Icon Kontrast wechseln
Logo Bücher Leporello Stöger

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von marsu:

Bewegend

Die ganze Wahrheit (wie Mason Buttle sie erzählt) von Leslie Connor

Die ganze Wahrheit (wie Mason Buttle sie erzählt) hat mich auf voller Linie überrannt und mich in ein emotionales Gefühlschaos geschickt. Bei diesem Buch ist es unabdingbar, die Taschentücher bereit zu halten. Und es ist sicherlich nicht für jede/jeden Zehnjährige/n schon etwas. Aber auf jeden Fall besteht - meiner Ansicht nach - im Anschluss an die Lektüre Gesprächsbedarf.

Dennoch empfehle ich dieses Buch aus vollstem Herzen. Mason Buttle ist ein ganz besonderer Protagonist und kleiner Held. Aber er hat es nun wirklich nicht leicht, denn mit seinen zwölf Jahren - welch ein schwieriges Alter - ist er übergewichtig, größer als seine Alterskameraden und er leidet auch noch unter Legasthenie. Erzählt wird die Geschichte aus seiner Sicht, in meist kurzen und einfachen Sätzen und so bekommt man noch einen besseren Eindruck von seinem Charakter. Er hat keine Freunde, bis er sich mit Calvin anfreundet, ein Junge, der gemobbt wird. Gemeinsam erschaffen sie sich einen Rückzugsort. Eine wunderbare Geschichte und ein toller Schreibstil.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von marsu

Rezensionen von Romain:

Mal aus einem andern Blickpunk

Die ganze Wahrheit (wie Mason Buttle sie erzählt) von Leslie Connor

Hat mir gut gefallen. Als unser Ländchen (Luxemburg) damals überfallen und "angeschlossen" wurde, ist unsere wehrfähige Jugend zwangsrekrutiert worden und sie durfte exklusiv den Osten kennen lernen. Aus deren Erzählungen weiss man wie ungeheuerlich es da zuging. Aber es hat auch da, hin und wieder, noch menschliche Regungen gegeben.

So gesehen war das Buch eine Bestätigung dessen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Romain

Rezensionen von Katzenmicha:

Abels Auferstehung

Abels Auferstehung von Thomas Ziebula

Nach dem Tod seiner Frau flüchtet Inspektor Paul Steiner sich in einen neuen Fall.Im Hotel Fürst Bismarck wird der Maler und ehemalige Soldat Fritz Sternberg erstochen aufgefunden.Die Spur führt Inspektor Paul Steiner zu einer Stadentenverbindung.

Zur gleichen Zeit reist die Jornalistin Marlene Wagner nach Basel.

Sie befürchtet das man ihren Bruder Roland der ebenfalls Soldat war ,aus dem Rhein gezogen hat.Doch es stellt sich raus das er es nicht war-sondern ein Fremder.Bei dem Toten findet man ein besonderes Taschenmesser und ein Zigarretenetui einer Leipziger Firma .Marlenes Neugierde ist geweckt und sie beginnt nach zuforschen…..

Die Geschichte wird in mehreren Handlungssträngen erzählt.

Dem Autor Thomas Ziebula ist es hervorragend gelungen mich mit seiner Geschichte in das Leipzig 1920 zu entführen.An der Seite von Inspektor Paul Steiner habe ich die damalige Zeit vor mir gesehen.Ich habe die Zerissenheit ,die Lebens- und Arbeitswelt und auch die politischenSituationen gespürt.Die Zeit war spürbar und sehr spannend-sehr gerne 5 Sterne.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Katzenmicha

Rezensionen von begine:

Was macht das Leben aus

Die Erfindung der Welt von Thomas Sautner



Der österreichische Schriftsteller Thomas Sautner hat seinen Roman „Die Erfindung der Welt“ poetisch, fantasievoll und geheimnisvoll angelegt.
Er lässt die fiktive Schriftstellerin Aliza Berg einen Roman schreiben.
Sie bekommt einen Brief und Geld auf ihr Konto, von jemandem der nur mit G.

unterschreibt. Sie soll in einer bestimmten Gegend über die Bewohner und das Leben schreiben.

Sie kann bei dem Grafen und der Gräfin Hohensinn wohnen. Dann begegnet sie die eigensinnige Kristyna. Da wird Malina erwähnt, Protagonistin des letzten Roman des Autors. Aliza versucht sie immer mal zu treffen. Es gibt einen idyllischen See und Wald, in dem sie entspannen konnte.
Die Stimmung ist ruhig und sinnlich, einfach stimmig.
Die Gedichte vom Tarimoko Son waren sehr passend.
Der Roman ist tiefsinnig und einen guten Stil mit poetischer Sprache.
So ist gute Literatur.
Von dem Autor werde ich gerne mehr lesen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von begine

Rezensionen von Martje:

Was wäre wenn

Bucket List - Nur wer fällt, kann fliegen lernen von Georgia Clark

Das Buch „Bucket List – nur wer fällt, kann fliegen lernen“ geschrieben von Georgia Clark handelt von Lacey. Die 25 Jahre alte Frau steht gerade am Anfang ihrer Kariere bei einer Modefirma und entwickelt mit einer Freundin eine neue App. Dann bekommt sie ganz plötzlich den Anruf ihres Frauenarztes der ihr mitteilt, dass sie die BRCA1-Genmutation in sich trägt.

