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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Tara:

Eine fantastische Geschichte mit ein wenig Gesellschaftskritik

Die Essenz der Königin von Anette Schaumlöffel

„Die Essenz der Königin“ ist der zweite Fantasy-Roman der in Köln lebenden Autorin Anette Schaumlöffel.

Die 15-jährige Katta liebt es in Fantasybücher abzutauchen. Als sie für ihre Mutter Kaffee holen gehen soll, gelangt sie selbst in eine Fantasywelt, in der die Tiere den Ton angeben. Hier ist eine Essenz verschwunden und die Königin will diese wieder haben.

Ohne genau zu wissen worum es geht, steckt Katta auf einmal in einer spannenden Mission und kann sich verwandeln.
Viel mehr möchte ich zum Inhalt gar nicht verraten.

Der Schreibstil liest sich flüssig und angenehm. Mit viel Kreativität und Fantasie beschreibt Anette Schaumlöffel die Ereignisse. Ich bin gerne mit Katta in die Parallelwelt eingetaucht und konnte mir dort alles gut vorstellen. Durch die Perspektivwechsel liest sich das Buch abwechslungsreich. Es gibt Momente zum Lachen und welche, die nachdenklich machen. Neben Fantasy vermittelt die Geschichte wichtige Botschaften über den Schutz der Umwelt und den Umgang mit Tieren.

Mir hat die Mischung aus Fantasy und leiser Gesellschaftskritik gut gefallen.

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Rezensionen von brauneye29:

Richtig gut

Moon & Midnight − Die beste Freundin beißt man nicht von Katy Birchall

Zum Inhalt:
Maggie wohnt seit kurzem in einer alten Villa, die direkt neben einem Wald liegt. Die neuen Freunde und eigentlich alle im Dorf sagen, dass der Wald verflucht ist. Da Maggie nicht furchtsam ist, will sie natürlich auf eine Erkundungstur gehen und entdeckt ein Schloss im Wald, in dem Theodora lebt.

Sie ist ein Vampir, zum Glück lebt sie vegetarisch und ist echt nett. Was Maggie nicht weiß, sie stammt aus einer Vampirjägerfamilie.
Meine Meinung:
Das Buch hat für mich alles, was ein Kinderbuch braucht. Es ist gut geschrieben, auch wenn sich leider ein paar Fehler durch das Lektorat geschlichen haben ohne entdeckt zu werden. Es hat eine gute Geschichte, viel Humor, aber auch eine schöne Botschaft. Nämlich Freundschaft kennt keine Grenzen und das war für mich richtig schön. Die Protagonisten haben mir gut gefallen und ich freue mich auf Teil zwei.
Fazit:
Richtig gut

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Rezensionen von Lilli33:

Bisher mein Lieblingsband aus der Reihe

Love Will Tear Us Apart von C. K. McDonnell

Bisher mein Lieblingsband aus der Reihe

Inhalt:
Hannah Willis hat überraschend ihren Job als stellvertretende Chefredakteurin bei The Stranger Times gekündigt und zieht sich in das sektenähnliche Pinter-Institut zurück …
Vincent Banecroft lässt alles stehen und liegen, um seine Frau Charlotte zu retten, obwohl sie quasi sicher tot ist …
Und Reggie und Ox suchen nach einem Mysterium unter der Stadt …

Meine Meinung:
Dies ist bereits der 3.

Band dieser Reihe. Ich denke, man sollte die Vorgänger kennen, bevor man sich daran wagt, da immer wieder Anspielungen auf Vergangenes eingestreut sind, die man sonst vielleicht nicht verstehen kann. Teilweise wird die in Band 1 und 2 begonnene Handlung hier weitergeführt.

Hatte ich bei Band 2 anfangs noch Probleme, die verschiedenen Handlungsstränge auseinander zu halten und zu sortieren, sind sie diesmal klarer geordnet und daher leichter zu lesen.

Neben den bereits bekannten Personen werden hier auch neue eingeführt, von denen mir die resolute Betty am besten gefiel. Sie wirkt mysteriös, aber unheimlich tatkräftig und nimmt sich vor allem Stellas an, die immer noch nicht so richtig weiß, wer sie eigentlich ist. Besonders gefreut habe ich mich über ein Wiedersehen mit Cogs und dem sprechenden „Hund“ Zeke. Diese beiden sind einfach der Knaller. Aber auch sonst kommt der schwarze Humor wieder mal aus allen Löchern gesprungen. Ich liebe diese verschrobenen und skurrilen Dialoge und kann die Reihe nur mit einem Dauergrinsen im Gesicht lesen.

