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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von April1985 :

Die Legende von Joya

Die Sternenleserin und das Geheimnis der Insel von Kiran Millwood Hargrave

Kiran Millwood Hargrave hat mich mit Der Winter des Bären bereits verzaubert. Das ist der Autorin mit Die Sternenleserin und das Geheimnis der Insel nun erneut gelungen. Ich war von der ersten Seite an gefesselt, wurde in ein mitreißenders Abenteuer hineingezogen und habe diese wundervolle Geschichte voller Geschichten innerhalb von zwei Tagen regelrecht inhaliert.

Die Sternenleserin und das Geheimnis der Insel ist ein ganz besonderes Buch. Kiran Millwood Hargrave erzählt einfühlsam und spannend, sowie einem Hauch Poesie die Geschichte eines jungen Mädchens, dass aufbricht, um ihre beste Freundin zu retten und dabei das Schicksal der gesamten Insel lenkt. Es ist ein großes und gefährliches Abenteuer, in das sich Isabella, die Tochter des Kartographen, stürzt, denn die Vergessenen Gebiete, in denen sich ihre Freundin Lupe verirrt hat, werden seit alten Zeiten von Dämonen heimgesucht, die Tod und Verderben bringen. Genauso wie einst Kriegerin Arinta in das Herz der ehemals schwimmenden Insel vorgedrungen ist und Joya vor dem Untergang bewahrt hat, macht es sich Isabella zur Aufgabe ihre Freunde und ihre Heimat zu retten.

Kiran Millwood Hargrave erzählt nicht einfach nur Isabellas mutige Reise. Es sind die zahlreichen Legenden und Mythen, die fein mit der Handlung verwoben, die Geschichte lebendig und magisch werden lassen. Dazu kommen überraschende Wendungen, eine düstere und teilweise unheimliche Atmosphäre, aber auch einige humorvolle Passagen, zu denen vorallem Henne La beiträgt. Isabellas Huhn ist nur einer von den vielen liebevoll und authentisch gezeichneten Charakteren, die ich ins Herz geschlossen habe. Ganz besonders der hilfsbereite Hüne Pablo, der wegen seiner außergewöhnlichen Stärke und riesenhaften Erscheinung als Außenseiter behandelt wird, hat sich in mein Herz geschlichen. Aber auch die naive Lupe, die Tochter des gnadenlosen Gouverneurs der Insel, hat mich nach anfänglichem Augenrollen begeistert, macht sie doch eine tolle Entwicklung durch. Über allem steht natürlich Protagonistin Isabella, welche fasziniert von den Mythen der Insel in die Fußstapfen ihrer Vaters tritt und mit Hilfe der Sterne die Vergessenen Gebiete erforscht.

"Die Sterne sind die ältesten Karten. Und die genauesten...Wenn du lernst die Sterne zu lesen, wirst du dich nie verirren."

(Zitat aus Die Sternenleserin und das Geheimnis der Insel, Seite 84)

Mich konnte Kiran Millwood Hargrave mit ihrer Geschichte über Freundschaft, Mut und Zuversicht unglaublich begeistern. Die Sternenleserin und das Geheimnis der Insel ist ein Abenteuer das berührt und einem von Anfang an mitreißt. Das Ende hat mich nochmal ziemlich aufgewühlt, mich traurig gestimmt, aber gleichzeitig auch Hoffnung vermittelt. Einfach wunderschön!


Fazit:

Poetisch, magisch, düster, schonungslos und hoffnungsvoll! Die Sternenleserin und das Geheimnis der Insel ist eine wunderschöne Geschichte über Freundschaft und Mut mit authentischen Charakteren, unvorhersehbaren Wendungen und einem Ende, welches das Herz berührt. Ich habe Isabellas heldenhafte Reise gebannt verfolgt und kann sie wärmstens weiterempfehlen. Absolutes Herzensbuch!

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Rezensionen von Emmmbeee:

Menschen in Ost und West

Die Enkelin von Schlink Bernhard

Birgit ist noch vor der Wende von der DDR zu einem Freund nach Westdeutschland geflohen. Sie hat jedoch ihr neugeborenes Kind zurückgelassen, denn von ihm wusste Kaspar nichts. Zudem wäre die Flucht noch schwieriger geworden.
Keinesfalls wollte sie es dem Kindsvater übergeben, der sie im Stich gelassen hatte und nun mit seiner unfruchtbaren Frau das Baby aufziehen möchte.

