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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von BarbaraM:

Klappe auf – Ton an – faszinierend, spannend, kindgerecht

Einsatzfahrzeuge von Kreimeyer-Visse Marion

„Einsatzfahrzeuge“ aus der Reihe „Wieso? Weshalb? Warum? Mein junior zum Hören“ von Marion Kreimeyer-Visse ist 2020 im Ravensburger Verlag erschienen. Das Pappbilderbuch in der Größe 17,2 x 2,9 x 19,7 cm ist ein Soundbuch, d.h. auf einer Doppelseite wird durch Licht jeweils ein Sound ausgelöst.

Die Sounds können manuell unterbrochen und auch bei Bedarf ausgeschaltet werden. Ein Wechsel der Batterie ist problemlos möglich.

Hier können Kinder wirklich mit Begeisterung entdecken und lernen.
Die Zeichnungen sind klar und kindgerecht und laden zum genauen Betrachten ein, der Text kann prima ergänzend vorgelesen werden und enthält zusätzliche Informationen, die Klappen machen neugierig und fördern zusätzlich die Feinmotorik und der Sound ist ein tolles Extra, schärft den Hörsinn und ist unglaublich motivierend.
Die Reihe "Wieso?Weshalb?Warum - Mein junior" ist informativ, kindgerecht, lässt Kinder lernen und weckt die Freude am Entdecken - einfach toll!
Das Thema "Einsatzfahrzeuge" ist so faszinierend und spannend für Kinder und toll gewählt.
Natürlich mussten wir das Buch nochmals und nochmals lesen, entdecken und auch die Geräusche immer wieder anhören. Unser Kleiner ist absolut begeistert und wenn wir ihn fragen, ob er ein Buch bringt zum Lesen, dann geht sein Griff zum „Einsatzfahrzeuge“-Buch.
Das Buch ist geeignet für Kinder ab 2-3 Jahren und wir haben es sehr genossen und werden es sicherlich noch zig-mal lesen, betrachten und dazu feste lauschen.
Eine ganz klare Leseempfehlung!

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Rezensionen von Tara:

Über Trauer, Verlust, Freundschaft und Hoffnung

Der Mauersegler von Jasmin Schreiber

„Der Mauersegler“ ist nach „Marianengraben“ das zweite Roman der Autorin Jasmin Schreiber. Da mich ihr Debüt begeistert hat, war ich sehr gespannt auf dieses Buch.

Prometheus ist Arzt und forscht im Bereich Immuntherapie im Kampf gegen Krebs. Nachdem sein bester Freund Jakob an Blasenkrebs erkrankt ist, bindet er diesen in seine Studien mit ein.

Erfolglos, Jakob stirbt und Prometheus ist mit den Nerven am Ende. Er flüchtet nach Dänemark an den Strand. Dort lernt er zwei Frauen kennen, die ihre eigenen Geheimnisse haben.

Die Thematik ist nicht einfach. Trotzdem gelingt es der Autorin einen gewissen Humor einzubauen, der dafür sorgt, dass man während des Lesens nicht schwermütig wird. Sehr ruhig und eindringlich schildert sie die Ereignisse und es dauert eine ganze Weile, bis klar wird was Prometheus gemacht hat. Seine Emotionen, sein innerer Zwiespalt werden gut dargestellt. Die kurzen Kapitel, der Wechsel zwischen den Zeiten, sorgen für Abwechslung und ich musste einfach weiterlesen um zu erfahren, was sich ereignet hat. Dabei haben mich die Freundschaft der Männer, die Rückblicke auf ihre gemeinsame Zeit ebenso wie Jakobs Krankengeschichte und Prometheus Flucht gefesselt.

Die unterschiedlichsten Emotionen liegen hier nah beieinander und ich habe mehrfach gestaunt, wie es Jasmin Schreiber gelungen ist Tragik und Humor miteinander zu verbinden.

Mir hat auch dieser Roman von Jasmin Schreiber sehr gut gefallen und ich bin gespannt auf weitere Werke der Autorin.

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Rezensionen von Das Echo vom Alpenrand:

Um Himmels Willen

Pirlo - Gegen alle Regeln von Ingo Bott

Nach einer vielversprechenden Leseprobe, die auf einen humorvollen und geistreichen Krimi hoffen lässt, schleichen sich bereits während der Lektüre der ersten Kapitel, erhebliche Zweifel ein. Leider kommen alle warnenden Bedenken, aufgrund des schrecklichen Covers, die Finger von dem Buch zu lassen, zu diesem Zeitpunkt entschieden zu spät.

