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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von yellowdog:

Ein aufregendes Leben

Der Romantiker von William Boyd

Das Buch trägt den auffälligen Titel Der Romantiker: Das wahre Leben des Cashel Greville.
Anhand des langen Leben seiner 1799 geborenen Hauptfigur Cashel
zeigt William Boyd das 19.Jahrhundert in verschiedenen Facetten.
William Boyd ist ein Schriftsteller, der meine Sympathien hat, da er schon sehr gute Bücher geschrieben hat, Sehr positiv erinnere ich mich an seinen große Erfolg Ruhelos.

Auch Der Romantiker ist ein guter Roman, jedoch ist die Romankonstruktion ziemlich vorhersehbar.
Auch ist das Buch ein wenig zu lang für meine Geschmack.
Für das Buch sprechen der erzählerische Wortwitz und ein Detailreichtum bei gleichzeitig beibehaltener Leichtigkeit.

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Rezensionen von Claudia R:

besondere Freundschaft

Ein Hoch auf die Freundschaft! von Milla Shan

Klappentext / Inhalt:
Poetisch und herzerwärmend - eine besondere Freundschaftsgeschichte
So etwas Komisches hat das Eichhörnchen noch nie gesehen! "Bist du ein Stein?", fragt es die Schildkröte und turnt auf ihr herum - keine Antwort! "Bist du eine riesige Nuss - oder gar eine Erdhalbkugel?", löchert es weiter, da verkriecht sich die Schildkröte missmutig in ihren Panzer.

Doch als das quirlige Eichhörnchen wenig später in Gefahr gerät, kann selbst das grummelige Reptil nicht anders, als die flauschige Nervensäge mit seinem Rückenschild zu schützen. Und jetzt - endlich! - fällt der Groschen. "Ich weiß, wer du bist", ruft das Eichhörnchen: "Mein Freund!" Und das gefällt selbst der mürrischen Schildkröte.
Ein Bilderbuch mit Tiefgang, das Kinder und Erwachsene gleichermaßen berührt - von dem belgischen Bilderbuchkünstler Frank Daenen meisterhaft in Szene gesetzt.

Cover:
Das Cover und der Titel passen gut zusammen. Es zeigt ein munteres Eichhörnchen, wie es eine Schildkröte in die Luft hält und mit sich trägt. Die Schildkröte schaut etwas verdutzt, aber das Eichhörnchen wirkt frohen Mutes. Die Zeichnung ist wundervoll umgesetzt und es wirkt zudem sehr liebevoll und auch etwas lustig. Als Schildkröten Fan hat mich das Cover sofort neugierig gemacht.

Meinung:
Ein wundervolle, rührende, humorvoll, ernste und auch etwas philosophische Kindergeschichte. Ein Eichhörnchen trifft auf ein merkwürdiges Ding und dieses scheint zu antworten, ist dabei aber etwas mürrisch. Ob das Eichhörnchen rausbekommt, um was oder wen es sich dabei handelt?

Ja genau das, sei hier noch nicht verraten, denn der Weg hin zur Erklärung ist wirklich sehr besondre, ein wenig schräg, humorvoll, liebevoll und emotional und auf jeden Fall lesenswert. Mehr mag ich hier aber nun wirklich nicht verraten, schaut einfach selbst ins Buch hinein. Es lohnt sich.

Der Schreibstil ist besonders. Fast ein kleiner Sinndialog zwischen dem Eichhörnchen und dem vermeintlichen Ding, der Schildkröte. Toll ist auch, dass die unterschiedlichen Textpassagen farblich verschieden sind. So wird das was das Eichhörnchen sagt in orange und der text der Schildkröte in grün abgebildet. Die erzählenden Elemente verbleiben in schwarz. Durch diese farblichen Unterschied kann man gut unterschieden wer was sagt und kann diesem auch eine ganz eigene Stimme und Stimmung verleihen. Ich finde es wirklich toll, dass dies farblich so herausgearbeitet wurde, dass macht es auch beim Vorlesen sehr angenehm.

Die kurzen Texte und die einfache lockere Erzählung macht es sehr gut verständlich. Die Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet und man findet sich gut in das neugierige Eichhörnchen und die etwas skeptische und mürrische Schildkröte hinein. Auch die Entwicklung dieser ist sehr süß mitanzusehen.
Abgerundet wird das Ganze durch die wunderschönen farbigen Illustrationen. Diese geben auch sehr gut die Emotionen durch die Gesichtsausdrücke wieder. Die Bilder sind wunderschön und detailreich gearbeitet und man merkt, dass hier auch viel Liebe zum und im Detail liegt. Niedliche, humorvolle und liebevolle Illustrationen, die Freude beim Betrachten bringen.

