Kunden em pfehlungen
Rezensionen von OWI:
Der Untergang des alten Österreich - nachgezeichnet am Schicksal einer Klaviermacherdynastie
Der Engel mit der Posaune von Lothar Ernst
Ernst Lothar stellt in einem großen Bogen die Geschichte der Wiener Klaviermacher-Familie Alt dar und stellt diesen Bogen in den Rahmen der Geschichte Österreichs vom späten 19.Jahrhundert bis zum Anschluß an das 1000-jährige Reich.
Um seine zwei Hauptfiguren, Henriette Alt und ihren Lieblingssohn Hans, herum gruppieren sich die anderen Mitglieder dieser Familie, die alle in einem Haus an der Seilerstätte in Wien unter einem Dach wohnen.
Ernst Lothar gelingt es wunderbar, die Zeit der untergehenden k.u.k-Monarchie und die Zeit Ersten Republik zu schildern. Irgendwie klingt der Roman auch wie ein Abgesang an das alte Österreich, viel Wehmut schwingt da mit. Der Autor, der in der Nazi-Zeit nach Amerika emigrieren musste, arbeitet sich auch an Österreich und seinen Menschen bzw. deren Mentatlitäten ab und vergleicht diese an mehreren Stellen mit Amerika. Diese Passagen des Romans sind etwas langatmig aber trotzdem vom ihren Überlegungen her interessant. Ansonsten liest sich das Buch sehr flüssig.
Mein einziger Kritikpunkt (da ich es schätze, wenn eine Geschichte "auserzählt" ist): Das weitere Schicksal von Hans bleibt am Ende offen. Das hätte ich schon noch gerne erfahren.
Rezensionen von heinoko:
Ein absolut spannender, genial komponierter Thriller
Der Engel mit der Posaune von Lothar Ernst
Puh!
Erschöpft schließe ich das Buch. Welch eine Geschichte! Ich fühle mich, als sei ich durch einen Fleischwolf gedreht worden. Jonas Winner hat mich schwindelig geschrieben, hat mich geradezu geschreddert mit seiner Erzählkunst.
Wir lernen zunächst Theo kennen, den professionellen Pokerspieler, aktuell mit großen Geldproblemen und Albträumen.
Er erhält den Anruf eines Notars aus Berlin, dass Theo‘s Mutter Hedda Laurent im Sterben liege und ihn unbedingt noch einmal sehen möchte. Es sei Eile geboten. Nach 30 Jahren Abwesenheit! Noch bevor Theo in Berlin eintrifft, ist Hedda Laurent gestorben. Es finden sich in Trauer zusammen Heddas Mann Artur, ihr Bruder Ruben und ihre 4 Kinder Jannick, Sophia, Theo und Patricia. Bei der Testamentseröffnung verliest der Notar eine sehr befremdliche Anforderung. Das beträchtliche Vermögen soll derjenige der Angehörigen in Gänze erhalten, der in einer Art Wettkampf als Sieger hervorgeht. Es müssen 27 Aufgaben gelöst werden, und nur einer kann gewinnen. Es beginnt alles wie ein Spiel. Doch Runde um Runde gerät dieses Spiel zunehmend in eine Spirale des Bösen.
Gut, dass eine Übersicht, eine Art Stammbaum der Familie, der Geschichte vorangestellt wurde. Zu Beginn musste ich mehrfach wieder nachschauen, wer wer ist. Denn Jonas Winner erzählt nicht chronologisch und schafft bei mir gehörige Verwirrung mit dem scheinbar willkürlichen Spiel der Szenen vor und zurück zwischen Gegenwart, jüngerer Vergangenheit und Kindheitserinnerungen, zudem durch Perspektivwechsel der Erzähler. Man beginnt beim Lesen im aktuellen Leben von Theo, glaubt, mit ihm die Person kennen gelernt zu haben, an deren Seite man durchs Geschehen geht, aber – und das fand ich zunächst irritierend – man verliert Theo schnell aus den Augen, verliert sich stattdessen im Gestrick der Familienmitglieder. Mir gefallen die wirklichkeitsnahen Dialoge. Sie bestehen oftmals aus halben Sätzen, unfertigen Wortteilen, ohne ausgefeilten Satzbau, wie Menschen eben miteinander sprechen, die beim Reden überlegen oder sich ins Wort fallen. Das Szenario des großen, alten, verwinkelten Hauses mit vielen Zimmern und Fluren, mit Seidentapeten und Gemälden ist geradezu prädestiniert für unerklärliche, beängstigende Geschehnisse. Jonas Winner spielt nicht nur mit Szenen, er spielt auch mit Genres. Und so hatte ich sowohl Assoziationen zu einer tragischen Oper mit großen Gefühlen, Theatralik und langen Sequenzen des Quälens, als auch zu sagenartigen Horrorgeschichten aus der Kindheit. Die Gegenwart wiederum spielt mit psychologischen Verstrickungen, mit Angst, Bedrohung und Tod. Und immer wieder dreht sich die Spirale, schneller und schneller…
Fazit: Ein herausfordernder, absolut spannender und genial komponierter Thriller.
