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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von bibliofreund:

Kleiner Erfinder und Tierfreund

Emil Einstein (Bd. 1) von Suza Kolb

Emil Einstein hat an seinem sechsten Geburtstag eine geniale Idee. Er hantiert in seinem Erfinder-Labor herum und nach kurzer Zeit hat er die einmalige Tier-Quassel-Maschine fertig, die es ihm erlaubt mit Tieren zu sprechen. Maus Bertha und Kater Leonardo können endlich mit ihm sprechen und sich verständigen.

Aber die Maschine ist nicht nur für angenehme Quassel Stunden geeignet. Denn es geht darum, den kleinen Waldkauz zu helfen, der seine Baumhöhle verloren hat. Wird Emil es schaffen dem Kleinen zu helfen und was sind das da für schlechte Neuigkeiten, die er von den Waldbewohnern erfährt..
Als wir mit meinem Sohn das Buch in die Hand nahmen waren wir schon vorab begeistert. Die Aufmachung und Größe des Buches sind wunderschön und die Illustrationen einfach einzigartig. Lange hatten wir auf solche tollen Bilder gehofft und konnten uns nicht sattsehen. Suza Kolb hat mit Emil einen klugen, witzigen und sympathischen Charakter mit Erfindergeist erschaffen. Wir haben das Buch mit großem Vergnügen gelesen und warten aufgeregt auf den nächsten Teil. Perfekt für das Alter ab fünf geeignet, wobei es keine Altersgrenze nach oben gibt.

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Rezensionen von bibliofreund:

Unterhaltsamer Auftakt einer neuen Krimireihe im Wien der Wandlung

Das Buch des Totengräbers von Oliver Pötzsch

Wir schreiben das Jahr 1893 in Wien: Inspektor Leopold von Herzfeldt stammt aus Graz und ist neu bei der Wiener Polizei und muss sich erstmal einarbeiten und einen guten Ruf ergattern. Der versuchte Grabraub von Bernhard Strauß auf dem Zentralfriedhof ist sein erster Fall, obwohl er bei viel spannenderen Ermittlungen mitwirken möchte.

Zusammen mit dem Totengräber Augustin Rothmayer versuchen sie der Sache auf den Grund zu gehen. Gleichzeitig werden auf brutaler Art und Weise Dienstmädchen ermordet und als die Anzahl der Ermordeten zunimmt wird Leopold im Team mit einbezogen. Augustin steht im zur Seite und die überraschenden Wendungen lassen nicht mit sich warten.
Der bekannte und allbewährte Autor hat mit diesen Auftakt seiner neuen historischen Krimiserie einen facettenreichen Krimi erschaffen, an dem es an nichts mangelt. Diverse Informationen über die medizinischen Kenntnisse jener Zeit haben mich sehr interessiert, vor allem aber war ich eines weiteren überrascht, was für ein Aberglaube damals herrschte. Wien befand sich Ende des 19. Jahrhunderts zwischen Tradition und beginnender Moderne und das macht sich in der Geschichte deutlich. Nicht nur für Liebhaber historischer Romane eine gute Wahl.

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Rezensionen von bibliofreund:

Ungewöhnlicher Ermittler einer neuen Thrillerreihe

Der Blutkünstler von Chris Meyer

Schon mal vorab, das Buchcover lässt einen das Blut in den Adern gefrieren. Der Wiedererkennungswert ist definitiv und man überschaut das Buch bestimmt nicht. Tom Bachmann, der sich in die Seelen der Psychopathen hineinlesen kann, und in diesem Fall hat der Ermittler es mit einem besonders brutalen Serienmörder zu tun.

