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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Kwinsu:

Talentschmiede Burgenland

Junge Literatur Burgenland von edition lexl iszt12

In diesem Sammelband finden sich Texte von vier Autorinnen mit Burgenlandbezug, die alle mit einem großen schriftstellerischen Talent aufwarten können.

Die ersten drei Texte stammen von der 2001 geborenen Autorin Anna Bauer. "Man sagte dir, diesem Text fehle bloß ein Bergwerk" ist eine lyrische Beobachtung von dörflichen Strukturen und ihren Bewohner:innen, die in neun Abschnitte gegliedert ist.

Bauer erschafft hier ein spezielles Flair, welches umgehend widersprüchliche Bilder dieser widersprüchlichen Gesellschaft in mir hervorriefen. Der zweite Text "Eine schöne Glückskatze ist das, hat der Autorfahrer hinter mir gesagt" ist eine Kurzgeschichte, welche jedoch ebenfalls lyrische Textabschnitte enthält. Sie ist aus Ich-Perspektive verfasst und befasst sich mit den Gewissensbissen der Erzählerin, die etwas mit dem Tod der Nachbarskatze zu tun hat. Dieser Text ist sehr einnehmend und der Autorin gelingt es hervorragend, dass sich die Lesenden in die Gedanken- und Gefühlswelt der Protagonistin hineinversetzen können. Mein persönlicher Lieblingstext in diesem Sammelband ist aber Bauers "Die Hecke". Die Kurzgeschichte, der in Du-Form geschrieben ist, dreht sich um eine Beziehung zwischen der Protagonistin und einer ihr sehr zugetanen Hecke. Klingt ungewöhnlich - ist es auch, aber die Autorin schafft um die schräge Geschichte eine so natürliche und einnehmende Atmosphäre, dass ich ihr die Erzählung zu hundert Prozent abgenommen habe! Ich bin mir sicher, von Anna Bauer wird die Literaturwelt noch einiges hören!

Die nächste Kurzgeschichte ist von der 1980 geborenen Journalistin und bildenden Künstlerin Lisa Bolyos. In rasantem Tempo erzählt sie in "Wir helfen gerne" von der Protagonistin Tanja, die scheinbar ganz genau weiß, was sie will und was nicht. Sie hilft gerne anderen, aber nur, wenn sie darin auch Eigennutz erkennen kann. Sie hat eine Vorliebe für die Planung ihres Lebens und mag es gar nicht gerne, wenn es anders verläuft als geplant. Vor allem will sie sich nicht binden, keine ernsthafte Beziehung eingehen mit einem Mann, sondern Spaß haben, nach ihren Regeln. Bis sie Pez kennenlernt... Auf 20 Seiten schafft es die Autorin, dass man sich bestens in die zwänglerische Tanja hineinversetzen kann und das Gefühl hat, zu verstehen, weshalb sie so eigenbrötlerisch geworden ist. Ich habe Tanja in dieser kurzen Zeit sehr liebgewonnen und würde gern noch mehr über sie erfahren! Höhepunkt ist das unerwartete Ende der Geschichte.

Die nächsten 55 Seiten sind den vorwiegend lyrischen Texten der 1987 geborenen Autorin Kerstin Istvanits gewidmet. Sie schreibt ihre Gedichte auf Ungarisch und Deutsch und beschäftigt sich darin mit den Themen Natur, Orten und Farben. Diese haben mich oft zum Nachdenken über Kleinigkeiten, denen ich im Alltag oft nur wenig Aufmerksamkeit schenken, gebracht. Auch Istvanits Kurzgeschichten "Nöi táskák" und "Postkarte / Képeslap" widmen sich Nebensächlichkeiten, die aber viel über Personen aussagen können - in diesen Fällen Handtaschen und eben Postkarten. Die Zweisprachigkeit spielt bei Istvanits Texten eine wesentliche Rolle, bedauerlicherweise bin ich des Ungarischen nicht mächtig, es wäre sicher von Vorteil, um die Ausdruckskraft ihrer Texte besser zu verstehen.