Rezensionen von Lesehörnchen99:
Ein Neuanfang für Magda
Das Leben, ein ewiger Traum von Sommerfeld Helene
Magda Fuchs ist verheiratet und erwartet ihr erstes Kind. Außerdem ist sie Ärztin. Als ihr Mann ums Leben kommt wagt Magda einen Neuanfang in Berlin. Sie hat sich dort für die Stelle der Polizeiärztin beworben und muss fortan Frauen untersuchen, die im Gefängnis sind.
Immer wieder muss sie sich nach Verbrechen um die hinterbliebenen Kinder kümmern.
Dort lernt sie auch die Kinderfürsorgerin Ina kennen.
Dann gibt es noch Celia, die Tochter von Magdas Vermieterin, die jung verheiratet wurde uns um ihre Freiheit kämpft.
1920 war ein Jahrzehnt der starken Frauen, Frauen durften Studieren und für sich alleine Leben. Ich finde ja die Zeit nach dem ersten Weltkrieg eh sehr spannend, da alles im Wandel war.
Die Geschichte ist sehr umfangreich und spannend. Man muss aber aufpassen, dass man nicht den Faden verliert, da oft mitten im Kapitel die Erzählperspektive bzw. die Person wechselt. Gerade ging es noch um Magda und die kleine Elke und schon sind wir bei Celia oder ihrer Mutter oder sonst wem.
Trotzdem eine sehr unterhaltsame und spannende Geschichte. Eine facettenreiche Erzählung in einer total spannenden Zeit. Mich hat es jedenfalls sehr gut unterhalten und ich werde die Reihe/Trilogie auf jeden Fall weiterverfolgen.
Rezensionen von Schlafmurmel:
tödliches Madeira
Tod auf Madeira von Tomás Bento
Die KrimiAutorin Krimi-Autorin Laura Flemming fliegt mit ihrer Freundin Britta nach Madeira um sich eine Auszeit zu gönnen und die wunderschöne Insel zu erkunden und zu genießen, doch ein schönes Urlaubsparadies hat seine Schattenseiten, kaum angekommen schon passiert ein Unglück, die Frage ist war es ein Unglücksfall oder war es ein Mord.
Neugierig wie sie ist, versucht sie den zu leitenden Ermittler mit Comissário Mauricio Torres unter die Arme zu greifen. Aber der Commissario ist davon wenig erbaut und kann Laura so gar nicht leiden. Ich selbst kenne Madeira, ich war schon selbst öfter dort eine wunderschöne Insel ,eine tolle Blumenvielfalt mit tollen Sehenswürdigkeiten die dort auch sehr gut beschrieben sind und die freundlichkeit der Inselbewohner einfach traumhaft.
