Kunden em pfehlungen
Rezensionen von yellowdog:
Intensives Porträt einer jungen Frau
All dies könnte anders sein von Sarah Thankam Mathews
All dies könnte anders sein ist ein Buch, in dem die Autorin Sarah Thankam Mathews das Leben einer jungen, indischstämmingen Frau in den USA porträtiert. Es ist das Jahr 2023 und Sneha ist 22 Jahre alt. Es wird konsequent aus der Ichperspektive der jungen, lesbischen Frau erzählt. Sneha lebt alleine, die Eltern sind in Indien.
Sie ist sehr auf ihren Job fixiert, sehnt sich zwar nach Liebe, wirkt aber orientierungslos und ihre Gefühle sind diffus.
Mit Thom verbindet sie ein problematische Freundschaft, mit Tig hat sie eine gute Freundin, verliebt ist sie in Marina.
Diese Beziehungen erfasst die Autorin gut und vielschichtig.Es gibt viele emotionale Szene. Es ist sehr überzeugend, wie die Autorin Snehas Gefühlslage beschreibt, besonders als diese schließlich ihren job verliert, ihre Wohnung und ihre Liebe.
Sprachlich ist das intensiv und gut gemacht. Sarah Thankam Mathews ist zweifellos eine literarische Entdeckung.
Rezensionen von Marie aus E.:
Mein erster, aber sicher nicht mein letzer Rose-Thriller
Kaltblütige Lügen von Karen Rose
Eine San-Diego-Thriler-Serie - das hat mich neugierig gemacht. Die Autorin kannte ich bislang noch nicht, was schon seltsam ist, denn sie hat schon unglaublich viele Thriller geschrieben und auch Reihen, was ich besonders gerne mag.
Egal - jetzt kenne ich sie ja!
San Diego an sich als Ort ist irrelevant, meine ursprüngliche Lesemotivation wurde also nicht bedient.
Aber: dafür habe ich einen ganz und gar überzeugenden Thriller bekommen!
Hauptperson ist die junge Detective Kit McKittrick, die aus persönlichen Gründen Polizistin wurde, weil ihre Schwester als Teenager ermordet wurde und der Mörder nie gefunden wurde. Dieser Verlust prägt ihr Leben heute noch und treibt sie an.
Ein Serienkiller mordet seit Jahren und auch jetzt wieder. Charakteristisch sind pinke Handschellen an den Opfern am Leichenfundort.
Es ist alles kompliziert und ein Kit weiß nicht, wem sie vertrauen kann.
Ich mochte die Figuren im Buch sehr. Allen voran Kit und ihre Familie, die so authentisch geschildert wurde, dass sie vor meinem geistigen Leseauge wirklich existierten.
Aber auch das Umfeld im Polizeikollegen- und Vorgesetztenkreis.
Das Buch war durchgängig spannend und hatte überraschende Wendungen, auch das mag ich.
Weiterer Pluspunkt: es verzichtet auf die in skandinavischen Thrillern oft vorherrschende übermäßige Darstellung von Gewalt und Brutalität. Klar, es ist brutal, es ist ein Thriller, aber eben nicht in der Gewichtung und Detailtreue, die es anderswo oft zu ertragen gilt.
Für mich war das eine rundum gelungene Thriller-Unterhaltung. Die Reihe werde ich auf jeden Fall weiterlesen.
Rezensionen von Marie aus E.:
Nicht immer ist ein Revival gut
Eine halbe Ewigkeit von Ildikó von Kürthy
ch war so gespannt auf die Fortsetzung von "Mondscheintarif". Ich habe das Buch damals geliebt und viele Male gelesen, es hat genau den Nerv meines damaligen jungen Ichs getroffen.
Nun, 25 Jahre später bin ich mit Cora Hübsch auch älter geworden und die Themen, die bewegen, sind völlig andere.
Es klang spannend, Cora jetzt in der Gegenwart wieder zutreffen.
