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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von world-of-books:

Eine emotionale Geschichte über ein Mädchen mit einer Essstörung

GUY'S GIRL von Emma Noyes

"Guy's Girl" von Emma V.R. Noyes ist eine sehr schön geschriebene und interessante Geschichte über ein Mädchen, das unter Essstörungen leidet.

Leider hat es einen Schwachpunkt, welcher nicht hätte sein müssen, aber von der Autorin sogar in den Titel miteinbezogen wurde und immer und immer wieder erwähnt wird.

Die Protagonistin ist ein Guy's Girl, also ein Mädchen, das eher mit Männern abhängt und eher männliche Interessen hat, zumindest wird dies dem Leser ständig gesagt (statt gezeigt!). Dadurch fiel es mir besonders zu Beginn schwer, in die Geschichte hineinzukommen. Man bekommt das Gefühl, das nur zwei Arten von Frauen existieren und die Protagonisten ist die einzige der zweiten Art. Zudem scheint die Protagonistin nur ein Guy's Girl zu sein, weil sie mit Männern abhängt zumindest wird sonst keine Eigenschaft deutlich, die aus ihr ein Guy's Girl macht, außer das sie als Kind mit ihren Brüdern herumgespielt hat, statt mit ihrer Schwester abzuhängen.

Dabei hat die Autorin eine sehr gute Arbeit geleistet, eine realistische und vielschichtige Protagonistin zu erschaffen, was dies leider noch trauriger macht. Dabei ist es ein wichtiger Punkt für ihre Essstörung, dass sie sich selber als Guy's Girl identifiziert und es gibt einige Stellen, in denen es auf eine gute und subtile Art erwähnt wird.

Alles in allem eine gute Geschichte mit nur einem, wenn auch wiederkehrenden Kritikpunkt. Zudem stört mich dieser Punkt nur so sehr, weil die Autorin gezeigt hat, dass sie mehr drauf hat, was nur für das Buch spricht! Somit kann ich das Buch mit guten Gewissen weiterempfehlen, da die Autorin eine gute Geschichte geschrieben hat, welche die emotionale Thematik der Essstörung sehr gut umgesetzt hat.

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Rezensionen von Sonnentiger:

Zum Anbeißen gut!

Zahnalarm von Kathrin Lena Orso

Zähne putzen und der Besuch beim Zahnarzt – für viele Kinder lösen diese Dinge Widerwillen oder gar Angst aus.

So auch bei unserer Tochter, die zwar Süßigkeiten für ihr Leben gern isst, aber Zähne putzen furchtbar findet.

Hier kommt das Buch „Zahnalarm – Vorlesegeschichten zum Anbeißen“, geschrieben von Kathrin Lena Orso und illustriert von Elli Bruder, genau richtig!

In 12 liebevollen, kindgerecht erzählten Geschichten, führen uns die beiden Hauptcharaktere, die Zahnwichtelin Blitzi Blank und ihr bester Freund und Helfer, Roboter Willi, behutsam an die Thematik Zähne heran.

Das sympathische Zahnalarm-Team vermittelt den kleinen und großen Lesern auf humorvolle und spannende Weise viel Wissenswertes. Ob Wackelzähne, das richtige Zähneputzen, die Zahnfee, Vorsorgeuntersuchung oder die Herstellung von Zahnpasta. Die Themen sind so vielfältig, dass kaum Wünsche offenbleiben.

Die Illustrationen sind wie die Geschichten: Fröhlich, bunt und einfach zauberhaft und liebenswert! Sie runden das Buch wunderbar ab. Und wenn es nach uns ginge, hätten es noch viel mehr sein dürfen!

Die Erzählungen, die sich über mehrere Seiten erstrecken, sind sehr textlastig. Aus diesem Grund würde ich die Altersempfehlung von 3 auf 4 Jahren hochsetzen. Dies ist aber natürlich auch vom Interesse und der Ausdauer des Kindes abhängig.

Zum Schluss enthält das Buch noch ein großartiges Quiz, das das Erlernte noch einmal vertieft. Und bei richtiger Lösung, gibt es eine Zahnalarm-Urkunde als Belohnung obendrauf!

Ein Buch voller zahntastischer Abenteuer, das uns sicher noch in den nächsten Jahren begleiten wird!

Und nun ordentlich Blendento auf die Zahnbürste und ran an den Zahn!

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Rezensionen von Jazz:

Fried Fish

Crispy & Crunchy von Mochi

Dieses Kochbuch empfehle ich von Herzen an Fans der japanischen Küche. In 8 Kapiteln folgen Rezepte in Kategorien wie in Starters, Sushi, Main, Sweets and Drinks eingeteilt. Zwischendrin gibt es immer wieder Einschübe mit Comics, die eine abgeschlossene Geschichte erzählen, wie der fiktive Autor zum Kochen kam.

Sehr unterhaltsam und innovativ und herrlich passend zu Japans Kultur!

