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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Gaby 2707:

Es weihnachtet sehr

Weihnachten mit der Maus von ZS-Team

Mit der orangefarbenen Maus, dem blauen Elefanten und der gelben Ente gehen wir in diesem Jahr ganz entspannt in die Vorweihnachtszeit. Die Vorbereitungen mit backen und basteln beginnen, wenn die erste Kerze brennt. Dazu gibt es vielerlei Informationen rund um das Weihnachtsfest.

Genau wie der Adventskranz mit seinen vier Kerzen ist dieses Buch in vier Abschnitte eingeteilt.

Da kann man z.B. einen Adventskalender aus Pappbechern und kleine Mäuse basteln, essbaren Weihnachtsbaumschmuck herstellen, sich an Geschenkanhängern ausprobieren oder Weihnachtskarten selbst gestalten. Das Bastelhighlight für mich: eine Schneelaterne für dunkle Winternächte. Die kann man, wenn im Dezember noch kein Schnee liegen sollte, ggf. erst im Januar bauen.
Wir bereiten Gewürzschokolade und Kinderpunsch zu, und backen Rentier Cookies, Weihnachts-Cupcakes, Mandeltaler mit Schokolade, Engelsaugen mit Schneegestöber und verzieren die klassischen Weihnachtsplätzchen mit Lebensmittelfarben und Zuckerperlen.
In den Sachinformationen werden Fragen geklärt wie z.B. „Wann fängt der Winter an?“ oder „Wer hat den Advent erfunden?“ Wir erfahren etwas über die Geschichte des Adventskalenders und über den Nikolaus, über Weihnachtsbräuche aus anderen Ländern und gehen der Frage nach, warum es zu Weihnachten Geschenke gibt. Auch, wo und warum Weihnachten nicht wie bei uns am 24.12. gefeiert wird, erfahre ich hier.

Zu den einzelnen Themen geben uns die Maus in orangefarbenen, die Ente in gelben und der Elefant in blauen kleinen Kästchen hier und da extra Tipps. Überhaupt sind die Drei überall im Buch präsent.
Die vielen Fotos finde ich hier ganz toll präsentiert. Gerade bei den Basteleien und den Rezepten animieren sie, gleich los legen zu wollen.

Zum Schluss gibt es noch „Wissen für kleine Backprofis“, ein Rezept- und ein Sachregister, damit wir alle Infos und Rezepte auch schnell wiederfinden.

Ein tolles Buch, das uns den Sinn von Weihnachten wieder etwas näher bringt und bei dem mit den vielen interessanten Tipps und Anregungen bestimmt keine Langeweile in der Vorweihnachtszeit aufkommen wird.

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Rezensionen von C. P.:

Das Leben ist (wie) Schach spielen

Das Damengambit von Walter Tevis

Das Leben von Beth Harmon ist wie ein Schachspiel: Es beginnt mit vielen Möglichkeiten, jeder Zug bietet erneut viele weitere darauf aufbauende Zugmöglichkeiten - aber einmal gesetzt, ist ein Zug nicht mehr rückgängig zu machen. Zudem weiß man nie, wie der Gegner bzw. das Schicksal sich entscheiden wird, nicht alle Züge des Gegners lassen sich vorhersehen oder forcieren.

Manchmal kommt man nur über Taktik oder Umwege ans Ziel, manchmal muss man aufgeben und neu beginnen.
Das Buch beginnt mit der achtjährigen Beth, die ins Waisenhaus kommt und dort zufällig Schach vom Hausmeister lernt. Schnell stellt sich heraus, dass sie ein wahres Wunderkind zu sein scheint. Statt ihr Talent jedoch zu fördern, wird es ihr als Erziehungsmaßnahme einfach verboten. Erst Jahre später startet ihre Schachkarriere, zunächst über Umwege, jedoch stets mit demselben Ziel: Die Beste zu werden.
Der Start des Romans ist etwas befremdlich, spielt er doch in einer Zeit, als die Kinder in Waisenhäusern noch mit Drogen ruhig gestellt wurden. Nicht auszuschließen, dass dies den Grundstein für Beths späteren Hang zu Beruhigungsmitteln wurde. Das Verfolgen ihrer Karriere und wie sie sich in einer männerdominierten Welt ihren Weg nach oben kämpft ist erstaunlich, ihr Spiel durchaus brilliant. Leider bleibt ihre eigene Charakterentwicklung im Roman sehr auf der Strecke, vielmehr wirkt es, als würde sie die Erfahrungen anderer Jugendlicher wie eine to-do-Liste oder auszuprobierende Spielzüge abhaken: gemeinsamer Mädelsabend, erster Drogenrausch, erster Sex, Komasaufen... Ihre Emotionen bekommt man vielmehr indirekt über ihre Handlungen mit, dabei ist Beth alles andere als gefühlskalt, denn ihre Gegner rufen bei ihr durchaus starke Emotionen wie Angst, Hass, Neid und Unsicherheit hervor. Allerdings lässt sie nicht nur die Leser kaum an sich heran, auch die Menschen um sich herum hält sie lange auf Abstand statt Stärke in Freundschaften zu finden. Dafür bekommt man als Leser ein Übermaß an Spieltaktiken und -zügen präsentiert, welche leider nur dann wirklich Spannung beim Lesen erzeugen, wenn man selbst einen Bezug zum Schach hat. Mir hätte eine ausgewogenere Balance zwischen Spieltaktiken und Beths Emotionen besser gefallen. So blieb mir das Buch etwas zu distanziert.