Das Ende kommt recht plötzlich und überraschend, gern hätten wir noch mehr über das Eichhörnchen und die Schildkröte erfahren, aber zugleich passt das Ende such sehr gut und ist ein wenig zum Nachdenken und herzerwärmend.
Eine Geschichte über das Suchen, Finden und eine besondere Freundschaft.

Fazit:
Ein wundervolle, rührende, humorvoll, ernste und auch etwas philosophische Kindergeschichte über eine besondere Freundschaft.

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Rezensionen von Marie aus E.:

Abwechslungsreiches Kochbuch mit alltagstauglichen Rezepten

Kochen mit Christina von Christina Bauer

Ich mag die Bücher von Christina Bauer sehr gerne und habe einige davon in der Küche stehen. Bislang aber ausschließlich Backbücher - nun gibt es ein Kochbuch, wie fein!
Das Konzept hat mich sofort angesprochen "Gutes ganz einfach" - perfekt für mich. Die Buchrückseite verspricht gutes, bodenständiges, alltagstaugliches Essen, das garantiert schmeckt.

Genau mein Ding.

Aber hält das Buch das Versprechen?

Es startet mit einer Einführung und Grundlagen rund um Ofengerichte, Infos und Tipps wie Wochenpläne, Lagerung und Haltbarkeit sowie Grundrezepten für Hefe-Mürb- und Strudelteig.
Das macht das Buch zu einem idealen Buch für Einsteiger*innen, da man auch viele Basics erklärt bekommt und die nachfolgenden Rezepte auch schön einfach sind.
Für Menschen, die schon einiges an Kocherfahrung mitbringen sind die (meisten) Rezepte jetzt nicht neu - allerdings alle ofentauglich, auch die, die man normalerweise anders zubereitet. Zum Beispiel Milchreis, ansonsten klassisch im Topf hier in einer Ofenvariante.
Es sind aber immer noch Ideen dabei, die ich so nicht kannte und die mich begeistert haben.

Die Herkunft der Autorin aus Österreich zeigt sich am süßen Kapitel, das ist umfangreich und geht von Marillenknödel über Topfenstrudel zu Salzburger Nockerl und noch mehr. Lecker! Wobei mir das fast zu viel war, denn im späteren Kapitel "Spar dir Herdzeit: wenn wirklich jede Minute zählt" kommen noch weitere Süßspeisen, z. B. gleich zwei Schmarrn-Varianten.

Das Cover hat mich zuerst getäuscht, es wirkte auf den ersten Blick so, als ob es um vegetarische Rezepte geht, dem ist nicht so. Es ist insgesamt ziemlich fleischlastig, hat aber ein Kapitel mit vegetarischen Gerichten und eben den großen Süßspeisen-Teil.

Die Rezepte sind auch keine Fix-Rezepte, das hatte ich auch falsch eingeschätzt (war aber mein Fehler, wurde so nicht beworben). Auch wenn letztlich alle Zutaten irgendwann im Ofen landen - vieles muss vorher geschnipselt und in der Pfanne angebraten werden, etwas Zeit und Geschirr braucht man meistens schon auch.

Mein Lieblingsgericht (bis jetzt, es steht ja noch ganz viel auf meiner Nachkoch-Liste) sind die gefüllten Zucchini, hier in der Veggie-Variante mit Couscous und gebratenem Gemüse. So lecker - das habe ich in der Kombination noch nie gegessen.

Sehr gut gefällt mir auch das Kapitel "Wenn Besuch kommt" - denn das ist so praktisch. Alles im Backofen und man hat Zeit für die Begrüßung der Gäste und steht bei Ankunft nicht hektisch in der Küche.

Ein schönes Buch, fernab von ChiChi und mit vielen Rezepten, die ich sofort nachkochen wollte.

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Rezensionen von Petra Sch.:

für mich der schwächste Band der Reihe

Rehragout-Rendezvous von Rita Falk

Entweder bin ich von der Reihe gesättigt, oder Rita Falk ist es (aus verständlichen Gründen) nicht gelungen, im 11. Band der Eberhofer-Reihe wieder wie zuvor zu überzeugen.
Der Franz ging mir diesmal echt auf die Nerven mit seiner Art. Klar, er war immer schon faul, aber diesmal will er ja überhaupt nichts tun, nimmt die Sorgen der Mooshammer Liesl nicht ernst und auch dann ist es mal wieder definitiv nicht ihm zu verdanken, dass der Fall gelöst wird.