Es geht um eine Wandergruppe die sich von der Schulzeit her kennen und jedes Jahr immer an den gleichen Ort fahren, zu der im übrigen auch Britta angehört und eben in dieser Wandergruppe stirbt ein Teilnehmer, auf sehr rätselhafte Weise, denn jeder hätte ein Motiv gehabt diesen Mann zu töten. Bis auf Laura, sie kannte nur Britta und auch Britta hat sich verdächtig gemacht in den Augen von Comissario Torres. Aber Laura glaubt nicht daran das Ihre Freundin den Wanderer getötet hatte und schnüffelt weiter sehr zum Unmut von Torres. Aber mit der Zeit lässt Torres Laura ihm auch helfen und erzählt ihr das er erst vor kurzem seine Frau verloren hatte, alles sehr menschlich dargestellt. Es war alles so flüssig und bildlich dargestellt, als ob man als unsichtbarer Zuschauer dabei war. Ich fand es wirklich klasse. Die Auflösung des Falles war echt gut und kam unerwartet und ich wäre echt nicht darauf gekommen, am Anfang hatte ich eine Ahnung aber die habe ich wieder verworfen. Eine ganz klare Leseempfehlung und ich bin schon auf die nächsten teile gespannt.
Rezensionen von Gluecksklee:
Ein Mix von Themen
Im Reich der Schuhe von Spencer Wise
Zum Inhalt
Der Titel „Im Reich der Schuhe“ ist für den Roman von Spencer Weis beinahe schon relativ wörtlich zu nehmen. Denn die Geschichte, um die es geht, spielt in China, im Mittelpunkt steht eine Fabrik für Schuhe – geführt von Fedor Cohen, dem Vater von Alex Cohen, der als zentraler Protagonist und Ich-Erzähler seine Geschichte erzählt.
Meine Meinung
Spencer Wise hat einen schönen, angenehmen Schreibstil und es gelingt ihm, sowohl die Charaktere als auch deren Lebensumstände so darzustellen, dass ein deutliches Bild für den Leser entsteht. In dem Roman mischt sich meiner Meinung nach der Drang nach dem Abnabeln und Abgrenzen des erwachsenen Sohnes von seinem Vater mit einer Art Gewissenskonflikt in Bezug auf die Arbeits- und Lebensumstände der in der Fabrik beschäftigten Arbeiter/innen.
Ich wähle hier bewusst den Begriff „Art“ Gewissenskonflikt, denn Alex scheint zwar ein guter Mensch zu sein. Allerdings ist er sich meiner Meinung nach durchaus dem Konfliktpotenzial zwischen möglichst hohen Gewinnansprüchen und z.B. einer gewerkschaftlich organisierten Arbeiterschaft bewusst. Überhaupt vermischen sich meiner Meinung nach in Alex Handeln immer wieder verschiedene Motive – der Wunsch nach Unabhängigkeit, seine Beziehung zu Ivy, seine Angst vor dem politischen System in China, in dem unbequeme Menschen einfach verschwinden können.
Auch wenn der Affe auf dem Cover des Romans mich zum Schmunzeln gebracht hat, so ist die Geschichte, um die es in dem Roman geht, keineswegs leichte Kost. Es werden sozialkritische Punkte angesprochen, auch um politische Themen geht es immer wieder. Ich gebe zu, dass ich mich weder mit der jüngeren Geschichte Chinas, noch mit den expliziten Details des politischen Systems gut auskenne – für mich waren daher manche Begriffe, die in die Handlung eingewoben wurden, Menschen und Ereignisse, die genannt wurden und gefühlt eine bestimmte Bedeutung hatten, nicht ohne weiteres zu deuten. Und das hat die Geschichte in Teilen ein wenig anstrengend für mich gemacht. Weil ich das Gefühl hatte, hier fehlt mir etwas an Hintergrundinformationen, um das wirklich zu erfassen, um das es in dieser Szene wirklich geht, um zu verstehen, wovon die Rede ist und nicht nur eine vage Ahnung zu haben.
Von mir erhält „Im Reich der Schuhe“ daher drei von fünf Sternen. Der Roman hat mich jedenfalls gut unterhalten und auf jeden Fall neugierig darauf gemacht, ein bisschen zu der neueren Geschichte Chinas zu recherchieren.
Rezensionen von Manfred Fürst:
Phänomenal, auch Paretskys 20ster
Landnahme von Sara Paretsky
Stadt, Land, Macht, Gier
Chicago-Krimi. Die US-Autorin Sara Paretsky lässt ihre hartgesottene wie großherzige Ermittlerin V.I. „Vic“ Warshawski in ihrem 20. Fall auf die „Großen Fünf“ der Gesellschaft im 21. Jahrhundert los. In „Landnahme“ bekommt es Warshawski mit korrupten Politikern, brutalen Wirtschaftsbossen, mächtigen Anwälten, durchtriebene Medienmogulen und käuflichen Wissenschaftler zu tun.
