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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von BR:

Alles ist überall

Leuchtfeuer von Dani Shapiro

Für mich ist die Schlüsselszene dieses Romans die nächtliche Begegnung des pensionierten Arztes Ben Wilf mit dem fast 11-jährigen Nachbarsohn Waldo. Die Geschichte erzählt uns die Lebensgeschichten derer beiden Familien die zeitweise zusammen in der Division Street gewohnt haben.

Obwohl immer Jahresangaben angegeben sind musste ich mich beim Lesen konzentrieren um mir jeweils bewusst zu sein, welcher Lebensabschnitt der Familien gerade erzählt wird.

Die Texte sind zwar mit einer gewissen Leichtigkeit geschrieben. Aber es wird oft zusätzlich zur aktuellen Situation ein kleiner Abriß für die jeweilige Person erstellt was diese in der Zukunft bis hin ins Alter erleben wird. Wegen dieser Komplexität war die Konzentration notwendig.

Die Verwebung der Familie Wilf und ihre beiden erwachsenen Kindern mit dem Ehepaar Shenkman und der Geburt des Sohnes Waldo fand ich grandios. Die Texte waren durchwoben von Tiefe, Trauer, Melancholie und auch Leichtigkeit. Es hat mich sehr angesprochen.

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Rezensionen von BR:

wunderbar

Der Schacherzähler von Judith Pinnow

Rund um die Geschichte der Begegnung des 9-jährigen Janne mit "Oldman" im Park wird so viel mehr erzählt als nur das Beibringen des Schachspielens. Eine der drei Hauptpersonen ist Jannes Mutter Malu, die hier so liebevoll und vielschichtig dargestellt wird. Malu ist alleinerziehend und wird leider öfter von negativen Anschreiben von Jannes Lehrerin genervt, die immer irgendwas über Jannes Verhalten zu meckern hat.

Zum Glück lässt sich Malu davon nicht von ihrem Wissen abbringen, dass ihr Junge viele gute Eigenschaften hat die in der Schule gar nicht bemerkt werden. Wie Malu mit ihrem Sohn umgeht, die Sorge um ihn und ihre Bemühungen sein Leben positiv zu begleiten sind wunderbar beschrieben. Dann stehen natürlich Janne und der verwitwete Rentner "Oldman" im Mittelpunkt die über das Schachspielen eine wertvolle Freundschaft aufbauen.
Aber auch weitere Personen wie Malus Freundin Liv oder ihr Chef Hinnerk sind gut als bunte und interessante Personen dargestellt.

Besonders gut fand ich dass ein Spannungsbogen der sich durch die Geschichte zog doch zu einer ganz anderen Auflösung führte, als es wohl viele Leser vermutet hätten. Diese Geschichte um Freundschaft, Zuneigung und Lebensgeheimnissen hat mich wunderbar unterhalten.

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Rezensionen von Julia:

Sich selbst lieben ist gar nicht so einfach

Run For Love von Nina Dias

Luca wollte eigentlich nur ihre beste Freundin verteidigen, die von einem Mann belästigt wurde, der kein Nein akzeptiert. Nachdem sie ihm die Nase blutig schlug kassierte sie Sozialstunden. Die muss sie in einem Jugendsportverein ableisten, dabei ist Luca alles, aber nicht sportlich. Und dann wird der Jugendclub auch noch von dem durchtrainiertem Noel geleitet, der fast zu perfekt ist.

Und wieso sollte gerade er was von Luca wollen?

Der Schreibstil ist herzlich locker mit sehr viel Charme und an der ein oder anderen Stelle auch ein wenig spitz. Ich habe mich beim Lesen jedenfalls bestens amüsiert, auch wenn ich an der ein oder anderen Stelle auch manchmal etwas verärgert war.

Luca war für mich zu Beginn der Geschichte ein etwas unsympathischerer Charakter, die nicht nur an sich selbst gezweifelt hat, sondern auch keine gute Freundin war. Dabei hat sie selbst immer wieder bei anderen gepredigt, wie wichtig doch Selbstliebe ist und dass sie sich gut findet, so wie sie ist. Doch mit der Zeit hat sie sich zu einem wirklich liebenswerten Charakter entwickelt und immer mehr über Selbstliebe gelernt. Man konnte richtig mit ihr mitwachsen. Und auch die anderen Charaktere, egal wie groß ihre Rolle war, waren alle lebendig und authentisch.

Neben Selbstliebe behandelt das Buch aber auch viele weiterer wichtige Themen, wie Vorurteile, Freundschaft und die weibliche Authentizität. Dabei wird immer wieder der Zeigefinger auf eine liebevolle Art erhoben.

Während ich anfangs etwas skeptisch war, habe ich das Buch am Ende gar nicht mehr aus der Hand legen wollen. Eine wirklich tolle Geschichte, für die es von mir eine klare Lesemfpehlung gibt!

