Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Katzenmicha:
So spannend....
Der Mondmann - Rote Spur von Fynn Haskin
Der GrönlandThriller „DER MONDMANN – ROTE SPUR“ von Fynn Haskin handelt von einer Mordserie in Kopenhagen. Die den Kommissar Jens Lerby beschäftigt und die ihn zurück nach Grönland führt.Wo er schon im ersten Thriller „Der Mondmann – Blutiges Eis“ ermittelt hat-den ich leider nicht gelesen habe.
Jens Lerby ist Profiler in Kopenhagen,er gilt als sehr schwierig und hat sich aber nach einem Fall in Grönland sehr verändert.Nun ist Lerby wieder zurück in Grönland, um den schwer kranken Schamanen Magnus zu besuchen.Mit diesem hat er sich bei einem früheren Fall angefreundet.In Grönland -Illokarfiq wird er pötzlich in einen rätselhaften Kriminalfall hineingezogen.Es entwickelt sich eine blutige Spur aus der Vergangenheit weiter,mit Freunden und gegen alte Feinde ermittelt er, um das Rätsel lösen zu können…..
Der Autor Fynn Haskin hat einen fließenden und spannenden Schreibstil.Leider habe ich das erste Buch der Reihe nicht gelesen,aber auch so war es sehr spannend.Was mir sehr gut gefallen hat ,das man tief in die Lebens- und Mythenwelt Grönlands eintauchen konnte.Was alles sehr interrisannt war-sehr gerne 5 Sterne.
Rezensionen von nanu?!:
Was macht die Kunst?
Ich sehe was, was du nicht siehst, und das ist Kunst von Jakob Schwerdtfeger
Jakob Schwerdtfeger folge ich auf YouTube schon eine ganze Weile. Mir gefallen seine kurzen, aber knackigen Videos über Kunst, denn sie sind witzig und trotzdem informativ. Deshalb war dieses Buch hier auch ein Muss für mich, und ich wurde nicht enttäuscht.
Das Buch hat Schwerdtfeger wie ein Museum aufgebaut.
Mir gefällt die Idee, wie man so von Raum zu Raum und von Thema zu Thema, durch seine imaginäre Ausstellung wandert und sich dabei die Kunstwerke anschaut.
Der Autor kann wirklich toll und fesselnd erzählen und erklären.
Er geht dabei um die wichtigen Fragen, wie was Kunst überhaupt ist, was Kunst darf und wo ihre Grenze ist. Und kann jedes Kinkerlitzchen zur Kunst erklärt werden?
Warum ist eine Banane an der Wand plötzlich ein Vermögen wert, und warum sorgte ein schwarzes Quadrat für Furore?
Sehr gefreut habe ich mich über das Kapitel mit der abstrakten Kunst. Jetzt weiß ich, warum ich sie nicht verstehe und das ich damit nicht alleine bin.
Es geht um die größten Diebstähle, die geschicktesten Fälscher und um Kunst, die aus Versehen zerstört wurde.
Es gibt unsichtbare Kunstwerke und Kunst, die im Museum vor sich hin gammelt. Man glaubt gar nicht, was Kunst alles sein kann und das es Menschen gibt, die für "so etwas", unfassbar viel Geld bezahlen.
Der Schreibstil von Jakob Schwerdtfeger ist genau wie in seinen Videos: Sehr sympathisch und humorvoll, locker und überhaupt nicht besserwisserisch. Es ist so geschrieben, als würde er sich ganz entspannt mit dem Leser unterhalten. So macht es Spaß, Wissen vermittelt zu bekommen.
Überall im Buch sind die Kunstwerke die besprochen werden, auch abgebildet. So kann man sich sofort ein Bild davon machen und muss nicht erst googeln, um was es überhaupt geht.
Bespickt sind die Seiten zusätzlich mit unterhaltsamen Funfacts und Zitate, berühmter Künstler. Das lockert die Texte zusätzlich auf.
Beide Daumen hoch, von mir gibt es eine volle Lese-Empfehlung!
Rezensionen von Lesemama:
Spannend und verzaubernd
Insel der wandernden Flüche - Skys Gabe von Tina Blase
Zum Buch:
Sky hat genug davon mit ihrer Mutter von Ort zu Ort, von Kontinent zu Kontinent zu reisen. Als ihre Mutter wieder bei einem neuen Hotel, diesmal in Afrika, unterschreibt, will Sky zu ihrem Großvater auf die Insel Sidh, die total abgelegen liegt.
Die Insel ist seltsam, irgendetwas geht dort vor sich und Sky möchte es gerne herausfinden.
Und ausgerechnet der Junge, den sie zu Beginn kennenlernt, Rory Connor MacLeod, will es ihr erklären, sagt ihr aber auch äußerst herablassend, das sie die Insel besser verlassen soll. Sky lässt sich aber von einem MacLeod nicht vertreiben.