Paretskys Romanen ist es eigen, dass sie sehr gemütlich und unspektakulär beginnen: VIC besucht ein Mädchenfußballspiel, deren Trainerin Bernie, ihre Patentochter ist. Auf dem Nachhauseweg entdecken sie eine Obdachlose, die auf einem Plastikpiano klimpert, vermeintlich der ehemalige weibliche Savage-Star Lydia Zamir. Ihr chilenischstämmiger Partner Hector Palurdo war bei einem Amoklauf vor ihren Augen getötet worden. Der zweite harmlose Einstieg von „Landnahme“ ist ein Treffen der Chicagoer Stadtteil-Initiative South Lakefront Improvement Council (SLICK): ein hitziger Streit um Pläne zum Ausbau des öffentlichen Strandes am Lake Michigan. Doch ohne Morde geht es nicht, es sterben zwei Menschen, die für SLICK arbeiten.
Medienkonzerne und Anwaltskanzleien entwickeln ein auffälliges Interesse am Verbleib von Lydia Zamir und die Geister einer schon länger zurückliegenden, komplexen Vergangenheit werden unruhig. Es geht um Geld und um Macht und um Menschen, die dafür über Leichen gehen. Am liebsten auch über die von Warshawski. Die Äste des Baumes verwickelten sich allmählich unentwirrbar.
VIC war es leid, alles zu organisieren und die Lecks im Pfusch anderer Leute abzudichten. Sie hatte Geburtstag, den wievielten? 2010 wird sie von Paretsky 60, zehn Jahre später, 2020 könnte sie so an die 70 Jahre alte sein, kein ideales Alter, um noch als martiale Kämpferin für Recht und Ordnung aufzutreten, aber als Retterin und Beschützerin aller Unterdrückten und Gestrauchelten reicht es allemal.
Zentral aber geht es darum, wem das Land gehört – in der Stadt Chicago wie auch in den Weiten von Kansas – und wer sich mit Geld das Recht erkaufen kann, damit anzustellen was immer er (oder sie) will ohne dafür Rechenschaft ablegen zu müssen.
Sara Paretskys „Landnahme“ ist ein vielschichtiges und komplexes Gebilde, durch das man ihr atemlos folgt, voller Spannung, aber ohne den roten Faden verirren, einer ihrer besten Romane.
„In Chicago, Chicago, Chicago, that’s my home town” (Frank Sinatra)
Rezensionen von Verena Benedikt:
Kuzweilig, emotional und überraschend
Landnahme von Sara Paretsky
Ich hatte die Ehre und Freude, Melanies neues Buch lesen zu dürfen. Zusätzlich zum Buch hat sie mir noch mit einer Widmung eine ganz besondere Freude gemacht.
Das Buch zu lesen ist mir sehr leicht gefallen. Der flüssige Schreibstil und die klare Sprache machen es zu einer angenehmen Lektüre. Für mich ist dieses ihr bestes Buch.
Die Geschichte handelt von Kristian und Finja und in weiterem Sinne auch von Kristians Freundin Solveig. Kristian kommt mit seiner Partnerin Solveig zur Beerdigung ihrer Großmutter auf die Lofoten. Es ist sein erster Besuch und er fühlt sich sofort sehr wohl und genießt die tolle Landschaft. Im Zuge seines Aufenthaltes trifft er rasch auf Finja, die eine magische Anziehungskraft auf ihn ausübt. Finja, die eine schwierige Vergangenheit mit Solveig verbindet, bemerkt Kristian ebenso. Sie kämpft aber verzweifelt dagegen an, weil sie Solveig nicht verletzen möchte. Langsam beginnt sich ihre gemeinsame Vergangenheit zu entfalten und das Bild wird immer klarer. Aber wie passt Kristian da hinein?
Mir hat es viel Spaß bereitet, das zu ergründen.
