Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Immenhof:
Mehr als nur Tiermedizin
National Geographic Kids - Abenteuer einer Wildtierärztin von Gabby Wild
National Geographic Kids steht wie gewohnt für beeindruckende Fotografien, und auch dieses Buch macht hier keine Ausnahme. Die zahlreichen Bilder laden zum Staunen und Träumen ein und zeigen Tiere aus aller Welt in eindrucksvollen Aufnahmen.
Vor dem Lesen hatte ich eine etwas andere Erwartung. Aufgrund des Titels dachte ich, dass Erkrankungen von Wildtieren und deren Behandlung im Mittelpunkt stehen würden.
Tatsächlich geht das Buch jedoch einen anderen Weg, und das hat mir letztlich sogar besser gefallen. Die Tiere werden nach Kontinenten vorgestellt und dabei durch persönliche Erlebnisse von Dr. Gabby Wild ergänzt. Besonders spannend fand ich ihre Berichte über die Arbeit mit einem geretteten Elefantenbaby und andere Begegnungen während ihrer Tätigkeit als Wildtierärztin.
Neben bekannten Tieren werden auch zahlreiche weniger bekannte Arten vorgestellt. Dadurch bietet das Buch eine gelungene Mischung aus persönlichen Geschichten, spannenden Fakten und Einblicken in die Arbeit einer Wildtierärztin. Selbst als Erwachsener habe ich noch einiges Neues gelernt. Besonders überrascht hat mich die Information, dass Vogelspinnen deutlich weniger giftig sind, als viele Menschen annehmen. Ich war jahrelang vom Gegenteil überzeugt.
Sehr positiv hervorzuheben ist außerdem, dass auch kritische Themen nicht ausgeklammert werden. So wird beispielsweise auf problematische Formen des Elefantentourismus in Thailand eingegangen. Dieser reflektierte Umgang mit dem Thema hat mir sehr gut gefallen und wirkt deutlich differenzierter als in vielen anderen Büchern, in denen solche Angebote oft unkritisch dargestellt oder gar nicht erst hinterfragt werden.
Insgesamt ist ein abwechslungsreiches Sachbuch entstanden, das faszinierende Tierfakten, persönliche Erlebnisse und beeindruckende Fotografien gelungen miteinander verbindet. Nicht nur Kinder, sondern auch viele Erwachsene können hier noch Neues entdecken.
Rezensionen von beavielleser :
Ein Buch in dem man versinken kann
Tata von Valérie Perrin
Als Agnes einen Anruf von der Polizei erhält, dass ihre Tante Colette verstorben sei, ist sie sprachlos. Denn ihre Tante ist bereits vor 3 Jahren verstorben. Agnes reist in den Wohnort ihrer Tante und stellt fest, das es sich um keine Verwechslung handelt. Die Tote ist ihre Tante, doch wer wurde dann vor 3 Jahren beerdigt?
Diese Familiengeschichte ist sehr abwechslungsreich aufgebaut.
Zum Einen befinden wir uns mit Agnes in der Gegenwart (Herbst 2010), unterbrochen von den Kasettenaufnahmen, die Colette für ihre Nichte aufgenommen hat.
Dann sind da die Treffen von Agnes mit ihren ehemaligen Schulfreunden, während derer sie sich über ihre Erlebnisse von früher austauschen.
Und dann noch Rückblenden in das Leben von Colette und Agnes.
Sehr gut geschrieben. Temporeich und vielschichtig, mit vielen interessanten Charakteren, die geschickt miteinander verknüpft sind.
Trotz der vielen ineinander greifenden Handlungen wird es nie unübersichtlich. 624 Seiten ohne einmal zu langweilen, das muss man erstmal schaffen. Großes Kompliment an die Autorin.
Rezensionen von La Calavera Catrina:
Hummelig verbindend
Hummelhirn von Judith Holofernes
In „Hummelhirn“ beschreibt Judith Holofernes ihre Kindheit als die eines „sonderbaren“ Kindes – eine Träumerin, die voller Ideen und Fantasie steckte, sich noch vor den „gackerigsten Teenagermomenten“ für Jungs interessierte, in Büchern und Musik versank und davon träumte, eine Band zu gründen.