Für die letzten zwei Texte des Sammelbandes zeichnet sich die 1979 geborene Autorin und Allgemeinmedizinerin Bernadette Németh verantwortlich. "In einem Arm ein Kind, im anderen die Säge" heißt ersterer und lässt uns in der Form der Ich-Erzählung in die Erlebnisse der Protagonistin Zsuzsanna eintauchen. Némeths Sprache ist lyrisch, philosophisch, dicht an (teils ungewöhnlichen) Metaphern und anspruchsvoll, was bei mir oftmals zur Folge hatte, dass ich Sätze oder Passagen ein zweites Mal lesen musste, damit ich die Aussage(n) vollständig verstehen konnte. Zsuzsanna erzählt die Geschichte ihrer Familie, die geprägt war von Traditionen und dem Brechen dieser. Ihr Vater war ungarischer Flüchtling, dem es seine Familie nicht verziehen hat, dass er nicht Priester, sondern Familienvater wurde. Gläubig war ihre Familie trotzdem und auch daraus versuchte die Protagonistin auszubrechen. Auch die Familie ihres Partners hält viel auf Tradition, nämlich sogar in einer Doppeldeutigkeit - und auch damit muss gebrochen werden... Der köstliche Schluss gibt auch Auflösung betreffend des ungewöhnlichen Titels der Kurzgeschichte.

Der zweite Text Némeths namens "Schönmenschen oder Heute, vor hundert und in hundert Jahren" ist eine schockierende Geschichte über eine Zwangsprostituierte, die versucht, ihrem Zuhälter zu entkommen. Als junges Mädchen wird sie unter falschen Versprechungen von einer vermeidlichen Modelagentur ihren ungarischen Eltern entzogen und in den Westen gebracht. Erst 16 Jahre alt und schon tief im Schlund des Milieus verspricht eine Freundin über ihre Kontakte zu einem Anwalt aus ihrer Situation, die von Überwachung und Kontrolle gekennzeichnet ist, zu entfliehen. Doch es kommt anders als erwartet... Bei dieser Kurzgeschichte schaffte es Bernadette Németh sehr gut, dass ich mich in die Situation der Ich-Erzählerin hineinversetzen konnte - was ob dieser grausamen Thematik tatsächlich beängstigend war. Auch hier ist die Ausweglosigkeit, welche Festgefahrenes an sich hat, und aus der es zu fliehen gilt, für mich das Kernthema. Der Text ist erneut anspruchsvoll, mit philosophischen und lyrischen Einschüben, war für mich aber der Einnehmendere der beiden Texte.

Mein Fazit: ein Sammelband, der sehr bereichert und Autorinnen Gehör verschafft, die ob ihres großen schriftstellerischen Talentes unbedingt weiterverfolgt werden sollten!

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Rezensionen von nanu?!:

Er hat es schon wieder getan!

Mit Bike und Boot zur Beringsee von Richard Löwenherz

Es ist nicht erst seine zweite extreme Tour die er unternimmt, aber das zweite Buch, welches er dazu herausbringt.
Jedenfalls hat die Abenteuerlust ihn mal wieder gepackt, und diesmal muss es Tschukotka sein.
Tschukotka ist die nordöstlichste Ecke von Russland und bereist hat dieses Gebiet kaum jemand.

Deswegen gibt es vorab auch kaum Informationen über Reiserouten und dergleichen, und wie ist die Eisbärsituation dort im Sommer? Eine gute Vorbereitung ist schließlich alles, und je mehr er über das Gebiet vorher weiß, umso besser.

Irgendwann geht es dann aber los und mit dabei ist diesmal nicht nur sein treues Fatbike, sondern auch ein 3 kg leichtes Packraft (Schlauchboot). In Tschukotka gibt es nämlich richtig viele Flüsse und ein Weiterkommen ist oft nur mit einem Boot möglich.
Aber erst ab dem vierten Kapitel verlässt er endgültig die Zivilisation. Vorher wird er in Jakutien noch von Freunden auf ein Sommerfest begleitet, wo er unbedingt daran teilnehmen soll. Und später besichtigt er noch einen Park der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Mammutsteppe wieder aufleben zu lassen.

