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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von katisch:

Menschsein ist schwer

Undercover Robot - Mein erstes Jahr als Mensch von David Edmonds Bertie Fraser

Dottys erster Schultag ist sehr turbulent, aber sie kommt nicht nur in eine neue Schule, nein, sie fängt ein neues Leben an. Dotty ist nämlich ein Robotermädchen und Teil eines Geheimprojekts. Wenn sie ein Jahr nicht entlarvt wird, bekommt das Forscherteam "Team Dotty" 1 Million Euro. Dotty ist klar, sie darf das Team nicht enttäuschen.

Doch sie dachte nicht, dass Menschsein so schwer ist. Ihr stehen jede Menge Herausforderungen im Wege, doch besonders ein Mitschüler ist eine große Gefahr für sie. Wird sie den weltweiten Wettbewerb zwischen Robotern gewinnen?

Ich fand das Buch gut zu lesen, es ist in einer leichten Sprache verfasst. Ich finde toll, dass das Buch zeigt, was es eigentlich heißt, Mensch zu sein. Ich finde die Idee zu diesem Buch echt klasse und hoffe sehr, dass es einen zweiten Teil geben wird.
Ich finde Kinder, die schon einigermaßen flüssig lesen können, werden mit Dottys Geschichte, die wie ein Tagebuch verfasst ist, eine Freude haben oder sie lassen es sich vorlesen, dann freuen sich auch die Eltern. Das Buch ist eine absolute Empfehlung von mir und ich wünsche allen viel Lesespaß! (von meiner Tochter, 11 Jahre alt)

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Rezensionen von katisch:

Spannender Krimi aus Graz

Blutiges Gelübde von Paul Decrinis

Am Bischöflichen Gymnasium in Graz wird der Direktor hingerichtet, aber er ist nicht das letzte Opfer... Das Ermittlerduo Mara und Hutnagl fahndet bald nach einem Verdächtigen, es kommt zu einigen Wendungen und ein christlicher Geheimorden bekommt eine Hauptrolle...

Spannend bis zur letzten Seite wird diese Geschichte aus verschiedenen Perspektiven innerhalb eines Tages mit einigen Rückblenden erzählt.

Mich hat sowohl der Plot als auch der Erzählstil absolut gefesselt und kann somit "Blutiges Gelübde" von Paul Decrinis bedingungslos weiterempfehlen!

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Rezensionen von La Calavera Catrina:

Über die Kraft der Träumer und Künstler

Hier im echten Leben von Sara Pennypacker

Der elfeinhalbjährige Waren wohnt mit seiner Familie in Florida und soll die restlichen Sommerferien in einem Sommercamp abgeschoben werden, weil seine Eltern ununterbrochen schuften, um den ersehnten Hauskauf abzuschließen. Waren wünscht sich allerdings nur Ruhe und Zeit zum Träumen - zwei Dinge, die er definitiv nicht im Camp finden wird.

Stattdessen entdeckt er eine alte Kirchenruine und ein Mädchen, mit dessen Hilfe er einen Garten erschafft, der beiden schließlich als Zufluchtsort dient. Bis sie erfahren, was eigentlich mit dem Grundstück geplant ist…
Themen wie Natur- und Artenschutz spielen eine Rolle, ebenso wie Sensibilität, Freundschaft, Introvertiertheit, Kunst und Kultur und die Tugenden der Ritterlichkeit. Auch schwierige Themen wie Alkoholismus, Selbstablehnung, Krankheit und Erziehung werden aufgegriffen.

Warens reiche Wahrnehmungsfähigkeit und sein komplexes Gefühlsleben zeichnet ihn aus: er verabscheut Ungerechtigkeiten, ist intuitiv, emphatisch und kreativ, aber auch voller Zweifel und Unsicherheit. Er wünscht sich Akzeptanz und möchte daher so „normal“ wie die anderen Kinder in seinem Alter sein. Mit der Zeit gewinnt Waren seine Selbstachtung zurück und lernt zwischenmenschliche Beziehungen in den Griff zu bekommen. So wird aus einer vermeintlichen Schwäche eine besondere Stärke. Es war eine große Freude, Waren auf diesem Weg zu begleiten.
Lebensbejahende Botschaften verpackt in eine leise, unaufgeregte, atmosphärische Geschichte, die vor allem mit ihren fehlerhaften Figuren, achtsamen Momenten und nachdenklich stimmenden Dialogen überzeugt. Wenn man sich darauf einlässt, wird man verzaubert sein, wie sehr ein Buch vorschnelle Vermutungen herumwirbeln kann.
Aus meiner Sicht waren die Charakter authentisch und nachvollziehbar beschrieben. Der rote Faden der Geschichte ist Warens Weiterentwicklung, die Veränderung, die er lostritt und seine Vision vom Leben; sprachlich vielfältig und bildhaft, aber trotzdem kindgerecht präsentiert.
Eine tolle Geschichte über die Macht der Vorstellungskraft, aufblühende Kinder und den Umgang mit schlimmen Dingen, die passieren. Jeder, der sich davon angesprochen fühlt, dem sei dieses Buch empfohlen.

