Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Bücher in meiner Hand:
Das zweite Bernsteinschiff
Das Licht in deiner Stimme von Patricia Koelle
Tyrin lebt und arbeitet in Florida. Doch tief in ihr drin ist eine grosse Sehnsucht nach der anderen Seite des Meeres, nach der Ostsee, von der ihr Grossvater ihr immer erzählte und die sie selbst im Meer sieht. Wann ist der richtige Zeitpunkt für ihren grossen Traum, die Reise nach Ahrenshoop? Kann sie ihre Mutter einfach sich selber überlassen oder soll sie abwarten, bis diese wieder einen Job hat?
Ungeduldig wie ich war, ging es mir fast zu lange, bis Tyrin sich endlich auf die Reise macht.
Doch Autorin Patricia Koelle hat den perfekten Augenblick erwischt.
Von Nicholas haben die Leser*innen des ersten Bandes schon gehört. Er ist der Verlobte von Henny, der von einem Tag auf den anderen plötzlich verschwand. Als es soweit ist und Tyrin in Ahrenshoop ankommt, wollen die Bewohner nichts von Tyrin wissen, da ihr Grossvater als Verräter gilt. Doch was es mit Nicolas Verschwinden auf sich hat, überrascht alle.
Dieses Rätsel um ihn und Henny wird in diesem zweiten Band erzählt, während Tyrin sich mit Myra anfreundet und sich auf Naruolokki einnisten darf. Den geheimnisvollen Nebelmann Claas bekommt man öfters zu Gesicht als noch im ersten Band und Kapitän Flömer überzeugt erneut mit seinem ruhigen Wesen und seinen Worten.
Tyrin mag den alten Kapitän und seine Weisheiten und möchte, genau wie in Florida, Schmuck aus Meerglas und Strandfundstücken kreieren, aber gerne auch Bernstein verwenden. Sie will die Magie des Meeres einfangen, vor allem aber will sie herausfinden, wie man Gedanken in Bernstein einschliesst. Seit sie das zweite Bernsteinschiff bekommen hat, ist sie fasziniert von der Idee und bringt es mit nach Ahrenshoop.
Doch die Geschichte ist noch nicht vollständig, es fehlt das dritte Bernsteinschiff und somit bin ich nun auf das Finale, das uns im dritten Band erwartet, gespannt.
Fazit: "Das Licht in deiner Stimme" erzählt eine eindrückliche Geschichte aus der Vergangenheit, die in der Gegenwart seinen Frieden findet.
5 Punkte.
Rezensionen von heinoko:
Für mich das beste Jugendbuch seit langem
Die ganze Wahrheit (wie Mason Buttle sie erzählt) von Leslie Connor
Habe ich je ein bewegenderes Jugendbuch gelesen, das mich mit so leisen, sensiblen Schritten in eine Welt gehen lässt, die mir bislang fremd war, und zwar mitten hinein, so tief hinein, dass ich tatsächlich lernte zu verstehen?
Mason Buttle ist groß, sehr groß. Er schwitzt übermäßig. Er kann so gut wie gar nicht lesen oder schreiben.
Und er kann nur die Wahrheit sagen - wenn er gefragt wird. Von seinen Mitschülern wird er entsetzlich gequält und aufs Übelste gehänselt und gedemütigt. Vor Jahren hatte Mason einen besten Freund, Ben. Doch dieser lag eines Tages tot auf der Obstwiese der Buttles unterhalb des Baumhauses. Seither wird Mason von den Erwachsenen mit diesen besonderen Augen angeschaut. Doch Mason findet einen neuen Freund, Calvin, diesen schlauen und ungewöhnlich kleinen und dünnen Jungen. Sie bauen zusammen mit viel Mühe ein Geheimversteck, eine unterirdische Höhle, um den Angriffen der anderen Kinder entfliehen zu können. Als Calvin plötzlich verschwindet, richten sich die besonderen Augen der Erwachsenen erneut auf Mason….