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Rezensionen von Julia:

Mord im Live-TV

TV-Tod von Roswitha Wieland

Bei einer Dancing Show verbrennt eine Kandidatin während des Finales und der Live Übertragung im TV. Bald gerät ihre Konkurrentin Lara in Verdacht und schon bald geschehen die nächsten Anschläge. Der Journalist Alexander kommt Lara im Zuge eines Interviews dabei näher als gedacht.

Man merkt, dass die Autorin selbst im Show Business unterwegs ist, denn ihre Beschreibungen versetzen einen direkt ans Filmset.

Der Schreibstil beschreibt zwar alles richtig gut, allerdings war er für mich zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, da sich die Perspektiven sehr schnell ändern und das teilweise mitten im Absatz. Während man zunächst noch aus Sicht von Lara auf das Geschehen blickt, so ist man plötzlich bei Alexanders Sicht.

Die Ermittlungsarbeiten rücken für mich bei der Geschichte leider etwas in den Hintergrund und vielmehr kommt eine sich sehr schnell entwickelnde Liebesbeziehung in den Fokus der Geschichte. Und während am Anfang die Kapitel noch etwas ausführlicher waren, so hatte ich am Ende das Gefühl, dass die Zeit zum Schreiben knapp geworden ist. So verhält es sich dann leider auch mit der Aufklärung des Falles, die für mich teilweise etwas aus dem Zusammenhang gerissen wirkt.

Für einen Thriller fehlt mir hier leider die Spannung und der Nervenkitzel, was erst auf den letzten paar Seiten rasant aufkommt und genauso schnell auch wieder vorbei ist. Für mich war es eher ein Roman mit kleinen Krimi-Elementen. Die Geschichte und auch die Erzählart der Autorin haben sicherlich Potential. Da es sich hier um ein Erstlingswerk handelt bin ich gespannt, wie sich die Autorin weiterentwickelt und werde auch gerne andere Bücher von ihr lesen, dieses hier konnte mich jedoch nicht überzeugen.

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Rezensionen von Julia:

Zwischen Krieg und Idylle

Die Weite des Horizonts von Noa C. Walker

Cara Biber meldet sich freiwillig als Wehrmachtshelferin, obwohl oder gerade, weil sie dem Krieg kritisch gegenübersteht. Nicht ganz so freiwillig wird sie dann allerdings im Sommer 1942 in die Normandie versetzt. Die Alabasterküste kennt sie noch von Früher, hat sie doch gemeinsam mit ihrer Familie einige schöne Sommer hier verbracht.

Die Küste weckt viele Erinnerungen, unter anderem auch an den jungen Nic Poulin, in den sie damals verliebt war. Ausgerechnet der befindet sich im Einsatz für die Engländer und soll bei der Operation Jubilee bei einem Angriff auf seine alte Heimat helfen.

Doch nicht nur in der Normandie braut sich einiges zusammen, auch bei Caras Familie im Schwarzwald stehen alle Zeichen auf Schwarz, als ihr Bruder wegen kritischer Äußerungen inhaftiert wird.

Nora C. Walker hat mich mit ihrem großartigen Schreibstil direkt an das Buch gefesselt. Wir begleiten Cara, die durch ihre Sommer an der schönen Küste keine Feinde in den Menschen dort sieht und doch irgendwie zwischen den Fronten steht. Und nicht nur ihr Bruder äußert sich immer wieder kritisch, auch Cara hat eine ziemlich spitze Zunge, womit sie nicht nur sich selbst in Gefahr bringt. Die Geschichte bringt hervorragend die damalige Zeit rüber, wer ist Freund und wer ist Feind, wem kann man wirklich trauen und gibt es selbst in der eigenen Familie Verräter?

Die Charaktere sind mir überwiegend sympathisch gewesen und durch wechselnde Perspektiven bekommt man einen guten Blick auf die gesamten Geschehnisse. Ich wusste beim Lesen gar nicht mehr, auf welche Perspektive ich mich am meisten freue, da sie alle super interessant waren.

Und auch wenn die Jugendliebe zwischen Nic und Cara eine wichtige Rolle in diesem Roman spielt, so steht sie doch nicht im Vordergrund. Für mich ist sie genau passend in die ganzen historischen Details eingearbeitet und auf das Aufgreifen der Operation Jubilee fand ich sehr gelungen.

Die Geschichte bringt Spannung und regt zum Nachdenken an. Auch zeigt sie zwischen der romantischen Idylle der Normandie auch ganz realistisch die Schattenseiten der damaligen Zeit. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung!