Lacey hat den Test ganz nebenbei machen lassen und nicht mit diesem Ergebnis gerechnet. Obwohl ihre Mutter, als sie klein war, an Brustkrebs gestorben ist.
Nun muss sie sich entscheiden, ob sie das Risiko eingehen möchte, ihre Brüste zu behalten und dafür ein sehr hohes Risiko hat, Brustkrebs zu bekommen, oder ob sie eine Brustamputation durchführen lässt und damit das Risiko stark verringert, an Brustkrebs zu erkranken.
Um sich die Entscheidung leichter zu machen, erstellt sie eine Bucket List mit Dingen, die sie machen möchte, bis sie sich vielleicht die Brüste amputieren lässt. Wie zum Beispiel Sex mit einer Frau, oben ohne sonnen oder Aktfotos machen lassen.
Auf dem Weg zu ihrer Entscheidung begleitet sie das Buch und stellt die Frage: Wird sie es machen und wenn ja, was für Nachteile bringt es mit sich? Was bedeutet es für ihre Kariere? Inwiefern bringt sie die Bucket List weiter?

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich finde es ist eine sehr interessante Idee, über dieses Thema ein Buch zu schreiben. Es bringt einen zum Nachdenken und ich habe mich auch öfter ertappt dabei, wie ich mir dachte, dass ich froh sein kann so gesund zu sein.
Das Einzig, was mir nicht so gut gefallen hat, ist, dass das Buch an manchen Punkten - besonders zum Anfang hin - etwas verwirrend geschrieben ist. Da findet man sich nach einiger Zeit aber rein.
Ich würde das Buch definitiv weiterempfehlen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Martje

Rezensionen von nil_liest:

Drei Powerfrauen Chinas des 20. Jahrhunderts und dann auch noch Schwestern!

Die drei Schwestern von Jung Chang

Wer kennt sie nicht die Autorin Jung Chang? Vielleicht sollte man lieber ihren globalen MEGAseller „Wilde Schwäne“ erwähnen damit es klingelt. Jung Chang, die weiterhin nicht in China publiziert werden darf, erläutert dem Westen die Geschichte des Landes. Erst mit „Mao“, dann mit „Kaiserinwitwe Cixi“ und nun mit den spannenden Soong Schwestern „Die drei Schwestern“ mit dem Untertitel „Das Leben der Geschwister Soong und Chinas Weg ins 21.

Jahrhundert“.
Wer sich ein wenig für die Geschichte Chinas im 20. Jahrhundert interessiert, findet mit diesem Buch eine spannende Lektüre. Es beleuchtet die einflussreichsten Schwestern und ihr Zusammenspiel.
Erstaunlich wie alle drei Schwestern, geboren zwischen 1888 und 1898, eine signifikante Rolle in China spielten und politisch Einfluss nahmen. Wie es auch erstaunlich war, dass alle drei zu dieser Zeit damals in die USA zum Studieren gingen und wohl die ersten Chinesinnen waren, die das konnten und dürften. Da ist die Älteste, Ei-ling (auch Ailing genannt), die einen Bankier (H.H. Kung) heiratet und somit zum Teil einer der reichsten Familien Chinas wird. Die mittlere, auch rote Schwester genannt, Ching-ling (auch Qingling), war mit Sun Yat-sen verheiratet, der als erster Präsident der Volksrepublik galt und übte Einfluss. Auch die kleine Schwester May-ling (Meiling) war politisch involviert, denn sie war mit Chiang Kai-shek (Nachfolger von Sun Yat-sen) verheiratet, der im 2. Weltkrieg den Widerstand gegen die Japaner anführte.
Ein interessantes Buch, dass uns die drei Schwestern definitiv näher bringt. Was ich vermisse ist der Bezug zur heutigen Gesellschaft, einen Bogen der hätte geschlagen werden können oder zumindest die Reflektion der Situation. Denn alle drei Schwester verstanden es sich die richtigen Männer an ihre Seite zu holen. Alle drei konnten nur, und das sehr erfolgreich, indirekt ihren Einfluss geltend machen. Allein ohne die Männer wäre das damals nicht möglich gewesen. Ein Aspekt den ich hier gerne als Ansatz hätte lesen mögen. Zwar sind die Fakten gut recherchiert, aber die ein und andere Bemerkung oder ein Erstaunen über die Abhängigkeit zum Mann hätte dem Buch gutgetan.
Das Buch umfasst 544 Seiten, aber der eigentliche Text endet auf Seite 466 Seiten. Danach folgen viele Seiten mit Anmerkungen, Bildnachweis und Register. Daher keine Sorge ein dickes Buch zur Hand zu nehmen, es ist bereichernd, interessant und spannender als so mancher Krimi! Aufgelockert durch reichlich Originalbilder.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von nil_liest