Aber wirklich abgeholt hat sie mich diesmal nicht. Der Grundtenor des Buches hat mir zwar gefallen, die Zweifel, die Cora hat, der Alltag, der so gar keinen Glamour mehr hat und die Angst, dass es das jetzt war und ob das nicht zu wenig ist.
Aber das Drumherum mit den vielen anderen Charakteren, die auch schon aus den Vorgängerbüchern bekannt sind (und mich auch da nicht überzeugt haben) war mir viel zu...aufgeblasen. Einfach zu schräg und für mich zu viel des Guten.
Es hat wohl alles seine Zeit - und meine Zeit in meinen jungen Jahren mit den Ildiko-Büchern war eine ganz großartige Lesezeit, die ich nicht missen möchte. Jetzt passen ihre Buchfiguren einfach nicht mehr zu mir.
Rezensionen von gerlisch:
Gärtnern mit dem Hochbeet
365 Tage Hochbeet von Dorothea Baumjohann
Ein toller Ratgeber für Anfänger aber auch hilfreiche Tipps für erfahrene Hobbygärtner. Vom Aufbau eines Hochbeets, über Pflanzenportraits bis zur Bepflanzung begleitet uns dieses Buch von Dorothea Baumjohann Schritt für Schritt durch das Hochbeet-Jahr.
Besonders gut gefallen haben mir die Anbaupläne für die einzelnen Gemüsesorten die man das ganze Jahr über ernten kann, selbst noch im Winter.
Ob Gemüse, Salate oder Kräuter, hier findet jeder die passende Bepflanzung für sein Hochbeet.
Auch Informationen zur Pflege und Ernte sind sehr hilfreich und leicht verständlich beschrieben. Ein Ratgeber, den ich immer wieder gern in die Hand nehme.
Rezensionen von liesmal:
Fußballfreu(n)de
Wir Helden von Rom. Die wahre Geschichte der Fußball-WM 1990, erzählt von allen Weltmeistern von Nils Suling
Ich wünsche mir sehr, dass unsere Nationalmannschaft der Fußballer wieder zu einer Einheit findet. Wie schön, dass ich mit dem Buch „Wir Helden von Rom“ dieses Gefühl noch einmal erleben kann.
Fußball ist ein Mannschaftssport. Das weiß man, wenn man zurückdenkt an die WM 1990 – und man spürt es sofort, wenn man dieses Buch liest, eigentlich gleich beim Lesen des Vorworts von Franz Beckenbauer.
Mir gefällt die Aufmachung des Buches sehr. Gleich zu Beginn gibt es die große Party, auch wenn die ja eigentlich erst viel später stattfindet. Tolle Gedanken und Anekdoten aller Beteiligten sind hier zu finden, einiges bekannt, vieles neu.
Dann – mit der „Vorbereitung“ – erlebe ich die WM noch einmal, wenn auch anders als auf dem Bildschirm. Es macht so viel Spaß, die unterschiedlichen Beiträge der Spieler zu lesen und damit auf eine ganz andere Art ganz nah dabei zu sein.
Toll gemacht, wie die einzelnen Spiele nochmal „erlebt“ werden können mit der Mannschaftsaufstellung, den Toren und den Spielverläufen.
Und mittendrin im Buch der FRANZ – Deutsche Fußballikone – Titelhamster – Trainerlichtgestalt – Vorbild – Mensch.
Unter der Rubrik „Wer ist wer“ werden noch einmal alle aufgeführt und mit kurzen Stichworten beschrieben: Die Macher, das ist der Trainerstab. Die Mannschaft, das sind die Torhüter, die Abwehr, das Mittelfeld, der Angriff. Sehr gern habe ich dieses Kapitel am Ende noch gelesen, erfahren doch die Beteiligten dadurch noch einmal eine verdiente Ehrung.
Für mich ist dieses Buch ein ganz besonderes Leseerlebnis. Was das Tolle daran ist: Ich muss es gar nicht von Anfang bis Ende der Reihe nach lesen, sondern kann einfach eine beliebige Seite aufschlagen und finde immer etwas Besonderes. Sehr gern gebe ich meine Leseempfehlung.
