Kunden em pfehlungen
Rezensionen von hexenaugen:
Tod im Hafenbecken
Verfehlt von Christiane Dieckerhoff
Zum Inhalt:
Kommissarin Klaudia Wagner und ihr Team sind auf dem Spreewaldfest darauf eingestellt, Betrunkene aus dem Verkehr zu ziehen und Streitigkeiten zu schlichten, doch dann fällt der diesjährige
Schützenkönig tot ins Hafenbecken.
Während die Rettungskräfte noch damit beschäftigt sind, die Leiche zu bergen, verfehlt ein Wurfmesser den alten Schiebschick, Klaudias väterlichen Freund.
Es gibt sogar eine Beschreibung des Täters: eine Gestalt in einem Gurkenkostüm. Als Klaudia Wagner mit ihrem Freund reden will, findet sie ihn mit einem Messer im Rücken lebensgefährlich verletzt.
Meinung:
Klaudia Wagner ist wieder einmal in Höchstform, und auch das Wiedersehen mit alten Bekannten im beschaulichen Spreewald hat für spannendes Lesevergnügen gesorgt.
Die Protagonisten sind lebendig und facettenreich, mir ist Klaudia, auch mit ihren Eigenarten ans Herz gewachsen.
Und auch die anderen Charaktere sind glaubhaft, einige sogar etwas skurril.
Der Schreibstil ist lebendig und flüssig zu lesen.
Der Krimi um die Polizistin Klaudia, die vom Ruhrgebiet in den Spreewald gezogen ist, ist flott geschrieben viele Perspektiv- und Szenenwechsel und der Leser, der sich immer wieder sicher fühlt den Mörder
oder Mörderin zu kennen, wird aufs Glatteis geführt
Fazit:
Ein überaus interessanter und spannungsgeladener Krimi aus dem Spreewald!
Es war ein unterhaltsamer Krimi, den ich gerne weiterempfehle.
Rezensionen von hexenaugen:
Spannendes Finale
Special Unit Serpent – Dunkle Leidenschaft von Nina Bellem
Inhalt:
Seit der Auftrag der Special Unit Serpent fehlgeschlagen ist, wird Kona von Schuldgefühlen gequält - etwas, was nicht zu dem sonst so sorglosen Sonnyboy passen will. Trotz allem geht es für ihn und die Jungs der Special Unit nach Hawaii, wo sie Rileys und Killians Hochzeit feiern wollen.
Kona wird von seiner besten Freundin Michaela begleitet. Er will ihr dort endlich seine Gefühle gestehen. Wird er damit ihre Freundschaft aufs Spiel setzen?
Auf Hawaii wird Kona mit seiner Vergangenheit konfrontiert und findet ausgerechnet dort eine Spur, die sie endgültig zu Serpent führen könnte. Doch der hat einen Plan, der sie alle in tödliche Gefahr bringt.
Meinung:
Die Special Unit Mitglieder, die alle einen persönlichen Feldzug gegen den Verbrecher Serpent führen, die diesem seit Jahren und mehreren Rückschlägen verfolgen und diesem nun endlich auf den Fersen sind wollen eine Hochzeit auf Hawaii feiern. Michaela, die beste Freundin des Teammitglieds Kona in der dieser schon seit Jahren heimlich verliebt ist, was er sich selber aber nicht eingestehen will, ist auch unter den Gästen und auch Michaela will ihre heimliche Liebe zu Kona nicht zugeben. Als aber auf Hawaii die Bedrohung durch Serpent spürbar wird müssen sie endlich Farbe bekennen und sich ihren Gefühlen stellen. Beide habe endlich die Möglichkeit Serpend für immer auszuschalten.
Die Geschichte wird jeweils aus der Sicht der beiden Protagonisten Kona und Michaela der temperamentvollen Anwältin erzählt. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Die Spannung der Geschichte ist besonders gegen Ende der Geschichte sehr hoch und überraschte immer wieder. Die Rückblenden in die Vergangenheit der Protagonisten machen deren Zusammenhalt deutlich.
