Kunden em pfehlungen
Rezensionen von greenpanda:
Inspirierende Biographie
Wind von Santiago Lange
Vorab - ich selbst segle nicht, finde den Sport und die Wettkämpfe, die weltweit stattfinden sehr faszinierend - ebenso die die Sportler, die daran teilnehmen. Santiago Lange, Argentinier mit deutschen Wurzeln, ist ein solcher Segler, der nicht nur den nötigen Ehrgeiz und Kampfgeist für diesen Sport mitbringt, sondern beides auch in seinem privaten Leben unter Beweis stellen musste:
Weniger als ein Jahr nach einer überstandenen Krebserkrankung und mit bereits 54 Jahren(!) noch eine Goldmedaille bei den Olympischen Spielen zu gewinnen, ist eine unglaubliche Leistung und zeugt von genau diesem Kampfgeist.
Seine Geschichte ist im Buch spannend erzählt, er berichtet auch von seinem Werdegang vor der Erkrankung und seinen größten sportlichen Erfolgen. Seine erste große Liebe waren die Boote, danach kamen die ersten Wettbewerbe und auch Erfolge.
Der Sprachstil ist flüssig und so kommt es, dass die Seiten regelrecht dahinfliegen. Daumen hoch für eine inspirierende Geschichte, die einmal mehr klar macht, wie weit man mit Beharrlichkeit und dem Glauben an sich selbst kommen kann!
Rezensionen von Gluecksklee:
Absolut würdiger zweiter Band der Reihe
Stormsong von C. L. Polk
Nach „Witchmark“ ist „Stormsong“ der zweite Band der Fantasy-Reihe von C. L. Polk und setzt mit der Handlung dort an, wo „Witchmark“ endete. Allerdings steht dieses Mal nicht Dr. Miles Singer im Mittelpunkt der Geschichte, sondern dessen Schwester Grace, aus deren Sicht die Handlung in diesem Band der Reihe erzählt wird.
Für Grace steht viel auf dem Spiel – sie bewegt sich persönlich wie auch politisch nach den Ereignissen in „Witchmark“ auf dünnem Eis. Wie wird dieser Tanz auf Messers Schneide für Grace, aber auch für Aeland selbst ausgehen? Genau darum geht es in „Stormsong“.
Meine Meinung
Für mich war es unglaublich schön, wieder nach Aeland zurückzukehren. Ich gebe zu, ich war ein wenig besorgt, ob mich „Stormsong“ genauso fesseln und begeistern würde wie der erste Band der Reihe. Nachdem ich Miles als Protagonisten und Erzähler einfach sehr ins Herz geschlossen hatte und Grace zumindest in Teilen des ersten Bandes nicht unbedingt meine Sympathie gewinnen konnte, war ich mir einfach nicht sicher, ob mir die Geschichte mit ihr als Erzählerin gefallen würde.
Aber da habe ich mir vollkommen umsonst Sorgen gemacht. Durch die Erzählung aus der Perspektive von Grace erfährt man, wie sehr Grace ihr Verhalten ihrem Bruder gegenüber bereut. Dass sich ihre Sicht der Dinge mit der Aufdeckung bestimmter Geheimnisse geändert hat und sie nun danach strebt, Wiedergutmachung zu leisten. Und ja, Grace ist mir im Laufe der Geschichte genauso sehr ans Herz gewachsen wir ihr Bruder Miles. Dieser spielt übrigens auch in diesem Band eine Rolle – und auch Tristan ist wieder mit von der Partie. Damit ist meine Hoffnung auf weitere Einblicke in die Entwicklung der Beziehung der beiden voll und ganz erfüllt worden.
Und auch in die Gepflogenheiten und Geheimnisse der Amaranthine habe ich weitere Einblicke erhalten, auch wenn nach wie vor Fragen offen und Geheimnisse verborgen zu sein scheinen. Aber zumindest im englischen Original gibt es bereits einen dritten Band der Reihe, auf dessen Übersetzung ich wirklich hoffe und auf den ich mich schon freue.