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Rezensionen von Bücherfreundin:

Vorhersehbar und enttäuschend

Dieses schöne Leben von Mikki Brammer

Der Knaur Verlag hat "Dieses schöne Leben", den Debütroman der australischen Autorin Mikki Brammer, veröffentlicht. Das in schönen Farben und Prägedruck gestaltete Cover ist ein Hingucker, und der Klappentext machte mich sehr neugierig. Aufgrund der Thematik hatte ich auf tiefgründige Lektüre gehofft - doch ich wurde enttäuscht.

 
Die Ich-Erzählerin Clover hat bereits mit 5 Jahren ihre erste Begegnung mit dem Tod. Ihr Lehrer in der Vorschule fällt vor den Augen der Kinder tot um. Während die Kinder in Panik geraten, hält Clover die Hand des Lehrers. Ein Jahr später sterben ihre Eltern auf einer Chinareise bei einem Bootsunfall. Daraufhin holt ihr Großvater Patrick, ein Biologieprofessor, das Kind zu sich. 
Die Jahre vergehen, mittlerweile ist Clover 36 Jahre alt. Sie lebt sehr zurückgezogen mit ihrem Hund George und den beiden Katzen in der kleinen New Yorker Wohnung des Großvaters. Eine Liebesbeziehung hatte sie noch nie, ihr einziger Freund ist der 87-jährige Leo, ein Nachbar und Freund ihres Großvaters. Ihren Lebensunterhalt verdient Clover als Sterbebegleiterin. Mittlerweile hat sie fast 100 Menschen sterben sehen. In einem Death-Café, in dem sich Menschen treffen, um über den Tod zu reden, lernt sie Sebastian kennen. Dieser bittet sie, seine schwerkranke Großmutter Claudia während ihrer letzten Tage zu begleiten ...
 
Der Roman ist in einfacher Sprache geschrieben und liest sich flüssig. Die Geschichte wird auf zwei Ebenen erzählt, im Hier und Jetzt begleiten wir Clover durch ihren Alltag, während sich auf der zweiten Ebene nach und nach ihre Vergangenheit aufblättert. Wir erleben die kleine Clover, die nach dem Tod der Eltern beim Großvater aufwächst und erfahren den Grund, der zu ihrer sehr speziellen Berufswahl führte. Wir sehen aber auch die einsame Frau, die heimlich ihre Nachbarn beobachtet und sich immer wieder die gleichen Liebesfilme ansieht. 
 
Der erste Teil des Buches hat mir gut gefallen. Das Thema Sterbebegleitung nimmt ziemlich viel Raum ein, die Geschichte ist fesselnd zu lesen. Es gibt dann einige Wendungen, die Handlung wird zunehmend unglaubwürdig, vorhersehbar und driftet mit den Liebesgeschichten ins Kitschige ab. Der endgültige Abschied mit weisen Abschiedsworten ist vollkommen unrealistisch dargestellt. Diese romantisierende Darstellung des Ablebens fand ich unerträglich. 
 
Auf seiner Rückseite wird das Buch als "berührend, klug und hoffnungsvoll" beworben. An einigen Stellen fand ich es zwar berührend, aber es war in meinen Augen weder klug noch hoffnungsvoll. Ich fand die Thematik des Buchs sehr interessant, habe mir viel Tiefgang erhofft und mich auf die Lektüre gefreut. Vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch, der Roman hat mich leider nicht überzeugen können.

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Rezensionen von miriamB:

Theater ist ein Ort, wo Wunder ihren festen Platz haben (S. 67)

Kommen Sie näher von Peter Simonischek; Saskia Jungnikl

In manchen Menschenleben scheinen Wunder auch ihren Platz zu haben.
Peter Simonischek hat auf alle Fälle durch seine zahlreichen TV-Produktionen, Kinofilme und Bühnenauftritte viel Wunderbares geschaffen und weiter gegeben.
Besonders in Erinnerung bleibt er natürlich als Jedermann in Salzburg - niemand hat ihn so oft gespielt wie er.

Als er 2022 von seiner Krebsdiagnose erfuhr, musste er sich seiner eigenen Endlichkeit stellen. Nicht auf der Bühne als Jedermann – diesmal verhandelte er sich selbst.
In seinen letzten Monaten führte er zahlreiche Gespräche mit der Journalistin und Autorin Saskia Jungnikl-Gossy. Über seine Karriere, seine Rollen, seine Familie, sein Leben und immer wieder über die Frage „Worum geht’s im Leben?“

In diesem Buch sind Teile dieser Gespräche zusammengefasst und mit zahlreichen Fotos illustriert. Nicht sensationsgierig, sondern vorsichtig und respektvoll. Es zeigt seinen Blick auf die Welt, es ist Teil seines Vermächtnisses.

Wunderschön zu lesen, eine wirklich gelungene Erinnerung an einen der ganz, ganz Großen!