Fazit:
Eine spannende und zugleich romantische Geschichte voller Andeutungen und Geheimnisse die nach und nach aufgelöst werden.
Die Story beinhaltet eine tolle Mischung aus kurzweiliger Spannung und Romantik.
Man möchte unbedingt weiterlesen aber diese war leider der letzte Band der Special Unit Serpent Serie.
Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter! ;-)
Rezensionen von nicole koppandi:
Interessante Biografie, jedoch zu stereotyp
Freiflug von Christine Drews
Wir befinden uns mitten in den 1970er Jahren und es geht um die wahre Geschichte der Rita Maiburg, die sich als Linienkapitänin bei der Deutschen Lufthansa beworben hat und bekommt eine Absage. Begründet wird dies damit, dass die Lufthansa keine Frauen als Pilotinnen einstellt, weil diese unbeständig sind: sie heiraten, bekommen Kinder und so hat das Unternehmen eine kostspielige Ausbildung quasi umsonst investiert.
Rita Maiburg möchte das nicht einfach so hinnehmen. Gemeinsam mit ihrer Anwältin Katharina Bernau möchte sie die Ungerechtigkeit einklagen. Haupteigentümer der Lufthansa ist die Bundesrepublik Deutschland. Sie wäre die erste Linienkapitänin der Welt geworden.
Katharina Bernau kommt aus einer angesehenen, konservativen Unternehmersfamilie. Dass sie sich durchgesetzt hatte und anstatt zu heiraten und Familie zu gründen ein Jus-Studium durchsetzen konnte, sorgt nach wie vor für Spannungen.
Erst ganz subtil hat sich Richtung Gleichberechtigung der Frau in der Gesellschaft etwas in Deutschland getan.
Der Roman ist in einfacher Sprache geschrieben, oftmals klischeehaft, stereotyp und vorhersehbar. Das fand ich sehr schade, denn aus dieser Geschichte hätte man echt viel machen können. Gehofft hatte ich, dass der Prozess, den ich gesellschaftspolitisch so wichtig finde, viel mehr Platz eingenommen hätte.
Schade, da hatte ich mir mehr erhofft.
Rezensionen von inya:
Mama allein
Mama allein zu Haus von Barbara Becker; Christiane Soyke
Wie fühlt es sich an wenn die Kinder das Haus verlassen? Diese Frage stellt sich wohl irgendwann jede Mama und jede Mama kann auch mitfühlen, wenn es um dieses Thema geht. Denn einfach ist es nicht, wenn die Menschen, um die man sich ein ganzes Leben gekümmert hat auf einmal selbst erwachsen werden und das geliebte Nest verlassen.
Genau über dieses Thema haben die beiden Autorinnen mit viel Witz und einfühlsam geschrieben. Dabei geben sie einen interessanten Einblick in ihr Privatleben und ihren Familienalltag. Sie schreiben immer abwechselnd und zeigen wie Mama damit umgehen kann, wenn die Kinder ausziehen und ihren eigenen Weg beschreiten. Ich fand das Buch sehr unterhaltend und kann es allen Müttern empfehlen, die sich mit diesem unvermeidbaren Thema befassen möchten und vielleicht auch ein wenig mehr über Barbara Becker erfahren möchten.
Rezensionen von Lesestern:
Die neue BasisBibel : Eine Bibel für unser Jahrhundert
Mama allein zu Haus von Barbara Becker; Christiane Soyke
Die BasisBibel als "die Kompakte" ist als vollständige Ausgabe mit Altem und Neuem Testament im Januar 2021 bei der Deutschen Bibelgesellschaft erschienen.
Diese neue BasisBibel umfasst 1968 Seiten ist fest gebunden ,erhältlich in 3 peppig-modernen Farben und ist in ausdrucksstarkem kontrastreichem Design gestaltet.
Ein Umschlag in gleichem Layout und Farbe schützt dieses Werk und liefert den Interessierten Betrachtern kurze Informationen und eine Textstelle als Beispiel.