Die Autorin schreibt im Präsens, das heißt hautnah, und zwar mit den Worten von Mason. Sie ist in seine Sicht der Dinge so tief hineingeschlüpft, dass man als Leser zu verstehen beginnt, wie es ist, wenn die Welt um einen herum eindimensional ist und welch grenzenlose Verwirrung jegliche Überforderung stiftet. Ganz selten streut Leslie Connor Fachbegriffe ein, zum Beispiel für das „Sehen“ von Gefühlen in Farben, oder für das extreme Schwitzen. So weiß der Leser, dass Mason keine erdachte Fantasiefigur ist. Dass es Menschen wie Mason wirklich gibt, liebenswert, von Herzen gut, schlicht und gerade im Denken, aber dennoch intuitiv die Wahrheiten unter den Menschen erfassend. Und dass sie wie alle Menschen Familie und Freundschaft und Zugehörigkeit brauchen, um aufzublühen. Der Autorin ist etwas ganz Großartiges gelungen mit diesem Buch, zutiefst menschlich nah und sehr, sehr berührend und bewegend, kraftvoll und intensiv.
Rezensionen von Gavroche:
Verliert sich zu sehr in Nebensächlichkeiten
Hush (Band 1) - Verbotene Worte von Dylan Farrow
Shaes Bruder Kienan liegt im Sterben, dabei ist er doch noch ein Kind, aber die Tinte zieht durch seine Adern, nimmt ihm die Luft zum Atmen und das nur, weil er verbotene Worte gesprochen hat. Shae lebt in einer Welt, aus der alle Bücher und Tinte verbannt wurden; nur die Barden, die im Hohen Haus leben, können es wagen, diese zu nutzen.
Barden kommen in regelmäßigen Abständen in das Dorf, um den Zehnten einzutreiben, doch Aster, Shaes Dorf, an dessen Rand sie seit dem Tod des Bruders und des Vaters verbannt wurde, ist arm. Wer die Barden zufriedenstellt, wird belohnt mit Regen und reicher Ernte. Als dann noch ihre Mutter ermordet wird, begibt Shae sich auf eine gefährliche Reise zum Hohen Haus. Eigentlich alles, was für eine tolle Fantasygeschichte vonnöten ist. Doch die Autorin verliert sich zu oft in Nebensächlichkeiten, es wird zu wenig erklärt und einiges ist nicht nachvollziehbar, zum Beispiel: wie kommt es, dass Shae weiß, was Orchideen sind, wenn es in ihrem Dorf keine Bilder und Schriften gibt und das Land ausgedörrt ist? Am Ende steht ein Aufbruch und vieles ist noch ungeklärt.
Rezensionen von Gavroche:
Wie immer herausragend
Tinte & Siegel von Kevin Hearne
Ein neues Buch von Kevin Hearne, da war ich sehr gespannt, denn schon die Chroniken des Eisernen Druiden mochte ich sehr, aber auch die beiden Hundekrimis - und somit habe ich mich auch sehr über den Kurzauftritt von Atticus und Oberon gefreut, auch wenn dieser gar nichts mit der Geschichte zu tun hatte.
Al McBahrrais ist ein sogenannter Siegelmagier - und er ist vom Pech verfolgt, denn nun ist schon sein 7. Schüler verstorben und er muss natürlich wieder aufräumen. Doch was hat Gordie da getrieben? Er hat Siegel erschaffen, die Al ihm noch nicht beigebracht hätte. Kevin Hearne hat mal wieder ein tolles Buch verfasst und wie üblich ist es mit einer gewaltigen Portion gewürzt. Ein rosafarbener Hobgoblin, der high wird, wenn er Salsa isst und dann noch seine Buchhalterin-Managerin-Kämpferin Nadia. Ich freue mich schon jetzt auf eine Fortsetzung und mehr aus der Feder des Autors - natürlich mit Tinte geschrieben.
