Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Katzenmicha:
Man kann immer noch was lernen
In den Garten, fertig, los! von Groult Jean-Michel
In vier Abschnitten wird das Anlegen eines Gartens, die Details die zu planen sind und zu gestalten aufgezeigt.Und es geht dann konkret auch zu den Gemüse- und Obstgartenplanung und Ausführung.Alle Arbeitsschritte sind mit vielen Fotos unterlegt und ebenso die Pflanzen sind jeweils mit einem Foto und Erläuterungen zum Anbau, Pflege und Ernte versehen sind.
Es werden auch verschiedene Gemüse-, Kräuter- und Obstpflanzen, sowie die Pflege oder das ziehen aus Samen behandelt.Auch die Seiten über hitzeverträgliche Pflanzen, neue Kräuterentdeckungen und Zitrusfrüchte haben mir gut gefallen.Alles in allem ein gelungenes Buch und Hilfe für den Garten.Was mir allerdings gefehlt hat war ein kalendarischer Überblick, was wann im Jahr allgemein zu erledigen hat-wäre eine Hilfe-gerne soweit 4 Sterne.
Rezensionen von Nele33:
gemischte Gefühle
Zeiten der Langeweile von Jenifer Becker
Der Klappentext von " Zeiten der Langeweile" hat mich aufgrund der Thematik sehr angesprochen.
Mila schreibt an ihrer Doktorarbeit und beschließt aufgrund dessen, sich komplett aus der digaitalen Welt zu verabschieden. Dies hört sich leichter an als es ist, heute gehört so vieles zur digitalen Welt, das ein Ausstieg der Vereinsamung des Individuums gleicht.
Um aus der digitalen Welt auszusteigen braucht es mehr als Accounts zu löschen. Dies bemerkt auch die Protagonistin schmerzlich.
Was sich laut Klappentext wie eine Reise zum Ich anhörte verliert leider durch die eintönigen Gedanken von Mila, die sich nur um sich dreht an Relevanz.
Im Verlauf des uches tauscht Mila alte Ängste gegen Neue und ihr wird bewusst, wie schwierig ein Leben sowohl mit als auch ohne digitale Teilnahme in der Gesellschaft ist.
Aufgrund der vielen IT Fachtermina bin ich leider des öfteren im Lesefluss gestört worden, eine andere Erläuterung wäre mir lieber gewesen.
Das Ende war für mich enttäuschend. Auch wenn es von der Thematik her ein wichtiges Buch ist konnte es mich nicht gänzlich überzeugen.
Rezensionen von Gilasbuecherstube :
Kommt an Teil 1 nicht heran
Lua und Caelum 2: Zwischen Dämonenherz und Engelstränen von Tine Bätcke
Nachdem mich schon der erste Teil der Reihe überzeugt hatte, war ich gespannt auf die Fortsetzung der Geschichte. Das Cover ist wieder ein richtiger Eycatcher und gefällt mir ausgesprochen gut.
Die Handlung knüpft direkt an Band 1 an. Der Schreibstil von Tine Bätcke ist wieder herrlich locker, flüssig und angenehm zu lesen.
Nachdem ich den ersten Teil erst vor kurzem beendet hatte, fiel es mir auch nicht schwer, wieder in die Geschichte einzutauchen.
Wir verfolgen den Plot aus drei unterschiedlichen Perspektiven. Aus der Sicht von Lua, Caelum und Kieron. So habe ich von mehreren Seiten einen wunderbaren Einblick in das Geschehen bekommen und konnte mich in die Gedanken und Gefühle der Protagonisten hineinversetzen.
Lua kennt nun das Geheimnis ihrer Existenz, doch niemand darf davon erfahren. Gemeinsam mit Caelum und Kieron macht sie sich, quer durch unzählige Länder, auf der Jagd nach dem Höllenstein. Um die Welt vor Skaslegur und den Dämonen zu retten, brauchen sie dieses Artefakt unbedingt.