Mehrere Frauen werden grausam verstümmelt und in ein Kunstwerk aus Fleisch und Blut verwandelt. Es wird sehr detailliert beschrieben was der Täter mit ihnen macht deshalb ist der Thriller nichts für schwache Nerven.
Der Charakter des Ermittlers der in der Sonderabteilung 3 für Fälle die nicht an die Öffentlichkeit dringen dürfen, verantwortlich ist, hat mich ein wenig an Kommissar Hunter von den Chris Carter Thrillern erinnert. Da diese Thriller meine absoluten Lieblingsthrillers sind und ich sie nicht vergleichen kann, fand ich die Parallelen manchmal nicht sehr gelungen. Hätte ich diese Thriller nicht gekannt wäre ich siecher begeistert.
Die Story ist gut aufgebaut, der Plot solide und die Spannung steigt mit jedem weiteren Mord. Toms Vergangenheit holt ihn immer wieder ein aber auch die andere Charakteren fand ich authentisch. Das Ende war etwas abrupt aber für einen Serienstart fand ich das Buch recht gut gelungen. Man muss sich noch ein wenig auf den Ermittler Tom gewöhnen aber ich glaube die Serie hat hohes Entwicklungspotenzial.

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Rezensionen von bibliofreund:

Die Reihe - immer ein Erfolg

Wieso? Weshalb? Warum? Erstleser, Band 2 - Vulkane von Sandra Noa

Für alles wissbegierige Kids hat der Ravensburger Verlag nochmal einen neue Serie der Wieso? Weshalb? Warum? Reihe herausgebracht und wir waren schon sehr gespannt auf das kleine Sachbuch. Das Cover ist erstmal qualitativ hochwertig und die zusätzlichen Sticker und Leserätsel machen das Lesen und Lernen sehr abwechslungsreich.

Wir haben dann nochmal das Ganze mit ein paar lehrreichen You Tube Videos ergänzt und ich finde es immer gut, wenn ein Buch auf ein Thema hinweist, worauf ich dann mit meinem Sohn noch weitere Infos suchen und finden kann.
Aufgrund der großen Schrift und der einfachen Sprache ist das Buch für die ersten Grundschüler sehr gut geeignet. Mit den vielen Bildern kann man dann auch der Fantasie freien Lauf lassen. Aus der Reihe gibt es dann noch mehr Bücher zu anderen Themen wie zum Beispiel Dinosaurier, Wale und Delphine oder dem Weltraum. Definitiv werden wir uns auch diese Bücher näher anschauen. Beim Ravensburger Verlag hat man halt immer die Garantie, das die Bücher gut umgesetzt werden. Somit eine klare Leseempfehlung von uns!

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Rezensionen von bine525:

Thriller der unter die Haut geht

Ausweglos von Henri Faber


Das Buch hat mich schon vom Cover her total begeistert. Der Fingerabdruck, der mit den vielen Rillen gut zu spüren ist, passt einfach perfekt und fällt sofort ins Auge. Am Ende wird dann auch klar, warum der Titel AUSWEGLOS ist, doch da ich auf keinem Fall etwas von der Geschichte verraten will, halte ich mich sehr bedeckt und der kurze Inhalt auf dem Buch: Noah opfert seine Nachbarin Emma um den Ringfinger Mörder nicht zu seiner Frau zu führen, muss euch Leser nun einfach mal genügen!

Der Schreibstil hat mich komplett in seinen thrilligen Bann gezogen.

Stakkatto artig mit oft nur wenigen Wörtern trifft er einfach genau auf den Punkt. Wechselnde Erzählweisen, aus der Sicht von Noah aber auch von seiner verschonten Frau Linda und ebenso vom Ermittler Elias, wechseln sich sehr temporeich in eher kurzen Kapiteln ab und erhöhten immer wieder die immense Spannung die sich in dem Buch aufgebaut hatten. Dazu kurze Passagen die anscheinend vom Ringfinger Mörder selbst stammen. Das Buch ist ein sehr guter Mix aus richtigem Psychothriller und guter Ermittlung a la Krimi.
Ein stimmiges Showdown und Spannung pur haben mich das Buch am letzen Drittel kaum noch aus den Fingern legen lassen, obwohl es schon von Anfang an spannend geschrieben worden ist.

Zusammenfassend ein klasse Thrillerdebüt und ich bin mir sicher, von diesem Autor bald noch weiteres Gänsehautfeeling präsentiert zu bekommen.

