Kunden em pfehlungen
Rezensionen von _ich.lese_:
War nicht meins
Das Licht im Rücken von Sandra Lüpkes
Wetzlar im Jahr 1914. Meister Barnack ist auf dem Weg zu Leitz dem zweiten und hat eine große Erfindung dabei. Ein Fotoapparat bei dem das Negativ direkt auf den Film kommt und nicht auf eine Platte. Die Erfindung für die Fotografie. Leitz will die Kamera teotz Schwierigkeiten in Serie nehmen.
Aber der erste und vor allem der zweite Weltkrieg macht einen Strich durch die Rechnung. Aber da gibt es noch Elsie, die älteste Tochter von Ernst Leitz, sie lässt sich nicht so leicht ausbooten.
Es dauerte lange bis die Geschichte Fahrt aufnahm und sie hatte sehr viele Nebenstränge, die von der Hauptgeschichte ablenkten. Das störte mich beim Lesen sehr und so kam ich einfach nicht in die Geschichte. Obwohl das Thema sehr interessant ist und ich die Zeit auch sehr mag, vor allem wenn es, wie im Fall Elsie, um starke Frauen geht. Leider konnte mich die Story nicht überzeugen, es langweilte mich.
Rezensionen von _ich.lese_:
Wunderschöner Sommerroman
PS. Über Apulien leuchtet die Liebe von Lene Damonte
Rosa hat ihre große Liebe verloren und trauert sehr. Gemeinsam mit Lenni hatte sie eine Keramikwerkstatt, alleine kann sie sich nicht überwinden wieder zu Töpfern. Dann findet Rosa eine Postkarte von Apulien und beschließt dort wieder Kraft zu tanken. In Apulien lernt sie Mattia kennen und findet eine alte Töpferei, in der sie sich auch wieder an die Scheibe traut.
Rosa findet langsam zurück ins Leben.
Mich hat das Cover total angesprochen und ich freute mich auch sehr auf den Roman. Und ich wurde belohnt. Mir einem sehr berührende und wunderschönen Sommerroman in einem ganz zauberhaften Setting und liebenswerten Charakteren. Rosa hatte es schwer und fand langsam zurück ins Leben, das hat mir sehr gefallen. Ich fühlte mich in der Geschichte sehr wohl und die Beschreibung der Gegend erweckte Urlaubsgefühle und ich hätte große Lust, Apulien kennenzulernen. Eine wunderschöne, unterhaltsame Sommergeschichte.
Rezensionen von Bücherfreundin:
Emotionaler Abschied
Und wir tanzen, und wir fallen von Catherine Newman
Im Debütroman "Und wir tanzen, und wir fallen" der amerikanischen Autorin Catherine Newman geht es um die intensive Freundschaft zweier Frauen, der 45-jährigen Ich-Erzählerin Ashley, die zwei Töchter hat und von ihrem Mann Honey getrennt lebt, und ihrer Freundin Edith, die mit Jude verheiratet ist und einen 7-jährigen Sohn, Dash, hat.
Ash lebt in Massachusetts, Edi in New York. Die Frauen kennen sich seit über 40 Jahren, gingen gemeinsam in den Kindergarten und besuchten die gleiche Grundschule. Sie verbrachten 6 Monate in Italien und richteten die Hochzeit der besten Freundin und die Babypartys füreinander aus. Ash und Edi verbindet eine intensive Freundschaft und viele gemeinsame Erinnerungen.
Edi ist vor drei Jahren unheilbar an Eierstockkrebs erkrankt. Weitere Therapien kommen für sie nicht mehr in Frage, und sie soll in ein Hospiz verlegt werden. Da in New York kein freier Hospizplatz zu finden ist, trifft sie gemeinsam mit Jude und Ash die schwere Entscheidung, in ein Hospiz in der Nähe von Ash zu ziehen. Dort wird Ash sich von nun an intensiv um ihre Freundin kümmern und sie auf dem letzten Stück ihres Lebensweges begleiten. Sie verbringt viel Zeit an Edis Krankenbett, sie erinnern sich an gemeinsame Erlebnisse, und Ash versucht, Edis bescheidene Wünsche zu erfüllen. Dabei setzt sie alle Hebel in Bewegung, um ihrer Freundin den von ihr so ersehnten sizilianischen Zitronen-Polenta-Rührkuchen zu beschaffen.