A pro pos Fall, das dauert auch eeewig, bis da endlich was passiert. Sehr lange Zeit wird sich immer nur Sorgen gemacht (von der Mooshammer Liesl), dass einer verschwunden ist (und zwar der Bauer Lenz Steckenbiller), und der Eberhofer das als Spinnereien abtut.
Die Auflösung hat mir dann allerdings gefallen! Die war überraschend, authentisch und nicht einfach-geradlinig, sondern wunderbar komplex-verkettet.

Gestört hat mich auch das Verhalten aller am Hof, nachdem die Oma - verständlicherweise!! - mit über 80 beschlossen hat, es reicht ihr. Sie macht nix mehr am Hof. Nix kochen, nix putzen, nix waschen. Immerhin leben ja jede Menge Erwachsene am Hof. Die allerdings nichts machen. Und DAS fand ich echt sehr unrealistisch!! Klar, wenn man bis jetzt immer von vorne bis hinten bedient wurde, ist es eine Umstellung. Aber dass jeder die Arbeit/das Kochen an einen anderen abschieben will, und im Endeffekt macht es niemand, darüber konnte ich nur erstaunt den Kopf schütteln.
Hier hat mich tatsächlich der Leopold positiv überrascht!! Als Einziger macht er sich die Mühe, zu kochen. Und zwar für alle. Und als Dank gibt es nur Gemotze. Achja, und abwaschen darf er danach auch noch selber. Und die Küche putzen.

Weiters gibt es noch Probleme mit der Liebe vom Simmerl-Filius und mit Leopolds Frau Panida und den Kindern, die aufgrund einer Epidemie in Thailand festhängen.
Und natürlich die Susi, die etwas Karrierewahn bekommt, weil sie den verunfallten Bürgermeister vertreten soll und nun alles im Ort ändern will, nur noch in Business-Klamotten rumläuft und ihre Freundin (und eigentlich alle) von oben herab behandelt.
Ich hoffe, der nächste Teil kann mich wieder mehr überzeugen.


Fazit:
Für mich ein schwacher 11. Fall für den Eberhofer Franz, aber mit einem Kriminalfall, der - als er endlich so richtig losgeht - eine überraschende und zufriedenstellende Auflösung bereit hält. Ich erwarte gespannt den kommenden Band.

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Rezensionen von Minangel:

Schloss Liebenberg. Hinter dem goldenen Schatten von Hanna Caspian

Meine Meinung: Der dritte Band bringt uns tiefer in den Prozess rund um den Fürsten zu Eulenburg. Wie es damals auch in Wirklichkeit war, so habe ich auch als Leserin das Gefühl, dass sich diese Gerichtsverhandlung schon ewig zieht. Die politischen Aktionen verdichten sich, jeder verfolgt skrupellos seine Ziele und hat seine Geheimnisse – genauso wie die Schlossherren und die Bediensteten.

Zum Beispiel Opitz, der Haushofmeister wähnt sich in seiner Macht als unantastbar und agiert gewissenslos. So leiden die Bediensteten vor allem die Frauen noch mehr und man hofft auf ein gutes Karma. Das Leben bestimmt dann auch einige Wendungen und Adelheid muss endlich die Entscheidung treffen, wem sie beisteht und dabei erwachsen werden. Auch liebgewonnene Figuren wie Hedda und Victor dürfen wir weiterbegleiten. Erstaunt hat mich, dass ich bei der Grafenfamilie doch einige menschliche Züge entdecken konnte… doch lest ruhig selbst!
Hanna Caspian schafft es wiederrum, uns ein komplexes Bild der damaligen vor allem politischen Landschaft aufzuzeichnen. Dabei muss ich gestehen, dass ich gerne ein bisschen weniger Politik, dafür noch mehr alltägliche Lebenseinblicke in die unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten gehabt hätte.
Der Schreibstil hat mich vor allem im letzten Drittel nicht mehr losgelassen, sodass ich die Lektüre nicht mehr weglegen konnte. Die Charaktere zeigen sich mehr oder weniger menschlich, sie entwickeln sich und wecken Emotionen und Gefühle beim Leser.
Fazit: ein gelungener Abschluss dieser Reihe und ich würde mich ja so freuen, wenn es einige Bedienstete auf einen Abstecher nach Amerika in einem Extraroman schaffen würden ????. Abgesehen von meinem Wunsch möchte ich allen auf Schloss Liebenberg 5 historisch lesenswerte Sterne geben.

