Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Claudia R:
winterlich, besinnlich ...
Das Weihnachtswunder deines Lebens von Jule Pieper
Klappentext / Inhalt:
Was wäre Weihnachten ohne Magie, Familie und Liebe?
Claudia Hagedorn hat ihr Leben an die Wand gefahren.
Kurz vor Weihnachten landet sie völlig verschuldet und mittellos nach einer gescheiterten Auswanderung wieder bei ihren Eltern und fühlt sich wie die größte Versagerin.
Weihnachten würde sie am liebsten für immer streichen.
Doch dann erbt sie einen magischen Adventskalender von ihrer verstorbenen Oma. Die geheimnisvollen Botschaften darin erweisen sich als Rettungsanker. Inmitten der Dunkelheit findet Claudia neuen Mut, denn der Kalender enthüllt ihr das wahre Weihnachtswunder ihres Lebens.
Cover:
Das Cover ist sehr schön gezeichnet und gut die weihnachtliche, winterliche Stimmung uns Atmosphäre sehr gut wieder. Optisch und farblich ist es sehr gut umgesetzt. Eine heiße Tasse Kakao und die winterliche Umgebung bzw. der schneebedeckte Hintergrund, lassen einen als Leser direkt eintauchen und so macht das Cover bereits neugierig auf mehr.
Meinung:
Gefühlvoll, besinnlich, emotional und nicht nur zu Weihnachten ein Musst-Read. Die Geschichte ist sehr schön durchdacht und man begleitet Claudia bei ihren Tiefen und einem kleinen Wunder. Auch wenn meine Namensvettern hier so einiges durchgemacht hat und mir solche Dinge bisher zum Glück erspart blieben, so konnte ich mich sehr gut in sie und ihre Gedanken hinein empfinden und die Geschichte gut nachfühlen.
Claudia fühlt sich als Versagerin und hat einiges durchgemacht und eigentlich würde sie Weihnachten am liebsten streichen oder kann ein Weihnachtswunder vielleicht doch noch alles retten?
Inhaltlich möchte ich hier nicht zu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details dazu bedeckt, um nicht zu spoilern.
Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Man kommt schnell in die Charaktere und Situationen hinein. Die Ich-Perspektive ermöglicht persönliche Einblicke und dadurch werden die Emotionen sehr authentisch und verständlich herübergebracht. Auch die winterliche und besinnliche Stimmung und Atmosphäre wird gut erfasst und übermittelt.
Die Kapitel haben eine gute und angenehme Länge und ermöglichen so einen guten Lesefluss. Die Kapitelanfänge sind deutlich erkennbar und auch die Gestaltung und Gliederung hat mir sehr gut gefallen. Die Daten dienen der Orientierung, so kann man alles sehr gut zuordnen.
Auch der wunderschöne Buchschnitt passt super zum Buch und rundet dieser sehr gut ab.
Die Geschichte ist wunderschön und sehr besinnlich. Winterliche Atmosphäre und eine gewisse Tiefe schwingen mit, die zum Nachdenken anregt. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen.
Fazit:
Gefühlvoll, besinnlich, emotional und nicht nur zu Weihnachten ein Musst-Read.
Rezensionen von Anndlich:
Die Vergangenheit holt dich ein
Glutspur von Katrine Engberg
Ein Häftling begeht auf Freigang Selbstmord, eine Museumsangestellte wird tot im Wald aufgefunden und dann ist da noch ein Mord an einem Journalisten, der bereits dreieinhalb Jahre zurückliegt. Alles scheint so, als könnten die drei Fälle keine Gemeinsamkeit haben. Doch die Privatdetektivin Liv Jensen kommt einem alten Geheimnis auf die Spur.
Glutspur - Die Wurzeln des Schmerzes ist der erste Fall für die Privatdetektivin Liv Jensen.
Liv Jensen ist ehemalige Polizisten und möchte nun als Privatdetektivin ihr Geld verdienen, dafür geht sie zurück in ihre alte Heimat Kopenhagen, verfolgt von Alpträumen ihres alten Lebens.
Der Einstieg ins Buch fiel mir etwas schwer. Viele Handlungsstränge und drei verschiedene Perspektiven, die zuerst in losen Strängen erzählt werden. Doch schon bald erkennt man das sehr geschickte Muster der Erzählungen.
