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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

Testleser Marco (Kirchbichl, 11 Jahre)

Das Wolkenschiff von Hardy Vashti

Testleser Marco (11 Jahre, Kirchbichl)
Dieses Buch handelt von den Zwillingen Arthur und Marie. Der Vater von Arthur und Marie, Ernest Brightstorm, möchte unbedingt als Erster SüdPolars erreichen, denn in SüdPolaris winken Geld, Ruhm und Ehre. Deshalb macht er sich mit seinem Wolkenschiff auf die Reise.

Die Zwillinge warten darauf, dass ihr Vater wieder nach Hause kommt. Doch eines Tages erreicht die Beiden eine schreckliche Nachricht - ihr Vater wird vermisst. Arthur und Marie machen sich daher mit der Forscherin Harriet Culpfeffer auf den Weg nach SüdPolaris um das Rätsel um das Verschwinden ihres Vaters zu lösen.

Gemeinsam treffen sie auf magische Tiere, andere Luftschiffe und unentdeckte Kontinente.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es spannend, lustig und actionreich war.
Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen.

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Rezensionen von begine:

Duftrosen

Wie Träume im Sommerwind von Katharina Herzog



Die Schriftstellerin Katharina Herzog schreibt locker mit Herz.
In ihrem neuen Roman „Wie Träume im Sommerwind“ geht es um Liebe, Rosen und Düfte.
Der Rosenhof auf Usedom ist schon lange ein Familienbetrieb der Familie Jung. Klara Jung hat einen schweren Autounfall und liegt im Koma. Ihre Schwester Emilie kommt aus Paris, um sich um Klaras zwei Kinder zu kümmern.

Die Autorin beschreibt einfühlsam die Angst der einzelnen Personen. Ihre 13jährige Nichte Lizzy gibt sich die Schuld am Zustand ihrer Mutter.
Emilia wollte in Paris Parfümieren
studieren, schafft aber den Abschluss nicht. Als sie jetzt gebraucht wird, tut sie ihr bestes.
Mit Lizzy fliegt sie nach Kent, um nach einer besonderen Rose zu suchen.

Dadurch bringt uns die Autorin die Rosengärten nahe. Das liest sich gut.

Der Roman hatte leichte Schwächen, er konnte mich aber gut unterhalten.

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Rezensionen von Jules118:

Spannend wie die Vorgänger

Verhängnisvolles Lavandou von Remy Eyssen

Und wieder geht es für mich nach Lavandou. Jedenfalls literarisch. Bereits das Cover ist auch wie bereits die anderen ein echter Eye-Catcher. Hätte ich es in der Buchhandlung gesehen, ich hätte es auf jeden Fall in die Hand genommen. Der Autor schafft auch in diesem Band wieder eine glaubwürdige und abwechslungsreiche Geschichte.

Die Charaktere sind überzeugend und Leon Ritter und Isabelle Morelli sind sehr sympathisch. Der Täter ist bis zum Ende ein Mysterium. Er schafft es viele Menschen fast ohne Spuren umzubringen. Der Zusammenhang zwischen den Opfern scheint am Anfang nicht gegeben und die Polizei tappt lange im Dunkeln.
Die ganzen 512 Seiten baut sich immer weiter Spannung auf und man möchte es kaum noch aus der Hand legen. Wie auch schon die Vorgänger ein absolut gelungenes Buch und eine klare Leseempfehlung

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Rezensionen von Vicky:

Die Vielfalt des Waldes dürfen wir genießen

Aromatischer Wald von Doris Kern

'Aromatischer Wald' ist ein Sachbuch der Autorin und Bloggerin Doris Kern. Außerdem bildet das Buch den Auftakt zur Reihe 'Selbstgemachtes aus der Natur'.

Das Cover ist wunderschön und sehr ansprechend gestaltet. Man sieht vieles aus dem Wald und bekommt so bereits eine erste Idee was hier alles verarbeitet werden wird.

