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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von C. P.:

Verflogener Zauber

Shadowscent - Die Krone des Lichts von P. M. Freestone

Nachdem der erste Band voller Magie rund um Düfte und deren Potential steckte, war ich gespannt auf den zweiten Teil der Dilogie. Das Buch geht allerdings ohne jeglichen Rückblick auf die bisherige Handlung los, zudem beginnt es mit Luz als erste Erzählperspektive. Luz? Das war meine erste Hürde, da ich mit Rakel oder Ash gerechnet hatte, während ich Luz zunächst überhaupt nicht zuordnen konnte, ohne nochmal einen Blick in Band 1 zu werfen.

Inhaltlich begleitet man Rakel und Prinz Nisai zunächst auf ihrem Weg zum Orden des Asmudtag, wo sie sich Einsicht in wohlgehütete Duftgeheimnisse erhoffen. Zeitgleich wird Ash wegen seiner Eigenschaft, auf eine gewisse Art unsterblich zu sein und einen tödlichen Schatten in seinem Inneren zu tragen, vom kaiserlichen Arzt Zostar für übelste Experimente missbraucht. Und Nisais Bruder droht mit Krieg, um die Macht an sich zu reißen.
Der zweite Band der Dilogie konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen. Mir fehlte die Magie, welche dem ersten Band innewohnte. Sprachlich ist der Roman zwar wieder stark an Düften orientiert, thematisch geht es aber viel um politische Ziele sowie Misshandlung, um daraus Nutzen zu ziehen. Die Handlung ist aufgesplittet, teilweise langatmig und die Personen blieben mir zu distanziert. Vor allem Luz als Erzählende war mir mit ihrer arrogant-überheblichen Art zu anstrengend, ihre Kapitel mochte ich gar nicht, zumal ich zu ihr so gar keine Verbindung hatte. Die hatte ich eher zu Rakel und Ash, aber auch das verlor sich in den Wirren des Romans diesmal leider viel zu schnell. Irgendwann war von einer Art Superwaffe die Rede - da es um Düfte geht konnte ich mir schnell zusammenreimen, dass die geeignete Abwehr dafür ebenfalls irgendwas Duftiges sein müsse. Statt dem vielen Krieg hier, Feind da hätte ich mir mehr Einblick in die Magie des Ordens gewünscht, aber der hüllte sich dem Leser gegenüber ebenso in Schweigen wie den Menschen in seiner Welt.
Mich hat der zweite Band leider nicht überzeugen können. Zwischen politischer Ränke und steter Herumreiserei blieben mir die Magie ebenso wie der Bezug zu den Hauptcharakteren zu sehr auf der Strecke. Zudem empfand ich die Handlung als recht unübersichtlich.

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Rezensionen von Furbaby_Mom:

Entspannte Lesestunden auf Föhr

Das kleine Friesencafé von Janne Mommsen

Nach "Die Bücherinsel" und "Wiedersehen in der kleinen Inselbuchhandlung" ist dies nun schon der dritte Janne-Mommsen-Roman, den ich binnen kürzester Zeit verschlungen habe. Erneut verzaubert der Bestsellerautor die Leserschaft mit seinem atmosphärischen Schreibstil, der automatisch Bilder von endlosen Stränden, brausenden Wellen und niedlichen Reetdach-gedeckten Häuschen vor dem inneren Auge entstehen lässt.

Julia, die mit ihrer Oma Anita in Gelsenkirchen lebt und dort im Familienbetrieb als Floristin arbeitet, verschlägt es auf die Insel – nach Föhr, um genau zu sein. Dort hatte ihre früh verstorbene Mutter einst eine glückliche Zeit erlebt und Julia möchte, ermuntert von ihrer Oma, auf Spurensuche gehen – die ehemaligen Lieblingsorte ihrer Mutter aufspüren und sich eine Auszeit vom städtischen Alltag gönnen, um zu sich selbst zu finden. Acht Wochen Nordsee liegen vor ihr, in denen sie zudem nach Herzenslust ihren Hobbies – dem Zeichnen und dem Kuchenbacken – nachgehen kann. Beinahe scheitert alles an der Tatsache, dass sie mitten in der Hochsaison zunächst keine geeignete Unterkunft findet, doch dann entdeckt sie eine alte Scheune, die sich hervorragend zum improvisierten Atelier eignen würde und deren Flair ihr Herz schneller schlagen lässt. Auch der Herzschlag bzw. der Puls vom kürzlich pensionierten Kapitän Hark beschleunigt sich – allerdings vor Empörung über den Eindringling in seiner Scheune. Doch das Schicksal hat eigene Pläne für den verwitweten Griesgram und bald schon stellt sich die neue Situation als wahrer Segen heraus. Wird auch Julia ihr Happy End auf Föhr finden?