Die drei Perspektiven sind die der Privatdetektivin Liv Jensen, der ehemaligen Krisenpsychologin Hannah Leon und des Automechanikers Nima Ansari. Drei sehr unterschiedliche Perspektiven, die jedoch alle wahnsinnig intensiv dargestellt waren. Nima Ansaris Perspektive war allerdings diejenige, die mich am stärksten einnehmen und zum Nachdenken anregen konnte. Doch auch Liv Jensen und Hannah Leon sind spannende Charaktere und Jensens Vergangenheit bleibt weiterhin ein kleines Rätsel, wenn auch erste Vermutungen gemacht werden können.
Sobald man in der Geschichte angekommen ist, steigt die Spannung und das Rätseln beginnt. Die vielen Stränge werden am Ende auf eine geschickte Weise miteinander verbunden und geben ein passendes Bild ab. Ein toller Einstieg in eine neue Reihe mit einer spannenden Protagonistin.
Rezensionen von liesmal:
Wieder ein Lesehighlight
Kein guter Mann von Andreas Izquierdo
Walter ist Postbote, oft unbeliebt und ziemlich grantig, wird er mit fast 60 Jahren strafversetzt. In der Christkindfiliale muss er Briefe an das Christkind bearbeiten. So erreicht ihn auch ein Brief des zehnjährigen Ben, der allerdings nicht an das Christkind, sondern an den lieben Gott gerichtet ist.
Walter beantwortet Bens Schreiben und wird dadurch ganz überraschend zu Gott. Doch bevor das geschieht, liefert Walter sich noch einen besonderen Schlagabtausch mit einem ungehörigen Autofahrer. Es war total witzig, was sich die beiden Herren so alles haben einfallen lassen.
Durch die Luft wirbelnde lose Blätter oder Briefe vor orangefarbenem Hintergrund, mittendrin ein älterer Mann mit Schiebermütze und kariertem Pullover, der einen Brief liest, dazu der Titel „Kein guter Mann“: Das Cover erweckt bei mir den Eindruck, dass dies ein humorvoller Roman ist. Ziemlich ungewöhnlich, kenne ich doch Andreas Izquierdo als einen Autor, der eher tiefgründige Bücher schreibt.
Der Briefwechsel mit Ben lässt erkennen, dass Ben ein trauriges Leben führt, allein mit seiner Mutter. Und während Gott Walter mit großen Einfällen eifrig darum bemüht ist, Ben zu helfen, führt ein weiterer Erzählstrang in die Vergangenheit und damit in das frühere Leben von Walter. Da ist es bald gar nicht mehr lustig, sondern erschreckend und hochdramatisch.
Mich hat das Buch mit der Geschichte von Walter von Anfang an gepackt und einfach nicht mehr losgelassen. Die recht kurzen Kapitel mit dem Wechsel zwischen den Zeiten, dazu der eingängige Schreibstil und auch das gekonnte „Nicht-nachlassen“ neugierig zu machen, ist unnachahmlich. Die Geschichte hat mich tief gerührt und bewegt. Richtig gut gefällt mir auch, dass Gott so intensiv dabei war.
Rezensionen von Gaby 2707:
Mit Wilma Walnuss Richtung Weihnachten
Wilma Walnuss - Winter und Weihnachten im kleinen Baumhotel, Band 3 von Katharina E. Volk
Im Wäldchen zwischen dem kleinen Fluss und dem Kornfeld, wo Wilma Walnuss´ kleines Baumhotel steht, wird es langsam Winter und es weihnachtet schon sehr. Immer wieder treffen neue Gäste ein, die neue Winter- oder Vorweihnachtsbräuche mitbringen. So sorgt der Wichtel Julenisse für dänische Überraschungen; durch Ylvie Elch lernen wir das schwedische Luciafest kennen und ein echter Detektiv sucht den Weihnachtsmann.
Es wird gebastelt, geschmückt und gebacken. Und dann feiern alle zusammen ein gemütliches Weihnachtsfest.