Das Innenleben zeichnet sich durch einen zweifarbigen Druck aus, der ein Griffregister beinhaltet und vom Schriftbild angenehm zu lesen ist.
Der Text ist wie in einem Roman fortlaufend und in den Randspalten durch hilfreiche Erklärungen ergänzt, die wesentlich zum besseren Verständnis des Gelesenen beitragen.
Die nun vorliegende Übersetzung ist zeitgemäß auf der Basis der hebräischen und griechischen Urtexte und unter jahrelanger wissenschaftlicher Begleitung entstanden.
Das Ergebnis sind prägnante, sinnvoll gegliederte und gut verständliche Texte im heutigen Deutsch.
Mein persönlicher Eindruck:
Die Übersetzung der BasisBibel war mir bereits durch unseren Gemeindepastor vertraut, der die bisherige Ausgabe des NT und der Psalmen als Grundlage seiner Predigten nutzt und die Bibelstellen daraus vorliest.
Deshalb war ich sehr interessiert, die BasisBibel auch persönlich kennen zu lernen und mich in einer Leserunde darüber auszutauschen.
Dass es dann die " Kompakte Ausgabe" mit AT und NT war, fand ich genial.
Ich habe sie in einem frischen Pink erhalten und mich über die handliche und optisch sehr ansprechende Ausgabe sehr gefreut.
Nicht nur die vorgegebenen Lese-Abschnitte habe ich darauf hin studiert, sondern auch die durch mein tägliches Andachtsbuch vorgegebenen Bibelstellen und weitere Vorbereitungstexte bezüglich Moderation im Gottesdienst und digitale Kleingruppen-Veranstaltungen.
Deshalb kann ich jetzt nach längerem Zeitaufwand und vielem Vergleichen mit bisherigen Ausgaben feststellen, dass die Übersetzung flüssig zu lesen und gut zu verstehen ist.
Ich bin bei vielen für mich schwierigen Textstellen wie z.B die Offenbarung lesend wesentlich schneller vorangekommen wie bei anderen Übersetzungen und die ausführlichen Erläuterungen am Rand haben dies wunderbar unterstützt.
So ist eine kompakte Ausgabe im handlichen Format in zeitgemäßer und verständlich aufbereiteter Sprache und Form und in ansprechender Optik und Farbe entstanden, die zu einem wertvollen täglichen Begleiter für mich geworden ist.
Rezensionen von yellowdog:
Auf Sally Rooneys Spuren
Aufregende Zeiten von Naoise Dolan
Der Roman wird von einer 22jährigen Irin erzählt, die nach Hongkong gegangen ist. Hier arbeitet sie als Englischlehrerin für wohlhabende Kinder, aber am wichtigsten ist Ava ihre Beziehung zu einem Banker, bei dem sie kostenlos wohnt.
Ava wirkt ziel- und orientierungslos. Das lässt einen gleich an Sally Rooneys Roman Gespräche mit Freunden denken.
Dieser Vergleich liegt auf der Hand. Aber tatsächlich nicht nur thematisch, auch stilistisch können die literarischen Qualitäten von Naoise Dolan mithalten. Die große Stärke ist Avas Perspektive, bei der alle ihre Emotionen wie Unsicherheiten und Hoffnungen deutlich werden.
Avas Beziehung zum Banker Julian entwickelt sich nicht weiter. Schließlich lernt sie Edith kennen und verliebt sich in sie. Damit steht sie endgültig zwischen allen Stühlen.
Aufregende Zeiten ist ein intelligent gemachtes Buch, ein Debüt, das mich beeindrucken konnte.
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Krimiunterhaltung vom Feinsten
Finsterdorf von Peter Glanninger
Seit Jahren schüchtern finstere Kräfte die Bewohner des kleinen niederösterreichischen Ortes Schandau ein. Da häufen sich gebrochene Arme, die als Freizeitunfall deklariert werden, Menschen werden bedroht. Dann verschwindet ein siebzehnjähriges Mädchen und taucht nach wenigen Tagen wieder auf. Es wirkt verstört, gebrochen und flüstert ständig vom Teufel.