Am Ende seiner langen Reise wird er an seinem Ziel gelangen und insgesamt 1.500 km auf eigene Faust geschafft haben. Zwischen Start und Ziel wird er die tollsten Begegnungen erleben. Egal wie unwirtlich eine Gegend ist, irgendwelche Menschen sind trotzdem da. Und die sind so unfassbar gastfreundlich, teilen mit Richard noch ihr letztes Essen, wenn es sein muss.
Er wird mit Bären zu tun haben und mit Schwärmen von lästigen Mücken. Er erzählt von extremen Wetterumschwüngen und prächtigen Landschaften. Seine Beschreibungen sind sehr bildhaft, wenn er zum Beispiel vom unwirklichen Licht erzählt, in die die Landschaft oft getaucht ist, oder von der Rentierherde, in der er plötzlich landet. Es klappt oft nicht immer alles so, wie er es gerne hätte, aber ein Plan B ist meistens schon parat.

Die unzähligen Fotos die das Buch schmücken, sind eine tolle Begleitung zu Richards Eindrücken. Sein Gepäck wiegt auch ohne Fahrrad rund 60 kg, aber zum Glück verzichtet er nicht auf seine Kameraausrüstung.
Ich bin schon sehr gespannt, wohin ihn der Weg nächstes Mal führen wird. Ich hoffe sehr, dass er darüber wieder berichten wird.

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Rezensionen von Sago:

Kinderurlaub

Wieso? Weshalb? Warum? Mein junior-Lexikon: Urlaub von Peter Nieländer

Kann man Urlaub haben, wenn man nicht arbeitet und noch nicht einmal zur Schule geht? Anscheinend schon:-)

Ich hätte hier den Titel verreisen passender gefunden.

Denn zum Thema Verreisen können Kinder hier über 150 Begriffe lernen. Manches kann man wortwörtlich begreifen, da es wie immer die beliebten Klappen zum Öffnen gibt.

Jede Menge Reisevorbereitungen und Fortbewegungsmittel werden vorgestellt. Es gibt sogar eine Reisefahrrad mit Anhänger. Auf die Idee wäre ich nicht bekommen.

Wie mittlerweile üblich, sind Menschen diverser abgebildet als früher.

Auch unterschiedliche Reiseziele fehlen nicht. So kann man Urlaub im Hotel kennenlernen oder auf dem Campingplatz. Oder aber ganz einfach Zuhause bleiben und das Verreisen also ganz sein lassen.

Wie gewohnt sind die Pappbilderbücher aus dieser lehrreichen Reihe stabil gestaltet.

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Rezensionen von signalhill:

Lecker!

Weight Watchers - der neue 4 Wochen Powerplan von Weight Watchers

"Der neue 4 Wochen Powerplan" von Weight Watchers funktioniert mit den Points - wie immer. Wer also schon einmal mit Weight Watchers gearbeitet hat, weiß, worauf er/sie achten muss. Für alle anderen gibt es auch eine kurze Punkte-Erklärung. Wichtig sind auch die Lebensmittel mit Zero Points.

Der 4-Wochenplan ist so angelegt, dass man aus dem Buch an jedem Tag zwei Gerichte kocht und diese noch mit Snacks - ebenso aus dem Buch - kombiniert. Dabei ist jeweils vorgegeben, was es an Tag 1, Woche 1, usw. geben soll. Wer dies so praktizieren möchte, ist fast Vollzeit mit Kochen, Einkaufen, Zubereiten beschäftigt. Anders kann man das Buch aber auch wie ein normales Kochbuch nutzen. Ich wäre so nämlich überfordert.

Doch die Gerichte sind sehr lecker, leicht, gesund, aber es fehlt an nichts. Wenn man das Buch einmal länger nutzt, merkt man schnell, worauf es ankommt. Was mir gut gefällt, ist, dass die Zutatenliste nicht endlich lang ist und die Zutaten auch nicht zu exotisch. Sonst hat man am Ende nämlich vieles herumstehen, was man dann nicht mehr nutzt.

Gut gefallen hat mir die Spinatpfanne (eigentlich mit Kräutersaitlingen, die ich abre durchChampignons ersetzt habe), das Thai-Gemüse mit Hähnchen, die Ofenschampignons und noch so einiges mehr. Weiterhin gibt es noch ein paar belehrende Seiten am Anfang (man weiß dies schon, aber es motiviert dennoch) und eine Erfolgsgeschichte. Alles in allem ist alles rund.

