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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Meli:

Unterhaltsame Enemies-To-Lovers-Romance

Dear Enemy von Kristen Callihan

Macon war lange mit Delilahs Schwester Sam zusammen, aber das machte die beiden noch lange nicht zu Freunden. Zwar sahen sie sich oft, aber Macon und Delilah waren in der Highschool Erzfeinde und auch zehn Jahre nach dem Abschluss möchte Delilah lieber nicht an den Mann denken, der sie Kartoffel nannte und zum Gespött der Schule machte.

Aber als Sam dann Mist baut, versucht Delilah sie wieder zu retten und wird plötzlich zu Macons persönlicher Assistentin.

Macon ist inzwischen ein bekannter Schauspieler, aber gerade belasten ihn eher die Schattenseiten des Ruhms. Manche Fans gehen viel zu weit und zuletzt hat auch Sam sein Vertrauen missbraucht. Dann tritt Delilah wieder in sein Leben und auch wenn jahrelanger Hass zwischen ihnen steht, schätzt er ihre Ehrlichkeit sehr. Natürlich bereut er, wie er Delilah früher behandelt hat, ist aber auch froh, dass sie wieder in seiner Nähe ist. Auch wenn sie sich damals nur gestritten haben, haben sie einander schon immer viel bedeutet und das kann man sehr gut fühlen.

Sam konnte ich direkt nicht leiden. Nicht nur wegen ihrer wirklich dämlichen Aktionen, die Delilah in diese blöde Lage bringen, sondern auch wegen ihres Verhaltens gegenüber ihrer Schwester. Dass Macon gemein zu ihr ist, verspricht ja schon der Buchtitel und es ist schon ein furchtbares Liebesroman-Klischee, aber Sam fand ich da fast noch schlimmer. Die Gefühle von Macon sind schon einfacher zu durchschauen und man kann noch sehr wohlwollend behaupten, dass er ja keine bösen Absichten hat, und außerdem ist Delilah auch nicht so nett zu ihm. Für ihre Schwester ist sie aber immer da, wodurch sich Sams Gemeinheiten für mich noch mehr wie ein Verrat angefühlt haben.

Die Liebesgeschichte und wie sich der Hass, der eigentlich nie welcher war, in Liebe verwandelt hat, hat mir schon gut gefallen. Ich fand die Zankereien der Protagonisten wirklich unterhaltsam und besonders Delilahs schlagfertige Reaktionen fand ich oft sehr gelungen. Leider wurde es mir zum Ende hin einfach viel zu kitschig und das wurde den Charakteren einfach nicht gerecht.

Fazit
"Dear Enemy" konnte mich wie erwartet sehr gut unterhalten und die Enemies-to-Lovers Geschichte war überzeugend, auch wenn das Ende viel zu kitschig war.

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Rezensionen von Hennie :

Donauwelle(n) gefährlich und schön

Donau so rot von Thomas Baum

Ohne Umschweife ist man auch bei „Donau so rot“, wie schon bei „Kalter Kristall", wieder mittendrin. Kommissar Worschädl wollte eigentlich mit seiner Ehefrau Karoline eine beschauliche Donau-Kreuzfahrt anläßlich ihrer Silberhochzeit machen. Die gute Absicht war vorhanden. Doch wo er ist, passieren Todesfälle und er muss unbedingt aktiv und mit vollstem Einsatz ermitteln.

Die verschiedenen Ansatzpunkte, Schauplätze und Personen machen neugierig, wie alles zusammenhängt. Was hat der vergiftete Fußballpräsident und Brotfabrikant Breitwieser auf dem Kreuzfahrtschiff mit der jungen Amina zu tun, die in ihrem Haus überfallen wird?