Doch ihre Freundin und Geburtshelferin Paula brachte es nicht über sich, das Baby auf die Stufen eines Waisenhauses zu legen.
Birgit kommt mit dem Verlust ihres Kindes und der Ungewissheit über seinen Verbleib nicht zurecht, wird zur Alkoholikerin und stirbt, bevor sie die Suche starten kann. Ihr Mann Kaspar findet ihre Aufzeichnungen, forscht nach der Tochter und findet im Osten Deutschlands ein rechtsextremes Milieu vor, das ihn abstößt. Dennoch will er seiner Stieftochter ihr Erbe zukommen lassen.
Beim Lesen habe ich erschrocken mitverfolgt, wie verkehrt alles läuft, auf welche Vorurteile und Feindschaften ein Mann stößt, der verantwortungsbewusst handeln will, vor allem gegenüber Stieftochter Svenja. Sie und die gemeinsame Tochter Sigrun stehen unter der Fuchtel des gewaltbereiten, völkisch-faschistisch ausgerichteten Ehemannes Björn. Mit Freude las ich jedoch, was der Stief-Großvater seiner intelligenten und begabten Enkelin geben, welche Welt er ihr eröffnen kann. Doch im dritten Teil erfolgt eine unerwartete Kehrtwende, vieles läuft noch einmal in die falsche Richtung, in eine andere Welt, letztlich in einen anderen Erdteil.
Bernhard Schlink ist Jurist, und selbstverständlich kann er diesbezüglich in einem weiten Themenfeld schürfen. In den drei Teilen des Romans geht um Recht und Unterdrückung, um die völkische Gemeinschaft und um Vorurteile, um rechtsextreme Strömungen, Rassismus und Habgier. Meine Sympathien sind bei keiner Person ungeteilt. Birgit war Alkoholikerin und allzu unschlüssig, Kaspar scheint mir bei aller liebenden Fürsorge reichlich schwach. Svenja unterwirft sich zu sehr ihrem Mann Björn, Enkelin Sigrun schwankt zwischen den Welten. Doch Paula als Bindeglied ist die selbstlose Vermittlerin, der starke Angelpunkt, die vieles zum Guten lenkt.
Ein mitreißender Roman, spannend von A bis Z. Der Stil ist voller Leben, angefüllt mit Bildern, die Handlung hat einen flotten Drive. Viele Themen kommen zur Sprache, tiefgründig geht Schlink den Problemen und Missverständnissen nach. Mit wieviel Freude und Hoffnung hat man die deutsche Wiedervereinigung gefeiert, und wie schwierig ist sie teils noch heute. Seit längerem wieder der erste Roman, bei dem ich gleich hineingefunden und kein einziges Mal quergelesen habe.

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Rezensionen von yellowdog:

Intensive Sprache

Grace - Vom Preisträger des Booker Prize 2023 ("Prophet Song") von Paul Lynch

Ein faszinierender, aber nahezu unerträglicher hoher Ton kennzeichnet und prägt den Roman Grace von Paul Lynch, der uns in das 19.Jahrhundert nach Irland führen. Es ist 1845, eine harte Zeit.
Die Hungersnot führt dazu, dass die junge Grace von ihrer Mutter als Junge gekleidet fortgetrieben wird.

Es wird ein Überlebenskampf.
Begleitet wird die vierzehnjährige Grace von ihrem Bruder Colly. Oder ist er als Halluzination nur in ihren Gedanken dabei, was ich fast vermute. Andererseits bestimmt Colly durch seine zupackende, direkte und unbestechliche Art die Handlung mit. Seine Stimme führt sie auf ihren schweren Weg.
Der Roman ist kein typisch historischer Roman.
Paul Lynch bringt die Kraft seiner eigenwilligen, bildgewaltigen Sprache ganz und gar ein und erzeugt damit einen lyrischen Ton und eine tiefe Intensität.

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Rezensionen von Martje:

Nicht meins

Diese Frauen von Ivy Pochoda

In „Diese Frauen“ von Ivy Pochoda geht es um mehrere Protestiert, die auf merkwürdiger Art und Weise umgebracht werden. Niemand interessiert sich für die Morde, da es in der Augen nur Prostituierte sind, und nicht Mütter, Kinder, Schwestern usw.
In dem Buch werden verschiedene Frauen begleitet, eine Mutter die Ihr Kind auf diese schreckliche Weise verloren hat, eine Prostituierte die selbst in Gefahr kommt, und eine kleine Polizistin, die sich als Einzige für die Fälle interessiert.

Von allen anderen wird sie nur belächelt, aber sie erkennt das Muster und handelt.
Mir hat das Buch leider nicht so gut gefallen, da es keinen richtigen roten Faden hat. Es wird die ganze Zeit zwischen den Personen gesprungen. Ich konnte nicht richtig ins Buch reinfinden und es hat mich leider nicht packen können.
Ich würde es deshalb nicht weiter empfehlen.