Rezensionen von Ele:
Der heiße DJ und die Duttträgerin
Get you the Moon von Jo Milu
Get you the Moon, Roman von Jo Milu, 388 Seiten, erschienen bei Whispering Voice Publishing
Partys, lange Nächte, Clubleben und unwiderstehliche Versuchungen, dazwischen Kehya.
Obwohl Keyha schon im Kindesalter unter schrecklichen Umständen ihre Mutter verloren hat, hat sie in ihrem bisherigen Leben nur das Schöne, das Gute und das für sie Richtige gewählt.
Trotz Schwierigkeiten mit ihrem Vater, der mit dem Tod der Mutter nicht umgehen kann, bleibt sie zuversichtlich und optimistisch, dabei an ihrer Seite Eddy – ihr bester Freund seit Kindertagen.
Doch dann tritt Adam ein erfolgreicher DJ in ihr Leben und krempelt es total um. Zwischen ihnen entsteht eine leidenschaftliche Affäre, doch Adam benimmt sich seltsam und nichts ist mehr für Kehya so wie es war.
Insgesamt fand ich das Buch recht unterhaltsam, in frischem modernem und flüssigem Stil geschrieben. Moderne Sprache, freche Dialoge beleben die Geschichte. Das Setting welches sich hauptsächlich auf private Räume und Clubs bezieht, ist anschaulich geschildert. Die Handlung der agierenden Personen sind glaubhaft wenn auch nicht immer zufriedenstellend für mich gewesen. Kehyas Lebenseinstellung hat mich überzeugt. Besonders Adams Verhalten habe ich nicht immer nachvollziehen können. Meine Lieblingsperson Eddy, so einen guten Freund wünscht sich jede Frau. Die Liebensszenen waren erotisch doch niemals zum Fremdschämen, das war sehr angenehm.
Adam ist für mich durchs ganze Buch hindurch undurchschaubar geblieben. Sein Verhalten, seine Gedanken und Beweggründe sind mir nicht klar geworden, das Klischee des „Bad Boy“ hat er somit gut erfüllt. Trotzdem hätte ich mir insgesamt, mehr Tiefe im Buch gewünscht. Auch der Hintergrund über den Tod von Kehyas Mutter hätte ich mir besser erklärt gewünscht.
Dass Kehya beim Tod ihrer Mutter anwesend war, finde ich unnötig für die Gesamtgeschichte, und am liebsten hätte ich nach dem Prolog das Buch abgebrochen. Das Verhalten von Adam und besonders sein Auftreten gegenüber Sophia fand ich unterirdisch. Am meisten haben mich die gehäuft auftretenden Fehler gestört, bei einzelnen Sätzen fehlen Wörter um einen Sinn zu ergeben. Schlimm fand ich auch den Begriff „Zehnspitzen“, wobei sicher die Zehen gemeint waren, nicht zehn Spitzen, darüber bin ich mehrmals gestolpert. Außerdem fand ich nach den ersten Kapiteln unnötig immer wieder zu erwähnen, dass die Protagonisten Dreads trägt und sie immer und immer wieder zu einem Dutt frisiert.
Insgesamt hat mich das Buch jedoch gut unterhalten. Von mir 3 Sterne.
Rezensionen von liesmal:
Ein großer Klassiker für die Kleinen nacherzählt
20.000 Meilen unter dem Meer von Disney; Jules Verne
„20.000 Meilen unter dem Meer“ – Kann man den Romanklassiker von Jules Verne in eine Form bringen, die Kinder im Vorschulalter anspricht?
Ja! Mit Disney und BÄNG Comics Egmont und natürlich der Adaption von Tea Orsi und den Illustrationen von Goodname Studio ist es sehr gut gelungen.