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Rezensionen von C. P.:

Zwergen-Abenteuer für alte und neue Zwergen-Fans

Die Rückkehr der Zwerge 1 von Markus Heitz

Einige Jahrhunderte nach der Saga der Zwerge: Der junge Zwerg Goïmron ist fasziniert von den legendären alten Zeiten und sammelt Artefakte aus ebenjener Epoche. Als er ein Buch mit Aufzeichnungen des berühmten, im Grauen Gebirge verschollenen Tungdil Goldhand findet, ist er sicher: Die letzten Einträge sind erst kürzlich verfasst worden.

Auch wenn Goïmron bislang kein Held war, könnte er durch die Suche mit seinen Gefährten nach Tungdil Goldhand zu einem werden, denn schon bald sehen sie sich gefährlichen Gegnern gegenüber: Drachen und Albae.
Von Markus Heitz` fantastischer Ideenvielfalt bin ich bereits sein längerem begeistert, auch wenn ich seine Zwerge bisher noch nicht gelesen habe. Der Hinweis, dass diese Dilogie „Die Rückkehr der Zwerge“ auch ohne Vorkenntnisse verständlich sei, hat mich überzeugt, mich nun auch in seine Zwergenwelt zu wagen. Das Buch startet mit eine Karte in der Buchklappe sowie Glossar und Personenregister. Zu Beginn fühlte ich mich von den vielen Eindrücken der bisher für mich fremden Welt sowie den vielen Personen und ungewohnten Namen etwas erschlagen, entsprechend langsam kam ich zunächst nur voran. Dennoch wurde mir nicht zuviel versprochen, es lässt sich wunderbar auch ohne Vorkenntnisse lesen, die Besonderheiten der Zwerge, Elben und Albae werden ebenso deutlich gemacht wie die diverser andere Völker und Arten, so dass ich mich nach einiger Zeit wunderbar zurechtfand. Alles wirkt bereits von Beginn an herrlich lebendig, unzählige Eindrücke bereichern die Handlung und haben mich mit jeder Seite mehr in ihren Bann gezogen. Die Handlung ist angenehm komplex, ebenso die Figuren, Zwergenhumor inklusive.
Ein anspruchsvoll ausgearbeitete, komplexes High Fantasy Abenteuer mit hohem Unterhaltungswert, welches sich auch ohne Vorkenntnis der früheren Zwergensaga lesen lässt.

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Rezensionen von Dana:

Chaos bei Kommissar Kluftinger

Morgen, Klufti, wird's was geben von Volker Klüpfel; Michael Kobr

Weihnachten steht vor der Tür und das bedeutet auch für Kommissar Kluftinger einige Vorbereitungen, manche davon nervig, andere liebgewonnen. Alles hätte so schön, geordnet und organisiert sein können, wäre nicht seine Frau Erika kurz vor dem heiligen Abend von der Leiter gestürzt. Nun steht der Kommissar allein mit den restlichen Besorgungen und Vorbereitungen und verzapft ein Chaos nach dem anderen.

Ruhige, besinnliche Stunden sind stehen da definitiv nicht auf dem Tagesplan.