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Rezensionen von la_stellina:

Einblicke in eine zerrissene Familie

Wenn ich wiederkomme von Marco Balzano

Marco Balzano erzählt auf 320 Seiten die Geschichte von Daniela und ihrer rumänischen Familie. Als sie eines Tages beschließt diese zu verlassen um in Italien als Pflegekraft ältere Menschen zu betreuen und ihrer Familie ein besseres Leben zu ermöglichen, beginnen für die zurückgebliebenen die Probleme und Veränderungen, die mit dem Weggang der Mutter und Ehefrau verbunden sind.

Besonders tragisch und einschneidend ist der Weggang für ihren Sohn.
Marco Balzano erzählt in diesem einfühlsamen Roman insgesamt aus drei Erzählperspektiven: der des Sohnes, der Mutter und zum Schluss aus der der Tochter. Besonders durch diese drei Perspektiven kann man sich als LeserIn besonders gut in die Erzählenden einfühlen und ihre Gedanken und Gefühle nachvollziehen. Insgesamt eine sehr kurzweilige und interessante Geschichte, die viele Menschen betrifft. Es macht all jene sichtbar, die sonst in unserer Gesellschaft oft unsichtbar sind, nämlich Pflege- und Betreuungspersonen, die ihre Familie verlassen um bei uns bzw. in Europa ältere Menschen rund um die Uhr zu betreuen und an ihre psychischen und physischen Grenzen gehen.

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Rezensionen von Harakiri:

Spannung pur

Stadt des Zorns von Marc Meller

Janus schlägt wieder zu. Und dieses Mal beschränkt er sich nicht auf einen kleinen Kreis. Ganz Köln ist sein Ziel. Und natürlich hat er seine Lieblingsfeindin, Hannah, wieder mit einbezogen. Hannah ist auf Besuch bei ihrer Schwester als eine vermeintliche Umweltaktion den Verkehr von Köln lahmlegt.

Doch das ist erst der Anfang und Hannah gerät in einen Strudel von Angst, Gewalt und Rache.
Auch wenn ich den ersten Band nicht kenne, hatte ich nicht das Gefühl, die Handlung nicht zu verstehen. Anfangs gibt es noch kleine Rückblenden, so dass man allem gut folgen kann.
Die Spannung steigt mit jeder Seite und Janus als Täter musste ich schon fast bewundern. Seine Schläue ist unübertroffen, dadurch gibt es im Buch immer wieder neue Wendungen und Überraschungen und der Spannungsbogen ist permanent hoch. Das Tempo des Buches ist wirklich sehr rasant und auch als Leser kommt man kaum dazu, Luft zu holen.
Durch Perspektivenwechsel zwischen Hannah und Kommissar Kappler, steigt zudem die Spannung noch an, sofern das überhaupt noch möglich ist. Mir haben die perfiden Spiele von Janus sehr gut gefallen, ich fand sie sehr ausgefallen und neuartig, überraschend.
Fazit: ich muss jetzt unbedingt Band 1 haben.

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Rezensionen von Streiflicht:

Zeitreisen leicht gemacht

Zeitreise mit den Nepomuks von Heidi Troi

Nachdem ich bereits das erste Buch um die Zeitreisen der Kinder der Familie Nepomuk begeistert gelesen habe, war ich natürlich total neugierig auf den zweiten Band. Die Zeit der Römer fasziniert mich schon immer und daher war das perfekt für mich. Fazit: Wieder hat mich Heidi Troi bestens unterhalten, ich habe gelacht und mitgelitten, geschmunzelt und einiges gelernt.

Einfach perfekt!

Die Kinder sind sehr sympathisch und liebenswert, es macht einfach Spaß, mit ihnen unterwegs zu sein. Nebenbei erfährt man viel über die Römer, ihre Lebensweise, ihre Art Straßen zu bauen und das Leben zu genießen. Toll gemacht, dass es für Kinder einerseits eine interessante Geschichte ist, die sie gerne lesen, andererseits aber auch noch viel Wissenswertes mitnehmen.

Die Zeichnungen sind wunderbar und machen viel Freude beim Anschauen. Sie ergänzen die Erzählung perfekt und machen sie rund. Besonders gut gefällt mir die Zeichnung des Hauses am Anfang des Buchs. Hier lernen Neueinsteiger die Kinder kennen, Fans können ihr Wissen über die Familie nochmal auffrischen.

Wer die Nepomuks noch nicht kennt, sollte sich nun schleunigst auf die Socken machen und (zumindest im Buch) nach Südtirol reisen! Auf geht`s!

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Rezensionen von Streiflicht:

Spannung pur

Aber schön müssen sie sein von H.C. Scherf

H.C. Scherf schreibt schneller, als seine Fans lesen können. Schon wieder ist ein neuer Krimi aus seiner Feder erschienen. Dieses Mal ein Provinzkrimi, der in den eigentlich so idyllischen Wäldern Winterbergs im Sauerland spielt. Die Harmonie ist ganz schnell dahin, als Autor Patrick Schreiber auf Leichenteile stößt.