In Abschnitten, die alle betitelt sind mit Begriffen aus dem Fussball und in 40 Kapiteln mit angenehmer Länge erlebte ich eine Ermittlungsgeschichte voller Dynamik.
Thomas Baum vermochte mich mit seinem humorigen, flotten Schreibstil hervorragend zu unterhalten und mitzunehmen. Auch hier gelangen ihm bis zu den Nebenfiguren individuelle Charaktere, die ich mir lebhaft vorstellen konnte. Da ist erneut Worschädl in seiner widerspenstigen, eigensinnigen, aber trotzdem warmherzigen Art sowie seine Mitarbeiterin Schinagl, die ihre Verantwortlichkeit in der Rolle zwischen zweifacher Mutter und Ermittlerin abwägen musste. In diesem Fall funktioniert die Zusammenarbeit mit Sabine Schinagl auch über Distanz.
Mit witzigen Einfällen und in einem österreichisch gefärbten Deutsch (z. B. "Kitschpepperl" S. 31) wird die Handlung mit überraschenden Wendungen vorangetrieben. Schließlich gelingt die Aufklärung des Verbrechens noch an Bord und der Täter kann gestellt werden, bevor das Schiff seinen Zielort erreichte.
Der Krimi endet versöhnlich mit schönen "Bildern". Das Silberpaar stößt mit Champagner an und im Hintergrund entspannt sich ein Regenbogen. Das war vielleicht ein wenig too much, zu kitschig?

Geradezu fabelhaft fand ich die Gedanken eines Fussballs, die einige Male in kursiver Schrift eingefügt sind! Mit den Betrachtungen, Erkenntnissen der Lederkugel beginnt und endet die Geschichte.

Fazit:
Es ist ein spannender, aktionsreicher Krimi um Spielmanipulationen und Wettbetrug, um verbrecherische Machenschaften in den untersten Spielklassen des österreichischen Fussballs.
Ich fühlte mich wunderbar unterhalten. Ein herrlicher Krimi voller Wortwitz, Pointen und besonderen Charakteren.
Ich freue mich schon auf den nächsten Fall und eine Wiederbegegnung mit Worschädl und seiner Karoline, Schinagl mit ihrer aufsässigen Tochter und dem kleinen Sohn...

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Rezensionen von Nele33:

Komplexe Geschichte

Blütengrab von Ada Fink

Im Dohlenwald beim Wussnitz wird im Jahr 1993 eine Mädchenleiche gefunden, aufgebahrt in einem Blütenmeer, eingeritze Runen in die Haut machen das makabre Bild und die Brutalität des Täters sichtbar.
Schon der Prolog, der aus dem Jahre 1975 stammt hat ein hohes Spnnungspotential.

Ulrike Bandow leitet die Ermittlungen, an ihrer Seite der Neue aus dem Westen, Ingo Larssen.

Ingo Larsson hat einen ganz eigenen Grund gehabt sich in den Osten versetzen zu lassen. Beide Seiten haben so ihre Vorurteile was das Gegenüber betrifft. Trotzdem handelt es sich nicht um ein typisches Ost-West-Geplänkel, sondern um eine Schilderung der Stimmung zu dieser Zeit.

Mir hat die Geschichte in ihrer Komplexität sehr gut gefallen, es wird ein klares Bild vom Osten kurz nach der Wende gezeichnet. Die Protagonisten haben jeder sein Päckchen zu tragen, dies macht sie jedoch auch sehr menschlich und lenkt nicht zu sehr von der eigentlichen Geschichte ab.

Die Autorin hat die Thriller-Elemente sehr gut eingebaut und die Spannung war für mich von Anfang an vorhanden. Ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung dieses Teams.

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Rezensionen von brauneye29:

Wieder einmal toll

Bretonische Idylle von Jean-Luc Bannalec

Zum Inhalt:
Ein Toter wird aus dem Meer gefischt, der auf der Belle-Ile lebte. Schnell ist klar, dass es sich um keinen natürlichen Tod handelt. Erstaunlicher Fakt ist, dass das Erbe des Mannes an die Insel fallen soll, was schon eher ungewöhnlich ist. Ist das womöglich ein Motiv, aber wer genau hätte dann was davon? Zudem scheinen alle möglichen Täter Alibis zu haben.