Wenn man dennoch dem Impuls das Buch sofort aus der Hand zu legen widersteht, um der Geschichte trotz allem eine faire Chance zu geben, fällt das Weiterlesen zunehmend schwerer. Die beiden Hauptprotagonisten agieren entschieden zu nervig und selbstverliebt um authentisch zu wirken, so dass auch der teilweise gelungene Wortwitz genauso wirkungslos verpufft, wie die ganze Story.

FAZIT
Ein absoluter Flopp, der weder das Papier, noch irgendwelche Leseenergie wert ist.

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Rezensionen von Sago:

Drehscheibe

Dreh hin - Dreh her 2: Aufgewacht, kleiner Bär! von Sylvia Tress

Dieses niedliche Lernbuch ist bei meinem zweijährigen Neffen sehr gut angekommen. Er ist gerade in die Kita gekommen und kann sich daher bestimmt gut mit dem kleinen Bären, der sich im Buch für den Gang zu seiner Wald-Kita fertig macht, identifizieren. Die Besonderheit des Buches ist jeweils die über eine robuste Schlafe zu bedienende Drehscheibe, die neue Bilder zum Vorschein bringt, die den Fortgang der kleinen Geschichte zeigen.

So wird der kleine Bär in Situationen dargestellt, die mein Neffe so ähnlich selbst kennt: Er schläft, wacht auf, putzt sich die Zähne, trinkt Kakao, wird zur Kita gebracht, verabschiedet sich von seiner Mutter... Alles ist sehr ansprechend gezeichnet. Neben dem Geschichtchen gibt es noch weitere Details wie kleine Mäuse, die auch in die Veränderungen einbezogen werden. Also können kleine Entdecker hier eine ganze Weile beschäftigt werden, ohne dass die Darstellungsfülle zu viel wird.

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Rezensionen von cr:

Mithelfen auf der Baustelle

Meine Schiebebahn-Pappe: Fahr mit auf der Baustelle von Sylvia Tress

Mithelfen auf der Baustelle

In diesem tollen Mitmachbuch können schon die kleinen Leser aktiv auf der Baustelle mithelfen. Auf jeder Seite erklären kurze und kindgerechte Sätze, was gerade passiert. Gleichzeitig wird das Kind animiert - mitzuhelfen beispielsweise einen Bagger oder Möbeltransporter quer über die Baustelle zu bewegen.

Diese Möglichkeiten können schon für eine lange Beschäftigung führen.
Das Cover und auch die Darstellungen im Buch sind wunderschön gestaltet und schön anzuschauen. Es gibt wirklich viel zu entdecken für die kleinen Leser.
Das Buch selber ist groß und robust - also gut passend für die junge Zielgruppe, die manchmal doch etwas grob mit Büchern umgeht.

Uns hat das Buch sehr gut gefallen - und auch beim zweiten und dritten Mal durchblättern haben wir wieder etwas neues entdeckt. Und ich denke auch beim nächsten Mal durchblättern entdecken wir wieder etwas.

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Rezensionen von yellowdog:

Shuggies Geschichte

Shuggie Bain von Douglas Stuart

Shuggie Bain war ein überaus erfolgreiches, preisgekröntes Debüt.
Es ist ein interessantes Werk, aber nicht immer ganz einfach zu lesen.
Es werden die Achtziger und frühen Neunziger Jahre in Glasgow gezeigt, aber es wird nicht unbedingt chronologsch erzählt.

Hugh „Shuggie“ Bain ist ein guter Junge, aber seine Eltern Agnes und Shug versinken in ihren unzufriedenen Lebenszustand, dessen Alltag aus Alkohol und Gewalt besteht.

Damit geht auch eine gewisse Hoffnungslosigkeit ein.
Daher habe ich die Abschnitte, die sich direkt um Shuggie drehen, mehr genossen, obwohl er es oft auch nicht einfach hat, besonders in der Schule, in der er gemobbt wird.
Schwere Zeiten ergeben sich für Shuggie, als es mit seiner selbstzerstörerisch veranlagten Mutter immer schlimmer wird. Es ist eine völlig dysfunktionale Familie und schließlich bleibt Shuggie mit seiner Mutter, die nicht vom Alkohol loskommt, allein. Das sind ziemlich tragische Szenen.

Douglas Stuart vermag zu formulieren und die Situationen eindringlich zu zeigen.

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Shuggies Geschichte

Shuggie Bain von Douglas Stuart

Shuggie Bain war ein überaus erfolgreiches, preisgekröntes Debüt.
Es ist ein interessantes Werk, aber nicht immer ganz einfach zu lesen.
Es werden die Achtziger und frühen Neunziger Jahre in Glasgow gezeigt, aber es wird nicht unbedingt chronologsch erzählt.