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Rezensionen von brauneye29:

Ganz okay

Laudatio auf eine kaukasische Kuh von Jodl Angelika

Zum Inhalt:
Olga hat es als Tochter georgischer Migranten zu etwas gebracht. Sie wird Ärztin und glaubt auch den Mann fürs Leben gefunden zu haben. Dann trifft sie den Lebenskünstler Jack und der stellt alles auf den Kopf. Als sie nach Georgien reist, reist er ihr hinterher. Doch es muss noch mehr passieren, eh sie den richtigen Weg für sich erkennt.

Meine Meinung:
Das war für mich so ein Buch dass ganz okay war, aber auch nicht viel mehr. Die Geschichte ist nett, aber das war es dann auch schon. Was mir gut gefallen hat, war der Schreibstil, denn das Buch lässt sich dadurch sehr gut lesen. Die Protagonisten fand ich nicht sonderlich interessant, wie eben auch das ganze Buch. Ich glaube, wenn ich Geld dafür ausgegeben hätte, wäre ich enttäuscht gewesen, als Leihbuch war es dann doch noch okay. Würde ich das Buch empfehlen? Ich denke nein.
Fazit:
Ganz okay

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Rezensionen von PeLi:

sehr spannend, aber nicht ganz das, was ich erwartet hatte

Ausweglos von Henri Faber

Noah holt abends schnell noch die Wäsche vom Trockenboden , als er plötzlich von hinten angegriffen wird. Der Angreifer hält ihm ein Messer an die Kehle und verlangt, dass er ihn zu seiner Frau bringt. Noah muss blitzschnell reagieren und so führt er den Angreifer, statt in die eigene Wohnung, in die seiner Nachbarn, denn die sind gerade in Urlaub und Noah , der ihre Blumen während ihrer Abwesenheit pflegen soll, hat zufällig gerade den Schlüssel dabei.

Leider geht dieser Plan aber ganz anders aus, als gedacht, denn Emma Falk ist noch nicht verreist und als Noah Stunden später in der Wohnung der Nachbarn erwacht, ist er selbst schwer verletzt und Emma Falk wurde bestialisch ermordet. Und es sieht ganz danach aus, als wäre sie ein weiteres Opfer eines schon länger, gesuchten Serienmörders, der schon mehrere Frauen auf die gleiche Weise umgebracht hat und bisher nicht gefasst wurde.

Elias, ein Polizist, der damals zusammen mit seinem Partner den Fall des Serienmörders bearbeitet hatte und danach in eine andere Abteilung versetzt wurde, versucht nun endlich, den "Ringfinger-Mörder" zur Strecke zu bringen. Dabei muss er sich mit einigen unsympathischen Kollegen auseinandersetzen, denen seine Mitarbeit an dem Fall gar nicht gefällt. Und was ist mit Noah los? Sagt er wirklich die ganze Wahrheit? Selbst seiner Frau Linda kommt immer mehr der Verdacht, dass ihr Mann ihr etwas verschweigt.

Mir hat "Ausweglos" von Henri Faber sehr gut gefallen, auch, wenn ich mit der Auflösung des Falles nicht ganz zufrieden war und ich zwischendurch einiges doch etwas zu weit hergeholt, fand. Mir gefiel besonders gut, dass die Kapitel aus verschiedenen Perspektiven erzählt wurden. So kamen immer abwechselnd Noah, seine Frau Linda und Elias zu Wort. Und auch Gedanken des "Ringfinger.Mörders" wurden immer wieder mal eingestreut und diese Passagen waren ganz besonders spannend.
Leider fand ich die Auflösung, wie schon erwähnt, nicht ganz so überzeugend, aber vielleicht waren meine Erwartungen einfach auch etwas zu hoch. Die Story begann als Psychothriller , wurde aber im Laufe der Geschichte immer mehr zu einem gewöhnlichen Kriminalfall, was ich persönlich einfach etwas enttäuschend fand.
Trotzdem gefiel mir das Buch noch sehr gut und ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen.