Rezensionen von Das Echo vom Alpenrand:
Um jeden Preis
Die Frau vom Strand von Petra Johann
Rebecca die voll in ihrer Mutterrolle aufgeht ist glücklich. Dass sie sich, bedingt durch die Abwesenheit ihrer Ehefrau oft einsam fühlt ist der einzige Wermutstropfen in ihrem neuen Leben. Als sie am Strand eine Frau kennenlernt, ist sie überzeugt endlich eine Freundin gefunden zu haben. Doch der Schein trügt, denn bereits kurze Zeit später ist die Unbekannte verschwunden und trotz intensiver Suche nicht mehr auffindbar.
Dennoch hat ihr kurzer Auftritt dazu ausgereicht, dem geordneten Leben von Lucy und Rebecca erste Risse zu verpassen und genügend Misstrauen zu säen, um den Fortbestand der Beziehung infrage zu stellen. Tatsächlich dauert es dann auch nicht mehr lange bis es zur Eskalation kommt und die Ereignisse sich überstürzen.
FAZIT
Ein tragisches Familiendrama, dem es trotz aller Vorhersehbarkeit gelingt durch überraschende Wendungen bis zum Ende spannend zu bleiben.
Rezensionen von spozal89:
teilweise sehr lange Geschichten
Die Biene Maja - Die schönsten Gutenachtgeschichten von Carla Felgentreff
Wer kennt sie nicht? Die wohl bekannteste Biene ist denke ich bei jedem beliebt. Auch mein vier jähriger Sohn ist ein Fan der Biene Maja und hat sich tierisch über diese Vorlesebuch gefreut.
Die Illustrationen sind so wie man sie kennt (im neuen Biene Maja Design) und machen viel Freude. Ich finde es sind ausreichend Bilder vorhanden und sie passen immer gut zum vorhandenen Text.
Auch die verschiedenen Geschichten lassen sich gut lesen und sind verständlich formuliert. Teilweise sind mir die Geschichten aber fast ein bisschen zu lang, denn gerade vorm Schlafen gehen könnten es meiner Meinung nach gerne kürzere Texte sein und dafür ein, zwei mehr Geschichten, sodass man mehr Auswahl hat. Schön hätte ich sieben Geschichten gefunden - für jeden Tag eine. Mein Sohn hat aber viel Freude mit dem Buch und er nimmt es auch mal gerne selbst in die Hand und blättert darin - daher gibt es eine klare Leseempfehlung von uns.
Rezensionen von spozal89:
Eine sehr einschläfernde Geschichte
Hush (Band 1) - Verbotene Worte von Dylan Farrow
Mich schmerzt es im Herzen, diese Bewertung zu verfassen. Aber ich will ehrlich sein und ich bin vom Buch leider überhaupt nicht begeistert. Meine Erwartungen waren zu hoch bzw. habe ich mir einfach was ganz anderes vorgestellt, als ich letztendlich hier bekommen habe.
Die Idee finde ich so toll und ich war sowohl vom Klappentext, als auch von der Leseprobe wirklich sehr angetan.
Vor allem das Cover finde ich mega und es ist ein richtiger Hingucker. Das fällt im Handel sicherlich total auf. Das waren aber auch schon die besten Punkte an dem Buch. Denn die Umsetzung war in meinen Augen leider nichts. Die Geschichte schläfert einen richtig ein und irgendwann nach 250 Seiten habe ich die Zeilen nur noch überflogen, weil mich die Handlung null packen konnte. Mit Shae wurde ich überhaupt nicht warm. Sie hintefragt nichts, ist total naiv und interessiert sich die Ganze Zeit nur dafür, wer ihre Mutter umgebracht hat. Mir fehlten grundlegende Informationen, die für mich einen Lesegenuss ausmachen. Was hat es mit den Barden auf sich? Warum haben nur sie Kräfte? Wie entwickeln sich die Kräfte? Warum haben alle so viel Angst vor den Worten usw. usw. Irgendwie hat sich mir der Sinn nicht erschlossen und ich habe immer auf eine ausführliche Erklärung gewartet. Vieles wurde nur angeschnitten oder angedeutet und leider hat sich bei mir einfach kein gutes Feeling aufgebaut.