Auf ihrer Reise kommt es wieder für actionreiche Situationen, allerdings wiederholt sich das Szenario auch immer wieder. Lua wird entführt, gefoltert (einmal zu oft) und Caelum und Kieron müssen sie immer wieder im letzten Moment retten.
Nach dem Kampf ist „Würmchen“ dann völlig erschöpft und schläft auf dem Schoß von Caelum ein. Diesem quälen seine Gewissenskonflikte.
Irgendwie hatte ich das Gefühl, nur dieses Bild vor Augen zu haben oder in Folterszenen festzustecken. Das führte letztendlich dazu, dass es mir über viele Abschnitte etwas zu langatmig blieb. Ich ertappte mich immer öfter bei dem Gedanken, ein paar Seiten zu überspringen. Erst im letzten Drittel, wurde es etwas besser und die Spannung stieg so an, dass ich das Buch nicht mehr zur Seite legen konnte.
Besonders Kieron und Luzifer haben mir als Charaktere besonders gut gefallen und ich bin gespannt, was wir von ihnen im dritten Teil noch zu lesen bekommen.
Fazit
Band 2 konnte mich letztendlich nicht vollständig überzeugen.
Für mein Empfinden ist die Geschichte zu Ende erzählt und ich habe keine Ahnung, um was es im dritten und finalen Teil gehen soll. Aber gerade das macht mich neugierig auf die Fortsetzung.
Für den zweiten Teil gibt es 3,5 Sterne.
Rezensionen von Katzenmicha:
Spannender Auftakt um das weiße Gold
Die Zuckerbaronin von Martina Sahler; Heiko Wolz
1908 in Bayern-Martha Schinder hat ihr Temperament und die Abneigung gegen Obrigkeiten von ihrem Vater geerbt, des Schmugglerkönig vom Bayerischen Wald und Fuhrmanns Korbinian Schinder.Besessen davon, seiner Familie ein besseres Leben zu ermöglichen, verschiebt er gemeinsam mit seinen drei Töchtern große Mengen des begehrten Saccharins, die Konkurrenz zum teuren Zucker, über die Grenzen nach Österreich und Böhmen.
Zucker ist teuer, der günstigere Süßstoff Saccharin hingegen fast überall im deutschen Reich verboten.Aber wer arm ist und nicht auf Kuchen verzichten will-organisiert sich Schmucklerware.Seine Tochter Martha kommt in ihrer Gesinnung ganz nach ihm-Korbinian, während die jüngere Gwendolyn der Sache skeptisch gegenübersteht.Beim Erntedankfest,bei dem Martha mit dem feschen Alexander Wallenberg tanzt und sie sich in ihn verliebt-nicht wissend, dass er der Sohn des rücksichtslosen Zuckerfabrikanten im Nachbardorf ist.Aber auch Gwendolyn, Marthas jüngere Schwester, verliebt sich in Alexander.Ein Konflikt zwischen den verfeindeten Familien ist vorprogrammiert…
Die Autoren Martina Sahler und Heiko Wolz haben einen fließenden und bildhaften Schreibstil.Spannend erzählen sie die Geschichte und nahmen mich als Leser in eine längst vergangene Zeit.Ich habe so einiges über Zucker und den Zuckerersatzstoff Saccharin erfahren.Außerdem fand ich die Famileiengeschichte der Zucherbaronin spannend-sehr gerne 5 Sterne und ich bin sehr gespannt auf den 2.Teil der Saga.
Rezensionen von Liliane Schemeth:
Auf Wiedersehen Cherry Hill
A Place to Shine von Lilly Lucas
Auf Poppys Geschichte habe ich mich sehr gefreut, da es in den vorherigen Bänden schon angeteasert wurde. Auch wenn das bedeutet Abschied von Cherry Hill nehmen zu müssen.
Poppy ist die jüngste der McCarthy Schwestern und betreibt ein schleppend laufendes Baumhaushotel auf Cherry Hill. Sie ist quirlig und hat immer einen schlagfertigen Spruch auf Lager.
Obwohl ich verstehen kann, dass Trace sie verletzt hat sind ein paar ihrer Reaktionen übertrieben. Mit Flynn ihrem besten Freund spricht sie sich auch endlich aus. Es hätte gerne mehr Momente mit Flynn geben können.