Gleich auf den ersten Seiten findet man einen Sammelkalender und Hinweise zur Achtsamkeit beim Sammeln. Folgende Bäume werden kurz vorgestellt und gut beschrieben: Birke, Eberesche, Eiche, Fichte, Schwarzer Holunder, Kiefer, Mistel, Tanne, Wacholder, Walnuss, Weide, Weißdorn, Zirbe. Außerdem gibt es zu jedem Baum ein paar Rezepte mit wichtigen Hinweisen und auch die Haltbarkeit der selbstgemachten Produkte wird angegeben. Die wunderschönen Bilder ergänzen die Baumporträts und Rezepte perfekt. Die farblich abgehobenen 'So wird's gemacht' und 'Man benötigt' Infos finde ich toll und geben dem Ganzen eine übersichtliche Struktur. Die Rezepte zu Ölen, Tees, Sirups, Räuchermischungen und noch einigem Anderen finde ich schön gestaltet und gut verständlich beschrieben. Besonders begeistert haben mich die Oxymels, diese habe ich persönlich erst in den letzten Jahren für mich entdeckt, und umso mehr freue ich mich hier Rezepte zu diesem Thema zu finden. Die Pechsalbe und der geschichtete Fichtenwipfelsirup haben beim Lesen hingegen Kindheitserinnerungen wachgerufen. Absolut begeistert hat mich die Idee der Eichel-Pralinen mit dem Eichelmehl - das werde ich im Herbst auf jeden Fall ausprobieren! Außerdem muss ich noch gestehen: Ich dachte ich kenne alles was man mit Holunder machen kann aber der fermentiere Hollersprudel hat mich doch tatsächlich eines Besseren belehrt.

Die Bastelideen lassen sich bestimmt auch gut mit Kindern umsetzen. Oder zumindest kann man im Wald auf gemeinsame Sammeltour für die selbstgemachten Dekorationen gehen.

Zum Waldboden gibt es am Ende auch noch ein paar Seiten. In denen kann man unter anderem noch etwas über Bärlauch, Heidelbeeren und Steinpilzen lesen. Das immer populärer werdende 'Waldbaden' wird auch noch kurz besprochen.

Enden möchte ich mit folgender Aussage da ich diese schön und außerdem auch sehr wertvoll finde: Bäume sind Lebewesen, die oft fast unbemerkt unglaublich viel für uns tun.

Fazit: In 'Aromatischer Wald' kann man gemeinsam mit Doris Kern den Wald im Wandel der Jahreszeiten erkunden und seine Schätze entdecken. Ergänzt werden die Informationen mit vielen traumhaft schönen Bildern. Die Gestaltung und Gliederung finde ich sehr übersichtlich. Doris Kern hat ein wunderbares Buch über die Schätze des Waldes mit über 80 Rezepten geschaffen.

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Rezensionen von OWI:

Gut gemachter historischer kriminalroman

Der rote Judas von Thomas Ziebula

Die Latte für historische Kriminalromane, die in der Zeit zwischen den zwei Weltkriegen spielen, ist vor allem durch die Gereon-Rath-Romane von Volker Kutscher SEHR hoch. Am nächsten an diese Benchmark heran, wenn auch nicht ganz auf das gleiche Niveau, kommen meiner Ansicht nach die Bücher der Inspektor-Emmerich-Reihe von Alex Beer.

Etwa in diese Liga würde ich auch Thomas Ziebulas Roman "Der rote Judas" einordnen. Er spielt in Leipzig. Sowohl seine Hauptfigur, Paul Stainer, als auch das Gros der anderen Charaktere sind vom Ersten Weltkrieg geprägt. Das Zeitkolorit trifft Ziebula gut, wenn er auch da und dort etwas zu dick aufträgt.
Die Handlung dreht sich um ein Kriegsverbrechen der Deutschen Armee im Weltkrieg und um eine jener paramiltärischen Verbände, die es nach diesem für Deutschland verlorenen Krieg tatsächlich vielerorts gegeben hat. Die Handlung ist gut durchdacht, der Spannungsbogen hält bis zum Schluß. Was offen bleibt, ist gut gewählt und macht Lust auf die (schon erschienene) Fortsetzung.
Historisch ist manches aber schon etwas ungenau. So ist von einem Soldaten die Rede, der 1915 bei Verdun gefallen sei - nicht sehr wahrscheinlich, denn DIE Schlacht um Verdun war 1916. Dass an der Somme 1916 die ersten britischen Tanks zum Einsatz kamen ist richtig. Sie konnten aber sicher nicht in einem Fluß oder Kanal herumfahren, wie an einer Stelle im Roman suggeriert wird. Und das das deutsche Heer im Ersten Weltkrieg "Reichswehr" genannt wurde, ist meines Wissens nach auch nicht richtig. Erst für die Zeit der Weimarer Republik stimmt es.
Insgesamt: Vier Sterne. Wer historische Krimis mag, macht mit einem kauf sicher michts falsch.

