Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Claudia R:
Jugend-Fantasy-Abenteuer
Das Wolkenschiff von Hardy Vashti
Klappentext:
Eine Expedition in unbekannte Welten. Die Zwillinge Arthur und Marie machen sich auf die gefährlichste Reise der Welt: Auf dem Wolkenschiff der waghalsigen Forscherin Harriet Culpfeffer wollen sie das noch unentdeckte Südpolaris erreichen. Denn dort hoffen sie, eine Spur ihres verschollenen Vaters zu finden.
Doch diese Expedition ins Ungewisse birgt weit mehr Gefahren, als die Geschwister es sich in ihren kühnsten Träumen ausgemalt haben...
Cover:
Das Cover ist sehr detailreich und zeigt das wunderschöne Wolkenschiff in seiner Gänze. Es ist sehr schön strukturiert und gezeichnet und hat dabei etwas altertümliches, aber auch modernes. Ein fantastisches Cover, welches neugierig macht.
Meinung:
Dies ist der erste Teil der Reihe "Das Wolkenschiff" und man lernt die Zwillinge Marie und Arthur kennen, welche sich mit der Forscherin Harriet auf eine spannende Reise und auf das Wolkenschiff begeben. Doch dort lauern mehr Gefahren, als geahnt und es nimmt sehr schnell an Fahrt und Spannung auf.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und locker und lässt sich sehr flüssig und leicht lesen. Die Gliederung des Buches hat mir sehr gut gefallen und auch die einzelnen Kapitel haben eine angenehme Länge. Die Gestaltung der Kapitel ist sehr schön und passend gewählt. Der Kapitelanfang sticht deutlich hervor und auch die kurzen Kapitelüberschriften sind passend gewählt.
Man lernt die beiden Zwillinge Marie und Arthur kennen, die beide doch sehr unterschiedlich sind. Während Arthur eher zu Beginn etwas zurückhaltend scheint, so wirkt Marie aufgeweckter und quirliger. Aber auch dies ändert sich ein wenig im Verlauf. Die Charaktere sind sehr gut durchdacht und auch die weiteren Nebenrollen haben ihre ganz eigenen Seiten.
Inhaltlich möchte ich an dieser Stelle jedoch nicht allzu viel verraten, da ich nichts vorweg nehmen möchte.
Der Verlauf und die Geschichte ist von Beginn an bis zum Ende sehr spannend und fesselnd angelegt und so möchte man jeder Zeit wissen, wie es weitergeht und kann das Buch kaum aus der Hand legen.
Eine wunderschöne, spannende und fesselnde Fantasy-Abenteuer-Geschichte mit sehr viel Kreativität und Emotionen, die auch sehr viel versteckte Spannung und Abenteuer in sich birgt. Gefahren und Dramatik ist hier vorprogrammiert und auch die Vergangenheit und die Familie spielt hier eine wichtige Rolle.
Ein fantastisches Kinderbuch für junge Leser ab 10 Jahren, welches nicht nur die, sondern auch Erwachsene begeistert.
Fazit:
Eine wunderschöne, spannende und fesselnde Fantasy-Abenteuer-Geschichte mit sehr viel Kreativität und Emotionen.
Rezensionen von Marie aus E.:
Fantasy trifft Lovestory
Meeresglühen (Romantasy-Trilogie, Bd. 1) von Anna Fleck
Eingangs muss ich erwähnen, dass das Genre Fantasy nicht gerade mein Lieblings-Genre ist. Aber ab und an spricht mich ein Klappentext oder ein Cover einfach an, hier war es beides.
Insofern musste ich sehr lachen, als ich die Danksagungen der Autorin las, ich bin dann wohl wie Birgit, "die diese Geschichte mag, obwohl sie sowas sonst nicht liest".
Hier handelt es sich um einen Romantasy-Roman, eine fantastische Handlung mit Kampf gegen das Böse, dazu aber eine herzerwärmende Liebesgeschichte.