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Rezensionen von La Calavera Catrina:

Essays zum Glück - bunte Sammlung von Ratschlägen und Erfahrungen

Die 12 Glücksbringer von Michaela Merten; Pierre Franckh

Ich habe dieses Buch als jemand gelesen, die einige der zwölf Autoren aus anderen Büchern und den Sozialen Medien kennt. Daher war mir schon einiges bekannt, aber es war trotzdem wertvoll, noch einmal über die Essenz dessen zu lesen, was die zwölf Autoren auch in ihren Bücher, Vorträgen etc. weitergeben.

Ich würde das Buch als eine Art Kongress zum Thema Glück betrachten, wie sie auch online stattfinden, bei dem jeder einen anderen Blickwinkel betrachtet und von persönlichen Erfahrungen und dem aktuellen Forschungsstand berichtet. Oder ein Buffet, bei dem es zwölf verschiedene Gerichte gibt, was die Chance erhöht, dass etwas dabei ist, was einem gefällt. Überrascht hat mich beispielsweise der Beitrag von Nicola Schmidt, die mir, nach ihrem aktuellen Sachbuch zur Kindererziehung, zumindest bekannt war. Sie schreibt über ihre Strategie, wie sie mit der plötzlichen Pandemie umgegangen ist, nachdem ihre eigentlichen Pläne nicht mehr umsetzbar waren. Julia Engelmann schreibt von persönlichen Mutmachsätzen, die ihr im richtigen Moment geholfen haben und gewährt einen Einblick, wie ihrer Großeltern über das Glück denken. Eva-Maria Zuhorst hält einen Dialog mit ihrer Tochter über die Wankelmütigkeit von Glück und wie man es immer wieder finden kann. Diese Beiträge fand ich sehr inspirierend. Die Aussage, dass Buch sei zu esoterisch, kann ich nicht nachvollziehen. Ganz im Gegenteil: es gibt praktische Anleitungen und Möglichkeiten an die Hand, auf den Punkt gebracht, was natürlich eine gewisse Bereitschaft erfordert. Der Beitrag von Prof. Dr. Martina Leibovici-Mühlberger beispielsweise stellt drei Bedingungen, damit eine Liebesbeziehung zu einer „Glücksmedizin“ wird. Vielleicht ist damit der Beitrag von Laura Melina Seiler gemeint. Ihre Soul-Update-Meditation über mehrere Seiten traf auch nicht meinen Geschmack.
Mir persönlich haben die Beiträge von Thomas Brezina, der über das Lernpotenzial und die Glückskraft von Kindern schreibt und von Dr. Katharina Tempel, die über Selbstführsorge schreibt, am besten gefallen.

Das Buch ist vor allem etwas für Menschen, die an persönlicher Weiterentwicklung und generell an Selbsthilfeliteratur interessiert sind. Es ist eine Inspirationsquelle, ein Mutmacher, um Gedanken anzuregen und neue Wege aufzuzeigen. Deswegen würde ich das Buch allen empfehlen, die keine Lust haben, ein komplettes Sachbuch zu lesen, aber sich in ihrem Leben mehr Zufriedenheit wünschen und mit zwölf (plus Fazit) kurzen Anregungen anfreunden können.

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Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Testleserin Lena (9 Jahre, Schwaz)

Socke und Sophie - Pferdesprache leicht gemacht von Juli Zeh

Testleserin Lena (9 Jahre, Schwaz)
In meinem letzten Buch ging es um ein Mädchen und ein Pony.
Das Mädchen hieß Sophie, sie freute sich unheimlich weil sie ein Pflegepony bekam.
Doch ihr Traum zerplatzte, als sie merkte dass das Pony Sokrates unheimlich verstört war.
Als Sophie Sokrates das erste Mal sah, nannte sie ihn gleich um auf Socke.

