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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lesemama:

Schön zu lesen

Speed Me Up von Sarah Saxx

Zum Buch:
Brooke ist Anfang zwanzig und fährt seit sie fünf Jahre ist mit einem Motocrossmotorrad, sehr zum Leidwesen ihres Vaters. Aber als Frau hat sie gute Chancen ganz vorne in der Meisterschaft mitzufahren.
Ihr Jugendfreund Matt, mit dem sie als Kind gefahren ist, kommt nach Jahren mal wieder zu einem Rennen und es knistert ordentlich.

Als Brooke von der Presse verleumdet wird, ist es Matt, der ihr zur Seite steht ...

Meine Meinung:
Die Geschichte beginnt mit dem Wiedersehen von Brooke und Matt. Man spürt von Beginn an die Anziehungskraft der beiden und kann aber auch die Furcht vor einer Beziehung von Brooke nachvollziehen.
Nach und nach nimmt die Geschichte Fahrt auf, es liest sich sehr angenehm, sehr romantisch und prickelnd. Ich mag die Protagonisten sehr gerne. Die Geschichte ist gur nachvollziehbar und einfach sehr unterhaltsam geschrieben.
Das Cover finde ich ganz ansprechend mit den Reifenspuren, passend zur Geschichte. Auch das eine Frau als Rennfahrerin die Hauptrolle spielt gefällt mir, nicht immer nur das "Anhängsel". Das Ende ist zwar ein wenig vorhersehbar, aber was Brooke und Matt miteinander erleben hat mich schon berührt.
Eine schöne Geschichte über eine starke Frau und natürlich über die Liebe.

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Rezensionen von gerlisch:

Egal welchen Weg du läufst, er schnappt dich

Die Karte von Andreas Winkelmann

Junge Frauen die ihre Jogging-Tou via Fitness-Tracker posten, werden brutal erdrosselt und ihr Sterben wird gefilmt. Jens Kerner und Rebecca Oswald läuft die Zeit davon, denn sie stehen vor einem Rätsel.

"Die Karte" ist der 4. Teil in der Kerner+Oswald-Reihe, der wie alle anderen Teile unabhängig von den Vorgängern gelesen werden kann.

Die beiden Hauptprotagonisten bekommen es hier mit einem abgebrühten und eiskalten Mörder zu tun, dessen Identität und Mordmotiv trotz der von Winkelmann gelegten Fährten bis zum Schluss unklar bleibt.

Der Spannungsbogen wird gleich von Anfang an hoch gehalten, trotzdem brauchte ich etwas Zeit um in die Story hineinzukommen.

Das gewählte Thema zeigt den vom Autor hochgehaltenen Zeigefinger und weist so darauf hin, dass die Menschen nicht so leichtfertig mit ihren persönlichen Daten auf den Social Media-Plattformen umgehen sollten.

Die eingestreuten Kapitel aus der Vergangenheit eines kleinen Mädchens eignen sich hervorragend zum Mitermitteln und Raten der Zusammenhänge. Der bis zum Schluss anhaltende Nervenkitzel macht diesen Thriller zu einem wahren Lesevergnügen.

Jens Kerner ist in diesem Fall auch persönlich involviert und schien mir zum Schluss des Falls etwas ausgebrannt, ob es wohl noch einen nächsten Teil mit Jens und Rebecca gibt?

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Rezensionen von nuean:

Voller Spannung, eine gelungene Fortsetzung

Die Karte von Andreas Winkelmann

Nachdem ich Deluxe Dreams gelesen hatte und wusste um wen es im zweiten Teil geht, wollte ich das Buch gern lesen.
Das Cover ist genau wie sein Vorgänger wieder ein Traum, die Farben und das Design sind wunderschön.
Diesmal geht es um Seraphine, die schon aus Teil 1 als Oliviers Adoptivschwester Seraphine bekannt ist und Blaise, einen von Oliviers Cousins.