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Rezensionen von Katzenmicha:

Sommer an der Flensburger Förde

Sonnenküsse von Svenja Lassen

Aline zieht von Stuttgart zu ihrer schwer kranken Mutter nach Bochum, in der Hoffnung, gemeinsam den Kampf gegen den Krebs gewinnen zu können. Leider verstribt ihre Mutter,und Aline ist nun damit besschäftigt den Haushalt ihrer Mutter aufzulösen. Ihren Vater hat die junge Frau nie kennengelernt,ihre Mutter hat sie in dem Glauben gelassen, das sie das Ergebnis aus einen Italien Urlaub ist .

Auf der Beerdigung ihrer Mutter taucht überraschend ihre Tante auf,zu der der Kontakt seit vielen Jahren abgebrochen war. Diese macht die Bemerkung, das Aline nicht in besagtem Urlaub nicht das Ergebnis des Sommers war.Das verunsichert Aline zutiefst und sie beginnt-in den Papieren der Verstorbenen nach Hinweisen zu suchen. Doch sie findet keinen Hinweis,bis sie einen Schrank verkauft,der zerlegt werden muß für den Transport.Dabei fällt ihr aus der Rückwand ein Bündel loser Blätter entgegen. Aline faltet neugierig die Zettel auseinander, beginnt zu lesen und ist wie elektrisiert-sie hält einen an ihre Mutter gerichteten Liebesbrief von einem gewissen J in Händen, der zum Schluss seine Telefonnummer angegeben hat.Bei der Nummer handelt es sich um eine Flensburger Brauerei,Aline ruft sofort deren Website auf. Das Impressum weist einen Jens Martens als Eigentümer aus. Der Eugentümer ,dessen Name fängt mit J -könnte das ihr Vater sein?Aline sieht das eine Servicekraft in der Gastronomie gesucht wird, Aline bewirbt sich.Und so reist Aline an die Ostsee ,um herraus zu finden ob dieser Jens Martens ihr Vater ist.

Ich hatte den ersten Band (Muschelträume)gelesen und fand diesen toll-war es eigendlich ein MUSS auch diesen Band zu lesen.Und ich wurde kein bischen endtäuscht.Der Schreibstil der Autorin Svenja Lassen hat mich auch gleich wieder gefangen.Schön war es auch, bekannte Figuren aus dem ersten Buch wieder zu treffen.Mir ist es sehr schwer gefallen das Buch aus der Hand zu legen,sehr gerne 5 Sterne und ich bin schon sehr gespannt auf das 3.Band der Reihe von Svenja Lassen „Seesterntage“

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Rezensionen von brauneye29:

Sehr gut

Mit kalter Präzision von Prof. Dr. Michael Tsokos

Zum Inhalt:
Als de Ehefrau eines renommierten Schönheitschirurgen tot aufgefunden wird, ist allen klar, dass bei den Ermittlungen keine Fehler unterlaufen dürfen, hat er doch Beziehungen in die höchsten Kreise. Doch es schon bald treten Ungereimtheiten auf und der zunächst völlig unschuldig erscheinende Ehemann gerät in den Fokus der Ermittlungen zumal auch weitere, ältere Fälle auftauchen, die einen Bezug zum Schönheitschirurgen aufweisen.

Meine Meinung:
Eigentlich kann man die Rezension ganz kurz zusammenfassen: Tsokos wird immer besser mit seinen Büchern. Ich fand das Buch ungeheuer spannend und Yao als Protagonistin hat mir sehr gut gefallen. Gerade auch weil auch im privaten so einiges unrund läuft macht die Figur sehr authentisch. Klar, schießt sie auch mal übers Ziel hinaus, aber das bleibt nicht aus, wenn einem das Schicksal der Menschen nicht völlig egal ist. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.
Fazit:
Sehr gut

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Rezensionen von brauneye29:

Sehr spannend

Tief im Schatten von Viveca Sten

Zum Inhalt:
Eine Männerleiche wurde gefunden und das Opfer wurde scheinbar schwer misshandelt, dabei galt der Mann als äußerst beliebt und hatte keine Feinde, oder doch? Der Geschäftspartner des Mannes stirbt bei einem Verkehrsunfall, war es wirklich ein Suizid? Als dann in einem Nachbardorf auch noch die Frau eines freikirchlichen Pastors verschwindet, geraten die Ermittler immer mehr unter Druck, denn es ist eisig kalt und die Frau ist zudem schwanger.