Das Highlight des Romans war für mich, wie immer bei Geschichten aus der Feder von Janne Mommsen, die detaillierte, stimmungsvolle Beschreibung der Landschaft. Man meint förmlich, den Sand unter den Füßen und das Meersalz auf der Haut spüren zu können, erliegt nach und nach dem Charme der Insel. Gerade in Zeiten von Corona ist dieses Werk eine zauberhafte literarische Reise an einen Sehnsuchtsort, welche die aktuelle Lage etwas erträglicher macht und bei der man die Seele baumeln lassen kann. Die ungekünstelten, erfrischend realistischen Dialoge, oftmals gewürzt mit Dialekt, tragen wunderbar zum authentischen Eindruck der Story bei.

Während ich über die weibliche Hauptfigur, Julia, des Öfteren den Kopf schütteln musste (- für eine erwachsene Frau erschien sie mir zwischenzeitlich unheimlich naiv und in ihren Aussagen manchmal recht plump -) und Bürgermeister Finn-Ole eher eine zufällige Randerscheinung abgab (- nicht im negativen Sinne, aber eben unbedeutend -), wuchsen mir die Nebenfiguren umso mehr ans Herz. Kapitän Hark, Julias unfreiwilliger neuer Nachbar, und Oma Anita hätten diesen Roman auch locker alleine gewuppt – ihr trockener Humor hat mir herrlich gefallen und die Gefühlswelt der beiden Senioren erreichte mich viel intensiver als jene der 'jüngeren Generation'. Ich fand Julia nicht unsympathisch, hatte aber bis zum Schluss keinen rechten Bezug zu ihr – wohingegen ich mich über die Entwicklung des Nebenplots wahnsinnig gefreut habe.

Ich bin unheimlich gespannt, welche Figuren im nächsten Roman dieser frisch gestarteten Buchreihe die tragende Rolle spielen werden und freue mich schon jetzt auf den nächsten Ausflug nach Föhr!

Fazit: Kurzurlaub gefällig? Dann ab auf die Insel bzw. in den Buchladen – dieser Wohlfühlroman versprüht Inselfeeling pur!

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Rezensionen von Martje:

Alltagstauglich

Das kleine Friesencafé von Janne Mommsen

Nebenbei ein paar Pfunde verlieren – wer träumt nicht davon? Noch dazu so ganz ohne Kalorien zu zählen. Auch bei mir sollen sich ein paar Pfunde verabschieden. Das Buch fällt durch sein ungewöhnliches Format sofort ins Auge. Es ist quadratisch und zum Glück nicht allzu dick. Schließlich will ich abnehmen und kein Ernährungsstudium absolvieren.

Das Buch ist nicht nur quadratisch, sondern auch praktisch und gut. Das Buch liefert eine Fülle von kleinen Tipps, mit denen man sein Leben auf eine gesündere Basis stellen kann. Es arbeitet nicht mit Regeln und Verboten, weil man die ohnehin nicht durchhalten würde. Diese Diät sagt von sich, dass sie sich an die Biologie des Körpers orientiert und darauf vertraut, dass der Körper weiß, was gut für ihn ist. Man kann das Buch wie einen Kurs von vorne bis hinten durchlesen, man kann sich aber auch einzelne Kapitel nach Interessen auswählen. Dabei ist das Register sehr hilfreich.
Mir hat an dem Buch sehr gut gefallen, dass ihr den ungünstigen Lebensmitteln immer Lebensmittel gegenüber gestellt werden, die eine bessere Bilanz für den Körper liefern. Das Buch arbeitet dabei mit vielen Fotos. Die einzelnen Kapitel lassen sich dadurch auf einen Blick erfassen. Die Lesemenge ist immer sehr knapp gehalten, reicht aber vollkommen aus. Ich hätte mir ein paar mehr Rezepte für die Umsetzung gewünscht. Da ich mich vegetarisch ernähre, viele Rezepte aber mit Fleisch oder Fisch waren, schmolzen die ohnehin schon wenigen Rezepte auf ein Minimum zusammen. Deswegen von mir nur 4 Sterne. Wer abnehmen will, ohne sich sklavisch an Regeln halten zu müssen und nebenbei Kalorien zählen zu müssen, dem kann ich das Buch nur empfehlen.

