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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Anno:

Beginnt stark

Wellenkinder von Liv Marie Bahrow

Wellenkinder erzählt die Geschichten gleich mehrerer Personen. Anfangs noch unzusammenhängend, verflechten sich die Erzählstränge von Oda, Jan und Margit bis zur Mitte des Buches immer mehr und recht geschickt miteinander. Dann aber verändert sich der Charakter der Handlung. Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse und die ruhige Art des Erzählens, welche mir anfangs so gut gefiel, wird aufgeregter und etwas konfus.

Obwohl der Bezug der Geschichten auch mit dem Meer zu tun haben, liegt der Fokus der Handlung klar auf den Machenschaften und Leben in der DDR und der Liebe zu seinem Kind, die einen alles überstehen lässt.

Jans Angst vor dem Meer, und auch einige andere Dinge gegen Ende des Buches wirken auf mich eher unrealistisch und auch Gesa als Nebenfigur war mir sehr unsympathisch. Weder ihr beharren auf Offenheit, noch Jans Fixierung auf sie waren für mich nachvollziehbar. Genauso wie das passive und sogar freundschaftliche Verhalten der Polizei. Odas Geschichte wiederum hat mich sehr bewegt, ich muss zugeben, dass mich ihre damalige Stärke und ihre Einstellung und Haltung in der Gegenwart sehr beeindruckt hat.
Gegen Ende verknüpfen sich dann auch die letzten noch losen Enden miteinander. Mir war das aber, ohne zu viel verraten zu wollen, dann doch etwas zu viel des Guten. Wenn auch es sich tatsächlich sehr logisch zusammenfügt. Vielleicht zu gut.

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Rezensionen von Lesemama:

Familiengeheimnisse

Die verlorene Tochter von Soraya Lane

Bewertet mit 4,5 Sternen

Zum Buch:

Lily hat die letzten Jahre in Neuseeland verbracht. Bevor sie ihre neue Arbeit in Italien annimmt, macht sie einen kurzen Abstecher nach Hause. Dort erwartet sie ein Brief von einem Anwalt und sie bekommt eine kleine Holzkiste, eine Hinterlassenschaft für ihre Großmutter, die adoptiert war.

So beginnt Lily in Italien nicht nur eine neue Arbeit, sie macht sich auch auf die Suche nach der Vergangenheit ihrer Großmutter.


Meine Meinung:

Das Cover sprach mich schon an, nach dem Klappentext wollte ich das Buch lesen, ich mag Familiengeschichten mit Geheimnissen.
Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt. Einmal in Lilys Gegenwart und dann ab 1938 die Vergangenheit ihrer Urgroßvater, was man aber zu Beginn nicht weiß. Eine sehr berührende und emotionale Vergangenheit, aber auch eine schöne und romantische Gegenwart ergeben zusammen eine Story, die mich sehr bewegt hat und sehr gut unterhalten konnte. Dazu noch das traumhafte Setting in Italien. Einfach wunderschöne Lesestunden.

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Rezensionen von Furbaby_Mom:

Solider Auftakt, aber die Protas waren leider nicht mein Fall

One Second to Love von Kristina Moninger

Rockstar-Romance? Geht immer!

Malerisches Insel-Setting? Count me in!

Eine Story, die in puncto Fokus deutlich mehr Suspense als die klassische Liebesgeschichte verspricht? Mega reizvoll!

Und nicht zuletzt: Eine traumhaft schöne Aufmachung, die von der Covergestaltung bis hin zum Farbschnitt einfach nur 'WOW' schreit? Muss ich im Regal haben!

… dies waren meine Gedanken zum Auftakt der Breaking-Waves-Reihe von Kristina Moninger gewesen, als ich das Werk erstmals entdeckt hatte.

Nach der Lektüre kann ich berichten:

Die erhoffte Suspense war definitiv vorhanden; ich bin ehrlich gespannt, welche Twists uns in den Folgebänden noch erwarten und welch dunkle Geheimnisse bis zur finalen Auflösung noch ans Licht kommen werden.

Was die emotionale Ebene betrifft: Schwierig. Da ich weder die mal missgünstig-schnippische, mal eingebildet wirkende, dafür dauerhaft auf Jake fixierte Avery noch den männlichen Hauptcharakter selbst (- wenn ihr mich fragt: ein furchtbarer Egomaniac und gedankenloser Ehebrecher = definitiv niemand zum Anschmachten) wirklich ins Herz schließen konnte, erreichte mich der romantische Aspekt leider gar nicht. Mehr noch, ich empfand das ungesunde Hin und Her zwischen ihnen fast schon als unnötige Ablenkung von der Hauptstory, die für mich nun mal aus der einstigen Mädels-Freundschaft und dem ominösen Verschwinden Josies bestand.