Seraphine hat es nicht leicht, nach dem Tod ihres Vaters und dem Umzug ihres Bruders nach Amerika, steht sie in Paris alleine da und versucht sich im Unternehmen Dumont gegen ihren Onkel und ihre Cousins zu behaupten. Als sie versucht Recherchen über den Tod ihres Vaters anstellt, bei dem sie an Mord glaubt, begibt sie sich in Gefahr und der einzige der ihr zur Seite steht ist Blaise. Doch Seraphine kann ihm nicht trauen, da sie auch eine gemeinsame Vergangenheit haben.
Das Buch habe ich wieder in einem Rutsch durchgelesen. Es war voller Spannung und Überraschungen. Mir haben die Rückblicke in die Vergangenheit von Blaise und Seraphine sehr gut gefallen, so lernt man beide Charaktere noch viel besser kennen. Auch die Erzählperspektive aus beiden Sichten hilft sich in die beiden Charaktere hineinzuversetzen.
Seraphine ist kämpferisch, mutig und will sich behaupten. Blaise hat viel durchgemacht und versucht sich gegen seine Familie zu behaupten. Doch wenn es hart auf hart kommt stellt er sich auf die richtige Seite.
Wie schon in Band eins habe ich zu bemängeln, dass das Knistern und die Leidenschaft nicht so ganz bei mir ankommt. Es ist eine nette Liebesgeschichte, aber die Spannung um Blaises Vater und seinen Bruder haben mich an das Buch gefesselt.
Deshalb werde ich auch ganz gespannt auf den 3. Teil warten, denn ich kann mir momentan nicht vorstellen, dass Pascal seinem Vater entkommen kann.
Fazit: Ein spannendes Buch mit einer angenehmen Liebesgeschichte.

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Rezensionen von Lesemama:

Viel zuviel Teeniedrama

Die Karte von Andreas Winkelmann

Bewertet mit 2.5 Sternen

Zum Buch:
Eine Schule macht bei einem Wettbewerb für Klimaschutz mit. Die "Fair Play Four", vier Schüler der elften Klassenstufe, entwickeln gemeinsam die Idee für die App die für ein gemeinsames KlimaZiel steht.
Wieviel Opfer ist der einzelne bereit zu bringen? Können sich die Fair Player drei Monate zusammenreißen und im grünen Bereich bleiben? Halten Freundschaften so einen Druck aus?

Meine Meinung:
Die Idee der Geschichte und die Kurzbeschreibung klang so vielversprechend.

Spannend und nachdenklich. Aber irgendwie hatte ich wohl eine falsche Vorstellung der Geschichte. Ich erwartete einen Spannungsroman, etwas politisches und och bekam ein Teeniedrama vom feinsten.
Kera, Elodie, Max und Leonard sind völlig unterschiedlich und natürlich gibt es Missverständnisse und gegenseitiges Misstrauen. Aber es gab vor allem viel Drama, die Protagonisten waren nervig und gingen mir irgendwann nur noch auf die Nerven.
Ich fand die Idee so vielversprechend und die Umsetzung nur fade. Schade im die tolle Idee.

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Rezensionen von nuean:

Mitreißende Geschichte, mit Hexen, Dämonen und Engel, konnte es nicht mehr zur Seite legen!

Juniper Moon 1: Das Geheimnis von Arcanum von Magdalena Gammel

Das Cover hat mich sehr neugierig gemacht und auch der Klappentext war ganz nach meinem Geschmack. Ich liebe Bücher mit Engeln, Dämonen und Hexen und das Buch hat alles zu bieten.
June ist mit ihrer Schwester seit Jahren auf der Flucht vor Hexenjägern und sie haben es bisher immer geschafft, ihnen zu entkommen.