Hugh „Shuggie“ Bain ist ein guter Junge, aber seine Eltern Agnes und Shug versinken in ihren unzufriedenen Lebenszustand, dessen Alltag aus Alkohol und Gewalt besteht.

Damit geht auch eine gewisse Hoffnungslosigkeit ein.
Daher habe ich die Abschnitte, die sich direkt um Shuggie drehen, mehr genossen, obwohl er es oft auch nicht einfach hat, besonders in der Schule, in der er gemobbt wird.
Schwere Zeiten ergeben sich für Shuggie, als es mit seiner selbstzerstörerisch veranlagten Mutter immer schlimmer wird. Es ist eine völlig dysfunktionale Familie und schließlich bleibt Shuggie mit seiner Mutter, die nicht vom Alkohol loskommt, allein. Das sind ziemlich tragische Szenen.

Douglas Stuart vermag zu formulieren und die Situationen eindringlich zu zeigen.

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Rezensionen von cr:

bewegende Tennis Geschichte

Julius oder die Schönheit des Spiels von Tom Saller

bewegende Tennis Geschichte

Protagonist Julius lässt sich nicht verbiegen auch nicht von den Nazis. Er wird vom Autor beschrieben als ein junger Mann, der so fest in seinen Grundsätzen verankert ist, das er nicht ins Wanken kommt.. Ich persönlich fand die Figur Julius sehr interessant.

Sport und der Nationalismus kommen nicht zu kurz. Auch für Personen die Nicht Tennis spielen, so wie ich, kann dieses Buch durchaus interessant sein, denn es geht nicht nur um Tennis - eine Kombination aus Politik und Sport.
Das Buch hat keinen enormen Spannungsaufbau, aber es ist sehr interessant und informativ geschrieben, ohne dabei langweilig zu sein. Mich hat der Schreibstil des Autors gleich von Anfang an für sich eingenommen - gut geschrieben. Man merkt auch, dass der Autor für das Buch hervorragend recherchiert hatte - sehr hohe Qualität der Informationen in diesem Buch.

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Rezensionen von Bibliomarie:

Die Tote von Isdal

Das letzte Bild von Anja Jonuleit

Als die Schriftstellerin Eva in der Zeitung auf einen Artikel über einen nie gelösten Kriminalfall von 1970 in Norwegen stößt und das Phantombild des Opfers sieht, ist sie geschockt. Die Ähnlichkeit mit ihr und auch ihrer Mutter als junger Frau ist zu deutlich. Allerdings reagiert ihre Mutter auf diesen Artikel ganz anders, als erwartet.

Das lässt Eva nicht ruhen und ein DNA Abgleich beweist, die nahe Verwandtschaft von Eva und der geheimnisvollen Toten. Natürlich reist sie nach Norwegen um diesem Familiengeheimnis auf die Spur zu kommen.
Rückblenden führen in die Kriegs- und Nachkriegszeit. Hauptfigur ist hier die junge Marguerite, die in einem Waisenhaus aufwuchs und sich nichts sehnlicher wünscht, als ihre Familie – die in den Kriegswirren getrennt wurde – wiederzufinden.
Ein packendes Stück Geschichte und gleichzeitig Familiendrama entfaltet die Autorin. Es bewahrheitet sich wieder, dass selbst die dritte Generation noch unter Ereignissen leidet, über die zwar nie gesprochen wurde und dennoch einen Schatten werfen.
Außerdem werden immer wieder kurze Abschnitte aus einem Artikel der Wochenzeitschrift „Die Zeit“ abgedruckt, die dokumentieren, dass sich Anja Jonuleit einen realen, nie geklärten Mordfall zum Hintergrund für ihren Roman genommen hat. Gerade das verleiht diesem Buch eine besondere Intensität. Sie baut auf dem Gerüst der damaligen Ermittlungen auf, entfaltet mit ihren erdachten Personen und ihrer Geschichte aber einen ganz eigenständigen Roman, bei dem man aber immer wieder denkt: so könnte es gewesen sein.
Das liegt sicher an der intensiven, aber empfindsamen Art zu erzählen, die Anja Jonuleit schon mehrfach unter Beweis stellte. Mich hat diese Geschichte von der ersten Seite an gefesselt, der Wechsel der Erzählperspektiven macht das Buch sehr spannend. Auch die Figurenzeichnung ist der Autorin außerordentlich gelungen.
Evas Spurensuche und wie sie Stück für Stück ein uraltes Puzzle versucht zusammenzusetzen ist spannend wie ein Krimi.
Eine wirklich bewegende Geschichte, die mich in Bann zog.