Dabei war sie stets nett und angepasst, vor allem als späterer, bescheidener Rockstar, denn wer nett ist, den mögen andere. Denn so vergesslich, schnell abgelenkt und unscheinbar ist die Angst vor Ablehnung ein ständiger Begleiter. Während ihre Mutter Cornelia ihr viele Freiheiten lässt, ihr immer ein offenes Ohr schenkt und Akzeptanz vermittelt, erfährt sie im starrem Schulsystem Unverständnis, harsche Maßreglung und schreckliche Langeweile.
«Wenn ich zu Hause war, konnte ich mich wunderbar amüsieren. Mir war nie langweilig in meinem eigenen Kopf. Draußen in der Welt allerdings, zur Teilhabe gezwungen, langweilte ich mich oft so sehr, dass ich glaubte, sterben zu müssen.»
Mit viel Feingefühl und einer leichten Prise Tragik erzählt sie von dieser Zeit. Immer wieder springt sie dabei kurz zwischen den Anfängen der Bandgeschichte – dem Sage Club 2001 – und der Gegenwart als Mutter und Selbstständige hin und her – der Fokus liegt aber auf der Kindheit. Sie erklärt, wie ihr „Hummelhirn“, also dieses sprunghafte, eigenwillige Denken, sie bis heute begleitet und geprägt hat. Ein Reflexion, bei der man die Zusammenhänge erst rückblickend erkennt und die nachvollziehbar aufgeschlüsselt wurden.
Der Schreibstil ist ganz typisch Judith Holofernes: lebendig, wortgewandt und voller Humor – mal auch mit Reim und Rhythmus. Sie nutzt anschauliche Adjektive und eine bildhafte Sprache, die beim Lesen bunt und innerlich reich wirkt. Manchmal ist es ein bisschen viel, aber vor allem fühlt es sich echt und authentisch an.
Es ist, als würde der „Wir sind Helden“-Soundtrack im Hintergrund laufen, während man erfährt, was sie zu den Songtexten inspiriert hat. Dabei greift sie auf Tagebucheinträge, detailreiche Erinnerungen und Dialoge zurück – immer angetrieben von der Neugier, was als Nächstes kommt.
Ihre Erzählung erinnert an die eigene Kindheit oder an Eigenschaften, die man selbst an sich entdeckt: an erfundene Geheimsprachen, an Stapel von Büchern aus der Bibliothek, die man nach Hause trug, oder daran, wie man „Auf der Flucht“ mit Harrison Ford nachspielte. Das ist nicht nur unterhaltsam – an manchen Stellen musste ich sogar lachen (die beiden fiesen Beos) –, sondern es schafft auch eine Verbindung. Genau das hat mir an dem Buch besonders gefallen.
Es ist eine warmherzige Reflexion darüber, wie schön es ist, anders zu sein, und wie viel Charme in den Dingen liegt, die nicht perfekt sind.
Rezensionen von Immenhof:
Für jüngere Kinder
Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 36 - Sehen, riechen, hören von Droop Constanza
„Wieso? Weshalb? Warum? junior: Sehen, riechen, hören“ widmet sich einem spannenden Alltagsthema, das Kinder ständig begleitet. Nach einer Einstiegsseite zu den fünf Sinnen folgen Doppelseiten zu Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen. Während Fühlen, Riechen und Schmecken jeweils auf einer Doppelseite behandelt werden, erhalten Sehen und Hören etwas mehr Raum.
Wie gewohnt überzeugt die Ausstattung. Die stabilen, dicken Seiten, die Spiralbindung und die zahlreichen Klappen laden zum selbstständigen Entdecken ein. Positiv fällt auch die vielfältige Darstellung der Gesellschaft auf, die bei den neueren Bänden der Reihe erfreulicherweise selbstverständlich geworden ist. Schade finde ich allerdings, dass asiatisch aussehende Personen, wie so oft in Kinderbüchern, nur sehr selten vertreten sind.