Meine Meinung:
Das Cover sprach mich sofort an, bei spannenden und mystischen Kinderbüchern kann man wenig falsch machen, dachte ich. Und in diesem Fall ist es auch so. Die Story beginnt mit Skys Ankunft auf der Insel und dem ersten Aufeinandertreffen mit Rory. Auch ihr Großvater, Ethan, scheint nicht begeistert zu sein, das Sky jetzt bei ihm leben will.
Ein guter Schreisbtil, einfach und spannend zu lesen. Die Kapitel sind nicht zu lang, es ist von Beginn an mystisch und spannend, aber auch humorvoll und unterhaltsam. Ich fühlte mich jedenfalls gleich wohl und denke, das junge LeserInnen ab zwölf mit dem Buch Lesefreude haben werden. Eine spannende und zauberhafte Geschichte, im wahrsten Sinne der Worte..
Rezensionen von Lesemama:
Außergewöhnliche Geschichte
Askendor – Spiel mit der Wirklichkeit von Silke Schellhammer
Bewertet mit 3,5 Sternen
Zum Buch:
Florentiner ist fünfzehn und interessiert sich nicht wirklich für Videospiele, hat dafür eigentlich auch keine Zeit. Dann stößt sie beim Bruder ihrer Freundin auf das Computerspiel Askendor und beginnt ihre Zeit in der virtuellen Welt zu verbringen.
Immer mehr verbringt sie mit dem Held des Spieles, Thosse von Baar, der ihr immer menschlicher und realer vorkommt.
Meine Meinung:
Ich las von der Autorin schon sehr gerne "School of Talents" und war daher schon neugierig auf ihr neues Buch. Aber ich brauchte lange um in die Geschichte einzufinden und mich wirklich wohlgefühlen. Es lag aber nicht am Schreibstil, den mochte ich ganz gerne. Es dauerte einfach sehr lange bis endlich Fahrt aufkam, dazu noch die vielen Namen, die es auch nicht einfacher machten.
Wasser gut gefiel, war die Mischung aus Teenageralltag und Fantasy-Spiel, das Eintauchen in eine fremde Welt war gut gemacht. Nachdem ich in die Story gefunden hatte, mochte ich die Idee sehr, auch die Charaktere waren interessant und vielseitig. Mir hat die Geschichte jedenfalls gefallen, ich habe es gerne gelesen.
Rezensionen von Lesemama:
Auftaktband
Stadt der bösen Tiere, Band 1 - Die Burg von Gina Mayer
Zum Buch:
Es gibt sie, die Stadt der bösen Tiere. Im Untergrund leben die Tiere, hinter den Mauern verborgen.
Die zweite Staffel, die Fortsetzung zum Internat der bösen Tiere.
Meine Meinung:
Die Stadt der bösen Tiere ist die zweite Staffel, die Fortsetzung zum Internat der bösen Tiere, die ich schon gerne gelesen habe.
Das Cover ist genauso toll gemacht wie bei den anderen Büchern. Ein Loch im Cover, das Tierbild, hier ein weißer Tiger, ist auf dem Buchvorsatz. Das sieht schon sehr gut aus und spricht junge LeserInnen sicher an.
Die Geschichte ist spannend, fantasievoll und trotzdem voller Freundschaften und Zusammenhalt. Nur eben mit Tieren.
Nun noch mal zu "die zweite Staffel". Man kann Internat der bösen Tiere vorher gelesen haben, man muss es aber nicht kennen. Die Stadt der bösen Tiere kann auch gut alleine gelesen werden, ohne Vorkenntnisse.
Der Schreisbtil ist kindgerecht, es ist spannend und einfach zu lesen. Die Kapitel sind recht kurz, was ich persönlich bei einem Kinderbuch immer sehr gut finde. Dazu noch kleine Illustrationen am Kapitelanfang. Alles sehr ansprechend und kindgerecht. So kann lesen Spaß machen und spricht alle Kinder an. Ich finde den Auftaktband der neuen Reihe von Gina Mayer sehr gelungen und kann es sehr empfehlen für junge LeserInnen ab zehn Jahren.
Rezensionen von Lesemama:
Das lustige Gespenst
Zippel macht Zirkus von Alex Rühle
Zum Buch:
Zippel, das Schloßgespenst wohnt bei Paul im Türschloss und sorgt dafür das jeder Tag besonders ist.
Diesmal geht es nach Italien zum Zirkus Giacometti.
Meine Meinung:
Zippel macht Zirkus ist schon das dritte Buch über das lustige Schloßgespenst, das wohl um kleinsten Schloß der Welt wohnt.
Paul und Zippel haben viel Spaß miteinander und den geben sie an die LeserInnen ab.
