Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Julia Glück:
Originell und witzig
Ein Araber und ein Deutscher müssen reden von Hans Rath; Hamed Abdel-Samad
Das Buch enthält einen Schriftwechsel zwischen einem arabischen Politikwissenschaftler, der in Deutschland lebt und einem mit ihm befreundeten deutschen Drehbuchautor. Es handelt von der deutschen Mentalität, der Flüchtlingskrise und warum sich Deutsche oft schwer tun, Grenzen zu ziehen und häufig ziemlich unlocker und besserwisserisch rüberkommen.
Die Antworten auf den jeweils anderen offenbaren kulturelle Unterschiede, die oft zum Lachen anregen.
Rezensionen von Julia Glück:
Spannend, lehrreich und mit überraschenden Wendungen
69 Stunden ins Paradies von Gerhard Blaboll
Spannend, lehrreich und mit überraschenden Wendungen führt der Autor den Leser auf den Spuren eines Europäers nach Afrika. Er beschreibt aber nicht nur den Senegal mit offensichtlicher Orts- und Sachkenntnis, sondern auch Lissabon, Málaga, Köln, Wien und Addis Abeba. Ein Buch zum mehrmals lesen.
Rezensionen von Julia Glück:
Spannend
The Paris Apartment von Lucy Foley
In diesem Buch beschreibt die Autorin die Erlebnisse einer Engländerin, die ihren in Paris lebenden Halbbruder besuchen will. Bei ihrer Ankunft in Paris stellt sie fest, dass er verschwunden ist. Keiner im Haus weiß etwas darüber, aber irgendwie scheinen alle in die Sache verwickelt zu sein. Immer wieder wendet sich das Blatt und am Schluss kennt sie die Wahrheit.
Spannend geschrieben.
Rezensionen von inya:
ein super Naturbuch
Das NABU-Vogelbuch von Peter Mullen; Fabian Karwinkel
Ich finde es ist sehr wichtig sich mit der Natur auseinander zusetzen und sich darüber bewusst zu werden welche verschiedenen Tierarten und Pflanzenarten auf unserer Erde und vor allem auch in unserem nahen Umfeld leben und ums Überleben kämpfen. Dieses Buch gibt in meinen Augen einen allumfassenden Überblick über alle Vogelarten die es in Deutschland gibt.
Jeder einzelne Vogel ist sehr gut und detailliert illustriert, so dass ich mir wunderbar ein Bild von dem Vogel machen konnte. Auch wird jeder einzelne Vogel mit den wichtigsten Fakten beschrieben, manche mehr wie der Eisvogel und eben auch manche weniger. Super finde ich, dass bei jedem Vogel der Seltenheitsgrad ausgewiesen wird. Ein wirklich tolles Buch für alle Vogelkundler und alle die es noch werden wollen. Für die gesamte Familie sehr zu empfehlen, da man das Buch auch super auf Waldspaziergänge mitnehmen kann.
Rezensionen von Julia Glück:
Darauf muss man erst einmal kommen
Wien entdecken mit der Bim von Beppo Beyerl; Thomas Hofmann
Darauf muss man erst einmal kommen, sämtliche Wiener Straßenbahnlinien stationsweise zu erwähnen. Bei eingen Stationen liest man kurze Beschreibungen, bei anderen bloße Erwähnungen deren Existenz. Für manche Wiener sicherlich eine interessante Idee. Nichtwiener fangen mit dem Buch allerdings nichts an.
Auch die Grafik ist nicht gerade ansprechend.
Rezensionen von Julia Glück:
Recht nett
Wir vom Jahrgang 1979 - Kindheit und Jugend in Österreich von Christian Teissl
Die 80er Jahre des 20. Jahrhunderst waren eine spannende Zeit, in der sich die Welt ziemlich verändert hat. Das beschreibt der Autor in diesem Buch recht anschaulich. Allerdings nimmt er zu wenig auf die 60er und 70er Jahre Bezug und tut beinahe so, als wären die 80er Jahre vom Himmel gefallen. Dabei wären sie ohne ihre Vorgängerdezennien undenkbar.
Ansonsten: Recht nett.
Rezensionen von Julia Glück:
Bestenfalls leichte Strandlektüre
Tee für Beethoven von Stradal Michael
Der Autor schreibt mit Vorliebe Kriminalromane, die er in reale Umgebungen einpasst. Die Handlung bleibt dabei leider auf der Strecke. Aber als leicht Strandlektüre kann man dieses Buch schon nehmen. Muss man aber nicht.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Julia GlückRezensionen von seb73:
Ein nicht geglücktes Experiment
DIE LEIBWÄCHTERIN von Regine Koth Afzelius
In diesem Buch geht es um eine Frau, die ihren alten Vater während des Verfalls beobachtet und betreut. Aus diesem berührenden Stoff hätte man etwas wirklich Gutes machen können. Das ist der Autorin leider nicht gelungen. Die Sätze wirken selbst auf den geübten Leser oft zusammenhanglos und schwer verständlich, so als ob es sich um Experimentalliteratur handeln sollte.
Wobei, experimental lasse ich hier gelten, Literatur nicht. Vermutlich ist das Buch auch deshalb in diesem Verlag erschienen.
Rezensionen von Buchchecker :
Fesselndes, schicksalhaftes und fantastisches Abenteuer
Die Melodie des Moores von Simone Pohlmann
Im High Fantasy-Debutroman "Die Melodie des Moores" von Simone Pohlmann, begleitet man die 17-jährige Protagonistin Leonora auf der Suche nach ihrer verloren geglaubten Familie durch ein geheimnisvolles Tor in die bezaubernde und fantastische magische Welt des Moorlandes. Doch der friedliche Schein trügt und schnell gerät Leonora in eine lebensgefährliche Situation.