C. L. Polk hat es wieder mit einem sehr feinen, wundervollen Schreibstil geschafft, dass ich direkt in die Geschichte eintauchen konnte. Die Charaktere sind so liebevoll gezeichnet und die feine Romanze, die sich zwischen Grace und Avia entspinnt, hat sich perfekt in die Handlung eingefügt.
Stormsong erhält von mir fünf von fünf möglichen Sternen!
Rezensionen von inya:
sehr lustig
Wie man seine Eltern richtig groß rausbringt (Eltern 6) von Pete Johnson
Dieses Buch für Teenager ist eine wirkliche Entdeckung für mich. Ich habe vorher noch nichts von dem Autor gelesen, aber das Cover und der Titel haben mich sofort begeistert. Und mein erster Eindruck hat sich bestätigt. Denn Luis und seine Eltern sind einfach nur super witzig. Das Buch handelt von dem Teenager-Problem schlechthin, denn die Eltern von Luis sind einfach nur peinlich, bzw.
denkt dies Luis, wie jeder andere Teenager auch. Und Peinlichkeiten sind bei dem Achtsamkeitskurs, den seine Eltern belegen, vorprogrammiert. Und dann werden sie auch noch zu einer TV-Show eingeladen, schlimmer geht es für den Teenager nicht. Es gibt viele super witzige Szenen in dem Buch und die jungen Leser werden dieses Buch ganz sicher lieben und sich selbst auch ein wenig in der Hauptfigur entdecken. Ich kann es jeder Familie mit Teenies empfehlen.
Rezensionen von inya:
Leider etwas langatmig
Im Reich der Schuhe von Spencer Wise
Mich hat das Cover direkt angesprochen und ich wollte das Buch unbedingt lesen, denn auch der Titel "Im Reich der Schuhe" hat sofort mein Interesse geweckt. Auch das Thema des Buche ist sehr spannend, denn es handelt von einem jungen Mann, der in die Fußstapfen seines Vaters treten soll, aber sich gar nicht so sicher ist, ob er dies wirklich will.
Doch trotz seiner Zweifel, nimmt er dieses großes Vorhaben an und beginnt die Arbeit in der chinesischen Schuhfabrik. Dort lernt er Yvi kennen, die er wunderschön und faszinierend findet. Es bandelt sich etwas zwischen ihm und der Fabrikarbeiterin an, doch Yvi scheint viele Geheimnisse zu haben und er weiß nicht, welche Rolle er wirklich spielt. Eigentlich ist das Buch interessant, aber irgendwie empfand ich es trotz der Themen als sehr schwerfällig und nicht so treibend, wie man es von spannenden Büchern gewohnt ist.
Rezensionen von April1985 :
Faszinierende Idee, leider sehr verwirrend umgesetzt
Partem. Wie die Liebe so kalt von Stefanie Neeb
Als ich Partem in der Programmvorschau des Dragonfly Verlages gesehen habe, wusste ich, dass ich das Buch lesen muss. Ich habe mir eine mitreißende, emotionale Handlung und eine düstere, geheimnisvolle und mystische Stimmung erhofft. Bekommen habe ich vor allem viele offene Fragen und ein Leseerlebnis, dass mich eher verwirrt als aufgeklärt hat.