Die Kombi war echt super.
Die Unterwasser-Fantasy-Geschichte war fein, wobei mir der "reale" Teil oberhalb der Wasserkante noch besser gefallen hat. Vermutlich, weil da der fantastische Anteil deutlich geringer war. Vielleicht aber auch, weil es unter Wasser für mich etwas dahingeplätschert ist, was bei dem Element wohl nicht verwundern sollte (-;
Aber die Gegensätze oben/unten fand ich eine sehr gute Idee, damit ist es abwechslungsreich und auch für "nicht so Fantasy-Fans" schön zu lesen.
Meine Lieblingsfigur ist Ella; sie führt ständig innere Monologe und die sind so herzerfrischend rotzig. Das hat mich oft zum Lachen gebracht.
Das passt gut zur Zielgruppe der 14-16-Jährigen - genauso wie die zarte Liebesgeschichte, die altersangebracht eben ganz zart ist. Und sooooo schön, wirklich zum Dahinschmelzen.
Für Fantasy-Fans sowieso, aber auch für Menschen wir Birgit und mich: ein lohnenswerter Ausflug in ein anderes Genre.
Rezensionen von csac:
„Heul doch“ – ein Sachbilderbuch, bei dem kein Auge trocken bleibt
Heul doch von Frauke Angel
Das erste Sachbilderbuch zum Thema Weinen, das uns mit einem lachenden Auge (weil es schön war) und einem weinenden (weil es schon zu Ende ist) zurücklässt:
Fast alle Menschen auf dieser Welt tun es, heulen, plärren, flennen, weinen…Und wir vergießen dabei insgesamt fast ein Drittel Badewanne voll an Tränen.
Vor gut 200 Jahren war Weinen darüber hinaus angesehen und richtig in Mode.
Solche und ähnliche interessante Fakten liefert uns dieses spannende Bilderbuch von Frauke Angel und der Illustratorin Stephanie Brittnacher.
Dabei werden unzählige Informationen zum Thema Tränen aber in eine Erzählung eingewebt und bieten so neben sehr viel Wissenswertem auch einen gelungenen Einblick in die Welt einer oft weinenden Großfamilie: Vom Ich-Erzähler im Rollstuhl, der meist heult, weil er wütend ist, über die aus Schmerz weinende Mutter (weil sie ein Ball getroffen hat), die meist plärrenden Geschwister (weil sie als Babys noch nichts anderes können), bis hin zu der an Weltschmerz leidenden Oma, geheult wird immer.
Zur besseren Unterscheidung der zwei erzählerischen Methoden erfolgt die Darstellung der Sachinformationen in Form von kurzen, informativen Textpassagen. Auch unterschiedliche Schriftgrößen erleichtern diese Unterscheidung der Sach-, von der fiktiven Erzählebene. Beide Aspekte können auch für sich gelesen werden.
Schließlich werden auch auf Bildebene beide Elemente aufgegriffen und versucht, sowohl der Fiktion als auch der detaillierten Darbietung von Informationen gerecht zu werden.
Fazit: Dieses Sachbilderbuch hält, was sein Name verspricht: Es informiert und unterhält, es regt an zu Gesprächen zum Thema Weinen und beruhigt die kleinen und großen LeserInnen insofern, als es die beruhigende Botschaft in sich trägt: Heulen ist völlig normal.
Rezensionen von csac:
Ein Mitmachbuch mit Musik, Rhythmus und Gesang, das zur Sprachförderung anregt
Es tanzt ein Mi Ma Monsterchen von H.C. Artmann
Im Pappbilderbuch von H.C.Artmann wird das bekannte Kinderlied „Es tanzt ein BiBaButzemann“ adaptiert und in ein Mitmachbuch für Kleinkinder verwandelt. Anstelle des Butzemanns tanzt nun ein MiMaMonsterchen durchs Haus, das sich rüttelt und schüttelt und dabei dennoch nie zu sehen ist. Damit sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
Ergänzt wird der kurze, einprägsame Text durch sehr klare, anschauliche und niemals überfordernde Bilder der bekannten Illustratorin Linda Wolfsgruber. So sieht man zum Beispiel Punkte in blau und orange, welche die Kleinen durch Hin- und Herbewegen der Seite optisch scheinbar von der einen zur anderen Seite purzeln lassen können. Es können auch Spiralen nachgefahren oder die Finger in einem Kreis schnell und spielerisch bewegt werden. Spass ist damit garantiert.