Meine Meinung:
Ich mag ja den leicht knurrigen Dupin und das sowohl in den Büchern als auch in den Filmen. Auch hier fand ich die Story sehr gelungen und sehr ausgeklügelt erzählt. Die Stimmung in den Büchern hat auch immer was ganz besonderes. Ich bin eigentlich nicht so wirklich ein Frankreich-Fan, aber nach den Büchern bin ich immer in Gedanken doch auf den Weg nach Concarneau. Die Protagonisten, speziell natürlich Dupin sind klasse und entwickeln sich auch immer gut weiter. Christian Berkel war mir als Sprecher noch gar nicht so bekannt und ich muss sagen, dass er mir extrem gut gefallen hat. Die Stimme passt sehr gut zum Buch. Was ich immer besonders mag, ist wenn im Wesentlichen vorgelesen und nicht so sehr interpretiert wird und das macht er hervorragend. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung und würde auch jederzeit wieder zu Hörbuch greifen.
Fazit:
Wieder einmal toll

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Rezensionen von brauneye29:

Wieder einmal toll

Bretonische Idylle von Jean-Luc Bannalec

Zum Inhalt:

Ein Toter wird aus dem Meer gefischt, der auf der Belle-Ile lebte. Schnell ist klar, dass es sich um keinen natürlichen Tod handelt. Erstaunlicher Fakt ist, dass das Erbe des Mannes an die Insel fallen soll, was schon eher ungewöhnlich ist. Ist das womöglich ein Motiv, aber wer genau hätte dann was davon? Zudem scheinen alle möglichen Täter Alibis zu haben.

Meine Meinung:

Ich mag ja den leicht knurrigen Dupin und das sowohl in den Büchern als auch in den Filmen. Auch hier fand ich die Story sehr gelungen und sehr ausgeklügelt erzählt. Die Stimmung in den Büchern hat auch immer was ganz besonderes. Ich bin eigentlich nicht so wirklich ein Frankreich-Fan, aber nach den Büchern bin ich immer in Gedanken doch auf den Weg nach Concarneau. Die Protagonisten, speziell natürlich Dupin sind klasse und entwickeln sich auch immer gut weiter. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung.

Fazit:

Wieder einmal toll

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Rezensionen von hexenaugen:

spannender 3. Teil der Speicherstadt-Saga

Der Traum von Freiheit von Fenja Lüders

Klappentext:

Hamburg Anfang der 1940er: Hakenkreuzfahnen wehen über der Hansestadt. Die Lage für die Familie Deharde spitzt sich so zu, dass Mina daran denkt, ihre Lieben außer Landes zu bringen. Doch dann braucht Edo ihre Hilfe, um eine Gruppe Flüchtiger zu verstecken, und sie packt mit an, ohne Rücksicht auf die Folgen für das Kontor.

Selbst als beim Bombenangriff 43 das Haus in Flammen aufgeht und Mina in den Keller ziehen muss, macht sie weiter. Bis sie sich und andere in große Gefahr bringt

Meinung:

Eine interessant geschriebene Familiensaga, in der auch der dritte Teil spannend und gut lesbar ist und auch in diesem Band konnte ich mich schnell in das Buch einfinden.
Die Story hatte mit seinen Einblicken in das damalige Leben und mit seinen ergreifenden Einzelschicksalen alles, was ein guter Roman braucht.
Es war spannend, wie die Autorin anhand ihrer Protagonistinnen das Frauenbild der NS-Zeit beschreibt wobei der Zeitgeist in dieser wunderbaren Geschichte perfekt eingefangen wurde.
Dieses liegt mit Sicherheit an dem tollen, der Zeit angemessenen Schreibstil der Autorin.
Das Ganze liest sich ausgesprochen flüssig und die Seiten fliegen nur so dahin..

Fazit:

Es ist ein spannendes Buch was sich wirklich gut lesen lässt und ich kann dieses Buch nur empfehlen.

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Rezensionen von Petra Sch.:

gelungener rasanter Abschluss der Vanitas-Reihe

VANITAS - Rot wie Feuer von Poznanski Ursula

4,5 Sterne


Caro Bauer ist von Wien nach Frankfurt gegangen, um sich dort ihrer Vergangenheit zu stellen. Sie hat es satt, ständig in Angst zu leben und sich verstecken zu müssen und will ihre Gegner angreifen, um sie zu zerstören. Alles oder nichts. Tief im Feindesland der Karpins muss sie alle ihren Mut zusammennehmen, um sich ihren Angreifern zu stellen, auch auf die Gefahr hin, getötet zu werden.