Schreibstil: Gut, im Sinne von 'stilsicher und atmosphärisch'. Lediglich die Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart waren an manchen Stellen ein klein wenig holprig und zwischenzeitlich zog sich die Handlung etwas, aber sei’s drum.

Erwähnenswerte Extras: Die wunderschöne Karte im Innencover (top!) und das Page-Overlay (schaut sehr hübsch aus, aber was genau macht man denn damit?).


Fazit:
So eine catchy Storyidee, so viel Potential … Hach, es wurmt mich ehrlich, dass dieses Buch kein Highlight für mich geworden ist. Ich hatte mir einfach einen noch stärkeren, eindrucksvolleren Auftakt (insbesondere mit sympathischen Figuren) erwartet. Nichtsdestotrotz ist meine Neugier auf die Folgebände geweckt worden, Band 2 ("Two Lives to Rise") erscheint zum Glück bereits im Oktober.

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Rezensionen von brauneye29:

Sehr interessant

12 Gesetze der Dummheit von Henning Beck

Zum Inhalt:
Obwohl unsere Welt sich im Umbruch befindet und auch verändert werden muss, kommen wir irgendwie nicht voran, obwohl genügend Ideen oder Vorschläge da sind Woran liegt das? Genau diesem Phänomen geht der Neurowissenschaftler auf den Grund in dem er Denkphänomene beschreibt und was sie bei uns auslösen.

Warum wir zum Beispiel nie die richtigen Entscheidungen treffen und doch damit einen Fortschritt erzielen.
Meine Meinung:
Oft sind Sachbücher ja furztrocken und man quält sich durch Fachchinesisch. Das ist hier so ganz und gar nicht der Fall. Ich fand das Buch irrsinnig interessant und auch sehr leicht lesbar und mehr als einmal habe ich gedacht, wie Recht der Autor doch hat. Ob man Dinge davon wirklich ins Leben übernimmt, bleibt abzuwarten, ist man doch viel zu sehr in Gewohnheiten verhaftet, aber vielleicht kommt einem das ein oder andere wieder in den Kopf und man macht doch mal was anders. Ich habe mich auf jeden Fall sehr unterhalten gefühlt.
Fazit:
Sehr interessant

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Rezensionen von SalMar:

Grandiose Dialoge, bedrückende Grundstimmung

Cleopatra und Frankenstein von Coco Mellors

In den Leben von Cleo und Frank gibt es eigentlich nicht viele Überschneidungen, daher ist es Zufall, als sie in einer New Yorker Silvesternacht aufeinandertreffen und sich ziemlich schnell ineinander verlieben. Aber auch danach ist ihre Beziehung eine wahre Achterbahnfahrt der Emotionen…
Kaum ein paar Seiten hineingelesen, da wusste ich schon: Mit Cleo und Frank muss ich unbedingt noch mehr Zeit verbringen – allein schon wegen der amüsanten Dialoge! Mit meinem ersten Eindruck einer literarisch anspruchsvolleren Version von „Sex and the City“ lag ich dann auch gar nicht so falsch, auch wenn es doch wesentlich dramatischere Züge hatte.

Cleo und Frank sind nicht wirklich Charaktere, die man liebgewinnt – und Gleiches gilt auch für viele Nebenfiguren. Sie alle werden unbeschönigt, manchmal schonungslos, mit sämtlichen Fehlern und Macken dargestellt. Die Dialoge fand ich durchweg grandios geschrieben, der Humor war total meins und auch die Liebes- und Leidensgeschichte der beiden hatte definitiv eine große Sogwirkung.
Allerdings war es mir stellenweise zu provokant, zu dramatisch und auch einfach zu lang, was ich wirklich schade fand, weil mich das Buch zunächst so begeistern konnte.
Alles in allem hält das Buch genau das was es verspricht: Es geht um die Liebe in New York, es ist unheimlich emotional und toll geschrieben, aber es ist auf jeden Fall auch sehr bedrückend und meinen Geschmack hat es damit leider nicht ganz getroffen.

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Rezensionen von SalMar:

Perfekt für Leseanfängerinnen

Emily Meermädchen, Band 1 - Das große Geheimnis von Liz Kessler

Emily lebt an der Küste und ist vom Wasser fasziniert, kann aber bislang nicht schwimmen. Nach einer katastrophalen ersten Schwimmstunde in der Schule schleicht sie sich von zuhause weg, um sich allein ans Meer heranzutasten – und muss feststellen, dass viel mehr in ihr steckt als gedacht.
Als ebenfalls noch nicht ganz schwimmtüchtige Namensvetterin war meine Tochter von der Idee hinter diesem Buch sehr angetan.