Das Thema Fake-Dating mochte ich ganz gerne aber ab und zu hat mir ein Fitzelchen gefehlt, was bei den vorherigen Büchern da war. Dennoch war es wieder eine wunderschöne Geschichte in die man sich einfach reinfallen lassen kann.
Der Schreibstil ist auch hier wieder sehr malerisch und einfach zum Wohlfühlen.Ich habe Cherry Hill in mein Herz geschlossen und finde es schade, dass es nun vorbei ist. Es ist und bleibt aber immer ein absoluter Wohlfühlort.
Rezensionen von Petra Sch.:
Auftakt der Krimireihe über einen mordenden Arzt und dessen Lebensgefährtin
A Place to Shine von Lilly Lucas
Leider kannte ich bisher noch kein Buch von Klaus-Peter Wolf, das wäre wohl besser gewesen, denn der Protagonist dieser Reihe ist derselbe wie von einer anderen Reihe des Autors. Es kommen daher auch viele andere Personen aus seinen Reihen vor, wobei einem oft die Hintergrundinfos und die Kenntnis über die Beziehungen der Personen untereinander fehlt.
Ich finde es total witzig, dass der Serienmörder Bernhard Sommerfeldt, der nun als Ernest Simmel eine Klinik an der Nordsee leitet, weiterhin alle Bösewichte eliminiert, die die von ihm gegebene zweite Chance nicht nutzen und weiterhin kriminelle Dinge treiben (zB Drogen an Schulen verkaufen, woraufhin sogar ein Schüler gestorben ist).
Doch jemandem gefällt das ganz und gar nicht, weshalb die Hochzeitsplanungen von Sommerfeldts Verlobter Frauke erstmal ruhen müssen.
Die Geschichte ist teilweise schräg, bizarr, etwas überzogen, und hat aber auch richtig guten Humor.
Leider gab es für mich immer wieder einige Längen, da einfach zu viel Drumherum war, und der Fall dann total in den Hintergrund geriet.
Der Cliffhanger hat mich dann aber doch neugierig auf den nächsten Band gemacht!
Der Autor liest selbst; nachdem ich mich an dessen Stimme und Intonation gewöhnt hatte, fand ich gut, wie er den einzelnen Figuren Leben einhaucht.
Fazit:
Den schrägen Humor von Klaus-Peter Wolf muss man mögen; für mich war es zu viel Drumherum und zu wenig Fall. Auch wenn ich auf den Fortgang des Cliffhangers neugierig bin.
Rezensionen von Lerchie:
Wieder spannend
Sobald ihr mich erkennt von Gytha Lodge
Southampton wird von einem Frauenmord erschüttert. Es deutet alles auf einen Serienmörder hin, denn tatsächlich gibt es bald eine weitere Tote. Es wird unter Hochdruck ermittelt. Die alleinerziehende Mutter Aisling Cooley hat ihre eigenen Sorgen, denn ihre beiden Söhne verschweigen ihr etwas. Doch auch sie hat ein dunkles Geheimnis.
Sie will ihr Leben aufräumen und ihren Vater finden, der schon lange verschollen ist. Da führt eine Datenbank sie zu einem unerwarteten Match. Aber es ist nicht ihr Vater, der ihr kurz darauf gegenübersitzt, sondern ein Kriminalbeamter. Und dieser glaubt, dass entweder ihr Vater oder einer ihrer Söhne der Mörder ist.