Ich kenne die anderen Bücher rund um den Kommissar nicht, so bin ich unvoreingenommen an die Geschichte gegangen und kann auch nicht vergleichen, ob er sich in der Weihnachtsgeschichte anders verhält, als in den „regulären“ Kriminalromanen. Wenn er allerdings seine Fälle genauso chaotisch, unorganisiert und gefährlich-kreativ löst, wie er das anstehende Problem mit der alleinigen Bewältigung der Weihnachtsvorbereitungen angeht, dann sehe ich für seine berufliche Laufbahn eher schwarz. Als gestandener Kommissar, der sonst schwierige, komplizierte Fälle löst, wie er auch selbst sagt, hätte ich doch erwartet, dass er auch bei Alltagsherausforderungen etwas cleverer ist. Er wirkte auf mich zwischendurch wirklich extrem tollpatschig und wesentlich unstrukturierter, als er es in seinem Beruf sein sollte- auch wenn sein Beruf an sich hier keine ganz direkte Rolle spielt, da es keine Ermittlungen gibt.
In 24 Kapiteln kann man den Protagonisten dabei begleiten, wie er sich immer wieder in neues Chaos stürzt bzw. es selbst produziert und sich dann bemüht, irgendwie einen Weg hinaus zu finden, was ihm meistens eher über Umwege oder mit sehr viel mehr Glück und Fügung gelingt als mit Können und Geschick. Einige dieser Passagen waren ganz witzig, anderes hat einfach meinen persönlichen Humor nicht unbedingt getroffen. Am meisten schmunzeln musste ich über die wilde Kombination aus Deutsch und Englisch, die Kluftinger nutzt, um mit dem japanischen Vater seiner Schwiegertochter zu kommunizieren. Was dabei entsteht, ist zwar irgendwie klischeehaft, hat mir aber dennoch gut gefallen und hat mich immer wieder erheitert. Aus den kreativen Wortschöpfungen und Satzkonstruktionen kann man als Deutschverstehender auf jeden Fall auch entnehmen, was eigentlich gemeint ist. Für jemanden der versuchen muss, das Englische zu verstehen, dürfte es wohl schwierig werden. Kein Wunder dass es dabei dann auch immer wieder zu Missverständnissen kommt. Ebenfalls schön eingeflochten fand ich die Eigenarten der Sprechweise aus dem Allgäu, der Heimat des Kommissars. So wirkte er einfach authentischer und man konnte trotzdem verstehen, was er gesprochen hat, vielleicht auch, weil man es ja geschrieben gesehen hat.

Der Schreibstil des Autorenduos ist flüssig und leichtgängig. Die chaotische Geschichte hat sich schnell lesen lassen und auch wenn man manchmal schon geahnt hat, was wohl als nächste Katastrophe kommen wird, gab es auch einige Stellen, an denen dann noch mal eins oben drauf gesetzt wurde. Mit Kluftinger allein zu Haus wird es definitiv nicht langweilig – auch wenn er gar nicht so lang allein war. Ohne seine Erika ist er in jedem Fall ziemlich aufgeschmissen und greift zu unkonventionellen Methoden, um seine Haut irgendwie zu retten.
Insgesamt eine kurzweilige Geschichte, die für mich statt richtiger Weihnachtsstimmung aber eher Katastrophenstimmung verbreitet hat, denn traditionell weihnachtlich war bei den Kluftingers am Ende nicht mehr viel. Dennoch waren Traditionen und Weihnachtsthemen natürlich erkennbar und integriert, nur teilweise eben neu interpretiert bzw. durch Katastrophe 1-24 ziemlich durcheinander gebracht.
Fazit

Bei Kommissar Kluftinger sollte man besser zu Weihnachten nicht vorbei schauen, wenn er sich allein um die Verbreitungen kümmern muss. Sonst stolpert man von einer Katastrophe in die nächste und ist umgeben von grenzenlosem Chaos. Ein kurzweiliges Buch das mich zwischendurch zum Schmunzeln gebracht hat, aber vor allem durch die witzigen Wortschöpfungen und den Deutsch-Englisch-Mix, den der Protagonist aus Mangel an Sprachkenntnissen nutzen muss, und nicht unbedingt aufgrund der hausgemachten, teilweise fast etwas überzogenen Katastrophen. Wäre der Protagonist nicht Kommissar, von dem man etwas mehr Planungsgeschick und Umsicht erwarten würde, wäre es vielleicht aber auch etwas anderes gewesen.

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Rezensionen von Claudia R:

sympathisch, unterhaltsam

Nelly & Düse - Pudel frisch gestrichen von Nicole Mahne; Caroline Opheys

Klappentext/ Inhalt:

Lustig, lustiger, Nelly & Düse – Hunde sind das Allergrößte!