Fazit: Ein Buch, das Sprache mit Rhythmus, Klang, Fingerfertigkeit und Bewegung verbindet und damit schon ganz Kleine spielerisch auf die große „Welt der Worte“ vorbereitet.
Rezensionen von marianna_thielsch@gmx.de:
Mexikanische Familiensaga
Das Flüstern der Bienen von Sofía Segovia
Die Morales sind Großgrundbesitzer im Mexiko des 20. Jahrhunderts. Ihr Leben wird über viele Jahrzehnte hinweg beschrieben, beeinflusst durch die Spanische Grippe, Bürgerkrieg und Landenteignungen.
Anfänglich ist es schwierig die unzähligen Beteiligten einzuordnen, ihre Position in dem Ganzen zu verstehen.
Beatriz und Franzisco Morales bilden den Kern der Geschichte, um die sich die Schicksale der anderen Beteiligten entspinnen. Da ist die Nana Reja, die scheinbar alle Kinder des Dorfes gestillt hat. Diese findet dann durch geheimnisvolle Fügungen den Säugling Simonopio, umringt von einem Bienenschwarm und mit einem entstellten Gesicht. Schon dort zeigen sich die magischen Anteile der Geschichte, die sich bis zum Ende durchziehen und sehr an moralischen Motiven ausgerichtet sind. Die Erzählung wirkt am Ende wie ein Gleichnis und wird dadurch zu einem besonderen Leseerlebnis. Die Schilderungen der Schicksale, die historischen Entwicklungen und die detaillierten Charakterbeschreibungen sind sehr berührend. Die Spannung geht nie verloren, auch wenn die Geschichte einige Schnörkel hat. Die Ausdruckskraft des Ganzen ist besonders.
Umfassende historische und familiäre Beschreibungen. Magisch und berührend. Großes Leseerlebnis!
Rezensionen von Lilli33:
Anschauliches Welpentraining
Typgerechtes Welpentraining von André Vogt
Anschauliches Welpentraining
André Vogt ist ein erfahrener Welpentrainer und leitet eine große Hundeschule. In diesem Buch vermittelt er Frauchen und Herrchen, wie sie ihrem vierbeinigen Liebling die Grundbegriffe der Erziehung beibringen können - in anschaulichen Schritt-für-Schritt-Erklärungen, mit Übungen und kleinen Varianten für die verschiedenen Hundetypen: Draufgänger, Sensible, Sturköpfe und Gemütliche.
Für mich als Neuhundebesitzerin klingt das alles recht plausibel. Einiges davon konnte ich schon erfolgreich umsetzen, anderes will allerdings nicht leicht gelingen. Hier würde ich mir wünschen, dass im Buch noch mehr auf eventuelle Probleme beim Training eingegangen wird.
Eine super Ergänzung zum Text und den Fotos, die verschiedene Trainingssituationen zeigen, sind Videos zu speziellen Übungen, die man mit Hilfe einer kostenlosen App auf dem Smartphone anschauen kann, indem man bestimmte, markierte Fotos scannt. Dies lässt sich beim gedruckten Buch sicher leichter bewerkstelligen. Ich habe das E-Book auf dem Reader gelesen, da ist es ein wildes Hin- und Herblättern. Wer das E-Book auf dem Smartphone liest, bräuchte noch ein zweites Gerät zum Scannen.