Besonders gelungen sind die modernen Illustrationen. Die Toniebox sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert im Kinderalltag. Auch die Seite zum Ertasten von Formen hat mir gut gefallen und lädt zum Mitmachen ein.
Inhaltlich bleibt das Buch für meinen Geschmack jedoch recht oberflächlich. Zwar werden auch Behinderungen und altersbedingte Veränderungen der Sinne angesprochen, allerdings hätte ich mir hier etwas mehr Differenzierung gewünscht. Interessant wäre beispielsweise gewesen zu erwähnen, dass viele ältere Menschen hohe Töne schlechter hören können. Auch ein Hinweis darauf, dass laute Musik das Gehör dauerhaft schädigen kann, hätte gut zum Thema gepasst, insbesondere weil ein Kind gezeigt wird, das gerne laut Musik hört.
Insgesamt ein solider Band zu einem spannenden Thema. Im Vergleich zu vielen anderen Juniorbüchern wird jedoch eher wenig Wissen vermittelt. Deshalb sehe ich das Buch eher bei jüngeren Kindern ab zwei Jahren als bei Vierjährigen.
Rezensionen von La Calavera Catrina:
Zusammenhalt und Menschlichkeit
Pina fällt aus von Vera Zischke
«Es ist eine große Aufgabe, die Welt für jemanden passend zu machen, die nicht für ihn geschaffen ist.»
Pina betreut als alleinerziehende Mutter ihren 20-jährigen, autistischen Sohn Leo. Doch als sie nach Jahren der Überlastung zusammenbricht und ins Krankenhaus muss, bricht für beide eine Welt zusammen: Leo versteht nicht, warum seine Mutter nicht zurückkommt, und die Nachbarn – jeder mit eigenen Problemen – stehen plötzlich vor einer unerwarteten Aufgabe.
Die 86-jährige Inge, die ihre Wohnung kaum noch verlässt, der einsame Wojtek, der heimlich verliebt ist, und die rebellische Zola, die lieber zockt als zu helfen, werden widerwillig zu Helfern. Anfangs fühlen sich alle überfordert, ja sogar genervt: „Was geht mich das an?“
«Diese soziale Kälte, von der alle reden. Bin das vielleicht auch ich?»
Doch langsam beginnt eine ungewöhnliche Reise – nicht nur für Leo, sondern für jeden Einzelnen. Die Begegnungen zwingen sie, ihre Vorurteile zu hinterfragen, ihre eigene Einsamkeit zu erkennen und schließlich Verantwortung zu übernehmen.
Am Ende steht nicht nur die Frage: Wer kümmert sich um Leo? – sondern auch: Wer kümmert sich um uns?
«Ein Mensch genügt. Ein Mensch, der einem das Gefühl gibt, dass es nicht egal ist, ob man lebt oder nicht. Ein Mensch, der zuhört. Ein Mensch genügt, um die Einsamkeit auszuhalten, um die eigene Existenz nicht für einen einzigen großen Irrtum zu halten.»
Eine gesellschaftskritische und emotionale Geschichte mit dem Fokus auf die Charaktere und ihre Entwicklung, geschrieben in einfacher Sprache, die ich allen empfehlen würde, die sich für soziale Ungleichheit interessieren, aber keine trockene Theorie wollen. Kein spektakuläres Drama, aber eine warmherzige Geschichte über das, was uns im Leben wirklich trägt: Verbindung, Verständnis und die Bereitschaft, füreinander da zu sein.
Rezensionen von peedee:
Ruhig, aber schön
Himmelsee – Wo der Wind von Liebe erzählt (Himmelsee 2) von Tanja Janz
Himmelsee, Band 2: Astrid ist mit Leib und Seele Buchhändlerin. Sie freut sich jeden Tag, in ihrem „Bücherhimmel“ in Himmelsee das richtige Buch für die Kunden zu finden. So veranstaltet sie auch regelmässig Vorlesestunden für Kinder. Als sie sich erkältet und kaum sprechen kann, springt ihr neuer bester Kunde ein: Thore.