Doch in einer Nacht als sie nicht mit ihnen gerechnet haben, wird ihre Schwester gefangen genommen und June landet in der Stadt der Hexen und Dämen – Arcanum, wo sie geboren wurde und ihre Flucht begann.
Sofort gerät sie an den Engel Azazel, der sie zwar vor Dämonen rettet, dem sie aber nicht wirklich traut und so geht Junes Flucht weiter, bis auch sie gefangen genommen wird und ihrem Schicksal entgegentreten muss.
Ich war von der ersten Seite an begeistert. June ist sehr tough und hat das Herz am rechten Fleck, doch sie handelt manchmal auch bevor sie denkt und bringt sich und andere dadurch in Gefahr. Das Knistern zwischen ihr und Azazel war von Anfang an spürbar. Ich mochte die Schlagabtausche zwischen den beiden, denn June hat auch immer das Bedürfnis ungefiltert zu sagen, was ihr durch den Kopf geht.
Es gab so viele Überraschungen und Wendungen in diesem Buch, dass man von der Handlung richtig mitgerissen wird und die Seiten nur so dahinfliegen. Manchmal hätte ich mir eine besonnenere June gewünscht, die doch mal erst denkt und dann tut. Aber ich kann ihre Gefühle nachvollziehen.
Der Schreibstil ist sehr locker, leicht und bildhaft und ich hatte Arcanum direkt vor Augen.
Das Ende kommt sehr unerwartet und schnell, aber es ist auch ein Einzelband, weswegen mir das sogar ganz gut gefallen hat.
Fazit: Ein tolles Buch über Hexen, Dämonen und Engel.

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Rezensionen von Lesemama:

Eine Geschichte voller Magie

Amari und die Nachtbrüder von B. B. Alston

Bewertet mit 4.5 Sternen

Zum Buch:
Amari lebt mit ihrer Mutter in der Rosewood Siedlung, einer Siedlung für Sozialschwache. Ihr Bruder Quinton war der Star des Viertels, auch in der Schule war er, im Gegensatz zu Amari, sehr beliebt. Aber es ist seit sechs Monaten spurlos verschwunden. Und Amari hat keine Ahnung was er überhaupt machte.

Bis sie zu Ferienbeginn eine Nachricht von ihm bekommt und in eine sehr seltsame Sommerschule eingeladen wird, in der wohl auch Quinton war. Kommt sie ihm dort auf die Spur? Kann sein wieder finden?

Meine Meinung:
Ich mochte schon das Cover vom ersten Augenblick an. Die Geschichte ist voller Magie, Freundschaft aber auch voller Spannung. Ein sehr angenehmer Schreibstil, gut zu lesen, spannend und abenteuerlich. Nicht nur für die jungen LeserInnen.
Mir gefiel die Geschichte sehr, eine großartige Idee, voller Spannung und Freundschaft. Amira ist ein sehr starker Charakter, aber auch ihre neuen Freunde in der Sommerakademie sind interessant. Die Geschichte hat auf jeden Fall Potential und ist absolut empfehlenswert. Wir freuen uns jedenfalls schon auf die Fortsetzung und auf weitere magische Abenteuer mit Amari und ihren mutigen Freunden.

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Rezensionen von MeinSohnPrinzAndreas:

Ein historischer Roman mit viel Hintergrundwissen

Amari und die Nachtbrüder von B. B. Alston

Mitteldeutschland im 16. Jahrhundert: Intrigen und Machtspiele bestimmen das Bild des hessischen Hofes und so scheint es kein Wunder, dass Sidonia von Sachsen sich plötzlich in einer arrangierten Ehe mit dem mehr als 10 Jahre jüngeren Erich von Braunschweig wiederfindet. Anfänglich ist Sidonia sogar noch Feuer und Flamme für ihren Ehemann, doch schon bald entpuppt sich dieser als unberechenbarer und grausamer Widerling, der ihr das Leben zur Hölle zu machen droht.

Spionage, Giftmorde und Folter werden zur Alltäglichkeit im Versuch, Land und Ehre zu verteidigen. Doch auch irgendwann sind Sidonias Kräfte aufgezehrt.