Aber von Anfang. Stefanie Neebs Idee eines Geheimordens, der die Liebe aus Menschen saugt, fand ich zunächst ziemlich genial. Der junge Jael gehört dem Orden, welcher sich Partem nennt, an. Berechnend und eiskalt ist er bereit für seine Mission sogar Menschenleben zu opfern...bis er auf Xenia trifft. Xenia weckt Gefühle in Jael, die zu spüren er eigentlich gar nicht in der Lage ist. Und außerdem birgt auch Xenia ein Geheimnis oder besser gesagt verfügt sie über eine besondere Gabe, die für das Partem eine Bedrohung darstellt. Eine ziemlich geniale Grundidee wie ich finde, mit großem Potenzial zu Spannung und Nervenkitzel. Die Idee der Gefühlsdiebe, der verschiedenen Ebenen der Liebe, sei es die Liebe zu seinen Hobbys, freundschaftliche Liebe oder romantische Liebe und die verschiedenen Stufen, welche die Mitglieder des Partems erreichen können, ist wirklich faszinierend. Doch leider bin ich mit der Umsetzung nicht so wirklich zurecht gekommen. Das fängt schon damit an, dass das Buch aus 4! verschiedenen Perspektiven geschrieben wurde. Mir war das eindeutig zu viel und es hat mich auch auf gewisse Weise überfordert, da ich zu keinem der Protagonisten einen Draht finden konnte. Mir hätte ein Wechsel zwischen Jael und Xenia eindeutig gereicht. Chrystal, Jaels Mitbewohnerin und ebenfalls Teil des Partem, und Felix, Xenias bester Freund, sind zwar tolle und beeindruckende Charaktere, hätten meiner Meinung nach aber keine eigenen Kapitel gebraucht. Dazu kommt, dass sich manche Szenen wiederholt haben, nur eben aus einer anderen Perspektive geschildert. Dadurch sind nochmals vermeidbare Längen entstanden. Manchmal ist weniger einfach mehr.
Genau umgekehrt verhält es sich allerdings mit dem Informationsfluss. Mich hat selten ein Buch so lange so ratlos zurück gelassen. Die Autorin stellt uns vor Tatsachen ohne diese groß zu erklären und auch das Partem, sein Sinn und Zweck, hat sich mir bis zum Schluss nicht so wirklich erschlossen. Ich weiß zwar, dass noch eine Fortsetzung erscheinen wird, ein paar Antworten hätte uns Stefanie Neeb aber trotzdem jetzt schon mal liefern können.
So hat sich das Buch für mich vorallem in den ersten zwei Dritteln sehr gezogen und mir Kopfzerbrechen bereitet. Geglänzt hat hier vorallem der Romantasy-Anteil. Es wird geflirtet, die wunderbaren Augen der Protagonisten bewundert und viel geschmachtet. Erst gegen Ende hat die Geschichte so richtig Fahrt aufgenommen und mein Interesse etwas mehr geweckt. Vorallem auch, weil sich endlich einige Ereignisse aufgeklärt haben und der Knoten in meinem Kopf zumindest teilweise entwirrt wurde.
Wie ich eingangs geschrieben habe, habe ich zwischendurch - vorallem um die Längen zu überbrücken - immer wieder zum Hörbuch gegriffen. Trotz der sehr bemühten und tollen Sprecherin Carolin Sophie Göbel waren auch hier die 4 Perspektiven sehr verwirrend. Ich hätte es tatsächlich besser gefunden, wenn mehrere Sprecher das Buch eingelesen hätten. So wusste ich leider oft nicht, aus welcher Sicht ich eigentlich gerade höre. Was mir wiederum sehr gut gefallen hat, war die musikalische Untermalung am Anfang und zu Ende hin. Die Musik von Wolfgang Runkel mit den choralen Gesängen hat dem Hörbuch den mystischen Touch verliehen, den ich an der Handlung so sehr vermisst habe.
Fazit
Partem - Wie die Liebe so kalt aus der Feder von Stefanie Neeb hat mich leider mit vielen Fragezeichen im Kopf und ziemlich ratlos zurück gelassen. Die eigentlich geniale Grundidee wurde meines Erachtens nicht wirklich gut umgesetzt. Zu viele Perspektivenwechsel, zu viel Geschmachte und zu wenig Erklärung zu den Gefühlsdieben und dem Partem haben mir das Leseerlebnis nicht gerade versüßt. Weil ich die Idee aber prinzipiell faszinierend finde und ich hoffe, dass die Fortsetzung einiges aufklären wird, vergebe ich gerade noch so 3 gut gemeinte Herzchen.