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Rezensionen von Bellis-Perennis:

Hat mich gut unterhalten

Donaumelodien - Totentaufe von Bastian Zach

Sebastian Zach entführt seine Leser in diesem zweiten Kriminalfall für Hieronymus Holstein in das Wien von 1876. Mehrere Ärzte werden zunächst gefoltert und dann grausam ermordet. Da eine Spur an deren früheren Arbeitsplatz, den „Guglhupf“, wie die Wiener ihre von Joseph II. errichtete Irrenanstalt, liebevoll nennen, führt, soll Hieronymus im Auftrag des Polizeipräsidenten Erkundigungen einziehen.

Recht bald müssen Hieronymus und sein Freund, der nach einem Kutschenunfall beeinträchtigte Franz, einsehen, dass sich der Auftrag nicht so einfach gestaltet, wie angenommen. Auf der Suche nach dem Täter müssen sie nicht nur in menschliche Abgründe, sondern auch in jene der Stadt, nämlich in die Kanalisation absteigen, denn dort finden die Ärmsten der Armen Zuflucht und Schutz. Schutz vor den Gläubigern, Verbrechern und der Polizei, denn die wagt sich nicht in das unterirdische Labyrinth.

Nebenher suchen Hieronymus und Franz noch Leo, den verschwundenen Ehemann ihrer Vermieterin Anezka Svoboda, der eine lukrative Anstellung bei einem reichen Mann angetreten haben soll.

Meine Meinung:

Hieronymus Holstein, der als Geisterfotograf seinen Lebensunterhalt verdient, ist ein freundliches Schlitzohr. Gemeinsam mit dem „Buckligen Franz“ unterstützt er die Wiener Polizei bei delikaten Recherchen. Nicht ganz uneigennützig wie wir lesen. Zum einen erhält Anezka auf diese Weise eine „Fratschlerinnen-Konzession“, d.h. Sie darf auf dem Wiener Naschmarkt Waren feilbieten und zum anderen spannt Hieronymus den Polizeiapparat für seine höchst privaten Ermittlungen nach Caroline ein.

Gut gelungen ist wieder die Schilderung des „Milieus“, also die Lebensbedingungen der nicht-adeligen Bevölkerung. Einen tieferen Einblick erhält der geneigte Leser in die Welt der „Ziegel-Behm“, jenen böhmischen Zuwanderern, die in den Ziegelfabriken am Wienerberg die Ziegel für die Ringstraßenpalais der High Society herstellten. Alois Miesbach, der Gründer der Ziegelwerke, fühlte sich anders als der aktuelle Eigentümer Heinrich von Drasche-Wartinberg, für seine Arbeiter verantwortlich und verwendete einen Teil des Gewinns für soziale Zwecke. Er ließ Kinderbetreuungseinrichtungen und ein Krankenhaus errichten. Nach seinem Tod 1857 wurden die Ziegelfabriken „gewinnoptimiert“ und an die Wiener Börse gebracht und führten zu dem beschriebenen Elend der Ziegelarbeiter. Der Lohn wurde, wie im Buch erwähnt, teilweise in Metallmarken ausbezahlt, die nur innerhalb des Ziegelimperiums Gültigkeit hatten. Dadurch gerieten die Arbeiter immer mehr in Armut und Abhängigkeit, denn für dieses Scheingeld erhielten sie nur überteuerte, aber dafür minderwertige Ware.

Einen zweiten interessanten Einblick gewährt uns der Autor, wenn über die Behandlungsmethoden von Geisteskranken schreibt. Viele wurden einfach als „Versuchskaninchen“ für andere medizinische Zwecke behandelt. Auch missliebige Verwandte - vorzugsweise intelligente Erbinnen, die sich der Autoritäten der Brüder widersetzt haben - werden unter dem Vorwand, Geisteskranke zu sein, in die Irrenanstalt abgeschoben. Es gibt ein kurzes Wiedersehen mit Prof. Carl von Rokitansky, der als Pathologe schon im ersten Band (s)einen Auftritt hat.

Der Schreibstil ist dem 19. Jahrhundert angepasst. So spricht der Polizeipräsident mit Hieronymus immer in der dritten Person. Veraltete Ausdrücke sowie Bezeichnungen im Wiener Dialekt werden als Fußnote erklärt.

Erwähnen möchte ich noch den abgedruckten Plan von Wien, der bereits die Donauregulierung (1870-1875) beinhaltet.

Fazit:

„Totentaufe“ ist die gelungene Fortsetzung von „Praterglück“. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Gerne gebe ich hier 4 Sterne.

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