Meine Meinung:
"Rot wie Feuer" ist der dritte und letzte Teil um die Blumenhändlerin Carolin Bauer, die ihren Nachnamen in "König" verändert hat und nun endlich Schluss machen will mit dem Versteckspiel und der Angst, von den Karpins aufgespürt und getötet zu werden.
Der Schreibstil ist wieder rasant, fesselnd und atemraubend. Infos zu Caros Vergangenheit und den Vorgänger-Bänden sind in ausreichendem Maße in der Geschichte vorhanden, um seinem Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen. Um alles zu verstehen, sollte man die vorigen Teile auf jeden Fall gelesen haben!
Es gibt viel Action, viel Nervenkitzel, und auch wenn man Caro manchmal packen und schütteln will, ist es einfach atemberaubend und aufregend. Und man erfährt endlich Caros richtigen Namen.

Das Ende von Caros Geschichte hat mich glücklich gemacht, es war durchgehend spannend und ich habe mitgefiebert. Hat mir also sehr gut gefallen, auch wenn mich zwei, drei kleine Sachen gestört haben.
Zum Beispiel als Caro Boris' Handy an sich genommen hat - ich dachte sofort daran, dass sie jetzt geortet werden kann - doch sie wunderte sich, als plötzlich ein Auto der Karpins auftauchte und hat das erst danach gecheckt. Und das, obwohl sie wohl sehr technik-affin ist.
Weiters die Szene am Friedhof, wo Caro von Andreis Bodyguards nicht gefunden wurde-aber plötzlich waren zwei weitere Personen da, die zuvor nicht entdeckt wurden, obwohl diese alles genauestens abgesucht haben?! Und dass Caro ständig unbemerkt verfolgt wurde, wo diese doch angeblich immer so panisch nach Verfolgern Ausschau gehalten hat.
Aber das waren wie gesagt Kleinigkeiten, die im Plot nicht allzusehr gestört haben, und die Hochspannung, der Nervenkitzel, das Mitfiebern machten das wieder wett.
Somit ein gelungener Abschluss der Vanitas-Reihe, von dem ich sehr gut unterhalten wurde.


Fazit:
Gelungenes und äußerst spannendes Finale der Vanitas-Reihe, das mich glücklich zurückgelassen hat, mit wenigen kleinen übersehbaren "Mängeln".

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Rezensionen von Minangel:

Nannerls Biographie in Romanform

Fräulein Mozart und der Klang der Liebe von Beate Maly

Meine Meinung: Nannerl ist uns allen meist nur als kleine Schwester des berühmten Wolfgang Amadeus Mozarts bekannt. Doch sie war weit mehr als das: eine bemerkenswerte starke Frau, welche genauso wunderbare Musik produzierte. All diese Eindrücke über ihr Leben finden wir in diesem vorliegenden Roman.

Wir tauchen ein ins Salzburg des 18. Jahrhunderts, nehmen an ihrem Leben teil und lernen Nannerl privat kennen. Sie zeigt, was auch damals als Frau möglich war und wie emanzipiert sie versuchte, zu agieren. Etwas zu kurz kam mir da die Liebe, auf welche so verheißungsvoll im Titel hingewiesen wird. Hier hätte es ruhig noch mehr in die Tiefe und in die romantische Ebene gehen können. Auch Wolfgang hätte ich es gegönnt, dass er etwas besser wegkommt, wenn ich dies so salopp formulieren darf. Als einen abschließenden Kritikpunkt empfand ich, dass die Biographie noch weiter gehen könnte. Gerne hätte ich sie weiter in ein reiferes Alter begleitet.
Doch die angenehme Erzählkunst, die sympathischen Charaktere besonders von Nannerl und ihrer besten Freundin Katherl, das lebhafte Begleiten ins salzburgerische 18. Jahrhundert haben mich um einiges entschädigt.
Fazit: ein historisch gut erzähltes Lesevergnügen rund um Mozarts berühmte Schwester Nannerl. Aufgrund der oben angeführten Punkte ist es mir 4 Mozartkugeln wert.