Meine Meinung
Mich haben die Kriminalromane dieser Autorin schon immer in ihren Bann gezogen. Mit diesem ging es mir nicht anders. Es gab keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss stören gekonnt hätten. In der Geschichte war ich schnell drinnen. Und ich konnte mich auch in die Protagonisten gut hineinversetzen. In Juliette Hansen, die von ihrem Exfreund immer noch gestalkt wird. In Jonah Sheen, der Probleme mit seiner Ehefrau hat und sich auch gerne um eine kleine Tochter kümmert. Auch in Aisling, die die Aussage verkraften muss, dass einer ihrer Söhne mit ziemlicher Sicherheit ein Mörder ist, Oder doch ihr Vater? Ich habe mit den Protagonisten gelitten und mich gefreut, wenn alles gutging. Das Buch ist wieder sehr spannend und fesselnd geschrieben. Es ist nicht zwingend notwendig, die Vorgänger zu lesen, doch muss ich sagen, dass einem da gute Bücher entgehen. Außerdem wird man mit den Protagonisten etwas vertrauter sein, man versteht sie vielleicht besser. Auf jeden Fall hat es mir sehr gut gefallen und es hat mich auch gut unterhalten. Man könnte sagen, dass es mit einem leichten Cliffhanger endet. Vielleicht erfährt man ja im nächsten Buch, wie es da weitergeht, mal sehen. Ich werde es jedenfalls lesen und bin schon sehr gespannt darauf. Von mir selbstverständlich eine Weiterempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.
Rezensionen von MarcoL:
Sehr herausfordernd, literarisch hochwertig. Intensiv!
Kasse 19 von Claire-Louise Bennett
Großbritannien, in der am schnellsten wachsenden Stadt des Landes. Dieser mehrfach prämierte Roman ist eine Herausforderung. Die in Worten gefasste Gedanken der Autorin wirbeln herum, scheinen sich selten zu setzen, werden von neuen Ideen verdrängt, um irgendwann wieder ihre Ursprünglichkeit zu streifen, nur um wieder von Vorne loszulegen.
Müde darf man beim Lesen nicht sein, sonst verliert man sich heillos.
Das Erzähltempo ist rasant, man bekommt das Gefühl, in einem Blitzgewitter von Eindrücken zu stehen, und dennoch verharrt der Text oft Seitenweise bei einem einzigen Thema.
Es ist mir auch passiert, dass ich manchmal nicht mehr wusste, ob die Ich-Erzählerin von sich berichtet, oder aus der Sicht ihrer fiktiven Protagonistin – manchmal etwas verwirrend, zugegebenermaßen (kann aber auch rein meiner Unaufmerksamkeit geschuldet sein).
Die Erzählerin erfindet Geschichten. Zuerst hat sie diese auf die letzten Seiten eines Schulheftes geschrieben. Mit dem Älterwerden, Studium, Job im Supermarkt an Kasse 19, beginnt sie, sich in ihren Geschichten zu verlieren – und reißt die Leser:Innen mit in ihren Gedankenstrudel. Es folgen brillante Verknüpfungen zu Büchern der Weltliteratur – allein dafür ist dieser Roman schon ein Muss.
Im Prinzip ist es ein Buch-Buch, denn es dreht sich immer um Bücher. Darum, was sie einem sagen wollen, sagen sollten, und ein wichtiger Bestandteil des ganzen Lebens sind.
S.9: Später hatten wir dann oft ein Buch dabei … Als wir endlich ein bisschen größer waren [...] nahmen wir immer Bücher mit. Sehr viele Bücher! Und setzten uns damit ins Gras unter dem Baum.
Reale Personen, vornehmlich Männer, welche sich durch den Supermarkt quälen, sind Inspiration für die erfundenen Charaktere. So zum Beispiel die Geschichte von Tarquin Superbus. Zusammen mit seinem Doktor und die Ereignisse rund um seine Bibliothek, ist sie auf ihre Art und Weise spannend, und taucht im Buch immer wieder mal auf.
Für mich übt der Roman eine besondere Faszination aus, trotz des vergeblichen Suchens nach einem Handlungsstrang oder geordneter Struktur.
Rezensionen von Peachy_Bookdreams:
Ich habe etwas anderes erwartet
Der Frühling ist in den Bäumen von Jana Revedin
Inhalt: Jana Revedin schreibt in ihrem neuen historischen Roman „Der Frühling ist in den Bäumen“ über ihre Mutter Regina. Die damals 24-Jährige, die 1953 die erste „Lady“ Zeitschrift herausgebracht hat, hat einen gewalttätigen und sadistischen, Ehemann, von dem sie sich scheiden lassen möchte.