Was für ein zuckersüßes Buch. Schon das Cover mit den glitzernden Schneeflocken stimmt so richtig auf den Winter, die Vorweihnachtszeit und das Weihnachtsfest ein. Das Hardcover, die glänzenden Buchseiten und das Lesebändchen machen zusammen einen sehr hochwertigen Eindruck. Am Schluss der Geschichte finde ich einen Stickerbogen mit 24 kleinen Bildern zum Ausschneiden und Aufkleben. Hier hätte ich mir eine Perforierung gewünscht. So habe ich das Blatt ganz vorsichtig abgetrennt. Mittels eines QR-Codes kann ich mir die Sticker aber auch nochmal aus dem Internet herunter laden.
Wenn ich das Buch aufschlage, erwartet mich eine doppelseitige Karte, wo die Behausungen der Tiere, denen ich hier immer wieder begegne und die Straßen in den sie leben, eingezeichnet sind. So kann ich immer nachschauen, wo die gerade gelesene Geschichte angesiedelt ist. In der Mitte thront das kleine Baumhotel von Wilma Walnuss.
Dann geht es weiter mit einer kurzen Vorstellung von Wilma und ihren Freunden Balduin Biber, Dr. Karl Kautz, Nobbi Maulwurf, Fiona Eichhörnchen, Amalie Wildschwein und der Postschnecke Linda. Da ich Wilma bisher noch nicht kannte, hat mir diese Bekanntschaft geholfen, schnell in die einzelnen Geschichten hinein zu finden.
Und los geht´s mit 14 kleinen Geschichten rund um Winter und Weihnachten. Immer wieder treffen neue Gäste im Baumhotel ein, die unvoreingenommen und liebevoll begrüßt werden. Überhaupt gehen die Tiere alle sehr achtsam und unbefangen miteinander um. Jeder hilft jedem und jung und alt halten zusammen. Die Werte, die hier so spielerisch vermittelt werden, kommen durch viele kleine Gesten sehr gut rüber. Und ich lerne neue Gebräuche rund um das Weihnachtsfest kennen.
Die einzelnen Geschichten haben eine angenehme Länge und überfordern die kleinen Zuhörer oder die größeren Kinder, die schon selbst lesen können, nicht. Autorin Katharina E. Volk hat einen leichten und gut zu verstehenden Erzählstil. Dazu kommen die wunderschönen Illustrationen von Nora Paehl, die die einzelnen Geschichte zauberhaft ergänzen.
Ein absolutes Winter-Weihnachts-Wohlfühlbuch mit einigen Anregungen für die ganze Familie. Wir legen das Buch nun erst mal ein paar Wochen zur Seite und besuchen Wilma Walnuss und ihre Freunde in der Vorweihnachtszeit wieder.
Rezensionen von Bücherfreundin:
Fürsorge für alle Menschen am Ende ihres Lebens?
Zwischen Mauern von David Fuchs
Im Mittelpunkt des neuen Romans von David Fuchs steht die junge Bankangestellte Meta Blum, die während ihres Urlaubs ihr Ehrenamt in einem Pflegeheim antritt, das bald geschlossen wird. Ihre Aufgabe ist es, in den kommenden Nächten am Bett des schwerkranken Herrn T. Sitzwache zu halten. Er schreit, wenn er allein ist, und wenn es dunkel ist.
Im Pflegeheim sind nur noch zwei Stationen belegt, für die Nacht gibt es lediglich einen einzigen Pfleger, den engagierten Moses, der für 52 Personen zuständig ist. Der betreuende Arzt des Heims ist Dr. Wendelin Pomp, der bald in Rente gehen wird und nur noch gelegentlich in seiner Praxis arbeitet.
Meta hat im Umgang mit Herrn T. viel Geduld, singt Kinderlieder für ihn und liest ihm Märchen vor. Zu ihrer Freude beruhigt sich Herr T. und schläft bald ein. Als Moses ihr etwas Schlimmes über Herrn T.'s Vergangenheit erzählt, gerät Meta in einen Gewissenskonflikt. Soll sie weiter an Herrn T's Bett sitzen und seine Hand halten, oder soll sie gehen?