Im Hinblick darauf, dass es sich bei den Protagonisten um echte historische Persönlichkeiten handelt, kann ich nur den Hut vor der Autorin ziehen. Eine Fülle an historischen Fakten - genau recherchiert - sind perfekt mit einer spannenden Geschichte mit authentischen Protagonisten Verwoben. Die Spannung steigert sich im Laufe des Buches immer mehr, wo am Beginn der Geschichte noch das höfische Schmieden von Ehen im Vordergrund steht zeigt sich schon hier das Potential der Geschichte. Gepaart mit dem ungewöhnlichem Schreibstil - anfangs wirken die Dialoge wie die treibende Kraft de Handlung - fliegt man beim Lesen nur so durch die Seiten. Die Autorin verkauft hier einem den Alltag am Hof und die Einsamkeit einer abgeschiedenen Festung in all seinen Facetten. Und auch Eifersucht, Neid und Hass werden authentisch dargestellt. Einzig und allein an den Protagonisten habe ich mich ein wenig gestoßen. Zwar wirken sie auf mich authentisch, allerdings wurde ich vor allem mit Sidonia nicht ganz warm. Sie blieb mir ein wenig fremd und ich konnte ihre Gedanken und Handlungen nicht immer ganz nachvollziehen. Hier sehe ich noch ein wenig Ausbaubedarf. Nichtsdestotrotz hat das dem Lesefluss keinen Abbruch getan.

Letztendlich kann ich das Buch wirklich weiterempfehlen, vor allem, da es auf historischen Fakten basiert. Man bekommt einen guten Eindruck vom höfischen Leben der damaligen Zeit und erfährt viel über die politischen Hintergründe der damaligen Zeit.

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Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

Juno Browne macht Lust auf mehr

Amari und die Nachtbrüder von B. B. Alston

Neu auf Deutsch erschienen ist der erste Band der Juno Browne-Reihe. Im englischen Original gibt es bisher bereits vier Bände. Wir dürfen uns also freuen - denn dieser erste Band macht Lust, die weiteren Teile auch noch zu lesen.

Juno ist in göttlicher Mission unterwegs - als Haushaltshilfe, Hundesitterin, je nach dem, wo man sie gerade braucht.

Zum Beispiel ganz neu bei Mr. Nick, bei dem sie Antiquitäten putzt und einiges über das Thema lernt. Bis sie Nick eines Tages tot auffindet.

Der Roman rollt die Sache erstmal von hinten auf und erzählt danach, wie es kam, dass Juno auch noch beim kurligen alten Nick arbeitet, obwohl sie schon genug zu tun hat. Wen sie dabei kennenlernte, nette Personen wie Paul, weniger nette wie Vlad und Igor. Und später Inspector Ford und seine zickige Kollegin DeVille.

Die Leser bekommen auch einen Einblick in Junos Arbeit und begegnen dabei einigen ihrer Auftraggeber: sympathische wie Maisie oder hochnäsige wie Verbena Clarke. Lernen aber auch ihre Vermieter Kate und Adam und väterlichen Freunde Ricky und Morris kennen. Ich denke, die werden in den weiteren Bänden Juno teilweise noch weiter begleiten.

Stephanie Austin hat ihrer Protagonistin tolle Figuren zur Seite gestellt. Juno muss man einfach mögen mit ihrer offenen Art, aber noch viel mehr die beiden vom Theaterkostümverleih, die sich kümmernden und trotzdem neugierigen Männer, Ricky und Morris. Aber auch die anderen, oben erwähnten, können sich sehen lassen.

Der Kriminalfall ist interessant, und zwar schon lange bevor Nick tot aufgefunden wurde. Nick hatte mit schmierigen Typen zu tun, wurde bedroht, wovon Juno Zeuge wurde und deshalb eh auf Zack (aber deswegen nicht wirklich vorsichtiger) war. Aber auch andere nutzen die Hintertüre oft und wollen dabei nicht gesehen werden. Wer also hat Nick auf dem Gewissen? Könnte es eventuell sogar seine Familie gewesen sein, die erst nach seinem Tod auftaucht und sich in Lügen verstrickt?

Witzige Szenen wechseln sich mit Verfolgungsjagden ab, Hilfe kommt oft von unerwarteter Seite, die Dialoge sind geprägt von britischem Humor - ein Cosy Krimi, der toll unterhält und immer wieder überraschende Wendungen nimmt.

Nach den Ereignissen in "Juno Browne und der Tote im Antiquitätenladen" bin ich gespannt, in welchem Umfeld Juno im nächsten Band ermitteln wird.

