Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Petra:
Auf eine andere Art
Akademie Fortuna - Wenn Wahrsagen so einfach wäre von Sarah M. Kempen
Sorry ist die jüngste Tochter einer berühmten Wahrsager Familie und geht ab jetzt zur Wahrsager Schule. Ihre Aufgabe große welterschütternde Vorhersagen zu treffen. Damit ihre Mutter weiter Schulleiterin bleiben kann und die weniger netten Sternendeuter in ihre Schranken gewiesen werden.
Bisher waren Wahrsager für mich immer ein Gag auf dem Jahrmarkt, hier habe ich genau wie alle anderen gelernt, dass es viele verschiedene Wahrsager gibt und jeder ein anderes Hilfsmittel benutzt. Dabei glaubt jeder seine Kunst sei die Beste. Wie wird man mit Arroganz, Mobbing, Niedertracht und Gemeinheiten fertig und überwindet seine Angst vor der eigenen Unvollkommenheit. Man braucht unkonventionelle Freunde dann schafft man alles. Sie brauchen nicht in die Zukunft sehen können, sie müssen dich nur mögen.
Am Ende siegen die Kleinigkeiten und nicht die großen Ereignisse.
Erstmal habe ich gedacht das ist kein Thema für eine kindgerechte Fantasy Geschichte. Aber es ist soviel Spannung und Abenteuer in der Geschichte und genug Ermunterung sich über vermeintliche Grenzen hinweg zu setzen das es sehr viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen.
Das Cover zeigt beispielhaft wie schön diese Geschichte umgesetzt wurde.
Ich hoffe es gibt noch mehr Geschichten aus dieser Schule mit diesen Schülern und den speziellen Lehrern.
Rezensionen von Gaby 2707:
Osterhases bester Freund
Wie Fuchs und Hase Ostern feiern von Ilona Cornelia
Nachdem ich das Cover mit Fuchs, Hase und Eichhörnchen bewundert habe, denen man ansieht, wie viel Spaß sie haben, lerne ich vor Beginn der Geschichte die beiden Hauptakteure, Fuchs Frank und Hase Heini, kennen. Von den Beiden hätte ich mir noch ein paar mehr Informationen gewünscht.
Dann komme ich auch schon zu dem Bau der Beiden und ihr Abenteuer beginnt:
Nachdem der Winter vorbei ist, fällt dem kleinen Hasen Heini ein, dass sein Vater ihm etwas ganz Wichtiges erzählt hat.
Er ist in seiner Familie der nächste Osterhase. Doch wie soll er das anstellen? Als sein Freund der kleine Fuchs Frank merkt, dass er so traurig ist, lässt er nicht locker, bis Heini ihm von seinem Kummer erzählt. Gemeinsam finden sie einen Weg, wie sie die vielen Ostereier am Ostersonntagmorgen zu den vielen Ablageplätzen bringen wollen. Und sie bekommen sogar noch Unterstützung. Aber mehr wird hier nicht verraten...
Geschichten aus der Sicht von Tieren erzählt, mag ich sehr gerne, auch wenn sie wie hier eher menschlich daher kommen. Wenn sie so niedlich ausgeführt sind, wie hier die Freundschaft, die Hilfsbereitschaft und der Zusammenhalt zwischen dem kleinen Fuchs und dem kleinen Hasen, dann geht mir das Herz auf. Sie finden ja sogar noch andere kleine Helferlein und sind bei der Ostereierversteckaktion nicht alleine.
Die Idee zu dieser Geschichte finde ich einfach toll. Ilona Cornelia erzählt kindgerecht, sehr einfühlsam und sehr gut lesbar. Die kleinen farbigen Bilder im Buch von Özgur Meral passen sich sehr gut in den Text ein. Aber auch mir als Erwachsene macht die Geschichte richtigen Spaß. Unser Kleiner wird bestimmt mitfiebern, ob die Beiden das Osterfest noch retten können. Ihm wird es auch gefallen, dass sich unter so verschiedenen Tieren wie hier Hase und Fuchs eine Freundschaft entwickeln kann.
Da Viele heute nicht mehr wissen, warum eigentlich das Osterfest gefeiert wird, gefällt mir die kurze Erklärung in Verbindung mit Jesus, sehr gut. Wie Hasen und Eier zueinander gehören, wusste ich noch nicht und finde es sehr interessant.
Sehr gut gefallen hat mir auch die kurze Zusatzgeschichte hinten im Buch vom Kennenlernen der beiden ungleichen Freunde.
Bei amazon wird das Buch ab 1 Jahr und älter empfohlen. Ich finde, das Kind sollte mind. 2 Jahre alt sein um einigermaßen verstehen zu können, worum es in der Geschichte geht. Aber dann werden alle ihren Spaß damit haben.
Da die Geschichte durchgängig ist, habe ich mir bei einzelnen Passagen selbst eine „Pausennotiz“ gemacht. Denn alles auf einmal lesen wird für unseren Kleinen, der gerade 2 ½ ist, zu schwierig. So haben wir auch länger etwas von Heini und Frank.