Ein Vorlesebuch mit tollem Text und in Reimen, das beim Vorlesen schon viel Lesefreude verbreitet, auch beim Vorleser. Dazu kommen noch ganz wunderbare Illustrationen, die dad Gelesene gut unterstützen, so macht es auch dem zuhörenden Kind viel Spaß.
Obwohl es schon das dritte Buch von Zippel und Paul ist, kann man auch gut damit anfangen. Man wird aber die andern zwei auch lesen wollen, nur als Vorwarnung.
Wir hatten jedenfalls viel Freude mit dem Buch, das wir passender Weise in Italien lasen. Was aber natürlich keine Pflicht ist (;
Rezensionen von begine:
Gemeinschaft
Das Haus von Monika Maron
Die Schriftstellerin Monika Maron zeigt uns in ihrem Roman Das Haus, wieder ihre Kunst zu schreiben.Eine Freundin erbt ein Haus in Bosnien und sie baut es in eine Art Wohngemeinschaft für Ältere aus.
Monika Maron will eigentlich nicht hinziehen, aber dann wird ihr Haus renoviert und es wird zu laut.
Also will sie vorübergehend dort einziehen.
Es kommt zu schönen schlauen Dialogen zwischen den Personen.
Der Roman besticht durch Monika Marons trocken und mit leichtem Humor und perfektem Ausdruck. r.
Mit dieser Schreibweise kann sie mich immer wieder beeindrucken.
Rezensionen von yellowdog:
geheimnisvoll
Abgrund von Stefán Máni
Greife ich sonst eher zu Kriminalromanen und Thrillern aus der USA, mache ich für Stefan Mani gerne eine Ausnahme.
Mich überzeugt, wie er in Abgrund das geheimnisvolle und mystische betont. Außerdem ist Island ein reizvoller Schauplatz.
Die Handlung wechselt anfangs zwischen den Zeitebenen 1997 und 2007.
Mit Sölvi Helgason hat Stefan Mani eine spannende Hauptfigur erschaffen.
Nach einem Überfall auf ihn, glaubt er sein Schicksal verknüpft mit dem einer verschwundenen Frau.
Inhaltlich möchte ich sonst nicht mehr verraten als es der Klappentext schon sagt.
Es ist ein gut unterhaltender, lesenswerter Roman.
Rezensionen von Petra Sch.:
nicht so gut wie Band 1
Totenlichter von Aaron Sander
3,5 Sterne
Die Plotidee von "Totenlichter" hat mir richtig gut gefallen; auch war der Beginn super spannend, atmosphärisch und man hat mit den Opfern mitgefiebert und war neugierig, was die Motivation des Täters war, Menschen behutsam dazu zu bringen, sich selbst zu töten.
Auch die Ermittlungsarbeit hat mir gut gefallen, wie der Polizist Jan Nygard mit Hilfe der Psychologin Anna Wasmuth von Suizid dann doch auf Mord umschwenkt.
Anna hat nämlich einen Hinweis in ihrer Wohnung hinterlassen bekommen, was auch sehr gruselig war dran zu denken, dass ein Einbrecher in ihrer Wohnung war.
Jan ist leider immer noch nervig, weil er macht, was er will und mit dem Kopf durch die Wand will.
Anna möchte gerne ihr Bestes geben, hat mMn aber teilweise unprofessionell gehandelt.
Für die Entwicklung der beiden empfiehlt es sich, den ersten Teil "Schmerzwinter" zu lesen.
Den Täter hatte ich sofort auf dem Schirm und war neugierig auf sein Motiv, welches aber leider nicht erläutert wurde.
Im Laufe der Geschichte haben gewisse Szenen und Handlungen Fragen aufkommen lassen, die aber unbeantwortet blieben, zB der Schrein beim Unfalltunnel oder die Nachrichten in den Mägen der Opfer, die mit Lammblut geschrieben waren. Es wurde nicht aufgeklärt, was der Zweck war. Warum hat der Täter das gemacht? Bzw. was war überhaupt das Motiv des Täters, die Unfallopfer zum Selbstmord zu bringen?
Auch war mir die 180-Grad-Wendung im Handeln des Mörders am Schluss zu unglaubwürdig und der Showdown zu gewollt.
Der Täter, dessen Geschichte, Hintergrund und vor allem das Motiv war nicht gut genug ausgearbeitet, ebenso die Umstände des Busunglücks. Es bleiben zu viele Fragen offen, was etwas enttäuschend ist.
Die Geschichte um die junge Sophia fand ich fast am besten; es war einfühlsam und nachvollziehbar: ein Teenager, der vom Unfall entstellt ist, von allen schief angeschaut wird und sich im Leben neu zurechtfinden muss.
Und die Szenen mit Jans Vater, die sich einem zuerst nicht erschließen, lassen am Schluss mit einem Cliffhanger Neugier auf den nächsten Band aufkommen.