Die ergreifende Geschichte ist ganz wunderbar und liebevoll erzählt, sie ist trotz aller Tragik auch sehr humorvoll. Es geht in dem Buch nicht nur um Edis Sterben und Trauer, es geht auch um Liebe und die Kraft der Freundschaft, das Leben und Hoffnung, es wird geweint, und es wird gelacht. Und es ist wunderschön und herzzerreißend, wie die Familie und die Freunde sich von Edi verabschieden.
Sehr gut gefallen hat mir die Entwicklung der egoistischen und eifersüchtigen Ash zur selbstlosen Freundin, die Edi liebevoll umsorgt und Tag und Nacht bis zur totalen Erschöpfung für die Sterbende da ist. Catherine Newman beschreibt die Charaktere, die mir sehr schnell ans Herz gewachsen sind, mit viel Liebe und sehr bildhaft. Die Autorin macht mit ihrem Buch Zurückgebliebenen Mut, nach einem endgültigen und schmerzhaften Abschied einen Weg zu finden, mit der Erinnerung an ihre Lieben weiterzuleben.
Ich habe das emotionale Buch sehr gern gelesen, es hat mich zutiefst berührt. Absolute Leseempfehlung!
Rezensionen von barbara.liest:
beeindruckende Lebensgeschichten
Bei euch ist es immer so unheimlich still von Alena Schröder
Silvia kehrt nach vielen Jahren wieder in ihr Heimatdorf zurück. Im gestohlenen Auto des Mitbewohners, mit ihrer wenige Wochen alten Tochter Hannah am Beifahrersitz und ohne Geld in der Tasche.
Zu Hause angekommen erwartet sie eine vergrämte Mutter, die das Haus schon lange nicht mehr verlassen hat.
Im Laufe der Zeit lockert sich die Atmosphäre und beide Damen stellen sich ihrer Vergangenheit, denn ihre Beziehung ist weder liebevoll noch eng gewesen.
Es spielten auch noch die väterlichen Großeltern, die etwas seltsame Tante Betti sowie die Nachbarn eine große Rolle. Nicht zu vergessen der Fall der Berliner Mauer.
Die Autorin beschreibt die Geschichte abwechselnd in der Gegenwart und der Vergangenheit. Neben der Familiengeschichte kommt auch die Geschichte Berlins vor und es wird auch viel über Lebenseinstellungen vermittelt.
Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt und ich konnte es kaum weglegen, da ich unbedingt wissen wollte wie es ausgeht.
Eine ganz klare Leseempfehlung von meiner Seite.
Rezensionen von Gavroche:
Ein neuer Lebensabschnitt
Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe von Doris Knecht
Die namenlos gebliebene Protagonistin steht an einem Scheideweg. Der Mann ist weg; die Kinder haben das Abitur gemacht, Zwilling, und werden ausziehen; das Eine möchte, das andere Kind macht es auch. Damit verbunden steht dann ein Auszug an, denn alleine kann sie die Wohnung nicht mehr halten und außerdem ist sie auch zu groß für sie.
Sie ist Mitte 50, reflektiert ihr Leben und es gibt im Text immer wieder Rückblicke. Sie vergleicht sich mit ihren Schwestern, fühlt sich unzulänglich, aber später im Buch dann doch wieder weniger.
Ein Buch, das mich ebenfalls sehr zum Nachdenken gebracht hat und zwischendurch musste ich auch lachen, als es zum Beispiel um die Geschichte mit dem Pass ging.
Ein Buch, das mit seinen 240 Seiten nicht sehr lang ist, aber dennoch war es lang genug, um diese Geschichte zu Ende zu erzählen.