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Rezensionen von KimVi:

Mitreißend und gefühlvoll

Chicago Devils - In Wahrheit Liebe von Brenda Rothert

Jonah, der Torhüter der Chicago Devils, hat vor drei Jahren seine Frau verloren. Er kann sich nicht vorstellen, jemals wieder zu lieben. Sein Bruder überredet ihn, die Polizistin Reyna bei einem Undercover-Einsatz zu unterstützen und so zu tun, als ob die beiden ein Paar wären. Schon bald verschwimmen die Grenzen zwischen vorgetäuschten und echten Gefühlen.

...

"In Wahrheit Liebe" ist bereits der siebte Teil der Reihe um die Eishockey-Profis der Chicago Devils. Da die Bände in sich abgeschlossen sind, kann man sie unabhängig voneinander lesen. Jedes Mal steht ein anderes Paar im Zentrum der Ereignisse. Es gibt zwar auch ein Wiedersehen mit den Charakteren, die man bereits aus den Vorgängern kennt, allerdings nehmen sie nur kleine Nebenrollen ein. 

In diesem Band stehen Jonah und Reyna im Zentrum der Handlung. Diese wird in der Ich-Perspektive, abwechselnd aus der Sicht von Jonah und Reyna, erzählt. Beide Charaktere wirken vom ersten Moment an sympathisch. Dadurch lässt man sich gerne auf die Liebesgeschichte der beiden ein. Durch die wechselnden Perspektiven bekommt man nicht nur einen hautnahen Einblick in die Gefühle der Hauptakteure, sondern kann außerdem beobachten, wie sie aufeinander wirken. 

Der Schreibstil ist locker und äußerst angenehm lesbar. Handlungsorte und Protagonisten werden so lebendig beschrieben, dass man sich alles mühelos vorstellen kann und die Gefühle, die sich zwischen Reyna und Jonah anbahnen, nachvollziehen und genießen kann. Durch die Undercover-Ermittlungen hat dieser Teil außerdem spannende Momente zu bieten. Der Humor, der Brenda Rotherts Schreibstil auszeichnet, kommt ebenfalls nicht zu kurz. Deshalb entwickelt sich das Buch früh zu einem wahren Lesegenuss, bei dem man das Knistern zwischen Reyna und Jonah förmlich spüren kann. 

Ein gelungener Teil der Reihe, der äußerst mitreißend und gefühlvoll erzählt wird.  

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Rezensionen von hexenaugen:

fesselnder, spannender Krimi

Der Tintenfischer von Wolfgang Schorlau; Claudio Caiolo


Klappentext:

Commissario Morello weiß, dass er in Sizilien nicht vor der Mafia sicher ist, der er immer wieder in die Quere gekommen ist – doch er muss alles versuchen, um eine junge afrikanische Frau zu retten. Bei der Ankunft in seiner Heimat wird er prompt verhaftet – und erkennt, welches Ausmaß Zynismus und Korruption in den staatlichen Behörden inzwischen angenommen haben

Meinung:

Dieses Buch hat mich wegen seines Titels sowie des Covers direkt angesprochen.

„Der Tintenfischer“ ist spannend und unterhaltsam
Es geht um Flüchtlinge, besonders aus Schwarzafrika und ein Dickicht aus Korruption und Verstrickungen von Politik, Polizei und Mafia.
Die Protagonisten Morello und Anna mochte ich auf Anhieb.
Sie sind lebhaft und gut vorstellbar beschrieben.
Mir hat es gefallen wie die Landschaft und das mediterrane Essen beschrieben wurden.
Ich hatte öfters das Gefühl mit vor einem leckeres Nudelgericht zu sitzen

Fazit:

Ein prima Krimi, der mir ein paar schöne Lesestunden verschafft hat und den ich gerne weiterempfehle.

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