Rezensionen von Lesehörnchen99:
Ein Neuanfang
Liebe auch an Regentagen von Robyn Carr
Vierundzwanzig Jahre ist Lauren mit Brad verheiratet. Anscheinend eine glücklich Ehe mit einem fürsorglichen Ehemann. Aber Lauren reicht es, ihr Mann ist kontrollsüchtig und beherrscht die ganze Ehe, sie reicht die Scheidung ein.
Sie wagt einen Neuanfang in einem kleinen Häuschen und verbringt viel Zeit in ihrem geliebten Garten.
Aber Brad gibt nicht so einfach auf ...
Ich kannte die Autorin bisher nur von ihrer Virgin River Reihe, die bei seinem Streamingdienst als Serie läuft. Gelesen habe ich bisher noch kein Buch und war schon sehr gespannt. Klang der der Klappentext sehr vielversprechend.
Ein sehr angenehm zu lesender Schreibstil, die Charaktere sind gut dargestellt, man kann sich sehr gut einfühlen. Es ist spannend und berührend, es ist romantisch und das Setting fand ich einen Traum. Ich hoffe ich kann noch einige Geschichte in dieser wunderbaren Gegend lesen.
Manchmal war die Story ein wenig abgedroschen, aber im großen und ganzen war sie sehr unterhaltsam und berührend. Ich werde mich wohl mal um Virgin River kümmern und mehr von der Autorin lesen.
Dieses Buch kann ich jedenfalls für alle, die es gerne romantisch und spannend mögen, sehr empfehlen. Eine wunderschöne Geschichte sehr packend erzählt.
Rezensionen von Lesehörnchen99:
Das total geheimnisvolle Notizbuch
Das Karlgeheimnis von Jutta Wilke
Emil möchte gerne Krimiautor werden, dafür übt er schon und schreibt allerlei in sein geheimes Notizbuch.
Zusammen mit Finja und ihrem Hund Watson sind die drei ein richtiges Detektivteam. Das müssen sie auch sein, denn Karl, der Besitzer des Büdchens (Trinkhalle) ist verschwunden ..
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Das Cover erinnerte mich an mein Lieblingsbuch aus meiner Kindheit, auch der Namen ist gleich. Da musste ich das Buch einfach lesen.
Vielleicht spricht das Cover junge Leser nicht so an, weil es nicht bunt ist, aber es hat auf jeden Fall was besonderes.
Die Geschichte mag ich sehr gerne, sie ist sehr kindgerecht erzählt, mit gefällt die Aufteilung, das immer wieder Seite von Emils geheimen Notizbuch abgebildet sind. Auch abundzu eine, zur Geschichte passende Illustration und natürlich die süßen Kapitelanfänge.
Ein sehr gut zu lesender Schreibstil, ein Mädchen, ein Junge und ein Hund, alles was ein gutes Kinderbuch braucht.
Ich mag die Autorin eh sehr gerne lesen und mit dem Karlgeheimnis ist ihr eine ganz wunderbare Story gelungen. Spannend, abenteuerlich und ein wenig nostalgisch.
Für mich war es ein Lesegenuss und ich kann es nur empfehlen.
Rezensionen von Lesehörnchen99:
Teilweise war es sehr vorhersehbar und langatmig
Fritz und Emma von Barbara Leciejewski
Fritz und Emma, am selben Tag geboren und miteinander aufgewachsen reden kein Wort mehr miteinander.
Marie und ihr Mann, der Pfarrer, sind neu in dem Dorf. Als es darum geht das 750-jährige Bestehen von Oberkirchbach zu feiern, begegnet Marie immer wieder Fritz und Emma.
Aus Neugier geht sie dem ganzen auf die Spur .
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Der Klappentext las sich ganz interessant, das Buch wurde von vielen hochgelobt, also wollte ich es auch lesen.
Normalerweise mag ich Familiengeschichten sehr gerne, ich finde es authentisch und geheimnisvoll. Vor allem wenn sie, wie in diesem Fall, auf zwei Zeitebenen erzählt werden.
Aber diese Geschichte konnte mich nicht wirklich begeistern. Ich fand sie teilweise sehr langatmig erzählt und auch ein wenig vorhersehbar.
Marie war mir nicht wirklich sympathisch und wie sie den brummeligen Fritz "geknackt" hat fand ich total unrealistisch.
Alles in allem war es nette Unterhaltung.









