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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Gavroche:

Trauerbewältigung

Sternflüstern von Paula Carlin

Irith trauert um ihren Freund Lunis. Sie hatten eine ganz besondere Beziehung, haben sich zwar nicht regelmäßig gesehen und auch nicht zusammen gelebt, aber dennoch waren sie tiefe Seelenverwandte, zumindist aus Sicht von Irith. Denn Lunis kam nicht gut klar mit zu viel Nähe; er hat sich dann immer wieder zurück gezogen.

Sein Tod kam für Irith viel zu früh und unerwartet. Und dann soll sie auch noch eine ihr fremde Frau suchen - Alix - und dieser dann ein Päckchen von Lunis überreichen. Doch wer ist diese Frau? Lunis hat nie von ihr gesprochen. Aber in einem Garten eines verlassenen Hauses spricht er zu ihr und dort findet sie auch Glasscherben für ein neues Mosaik und trifft auf einen Fuchs. Das erste Mosaik hat sie gemacht, nachdem sie Lunis getroffen hatte. Eigentlich arbeitet sie nämlich in einem Hotel. Dort trifft sie dann auch auf Sophie, die eines ihrer Mosaike besitzt und gemeinsam erstellen sie ein Kunstwerk für das Hotel. Ein Buch voller Zauber, eine wunderschöne Sprache, eine Ode an das Leben und eine Buch, das Mut macht.

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Rezensionen von Gavroche:

Eine Ehe

Der Brand von Daniela Krien

Rahel und Peter planen eigentlich einen Urlaub in den Bergen, doch kurz bevor sie die Reise antreten, wird sie abgesagt, weil ihre Ferienunterkunft einem Brand zum Opfer gefallen ist. Da erscheint es wie eine Fügung des Schicksals, dass sie in die Uckermark zum Housesitting fahren, da Viktor, der Mann von Judith, einer langjährigen Freundin von Rahels Mutter, einen Schlaganfall hatte und nun zur Reha muss und Ruth ihn begleiten möchte.

Und so verbringen Peter und Rahel ihren Urlaub dort. Während Peter sich um die Tiere kümmert, unter Anderem um einen Storch und ein altes Pferd, mit dem er immer spazieren geht, kümmert Rahel sich um den Garten. Doch es gemeinsame Aktionen kommen nicht so recht in Gang, es ist eher ein Nebeneinander als ein Miteinander. Hat das mit einem Vorfall an der Uni zu tun, an der Peter seine Lehrtätigkeit ausübt? Oder doch an den langen Ehejahren? Dann kündigt sich auch noch Tochter Selma mit den beiden Enkeln an, mit der Rahel schon immer ihre Probleme hatte; Sohn Simon war ihr immer näher. Ein eher ruhiger Roman, der Einblicke in das Leben der beiden bietet und am Ende der dritten Urlaubswoche endet.

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Rezensionen von aon.912401633@aon.at:

Atemberaubend

Pacific Crest Trail Killer von Christian Piskulla

Christian Piskulla ist hier ein außerordentliches Werk gelungen. Mark Stetson ist von seinem Auslandseinsatz bei der Militärpolizei wieder in die USA zurückgekehrt. Bevor er wieder bei der Polizei eintritt, will er seinen Jugendtraum verwirklichen: den Pacific Crest Trail durchwandern. Doch er kommt nicht recht weit.