Insgesamt möchte ich dieses Trainingsbuch gerne empfehlen, da es meiner Meinung nach sinnvoll gestaltet ist und viele gute Tipps bietet.
Rezensionen von Lesemama:
Auch wahrsagen will gelernt sein
Akademie Fortuna - Wenn Wahrsagen so einfach wäre von Sarah M. Kempen
Zum Buch:
Die Akademie Fortuna, die Schule für Wahrsagerei und Sorrys zuhause. Ihre Mutter ist die Rektorin der renomierten Schule und Anniversary, wie Sorrys richtiger Name ist, ist in einem Familie mit Visionären reingeboren. Es wird großes von ihr erwartet. Nur, kann sie das auch halten? Bisher halten sich ihre Visionen noch sehr zurück .
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Meine Meinung:
Was für ein bombastisches Cover, es ist bunt, es glitzert, es sticht in der Buchhandlung hervor. Leider kann die Story nicht ganz mit dem Cover mithalten.
Der Schreibstil ist ganz angenehm, die Kapitel sind nicht zu lange, was ich bei einem Kinderbuch wichtig finde, da die Aufmerksamkeitsspanne noch geringer ist. Aber die Geschichte ist dennoch witzig, abenteuerlich und spannend zu lesen.
Sorry ist nicht ganz so erfolgreich, wie es ihre Familie gerne hätte und muss damit leben, eine Enttäuschung zu sein.
Gerade sas gefiel mir sehr gut, denn oft ist die Erwartung einfach zu hoch. Auch wenn Sorry am Ende.. , aber das wird nicht verraten, sonst ist die Spannung weg.
Eine sehr lesenswerte Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt, über Magie und ihre Folgen. Einfach unterhaltsam.
Rezensionen von nil_liest:
Vorsicht Suchtpotenzial: Kreativ gelandet auf einem anderen Planeten
Alien Academy (Band 1) von Jochen Till
Cody ist ein Kind wie jedes andere, aber Moment mal! Seine Eltern haben einen Rüssel, sind grün, essen Pampekugeln und haben drei (!) Pobacken…da stimmt doch was nicht?! Mmmhhh, also Cody hatte einen Unfall und danach schien alles anders zu sein. Als er dann im Schul-Shuttle viele andere andersartige Schüler:innen trifft, bemerken sie zusammen, dass sie scheinbar ALLE einen Unfall hatten und keiner erinnert sich an das was vor dem Unfall war.
Cody geht es mit all seinen neuen Mitschülern auf den Grund.
Besonders ist natürlich das kreative Setting dieses Kinderbuches. Es spielt auf einem fernen Planeten und es kommen allerlei erdachte Alien vor. Allesamt eine wunderbare Ansammlung an Charakteren: da gibt es flauschig mürrisch, kalte Wasserliebende und große Leichtgewichte. Wir fanden sie allesamt herrlich, auch wenn es ein sehr üppiges Figurenpersonal ist. Ein Grund es entweder vorzulesen, verständlich schon ab 6 Jahren aus unserer Sicht oder eben als besser geübter Grundschüler selbst zu lesen. Der Schriftabstand ist groß und gut gewählt. Text pro Seite ist gut verdaulich und bereitet kein Kopfzerbrechen.
Spannend ist es allemal, da will man eh ständig weiterlesen. Es passiert viel phantasievoll Unerwartetes, aber auch witzig bis trauriges. Die emotionale Palette ist lang wodurch das Buch auch sehr kurzweilig ist. Wunderbar wie spielerisch hier mit eingefahrenen Denkmustern umgegangen wird und vor Augen geführt wird das der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind.
Jochen Till hat eine faszinierende neue Welt mit seiner Alien Academy erschaffen, die uns in den Bann gezogen hat und es ist nostalgisch cool von Raimund Frey in Szene gesetzt um die Vorstellung ein wenig zu unterstützen.