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Rezensionen von C. P.:

Spannendes Gestaltwandler-Abenteuer

Falcon Peak - Wächter der Lüfte (Falcon Peak 1) von Heiko Wolz

Nach langer Zeit kehrt der 13-jährige Kendrick mit seinem Vater in seine alte Heimat zurück. Hier starb vor 10 Jahren seine Mutter, was ihm bis heute einen immer wiederkehrenen Albtraum beschert. In dem Internat in der Nähe des Falcon Peak, welches in der ehemaligen Familienburg seiner Mutter untergebracht ist, findet er schnell neue Freunde.

Und stößt auf ein Geheimnis, welches Teil seiner Familiengeschichte ist
Wächter der Lüfte ist der Auftakt einer neuen Gestaltwandler-Reihe, in der Kendrick feststellt, dass er von seiner Mutter die geheime Fähigkeit geerbt hat, sich in einen Greifvogel zu verwandeln. Was es damit auf sich hat erfährt er nach und nach, als er ins örtliche Internat kommt. Kendrick ist dabei der typische, sympathische Junge, dessen schulische Leistungen nicht immer die besten sind und der auch mal einen trockenhumorigen Spruch auf den Lippen hat. Zudem gefiel mir, dass er von Anfang an kein Interesse daran hat, die Rivalität der im Internat untergebrachten Gruppen Black Wings und White Wings mitzumachen, sondern sich einfach mit Schülerinnen beider Flügel anfreundet und damit festgefahrene Strukturen ein wenig aushebelt. Leider gibt es auch einen nervigen Mitschüler, der meint, Kendrick provozieren zu müssen. Und natürlich das erste gefährliche Abenteuer in einer hoffentlichen Reihe weiterer Abenteuer, durch welches Kendrick ein wenig mehr über seine Mutter und seinen fürchterlichen Albtraum erfährt.
Ein sehr unterhaltsames Gestaltwandler-Abenteuer voller Geheimnisse, die es zu entdecken gilt. Freundschaft und Vertrauen stehen hierbei an vorderster Stelle und der Humor kommt bei Kendrick auch nicht zu kurz. Durch die vielen Abenteuer in der Natur wirkt die Handlung modern und zeitlos zugleich und was den Spannungsfaktor betrifft: Der ist hoch von der ersten bis zur letzten Seite. Einfach genial!

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Rezensionen von inya:

die Roboter

Wieso? Weshalb? Warum? Band 47 - Alles über Roboter von Andrea Erne

Ich liebe diese Bücherserie und ich muss zugeben, dass ich eine gewisse Sammelleidenschaft für sie entwickelt habe. Deshalb war ich sehr gespannt auf die neue Ausgabe mit dem Thema Roboter. Ich finde das Thema sehr spannend und Kinder begeistern sich schon immer für Roboter und Technik. Deshalb finde ich es toll, dass ich jetzt mit meinem Kind mithilfe dieses tollen Buches in die technische Welt der Roboter eintauchen kann.

Es ist sehr umfassend aufgebaut und es beschreibt sehr gut was Roboter heute alles können. Wie immer gibt es sehr viele Details zu entdecken und es macht Spaß sich das Buch immer wieder anzuschauen. Ein Spaß für die ganze Familie und es ist genau so gelungen, wie alle anderen Bücher der WWW-Serie. Ich kann es wärmstens empfehlen und bin total begeistert! Ich freue mich schon auf die nächsten Titel der Reihe und bin schon ganz gespannt.

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Rezensionen von inya:

2 Frauen und Leben

Lebenssekunden von Fuchs Katharina

Mich hat das Cover und die Geschichte dahinter direkt angesprochen. Und auch das ganze Buch konnte meine Erwartungshaltung erfüllen. Die Geschichte dreht sich um zwei Frauen, die in der Nachkriegszeit in zwei verschiedenen Situationen leben und ihren Weg meistern. Die eine junge Frau hat einen großen Traum.

Sie möchte Fotografin werden. Und obwohl die Zeichen dafür nicht gut stehen und sie als Schulabbrecherin auch nicht die besten Voraussetzungen dafür hat, beginnt sie eine Lehre als Fotografin und geht ihren Weg. Die andere junge Frau ist Leistungssportlerin in der DDR und ist dort eher einem Drill ausgesetzt. Am Anfang sind de zwei Leben nicht vereint, doch zum Schluss begegnen sich die zwei Frauen. Ich finde die Geschichte sehr spannend und sie ist auch sehr gut erzählt. Es ist die ganze Zeit interessant und man möchte das Buch immer weiter lesen.

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Rezensionen von manu63:

Schwacher Abschluss

Die Farben der Schönheit – Sophias Triumph von Corina Bomann

Der dritte Band der Reihe Die Farben der Schönheit trägt den Titel Sophias Triumph. Die Autorin Corina Bomann lässt die Leserinnen weiterhin teilhaben am Leben von Sophia und wie sie versucht ihre Träume zu verwirklichen.