Rezensionen von Streiflicht:
Gute Unterhaltung
Partem. Wie die Liebe so kalt von Stefanie Neeb
Dieses Buch hat mich sehr angesprochen, da die Familie meines Mannes aus Flensburg stammt und ich viele der genannten Orte aus der Kurzbeschreibung und der Leseprobe wirklich kenne. Früher mochte ich keine Regionalkrimis, aber nun mag ich es umso lieber, wenn ich die Orte kenne, an denen ein Buch spielt.
Es macht einfach noch mehr Spaß, weil man das Geschehen noch besser im Kopfkino laufen lassen kann.
Nun war ich alles total gespannt und voller Vorfreude auf das neue Team der Flensburger Mordkommission, Ina Drews und Jörn Appel. Beide fand ich gleich sympatisch und ihre Art, miteinander umzugehen, mochte ich auch.
Der Kriminalfall ist spannend und solide aufgebaut, das Buch macht Lust auf mehr aus dieser Gegend, mehr von diesem Duo und mehr von Autor Thomas Herzberg. Ich freue mich auf den Nachfolger und bin gespannt, wie es dann weitergeht und wie sich die Figuren entwickeln werden.
Rezensionen von manu63:
Verstand gegen Bauchgefühl
Love Lessons - Nachhilfe fürs Herz von Karin Koenicke
Love Lessons Nachhilfe fürs Herz ist eine Liebesgeschichte der Autorin Karin Koenicke. Die Autorin lässt hier Marina und Garrett aufeinander treffen. Er ist Professor in Oxfort und agiert mit seinem Verstand. Marina ist seine Studentin und verlässt sich mehr auf ihr Bauchgefühl. Bei gemeinsamen Sozialstunden gehen sie spontan eine Wette ein, die beider Gefühle durcheinander wirbeln.
Die Autorin lässt in dieser Geschichte zwei gegensätzliche Charaktere aufeinander treffen, die trotz der Unterschiede starke Gefühle füreinander entwickeln. Die langsame Annäherung der beiden finde ich gut beschrieben und nachvollziehbar. Die Dialoge sind witzig und ließen mich mehr als einmal schmunzeln. Obwohl das Ende der Geschichte vorhersehbar ist, wurde ich gut unterhalten und habe meine Zeit gerne mit Marina und Garrett verbracht.
Rezensionen von Streiflicht:
So tiefgründig, feinsinnig und poetisch
Der Schneeleopard von Sylvain Tesson
Ich kannte den Autor bisher nicht - ich bin froh, dass sich das geändert hat, denn seine Bücher nicht zu kennen, wäre ein herber Verlust für mich gewesen. Ich freue mich schon darauf, noch viel, viel mehr von ihm zu lesen. Er schreibt so tiefgründig, es ist, als könnte man als Leser direkt in seine Seele schauen.
Und da gibt es so einiges zu sehen.
Der Autor schreibt schildernd, wortgewaltig und oft poetisch-philosphisch. Wer Sprache und Worte mag, wird dieses Buch einfach nur lieben. Die Stille der einsamen Naturlandschaft, das Warten in der eisigen Kälte, die Einschränkungen der Expeditionsteilnehmer und zugleich das große Glück, seltene Tiere zu sehen - all das erlebt man hautnah mit!
Ich habe es geliebt, wie er über seine verstorbene Mutter schreibt und über die Natur, die ihm so am Herzen liegt. Seine treffenden Vergleiche und seine feinsinnigen und fantastischen Beschreibungen sind wunderbar, sein Wissen sehr umfangreich. Ich mag es, wenn Bücher mich bereichern, wenn ich noch etwas lernen kann und wenn mein Hirn beim Lesen anfängt zu summen, weil es soviel Input bekommt. Das war bei diesem Buch so.