Der Meeresforscher Professor Micky Mausnax und sein Assistent Doneil begeben sich zu einer Expedition auf das Segelschiff Victory, dessen Kapitän Karlogut gleich ein ungutes Gefühl aufkommen lässt.
Da bereitet Kapitän Nemo mit der Nautilus wesentlich angenehmere Gefühle, auch wenn unglaubliche Abenteuer unter Wasser auf die Freunde warten.
Ich bin von der Art der Geschichte sehr angetan. Die Texte sind zwar vom Umfang übersichtlich, aber zusammen mit den Bildern, auf denen es viel zu sehen gibt, bilden sie eine gute Einheit. Es geht um Freundschaft und Hilfsbereitschaft.
So tollpatschig, wie man ihn kennt, erscheint Goofy Lang als Seemann und verbreitet einfach gute Laune.
Ich empfehle die Geschichte allen kleinen und größeren Kindern sehr gern, und ich kann mir gut vorstellen, dass dieser kurze Einblick in einen großen Klassiker der Weltliteratur irgendwann Lust wecken kann auf den kompletten Roman von Jules Verne.
Rezensionen von Ecinev:
Das Haus auf der Klippe
Hope's End von Riley Sager
Um das Haus Hope's End auf der Steilküste vor Maine rankt sich ein düsteres Familiengeheimnis. Die damals 17-jährige Leonora Hope wird 1929 verdächtigt ihre Eltern und ihre Schwester ermordet zu haben. Jetzt ist Leonora nach mehreren Schlaganfällen bewegungsunfähig und kann nicht mehr sprechen.
Die junge Krankenhelferin Kit soll ihre neue Pflegerin werden nachdem sie etliche Zeit vom Dienst suspendiert war. Leonora Hope, die sich nur noch mit Hilfe von Klopfzeichen und einer Schreibmaschine kommunizieren kann, ist entschlossen Kit die ganze Geschichte zu erzählen.
Die Steilküste, die Menschen die auf Hope's End wohnen tragen zum düsteren Stimmungsbild bei. Der Schreibstil ist lebendig, die Spannung von Anfang an hoch, man kommt kaum dazu das Buch zur Seite zu legen. Doch was anfangs noch sehr abwechslungsreich und überaus spannend daherkommt endet dann für mich sehr überzogen und unglaubwürdig. Dann geht alles Schlag auf Schlag mit immer neuen Verwicklungen die das ganze sehr konstruiert wirken lassen.
Rezensionen von Bücherfreundin:
Tiefgründiger Roman über eine Freundschaft
Lichtungen von Iris Wolff
Der Klett-Cotta Verlag hat "Lichtungen", den neuen Roman der mit mehreren Literaturpreisen ausgezeichneten Autorin Iris Wolff, veröffentlicht.
Das Buch erzählt über einen Zeitraum von 20 Jahren die Geschichte von Lev und Kato, die im kommunistischen Rumänien aufwachsen. Lev ist 11 Jahre alt und für längere Zeit ans Bett gefesselt.
Damit er nicht zu viel Schulstoff versäumt, kommt seine Mitschülerin Kato, die in der Schule von allen gemieden wird, regelmäßig mit den Hausaufgaben zu ihm. Lev ist darüber anfangs wenig begeistert, jedoch entsteht zwischen beiden im Laufe der Zeit eine tiefe Freundschaft. Mit Öffnung der europäischen Grenzen geht Kato Jahre später gemeinsam mit dem Hamburger Tom, der mit dem Fahrrad nach Siebenbürgen gekommen ist, in den Westen. Ihren Lebensunterhalt finanziert sie mit Straßenmalereien. Fünf Jahre lang schickt sie Lev gezeichnete Postkarten von ihren verschiedenen Stationen. Ihre letzte Karte kommt aus Zürich und enthält nur einen kurzen Satz: "Wann kommst du?".