Einen kleinen Kritikpunkt zum Text habe ich noch: Mit Steinen nach Jemandem oder nach Etwas werfen geht bei mir gar nicht. Auch nicht einfach so in den Baum hinauf, wobei Frank ja weiß, dass dort Jemand ist – wenn auch „nur“ ein Eichhörnchen.
Ihr sucht noch eine wunderschöne Ostergeschichte für eure Kleinen oder auch Großen? Dann seid ihr hier genau richtig!
Trotz der kleinen Kritikpunkte bekommt diese so besondere Geschichte von mir 5 funkelnde Sterne.
Rezensionen von Streiflicht:
Ist Bier tödlich?
Festbierleichen von Uwe Ittensohn
Alle Bierfreunde müssen sich hier einer schrecklichen Frage stellen: Kann Bier tödlich sein? Wird es Festbierleichen geben am beliebten Speyerer Brezelfest. Sartorius und Achill müssen wieder ran und haben zum Glück auch wieder tatkräftige Unterstützung von Irina und Verena. Es war schön, die schon zu guten Freunden gewordenen (Hobby-)Ermittler wieder zu "treffen".
Schon seit dem ersten Buch aus dieser Reihe bin ich Fan von Sartorius und Achill. Umso neugieriger war ich natürlich auch, wieder gemeinsam mit ihnen auf die Pirsch zu gehen und den Täter zu fangen. Es geht gleich richtig wild los, wenn Andre über sich hinauswächst und zum wilden Rambo wird - und das alles nur wegen Irina. Was für ein Auftakt! Herrlich zum Schmunzeln und zugleich in James Bond-Manier. Spätestens ab da war ich wieder mitten drin im Geschehen, es war als hätte ich Band 2 gerade erst gelesen. Erneut wird es wieder spannend, unterhaltsam, schön und traurig zugleich - perfekt zum Mitfiebern, Miträtseln und begeistertem Lesen!
Dieses Mal wird es auch ein bisschen grausam und gewalttätig, aber das passt denn eben auch zur Szenerie und dem Personal im Buch. Ein schlauer Täter, der genau weiß, wie er Menschen bis zum Äußersten manipulieren kann - richtig packend. Uwe Ittensohn weiß einfach bestens, wie man die Leser mitreißt. Ob er gerade das leckere Essen von Sartorius beschreibt, dass einem das Wasser im Mund zusammenläuft, oder über den grausig abgeschnittenen Finger - man fühlt immer mit!
Gut gefallen hat mir, dass Irina dieses Mal eine größere Rolle spielen durfte! Steht ihr, finde ich! Was genau passiert und warum sie zuerst lachen möchte und dann weinen, das muss jeder selbst lesen. Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen! Man kann es übrigens perfekt als Einzelwerk lesen, viel schöner ist es natürlich, wenn man die beiden Vorgänger auch kennt.
Rezensionen von Streiflicht:
Gelungener Mix
Festbierleichen von Uwe Ittensohn
Dieses Buch ist wirklich ein gelungener Mix aus Badebuch, Unterhaltung, Sport und Spaß und perfekt für alle Badewannenfans, die sich gleichzeitig auch noch fit halten wollen. Ich kannte die Badebücher schon, aber auch dieses hier hat mich wieder überzeugt. Wie auch die anderen Bücher ist das Buch absolut wasserfest und in 15 Minuten gelesen, sodass man auf jeden Fall nicht in kaltem Wasser liegen muss.
Die Yoga-Übungen sind wunderbar abgestimmt auf den ungewöhnlichen Ort, an dem sie stattfinden, nämlich die Badewanne. Sehr gut gefällt mir, dass man zu den Übungen auch immer ein bisschen Hintergrundwissen bekommt. Warum eine Übung "Der Herr der Fische" oder "Ein Gruß an die Sonne" heißt und woher Yoga kommt.
Eine tolle Mischung der Genres und dazu ein großer Spaß, der auch noch fit macht. Rundum gelungen!
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Jakobus, 8jähriger Testleser aus Wildschönau:
Voll relativ! von Anastasia Braun
Jakobus, 8jähriger Testleser aus Wildschönau:
Mir hat das Buch gut gefallen, ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Ich hatte es nach 2 Tagen gelesen.
In der Geschichte geht es um verschwundene Uhren und dadurch entsteht ein großes Chaos. Die Hauptperson ist Max. Er ist glücklich, denn sein Wecker und auch alle anderen Uhren in Schnellbach sind eines Morgens plötzlich verschwunden.
Sogar die Uhr am Kirchturm ist auch weg. Niemand weiß, wie spät es ist. Und auf einmal spielen alle Erwachsene plötzlich verrückt. Viele seltsame Dinge passieren.
Mama packt Max das Telefon in die Schulbrottüte. Paps verwechselt seine Frau mit Goldfisch Alfi. In der Schule machen die Lehrer ein Lagerfeuer und geben Kinderpunsch aus.
Vor der Tür reitet ein Mann auf einem Besenstiel vorbei und klebt Einhornsticker statt Strafzettel auf die Autos. Ein großes Chaos! Max wird nun klar, es ist doch nicht so toll, dass die Uhren verschwunden sind.