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Das wunderschön gestaltete Cover und die liebevollen Kapitel-Illustrationen ergänzen die Geschichte perfekt. Besonders gefallen hat mir auch die Weltkarte im Buch, die bei der besseren Orientierung hilfreich war und es ermöglichte, mir das fantastische Moorland noch besser vorzustellen.
Der Schreibstil von Simone Pohlmann ist angenehm zu lesen und mit ihren lebendigen und detailreichen Beschreibungen des Moorlands und seiner unzähligen fantastischen Bewohner wie Alben, Sylphen, Naturfeen, Selkies, Erdwichteln, Faunen und Moorfrauen konnte sie meine Fantasie beflügeln und diese Welt vor meinem inneren Auge zum Leben erwecken.
Erzählt wird die Geschichte sowohl aus einer auktorialen als auch aus der Ich-Perspektive von Leo. Diese Kombination eröffnet die Möglichkeit, sowohl in die Gedankenwelt von Leonora einzutauchen als auch das Gesamtbild der Geschichte zu erfassen und schafft so eine harmonische Balance zwischen emotionaler Nähe und einem umfassenden Verständnis der Handlung. Dadurch wird das Leseerlebnis noch intensiver und bereichernder. So konnte ich mich gut in Leo hineinversetzen und mit ihr fühlen.
Leo ist eine unerschrockene junge Frau, die in ihrer Kindheit schon einiges ertragen musste und wegen des Verlustes ihrer Familie und dem Verlangen, ihrer Herkunft auf den Grund zu gehen, innerlich zerrissen ist. Sie war mir auf Anhieb sehr sympathisch und ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte war glaubwürdig und berührend.
Die beiden Love-Interests Lennart und Theoron sorgen für Spannung, allerdings hätte ich mir, insbesondere in Bezug auf die Beziehung zwischen Leonora und Lennart, noch mehr Tiefe und Intensität gewünscht.
"Die Melodie des Moores" ist eine einzigartige Geschichte, die mich von Anfang an in ihren Bann gezogen hat. Inspiriert durch Hans Christian Andersens "Moorkönigstochter" hat Simone Pohlmann in dieser fesselnden Fantasy-Geschichte mit viel Kreativität und Liebe zum Detail eine einzigartige, magische Welt erschaffen.
Ich freue mich bereits jetzt auf die Fortsetzung und empfehle das Buch gern weiter.
Rezensionen von Ele:
Neues von Andrea
Niemand kann sie brechen von Dania Dicken
Niemand kann sie brechen, Profiler-Thriller von Dania Dicken, EBook
Der achte Band der Profiler-Reihe.
Andrea und Joshua Carter sollen die Schuldfähigkeit eines jungen Mannes untersuchen, der seine Freundin und ihr ungeborenes Kind getötet hat. Derweil meldet sich Katie Archer mit erschreckenden Nachrichten, sie wird von einem unbekannten Stalker belästigt.
Andrea versucht die Gründe dafür herauszufinden. Weder die Behörden noch Katie und Andrea ahnen wie nahe der Stalker ihr wirklich schon gekommen ist.
Ich habe mich sehr über diesen zusätzlichen Teil über die Profilerin Andrea Thornton gefreut. Obwohl es schon eine Weile her ist, dass ich die Reihe gelesen habe, konnte ich mich sofort mit den Personen und den Umständen zurechtfinden, Lesefluss war da, an die Figuren und die wichtigen Ereignisse in den vorangegangenen Büchern konnte ich mich gut erinnern. Die Andrea Thornton Reihe hat einen tiefen Eindruck bei mir hinterlassen. Das ist nur dem eindrucksvollen, flüssigen, bildhaften und mitreißenden Schreibstil und den effektvollen Plots von Dania Dicken zuzuschreiben. Die Figuren haben Charakter, sind authentisch, der Leser ist ganz nah dran, sie sind greifbar und durchaus „echt“.
Im vorliegenden Fall, ist die Handlung dermaßen eskaliert, dass ich das Lesegerät unmöglich noch aus der Hand legen konnte. Der Fall baut sich zusehends auf, der Spannungsbogen auf gleichbleibend hohem Niveau, etliche ungeahnte Wendungen, nervenzerreißende Aktionen, lebhafte Dialoge bereichern das Geschehen, dass Ende fand ich sehr passend und genial ausgedacht. Bei der Lektüre habe ich mir gewünscht, dies als Film sehen zu können. Wieder einmal habe ich mich erwischt, dass ich Szenen zuerst schnell gelesen habe um zu erfahren was passiert und gleich darauf noch einmal um sie zu genießen. Meine Lieblingsperson in vorliegenden Band acht, war Katie Archer. Sie hat meinen vollsten Respekt verdient. Nachdem was sie als Kind durchgemacht hat und auch hier wieder einiges Schlimme erleben musste, hat sie stets Stärke bewiesen und die Zuversicht nie verloren, dass alles gut werden könnte. Ich denke, dass sie eher noch gestärkt aus dem Geschehen hervorgeht. Starke und tapfere Frauen die den Mut nicht verlieren, dazu der passende Titel, das gefällt mir.
Wie auch in den anderen Büchern von D. Dicken kann hier der Leser wieder enorm viel mitnehmen, psychologische Aspekte, modernes Profiling und speziell in diesem Fall über das Erscheinungsbild „Incel“. Besonders genossen habe ich die Begegnung mit Bekannten aus dem „Andrea-Universum“, z.B. die Familie Thornton.
Wer spannende Unterhaltung mit interessanten Informationen über Psychologie mag, ist bei D. Dicken und ihren Büchern gut aufgehoben. Für „Niemand kann sie brechen“ eine Leseempfehlung und 5 Sterne