Die verbrannten Überreste einer Frauenleiche und deren Zelt lassen ihn schnell erkennen, dass hier ein brutales Verbrechen verübt wurde. Und mehr noch, er glaubt nicht an einen Einzelfall, sondern an einen Serientäter, welcher es auf Frauen, die diesen Trail durchwandern, abgesehen hat. Das FBI Los Angeles übernimmt diesen Fall und Mark verpflichtet sich,dem FBI auf seiner Trail Wanderung die Augen offen zu halten und nach dem Täter zu suchen. Doch die Morde gehen weiter. Mark lernt Rebecca kennen und lieben, nachdem sie mit knapper Not dem Mörder entkommen ist. Doch verschiedene Umstände lassen Zweifel an ihr in ihm aufkommen. Sie trennen sich und Mark verpflichtet sich beim FBI. Es soll noch sehr lange und etliche Leichen lang dauern bis zum Showdown, welches etwas lasch wirkt. Das Buch ist flott geschrieben, beschreibt die einzelnen Charaktere hautnah und lebensecht. Auch die aufwühlende Polizeiarbeit wird faktengetreu geschildert. Eine Karte des Pacific Crest Trail im Klappentext gibt einen Überblick über den Verlauf dieses schwierigsten Wanderweges. Auch in der Geschichte wird immer wieder auf die Eigenheiten dieses Abenteuers eingegangen. Im Großen und Ganzen ein ordentliches Lesevergnügen, welches die grausamen Tötungsarten genauso wenig ausspart wie die erotischen Beziehungen zwischen Mark und Rebecca. Die Spannung bleibt bis zum Schluss, man vermutet auch einen zweiten Mittäter. Das Ende enttäuscht doch etwas. Aber trotzdem – lesenswert.

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Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

Gefühle haben es schwer

Das Versprechen der Rosenfrauen von Cristina Caboni

Vor sechs Jahren hab ich "Die Rosenfrauen" gelesen. Ein Roman, der mir sehr gut gefiel, auch wenn ich mit Elena ein wenig Mühe hatte. Dass nun, so viele Jahre später, ihre Geschichte weiter erzählt wird, fand ich erstaunlich, war natürlich aber sehr interessiert.

Elena gründete damals am Ende des Romans zusammen mit ihrer Freundin Monique die Firma "Absolue" und lebte glücklich mit Cail und ihrer Tochter Beatrice zusammen.

Aktuell soll sie für einen Kunden ein spezielles Parfüm gestalten, doch Elena hat keinen Zugang mehr zu ihrer Kreativität. Sie leidet still und getraut sich kaum jemanden anzuvertrauen. Als ihre Mutter Susanne, mit der Elena sich nicht gut versteht, sie nach Florenz einlädt, nimmt sie die kurze Auszeit an.

Susanne sprach die Einladung nicht uneigennützig aus, sie möchte Elena endlich von ihrem bisher unbekannten Vater erzählen. Doch Susanne ist, genau wie Elena, keine Frau, die einfach so ihre Probleme von der Seele redet. Weshalb erst eine Reise, zu der Susanne Elena einlädt, die nach Japan, nach Indien und nach Saudi-Arabien führt, zur Aufklärung und Aussprache beiträgt.

Optimal wäre es, man würde den ersten Band direkt vor diesem hier lesen, oder gegebenenfalls nochmals lesen, damit man sich auch völlig sicher ist, die Zusammenhänge noch richtig im Kopf zu haben. In einigen Szenen war ich mir nämlich nicht sicher, ob die sich in Band 1 tatsächlich so abgespielt haben oder doch ein wenig anders waren. Es ist bei mir zu lange her, ich kann mich zum Beispiel nicht mehr an Moniques Geschichte erinnern und deshalb auch nicht sagen, ob ich ihre Entwicklung gut finde oder nicht.

Was ich am ersten Band als Trägheit bezeichnet habe, wird hier zur Distanz zu den Charakteren. An die Figuren kommt man ganz schlecht ran. Sympathisch war der nette Cail, der träumt und sich praktisch immer richtig verhält. Elena und Suzanne (liegts an der Familie?) bleiben gefühlskalt, obwohl sie sich Mühe geben. Die Autorin konnte mir zu den beiden Frauen keine Nähe vermitteln.

Es gab zwar keine Längen im Roman und ich las den Roman flüssig durch, aber ein Manko für mich waren die Zeitabstände. Diese werden oft länger beschrieben, als sie tatsächlich sind. Zum Beispiel gab es einige Situation auf der Reise, die sich nach mehreren Wochen anhören, dabei sind es nur einige Tage.

Cristina Caboni hat sich ihren Wunsch erfüllt und die Geschichte um Elena zu Ende erzählt. Ob es diese Fortsetzung aber gebraucht hätte?