Mich selbst hatten beim ersten Blick ins Buch auf Anhieb die wunderschönen Illustrationen begeistert.
Die Gestaltung des Buchs insgesamt ist wirklich zauberhaft und perfekt auf die Zielgruppe, Erstleserinnen, abgestimmt. Auch inhaltlich war meine Tochter sehr fasziniert und fand die Entwicklung sehr spannend. Allerdings war es, laut ihrer Aussage, viel zu schnell vorbei – und dem kann ich nur zustimmen. Selbst als Erstklässlerin lässt sich die Geschichte fast in einem Rutsch durchlesen, so dass wir uns doch ein klein wenig mehr Text bzw. mehr Seiten gewünscht hätten.
Insgesamt trifft das Buch, finde ich, genau den Geschmack der Zielgruppe, ist aber eher für Leseanfängerinnen geeignet, bei denen es noch recht langsam vorangeht – sonst ist die Geschichte gleich wieder vorbei.

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Rezensionen von begine:

Witzig

Landgang von Linda Zervakis



Die Nachrichtensprecherin und Autorin Linda Zervakis besticht durch ihre
berührende und herrlich komischem Schreibweise.
In ihrem Roman Landgang zeigt sie offen und ehrlich, wie Stadtmenschenempfinden, wenn sie plötzlich das Landleben in Angriff nehmen wollen.
Ihre Freundin und sie erwerben ein altes Gebäude.

Sie wollen nur gesundes Gemüse und Fleisch nur von stressfreier Tötung essen.
Schon wie sie anfangen ein Hochbeet zu bauen, hat mich zum Schmunzeln gebracht. Gut, da war ich fast etwas Schadenfroh, wie Eingesessene eben über solch Neu zugezogene denken.
Die Freundin mimt die Sache ernst, es wird auch selber Joghurt hergestellt. Das führt bei der Autorin zu Heimlichkeiten, wie bei Alkoholikern.

Diese Geschichte ist toll geschrieben. Linda Zervakis erzählt ehrlich ihre Schwächen. Das macht das Ganze zu einem schönen Leseerlebnis.

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Rezensionen von @lust_auf_literatur:

Außergewöhnliche, hochkarätige Gegenwartsliteratur

Arson von Laura Freudenthaler

Freudenthaler erzählt in „Arson“ von einer Frau und einem Mann.

Die Rastlose und der Schlaflose.
Die Verletzte auf der Flucht und der Feuerjäger. Zwei Existenzen am Rande des Kontrollverlusts.

Es fällt mir leicht, mich auf Freudenthalers fragmentarische Erzählform einzulassen. In die Stimmung einzutauchen.

Manchmal konkret, manchmal traumhafte Bilder und Szenen, teilweise abstrakt, nicht greifbar und dennoch scharf geschnitten.

Es gibt viele metaphorische Beschreibungen von Schlaflosigkeit. Der schlaflose Feuerjäger weiß, viereinhalb Stunden muss ein Mensch im Schnitt schlafen um zu überleben.

„Die Schlaflosigkeit gebiert Motten, unter der Schädeldecke, hinter der Stirn. In den verborgensten Winkeln und den tiefsten Schichten legen sie ihre Larven ab, die sich von Hirnmasse ernähren“

Währenddessen in der äußeren Welt: Die Hitze, die Feuer, die von Algen erstickten Meere, Gewitter und Unwetter. Ein dystopisches Szenario?
Die verwundete Frau zieht sich wie ein schutzsuchendes Tier immer weiter aus der überhitzen Stadt zurück. Immer weiter, bis sie Zuflucht auf dem Land in einem verlassenen Schloss findet.

Können Mann und Frau einander halten? Miteinander eine Zukunft sein?

„Vielleicht, sage ich, gibt es einfach keinen Ort mehr für Träume.“

Freudenthalers Stil wechselt nicht nur zwischen abstrakt und konkret, sondern ist stellenweise fast experimentell. In einigen Passagen lese ich seitenweisen nur einzelne Worte und Satzfragmente aneinander gehängt, sehr assoziativ.

Doch das hat mir gefallen, konnte mich gut darauf einlassen. Eine ganz freie Art des Lesens, sehr wenig geführt durch die reduzierte Handlung des Textes. Vielmehr fühle ich mich emotional geleitetet durch die beschriebenen starken Bilder und die poetische, wortstarke Sprache.
Lesende, die außergewöhnliche, hochkarätige Literatur suchen, finden in „Arson“ eine intensives Stück Gegenwartsliteratur.

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Rezensionen von @lust_auf_literatur:

Sprachgewaltige und aufregende Parabel!

Malus von Simone Hirth

Dieser Roman ist furchtbar.
Furchtbar wichtig, furchtbar aktuell und auch noch furchtbar gut!