Ach, und was ich unbedingt noch loswerden wollte: Nicht nur für Jungs spannend! Meine Tochter fand es mindestens genauso spannend wie mein kleiner Weltraumjäger.
Fazit: Den ersten Band der Alien Academy Reihe empfehlen wir wärmstens allen Sterneguckern, die gerne abgefahrene Außerirdische treffen wollen würden. Aber Achtung, hier könnte der erste Grundstein für Science-Fiction Fans in jungen Jahren gelegt werden.
Rezensionen von Claudia R:
Mensch sein ...
Undercover Robot - Mein erstes Jahr als Mensch von David Edmonds Bertie Fraser
Klappentext:
Ein Roboter (heimlich!) in der Schule.
Dotty ist Teil eines supergeheimen Geheimprojekts. Ein Jahr lang soll das Robotermädchen eine normale Schule besuchen. Dabei darf niemand merken, dass sie gar kein echter Mensch ist. Dotty stolpert von einem Fettnäpfchen zum nächsten. Woher soll man als Roboter auch wissen, dass Lehrer nicht immer die Wahrheit hören wollen? Oder dass Regeln manchmal dazu da sind, gebrochen zu werden? Da brennen einem ja glatt die Schaltkreise durch! Wird Dotty es schaffen, ein ganzes Schuljahr undercover zu überstehen?
Eine witzige, spannende und kluge Geschichte darüber, was es eigentlich heißt, ein Mensch zu sein - und worauf es im Leben wirklich ankommt.
Cover:
Das Cover zeigt eine Schulklasse, alles sehr monoton. Nur eine Person sticht farblich hervor, die eigentlich nicht auffallen sollte. Das Cover wirkt sehr interessant und macht neugierig auf mehr.
Meinung:
Spannend, humorvoll und interessant, ein tolles Buch für junge, aber auch ältere Leser.
Dotty, das Robotermädchen wird undercover in eine normale Schule geschickt und keiner soll bemerken, dass sie eigentlich ein Roboter ist. Diese Aufgabe ist aber gar nicht so leicht, da sie immer wieder in verschiedene Fettnäpfchen tritt.
Inhaltlich möchte ich hier noch nicht allzu viel verraten, da ich nichts vorweg nehmen möchte und auch nicht Spoilern will.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und locker und lässt sich sehr leicht und flüssig lesen. Die Kapitel sind zwar etwas länger, aber in sich nochmals durch Tag und Zeitangaben unterteilt. Die Gliederung finde ich sehr gut gelungen. Auch die Überschriften sind sehr passend und gut gewählt, ohne zu viel zu verraten. Auch die eingefügten Dialoge und die kleinen Notizen, die am unteren Rand erklärt werden lockern das Ganze ein wenig auf, bzw. sorgen für mehr Verständnis.
Das Buch wird aus der Sicht des Roboter-Mädchens Dotty in der Ich-Perspektive geschrieben und erzählt und so kann man sich sehr gut und diese hineinversetzen. Dotty hat es nicht wirklich leicht und dadurch bekommt man zugleich auch eine humorvolle Sichtweise auf die Sicht der Dinge.
Die Geschichte wird interessant, emotional, aber auch humorvoll und tiefsinnig erzählt. So erhält man neben einer unterhaltsamen Geschichte auch durchaus tiefgründige Aspekte, die sich damit beschäftigen, was es überhaupt bedeutet ein Mensch zu sein. Es geht auf Fehler, aber auch menschliche Gewohnheiten und Eigenheiten ein und beschäftigt sich damit was Mensch sein eigentlich bedeutet.
Humorvoll, aber auch ernst, tiefgründig und intelligent, wird hier eine Geschichte erzählt, die kleine und große Leser begeistern wird und zum Nachdenken anregt. Mir hat diese Geschichte sehr gut gefallen und mich gut unterhalten.
Fazit:
Tiefgründige und ernste, aber auch humorvolle und sehr unterhaltsame Geschichte über das Thema Mensch sein.