Einige Handlungsfäden werden in diesem Band abgeschlossen, andere bleiben weiterhin offen und werden dann hoffentlich in Band 4 zu einem Ende geführt.

Die Reihe:
1. The Stranger Times
2. This Charming Man
3. Love Will Tear Us Apart
4. Relight My Fire (erscheint voraussichtlich im Januar 2024 auf Englisch)

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Rezensionen von lesen=liebe:

Cooles Buch mit unstimmiger Übersetzung

Meisterdetektiv Sherlock Bones, Band 1 - Die Jagd nach den Kronjuwelen von Tim Collins

Sherlock Bones der Meisterdetektiv löst jeden Fall. Dieses Mal sind die Kronjuwelen der Königin gestohlen worden. Zusammen mit seiner Partnerin Jane Catson – die übrigens diese Geschichte – erzählt kommen sie dem Täter auf die Spur. Aber dafür braucht es auch die Hilfe der kleinen LeserInnen, denn es sind einige knifflige Rätsel zu knacken.

Die Geschichte liest sich vom Anfang bis zum Ende sehr flüssig. Das Buch ist so aufgebaut, dass man einige Male denkt, dass der Täter gefasst ist und es sich schließlich doch ganz anders entwickelt. Das hebt die Spannung und verhindert, dass Langeweile aufkommt. Außerdem macht es großen Spaß die Rätsel zu lösen. Die Rätsel sind teils einfach, teils sehr anspruchsvoll. Für die Zielgruppe durchaus passend. Es gibt z.B. ein ganz tolles Rätsel, für das man bei den Malreihen fit sein muss. Das werde ich mir abkupfern, wenn bei uns die Malreihen gelernt werden.
Was ich leider an dem Buch kritisieren muss, ist die Übersetzung vom Englischen ins Deutsche. Die Geschichte spielt in London und die Schauplätze werden in eine Art Hundesprache übersetzt. Teilweise werden diese Schauplätze ins Deutsche übersetzt, oder einfach original gelassen. Z.B. heißt der Buckingham Palace im Original, Kennel Palace, und in der Übersetzung, Pfotington Palace. Die Baker Street, heißt in beiden Versionen Barker Street. Auch der Inspektor hätte nicht Inspektor Bluthund, sondern Bloodhound – wie im Original – heißen sollen, schließlich werden die Hauptfiguren, Sherlock Bones und Jane Catson auch nicht übersetzt. Ich finde dadurch ist etwas Charme verloren gegangen. Abgesehen davon, dass die Zielgruppe diese Wortwitze ohnehin noch nicht ganz verstehen wird.

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Rezensionen von lesen=liebe:

Eine nette Geschichte

Das Vampirtier und die Sache mit den Tomaten von Lotte Schweizer

Was ist das für ein komischer Hund? Das dachte sich auch Emma, als er plötzlich nachts vor ihrer Tür saß. Nichts desto trotz hatte sie ihn gleich in ihr Herz geschlossen. Auch der Rest der Familie. Die ist nämlich in letzter Zeit ganz schön gewachsen. Zuerst war sie mit Papa allein und ganz plötzlich hat sie eine Stiefmutter und zwei Brüder, die noch dazu Zwillinge sind.

Die Geschichte vom Vampirtier ist originell, leicht zu lesen und zu verstehen. Die Altersangabe – ab 7 Jahren – ist sehr passend für dieses Buch, wobei – aufgrund des Umfangs - durchaus noch ältere Kinder zur Zielgruppe passen.
Die Illustrationen sind sehr schön und farbenfroh und vor allem das Cover ist toll.
Schön finde ich, dass hier das Thema Patchworkfamilie aufgegriffen wird. Es ist ermutigend, dass sich die neuen Familienmitglieder sofort gut verstehen, obwohl es ein wenig schnell geht.
Ich habe die Geschichte meinem Sohn vorgelesen. Sie hat ihn zwar nicht sofort in ihren Bann gezogen, aber als es ein wenig gruselig wurde, wollte er das Buch nicht mehr weglegen. Vor allem die Nachbarin bzw. Vermieterin fand mein Sohn sehr witzig.