Er nimmt gleich die Herzen von Gross und Klein ein. Zufällig erfährt sie, dass es sich bei ihm um einen Bestsellerautor handelt. Wie er ihr verrät, leidet er unter einer massiven Schreibblockade. Astrid will ihn auf andere Gedanken bringen und ihm die Schönheiten ihrer Heimat zeigen…
Erster Eindruck: Ein Cover mit Urlaubsfeeling – gefällt mir.
Dies ist Band 2 einer Reihe, kann aber unabhängig vom Vorgängerband gelesen werden.
Astrid liebt ihre Heimat so sehr, dass sie vor ein paar Jahren darauf verzichtete, mit ihrem damaligen Freund nach New York zu ziehen. Selbstverständlich hätte sie auch in den USA einen Job suchen können, aber sie wollte nicht weg, denn an der Ostseeküste ist sie zu Hause. Und das soll auch so bleiben. In den Geschichten ihrer Bücher kann sie immer in die Welt hinausreisen, ohne sich wirklich von daheim zu entfernen. Sie hat viel Stammkundschaft, aber auch viele Touristen. Seit kurzem hat sie einen neuen Kunden, der gleich zum Top-Käufer wurde, da er etwa alle zwei Tage Büchernachschub haben muss. Thore ist ein stiller Typ, was ihn für Astrid sehr anziehend macht. Er hat es auf seine zurückhaltende Art geschafft, dass sie es sich wieder vorstellen könnte, an ein Leben zu zweit zu denken. Gerade als sie sich an diesen Gedanken gewöhnt hat, trifft sie auf Filip, der aus den USA zurückgekommen ist.
Es war eine sehr ruhige Geschichte, die von der Liebe zu Büchern und zur Heimat handelt. Eine klitzekleine Liebesgeschichte wird es dann doch noch, aber wirklich nur einen kurzen Moment lang. Am besten gefallen hat mir die Freundschaft von Astrid und Linna (wer ihre Geschichte lesen will, „muss“ zu Band 1 greifen). Ich habe mich wohlgefühlt und vergebe gerne 3 Sterne.
Rezensionen von Arambol:
Riskier was!
Flip 7 von Tanja Janz
Eher durch Zufall bin ich auf FLIP7 gestoßen. Ein älterer und gleichzeitig ungemein sympathischer Spielehändler aus einem winzigen Spiel- und Bastelgeschäft hat es mir wärmstens empfohlen.
Seine Begeisterung für dieses Spiel hat mich schließlich überzeugt, es zu kaufen. Und was soll ich sagen? Er hatte absolut recht.
FLIP7 ist ein äußerst unterhaltsames Kartenspiel, das schnell erklärt ist und sofort für Spannung sorgt.
Die Spielanleitung ist kurz, verständlich und übersichtlich. Die Regeln sind leicht zu erlernen, sodass man unmittelbar losspielen kann. Aufwendige Vorbereitungen gibt es keine – man benötigt lediglich Stift und Papier sowie jemanden, der ein wenig rechnen kann.
FLIP7 funktioniert mit bis zu 18 Spielern; meiner Erfahrung nach sollten es jedoch mindestens vier sein, damit das Spiel sein volles Potenzial entfalten kann. Besonders gelungen ist die Mischung aus Glück, Risiko und der ständigen Frage, ob man weitermacht oder lieber auf Nummer sicher geht.
Die insgesamt 94 Spielkarten sind sowohl optisch als auch haptisch hervorragend gestaltet.
FLIP7 gehört für mich in jeden gut sortierten Spielschrank.
Uneingeschränkte Kaufempfehlung!
Rezensionen von yellowdog:
Die alte Welt in Trümmern. Der Kegeljunge richtet sie wieder auf.
Kegeljunge von Otto Jägersberg
Den aus Westfalen stammenden Autor Otto Jägersberg habe ich erst mit diesem Buch entdeckt und er ist mit seinen anekdotenhaften Kürzestgeschichten und humorvollen Aphorismen bemerkenswert.