Rezensionen von dorli:

Abels Auferstehung

Abels Auferstehung von Thomas Ziebula

Leipzig im Februar 1920. Kriminalinspektor Paul Stainer, dem eine Kriegsneurose und ganz besonders der gewaltsame Tod seiner Frau Edith schwer zu schaffen machen, bekommt einen neuen Fall auf den Tisch: im Hotel „Fürst Bismarck“ wurde der Maler und ehemalige Soldat Fritz Sternberg erstochen aufgefunden.

Eine erste Spur führt den Ermittler zu einer schlagenden Studentenverbindung…

Zur gleichen Zeit reist die Journalistin Marlene Wagner - die gerade eine Mensur miterleben durfte und einen abfälligen Artikel über das Erlebnis geschrieben hat - nach Basel, weil sie befürchtet, dass es sich bei einem aus dem Rhein gezogenen toten Soldaten um ihren Bruder Roland handelt. Schnell stellt sich heraus, dass der Tote ein Fremder ist. Im Besitz des unbekannten Soldaten befanden sich u. a. ein besonderes Taschenmesser sowie ein Zigarettenetui einer Leipziger Firma – beides weckt Marlenes Neugierde und sie beginnt nachzuforschen…

„Abels Auferstehung“ ist der zweite Fall für Paul Stainer und seine Kollegen in der Wächterburg und knüpft unmittelbar an die Geschehnisse des ersten Teils an. Auch wenn es für das Verständnis der Handlung dieses Krimis nicht vonnöten ist, den ersten Band gelesen zu haben, halte ich es für ratsam, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, da das Wissen über die vorherigen Ereignisse den Lesegenuss dieser spannenden Fortsetzung noch erhöht.

Den Leser erwartet auch in diesem Band wieder ein vielschichtig angelegter Krimi. Mehrere Handlungsstränge, unterschiedliche Schauplätze und zahlreiche Personen - darunter neben dem Ermittlerteam bereits bekannte Akteure wie Nachtclub-Besitzerin Rosa Sonntag und Straßenbahnfahrerin Josephine König, aber auch neue Gesichter wie zum Beispiel Joseph Nürnberger, ein Spezialist für Spurensicherung - sorgen für eine lebhafte und abwechslungsreiche Handlung.

Die Ermittlungsarbeit ist spannend und wird durch immer neue Hinweise und überraschende Ereignisse lebendig gehalten. Geschickt lenkt Thomas Ziebula den Blick des Lesers dabei in unterschiedliche Richtungen, so dass man bis zum Schluss über die Identität des Täters mitgrübeln und miträtseln kann.

Es ist Thomas Ziebula außerdem hervorragend gelungen, das damalige Leipzig und seine Bewohner darzustellen. Die Mentalität und die Eigenarten der Menschen, die unsichere Lebens- und Arbeitswelt sowie die unbeständige politische Situation werden für den Leser greifbar - die Ereignisse des Krieges wirken in Leipzigs Straßen und Häusern nach, das spürt beim Lesen.

„Abels Auferstehung“ hat mir sehr gut gefallen – ein historischer Kriminalroman, der mit interessanten Charakteren, stimmigem Zeitkolorit und einer fesselnden Handlung zu überzeugen weiß.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von dorli

Rezensionen von buchina:

Guter Auftakt mit Potential nach oben

Die siebte Zeugin von Florian Schwiecker; Michael Tsokos

Dies ist mein erster Roman von Michael Tsokos, weswegen ich ihn auch nicht mit seinen anderen Romanen vergleichen kann. Der Plot des Romans hat mich sehr neugierig gemacht: Ein Familienvater und unauffälliger Beamter fährt mit dem Fahrrad zu einem Bäcker, schnappt sich die Pistole eines Polizisten und schießt beim Bäcker um sich.