Ein Buch, das eine Entwicklung durchmacht, das seine Leser aber durchaus fordert.
Rezensionen von Gavroche:
Besuch in/aus einer virtuellen Welt
Askendor – Spiel mit der Wirklichkeit von Silke Schellhammer
Florentine ist fünfzehn Jahre alt und sie hat so gut wie nie Freizeit, denn ihre Mutter hat ihren Alltag komplett "durchgetaktet", ob es nun französische Konversation, Klavierspiel oder was auch immer ist. Hauptsache, ihre Tochter lernt und ist überall die Beste. Zum Glück ist Florentine wohl auch sehr intelligent und kann das straffe Programm durchziehen.
Dennoch ist sie am liebsten im chaotischen Haushalt ihrer Freundin Paula, die noch drei jüngere Geschwister hat. Als sie dem 12jährigen Finn bei den Hausaufgaben für den Lateinunterricht hilft und dieser mal das Zimmer verlassen muss, lernt sie zufällig das Computerspiel Askendor kennen und meldet sich daraufhin auch an. Mit folgenreichen Konsequenzen, denn sie hat es sich nicht eingebildet, der Herrscher von Askendor, Thosse von Baar, hat sie tatsächlich sehen können. Und dann landet sie auch noch urplötzlich in dem Spiel...
Eine interessante Ausgangssituation, eine Vermischung von realer und virtueller Welt. Allerdings hat die Autorin sich immer wieder zu lange mit Nebensächlichkeiten aufgehalten, die die Handlung nicht so sehr voran gebracht haben und im Endeffekt auch gar nicht so wichtig waren. Insgesamt gesehen hat mir das Buch schon gefallen, allerdings wäre eine Straffung und etwas mehr Spannung besser gewesen.
Rezensionen von gerlisch:
Arm und reich
Die Einladung von Emma Cline
Alex, eine junge Frau lebt davon, andere auszunutzen. Doch bei Simon einem viel älteren vermögenden Mann, hält sie sich nicht an die Regeln und steht plötzlich wieder auf der Straße. Ziellos und ohne Geld streift sie durch die Straßen um sich bis zu Simons großer Sommerparty durch zu schnorren.
Alex wird in dieser Story als Anti-Heldin dargestellt mit einem Hang zur Kleptomanie und ihrer Sucht nach Schmerzmitteln. Sie ist berechnend und lügt sich durchs Leben. Leider blieb sie mir durch ihre oberflächliche Art eher blass. Auch dadurch, dass ich eigentlich so gut wie gar nichts von ihrer Vergangenheit erfahren habe, konnte ich mit ihrer Person nicht viel anfangen. Eigentlich kann sie einem nur leidtun, denn ihr Leben ist total verkorkst, alles was sie anfängt geht irgendwie schief. Auch die anderen Charaktere werden in dieser Geschichte interessant dargestellt.
Hervorzuheben ist auf jeden Fall der Schreibstil der Autorin, der mich an die Handlung gefesselt hat. Spannung sucht man hier jedoch vergebens. Beim Ende der Story überlässt es Emma Cline dem Leser den Ausgang der Story zu interpretieren, das war nicht so meins, ich mag es lieber wenn der Plot ohne viele Fragezeichen auserzählt wird.
Rezensionen von Lilli33:
Mehr Science-Fiction
Kommissar Jennerwein darf nicht sterben von Jörg Maurer
Mehr Science-Fiction als Krimi
Inhalt:
Kommissar Hubertus Jennerwein soll sich im Sport- und Wellnesshotel Relax vom mühsamen Alltag erholen. Doch natürlich läuft ihm auch dort ein Fall über den Weg und der Kommissar kann nicht aus seiner Haut: Er macht sich auf die Suche nach dem verschollenen Mitarbeiter einer weltweit operierenden Firma und dringt dabei in die Welt der künstlichen Intelligenz vor.