Für mich nicht. Denn das Ende dieses Romans lässt mich unzufrieden zurück. Einige neue Konstellationen bergen viel Konflikte. Kulturkonflikte sind es vor allem, die auch in Susannes Geschichte nur angerissen erzählt wurden. Gerade diese Erfahrungen würden Elena in Zukunft helfen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, was Susanne erlebte und wie sie sich fühlte, doch die Autorin transportierte das nicht weiter an Elena oder an mich als Leserin. Deshalb wirkt "Das Versprechen der Rosenfrauen" vor allem auch im Gegensatz zum ersten Band recht oberflächlich.

Fazit: Leider eine leicht gefühlskalte und deshalb eher oberflächlich erzählte Fortsetzung. Wer noch nicht hat, sollte den ersten Band unbedingt im Voraus lesen.
3.5 Punkte.

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Rezensionen von Gaby 2707:

Anregende Kurzgeschichten

Zügellose Geilheit | 7 Erotische Geschichten von Dee Lyster

Dee Lyster legt mit diesem Buch 7 überaus frivole, anregende und abwechslungsreiche Kurzgeschichten an den verschiedensten Schauplätzen vor, wo es heiß her geht.
Ich darf dabei sein, wie die Lehrerin Doris Schröder Theodor Knaller hilft ein aufmerksamer Schüler zu werden; spiele Mäuschen bei Gräfin Athory, die nicht nur Tom unterwirft; und mir gefällt wie Konrad sich von Candy zu Höchstleistungen animieren lässt, die dann seinen Lebensweg dominiert.

Bis auf eine hat jede der Geschichten meinen Geschmack absolut getroffen. Das ist bei einer Sammlung, wie ich finde, ein sehr guter Schnitt.
Ich mag den spritzigen, sehr bildhaften Erzählstil der Autorin. Sie spricht zwar alles sehr direkt an, nimmt kein Blatt vor den Mund, aber ohne derb, obszön oder vulgär zu wirken. Mein Kopfkino ist ab der ersten Seite im Einsatz und sie hat mich sehr gut unterhalten.

Quasi als Guddi bekomme ich zusätzlich noch einen Gutschein-Code für eine exklusive Zusatzgeschichte „Spiel im Swingerclub“, die ich mir im Internet herunter laden kann.

Eine inspirierende Kurzgeschichtensammlung, die ich gerne weiter empfehle.

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Rezensionen von Vicky:

Ich-lasse-dich-frei-damit-du-davonfliegen-kannst Nummer

Desires of a Rebel Girl von Piper Rayne

'Desires of a Rebel Girl' ist ein Liebesroman des Autorenduos Piper Rayne. Piper Rayne ist ein Pseudonym zweier USA-Bestseller-Autorinnen. Außerdem bildet der Roman bereits den sechsten Band der Bailey-Reihe.

Das Cover ist schön gestaltet und gefällt mir sehr. Außerdem passt es perfekt zur Reihe und der Wiedererkennungswert ist dadurch definitiv gegeben.

Ich freue mich total, dass es mit den Baileys weitergeht ♥
Ich muss gestehen: ich bin süchtig nach dieser Familie und Lake Starlight.
Unter 'Das Buch' kann man sich bereits einen kurzen Vorgeschmack auf den Musikproduzenten Griffin Thorne und seine Nanny Phoenix Bailey (die eigentlich Sängerin werden will) holen. Angedeutet bzw. eine Vorschau auf sie zwei gab es ja bereits im vorherigen Band und ich war begeistert als ich diesen nun endlich in der Hand halten durfte! Der Roman selbst umfasst sechsunddreißig Kapitel sowie einen Epilog.
Die Kapitel sind abwechselnd aus Sicht von Phoenix und Griffin geschrieben. Das bringt Abwechslung in die Geschichte und man kann beiden Hauptfiguren gut folgen.

Der Schreibstil der Autorinnen ist absolut genial und jede Szene ein Highlight für sich! Hier findet man Unterhaltung pur - von der ersten Seite an konnte ich mich in der Geschichte verlieren und war gut unterhalten. Ich finde die Dialoge witzig, der Humor kommt hier definitiv nicht zu kurz. Aber auch Emotionen und Vertrauen stehen im Vordergrund. Ich finde die Figuren und die Geschichte sehr stimmig und gut gelungen! Toll finde ich es auch dass alle Baileys immer wieder dabei sein dürfen!