In seinem Roman stellt der Autor die zentrale Frage, ob ein Mensch, der einmal etwas Böses getan hat, es verdient hat, dass man ihn so behandelt wie jeden anderen Menschen. Verdienen alle Menschen die gleiche Fürsorge, unabhängig davon, wie sie ihr Leben gelebt haben?
Das Buch ist in 6 Kapitel mit kurzen Abschnitten gegliedert, jeder Nacht ist ein Kapitel gewidmet. Es ist in klarer Sprache geschrieben und liest sich sehr flüssig. Dem Autor ist es gelungen, nicht nur die bedrückende Atmosphäre im Pflegeheim, das keine Zukunft mehr hat, sondern auch den allgemeinen Pflegenotstand sehr treffend aufzuzeigen. Er beschreibt neben Moses' und Pomps professioneller Arbeit während der letzten Tage im Heim auch Metas Ringen um die richtige Entscheidung sehr eindrücklich. Neben Meta, Moses, Pomp und Herrn T. begegnen wir auf eine ganz besondere Weise Frau Else, die seit vielen Jahren im Heim lebte, und der Krankenschwester Angelika, die Tagesdienst hat.
Meta zeigt vom ersten Tag an sehr viel Einsatz und versucht, beruhigend auf Herrn T. einzuwirken und ihm seine Situation zu erleichtern. Das hat mich sehr berührt, ebenso wie Moses' Rituale vor der letzten Reise eines Bewohners.
Ich habe das Buch gern gelesen, hätte aber auch gern mehr über das Leben der Protagonisten erfahren.
Die Geschichte hat mich betroffen und nachdenklich gemacht - Leseempfehlung!
Rezensionen von marsu:
Fantasievoll
Das Vogelmädchen von London von Mat Osman
Dieses Buchcover ist einfach traumhaft schön und obwohl ich mir beim ersten Blick auf das Cover nicht sicher war, um welches Genre es sich hier handelt (den kleinen Hinweis hatte ich erst übersehen), war ich sofort neugierig auf diese Geschichte - perfekter Einstieg.
Und so traumhaft wie das Cover ist auch diese ungewöhnliche Geschichte - sehr magisch und eine Geschichte, auf die man sich einlassen muss.
Sie "entführt" uns nach London zu Beginn des 15. Jahrhunderts, in die Welt des Theaters, aber auch die Geschicke des elisabethanischen Zeitalters spielen hier eine Rolle.
Die Protagonisten Shay und Nonesuch sind wunderbar ausgestaltet und mit ihnen werden wir in ganz unterschiedliche Viertel und Schichten des elisabethanischen Londons geschickt und erleben neben der Welt des Theaters auch viel Elend und Leid, aber auch Liebe.
Ein wunderbarer Schreibstil vervollständigt das Bild - ich hatte jedenfalls Mühe, aus diesem Roman wieder "aufzutauchen".
Rezensionen von Lesemama:
Eine besondere Geschichte
Henriette lächelt von Andrea Heinisch
Zum Buch:
Henriette lebt ihr Leben zuhause in ihrer Wohnung, kommentiert von ihrer Mutter, die über ihr wohnt. Henriette hat Adipositas und diese Krankheit bestimmt ihr Leben. Sie hat keine sozialen Kontakte, da sie auch von zuhause aus arbeitet. Ein Lichtblick ist ihr Kollege Martin, den sie aber nur vom Bildschirm kennt.
Und er sie auch.
Meine Meinung:
Irgendwas an dem Cover und der Kurzbeschreibung sprach mich an, ich wollte die Geschichte lesen.
Und es ist eine besondere Geschichte. Ein sehr gut zu lesender Schreibstil, man ist auch schnell durch, kein Wunden bei gerade mal gur zweihundert Seiten. Mich konnte die Geschichte von Henriette sehr berühren, stellenweise war ich auch bestürzt, was Henriette, die die Geschichte aus ihrer Sicht erzählt, alles erleiden musste. Vor allem ihre Mutter fand ich ganz schrecklich. Die Veränderung, die Henriette durchmachte, konnte ich gut nachvollziehen und trotz des schweren Themas ist es ein unterhaltsames Buch. Mir hat es jedenfalls gefallen.