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Rezensionen von Tobias Kallfell:

Dunkle Familiengeheimnisse

Hope's End von Riley Sager

Nach einem halben Jahr Suspendierung erhält die Pflegerin Kit McDeere eine neue Chance: Sie soll die 71-jährige Klientin Lenora Hope pflegen, die einst als junges Mädchen beschuldigt wurde, ihre gesamte Familie umgebracht zu haben (im Jahr 1929), auch wenn ihre Schuld nie bewiesen worden ist. Aus Geldknappheit und Mangel an Alternativen sagt Kit zu, hat allerdings kein gutes Gefühl dabei.

Darum geht es in dem Thriller „Hope’s End“ von Riley Sager. Und im Wesentlichen geht es inhaltlich um das Aufdecken des Familiengeheimnisses von 1929. Was ist an dem Tag wirklich passiert? Was sind die Hintergründe der Tat? Ist Lenora wirklich schuldig?
Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen präsentiert. Auf der Gegenwartsebene geht es um die hoch betagte Lenora, die physisch stark eingeschränkt ist, aber noch mit Hilfe einer Schreibmaschine mit ihrer Umwelt kommunizieren kann. Und auf der Vergangenheitsebene geht es um von Lenora verfasste Aufzeichnungen, in denen sie die Zeit um die Tat herum genauer schildert. Handelt es sich etwas um ein spätes Schuldeingeständnis?

Lenora ist die letzte Überlebende eines Gewaltverbrechens. Man konnte ihr zwar nie eine Schuld an der Tat nachweisen, doch in der Stadt war ihr Ruf dennoch zerstört. Die Leute tratschten über sie und Lenora führt seitdem ein zurückgezogenes Leben in ihrem Anwesen auf der Steilküste, das ihr Vater einst erwirtschaftet hat. Kit hingegen stammt aus tristen, ärmlichen Verhältnissen. Sie hat einen Behandlungsfehler begangen und ist daraufhin suspendiert worden. Die Beziehung zu ihrem Vater ist gestört.

Wir haben also interessante Zutaten in diesem Thriller: einen unterschiedlichen sozialen Hintergrund der Figuren, eine hoch betagte Patientin mit einem dunklen Geheimnis und nicht zuletzt einen abgeschiedenen Handlungsort mit undurchschaubarem Hauspersonal. Eine Mischung, die anfangs für genügend Spannung und Neugier sorgt. Zu Beginn schafft der Autor es, immer wieder neue Fragen im Kopf der Leser:innen entstehen zu lassen, die zum Weiterlesen animieren (z.B. auch die Frage, was aus Kits Vorgängerin geworden ist: der Pflegerin Mary). Ich habe mich oft während der Lektüre gefragt, was Lenora zu berichten hat und warum sie erst jetzt damit herausrückt. Und warum ist gerade Kit die Auserwählte, der sie alles berichtet? Die Spannung war nach meinem Empfinden eingangs stark ausgeprägt. Und die handelnden Figuren sind reizvoll ausgearbeitet, d.h. mit Profil, Eigenheiten und Wiedererkennungswert.

Im weiteren Handlungsverlauf hat mich das Buch dann aber leider zunehmend verloren. Das lag an mehreren Dingen. Zum einen hat mich der Aspekt des Übersinnlichen, der stellenweise durchklang nicht überzeugt. So etwas mag ich nicht. Mich erreicht ein solcher Gruselfaktor nicht. Zum anderen werden nach und nach immer mehr Familiengeheimnisse gelüftet. Und passagenweise erschien mir der Spannungsbogen dann auch einmal zu sehr in die Länge gezogen (vor allem auf der Ebene der gegenwärtigen Handlung). Ich tue mich auch schwer damit, dieses Buch als Thriller durchgehen zu lassen. Ich würde eher allgemein von Spannungsliteratur sprechen. Mir fehlten „Thrill-Elemente“, v.a. die klassischen Wendungen, Überraschungen und Wow-Effekte. Es wird stattdessen eher eine dunkle Familiengeschichte erzählt, die zunehmend abgedrehter wird. Was mich auch irritiert hat: Warum geben so viele Figuren Kit bereitwillig darüber Auskunft, was in der Nacht von 1929 passiert ist? Auch das Ende hat mich nicht überzeugt. Vieles hat mich stutzig gemacht, es war nicht alles plausibel (eine Parallele zum Vorgängerbuch „Night“). Ich empfand es als zu überdreht und zu überladen. Schade! Ich komme auf drei Sterne!