Von anderer Seite, nämlich von zwölf von Jennerwein verhafteten Verbrechern bzw. deren Angehörigen, wird unterdessen ein Auftragskiller angeheuert, der Jennerwein, der schon so vielen potenziell tödlichen Gefahren entkommen ist, endgültig den Garaus machen soll.
Meine Meinung:
Ich habe diese Reihe wirklich geliebt und jeden Band gelesen. Bis zum vorletzten, Bei Föhn brummt selbst dem Tod der Schädel , konnten sie mich auch immer prächtig unterhalten. Kommissar Jennerwein darf nicht sterben ist nun der 2. Band in Folge, der mir einfach zu abstrus und zu langweilig war.
Der Handlungsstrang mit dem Auftragskiller war dabei noch ganz winzig, wenn auch eher auf Kindergartenniveau, doch leider nahm er nur wenig Raum ein. Das Hauptaugenmerk des Autors liegt auf dem Fall des verschwundenen Mitarbeiters Rossi, bei dem Jennerwein sich mit einem koreanischen Vertreter der Firma abgeben muss und ansonsten sehr viel mit Robotern, Taxis und anderem Gerät zu tun hat. Und wenn der gute Herr Lim sich noch einmal mehr schraubenartig verbeugt oder irgendwo hingeschraubt hätte, hätte ich einen Schreikrampf bekommen.
Theoretisch lässt sich dieses Buch ohne Vorkenntnisse lesen. Es wird allerdings auf die vorherigen Bände immer wieder Bezug genommen. Deren anschließende Lektüre dürfte dadurch verdorben sein. Also besser vorne mit dem Lesen beginnen, die früheren Bände sind eh viel besser.
Der übliche Wortwitz Jörg Maurers ist durchaus auch in diesem Buch zu finden, doch aufgrund der öden Handlung kam er nicht bei mir an.
Dieses Buch ist der 15. Band der Reihe, ein kleines Jubiläum, und es fällt entsprechend aus der Reihe. Soweit ich weiß, ist keiner der vorherigen Bände als Hardcover erschienen, und alle hatten ein atmosphärisches Alpen-Cover. Schon dadurch lässt sich eine neue Richtung erkennen. Ich bin allerdings nicht gewillt, weiter in diese Richtung mitzugehen.
Die Reihe:
1. Föhnlage
2. Hochsaison
3. Niedertracht
4. Oberwasser
5. Unterholz
6. Felsenfest
7. Der Tod greift nicht daneben
8. Schwindelfrei ist nur der Tod
9. Im Grab schaust du nacht oben
10. Am Abgrund lässt man gern den Vortritt
11. Im Schnee wird nur dem Tod nicht kalt
12. Am Tatort bleibt man ungern liegen
13. Den letzten Gang serviert der Tod
14. Bei Föhn brummt selbst dem Tod der Schädel
15. Kommissar Jennerwein darf nicht sterben
Rezensionen von nanu?!:
Neue Wege gehen
Chef's Kiss von Jarrett Melendez
Es ist Zeit, erwachsen zu werden und Erwachsenendinge zu tun. Wenn das nur so einfach wäre, nur, niemand möchte Ben einen Job als Texter geben. Dabei hat er nicht nur seinen Abschluss frisch in der Tasche, er ist auch höchst motiviert.
Nach so vielen Absagen und Enttäuschungen, findet Ben durch Zufall das Jobangebot für eine Stelle als Koch in einem Restaurant.
Warum eigentlich nicht? Schlimmer kann es ja schließlich nicht mehr werden ...
Für einen Comic finde ich die Geschichte teilweise richtig tiefgehend. In Ben kann man sich gut hineinversetzen. Man versteht seine Zwiespältigkeit und seine Unsicherheit.
Jedem will er es recht machen, vor allem seinen Eltern. Ständig hat er ein schlechtes Gewissen, weil ihm die Arbeit als Koch so viel mehr Spaß macht, als ursprünglich geplant. Aber alle um ihn herum, erwarten etwas anderes von ihm.