Rezensionen von Lesemama:
Auftakt einer Reihe
The Romeo & Juliet Society, Band 1 - Rosenfluch von Sabine Schoder
Zum Buch:
Die Geschichte von Romeo und Julia kennt jeder. Auf dieser besonderen Akademie wiederholt sie sich alle siebzehn Jahre. Die Familien Montague und Capulet sind immer noch im Clinch, sie sind immer noch verflucht.
Joy Capulet ahnt allerdings nichts davon als sie unter besonderen Umständen auf die Akademie kommt, sie weiß nur, sie darf sich nicht in einen Montague verlieben.
Meine Meinung:
Das Cover ist ein Traum und hat mich sofort in seinen Bann gezogen und, mal ehrlich, wer kann Romeo und Julia widerstehen.
Natürlich ist es keine "normale" Liebesgeschichte, sondern sie ist mystisch, magisch und besonders. Joy mochte ich sehr gerne und das Setting auf der Akademie war auch gut, es machte Spaß, die Personen alle kennenzulernen und mit Joy in die Wirren der Liebe bzw. des Verbots dergleichen einzutreten.
Die Häuser, die Regeln, die Charaktere, alles zusammen ergab eine großartige Story, die mich sehr gut unterhalten hat und ich freue mich schon auf jedes weitere Buch der Trilogie.
Rezensionen von Lesemama:
Das fängt ja gut an
Dachs Naseweiß Phantastische Geschichten aus dem Wunderlichen Wald von Christian Wunderlich
Zum Buch:
Dachs Naseweiss lebt im wunderlichen Wald und erlebt zusammen mit seinen Freunden ganz wundervolle Abenteuer. Auch wenn er nur von dem einen Ort zum anderen kommen möchte.
Meine Meinung:
Das fängt ja gut an bezieht sich auf die erste Geschichte als Dachs Naseweiss zu Dachsima möchte.
Es passiert so viel auf dem Weg.
Das Buch ist toll. Acht Geschichten, acht Abenteuer und so viele tolle Figuren mit ganz wundervollen Namen. Ich nenne jetzt nur mal Glüh, das Glühwürmchen, den Marder Herr Jemine, ratet was er am liebsten sagt, oder der Kuckuck in der Kuckucks, der gerne mal zu spät ist. Und noch so viele mehr, sie alle aufzuzählen würde den Rahmen sprengen.
Die Geschichten sind, wie schon gesagt, sehr abenteuerlich. Sie finden zu unterschiedlichen Jahreszeiten statt und haben unterschiedliche Botschaften, die sie übermitteln wollen.die Länge der Kapitel ist schon ordentlich, das zuhörende Kind sollte bei Vorlesen schon etwas Geduld haben. Aber es lohnt sich. Es macht einfach Spaß in den wunderlichen Wald zu reisen und gemeinsam einiges zu erleben.
Für mich ein ganz wunderbares Vorlesebuch für Kinder ab dem Vorschulaltermit ganz zauberhaften Illustrationen und abenteuerlichen Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und noch viel mehr. Sollte in jedem Kinderbuchregal stehen.
Rezensionen von v_im_wunderland:
sehr gut
Feuer. Wasser. Erde. Sturm. - Zum Überleben brauchst du alle Sinne von Boris Pfeiffer
Das Cover finde ich leider ist so gar nicht gelungen, da es sehr altmodisch wirkt und nicht in die heutige Zeit passt. Wenn man dies aber überwindet, dann hält man ein sehr beeindruckendes und super geschriebenes Jugendbuch über eine Dystopie, welches sich lohnt gelesen zu werden. Es handelt von einer Welt in der die Natur und die Tierwelt nahezu komplett zerstört wurde.
In dieser Welt findet ein Junge der ganz alleine lebt, Zuflucht in einer Rinderherde. Diese Herde nimmt ihn auf und er lernt auf die Natur und die Tiere zu hören und lebt nun in Einklang mit seiner neuen tierischen Familie. Als die Herde von Jägern gefangen genommen wird, muss er all seine Kräfte bündeln um seine Familie zu beschützen. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen, da es voller Spannung ist geschrieben wurde und wichtige Themen unserer Zeit behandelt. Ein super Buch.