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Rezensionen von La Calavera Catrina:

Unterhaltsame Wissensvermittlung

Der war's von Juli Zeh; Elisa Hoven

Wer hätte gedachte, dass man bei Kindern so unterhaltsam das Interesse an einem Gerichtsverfahren wecken kann. Noch dazu mit ganz viel juristischem Wissen, das ganz anschaulich an dem Supersandwich-Fall vermittelt wird. Denn immer wieder verschwinden Sandwiches aus Maries Tasche. Polizistensohn Torben beginnt zu ermitteln und der Täter ist schnell gefunden.

Wie ein Lauffeuer verbreiten sich die neuen Vermutungen auf den sozialen Netzwerken, mit verheerenden Folgen. Dabei handelt es sich nicht um einen Krimi, auch wenn der Fall am Ende natürlich aufgeklärt wird, sondern mehr um die juristische Betrachtungsweise, wenn ein Verdächtiger gefunden ist. Von einigen Charakteren erfährt man etwas mehr, wie Mika, der keine Ungerechtigkeit mag und seit einiger Zeit so schweigsam ist oder der sanfte Konrad, der Neue in der Klasse, der Tiere liebt. Die Charaktere haben einen hohen Identifikationswert und treten sehr authentisch auf. Die Geschichte ist schön abwechslungsreich und unterhaltsam in der dritten Person geschrieben. Übrigens wird nicht nur Strafrecht thematisiert, sondern auch Rassismus und Mobbing, während die Achtung vor dem Leben und der Natur immer wieder Einzug hält.

Die tollen Illustrationen von Lena Hesse sind zahlreich und geben einen guten Einblick in das Klassengeschehen der 6a. Sei es das Kapitel-Sandwich, das sich allmählich fertigstellt, der erschreckende Gruppen-Chat der Supergirls, der Aufbau des Gerichtssaals auf dem Schulhof oder der supersüße Schulhund Hartmut vom Hausmeister.

Durch dieses tolle Buch lernen Kinder ganz bildhaft etwas darüber, was Ungerechtigkeit bedeutet, wie wichtig es ist, die Schuld zweifelsfrei zu beweisen und warum die Wahrheitsfindung der Staat in einem Gerichtsverfahren übernimmt. Passend dazu, werden am Ende auch einige Fragen ganz konkret beantwortet. Insgesamt sehr gelungen und absolut empfehlenswert!

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Rezensionen von La Calavera Catrina:

Wunderschön illustriert

Der geheime Garten von Calista Brill

Diese Bilderbuch-Nacherzählung des Klassikers von Frances Hodgson Burnett hat mir vor allem wegen der schönen Illustrationen von Adeline Lirius gefallen. Ihre Interpretation enthält viel von der Vorstellung, die bereits vom Garten und Misselthwaite Manor geprägt wurde. Aber Lirius bringt dabei noch ihren ganz eigenen Stil mit ein, der die Fantasie erwachen lässt und sehr gut den Zeitgeist einfängt.

Der künstlerische Inhalt ist wirklich so zauberhaft, wie es das Cover vermuten lässt. Wie Mary`s Persönlichkeit, blühen auch die Illustrationen im Verlauf des Buches auf.

Calista Brill hat das Bilderbuch kindgerecht bearbeitet und auf die Kerninhalte reduziert: die Magie des Gartens und der Zauber der Natur, die Entwicklung von Mary und die Freundschaft der Kinder. Erwachsene spielen in dieser Version keine Rolle, wobei das Dienstmädchen Martha und der Gärtner Ben ihre kleinen Auftritte haben. Brills Abschlussworte machen das Bilderbuch für mich zu einem stimmigen Werk, welches für sich stehen kann und eine schöne Vereinfachung darstellt, um die Geschichte kennenzulernen und sich durch die Illustrationen in den Garten zu träumen.