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Rezensionen von Novalie:

Herrlich realistisch

Run For Love von Nina Dias

Herrlich realistisch
Dass Luca sich für ihre beste Freundin einsetzt, die von einem Typen belästigt wird, hat Konsequenzen. Eine blutige Nase für den Typen, und Sozialstunden für Luca. Diese muss sie allerdings in einem Jugendsportverein ableisten. Und Sport ist nach Lucas Erfahrung nur etwas für Menschen, die dünn sein wollen.

Dann trifft sie allerdings den Leiter des Jugendsportvereines, der trotz seines durchtrainierten Körpers irgendwie sympathisch ist.
Ich liebe das Buch extrem. Es ist sehr realistisch und behandelt verschiedene Themen, die viele Menschen betreffen. Die Geschichte ist total locker und sehr leicht lesbar, obwohl sie unterschiedliche harte Themen anspricht.
Die Protas waren mir sehr sympathisch. Natürlich sind sie auch nicht perfekt und haben ihre eigene verzerrte Sicht auf die Welt, aber sie wirklichen authentisch und haben mich sehr gut unterhalten.
Auch den Nebenpersonen haben auf mich einen guten Eindruck gemacht. Perfekt ist hier niemand, aber selbst die unsympathischen Charaktere haben eine menschliche Seite.
Der rote Faden hat mir manchmal ein bisschen gefehlt, aber irgendwie macht es das auch realistisch, da es im echten Leben eben auch verschiedene Anteile gibt, die nicht zwingend zusammenhängen müssen.
Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen, obwohl ich trotzdem noch ein Sportmuffel bin. Es ist perfekt, wenn man eine aktuelle, realistische, aber nicht perfekte Liebesgeschichte lesen will.

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Rezensionen von _ich.lese_:

Das kosmische Radio

Himmelwärts von Karen Köhler

Toni vermisst ihre tote Mutter, ihre Freundin YumYum bastelt ein kosmisches Radio, mit dem die beiden Kontakt zu Tonis Mutter aufnehmen wollen. Aber nicht die Mama von Toni antwortet, sondern die Astronautin Zanna, die zur Zeit in einer Weltraumstation ist.

Mich sprach schon das Cover total an, ich las aber noch kein Buch der Autorin, was aber nicht schlimm ist.

Die Geschichte hat philosophische Momente, die mich sehr berührt haben, ein schöner Schreibstil, flüssig zu lesen und ein wirklich berührendes Kinderbuch.
Mir gefiel der Einstieg mit dem Zelt im Garten, den unmengen von Süßkram, der heimlich ins Zelt geschafft wurde, die Freundschaft zwischen den beiden.
Die Geschichte ist, wie schon erwähnt, unglaublich berührend aber auch sehr unterhaltsam und es macht einfach Spaß. Die Gefühle beim Lesen fuhren Achterbahn. Dazu kommen noch die unglaublichen Illustrationen, die aus dem Buch etwas besonderes machen.
Absolute Leseempfehlung.

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Rezensionen von Lerchie:

Tauschgeschäfte

Der Weg der Wünsche von Patrick Rothfuss

Tauschgeschäfte
Bast mach nur Tauschgeschäfte. Wenn ich dir was geben soll, musst du mir was gegen. Er verhandelt sehr geschickt. Doch als er einmal eine Gabe ohne Gegengabe annimmt, gerät seine Welt durcheinander. Wir lesen hier von einem Tag über den Fae der Königsmörder-Chroniken von früh am Morgen bis in die Nacht.

Er schmiedet Ränke, schleicht umher, gerät in Schwierigkeiten und befreit sich daraus wieder. Dieses Buch ist Basts Geschichte Er wandelt auf Wegen des Zerstörens und Erschaffens und folgt auch dann noch seinem Herzen, wenn sein Kopf ihm was anderes sagt. Doch was nützt die Vorsicht, wenn sie zwar vor Gefahren, aber auch vor Freuden des Lebens bewahrt?

Meine Meinung
Ich habe die Königsmörder-Chroniken nicht gelesen. Vielleicht war das ein Fehler, denn ich konnte mit diesem Buch zunächst nichts anfangen. Bas, der Kindern Hilfe bot, jedoch nicht ohne etwas dafür zu verlangen, nicht ohne Hintergedanken. Nach einiger Zeit bin ich dann doch in der Geschichte angekommen. Es is klar, es gibt keine Leistung ohne Gegenleistung, das ist überall so. Und er ließ sich immer wieder etwas einfallen. Doch schien er mir nicht gut, zumindest am Anfang ist er mir eher negativ aufgefallen. Später wurde es dann besser und das Buch fing an mit zu gefallen. So wurde aus einem Zwei-Sterne-Buch dann doch noch eines das vier Sterne verdient. Vielleicht lag der erste negative Eindruck daran, dass ich eben die Königsmörder-Chroniken nicht gelesen habe. Aber auf jeden Fall jetzt doch vier von fünf Sternen.

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