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Rezensionen von Petra Sch.:

eine deutsch-georgische Liebesgeschichte

Laudatio auf eine kaukasische Kuh von Jodl Angelika

3,5 Sterne


Olga Evgenidou, 28, studiert Medizin in Bonn. Möglichst weit weg von ihrer georgischen Familie, die in München lebt.
Sie hat bisher wenig Erfahrung in Sachen Liebe gemacht, sondern sich mehr auf das Studium konzentriert, und ist jetzt mit dem Medizinstudenten Felix van Saan verlobt.

Der kann ihr ein Nest und einen kurzen Nachnamen bieten, was ihr beides sehr wichtig ist.
Bis der Lebenskünstler Jack (eigentlich Jakob Jennerwein) in ihr Leben tritt, der genau das Gegenteil von dem ist, was sie sich für ihr Leben erwartet - umtriebig, flatterhaft, ohne regelmäßiges Einkommen und ein Nachname mit mehr als zwei Silben. Der jedoch ihr Herz zum Klingen bringt.
Als Olga mit ihrer Familie zu den Verwandten nach Tiflis, der Hauptstadt von Georgien fährt, weil ihre Mutter glaubt, sterben zu müssen, und dies "in der alten Heimat" tun will, reist Jack ihr nach und schleicht sich so immer mehr in ihr Leben ein.
Und Olga ist in der Zwickmühle: ihrem Kopf oder ihrem Herzen folgen?


Meine Meinung:
Dem Schreibstil stand ich zwiegespalten gegenüber- einerseits war es teilweise langatmig und zäh, und dann war es wieder spannend und man wollte unbedingt wissen, was als nächstes passiert.
Leider konnte ich mit der Protagonistin nicht warm werden, denn sie verhält sich ganz anders als ich es tun würde.
Sie verleugnet ihre georgischen Wurzeln, sie schämt sich ihrer Familie und will diese deshalb nicht ihrem Freund vorstellen (tja - wenn er ihre Familie nicht mag, weil sie aus einer anderen Kultur kommt und nicht reich ist, dann ist es sowieso der falsche Mann) und sie verhält sich oft wie ein Kleinkind und widersprüchlich.
Auch die aufdringliche Art von Jack mochte ich anfangs nicht wirklich, doch so nach und nach ist er mir ans Herz gewachsen.
Über das Ende war ich dann glücklich, auch wenn es sich anders entwickelt hat, als ich zuerst dachte.

Was mir an dem Buch aber besonders gut gefallen hat, waren die detaillierten Infos über Georgien. Über dieses Land und seine Bewohner verschiedenster Herkunft wusste ich bisher gar nichts, und die Autorin hat es wunderbar geschafft, all diese Infos spannend in der Geschichte zu verpacken. Auch wenn mir diese Kultur etwas zu 'rückständisch' ist (eine erwachsene Frau darf nicht mit einem Mann alleine unterwegs sein) und auch zu melancholisch, so bin ich doch neugierig auf dieses Land geworden, in dem Gastfreundschaft sehr groß geschrieben wird und die Familie das Wichtigste ist. Die Tanten in dem kleinen Dorf Bolnisi fand ich so liebevoll und wunderbar herzerwärmend.
Dass Olgas Vater Jack mit einer Pistole bedroht, fand ich allerdings etwas drüber. Allerdings weiß ich nicht, ob dies tatsächlich so in Georgien passieren kann.

Und die Kuh kommt übrigens in der Geschichte vor - und zwar sehr eindrücklich. Wobei ich eigentlich an die andere Kuh denke - es sind nämlich zwei Kühe, die die weitere Zukunft von Olga und Jack stark beeinflussen.


Fazit:
Eine emotionale Reise von Bonn über München nach Georgien mit einer mir leider nicht sehr sympathischen Protagonistin, einem umtriebigen Lebenskünstler und einer Kuh, die deren weiteres Schicksal bestimmt. Die Informationen über das mir recht unbekannte Land sowie die Mentalität dessen Einwohner hat mir sehr gut gefallen.

