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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von spozal89:

Kriminalfall in München

Kant und das Leben nach dem Tod von Marcel Häußler

Ich kannte den Autor des Buches bisher nicht, somit auch die beiden Vorgängerbände nicht. Aber da ich aus winem kleinen Ort nähe München komme, hat mich die Kurzbeschreibung direkt angesprochen.

Der Autor schreibt sehr klar und flüssig und ich konnte dem Geschehen gut folgen. Der Kommissar Kant war mir von Anfang an sympathisch und ich habe seine Ermittlungen gerne verfolgt.

Man wird direkt in die düstere und traurige Atimmung der Geschichte hineingezogen. Aber auch gesellschaftliche Themen werden im Kriminalfall behandelt, sodass dieses Bich auch zum Nachdenken anregt.

Ich lese nicht so viele Kriminalromane, daher kann ich es auch nicht mit anderen Büchern vergleichen, aber ich habe mit Kant mitgefiebert und wusste lange nichts über den Täter.

Das Buch macht Lust auf mehr, und ich werde mir nun auch noch die beiden Vorgänger besorgen. Auf weitere Fälle bin ich ebenso gespannt.

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Rezensionen von Aileen:

Wer stoppt KIs wenn sie falsch liegen?

Findungstag (Evergreen Ray Band1) von Caroline Hofstätter

Evergreen Ray ist eigentlich ein durchschnittliches Mädchen, bis auf dass sie im Wien des Jahres 2095 lebt und Zuckerdealerin ist. Aber natürlich versteckt sich mehr hinter ihrem freundlichem Gesicht. Denn eigentlich trägt sie die Identität einer älteren verstorbenen Frau, da sie sich vor der alles bestimmenden KI verstecken muss.

Doch warum genau und was hat ihr bester Lieblingskunde und Freund Vincent damit zu tun?

Die Geschichte ist wirklich spannend und die Handlung gut durchdacht. Auch die Charaktere sind sehr gut geschrieben und absolut nachvollziehbar, man schließt sogar den KI-Robortor-Hund ins Herz. Außerdem macht es richtig neugierig auf den nächsten Band - da noch einige Fragen offen bleiben.

Absolute Leseempfehlung für alle die Science-Fiction Romane, die sich einen wünschten der einmal auf der Erde in einer kleineren deutschsprachigen Großstadt spielt.

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Rezensionen von kabo16:

Mord an Umweltaktivist

Im Herzen so kalt (Ein Fall für Maya Topelius 1) von Sandra Åslund

So wie auf diesem Cover stellt man sich Schweden im Winter vor. Schneemassen, eisige Kälte und viel Natur, dazu Gemütlichkeit am Kamin mit einem heißen Getränk und einer Zimtschnecke. Hier ist die Welt fast noch in Ordnung, aber nur fast, sonst wäre dies kein spannender Krimi.
Außerdem legt die Autorin hier den Blick noch auf ein anderes Thema - die Forstwirtschaft.

Mit dem ermordeten Umweltaktivisten Mats Anderberg tauchen wir in diese Problematik ein.
Maya Topelius und ihr erfahrener Kollege Pär Stenquist versuchen mit viel Einfühlungsvermögen zu ermitteln. Obwohl Maya hier im Norden aufgewachsen ist, wollen die Menschen nicht zu viel erzählen, denn man lebt hier von dem Holz.
Ein weiteres Thema ist die Gewalt an Frauen und das große Schweigen darum.
Alle Figuren finde ich sehr authentisch, die Handlungen nachvollziehbar. Endlich mal ein Buch, wo am Anfang steht, dass schwedische Begriffe im Glossar erklärt werden. Auch wird auf Quellen zum Holzhandel hingewiesen. Ach ja, ein schwedisches Rezept gibt es außerdem.
Bis auf das Ende gefällt mir dieser Krimi sehr gut, das ist mir etwas zu überladen und hektisch.

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Rezensionen von rewareni:

Horrorgeschichten

Zwielicht 18 von Algernon Blackwood

Die Herausgeber Michael Schmidt und Achim Hildebrand bieten in der 18. Zwielicht Ausgabe wieder einmal eine bunte Mischung an verschiedenen mehr oder weniger gruseligen Geschichten.
In 17 Horrorgeschichten wird man unter anderem ins weite Weltall entführt, wo vielleicht nicht jeder die Reise überlebt oder eine besondere Achterbahnfahrt, bei der man wohl nicht gerne einsteigen möchte.

Das schöne an dem Horrormagazin ist immer wieder, dass auch bekannte und unbekannte Autoren von früher ihren Platz darin finden. So wie z.b ,, Die Körperformer kommen“ von Winston K. Marks aus dem Jahr 1955. Eine herrlich abgedrehte und witzige Geschichte, die der Protagonist aber nicht so lustig am Ende findet.
Unheimliche, berührende und gruselige Geschichten findet man darin genauso wie humorvolle und übersinnliche.
Am Ende gibt es zwei interessante Artikel, die das Magazin wieder gut abrunden, sowie eine Vita der Autoren.
Das Titelbild ist von Björn Ian Craig und passt wieder einmal wunderbar in die Zwielicht Reihe.