Für mich dümpelte die Geschichte zäh vor sich hin und die Ereignisse, die im Klappentext angekündigt wurden, sind erst im letzten Viertel der Geschichte vorhanden bzw.

werden nicht richtig wieder gegeben. Da sollte mal jemand erst mal den Roman lesen und dann den Klappentext verfassen. Die verschiedenen Wendungen der Geschichte sind für mich doch sehr zufällig und unglaubwürdig. Insgesamt der für mich schwächste Teil der Reihe mit Charakteren, die mir nicht sonderlich ans Herz wachsen. Auch die Auflösung rund um Sophias Sohn wirkte nicht überzeugend. Insgesamt eine eher seichte , mit Protagonisten die mich streckenweise langweilten.

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Rezensionen von gelesengelauschtgemacht:

Großartiger Serienauftakt

Falcon Peak - Wächter der Lüfte (Falcon Peak 1) von Heiko Wolz

„Falcon Peak – Wächter der Lüfte“ ist der Auftaktroman der Falcon Peak Reihe von Heiko Wolz. Der erste Band erscheint Anfang Märt im arsEdition Verlag. Es wird damit geworben, dass das Buch Mädchen und Jungen ebenso begeistert wie Erwachsene – und damit wird nicht zu viel versprochen.

Worum geht es?
Kendrick kehrt mit 13 Jahren mit seinem Vater in sein Elternhaus zurück – wobei „Haus“ ziemlich untertrieben ist, da es sich um eine Burg handelt, die mittlerweile vollständig zu einer Schule umgebaut wurde.

Viele Jahre nach dem Tod von Kendricks Mutter entschloss sich der Vater, als Schulleiter zurückzukehren um die schlechten Geschäftszahlen wieder aufzubessern.
An dieser Schule gehen seltsame Dinge vor sich – und, als hätte Kendrick nicht schon ausreichend Probleme mit den Jungs in seinem Jahrgang, begeistern ihn sowohl die bildhübsche Ivy wie auch Sienna. Die Lehrerinnen Ms Bocksworth und Ms Heart machen ihm das Leben auch nicht leichter – bis Kendrick einem Geheimnis auf die Spur kommt, dessen Teil auch er ist.

Meine Meinung
Fantasybücher werden meist für Mädchen geschrieben, ganz besonders, wenn sie im Schulsetting spielen. Diesmal hat der Autor einen Protagonisten gewählt – der sich meiner Meinung nach für 13 Jahre schon extrem erwachsen verhält, was jedoch auch am englischen Privatschulsystem, seiner Lebenssituation und der Androhung, auf ein Internat geschickt zu werden, wenn er sein Verhalten nicht im Griff hat oder keine entsprechenden Leistungen bringt.
Auch die anderen Schüler*innen verhalten sich, meiner Meinung nach, eher wie 15 bis 17. Was mich außerdem verwundert hat ist, dass moderne Kommunikationstechnologien so gar keine Rolle spielen, weshalb auch nicht ganz klar ist, zu welchem Zeitpunkt das Buch spielt. Dass der Protagonist, wie auch seine Mitschüler, hauptsächlich einen Computer zu Recherchezwecken verwendet und offenbar niemand ein Smartphone mit sich herumträgt, ist mir erst im Laufe der Geschichte bewusst geworden und passt nicht ganz zur Lebensrealität der Jugendlichen heute.
Das muss jedoch bei einem Fantasyroman auch überhaupt nicht der Fall sein, gibt es hier doch spannendere Orte, wie zum Beispiel die geheime Abteilung der Bibliothek oder die atemberaubende Landschaft, von der die Schule umgeben ist.
Ich finde sowohl die Unterrichtsgestaltung wahnsinnig spannend wie auch die Familiengeschichte des Protagonisten, die nach und nach aufgerollt wird.
Ich konnte das Buch nicht zur Seite legen, denn durch die für ein Jugendbuch typischen vielen direkten Reden konnte ich schnell einen guten Draht zu den einzelnen Charakteren finden. Meine Identifikationsfigur in diesem Buch ist Ms Heart, da ich mich der Rolle der Lehrerin wesentlich näher fühle als jener der Mitschülerinnen. Frischen Wind in eine Schule zu bringen entspricht auch meiner Auffassung von zeitgemäßer Ausbildung.
Ivy finde ich beeindruckend und Sienna sympathisch, so, dass ich gut nachvollziehen kann, dass Kendrick beide Mädchen toll findet. Und in Ms. Bocksworth findet er eine Lehrerin, die schon seine Eltern ausgebildet hat.
Das Cover passt hervorragend zur Geschichte – das wird auch aus dem Verlauf der Handlung klar. Ich bin schon gespannt auf den nächsten Titel der Serie und den Fortgang der Geschichte, auch, wenn die Handlung in Band 1 in sich weitgehend abgeschlossen ist.