Weder das Mädchen noch die Eltern wollen mit der Polizei zu tun haben.
Die Atmosphäre im Dorf ist von Angst geprägt. Man traut nicht einmal seinem eigenen Schatten. Über all den vorsichtig agierenden Menschen thront auf seiner Burg, der „Baron“, Großgrundbesitzer und größter Arbeitgeber der Gegend, bis Thomas Radek, Mitarbeiter des Landeskriminalamtes Niederösterreich das recht eigenartige Verschwinden und Wiederauftauchen eines jungen Mädchens untersuchen soll. Zunächst nur halbherzig beginnt er mit den Ermittlungen. Dabei fällt ihm die verstörte Stimmung im Dorf auf. „Entrisch“ sagt man in dieser Gegend dazu. Niemand wagt, offen mit ihm zu reden. Der Pfarrer predigt vor einer leeren Kirche und als Radek selbst die finsteren Machenschaften am eigenen Leib zu spüren bekommt, kennt sein Vorgesetzter kein Pardon, denn einen Polizisten anzugreifen geht gar nicht. In welches Hornissennest hat Radek hier gestochen?
Und dann treibt es das Böse zu weit: Es gibt einen Toten, ausgerechnet jenen Mann, der Thomas Radek ein paar Hinweise gibt.
Meine Meinung:
Peter Glanninger, selbst Polizist, ist ein bemerkenswerter Krimi, der am Thriller kratzt, gelungen.
Obwohl mir recht bald klar geworden ist, wer der Verursacher dieser geduckten Atmosphäre ist, ist die Spannung kaum auszuhalten. Wird einer der Dorfbewohner sich ein Herz fassen und mit Radek sprechen? Wird es Thomas Radek anschließend gelingen, genügend Beweise für eine Verhaftung zu finden?
Lange ist nicht klar, wer noch zu diesem finsteren Zirkel aus Macht und Orgien gehört. Und was hat es mit dem Fotografen auf sich? Auf welcher Seite steht er? Gehört er zu den Guten oder den Bösen? Oder der Pfarrer? Immerhin ist immer wieder von einem Priester die Rede. Fragen über Fragen, die sich nicht nur die Leser stellen.
Der Titel „Finsterdorf“ ist ausgezeichnet gewählt und auch der Ortsname „Schand-Au“ spricht für sich. Ich kann mir die bedrohliche Situation bestens vorstellen. Ein kleines Dorf, wenig Abwechslung, eine leere Kirche, dunkle Wälder und einen Hügel, auf dem die Burg mit ihrem bedrohlichen Burgfried thront. Der Burgherr sieht von oben auf „sein“ Dorf herab.
„Die Leute gehören mir. Entweder sie parieren und kuschen oder sie scheren sich weg.“ (S. 274)
Dieses Selbstverständnis einer alten Feudalherrschaft macht auch vor dem „ius primae noctis“, also dem (unbewiesenen) Recht des Grundherrn auf den ersten Beischlaf mit einer jungen Frau nicht Halt. Und das, obwohl die Leibeigenschaft durch das Patent von Joseph II. 1781 aufgehoben worden ist (Wobei, es letztlich bis 1848 gedauert hat, bis die Bauern aus ihrer Abhängigkeit von adeligen und kirchlichen Grundherrschaften entlassen worden sind).
Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet. Natürlich ist es oftmals leichter, die Bösen plastischer darzustellen, doch Thomas Radek ist ausgezeichnet gelungen. Außerdem hat es mir gut gefallen, dass Chefinspektor Gierling sich vor Thomas Radek stellt. Häufig hat man es ja in Krimis mit unfähigen Vorgesetzten zu tun.
Fazit:
Üblicherweise gebe ich einem Reihenauftakt keine vollen fünf Sterne, aber diesmal muss es unbedingt sein und eine Leseempfehlung gibt es obendrauf. Ich warte mit Spannung auf einen neuen Fall für Thomas Radek.