Fazit:
Tolle Plotidee, fesselnder Beginn, und eine einfühlsame Geschichte um die junge Sophia; doch leider bleiben zu viele Fragen offen und das Motiv des Täters unklar.
Rezensionen von Ruth:
Vielschichtiger und berührender Unterhaltungsroman
Bei euch ist es immer so unheimlich still von Alena Schröder
Die Journalistin Alena Schröder hatte mit ihrem Debut „ Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid“ 2021 einen großen Erfolg. Im neuen Roman begegnen wir zwei Figuren wieder, die wir aus dem ersten kennen. Die Autorin erzählt hier nun von der Zeit dazwischen; allerdings lassen sich beide Bücher unabhängig voneinander lesen.
Im Sommer 1989 entschließt sich die 33jährige Silvia spontan zu einer Reise in ihr schwäbisches Heimatdorf. Vor beinahe achtzehn Jahren ist sie von dort geflüchtet, hat jeglichen Kontakt zu den Eltern abgebrochen. Sie war lange in der weiten Welt unterwegs, bis sie in Westberlin heimisch wurde. Nun ist sie in einem „geliehenen“ Polo unterwegs, auf dem Beifahrersitz in einem Wäschekorb liegt ihre nur wenige Wochen alte Tochter Hannah. Der provisorische Alltag in einer WG mit diversen Jobs passt nicht zu einem Leben mit Kind, findet Silvia. Der Kindsvater hat auch kein Interesse an ihr und dem Baby. Jetzt hat sie plötzlich Sehnsucht nach der Mutter.
Nach dem Krieg folgt die elternlose Evelyn ihrer Freundin Betti nach Süddeutschland. Dort lernt sie Karl, den Bruder von Betti kennen, der traumatisiert aus dem Krieg heimgekehrt ist. Die Beiden studieren gemeinsam Medizin und heiraten. Mit der lang ersehnten Geburt von Töchterchen Silvia scheint das Glück vollkommen. Doch Evelyn fühlt sich fremd, fremd in dem Dorf, fremd in ihrer Rolle als Hausfrau und Mutter. Viel lieber würde sie weiter ihren Beruf ausüben. Doch wir sind in den Fünfziger Jahren. Da waren die Erwartungen an Frauen andere.
Die Handlung wechselt kapitelweise zwischen den beiden Zeitebenen. Wir lesen zum einen von der schwierigen Annäherung zwischen Mutter und Tochter. Beide Frauen müssen lernen aufeinander zuzugehen und frühere Fehler und Versäumnisse einzugestehen. Aber das fällt ihnen schwer. Sie haben nie gelernt, über ihre Gefühle zu reden.
Gleichzeitig erfahren wir auf der anderen Ebene, wie es überhaupt zum Bruch zwischen Eltern und Tochter kommen konnte.
Der Roman entwickelt von Anfang an einen Sog, der bis zum Ende nicht nachlässt. Alena Schröder hat einen angenehmen Erzählstil, lakonisch, aber trotzdem packend. Dabei lässt sie Platz für Zwischentöne. Die Charaktere sind vielschichtig und psychologisch stimmig. Durch die wechselnden Perspektiven bekommt der Leser einen tiefen Einblick in Gefühle und Motivationen der Protagonisten. So wächst das Verständnis für deren Verhalten. Auch Nebenfiguren werden liebevoll und genau geschildert.
Mit ihrer Familiengeschichte spannt Alena Schröder einen Bogen von den Fünfzigerjahren bis in die Zeit kurz vor dem Mauerfall. Dabei lässt sie sehr gekonnt die Atmosphäre der jeweiligen Zeit spürbar werden.
Es sind eine Menge Themen, die die Autorin hier anspricht, ohne dass der Roman überladen wirkt. Im Vordergrund steht eine komplizierte Mutter- Tochter-Beziehung und damit das Thema Mutterschaft überhaupt. Kann ich eine gute Mutter sein, wenn ich selbst keine Mutterliebe erlebt habe? Wie durchbreche ich solche familiäre Prägungen? Wie lässt sich Muttersein mit dem Wunsch nach Selbständigkeit und einem erfüllenden Beruf vereinbaren?
Dabei spielen Erwartungen eine große Rolle, die eigenen, sowie solche, die von außen an einen gestellt werden.
Aber auch das Schweigen in Familien wird thematisiert, die Unfähigkeit, mit unseren Nächsten zu kommunizieren. Darauf spielt der Titel des Romans an.
Und ganz nebenbei liest man vom Leben in der Provinz, von der Rückkehr in die Heimat.
Mit „ Bei euch ist es immer so unheimlich still“ ist Alena Schröder erneut ein vielschichtiger und berührender Unterhaltungsroman gelungen, den ich sehr gerne gelesen habe und weiterempfehlen kann.