Aber nichts brachte sie weiter.
Und weil es möglichst schnell gehen musste, bis man ihn reiten konnte, probierte sie viele Sachen das verstörte Tier unter Kontrolle zu bringen.
Nichts half.
Da kam Frau Vanderbilt und sagte, sie müsse noch einmal von vorn anfangen.
Sophie machte es noch mal von vorn.
Aber sie schaute Socke nicht an.
Deshalb wurde Socke neugierig und kam näher her.
Sophie hielt ihm ohne ihn anzusehen das Zaumzeug hin und er beschnupperte es.
Schließlich fasste er Vertrauen zum Zaumzeug und ließ es sich über den Kopf streifen.
So ging es immer weiter, schließlich konnte Sophie ihn sogar führen.
Aber alles nur mit Frau Vanderbilts Hilfe.
Doch bald muss Socke reitbar sein.
Und wie es Sophie geschafft hatte und wer das Pony schließlich bekam, könnt ihr im Buch nachlesen.
Mir persönlich hat die Geschichte gut gefallen, sie war spannend und ereignisreich.
Im Anhang hat die Autorin noch viele Pferdetipps hinzugefügt, das hat mir auch gefallen, weil da war viel Wissen dabei.

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Rezensionen von La Calavera Catrina:

Beeindruckende Enzyklopädie mit 176 Themen

Alles, was wir wissen und was nicht von Christopher Lloyd

Christopher Lloyd hat ein umfangreiches Nachschlagewerk herausgegeben, was jedes neugierige Kind und jeden neugierig gebliebenen Erwachsenen begeistern wird. Mit „alles“ sind acht Kapitel mit je zweiundzwanzig Doppelseiten gemeint: 176 Themen von Plasma, über den Regenwald bis zu den Superreichen - jedes davon begleitet von Experten.

Jedes der Themen findet sich auf einer Doppelseite, prall gefüllt mit farbigen Fotos, Illustrationen, interessanten Fakten und kurzen Erklärungen. Der Fokus liegt hier eindeutig auf der grafischen Darstellung, um komplizierte Sachverhalte einfach erklären zu können, Interesse zu wecken und eine bessere Vorstellung zu ermöglichen. Es wird auch auf Fragen eingegangen, deren Antworten noch nicht ausreichend erforscht wurden, was sehr schön deutlich macht, wie wenig wir eigentlich wissen und Kinder die Entdecker von morgen sein könnten. Besonders tolle Idee: zu jedem Thema auf einer Doppelseite finden sich Querverweise. Letztlich sind viele der Themen miteinander verknüpft, da ein querlesen ausdrücklich erwünscht ist - und auch am meisten Spaß macht.

Fazit: Es liegt Christopher Lloyd vor allem daran: Interesse zu wecken, Wissen interessant zu vermitteln und Begeisterung auszulösen. Denn natürlich kann nicht „alles“ aufgenommen werden, so wie es der Titel verspricht. Vielleicht kann man sich aber gerade wegen der oberflächlichen und sachlichen Betrachtungsweise stundenlang damit beschäftigen und darüber unterhalten. Insgesamt ein hochwertiges Buch, mit einer großen Bandbreite an interessanten Themen zum Stöbern und Inspirieren lassen.

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Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Testleserin Ida (8 Jahre, Matrei am Brenner)

Pia & Poppy und der verschwundene Professor von Katharina Reschke

Testleserin Ida (8 Jahre, Matrei am Brenner)

Anstatt im Sommer an die Ostsee zu fahren, reisen Pia und ihre Eltern nach San Francisco. Professor Grey ist nämlich verschwunden und ihr Vater wird um Hilfe gebeten. Hier lebt auch ihre Oma, die einen Keksladen hat.
Eigentlich möchte Pia es in San Francisco doof finden, doch als Poppy Williams eines Nachts plötzlich in ihrem Zimmer auftaucht , ist alles ganz anders.

Sie möchten Professor Grey finden und erleben dabei spannende Abenteuer.
Ob es ihnen gelingt den Professor zu finden, das müsst ihr selber lesen und herausfinden.

Das Buch ist für mich so spannend gewesen, dass ich am liebsten die ganze Geschichte aufeinmal lesen wollte. Daher vergebe ich 4 von 5 Sternen. Ich empfehle es allen Kindern, die Abenteuer lieben.

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Rezensionen von Katzenmicha:

Gelungene Fortsetzung

Die Stadt der Tränen von Kate Mosse

Das Buch ist der zweit Band von Kate MosseDie Fortsetzung von „Die brennenden Kammern“.Man wird ins 16.Jahrhundert ins Jahr 1572 geführt.Minou ist Burgherrin und lebt in den letzten Jahren mit ihrer Familie ein ruhiges Leben.Man hofft auf Frieden von Katholiken und Hugenotten.Die bevorstehende Hochzeit von dem Protestanten Henri von Navarra und der Katholikin Mrgarete von Valois in Paris steht bevor.