Rezensionen von C. P.:
Eine toughe Jugendliche sucht ihre Schwester - zur Not eben auch illegal
Searching Lucy von Christina Stein
Lucy ist verschwunden - ohne jegliche Spur. Ihre Zwillingsschwester Amber macht sich nun selbst auf die Suche, die Polizei arbeitet ihrer Meinung nach einfach nicht gründlich genug, sonst wäre Lucy doch schon längst gefunden. Sie spioniert verdächtige Nachbarn und Bekannte aus und bricht heimlich in deren Häuser ein - bisher unerkannt und leider auch erfolglos.
Was sie dort herausfindet, ist zwar manchmal überraschend, aber Lucy hat sie das noch kein Stück näher gebracht. Wurde sie entführt? Hatte sie einen Unfall? Geschah mit ihr dasselbe wie mit Ambers Vater, der nur wenige Wochen zuvor verschwand? Und was ist mir diesem neuen Mitschüler, der immer nur still dasitzt und niemanden an sich heranlässt? Verdächtig…
Welch fürchterliches Szenario: Gleich zwei geliebte Menschen hat die 17-jährige Amber innerhalb kürzester Zeit verloren! Sehr gut konnte ich nachvollziehen, dass die Jugendliche auf eigene Faust ermittelt - und das macht sie gar nicht mal so schlecht. Gleich zu Beginn des Romans war ich bei einem ihrer heimlichen Einbrüche dabei. Gut, läuft nicht immer alles glatt, aber das machte den Roman für mich umso realistischer. Zumal alles aus Ambers Sicht in der Gegenwartsform erzählt wird, sie also während des Romans selbst noch nicht weiß, wie ihre Suche ausgehen wird.
Klar, vieles ist hierbei subjektiv, ihre Beobachtungen, Meinungen und Rückschlüsse. Dabei ist alles so gehalten, dass man als Leser dennoch erkennen kann, an welcher Stelle sie vielleicht nicht so ganz richtig liegen könnte. Ihre Verzweiflung, ihr Misstrauen wachsen immer mehr an, je mehr Fehlschläge sie bei ihrer Suche erleidet. Ebenso der Druck, welcher auf ihr lastet. Das empfand ich als etwas, was die Autorin wirklich sehr gut dargestellt hat. Spannend war nicht nur, gemeinsam mit Amber den Fall zu lösen, sondern auch herauszufinden, was es mit diesem stillen neuen Mitschüler auf sich hat. Und das i-Tüpfelchen des Ganzen war die bewegende Familiensituation nicht nur bei Amber daheim.
„Searching Lucy“ ist in meinen Augen ein gelungener Jugendthriller. Die Situation als solche, Ambers verzweifelte Unruhe, ihre Schwester zu finden und noch viele weitere Details, welche entweder spannend waren oder mich emotional berührten, waren stimmig dargestellt und haben mich als Gesamtpaket vollauf überzeugen können.
Rezensionen von AnnaLBK:
lebhafte Erinnerungen aus einer schwierigen Zeit
Searching Lucy von Christina Stein
Man kann sich den Vater vom Autor vorstellen wie er von Früher erzählt...wunderbar geschrieben, reflektierend, bunte Bilder der Erinnerungen aus einer schwierigen Zeit, doch mit Witz und viel Verstand... Ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen
im Shop ansehen weitere Rezensionen von AnnaLBKRezensionen von Roswitha Rabitsch:
Astrologie und Partnerschaft
Searching Lucy von Christina Stein
Dieses Buch ist ein hervorragendes Nachschlagewerk , um harmonische Aspekt wie auch Spannungsaspekte in einer Partnerschaft zu erkennen.
Man sieht aus diesem Vergleich, ob man gut miteinander kann und wo es Reibungspunkte in der Partnerschaft gibt.
Außerdem gibt es Anleitungen, wie man die schönen Aspekte leben und genießen kann und wie man die Reibungspunkte in den Griff bekommt.
Dieses Buch ist so klar und aussagekräftig geschrieben, ein sehr guter und wertvoller Ratgeber für jede Partnerschaft.