Fazit: Juno Browne macht Lust auf mehr! Unterhaltender Cosy-Krimi mit tollen Charakteren.
4 Punkte.

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Rezensionen von Anna625:

Ein ehrlicher Reisebericht

Amari und die Nachtbrüder von B. B. Alston

Sarah, Pressereferentin im Bundestag, und Mathias, österreichischer Skilehrer, kennen sich eigentlich erst seit kurzem - und doch wagen sie sich gemeinsam an ein großes Abenteuer, das sie weit öfter als einmal auf die Probe stellen und an ihre Grenze bringen wird. In einem ausgebauten Campervan wollen sie quer durch Europa reisen, monatelang, nur mit dem Nötigsten ausgestattet.

Dabei fahren sie durch die osteuropäischen Länder über den Balkan nach Skandinavien bis ganz hinauf zum Nordkap. Wechselnde klimatische Bedingungen, ein etwas knapp kalkulierter Wassertank und die alltägliche Stellplatzsuche sind dabei wohl mit die größten Schwierigkeiten, mit denen sie zu kämpfen haben. Doch neben skurrilen Begegnungen und den wunderschönen Aussichten, mit denen sie belohnt werden, bringt das Leben auf drei Quadratmetern vor allem auch eines mit sich: Man lernt den Reisepartner auf jeden Fall gut kennen, gibt es doch kaum eine Möglichkeit, sich an schwierigen Tagen mal aus dem Weg zu gehen.

Von der Aufmachung her hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es enthält eine Karte mit der groben Reiseroute, die Kapitel haben mit etwa 10 Seiten Länge einen angenehmen Umfang und beginnen jeweils mit einem großen Foto und einem Zitat. Der Schreibstil ist unterhaltsam und oft humorvoll, gleichzeitig wird aber auch ein Einblick in Szenen gegeben, die in vergleichbaren Reiseberichten oft ausgelassen werden oder zumindest doch sehr kurz kommen: Was macht man, wenn weit und breit keine Toilette auffindbar ist? Wenn man seit Ewigkeiten durch die Pampa fährt und nirgendwo die dringend notwendige Gelegenheit zum Trinkwasserauffüllen findet? Wenn es mal dicke Luft gibt oder jemand krank wird, sodass die Weiterreise auf dem Spiel steht?

Auch die Reiseruote an sich hat mich sehr angesprochen, wenn sie auch, wie sich im Laufe des Buches herausstellt, einige Schwierigkeiten mit sich bringt. Einziger Kritikpunkt: Ein paar Bilder mehr hätten es für meinen Geschmack sein dürfen, denn die Gegend, durch die gereist wird, ist ja mit das Spannendste an solchen Berichten.

Ansonsten habe ich das Lesen aber sehr genossen!

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Rezensionen von gerlisch:

Kampf um das Erbe

Amari und die Nachtbrüder von B. B. Alston

Nach dem Tod von Hedda Laurent versammeln sich alle Familienmitglieder zur Eröffnung des Testaments. Alle sind geschockt, denn das millionenschwere Erbe soll derjenige erhalten, der nach 3 Tagen und 27 zu lösender Aufgaben die meisten Punkte für sich verzeichnen konnte. Anfangs sind diese Aufgaben noch einfach, doch der Wettkampf eskaliert.

Die Story wird spannen aufgebaut. Durch wechselnde Perspektiven konnte ich immer wieder durch Rückblicke in der Vergangenheit, die einzelnen Charaktere besser kennenlernen. Bei den Einblicken in die Familiengeschichte stellt sich heraus, dass jeder ein Geheimnis zu haben scheint.

Die perfiden, zu lösenden Aufgaben werden von Mal zu Mal grausamer und gefährlicher. Deren Auswirkungen sind vom Autor teilweise recht bildlich beschrieben und jagten mir Schauer über den Rücken.

Die Idee des Plots und das überraschende Ende hat mir sehr gute gefallen, allerdings haben mich die wild durcheinander gehenden Zeitsprünge etwas verwirrt. Ich vergebe deshalb für diesen Thriller 4 gute Sterne.

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