Fazit: Eine fantastische Fortsetzung – ich liebe diese Familie! Was freue ich mich bereits auf den nächsten Band! Endlich geht es mit zwei Figuren, die wir bereits lange kennen, weiter.

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Rezensionen von Goejos:

Atemberaubend

Pacific Crest Trail Killer von Christian Piskulla

Christian Piskulla ist hier ein außerordentliches Werk gelungen. Mark Stetson ist von seinem Auslandseinsatz bei der Militärpolizei wieder in die USA zurückgekehrt. Bevor er wieder bei der Polizei eintritt, will er seinen Jugendtraum verwirklichen: den Pacific Crest Trail durchwandern. Doch er kommt nicht recht weit.

Die verbrannten Überreste einer Frauenleiche und deren Zelt lassen ihn schnell erkennen, dass hier ein brutales Verbrechen verübt wurde. Und mehr noch, er glaubt nicht an einen Einzelfall, sondern an einen Serientäter, welcher es auf Frauen, die diesen Trail durchwandern, abgesehen hat. Das FBI Los Angeles übernimmt diesen Fall und Mark verpflichtet sich,dem FBI auf seiner Trail Wanderung die Augen offen zu halten und nach dem Täter zu suchen. Doch die Morde gehen weiter. Mark lernt Rebecca kennen und lieben, nachdem sie mit knapper Not dem Mörder entkommen ist. Doch verschiedene Umstände lassen Zweifel an ihr in ihm aufkommen. Sie trennen sich und Mark verpflichtet sich beim FBI. Es soll noch sehr lange und etliche Leichen lang dauern bis zum Showdown, welches etwas lasch wirkt. Das Buch ist flott geschrieben, beschreibt die einzelnen Charaktere hautnah und lebensecht. Auch die aufwühlende Polizeiarbeit wird faktengetreu geschildert. Eine Karte des Pacific Crest Trail im Klappentext gibt einen Überblick über den Verlauf dieses schwierigsten Wanderweges. Auch in der Geschichte wird immer wieder auf die Eigenheiten dieses Abenteuers eingegangen. Im Großen und Ganzen ein ordentliches Lesevergnügen, welches die grausamen Tötungsarten genauso wenig ausspart wie die erotischen Beziehungen zwischen Mark und Rebecca. Die Spannung bleibt bis zum Schluss, man vermutet auch einen zweiten Mittäter. Das Ende enttäuscht doch etwas. Aber trotzdem – lesenswert.

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Rezensionen von Vicky:

Bescheidenheit ist für Verlierer

Hidden Legacy - Smaragdfeuer von Ilona Andrews

'Smaragdfeuer' ist Band fünf der 'Hidden Legacy'-Reihe des Autorenpaares Ilona Andrews.

Das Cover ist wunderbar gestaltet, die Farbkombination gefällt mir sehr und das Bild passt perfekt zur Reihe. Der Wiedererkennungswert ist dadurch auf jeden Fall gegeben, denn beim ersten Blick kann man das Buch sofort der Reihe zuordnen.

Unter 'Zu diesem Buch' kann man sich bereits einen kurzen Vorgeschmack auf die Geschichte rund um Catalina Baylor, ihr Haus, das gefährliche Serum und Alessandro Sagredo holen. Beide durften wir bereits in früheren Bänden kennen und lieben lernen. Der Roman selbst umfasst einen Prolog, siebzehn Kapitel sowie einen Epilog.

Ich habe mich bereits sehr auf die weitere Geschichte um Catalina und Alessandro gefreut. Die Geschichte der beiden, aber auch jene um Haus Baylor und das ominöse Serum geht weiter. Es war außerdem eine Freude auf andere bekannte Figuren treffen zu dürfen, das fand ich gut. Die Geschichte ist spannend und man will das Buch gar nicht aus der Hand legen!

Fazit: Absolut fantastisch! Ilona Andrews schafft es immer wieder mich von der ersten Zeile an in den Bann zu schlagen. Bevor das Buch nicht leergelesen ist kann man hier nicht aufhören – das Lesezeichen kann man getrost vergessen! Ich kann dieses Buch jedem Fantasy-Fan empfehlen und warte nun sehnsüchtig auf weitere Bände!