Die deutsch-österreichische Autorin Simone Hirth hat mit “Malus“ eine wahnsinnige Parabel über unsere patriarchale Gesellschaft geschrieben, in der noch viel zu oft toxische Männlichkeit regiert und unser Zusammenleben vergiftet.

Hirth lässt die biblischen Figur Evas das Paradies verlassen, nachdem sie (natürlich) einen Apfel gegessen hat und erkennt, dass ihre Beziehung zu Adam missbräuchlich und übergriffig ist.
Eva landet im jetzt und hier oder besser gesagt in Wien Meidling. Sie ist ungeplant schwanger mit Adams Kind und möchte für sich und das Kind ein selbstbestimmtes Leben aufbauen.


Eva trifft auf Magdalena, die ebenfalls ihr biblisches Leben hinter sich gelassen hat und ihr hilft, sich in ihrem neuen Leben zurecht zu finden. Gibt ihr den weiblichen Kanon der feministischen Literatur zu lesen: Wolf, Woolf, Streeruwitz, Atwood, Ernaux und viele mehr.

Doch da ist immer noch der verlassene Adam in seiner gekränkten Männlichkeit. Er ist wütend und gibt (natürlich) Eva für alles die Schuld.
Seine wiederkehrenden Sätze („wer glaubst du wer du bist?“, „Du wirst schon sehen, was Du davon hast!“) triggern auch mich gewaltig und rühren an meine Grundängste.

Das wiederkehrende und titelgebende Symbol des Apfels steht für vieles. Für Selbsterkenntnis (natürlich) im wahrsten Sinne des Wortes, für weibliche Selbstermächtigung, und für solidarische Schwesternschaft.

Ein toller, zutiefst feministischer Roman mit ganz vielen aktuellen Bezügen, sei es zur misogynen Rechtssprechung in Scheidungsprozessenn oder zu den Missständen in der Geburtshilfe. Eine Parabel, in der Eva singt „I‘m every woman“. Die Auseinandersetzung mit dem patriachalen Gott, der Adam protektioniert, gefällt mit als Atheist*in (natürlich) auch richtig gut.

Von mir gibt es eine große Empfehlung für diesen deutlichen und aufregenden Roman, der auch noch großartig zu unterhalten weiß. Ich habe mit „Malus“ die Autorin Hirth erst neu entdeckt, möchte aber dringend noch weitere Romane von ihr lesen.

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Rezensionen von Jule:

Freiheit

Fünf Quadratmeter Chaos, Freiheit & Liebe von Finja Bergmann

"Wenn du nicht weißt, was du suchst, dann wirst du es auch niemals finden."

Anna weiß lange nicht was sie sucht, nachdem ihr Leben innerhalb von kürzester Zeit auf den Kopf gestellt wird. Zuhause hält sie es nicht mehr aus und macht sich kurzerhand mit Jutta - ihrem Van - auf eine Reise ins Ungewisse.

Bis sie auf Luuk trifft, der das genaue Gegenteil von ihr ist.

Anna und Luuk sind zwei Charaktere, die auf den ersten Blick komplett unterschiedlich erscheinen, bis man sie näher kennenlernt. Beide haben ihre Päckchen zu tragen und haben ihren Wohlfühlort noch nicht gefunden. Sie sind authentisch und ihre Handlungen lassen sich zum Großteil nachvollziehen. Dies hängt auch mit dem Schreibstil zusammen, der ein locker leichtes Sommerfeeling vermittelt, die Emotionen und Gefühle aber nicht zu kurz kommen lässt. Dieser Roman ist kein literarisches Meisterwerk, das sollte man auch nicht erwarten. Allerdings vermittelt das Buch, wie wichtig es ist aus der Komfortzone rauszukommen, um das Leben und die damit einhergehende Freiheit zu genießen.

Nichtsdestotrotz ging mir die Geschichte an manchen Stellen zu sprunghaft voran, so werden manche Monate übersprungen und zack ist ein Jahr vergangen. Zwischendurch hat mich das ziemlich gestört. So hätte ich gerne detailreichere Szenen gehabt, die aus dem Buch herausragen und an die man sich erinnern wird. Irgendwie passt diese schnelle Vorgehensweise aber zum Buch. Wieso? Das weiß ich nicht genau, allerdings vermittelt es ein bestimmtes Gefühl und man kann nur schwer aufhören zu lesen.

Dieses Buch hat Spaß gemacht und weckt die Reiselust. Am liebsten würde ich jetzt selbst in einen Van steigen und wegfahren. Es ist das perfekte, kurzweilige, Buch für den Sommer und für alle, die auf der Suche nach Freiheit und einem Ort zum abschalten sind.

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