Auch Mimou und ihre Familie sind eingeladen nach Paris.Während sich Piet ihr Mann und ihre Tochter Marta darauf freuen,sieht es Minou mit gemischten Gefühlen.
In Paris treffen sie auf Kadinal Vidal einen alten Bekannten,jetzt mächtiger Kirchenfürst.Er war ein Freund Piets,der zum Feind wurde.Ein weiterer Feind von Piet ist der Herzog von Guise,der dem Kirchenfürsten Vidal sehr nahe steht.
In dieser Zeit ist das Land geprägt mit den Glaubenskriegen zwischen Hugenotten und Katholiken.
Die Autorin Kate Moose schildert den historischen Hintergrund der Bartholmäusnacht und der Hugenottenkriege sehr anschaulich.Ihr Schreibstil nimmt den Leser mit ins 16.Jahundert und man erlebt alles sehr anschaulich mit.Auch geschichtliches kommt so dem Leser nah und macht es noch spannender.
Mir hat sehr gut am Anfang des Buches die Historischen Anmerkungen und das Personenregister gefallen.Die Erzählung von Kate Moose war von ihr sehr spannend erzählt und recherriert.Volle 5 Sterne und ich bin sehr auf Band 3 gespannt.

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Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

After the fire

After the Fire - Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2021 von Will Hill

Testleserin Annika (13 Jahre, Telfs)
Auf dem Buchumschlag stand, es wäre ein aufregendes und faszinierendes Buch und ich kann mich diesen Worten nur anschließen. Es gibt wenig Worte, die es beschreiben können. Die Geschichte, die
hinter „After the Fire“ steckt und die in dem Buch nach und nach zum Vorschein kommt, ist ohne Frage grausam, das ist sicher, und doch war es unglaublich faszinierend.

Ich werde es trotzdem in guter Erinnerung behalten, aber ich kann schwer sagen, warum. Mit der Zeit habe ich die Hauptperson, ein 17-jähriges Mädchen, ins Herz
geschlossen und wurde immer wieder überrascht, wie stark es war. Ich mochte die Beschreibungen des Autors, man konnte sehr gut sehen, wie nahe ihm seine erfundene Erzählung der Legion Gottes mitten in der Wüste ans Herz ging, und so erschrocken ich oft über die Sachen war, die in dem Buch erzählt wurden, so gerührt war ich auch über diese wundervolle Liebe, die immer wieder hervorging.

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Rezensionen von La Calavera Catrina:

Entstehungsgeschichte und Zeitreise ins das Viktorianische Zeitalter

Die Erfindung von Alice im Wunderland von Peter Hunt

„Die Erfindung von Alice im Wunderland“ ist eine bemerkenswerte literaturwissenschaftliche Auseinandersetzung mit der moralisierenden englischen Kinderliteratur des 18. und 19. Jahrhunderts und der Entstehungsgeschichte von „Alice im Wunderland“ und dem Folgeband „Hinter den Spiegeln“ von Charles Dodgson, besser bekannt unter seinem Künstlernamen „Lewis Carroll“.

Es wird spannenden Thesen nachgegangen, allerdings so, dass sich der Leser seine eigene Meinung bilden kann, während man Peter Hunt auf seiner Schnitzeljagd durch Zitate, Briefwechsel und „Textverweise, sozialer, kultureller und religiöser Spuren, voller privater Scherze und Anspielungen“ folgt. Trotz seiner souveränen und sachlichen Herangehensweise, weiß Peter Hunt, wie er den Leser immer wieder überrascht und fesselt. Besonders beindruckend sind die zeitgenössischen Fotos, die nach Oxford und das Viktorianische Zeitalter entführen und teilweise seitenfüllend eine gute Qualität aufweisen.

Ich bin kein großer Alice-Fan, aber das Buch hat mir gefallen. Deswegen könnte es auch für andere spannend sein, die sich für Literatur, insbesondere Kinderliteratur interessieren, unabhängig davon, ob man Alice kennt, oder nicht. Die Lektüre eröffnete mir jedenfalls eine ganz neue Sicht auf Alice, die Grinsekatze und den verrückten Hutmacher, denen ich als Kind begegnet bin, und es kann faszinierend sein, Bekanntes aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten.

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