Fazit: Ich hatte mir erhofft, dass es in dem Buch etwas mehr über die Veröffentlichung der Zeitschrift und den Einstieg in das Business gehen würde, jedoch dreht es sich hier mehr um das Entkommen von dem gewalttätigen Ehemann. Den Klappentext finde ich deshalb etwas unpassend, weil man doch, denkt es würde die Zeitschrift in Vordergrund stehen. Der Schreibstil ist gut, und man kommt flüssig durchs Buch, jedoch konnte mich die Geschichte irgendwie nicht abholen, ich hatte mir einfach etwas anderes erhofft. Ich konnte auch manche Entscheidungen der Protagonistin nicht ganz nachvollziehen. Dadurch das die Gründung der Zeitschrift recht schnell einfach passiert, nahm das die Spannung, gerade weil im Klappentext dieses im Vordergrund steht und mich dieser Aspekt im Buch am meisten interessiert hätte.
Rezensionen von April1985 :
Sanfte Liebesgeschichte, die mit der wilden Schönheit der Färöer-Inseln mein Herz erobert hat
Of Thunder and Rain von Emmy Buckley
Romance lese ich zwischendurch immer wieder gerne, besonders wenn die Geschichten in verträumten Kleinstädten und abgelegenen Orten spielen. Für mich war daher sofort klar, dass ich 'Of Thunder and Rain' lesen werde. Und Emmy Buckley hat alle meine Erwartungen erfüllt.
Die Autorin hat eine wunderbare, gefühlvolle und cozy Liebesgeschichte geschrieben, mit der sie mich absolut verzaubert hat.
Vorallem in das idyllische Setting habe ich mich auf Anhieb verliebt. Die wilde Schönheit der Färöer-Inseln hat mich in den Bann gezogen und ich habe die Ruhe und Einsamkeit sehr genossen. Die Gefühle, die ich beim Lesen hatte und die Bilder, die in meinem Kopf entstanden sind, haben unglaublich echt gewirkt. So als ob ich selbst dort wäre auf den 'Islands of Maybe'.
Emmy Buckleys Art zu erzählen ist sehr einnehmend und ihr Schreibstil sehr malerisch und bildhaft. Ich liebe die Ruhe und Unaufgeregtheit ihrer Worte.
Geschrieben ist das Buch abwechselnd aus der Perspektive von Louay und Lina. Wir haben hier zwei Protagonisten, die beide große Träume haben. Louay ist Autor und hat schon Bestseller geschrieben, allerdings unter einem weiblichen Pseudonym. Sein größter Traum ist es, ein Buch unter seinem eigenen Namen zu veröffentlichen. Inspiration und auch eine Auszeit erhofft er sich auf den Färöer. Und so lernt er Lina kennen, welche eine Pension betreibt. Lina ist im Herzen eigentlich eine freiheitsliebende Weltenentdeckerin. Doch seit dem Tod ihrer Mutter sitzt sie auf der Insel fest. Sie kümmert sich aufopferungsvoll um ihren Vater, der seit dem Schicksalsschlag seinen Lebensgeist verloren hat. Dabei würde Lina nur all zu gerne ausbrechen.
Ich mochte die Dynamik zwischen Lina und Louay wirklich gerne. Die Entwicklung zwischen den beiden ist toll, die Liebesgeschichte irgendwie total unschuldig und sehr sanft.
Für mich ist 'Of Thunder & Rain' ein absolutes Herzensbuch, das ich gerne weiterempfehle.
Fazit:
Emmy Buckley hat mich mit ihrer gefühlvollen und sanften Romance verzaubert. Ich liebe das malerische Setting, die wilde Schönheit der Färöer-Inseln, die tollen cozy Vibes und natürlich auch Louay und Lina. Ja, ich habe einen Teil meines Herzens an die 'Islands of Maybe' verloren.
Große Empfehlung für alle, die gerne ruhige und sanfte Liebesgeschichten lesen.