Die Fantasywelt die erschaffen wurde fände ich eigentlich interessant, aber um in einen Genuss zu kommen, fehlt einfach so viel - allem voran spannende Charaktere und eine noch spannendere Handlung. Ich werde definitv die Reihe nicht weiter verfolgen. Schade.
Rezensionen von Henjo:
Great!
nonsense von Miku Kumiko
An inspiring book by Miku Kumiko in English. Wonderful!
im Shop ansehen weitere Rezensionen von HenjoRezensionen von Lesemama:
Für kleine Forscher und Techniker
Wieso? Weshalb? Warum? Band 47 - Alles über Roboter von Andrea Erne
Zum Buch:
Roboter, eine Faszination. Nicht nur für Kinder.
Roboter können sehr hilfreich sein und bei was Roboter alles helfen, zeigt dieses Buch.
Meine Meinung:
Was sind Roboter? Wobei können die helfen?
Ich liebe die Wieso, weshalb, warum Bücher sehr. Die Spiralbindung ist stabil und macht auch nach dem xten mal lesen nicht schlapp.
Dann haben die Bücher Klappen, hinter denen sich so manche Überraschungen verbergen.
Dieses hier handelt von Robotern. Und was soll ich sagen, sogar der Papa war begeistert, was für geniale Zeichnungen sich in dem Buch befinden.
Kindgerecht wird die Technik erklärt, mit vielen Bildern, aber auch mit vielen Worten und auch mit technischen Begriffen wird nicht gespart.
Sehr anschaulich werden die unterschiedlichsten Roboter vorgestellt. "Einfache" wie Schachroboter, aber auch welche die tauchen können, oder welche die wichtige , lebensrettende Operationen bewerkstelligen.
Zu den Büchern gibt es auch Hörspielen, die das ganze nochmal aufgreifen.
Diese Art von Sachbücher sollten in keinem Kinderzimmer Regal fehlen. Absolut empfehlenswert, nicht nur für Technikbegeisterte.
Rezensionen von Lesemama:
Beschäftigung für Vorschulkinder
Malen nach Zahlen - Vorschule: Erste Zahlen von Martine Richter
Zum Buch/Block:
Malen nach Zahlen. Ein Beschäftigungsblock.
Spielerisch lernen mit dem Malen nach Zahlen Prinzip. Altersgerechte Motive, einfache Rechnungen.
Meine Meinung:
Man kann nicht früh genug anfangen, die Kinder zu fördern. Mir solchen Beachäftigungsblöcken geht es spielerisch und unbemerkt.
Sehr einfache Rechenaufgaben, können mir den Finger gezählt werden oder mit Farbstiften, Holzklötzchen oder was auch immer gerade zu Hand ist. Ganz nebenbei bekommen die Kinder auch gleich ein Zahlenverständnis.
Ich sah den Block bei meiner Nichte und habe mir ihr ein bisschen gespielt/gemalt. Die Zahlen erkennen schon jüngere Kinder ab vier, fünf Jahren. Je nachdem wieviel man sich damit beschäftigt.
Jede Zahl ist einer Farbe zugeordnet und wird dann entsprechend ausgemalt. Einfach und doch erfolgreich. Auf der Rückseite des Blockes ist die Lösung, die aber ein Kind im Normalfall eh nicht braucht. Die Bilder "erklären" sich von alleine.
Was mir an dieses Blöcken besonders gut gefällt, sie sind nicht zu teuer, sie haben eine gute Papierqualität, so das auch mit Filzstiften, die so kleine Kinder ja eigentlich gar nicht nehmen sollen, nichts durchdrückt.
Die Kinder sind eine ganze zeitlang beschäftigt und vor allem können sie sich alleine beschäftigen, auch wenn es mehr Spaß macht wenn die Mama oder Tante oder wer auch immer daneben sitzt.