Er und seine beiden Freunden Elli und Basti kommen zur Erkenntnis, dass sie die Uhren und die Zeit dringend zurückbekommen müssen. Dabei stoßen sie auf Professor Albert Einstock. Mit ihm reisen sie in die Vergangenheit und versuchen, damit alle Menschen wieder normal werden.
Eine spannende Geschichte!
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin Valerie, 13 Jahre aus Schwaz:
Zoe, Grace und der Weg zurück nach Hause von Allan Stratton
Testleserin Valerie, 13 Jahre aus Schwaz: In dem Buch geht es um die starke Liebe von Zoe zu ihrer Oma.Sie liebt ihre Oma über alles und geht mit ihr durch dick und dünn.Als Zoes Eltern dann ihre Oma ins Pflegeheim nach Greeview Haven stecken wollen,finden dies Grace (Oma) und Zoe garnicht toll und hauen ab um Grace Sohn zu finden.
Jedoch ist dies keine leichte Sache und sie geraten in ein riesen Abenteuer.
Mir hat das Buch mega gefallen, da es zeigt wie wichtig Großeltern sind und dass man sich gut um sie kümmern soll. Auch das man alles schaffen kann und für seine Meinung kämpfen soll. Ich finde, dass das Buch eine super Länge hat und dass man ständig den Drang hat weiterzulesen. Vor allem, ist es auch sehr spannend geschrieben.Ich würde dem Buch eine 10 von 10 geben!
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Testleserin Annika, 13 Jahre aus Telfs:
Das Buch "Zoe, Grace und der Weg zurück nach Hause" ist ein schönes, herzergreifendes Buch um eine Großmutter und ihrer Nichte. Die Geschichte erzählt von Zoe, die vielleicht von ihren Eltern aufs Internat geschickt wird und ihrer Großmutter, die man in ein Altersheim stecken will. Also beschließt Zoe mit ihrer Großmutter durchzubrennen, doch da merkte sie erst, wie hilfsbedürftig Grace wirklich ist.
Es ist ein sehr leicht zu lesendes Buch und ich denke, es würde helfen, mit einem Tod im engeren Bekanntenkreis besser klarzukommen.
Rezensionen von Angelika Baumgartner:
super
Brot backen in Perfektion mit Sauerteig von Lutz Geißler
ich bin begeistert. alles rund um das Backen mit Sauerteig wird toll erklärt. viel gute Tipps und Tricks.
Die Rezepte sind genial, hab schon einiges ausprobiert und traumhaft geschmackvolles und saftiges Brot gebacken.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin Annika, 13 Jahre aus Telfs:
Nancy Drew - Der Fluch von Ostow Micol
Testleserin Annika, 13 Jahre aus Telfs:
Das Buch "Der Fluch" ist eine interessante und einfach zu lesende Abwechslung zum alltäglichen Leben für eine Jugendliche oder einen Jugendlichen. Ich persönlich hätte mir den Roman aufgrund des Buchumschlags gruseliger vorgestellt, die Geschichte ist aber trotzdem sehr spannend.
Das Buch zeigt ein Mädchen auf der High School, das einem guten Rätsel einfach nicht widerstehen kann, egal wenn sie sich dadurch in Gefahr begeben könnte.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin Emma, 11 Jahre aus Steinach:
Solupp 1: Sommer auf Solupp von Annika Scheffel
Testleserin Emma, 11 Jahre aus Steinach:
In diesem Buch geht es um ein Mädchen namens Mari, das mit ihrer Familie, die aus ihren Geschwistern Kurt und Bela und ihren Eltern Paula und Tom besteht, in den Urlaub fährt. Als Tom vom Krankenhaus zurückkommt, bringt das die Familie ein bisschen durcheinander.
Also entscheidet Paula, dass sie auf Solupp Urlaub machen. Solupp ist eine klitzekleine Insel weit weg von allem anderen. Mari hätte aber nie gedacht, dass dieser Platz so viele Überraschungen mit sich bringt. Und was bedeutet das Wort „Keilkliff“, das beim Aussprechen hinten in der Kehle kratzt? Gemeinsam mit ihren Geschwistern erlebt sie ein wundervolles Abenteuer.
Ich mag dieses Buch, weil es bis zum Schluss spannend bleibt und, weil es ein schönes Abenteuer ist. Allerdings finde ich es ein bisschen schade, dass man nicht erfährt was für eine Krankheit der Vater hatte.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Testleserin Emely, 15 Jahre aus Hall:
Das Salzwasserjahr von Hoch Nora
Testleserin Emely, 15 Jahre aus Hall:
Dieses Buch ist für Mädchen und Jungen ab 14 Jahren geeignet. Es gibt immer wieder interessante Gedankenanstöße. Die Hauptperson erlebt einen Neustart und freundet sich mit einigen Jugendlichen an. Man lernt auch einiges über das Leben in einer Kleinstadt in Australien, auch wenn ich nicht weiß, wie viel davon war ist.
Die Idee mit „Wortgeschenken“ habe ich cool gefunden und einige Sätze habe zum Nachdenken angeregt.