Fazit: Eine schönes Bilderbuch voller Wunder, Freundschaft und Zuversicht, mit einem hohen Bildanteil und einfachen, wenigen Texten, die sich gut vorlesen lassen. Für kleine Kinder, zum ersten Entdecken der Geschichte, sehr empfehlenswert. So kann die Geschichte mit dem Alter wachsen und das Interesse am Roman wird geweckt.

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Rezensionen von La Calavera Catrina:

Auftakt mit Sogwirkung

Schule der Meisterdiebe von J. J. Arcanjo


Die Geschichte beginnt auf dem Bahnhof, denn der dreizehnjährige Gabriel Avery ist ein begabter Dieb, der in der Menschenmenge auf Beutezug gehen will. Doch diesmal erlebt er eine Überraschung und erhält eine Einladung nach Moorheart. Seine 2-Pence-Münze dient als Pfand und so treibt nicht nur die Neugier Gabriel schließlich dazu, der Versuchung nachzukommen.

Dort am Bahnhof, an dem sonst niemand aussteigt, ist alles geheimnisvoll und er lernt nicht nur die vielseitig talentierte Penelope, die Tochter des Schulleiters, kennen, sondern auch eine Villa, versteckt auf einer Insel auf der sich eine Schule für Gauner, Schwindler und Diebe befindet: Crookhaven.

Es beginnt fesselnd und man möchte unentwegt weiterlesen. Bereits das erste Kapitel hat mich neugierig gemacht, auf den Rest der Geschichte und die Robin-Hood-Schule. Eine neue Idee in altem Gewand. Crookhaven versteht sich als Übungsplatz, an dem die Schüler ausgebildet werden, deren Talent zu fördern, um schließlich Gutes zu vollbringen. Gabriele ist jedenfalls ein sympathischer Dieb, der seine Großmutter liebt und sich nach einem Ort sehnt, wo er ankommen und Freunde finden kann. Alle Charaktere sind interessant und humorvoll, was eine vergnügliche Lesemischung aus spannenden Wendungen, Humor und Rätseln ergibt. Die Erzählweise ist lebendig und angenehm bildhaft. Es wird gekonnt mit der geheimnisvollen Atmosphäre gespielt. Obwohl Smartphones und andere moderne Dinge in der Handlung vorkommen, hatten ich manchmal das Gefühl, in der Zeit zurückversetzt zu werden.

Das Buch eignet sich, dank der kurzen Kapitel, hervorragend zum Selberlesen beziehungsweise Verschlingen, aber auch Vorlesen macht großen Spaß, denn auch Erwachsene kommen auf ihre Kosten. Das Ende macht jedenfalls Lust auf die Fortsetzung der Schule-der-Meisterdieb-Reihe, die im Mai 2024 erscheint.

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Rezensionen von Lesemama:

Vorgeschichte zu einer neuen Reihe

My Twist of Fortune von Piper Rayne

Zum Buch:

Marla Greene zieht nach ihrer Scheidung mit ihren vier Kindern zurück nach Alaska in ihr Elternhaus. Ausgerechnet Hank Greene, der Cousin ihres Exmanns, kommt nach einem Wasserschaden in ihr Haus um den Boiler zu reparieren. Hank war früher ein Freund von ihr, der damals vielleicht mehr wollte.

Heute fühlen sie sich sehr zueinander hingezogen, aber Hank hat auch Kinder, scheint etwas schwierig zu sein ...

Meine Meinung:

Ich liebe ja die Bücher des Autorenduos Piper Rayne und freue mich jetzt sehr das wieder eine mehrjährige Reihe mir vielen Charkteren auf mich wartet. Der Auftakt, eine Kurzgeschichte, die erzählt wie Marla und Hank und damit auch alle Kinder der beiden zueinander finden. Die ältesten Söhne der beiden haben zuerst ihre Probleme miteinander. Obwohl es eine Kurzgeschichte war hat es mir gut gefallen. Man bekommt einen Einblick und eine bekannte Charktere aus der Baileys Reihe habe ich auch schon gefunden. Ich würde sagen, ein typisches Piper Rayne Buch, gute Unterhaltung und es macht neugierig auf die Reihe. Zum Glück ist Band eins schon auf meinem Reader.

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