Nelly liebt Hunde über alles, ganz besonders natürlich ihren Terrier Düse. Toll, dass ihre neuen Nachbarn Berta und Elmar auch einen Hund haben: die zuckerwatteweiße Pudeldame Cinderella. Schade nur, dass plötzlich Bertas Halbbruder Chuck aus Amerika auftaucht, um die Pudeldame für eine Hundeschau mitzunehmen.

Doch dann kommt alles ganz anders, denn ein frisch gestrichener Zaun sorgt für ungeahnten Trubel ...
Mit ganz viel Witz und Hundeverstand – ideal zum Vorlesen und für Erstleser!
Die lustige Geschichte über Nelly, ihren Hund Düse und den Nachbarjungen Max ist das perfekte Lesefutter und ein tolles Geschenk für Mädchen und Jungs ab der 1. oder 2. Klasse. Die vielen bunten Illustrationen sind auch für Kleine ein großer Spaß und das originelle Abenteuer eignet sich wunderbar zum Vorlesen.

Cover:

Das Cover wirkt sehr lebendig und humorvoll und macht einen freundlichen Eindruck. Bunt und wunderschön ist dieses gestaltet. Zwei Kids, ein Hund und ein Schaf an der Leine, sind darauf erkennbar. Auch der Hintergrund ist sehr schön und detailreich gestaltet.

Meinung:

Der Schreibstil ist sehr angenehm und lässt sich sehr gut und locker lesen. Die Schriftgröße ist gut gewählt und auch für Leseanfänger durchaus geeignet. Eine Geschichte für Kinder ab 6 Jahren, durchaus zum Vorlesen, aber auch Selbstlesen geeignet.

Die Kapitellänge ist gut überschaubar und trägt dadurch zu einem guten Lesefluss bei. Die Kapitelüberschriften sind etwas länger und machen neugierig auf das folgende Kapitel.

Die Illustrationen sind bunt und runden die Geschichte perfekt ab. Die Bilder veranschaulichen die Geschehnisse und tragen zudem zur Veranschaulichung bei.

Die Charaktere sind sympathisch und gut gewählt. Es geht turbulent und spannend voran. Auch der Humor kommt hier nicht zu kurz. Eine niedliche und sehr unterhaltsame Geschichte, die für eine schöne Lesezeit sorgt.

Fazit:

Eine niedliche, lebendige und turbulente Geschichte mit der richtigen Mischung an Humor und Spannung.

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Rezensionen von Claudia R:

humorvoll, spannend

Weihnachten mit Juli von Petra Eimer

Klappentext:

Ich habe eine Liste gemacht für Weihnachten. Es wird das erste Weihnachtsfest zusammen mit den tierischen Vier - und das soll natürlich perfekt werden! Leider haben wir einen neuen Nachbarn. Und der ist wirklich alles andere als perfekt. Er mag nämlich keine Pferde und möchte, dass Juli verschwindet .

.. Weihnachten ohne Juli?! AUF GAR KEINEN FALL. Zum Glück haben Anna, Max und ich (Paul) eine Menge gute Ideen, wie wir den Nachbarn dazu bringen können, Juli zu mögen. Und wir geben alles! Juli leider nicht ...

Cover:

Das Cover wirkt humorvoll und ein wenig chaotisch. Ein Pferd, welches am Tannenbaum knabbert, sowie einige Kinder sind darauf erkennbar.

Meinung:

Dies ist bereits das zweite Abenteuer mit Juli und auch diesmal geht es hier wieder sehr chaotisch, turbulent und humorvoll zu.

Aber auch ohne den ersten Band zu kennen, kommt man sicherlich sehr gut in die Geschichte und das Buch hinein.

Ich kannte Juli ja bereits und habe ich daher sehr darauf gefreut.

Der Schreibstil ist locker, leicht und lässt sich sehr gut und schnell lesen. Besondere Wörter oder Ausdrücke werden deutlich oder farblich hervorgehoben. Das lockern den Text und die Geschichte sehr auf. Das Schriftbild ist hier sehr besonders, da mit unterschiedlichen Schriftarten, Fettdrucken, Unterschriften oder verschiedener Farbe gespielt wird.

Zu Beginn bekommt man eine kurze Übersicht über die handelnden Personen und Tiere. Diese werden vorgestellt und auch anhand der Bilder bekommt man einen ersten Eindruck. Der Prolog ist sehr schön geschrieben und schnell und leicht kommt man in das Geschehen und die Charaktere hinein.