Empfehlung: Unbedingt vorher die anderen Bände lesen ansonsten wird man mit den Begebenheiten hier nicht zurechtkommen, denn zum einen bauen die Teile aufeinander auf und zum anderen wird einiges nur in den früheren Teilen erklärt und hier bereits voraus gesetzt.

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Rezensionen von Barbara:

Ein absolutes Must-Read mit japanischem Flair<3

Der Clan der Otori - Das Schwert in der Stille von Lian Hearn

Ein kämpferisches, fantasievolles Epos mit asiatischen Weisheiten und Spannung bis zum Geht-nicht-mehr gefällig? Dann ist dieses Buch meinerseits eine absolute Empfehlung.
Ein Junge namens Tomasu in einem kleinen Bergdorf in einem Land, das dem mittelalterlichen Japan ähnlich sieht, wird plötzlich aus seinem Alltag gerissen: Düstere Krieger tauchen in seinem Dorf auf und ermorden alle Bewohner.

Seine Familie verloren und selber kurz vor dem Tod, rettet ihn ein mysteriöser Reiter. Doch das ist kein Zufall gewesen. Er begleitet ihn auf einer Reise zu dem Kriegerclan der Otori, wo hartes Training auf ihn wartet. Aber auch eine Gruppe mit dem Namen " Der Stamm", die voller Geheimnisse und Hinterhalte ist, beansprucht Tomasu (jetzt Takeo), aus irgendwelchen Gründen für sich. Und Takeo muss sich entscheiden, welchen Weg er gehen möchte - in einer Welt, in der keiner weiß, wer gut und wer böse ist.
Über ganze Buch hinweg wird aus der Sicht der Hauptfigur eine unglaublich verstrickte und auf eine besondere Weise bezaubernde Welt vorgestellt, der man sich nicht entziehen kann. Das Buch ist sachlich, aber zugleich poetisch geschrieben. Durch diesen perfekten Mix kann man gar nicht anders, als immer weiterzulesen (ich weiß, ich kann meine Begeisterung schwer verstecken :)). Der erste Band und alle nachfolgenden Bände haben einen Ehrenplatz in meinem Regal eingenommen und gehören zu den besten Büchern, die ich je gelesen habe. Sie sind für Jugendliche, aber auch für Erwachsene, Phantasy-Liebhaber, Japan-Fans und alle anderen Menschen lesenswert und lassen das Herz vor lauter Gefühlen und spannenden Momenten auf- und abspringen :D. Wem das nicht genug Grund ist, das Buch zu lesen, den können vielleicht die grandiosen und zur gleichen Zeit schlichten Zitate dieses Romans umstimmen. Ein Beispiel: "´Der Tod kommt plötzlich, und das Leben ist zerbrechlich und kurz. Niemand kann das ändern, weder durch Gebete noch durch Zaubersprüche. Kinder weinen deshalb, aber Männer und Frauen weinen nicht. Sie müssen es ertragen`".

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Rezensionen von Petra:

Walter Schmidt

Barbara stirbt nicht von Alina Bronsky

"Barbara stirbt nicht" ist ein Buch , welches an manchen Stellen so komisch ist, dass man laut lachen muss und einem an anderen Stellen zutiefst berührt.
Das Ehepaar Barbara und Walter Schmidt ist seit vielen Jahren verheiratet und hat bereits die Goldene Hochzeit hinter sich. In all der Zeit, war Walter der Mann im Haus.

Es wurde gemacht, was er gesagt hat.
Barbara selbstverständlich allein zuständig für Haushalt, Kinder und Küche.
Erst als Barbara plötzlich krank wird und das Bett nicht mehr verlassen kann muss sich Herr Schmidt mit den Aufgaben seiner Frau befassen. Natürlich hat man als Leser bei den ersten Versuchen als Hausmann sehr viel zu lachen. Allmählich beginnt er die Arbeit seiner Frau zu schätzen. Das was er für selbstverständlich hielt ist auf einem Schlag nicht mehr da. Hier beginnt er nachzudenken. Vielleicht etwas spät, aber er macht es.
Absolute Leseempfehlung!

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