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Rezensionen von OWI:

gut gemachter historischer Kriminalroman

Der rote Judas von Thomas Ziebula

Die Latte für historische Kriminalromane, die in der Zeit zwischen den zwei Weltkriegen spielen, ist vor allem durch die Gereon-Rath-Romane von Volker Kutscher SEHR hoch. Am nächsten an diese Benchmark heran, wenn auch nicht ganz auf das gleiche Niveau, kommen meiner Ansicht nach die Bücher der Inspektor-Emmerich-Reihe von Alex Beer.

Etwa in diese Liga würde ich auch Thomas Ziebulas Roman "Der rote Judas" einordnen. Er spielt in Leipzig. Sowohl seine Hauptfigur, Paul Stainer, als auch das Gros der anderen Charaktere sind vom Ersten Weltkrieg geprägt. Das Zeitkolorit trifft Ziebula gut, wenn er auch da und dort etwas zu dick aufträgt.
Die Handlung dreht sich um ein Kriegsverbrechen der Deutschen Armee im Weltkrieg und um eine jener paramiltärischen Verbände, die es nach diesem für Deutschland verlorenen Krieg tatsächlich vielerorts gegeben hat. Die Handlung ist gut durchdacht, der Spannungsbogen hält bis zum Schluß. Was offen bleibt, ist gut gewählt und macht Lust auf die (schon erschienene) Fortsetzung.
Historisch ist manches aber schon etwas ungenau. So ist von einem Soldaten die Rede, der 1915 bei Verdun gefallen sei - nicht sehr wahrscheinlich, denn DIE Schlacht um Verdun war 1916. Dass an der Somme 1916 die ersten britischen Tanks zum Einsatz kamen ist richtig. Sie konnten aber sicher nicht in einem Fluß oder Kanal herumfahren, wie an einer Stelle im Roman suggeriert wird. Und das das deutsche Heer im Ersten Weltkrieg "Reichswehr" genannt wurde, ist meines Wissens nach auch nicht richtig. Erst für die Zeit der Weimarer Republik stimmt es.
Insgesamt: Vier Sterne. Wer historische Krimis mag, macht mit einem kauf sicher michts falsch.

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Rezensionen von CL:

Macht Lust auf's Leben

Das Leben ist zu kurz für irgendwann von Geraghty Ciara

In „Das Leben ist zu kurz für irgendwann“ erzählt die irische Autorin Ciara Geraghty mit Leichtigkeit und Tiefgang über Freundschaft, Krankheit, Leben und Sterben. Iris ist an MS erkrankt und entschließt sich heimlich dazu, ihr Leben in der Schweiz zu beenden. Terry, Iris beste Freundin, erfährt durch Zufall von Iris‘ Plan und macht sich ohne Zögern auf, die Freundin zu begleiten – auch um Iris von ihrem Vorhaben abzubringen.

Terrys dementer Vater ist ebenfalls mit von der Partie. Zu dritt fahren sie zunächst nach London, dann durch Frankreich und schließlich in die Schweiz.
Besonders gut gelingt es Ciara Geraghty, die Gefühls- und Gedankenwelt von Terry zu beschreiben. Terry ist zweifache Mutter, stets für Ehemann, Töchter, Freunde und ihre Mitmenschen da. Auf der Reise nach Zürich, verändert sich Terrys Sicht auf sich selbst und ihr Leben.
Ein Roman über große Herausforderungen und schwierige Entscheidungen mit Leichtigkeit und Freude erzählt. Sehr lesenswert.

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Rezensionen von Martje:

Schwere Kost

Girl A von Abigail Dean

In dem Buch Girl A von Abigail Dean, geht es um eine außergewöhnliche Familie, die in die Schlagzeilen kommt, nachdem es Girl A schafft zu fliehen. Die Familie lebte eigentlich relativ normal zusammen, bis der Vater anfing die gesamte Familie zu terrorisieren. Zuerst fing es nur damit an, dass die Kinder kein Essen bekamen, wenn sie nicht artig waren, dann dass sie nur so wenig Wasser wie möglich verbrauchen durften.

Der Vater hat alles ganz genau kontrolliert und seine Frau hat es geduldet. Irgendwann artet es so aus, dass die Kinder nur noch gefesselt am Bett für Wochen liegen. Bis Girl A die Flucht endlich gelingt.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Girl A erzählt. Es gibt immer wieder Zeitsprünge von der Gegenwart in die Vergangenheit.
Das macht das Buch besonders spannend. Das Buch kann ich auf jeden Fall weiter empfehlen, auch wenn man es nicht gut an einem Stück lesen kann.
Das Cover fällt sofort auf und gefällt mir sehr gut.
Am Anfang hatte ich etwas Probleme in die Geschichte rein zu finden und durch die vielen Namen verliert man manchmal den Überblick.