Das Buch wird aus Sicht von Paul in der Ich-Perspektive geschrieben. Neben Paul spielen auch Max, sein bester Freund, das Pferd Juli und Anna eine wichtige Rolle.

Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel verraten. Eins sei jedoch gesagt, es geht um eine turbulente weihnachtliche Zeit, mit viel Spannung und Humor.

Eine tolle weihnachtliche Geschichte ohne bzw. mit Juli?! Das wird sich wohl noch entscheiden.

Die Charaktere und auch der Aufbau der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Die tollen bunten Bilder unterstreichen die Geschichte zusätzlich. Tolle Illustrationen lockern das Schriftbild auf und runden die Geschichte perfekt ab. Wunderschön, lebendig, humorvoll und spannend gibt es hier eine weitere Geschichte der vier Freunde rund um Juli. Mir hat dies sehr gut gefallen. Ein tolles weihnachtliches Abenteuer, welches ich gern weiter empfehle.

Toll sind auch die Bilder im Epilog, sowie das Pferde-Quiz und das Fehlerbild am Ende.

Ich hoffe sehr auf noch weitere Bände rund um Juli, Max, Anna und Paul.

Fazit:

Humorvolle und spannende, weihnachtliche Geschichte mit/ohne Juli, Paul, Max und Anna.

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Rezensionen von rewareni:

Der böse Traum

Albwachen von Christoph Flarer

Für Thomas enden seine Albträume nicht nach dem Aufwachen, sondern jetzt beginnen sie erst. Bereits als Kind verspürt er den Zwang seine seltsamen Träume wenn er munter ist wahr werden zu lassen. Im Laufe der Jahre werden diese Albträume immer verworrener und auch blutiger. Er spürt, dass er sein Leben wie bisher nicht mehr leben kann und er hat Angst davor was noch alles passieren wird, wenn er immer wieder den Drang nachgibt seine Träume detailgetreu nach stellen zu müssen.

Der Roman ,,Albwachen“ von Christoph Flarer ist nichts für schwache Nerven. Sein Protagonist Thomas wird auf eine abenteuerliche Reise zwischen Traum und Wirklichkeit geschickt. Die ,,Aufgaben“ die er dabei zu erledigen hat werden immer blutiger und auch brutaler. Für mich als Leser war es eine große Herausforderung in die Welt von Thomas ein zu tauchen. Der Autor überrascht dabei mit einer bildhaften und auch skurrilen Fantasie, wo man als Leser immer wieder Fragezeichen im Kopf hat, weil es nicht leicht ist der Handlung zu folgen. So verwirrend wie die Träume für Thomas sind, so verwirrend ist es immer wieder für den Leser zwischen Traum, Fantasie Vorstellungen und die Erfüllung der Aufgaben zu folgen. Es ist im Grunde bewundernswert, wie der Autor selbst noch den Überblick über seine Geschichte halten konnte. Der Wechsel zwischen Ereignissen, die bereits passiert sind und die Erfüllung dieser Albträume haben mich immer wieder überfordert. Es ist ein großer Szenenwechsel, der konstant bis zum Schluss anhält. Der Schreibstil ist ungewöhnlich und passt aber zu dem psychischen Erscheinungsbild des Protagonisten wenn er seine Gedanken mit oft nur einem Wort ausdrückt. Spannung ist durchaus in dem Roman enthalten und die Geschichte ist ungewöhnlich und auch beängstigend. Für mich persönlich war sie aber leider so verworren dass sie mich überfordert hat. Trotzdem ist dem Autor ein interessanter Roman gelungen, den ich so noch nie gelesen habe.

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Rezensionen von KimVi:

Eindrucksvoller Roman

Die Übersetzerin von Jenny Lecoat

Die Jüdin Hedy Bercu hat es bei ihrer Flucht vor den Nazis auf die Kanalinsel Jersey verschlagen. Doch dann wird die Insel von den Deutschen besetzt. Für Hedy beginnt der Kampf ums Überleben. Da sie fließend Englisch und Deutsch spricht, bewirbt sie sich um eine Stelle als Übersetzerin im Feindeslager.