Und dann ist da noch sein hübscher neuer Kollege Liam, der ihn tüchtig durcheinander bringt.
Ich mochte vor allem die Dialoge, die recht authentisch wirken, und auch das Miteinander mit seinen Mitbewohnern oder seinen Kollegen.
Die Zeichnungen sind richtig gut, besonders die Gesichtsausdrücke der Figuren finde ich gelungen.
Witzig ist das besondere Maskottchen des Restaurants, von dem Bens Zukunft am Ende abhängt. Die Idee wirkt anfangs vielleicht ein bisschen abgedreht, letztendlich ist es aber irgendwie süß und passend.
Die kleine queere Liebesgeschichte spielt nur am Rande eine Rolle, sie nimmt von Anfang an nicht zu viel Raum ein.
Als Bonus gibt es am Ende, unter anderem, ein paar der Rezepte aus Bens Ausbildung als Koch. Eine süße Idee wie ich finde, und die Butternut-Suppe klingt köstlich.
Rezensionen von April1985 :
Große Steigerung zu Band 1
The Darkest Gold – Die Verräterin von Raven Kennedy
Nachdem ich Band 1 handlungsmäßig als eher lahm empfunden habe und sprachlich einfach nur unterirdisch, wollte ich eigentlich schon abbrechen und die Reihe nicht weiter verfolgen. Da man ein Buch aber nicht nur nach seinem Prolog beurteilen sollte - und genau so hat sich Band 1 angefühlt - habe ich dem zweiten Band noch eine Chance gegeben.
Und ich wurde doch tatsächlich positiv überrascht.
Auren ist ihrem Goldenen Gefängnis in Hohenläuten entkommen, konnte sich aus der Geiselnahme der Piraten befreien, nur um jetzt eine Gefangene der Armee des 4. Königreichs, angeführt von Kommandant Riss, zu sein. Doch obwohl sie eine Gefangene ist, ist sie freier als jemals zuvor und das macht sich bemerkbar.
Während mir Auren in Band 1 viel zu blass und passiv erschienen ist, beginnt sie sich außerhalb ihres goldenen Käfigs zu entwickeln, ihre Situation zu hinterfragen und Midas anzuzweifeln. All die Dinge, die ich im ersten Teil bei ihr vermisst habe
Mit Kommandant Riss kommt auch ein wahnsinnig interessanter und geheimnisvoller Gegenspieler hinzu. Ich mochte ihn trotz seiner harten Schale sehr, zeigt er doch Mitgefühl in den richtigen Situationen. Riss hütet seine Geheimnisse, die ihn umso spannender und mysteriöser machen.
Am spannendsten und genialsten fand ich aber Königin Malina. Neben Auren lesen wir auch aus ihrer Perspektive. Ich habe ihre Skrupellosigkeit und Stärke tatsächlich bewundert, obwohl sie alles andere als eine Sympathieträgerin ist. Neben Midas eigentlich ein Hasscharakter. Und dennoch habe ich ihre Kapitel in mich aufgesogen.
Positiv fand ich auch die Entwicklung im Hinblick auf die im ersten Band doch sehr obszönen Szenen und die vulgäre Sprache. Die Bezeichnung "Sattel" für Freudenmädchen stößt mir zwar nach wie vor sauer auf und die Sexszenen müssten nicht derart detailliert beschrieben sein. Aber es kommen auch nicht mehr so viele vor, was definitiv ein Schritt in die richtige Richtung ist.
Es gibt auch ein paar Twists und Enthüllungen, die mich sehr überrascht haben. So auch das Ende des Buches, das in einem riesen Cliffhanger mündet.
Fazit:
Während sich Band 1 wie ein Prolog angefühlt hat, beginnt jetzt endlich die Handlung. Es ist zwar nach wir vor kein Lieblingsbuch, aber ich bin auch jeden Fall von den Entwicklungen positiv überrascht. Vom daher 'Daumen hoch'.