Mir gefällt auch das kleinere Format des Buches. Ich habe schon weitere, aber größere Weight-Watchers Kochbücher von früher. Das kleine Format ist wirklich ausreichend. Die Zusammenstellung ist gut, man kann mit dem Buch sehr gut kochen; ich wünsche mir daher noch weitere Kochbücher in dieser Art.

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Rezensionen von melanie82:

Über das Grauen im Nachthaus

Das Nachthaus von Jo Nesbø

Die Bücher von Jo Nesbø haben mich bisher selten enttäuscht, daher habe ich mich sehr gefreut, als ich gesehen habe, dass „Das Nachhaus“ erscheint. Der Klappentext klang schon spannend und das Buch selbst hat die hohen Erwartungen bei mir nicht nur erfüllen, sondern sogar übertreffen können.

Die Geschichte um Richard, dessen Freund Tom plötzlich verschwindet, woraufhin Richard beschuldigt wird, damit zu tun zu haben und der sich auf die Suche nach der Wahrheit macht, ist ungewöhnlich, originell, wenngleich auch nicht immer ganz realistisch, sondern mit Fantasy-Elementen - aber das passt einfach wunderbar und kippt meines Erachtens zu keiner Zeit. Jo Nesbø schafft es, direkt Spannung aufzubauen und diese auch zu halten, so dass man förmlich durch das Buch fliegt. Wenn man die bisherigen Bücher des Autors kennt, ist es definitiv etwas anderes, als man erwartet, aber wenn man sich darauf einlässt, ist das dennoch mehr als lesenswert.

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Rezensionen von Kathie:

Spannende Ermittlungen im Taunus - Nele Neuhaus überzeugt erneut

Monster von Nele Neuhaus

Als begeisterter Fan von Nele Neuhaus' Krimis war ich gespannt auf ihr neuestes Werk und ich wurde nicht enttäuscht. In "Monster" entführt die Autorin einen erneut in die idyllische Kulisse des Taunus, wo Pia Sander und Oliver von Bodenstein auf einen verstörenden Fall stoßen.

Die Geschichte beginnt mit dem grausamen Fund der Leiche eines jungen Mädchens hinter einem Marienaltar in Schwalbach. Das Autorenduo, Sander und Bodenstein, übernimmt die Ermittlungen, die sie auf die Spur von Farwad M., einem abgelehnten afghanischen Asylbewerber, führen. Die Atmosphäre im Flüchtlingswohnheim und die Problematik rund um Asylbewerber werden dabei authentisch dargestellt, was dem Krimi eine hochaktuelle Note verleiht.
Durch geschickte Erzählweise und detaillierte Charakterbeschreibungen schafft es Neuhaus, eine starke Verbindung zu den Protagonisten herzustellen. Pia Sander und Oliver von Bodenstein sind facettenreich und authentisch und man erfährt viel über ihr privates Umfeld.
Die Handlung nimmt immer wieder unerwartete Wendungen und die Ermittler stoßen auf immer mehr rätselhafte Todes- und Vermisstenfälle. Die Spannung bleibt konstant hoch, da jede Spur in eine Sackgasse zu führen scheint. Neuhaus webt geschickt verschiedene Handlungsstränge zusammen und lässt einen bis zum Schluss im Dunkeln tappen.
"Monster" ist ein fesselnder Kriminalroman mit aktuellen gesellschaftlichen Themen. Ein Highlight von Neuhaus.

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Rezensionen von tonton:

Wunderschön gezeichnetes Comicbuch

Nordlicht - Das Orakel von Malin Falch


"Nordlicht: Das Orakel" ist der zweite Band der "Nordlicht" Comicbuch-Reihe.  Am Anfang des Buches finden wir die Figur wieder dort, wo sie am Ende des vorherigen Buches verlassen wurden. Die Geschichte ist eine direkte Fortsetzung des ersten Buchs und es ist ein Vorteil, jenes Buch schon gelesen zu haben.