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Rezensionen von Karo:

Unsicher

Berlin Heat von Johannes Groschupf

Ich habe mir das Buch gekauft, da mich das Cover gleichzeitig angesprochen, aber irgendwie auch abgeschreckt hat. Auf der einen Seite gefällt mir das schlichte Cover, da es der Geschichte Raum lässt, auf der anderen Seite wirkt es irgendwie auch etwas altmodisch. Mit diesem Konflikt im Hinterkopf habe ich mich an die Lektüre des Buchs gemacht.

Die Prämisse ist natürlich sehr spannend. Ein Thriller über den ersten Sommer nach einer Pandemie, während wir in einer Pandemie leben. Exzessive Partys und das Aufarbeiten aller der Sachen, die man während der Pandemie verpasst hat. Doch in dieses Genießen mischt sich ein weiteres Ereignis, der Wahlkampf vor der nächsten Bundestagswahl. Eine rechte Party inszeniert die Entführung eines Politikers, um noch ein paar Stimmen zu gewinnen Und dann ist da noch der Protagonist Tom, der seine Spielschulden begleichen muss und sich dabei auf einen Deal einlässt, dessen Konsequenzen er nicht abschätzen kann.
Positiv anzumerken ist, dass der Autor Berlin so detailliert und genau beschreiben hat, dass man die Bilder der Stadt beim Lesen durchgehend vor Augen hatte. Auch die Stimmung, die in der Stadt herrscht und die Freude über den Sommer nach der Pandemie konnte man spüren und nachvollziehen. Besonders interessant fand ich die angedeutete Entführung und die Analyse einer rechten Partei, allerdings geht gerade diese so interessante Geschichte etwas unter und ich hätte mir wirklich einen größeren Fokus auf diesem Handlungsstrang gewünscht.
Negativ herauszustellen ist, dass der Protagonist Tom leider unglaublich unsympathisch ist und man sich somit gar nicht unbedingt mit ihm beschäftigen möchte. Da er allerdings den Vordergrund des Thrillers einnimmt ist das natürlich suboptimal.
Berlin Heat lässt sich aufgrund seines locker, leichten Schreibstils sehr gut lesen, allerdings konnte mich die Geschichte nicht fesseln, was wohl daran liegt, dass ich mir mehr Details der Nebenhandlung gewünscht habe. Trotzdem ist die Prämisse des Sommers nach der Pandemie unglaublich interessant und hoch aktuell.

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Rezensionen von Streiflicht:

Wunderbar und warmherzig

Der kleine Troll Tojok von Paul Maar

Von Autor Paul Maar habe ich natürlich schon viel gehört und natürlich kenne ich auch das Sams, aber ich hatte bisher kein Buch von ihm gelesen. Nun bin ich aber wirklich froh, dass sich geändert hat und ich Tojok, den kleinen Troll, kennen lernen durfte! Ich lese seit einigen Jahren sehr gerne wieder Kinderbücher und kann mich auch als Erwachsene so richtig in schöne Kindergeschichten versinken lassen.

Dieses Buch ist einfach wunderbar und warmherzig, voller Humor und Weisheit, einfach zauberhaft. Ich mochte die Texte so sehr, dass ich das Buch auf jeden Fall auch für meinen Neffen als Geschenk haben möchte, und ich freue mich darauf, das Buch nochmal zu lesen. Die herrlichen Illustrationen, die ebenfalls von Paul Maar stammen, ergänzen die Geschichten wunderbar und machen das Buch so schön.
Die Geschichten um den kleinen Troll Tojok gehen sofort zu Herzen, weil er so ein liebenswerter kleiner Bursche ist. Man kann sich sofort vorstellen, mit ihm durch den Wald zu stromern. Dass eine Katze sein bester Freund ist, hat es für mich nur noch schöner gemacht, denn ich liebe Katzen.
Die Figuren haben alle ihre Eigenheiten und spiegeln wunderbar wider, wie wichtig und schön es ist, dass jeder anders ist und alle sind liebenswert und auf ihre Weise besonders. Eine wichtige Botschaft für Kinder, denke ich.
Wunderbare, bezaubernde Geschichten, die Lust auf mehr macht. Ich hoffe, es kommen noch mehr Geschichten von Trojok, Stille, Mommo und den anderen Waldbewohnern!

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