Gelegentlich sind Bezüge zu Literatur und Philosophie in den Texten enthalten:
Knut Hamsun, Jean Paul, Thomas Mann.
Hemingway, Freud, Ernst Jünger und öfter Heidegger.
Er kommt mir aber auch vor, wie ein literarisches Relikt aus alten Zeiten und manche der Texte hätten wohl auch schon vor über 40 Jahren geschrieben sein können.
Das hat mich leicht irritiert, aber nicht gestört, denn Otto Jägersberg hat Witz.
Rezensionen von Vobabooks:
Naturfaszination, ein Bauprojekt und zwei Schicksale
Der vergessene Wald von Sharon Gosling
„Der vergessene Wald“ ist ein Roman von Sharon Gosling, übersetzt von Sibylle Schmidt. Mit großem Aufwand möchte Saskia die Schlossruine Gair im Norden Englands wiederaufbauen lassen. Mit ihrem Hund Brodie zieht sie dort in ein Tiny House und ist heilfroh, als sie mit Owen schließlich einen Bauleiter findet.
Doch natürlich verläuft nicht alles nach Plan…
4.25 ⭐️ Das war eine schöne Geschichte, die ich wirklich gerne gelesen habe. Die Geschichte lebt von der Faszination für die Natur und Gair selbst, der legendenhaften Atmosphäre drumherum. Das Bauprojekt, der Wald und das Tiny House und die zwischenmenschlichen Beziehungen und Gefühle prägen die Geschichte. Die beiden Hauptcharaktere sind lebensnahe Figuren mit Ecken und Kanten, die einige Herausforderungen meistern. Ich kann es mir auch als schöne Urlaubslektüre vorstellen. Nachdem mich das Buch „Der alte Apfelgarten“ der Autorin so begeistert hat, war ich ganz gespannt auf diese Geschichte. Auch wenn „Der alte Apfelgarten“ mich durch die herzlicheren Entwicklungen noch ein kleines bisschen mehr begeistert hat, war auch dieses Buch eine tolle Geschichte, in der die Naturfaszination und die Charaktere mitten aus dem Leben ihren Platz finden.
Rezensionen von rainbowly:
Hat mich total gefesselt!
Drop Dead Famous von Jennifer Pearson
Inhalt
Blair kehrt als gefeierter Star zurück in ihren Heimatort um ein Konzert zu geben. Doch direkt zum Auftakt liegt sie tot auf der Bühne. Ihrer Schwester Stevie ist sofort klar, dass die örtliche Polizei nicht in der Lage ist, diesen Fall zu lösen. Deshalb tut sie sich mit Blairs größtem Fan Colby zusammen, um selbst zu ermitteln.
Sprache
Ich mochte die Erzählweise von Jennifer Pearson sehr gerne. Die Geschichte spielt viel mit Andeutungen, bezogen auf Dinge, die in der Vergangenheit passiert sind. Es gibt viele unterschwellig erzählte Konflikte, verknüpft mit Schuldgefühlen und Trauer. Man spürt, dass etwas nicht zusammen passt, oder sich jemand seltsam verhält, aber man weiß (noch) nicht warum. Das hat mich total dazu angeregt mitzurätseln und selbst Vermutungen anzustellen, was passiert ist, wer verwickelt sein könnte und wie alles miteinander zusammen hängt. Und von Verwicklungen und Geheimnissen gibt es in dieser Geschichte mehr als genug!
Ich war völlig gefesselt von der temporeichen und überraschenden Entwicklung der Story.
Charaktere
Stevie ist eher zurückhaltend, weil sie schon oft verletzt wurde. Sie fühlt sich von ihrer erfolgreichen Schwester entfremdet und musste auch schon Verlust erleiden. Deshalb fällt ihr die Zusammenarbeit mit Colby, die sehr extrovertiert und emotional ist, am Anfang auch nicht leicht. Doch die beiden werden im Laufe der Geschichte zum perfekten Ermittler-Duo. Sie bleiben hartnäckig stürzen sich auf alle Hinweise, die sie finden können.
Fazit
Absolut mitreißend!