Die Bilder in diesem Comicbuch sind absolut hinreißend! Die nördlichen Landschaften und magischen Lebewesen sind wunderschön wiedergegeben. Die farbenfrohen und stimmungsvollen Bilder machen das Lesen zum Vergnügen. 

Es gibt relativ wenig Text, auch für ein Comicbuch. Man kann sich dafür auf die tollen Bilder konzentrieren. Ich mag besonders, wie dieses Buch fast wie ein Storyboard für einen Film gemacht ist. Ich konnte mir wirklich jede Szene, jede Aktion vorstellen. Auch Kinder, die nicht so gut lesen können, können der Handlung gut folgen.

Nur der Cliffhanger am Ende ist ein bisschen frustrierend.

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Rezensionen von S.:

Politische Komplikationen

Oxen. Pilgrim von Jens Henrik Jensen

Es sieht nach Finanzbetrug aus. Leichtes Spiel für Oxen, der traumatisiert nach schweren Kämpfen und Gefangenschaft Ruhe finden möchte?
Langweilig, aber notwendig ist der Exkurs zum Finanzgebaren. Abgründe tun sich auf.
Wieder hat Jens Henrik Jensen einen sich immer mehr steigernden und spannenden Thriller geschrieben, der sich (leider) an einigen wirklich stattgefunden habenden Ereignissen orientiert.

Oxen als Hauptfigur ist der clevere, unermüdliche und loyale Held, unterstützt von zwei vorstellbar toughen Frauen. Sie sind nicht nur engagiert und kämpferisch, sondern auch hartnäckig und clever.
Der ehemalige Geheimdienstchef Alex Mossmann aber spielt eine undurchsichtige Rolle.
Der mittlerweile sechste Fall für Oxen: packend, verwirrend, entmutigend und überraschend endender Thriller aus bewährter Feder.

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Rezensionen von Kathie:

Interessantes Mitmachbuch

#buch4you: Dein 222 Ideen-Buch für dich und die Umwelt von Nikki Busch

Das farbenfrohe Cover und die bunten, ansprechenden und liebevollen Illustrationen im Inneren sprechen meine Enkelinnen direkt an. Auch inhaltlich überzeugt es mit den verschiedenen 222 kreativen Ideen, interessanten Informationen und Rätseln rund um Klima und Umwelt, herausfordernde Challenges und Tests.

Nachhaltige Bastelideen für Deko und Geschenke, Anleitungen für ein Wachstuch, das Herstellen von Beuteln aus alten T-Shirts, Rezepte etc. sind altersgerecht und verständlich geschrieben. Durch die einzelnen, bebilderten Schritte konnten meine Mädchen ohne Hilfe basteln, die Inhalte verstehen und sich damit auseinandersetzen. Das vielfältige Buch wird für Mädchen ab 10 Jahren empfohlen. Alles in allem ist es ein tolles, kreatives Beschäftigungs- und Umweltbuch, das wir ganz klar empfehlen können.

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Rezensionen von tonton:

Rasantes Fantasy-Abenteuer

Sikander gegen die Götter, Band 2 - Der Zorn der Drachengöttin von Sarwat Chadda

"Sikander gegen die Götter: Der Zorn der Drachengöttin" ist ein fantastischer Fantasy-Abenteuer-Roman. Dieser ist der zweite Band der "Sikander gegen die Götter" Reihe.

Bevor man dieses Buch liest sollte man Band 1 gelesen haben, ansonsten ist es ein bisschen schwierig in die Geschichte reinzukommen.

"Mensch gegen Gott" ist kein neues Thema in der Fantasybuch-Welt. Doch in diesem Buch wird das Thema originell behandelt, indem die Götter nicht aus der griechischen, römischen oder nordischen Mythologie stammen, sondern aus der mesopotamischen Götterwelt.

Die Geschichte ist nah an der nahöstlichen Kultur und es werden im Buch einige Fremdwörter verwendet. Dafür gibt es aber einen Anhang wo die Begriffe und einige Feinheiten erklärt werden.

Der Schreibstil macht auch Spaß zu lesen. Das Buch wird als der Perspektive von Sikander geschrieben und klingt genauso wie ein frecher 14-Jähriger sprechen würde. Es gibt keine langweiligen Momente im Buch.

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