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Rezensionen von Almuth-Rexer@web.de:

Gemischte Gefühle

Als wir uns die Welt versprachen von Romina Casagrande

Die neunzigjährige Südtirolerin Edna lebt sehr zurückgezogen mit ihrem Papagei Emil. Ihr Leben verläuft in ruhigen, regelmäßigen Bahnen. Als sie aber in einer deutschen Zeitschrift das Bild ihrer Freundes Jacob sieht, bricht sie aus ihrer beschaulichen Zurückgezogenheit auf. Mitsamt ihrem Papagei macht sie sich auf den Weg, über die Alpen, bis nach Ravensburg.

Dort hatte sie als junges Mädchen zusammen mit tausenden anderen ,,Schwabenkindern“ auf einem Hof schwere Arbeit leisten müssen und unter menschenunwürdigen, fast sklavenähnlichen Bedingungen gelebt. Dort hatte sie auch in Jacob einen Freund gefunden, der ihr Mut und Trost gegeben hatte. Doch bei einem Fluchtversuch wurden sie auseinandergerissen. Noch heute plagen Edna deshalb Schuldgefühle, die sie nun, fast am Ende ihres Lebens, zu dieser Reise treiben. Zu Fuß, mit Bus und Zug und ihrem Papagei beginnt Edna diese beschwerliche Reise, die aber zu vielen überraschender Begegnungen und berührenden Momenten führen. Auf dem Weg beginnt Edna sich zu öffnen und nach und nach lässt sie so auch ihre lang verdrängten Erinnerungen an die Oberfläche kommen. So erfährt der Leser in immer wieder eingestreuten Passagen von Ednas Leben auf dem oberschwäbischen Hof, von den Ungerechtigkeiten, dem Heimweh, den Zudringlichkeiten der Männer….
,,Als wir uns die Welt versprachen“ erzählt wie schon die Kinderbücher ,,Hungerweg“ von Othmar Franz Lang oder ,,Das verkaufte Glück“ von Manfred Mai vom Schicksal der Schwabenkinder. Jedoch wird Casagrande in manchem deutlicher und konkreter, was in den Kinderbüchern nur angedeutet wurde.
Allerdings erscheint mir die beschwerliche Reise, teilweise zu Fuß, mitsamt dem Papagei und Übernachtungen teils im Freien für eine Frau in diesem Alter wenig realistisch, die ,,wundersamen Begegnungen“ Ednas auf ihrer Reise wirken zum Teil etwas konstruiert und eher schräg. Auch bleibt so einiges offen, z.B. warum Edna nicht schon früher nach Jacob gesucht hat.
Der Roman ist auf jeden Fall lesenswert, vor allem die historischen Passagen sind bedrückend und sehr bewegend. Der ,,moderne“ Teil konnte mich allerdings nicht so überzeugen und noch weniger begeistern.

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Rezensionen von Marie aus E.:

Innerhalb eines Tages durchgesuchtet

Der Countdown-Killer - Nur du kannst ihn finden Thriller. Kartoniert. von Suiter Clarke Amy

Puh, was für ein Thriller!
Elle ist Podcasterin und zwar True Crime Podcasterin. Ungeklärte Verbrechen sind ihr Thema und sie ist völlig fixiert auf den "Coutdown-Killer".

Der Schreibstil ist ungewöhnlich, da immer wieder Podcast-Szenen eingearbeitet sind, als Transkript, also die komplette Verschriftlichung der Audio-Datei, einschließlich Titelmusik, Geräusch-Einspieler usw - das hat mir gut gefallen.

Es lockert auf und lässt sich schön lesen.

Elle und ihr Mann sind sehr sympathisch, ich mochte sie von Anfang an. Elles unermüdlicher Kampf mit dem Fokus auf die Opfer von abscheulichen Verbrechen ist sehr spannend und die Lage spitzt sich immer mehr zu.
Das war ein Thriller genau nach meinem Geschmack - ein ständig steigender Spannungsbogen, zwar brutal, aber nicht so scheußlich brutal, dass ich es nicht mehr lesen kann und eine überraschende Erkenntnis. Auch wenn man als Lesender schon bald eingeweiht ist, bleibt es spannend.

Die Kombination aus erfrischenden Schreibstil mit den Podcasts und den überzeugenden Charakteren hebt für mich die Story ab von unzähligen anderen Thrillern, die ich schon gelesen habe.
Die Autorin werde ich auf jeden Fall weiterverfolgen.

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