Fazit: Das Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Ich lese auf jeden Fall beim zweiten Band weiter, wenn dieser erscheint. Eines meiner absoluten Jugendfantasybücher.

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Rezensionen von KimVi:

Spannender Auftakt

Trauma - Kein Entkommen von Wortberg Christoph

Ein Nichtschwimmer, der offenbar sein Schlauchboot mitten auf einem See zum Sinken bringt und deshalb stirbt, und ein Toter, der erstickt in einem Kühlschrank aufgefunden wird, beschäftigen die Münchner Mordermittlerin Katja Sand und ihren Assistenten Rudi Dorfmüller. Von der Rechtsmedizin werden beide Fälle als Selbstmorde eingestuft und die Ermittlungen deshalb eingestellt.

Doch Katja Sand hat das Gefühl, dass viel mehr hinter den Todesfällen steckt und ermittelt weiter. Dabei muss sie sich nicht nur ihren eigenen Ängsten stellen, sondern gerät außerdem in große Gefahr...

"Kein Entkommen" ist der erste Fall für Katja Sand und damit der Auftakt zur Trauma-Trilogie. Die Handlung ist in drei Teile unterteilt, die mit Rückblicken in die grausamen Erlebnisse eines dreijährigen Kindes beginnen. Wer dieses namenlose Kind ist, wird allerdings nicht verraten. 

Der Fall selbst ist rätselhaft. Genau wie Katja Sand, hat man das Gefühl, dass es sich nicht um Suizide handelt, zumal von oberer Stelle darauf gedrungen wird, die Ermittlungen einzustellen. Deshalb ist man schon früh mitten im Geschehen und versucht beim Lesen die zusammengetragenen Puzzleteilchen an die richtige Stelle zu setzen. Doch das ist gar nicht so einfach, wodurch die Spannung durchgehend spürbar ist. Denn hier ist nicht so, wie es auf den ersten Blick scheint.

Die Charaktere wirken authentisch. Wobei Katja Sand nicht so leicht einzuschätzen ist. Schnell wird klar, dass sie selbst von Ängsten getrieben wird, denen sie sich bisher nicht gestellt hat. Da man nicht genau weiß, um was es sich handelt, beobachtet man manche Handlungen eher distanziert. Ihr Privatleben, dabei insbesondere die Probleme mit ihrer pubertierenden Tochter, nimmt neben den Ermittlungen großen Raum ein. Über allem scheint ein dunkles Geheimnis zu liegen, das aber nicht von ihr preisgegeben wird. Wahrscheinlich könnte man sich eher mit ihr identifizieren oder nachvollziehen, warum sie in bestimmten Situationen geradezu panisch reagiert, wenn man nähere Hintergrundinformationen hätte. Doch dies wird sicher erst in den folgenden Bänden der Reihe näher thematisiert. 

Ein durchaus spannender Auftakt, der die Neugier auf die Fortsetzungen weckt. 

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Rezensionen von thanos2020:

Spannender Detektiv/Kinderkrimi

Trauma - Kein Entkommen von Wortberg Christoph

Das Kinderbuch "Die Spur zum 9. Tag" von Andrea Schomburg handelt von dem zwölfjährigen Bene. Seine Eltern sind geschieden, Bene lebt bei seiner Mutter. Den Vater sieht er nur selten, da dieser bei Ärzte ohne Grenzen arbeitet und somit die meiste Zeit unterwegs ist. Als Benes Mutter den Vorschlag macht in den Ferien zusammen mit Ihm und Ihrem neuen Freund in den Urlaub zu fahren, entscheidet sich Bene lieber dafür zu seiner Oma nach Duderstedt zu fahren.

Auf dem Weg nach Duderstedt lernt Bene im Zug Mia kennen, angekommen in Duderstedt freundet er sich schnell mit Mia und Ihrem Bruder Ole an. Die Kinder finden zusammen Hinweise, die auf illegalen Welpenhandel hindeuten.

Die Spur zum 9. Tag wird in der Ich-Perspekte aus Sicht von Bene erzählt. Das Buch ist für Kinder, die Spaß an Krimis haben sehr gut geeignet. Der Schreibstil ist kindergerecht, für Kinder ab 9 Jahren. Die Geschichte ist insgesamt sehr spannend und das Buch enthält auf einigen Seiten passende Illustrationen.

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