Danach lässt er sich festnehmen und schweigt. Durch Zufall wird Rocco Eberhardt sein Anwalt. Er ist der eigentliche Protagonist des Romans. Ein sympathischer Charakter, der neugierig geblieben ist und sich auch für seinen Mandanten einsetzt. Unterstützt wird er vom Rechtsmediziner Dr. Justus Jarmer, der als nett und freundlich beschrieben wird, aber irgendwie blass und im Hintergrund bleibt. Insgesamt fehlten mit den Charakteren ein wenig die Ecken und Kanten. So wird auch der gegnerische Staatsanwalt als arrogant und zum Teil einfältig dargestellt. Während natürlich Rocco das genaue Gegenteil ist. Ich hoffe für die Folgebände, dass die Charaktere nicht so schwarz/weiß bleiben und Dr. Jarmer mehr Anteil an den Geschichten trägt.
Als Leser ist man nun bei der Aufklärung dabei und bis auf die kurzen Gedanken des Täters am Anfang, weiß man genauso wenig wie ein Anwalt. Die Richtung des Falls wird schnell klar, für mich ein wenig zu schnell, aber dennoch bleibt es spannend. Dazu tragen vor allem auch die sehr kurzen Kapitel bei und dementsprechenden Szenenwechsel. Der Roman liest sich gut und schnell. Alle Kapitel sind mit Datum und Uhrzeit versehen, so dass ich einen guten Überblick über den Zeitverlauf hatte.
Der Titel des Buches hat mich erst in eine andere Richtung gedrängt, wobei ich dachte, dass mit der 7. Zeugin überraschende Geheimnisse enthüllt werden, aber eigentlich war der Fall vorher schon klar.
Insgesamt habe ich das den Roman sehr gerne gelesen, aber gerade bei der Charakterzeichnung gibt es noch Potential nach oben. Gerne wäre ich auch länger im Unklaren über das Motiv des Täters geblieben. Auch das Ende war etwas langweilig und zu viel heile Welt, aber gut das ist auch Geschmackssache. Aber dennoch ein spannender Justizkrimi, der mich auch ein wenig die Arbeit im Gericht besser verstehen lassen hat.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von buchina

Rezensionen von Lesehörnchen99:

Toller Auftakt

Touch of Ink, Band 1: Die Sage der Wandler (Fesselnde Gestaltwandler-Romantasy) von Stefanie Lasthaus

Quinn wächst bei Adoptiveltern auf, von ihren leiblichen Eltern weiß sie nichts. Auch nicht warum sie ein Tattoo im Nacken hat, es war einfach schon immer da.
Auf dem College lernt sie Nathan kennen, ein Vorzeigestudent. Erst schnappt er ihr den Job vor der Nase weg dann ist er plötzlich überall, wo Quinn auch ist.

Hat er was mit den seltsamen Träumen zu tun, die Quinn seit einiger Zeit hat?

Ich liebe das Cover, ich liebe die Geschichte, ich liebe den Schreibstil und ich hasse das Ende. Jetzt muss ich warten, bis ich weiterlesen darf.

Eine total schöne, aber auch total spannende Geschichte. Ganz toll erzählt, die Seiten flogen dahin. Ein sehr flüssiger, gut zu lesender Erzählstil. Ich habe mit Quinn mitgefiebert. Die Charaktere sind gut gezeichnet, ich konnte mich in Quinn sehr gut einführen, das brauche ich, um mich in der Geschichte wohlzufühlen.
Ich fand den Spannungsaufbau sehr gut, man kann es nicht mehr zu Seite legen, aber es hat auch einen ganz fiesen Cliffhänger.
Ich kann es jedenfalls jedem Fantasy-Romantasy Leser nur empfehlen. Mir hat es ganz hervorragend gefallen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Lesehörnchen99

Rezensionen von Lesehörnchen99:

Ich bin total begeistert

Homefarming von Judith Rakers

Homefarming, ein neuer Trend?
Judith Rakers, bekannt als Tagesschausprecherin, hat das Homefarming für sich entdeckt.
Einfach und nachhaltig. Auch auf dem Balkon oder auf der Fensterbank möglich.

Ein neuer Trend, der sehr berechtigt und vor allem Nachhaltig ist. Würde es nach mir gehen, hätten wir auch noch Hühner.

Aber ich fange klein an, mit Tomaten auf dem Balkon.
Das Buch ist sehr informativ, aber auch sehr unterhaltsam. Sie erzählt von ihren Erlebnissen, von ihren Erfolgen und auch von den Misserfolgen, denn das gehört bei so einem Objekt definitiv auch dazu.

Sehr anschaulich, tolle Bilder und viele Tipps, die einfach umzusetzen sind. Ich bin jedenfalls total angefixt und habe schon kleine Tomatensetzlinge, die im Wohnzimmer vorgezogen werden.
Dadurch das die Autorin, Judith Rakers, selbst noch Laie ist, hat sie es so beschrieben, dass es für Anfänger gut nachvollziehbar ist.
Mich hat sie jedenfalls total angefixt und ich werde hoffentlich im Sommer mein eigenes Gemüse ernten.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Lesehörnchen99