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Rezensionen von Petra:

Martin & Emma

Hundstage mit Martin Rütter von Martin Rütter; Jannes Weber

Dieser Cartoon von dem bekannten Hundeprofi Martin Rütter und seiner Hündin Emma zeigt viele Alltagssituationen mit einem kleinen Augenzwinkern.
Es gibt die Hauptthemen Hausbesuch und Hundetraining, Sommer, Zu hause ist es am Schönsten, Na sowas! und Im Park ist was los.
Der Zeichner Jannes Weber hat viele lustige Momente eingefangen und sie wirklich sehr nett gestaltet.

Allerdings bin ich beim Durchblättern des Buches nicht eben vor lauter Lachen vom Stuhl gefallen. Ganz nett, aber für mich nicht überragend. Viele der Darstellungen hat man schon oft irgendwo gesehen.
Als Hundebesitzer oder auch nur Hundefreund hat man aber sicher seine Freude an dem kleinen Büchlein. Erkennt man sich ja doch vielleicht in einigen Illustrationen wieder. Die Thematik Hund im Bett kennt bestimmt jeder Hundebesitzer und man kann immer wieder darüber schmunzeln.
Fazit: Nett aber nicht überragend

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Rezensionen von tesssa:

Abenteuer mit Katze

In einem Land nach unserer Zeit 1: Die Erwachte von Anette Schaumlöffel

Wie habe ich bei der Leseprobe gehofft, dass die Katze mehr als nur eine kurze Gastrolle hat. Und wie glücklich war ich, als es dann auch so war und die Katze praktisch der zweite Hauptcharakter war. Das ist mal etwas völlig anderes, als wenn die Tiere immer nur Beiwerk sind und höchstens ein oder zweimal vorkommen.

Die Geschichte liest sich leicht ohne zuviel Trubel und Personen, man kann sich gut in die Protagonistin hineinverstzen.
Wie sie einfach froh ist zu leben und sich Zeit nimmt, ihre Situation ohne viel Hektik zu überdenken und die Welt um sich zu erkunden.
Natürlich immer mit der kleinen Katze an ihrer Seite, was mich persönlich mehr als glücklich gemacht hat.
Interessant wird es, als sie andere Menschen entdeckt, merkt, dass sie doch nicht allein auf der Welt ist und feststellt, dass sie ihr altes Leben unterdrückt, welches sich völlig von ihrem derzeitigen unterscheidet.
Leider endet die Geschichte, als sich die Protagonistin entschliesst, sich ihrem alten Leben zu öffnen und sich auf den Weg macht (natürlich mit Katze), die anderen Menschen zu besuchen.
Jetzt heisst es, sehnsüchtig warten auf Band 2.

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Rezensionen von Tiroler Zeilenreisende:

Winter im Hygge Up

Seesterntage von Svenja Lassen

Der Winter kehrt ein und die Protagonistinnen aus den ersten beiden Bänden der Küstenliebereihe sind glücklich verliebt. Nicht so Lara, die für so etwas keine Zeit hat und von ihrem neuen Nachbarn nichts wissen will. Im Plauderton erzählt schmökert man durch die Seiten und trifft auf alte Bekannte.

Erzählt wird in Ich-Perspektive ausschließlich aus Laras Sicht.
Wenn man genau aufs Cover schaut, errät man, wem außer den Protagonisten noch eine Hauptrolle zukommt. Der Zwergpudel nimmt eine beachtliche Rolle im Buch ein.
Lara ist eine sympathische Frau, die alle Mühe hat, ihr Leben zu ordnen, denn sie lässt sich viel zu viel von ihrer Schwester gefallen. Das kann ich allerdings sehr gut nachvollziehen, denn einen Bruch mit der eigenen Familie begeht man eben nicht leichtfertig.
Auch Hendrik ist mit seiner eher zurückhaltenden Art sympathisch, obwohl ich ihm geraten hätte, ein wenig kämpferischer aufzutreten und sich ebenfalls nicht alles bieten zu lassen.
Ich hatte angenehme und stressfreie Lesestunden und freue mich jetzt auf den vierten Band der Reihe.

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Rezensionen von MariasBooks:

Absolute Herzensreihe!

Federn über London 1 von Sabine Schulter

Rezensionen von MariasBooks:

Großartiges Märchen-Retelling mit liebenswerten Charakteren

Red Riding Huntress von Sabine Schulter; Regina Meissner

Rezensionen von MariasBooks:

Regt zum Nachdenken an

More Happy Than Not von Adam Silvera