Obwohl ihr Pass sie als Jüdin ausweist, bekommt sie die Stelle. Hedy hasst die Besatzer und beginnt heimlich, begehrte Benzincoupons abzuzweigen. Als sie dabei fast erwischt wird, nimmt der deutsche Soldat Kurt die Schuld auf sich, ohne zu wissen, dass Hedy Jüdin ist. Die beiden verlieben sich ineinander. Doch in diesen Zeiten steht die Liebe der beiden unter keinem guten Stern. Als Hedy erneut ins Visier der Deutschen gerät, muss sie untertauchen... 

Dieser historische Roman beruht auf einer wahren Begebenheit. Wenn man das beim Lesen im Hinterkopf behält, dann kann sich Hedys eindrucksvoll erzähltes Schicksal noch besser entfalten. Man ist vom ersten Moment an mitten im Geschehen und beobachtet gebannt, wie sich ihr Leben auf der Kanalinsel ändert, als die Besatzer die Macht ergreifen. Dabei kann man ihre Sorgen und Ängste glaubhaft nachvollziehen. Dazu kommt der ständige Hunger, da es kaum etwas zu essen gibt. 

Die aufkeimenden Gefühle zwischen Hedy und Kurt werden ebenfalls glaubhaft beschrieben. Hedys innere Zerrissenheit, nicht nur für den Feind zu arbeiten, sondern auch noch einen Deutschen zu lieben, spürt man beim Lesen ebenfalls. Deshalb kann man sich ganz auf die Geschichte einlassen und mitfiebern, als Hedy schließlich untertauchen muss. 

Ein eindrucksvoll erzählter Roman, der auf einer wahren Begebenheit beruht. 

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Rezensionen von Claudia R:

einfach magisch ...

Die Schule für Tag- und Nachtmagie, Band 2 - Mathe, Deutsch und Wolkenkunde von Gina Mayer

Klappentext:

Jede Zeit hat ihren eigenen Zauber
Lucy liebt den Unterricht an ihrer neuen Schule. Nur Wolkenkunde ist gähnend langweilig. Doch dann bekommen sie eine außergewöhnliche Vertretungslehrerin und plötzlich versteht sie, welche spannenden Botschaften hinter den verschiedenen Wolken stecken.

Der einzige Haken: Lucy muss jetzt ständig mit dem unheimlichen Elias zusammenarbeiten, der eindeutig ein gewitterschwarzes Geheimnis hütet ...
Entdecke alle Abenteuer in „Die Schule für Tag- und Nachtmagie“:
Band 1: Zauberunterricht auf Probe
Band 2: Mathe, Deutsch und Wolkenkunde
Band 3: Das goldene Sternzeichen

Cover:

Das Cover ist bunt und wirkt sehr fröhlich mit all den bunten Blumen und Blüten. Zwei Mädchen mit einem Buch über dem eine Wetterwolke schwebt sind erkennbar. Ein wunderschönes, farbenfrohes Cover.

Meinung:

Dies ist bereits der zweite Band der Reihe "Die Schule der Tag- und Nachtmagie". Aber auch ohne den ersten Band zu kennen, findet man sehr schnell und gut in die Geschichte hinein.

Auf der ersten Seite gibt es eine Bildergalerie mit Fotos von den vorkommenden Charaktere, diese sind recht hilfreich.

Man kommt schnell in das Geschehen hinein und der Erzählstil ist sehr angenehm und beschreibend. man kann diesem sehr gut folgen.

Die Schriftgröße ist gut gewählt und auch die Kapitellänge ist angenehm. Die Kapitelüberschriften sind recht lang, verraten aber dennoch nicht zu viel. Die Kapitelanfänge sind sehr schön gestaltet und die schwarz-weiß Illustrationen zwischendurch runden das Ganze zusätzlich sehr gut ab.

Die Charaktere sind sympathisch und schnell findet man sich in Lucy, Nora und die anderen hinein.

Eine magisch, zauberhafte Geschichte, die sehr viel Freude und gute Unterhaltung bringt, mit der richtigen Portion an Humor und Charme. Mir hat dieser zweite Band sehr gut gefallen und ich bin schon sehr gespannt wieviele Bände es noch von dieser besonderen Schule geben wird.

Fazit:

Eine magisch, zauberhafte Geschichte, die sehr viel Freude und gute Unterhaltung bringt, mit der richtigen Portion an Humor und Charme.

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Rezensionen von Liesel:

Superspannend!

Into Dark Waters Roman ¦ Ein Fantasy-Thriller. Kla. von Scholte Astrid

Ich muss sagen ich liebe solche Dystopien/utopische Geschichten. Eine tolle Story und ein spannender Schreibstil. Echt klasse!

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