Die Geschichte der Suche nach dem Schneeleoparden steht einerseits im Mittelpunkt, andererseits aber auch nicht - schwer zu beschreiben. Es ist nicht nur eine Reise zu diesen seltenen Tieren, sondern auch nach Tibet und auch eine innere Reise des Autors zu sich selbst.
Rezensionen von manu63:
Emotionales Staffelfinale
Der Schneeleopard von Sylvain Tesson
Der 16. Band der Totenbändigerreihe trägt den Titel Samhain und die Autorin Nadine Erdmann schafft ein emotionales und spannendes Finale der 2. Staffel. Für Cam steht das 3. Ritual bevor und ein Schlag gegen Carlton ist in Vorbereitung.
Dieses Mal gibt es eher wenige Kämpfe gegen Geister und Co.
Dafür steht die Familie und ihre Umbrüche, die sich durch neue Konstellationen ergeben, im Vordergrund. Cam wird mit seiner Vergangenheit konfrontiert und merkt einmal mehr, was für er Glück die Familie Hunt für ihn ist.
Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und gut lesbar, die Spannungsbögen sind gekonnt gesetzt und Emotionen werden gut dargestellt. Für mich einer der Top Bände der Reihe, der zwar mit einem Cliffhangar endet, der aber dieses Mal keine atemlose Spannung, sondern eher Vorfreude zurück lässt. Auf jeden Fall erwarte ich nun gespannt und neugierig die 3. Staffel.
Rezensionen von Emmmbeee:
Nicht überwältigend
Die Frau im Park von Ella Janek
Die Schauspielerin Eva Rosenberg hört mit ihrem Beruf auf, als ihre Tochter nach einem schweren Unfall querschnittgelähmt bleibt. Ganz ihrem Kind gewidmet, öffnet sich eine große Leere, als das Mädchen in eine Wohngemeinschaft zieht. Die Ehe mit dem vielbeschäftigten Johannes ist beinahe keine mehr, Eva ist meist allein, ihr Mann bis in die späte Nacht in seiner Firma oder auf Geschäftsreisen.
So ist sie empfänglich für den Charme einer Bekanntschaft aus dem Englischen Garten. Endlich kann sie wieder glücklich sein. Doch ist sie immer noch verheiratet. Welche Schritte soll sie als nächstes setzen, zumal der Wiedereinstieg in den Film möglich geworden ist?
Den soeben erschienenen Roman „Die Frau im Park“ hatte ich schnell durch. Er liest sich rasch und leicht. Meine Sympathien gelten hauptsächlich der Freundin, die trotz ihrer Berufstätigkeit und ihrer eigenen Familie meist für Eva da ist und ihr aus manchem Tiefpunkt hilft. Auch der Sportlehrer Ben macht in jeder Hinsicht bella figura, während der Ehemann nicht ganz klar einzustufen ist.
Die Sprache ist flüssig und farbig, der Erzählstrom hat Drive und Leben. Die Personenzahl ist übersichtlich, die Seitenzahl auch. Soweit alles okay und angenehm.
Aber stets hatte ich das Gefühl, dass ich diesen Stoff bereits kenne. Jedenfalls ließ sich bereits zu Beginn eine Prognose erstellen, wie das Buch endet und welche Komplikationen sich bei der neuen Liebesbeziehung ergeben werden. Es gibt wenig wirklich Überraschendes, höchstens die Szenen in der Kneipe, wenn sich Eva auf der Impro-Bühne versucht. Ja, und dass der Ehemann ein so braver sein soll. Nein, ich bin nicht gerade überwältigt von diesem Buch.
Doch ist es eine leichte Lektüre, gerade recht für heiße Sommertage. Der Roman wird bestimmt seine Liebhaber finden.