..

Gewohnt brutal und realitätsnah führt H.C. Scherf seine Leser auf die Spuren eines wahnsinnigen Mörders. Es ist spannend und beklemmend zugleich. Man möchte definitiv nicht in der Haut Schreibers stecken. Die Figuren sind detailreich und gut charakterisiert, beim Lesen hat man sie regelrecht vor Augen.

Ich mochte dieses Buch noch lieber als die anderen, die ich bisher von diesem Autor las, weil es einerseits ruhiger ist, ich die waldreiche Gegend sehr mag und es mir tiefgründiger und nicht so actionreich erschien. Rundum gelungen für spannende Lesestunden, in denen man die Seiten wie im Rausch blättert.



Auch der Bonus-Kurzkrimi „Das Leiden Bogdans“ weiß zu überzeugen. Gemeinsam mit Sandra Rohde hat der Autor hier nochmal seine Fantasie spielen lassen und eine Geschichte mit ungewöhnlichem Ende zu Papier gebracht.

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Rezensionen von Streiflicht:

Äußerst gelungene Fortsetzung

Ankertod von Stefan Wollschläger

Nachdem ich bereits das Vorgängerbuch „Ankerschmerz“ voller Spannung und Begeisterung gelesen hatte und mir die Hauptfigur Kira Jensen sehr ans Herz gewachsen war, war ich natürlich umso neugieriger, wie es mit ihr weitergeht. Gerade im ersten Band, aber auch in ihrem vorherigen Leben hatte sie es nicht einfach.

Da möchte man natürlich umso mehr wissen, was nun passiert. Ob sie am neuen Ort und im neuen Job Fuß fassen kann...

Mir hat das Buch tatsächlich noch besser gefallen als der Vorgänger, weil man Kira noch näher kam. Im ersten Band hat sie manchmal etwas kühl gewirkt – kein Wunder bei ihrer Geschichte. Jetzt aber ist sie dem Leser näher und man erfährt mehr über ihre Vergangenheit, die sie natürlich sehr geprägt hat.

Der Fall ist höchst spannend und ich mochte die Hintergrundthematik um Aldebaran und den Kult darum sehr. Gleichzeitig mochte ich es, dass es eine weitere sehr wichtige Figur gab. So hatte Kira einen tollen Gegenpart.

Die Auflösung war gelungen und rund und so bleibt am Ende nur eine Frage offen: Wann kommt Band 3?

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Rezensionen von nuean:

Anfangs ein Auf und Ab, dann wird es aber richtig spannend

Ankertod von Stefan Wollschläger


Ich kenne und mag die New Adult Bücher der Autorin und habe mich sehr gefreut, als ich dieses Buch entdeckt habe. Das Cover hat mich schon magisch angezogen und auch der Klappentext klang super spannend. Die Leseprobe hat mich auch überzeugt und das Buch war gekauft.
Bloom hat ein normales Leben geführt doch nun muss sie als Hüterin des Winters ihre Aufgabe erfüllen und zum Übergang in den Frühling beitragen.

Doch dabei läuft einiges schief und Blooms Welt wird auf den Kopf gestellt. In all dem Chaos lernt sie Kevo kennen, doch nichts ist wie es scheint und Bloom weiß nicht mehr wem sie trauen kann.
Der Anfang ist schon wahnsinnig spannend. Bloom macht eine gruselige Entdeckung und man wird als Leser sofort in die Handlung hineingeworfen. Nach und nach wird auch erklärt, wer Bloom und ihre Familie genau sind. Doch dann hat sich für mich alles etwas im Kreis gedreht, Blooms Gedanken bezüglich ihrer Familie und ihrer Mutter wiederholen sich wahnsinnig oft, was mich am Anfang sehr genervt hat, aber dann nimmt die Handlung fahrt auf und die Wiederholungen ab.
Bloom ist humorvoll und plant ihr Leben, eigentlich mochte ich sie gern, nur manchmal konnte ich ihre Gedanken und ihre Gefühle nicht ganz nachvollziehen. Aber sie macht einiges durch und da konnte ich darüber hinweg sehen. Kevo ist mysteriös, düster, aber auch wieder sanft und lieb und die Chemie zwischen den beiden war für mich spürbar. Ich mochte die ruhigen Momente zwischen den beiden. Der Schreibstil ist locker, leicht und flüssig mit viel Humor. Die Seiten flogen nur so dahin und das Auf und Ab des Anfangs habe ich schnell vergessen. Ich bin sehr gespannt wie es nun weitergeht, weil das Ende doch sehr übel war!
Fazit: Anfangs ein Auf und Ab, dann wird es aber richtig spannend

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