sich, als er Jugendlicher war. Da sein Vater mit seiner neuen Frau nach Kanada auswanderte, riss der Kontakt ab.
Ob er jetzt seinen Vater noch lebend antreffen wird, weiß er nicht.
Zudem beschäftigt ihn seine eigene, erst kürzlich erfolgte Trennung von seiner Frau und seine Probleme mit seinem aktuellen Buchprojekt über die Beziehung eines Dichters und einer Malerin.
Die Reise nimmt 2/3 des Romans ein, bis er sein Ziel erreicht und es zum Abschied kommen kann.
Es ist ein konzentriertes, gut durchdachtes Buch, das Jörg Magenau vorlegt und sicher seine Leserschaft finden wird und ich gehöre dankbar dazu.
Rezensionen von Petra Gruber:
Ein Sommer, der alles verändert
Hard Land von Benedict Wells
Grady, eine Kleinstadt im Abstieg in Missouri der 80er Jahre. Der Vater ist arbeitslos, seit die Fabrik geschlossen ist, die Mutter führt mit Begeisterung einen Buchladen, doch sie ist krank, sie hat einen Kopftumor. Sam ist ein stiller Junge mit vielen Ängsten, in der Schule hat er keine Freunde. Um einem Ferienaufenthalt mit seinen verhassten Cousins zu entkommen, nimmt er einen Sommerjob im Kino der Stadt an, auch das Kino wird bald schließen.
Aber in diesem Sommer wird es für Sam zum Mittelpunkt der Welt. Er lernt Kirstie, Cameron und Brand kennen, die gerade die Schule abgeschlossen haben und etwas älter als Sam sind. Er kann es gar nicht glauben, dass sie ihn in ihren Kreis aufnehmen. So wird dies der beste Sommer seines Lebens, er erfährt Verständnis, Freundschaft und dass auch andere ihr Päckchen zu tragen haben, er verliebt sich, beginnt Sport zu treiben und lernt alte Filmklassiker kennen. Gleichzeitig ist es auch der schlimmste Sommer seines Lebens, denn ist der Sommer, in dem seine Mutter stirbt.
Diese Geschichte wird wunderbar einfühlsam und schön von Benedict Wells erzählt. Es ist ein Roman übers Erwachsenwerden, über Freundschaft, über Familie und über die Ecken und Kanten der Menschen. Es ist auch die Geschichte einer Kleinstadt, die sich verändert, in der es aber noch Menschen gibt, die sie nicht ganz aufgegeben haben. Es geht um Liebe, um Mut, um Trauer. Und all das ergibt eine sehr berührende, immer wieder auch witzige Geschichte. Ich habe jedes Wort davon geliebt.
Benedict Wells ist ein Autor, der einfach wunderbar erzählen kann. Schon in seinem ersten Roman „Becks letzter Sommer“ hat er mit seiner Reife, seinem Einfühlungsvermögen und seinem Talent fürs Geschichtenerzählen überzeugt. „Vom Ende der Einsamkeit“ wurde ein Bestseller, in dem der Autor einmal mehr erstaunt. In seinem neuen Roman schließt Benedict Wells an seine bisherigen Werke an. Das Setting ist unglaublich gut recherchiert, die Trauer sehr realistisch beschrieben, die Charaktere besitzen Tiefe und viele Facetten.
Ein wunderschöner Roman, der schon jetzt zu Beginn des Jahres auf meiner Lieblingsbuchliste 2021 steht. Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Werk aus Benedict Wells Feder.