Meine Meinung:
Das Buch habe ich als sehr spannend empfunden und ich habe es förmlich verschlungen. Zunächst habe ich gewisse Verbindungen überhaupt nicht wahrgenommen aber als mir diese dann klar wurden, nahm für mich das Buch nochmal mehr an Spannung zu und ich habe ich gefragt, wie das alles zusammenhängen mag und wer da wohl ein böses Spiel spielt. Für mich blieb bis zum Ende der Spannungsbogen sehr hoch.
Fazit:
Sehr spannend

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Rezensionen von l'etoile_filante:

Was wiegt schwerer, Liebe oder Realität?

Brynmor University - Geheimnisse von Dominik Gaida

Bereits als ich Cover und Klappentext zum ersten Mal gesehen habe, wusste ich, dass mir die Geschichte gefallen wird. Der lateinische Spruch hat etwas Hochherrschaftliches an sich, was neugierig auf mehr macht.

Dem Autor ist es gelungen, eine Mischung aus Liebesgeschichte, Geheimnissen und Freundschaft zu schreiben, die einen in seinen Bann zieht.

Zwischen Zeitsprüngen innerhalb eines Kapitels ist eine Feder abgebildet, was eine gute Verbindung zum Cover darstellt. Die Geschichte wird aus der Sicht der beiden Protagonisten erzählt, wodurch man sich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen kann. Dominik Gaida hat einen sehr einfühlsamen Schreibstil. Es hat mich sehr beeindruckt, mit wie viel Fingerspitzengefühl nicht nur über die sich anbahnende Lovestory, sondern auch über schwierige Themen erzählt wird. Man lernt auch die Nebencharaktere gut kennen und schließt so manche davon ins Herz. Ich hoffe, dass man in einem der Folgebände noch etwas von Lake, Claire oder Youma erfährt.

Schade fand ich, dass man vom Unialltag leider nicht so viel mitbekommen hat. Da hätte ich mir mehr Szenen von den Seminaren gewünscht. Oft waren die Geschehnisse an die Wochenenden gekoppelt. Das ist zwar einerseits verständlich, weil da mehr Zeit ist, andererseits gerät das Unifeeling dadurch extrem in den Hintergrund. Ich hätte mir auch noch gewünscht, ein bisschen mehr über die geheime Studentenverbindung zu erfahren.

Ich war lange unschlüssig, wie viele Sterne ich dem Buch geben soll. Vier schienen mir zu wenig, fünf auch nicht ganz passend, weil ich doch ein paar Kritikpunkte habe. Letztendlich habe ich mich für fünf Sterne entschieden, weil mich der Schreibstil absolut überzeugt hat. Obwohl ich als heterosexuelle Frau vielleicht nicht genau der Zielgruppe entspreche, hat mich die Liebesgeschichte sehr berührt. An alle, die unschlüssig sind, ob sie das Buch lesen sollen, wenn es nicht der eigenen sexuellen Orientierung entspricht: Es lohnt sich! Es kam für mich nicht darauf an, ob es zwei Männer oder Frau und Mann sind, die sich lieben, es waren die beschriebenen Gefühle, die ins Herz gingen!

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Rezensionen von begine:

Erinnerungsbuch

Kajzer von Menachem Kaiser



Der kanadische Schriftsteller Menachem Kaiser schreibt jüdische Literatur.

Kajzer ist der Titel seines interessanten Sachbuch. Der Autor wollte keinen Roman schreiben, denn er will nichts verändern. Er schreibt ehrlich über seine Recherchen in Polen.
Sein Großvater war der einzige Überlebende seiner Familie.

Sie wohnten im heutigen Polen. Er hatte versucht eine Entschädigung für sein Haus zu bekommen.
Der Autor hatte ihn nicht mehr kennengelernt, so erfuhr er erst spät davon.
Da er oft beruflich in Polen war versuchte er es jetzt. Nach den vielen Jahren ist das ein schwieriges unterfangen. Da musser erst die Urgroßeltern für Tot erklären lassen.
Dabei kommt er in Kontakt mit Schatzsuchern, denn in Bergwerken werden immer mal wieder Schätze gefunden.
Er erfährt sogar noch von einem Cousin seines Großvaters, der den Holocaust überlebt hatte. Von dem nicht einmal sein Vater wusste.
Es ist ein interessantes Buch, das mich fasziniert hat.

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