Das Besondere an der Geschichte ist, dass sie rückwärts erzählt wird. Sie beginnt mit Kapitel 9 und endet mit dem ersten Kapitel. Diese Erzählweise war für mich sehr gewöhnungsbedürftig und irritierend, und das blieb so während der ersten Hälfte. Dann löste sich der Knoten, und ich habe den zweiten Teil des Buches sehr gern gelesen, weil mir die Figuren nicht mehr fremd waren, sich nach und nach die Vergangenheit auffächerte und ich dadurch Antworten auf meine Fragen bekam.
Die berührende Geschichte über eine besondere Freundschaft ist in wunderschöner und poetischer Sprache zählt. Wir erleben Lev und Kato als Kinder und die Umstände, die zu Levs längerer Krankheit geführt haben, begleiten den jungen Mann als Waldarbeiter und während seiner harten Militärzeit. Die Autorin skizziert die Charaktere sehr bildhaft und authentisch und beschreibt fesselnd ihr Leben. Dabei hat mir besonders gut die Schilderung des rumänischen Alltags mit seinen Sitten und Gebräuchen gefallen. Auch die politischen Verhältnisse werden dem Leser sehr eindrücklich vermittelt.
Das außergewöhnliche Buch, das den Leser vom Jetzt in die Vergangenheit führt, hat mir sehr gut gefallen - Leseempfehlung!
Rezensionen von Lerchie:
Schwer enttäuscht
Die Bibliothek im Nebel von Kai Meyer
1917 in St. Petersburg: Arthur e, ein junger Bibliothekar flieht vor der Revolution. Er hat im Gepäck ein Manuskript. Es soll ihn retten, jedoch bedroht es das Leben anderer. Er will nach Leipzig, denn dort will er seine große Liebe Mara wiedersehe, die jedoch einem reichen Verlegersohn versprochen ist.
1928 an der Cote d’Azur findet das Mädchen Liette auf dem Dachboden eines Hotels in vergessenen Koffern ein mit einem Schloss gesichertes altes Buch. Liette ist 30 Jahre später Direktorin des Hotels und beauftragt Thomas Jansen, einen Gentleman-Gauner, mehr über die ehemalige Besitzerin des Buches herauszufinden. Das ist Mara, eine Russin. Sie kommen zu einem Bibliothekar in Leipzig, zu einer Villa am Meer und einer Bibliothek im Nebel.
Meine Meinung
Dieses Buch hat mit sehr enttäuscht. Die Leseprobe las sich interessant, doch waren die Handlungsstränge so angeordnet, dass ein anderer anfing, wenn der eine versprach endlich mal etwas Spannung aufzubauen. So ist diese eben wieder verflogen. Für mich wurde dieses Buch erst nach etwas drei Vierteln etwas spannend. Ich habe schon oft Bücher mit mehreren Handlungssträngen gelesen, aber dieses hat mich wirklich nur noch genervt. Es was schlicht und einfach langweilig, hat sich gezogen wie Kaugummi. Ja, wie Kaugummi nicht wie ein Gummiband, denn das schnurrt ja wieder zusammen, was Kaugummi nicht tut. Erst als ich etwa drei Viertel des Buches gelesen hatte kam endlich etwas Spannung auf, wodurch ich ihm dann doch einen Stern mehr geben kann als vorgesehen. Ich habe schon einige Bücher von Kai Meyer gelesen die um Längen besser waren als das vorliegende. Es waren allerdings allesamt Fantasy-Romane. Vielleicht sollte er bei diesem Genre bleiben? Denn dieses Buch hat mir jedenfalls gar nicht gefallen bis eben auf das letzte Viertel. Auch sind einige Fragen nicht komplett beantwortet worden. Außerdem fehlte mir ein Glossar und eine Aufstellung der Personen mit der Angabe ob historisch oder fiktiv. Gerade bei solchen Büchern, die zum Teil ins Historische übergehen, finde ich so etwas selbstverständlich. Ich vergebe gerade noch drei von fünf Sternen und das nur, weil es gegen Ende, im letzten Viertel doch etwas spannender wurde. Eine Leseempfehlung spreche ich nicht aus.