Von den Zutaten her sollte man Fisch und Meeresfrüchte mögen. Nahezu alle Rezepte bestehen aus solch einer Hauptkomponente. Außerdem kommt der Crunsh durch das Frittieren. Daher sollte man ebenfalls gern mit einer Fritteuse hantieren. Ich denke, hierzu muss es auch eine klassische mit Öl sein. In einer Heißluftfritteuse weiß ich nicht, ob das alles auch exakt nach den Angaben der Autorengruppe funktionieren wird. Ich gehe nicht davon aus. Zudem sind die Zutaten klassisch japanisch, d.h. man raucht einen gut bestückten Asialaden. Vom Schwierigkeitsgrad her ist das Buch auch eher anspruchsvoll. Ich würde es daher Fortgeschrittenen empfehlen. Anfänger können sich dabei auch mit Elan und Ambitionen heranwagen, sollten sich aber nicht von den ersten missglückten Versuchen entmutigen lassen.

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Rezensionen von HEYN Leserunde, Silvia Grutze:

Fast jeder hat so sein Päckchen zu tragen

Packerl von Anna Neata

"Packerl", eine beeindruckende Familiengeschichte, die mich beim Lesen vollends mitgenommen und in ihren Bann gezogen hat. Anna Neata erzählt mit klarer - und in für mich besonders einprägsamer und bildhafter Sprache - die Geschichten dreier Frauen: Großmutter Elli Mutter Alexandra und Tochter Eva.

Das Buch erstreckt sich über einen Zeitraum von 80 Jahren und findet den zur jeweiligen Person passenden Sprachstil. Betrachte ich die entsprechenden Zeitebenen, so empfinde ich es gerade so, als würden diese drei Frauen nahezu idente Erfahrungen machen. Vieles von dem was die Protagonistinnen erleben scheint sich zu wiederholen. Sie versuchen mit Ehemännern, Abtreibungen, Schwangerschaften, Depressionen und Suizidversuchen irgendwie umzugehen, dabei scheint das Schicksal der nächsten Generation schon vorprogrammiert zu sein. Was die Autorin für mich fabelhaft geschildert hat, ist das immer wiederkehrende Schweigen und Verdrängen über drei Generationen hinweg. Ich hatte eine sehr unterhaltsame Lesezeit und gebe daher gerne eine Lese- und Kaufempfehlung ab, denn dies ist ein Roman, der nachwirkt.

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Rezensionen von Arambol:

Wohlfühlerzählung

Was die Dünen verheißen. Die St.-Peter-Ording-Saga von Tanja Janz


"Was interessieren mich denn andere?
Ich bin nicht andere, ich bin ich."

Endlich zurück in Sankt Peter Ording treffen wir, neben Sabine und Tom, viele alte Bekannte wieder. Fast zwanzig Jahre sind seit den Ereignissen aus "Wo der Seewind flüstert" vergangen und eine junge Generation der Familie Hansen, mit ihren Träumen von Freiheit und weiter Welt, wächst heran.

Bei allen durchaus dramatischen und schicksalhaften Entwicklungen bietet der neue Roman von Tanja Janz ganz viel heile Welt und ein schon fast als naiv zu bezeichnendes, unbeschwertes Lebensgefühl.

Die Sprache ist sommerlich leicht, der Text angenehm flüssig zu lesen und viel zu schnell hat man das Ende dieses Romans auch schon erreicht.

Dass die Erzählung in weiten Teilen absolut vorhersehbar ist, schadet dem Lesevegnügen nicht im Mindesten.

Fazit:
Leseempfehlung für alle, die eine locker leichte Sommergeschichte mit viel Nordsee-Flair erleben möchten und die sich eventuell (so wie ich) gerne an das außergewöhnliche Lebensgefühl der späten siebziger Jahre erinnern: ABBA oder Pink Floyd?

Versprochen, wir sehen uns wieder:
"Was die Gezeiten versprechen".

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Rezensionen von Anja S:

Toller Roman

Wir sitzen im Dickicht und weinen von Felicitas Prokopetz

Felicitas Prokopetz schreibt in diesem Roman sehr unaufgeregt aber dennoch eindringlich über Valerie, ihre Mutter und ihren Sohn. Sie hat einen tollen und realistischen Blick auf Töchter und Mütter. Die Charaktere sind alle sehr gut beschrieben, man konnte sich in alle gut reinversetzen. Jeder handelt entweder wie es vorgelebt wurde oder er aus den Fehlern der Vorgängergeneration geglaubt hat zu lernen.

Es gibt mehrere Handlungsstränge, die in der jetzigen Zeit, Valeries Kindheit und auch der Kindheit der Mutter und der Großeltern spielen. Das ermöglicht dem Leser einen intensiven Einblick in das jeweils Erlebte.
Ein wirklich großartiger Roman, in dem es darum geht Mutter und Tochter zu sein aber auch um ein über Jahrzehnte weitergegebenes Familientrauma und darum das Freunde manchmal mehr Familie sind als die eigentliche Familie.

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Rezensionen von Meli:

Durch ihre Unterschiede perfekt füreinander

King of Pride von Ana Huang

Isabella und Kai sind grundverschieden, doch zwischen der Barkeeperin und dem Beinahe-CEO fliegen die Funken, dabei ist im Valhalla-Club eine Beziehung zwischen Mitgliedern und Angestellten streng verboten. Da bald ein neuer CEO für das Familienunternehmen gewählt werden soll, kann auch Kai sich gerade absolut keine Skandale leisten.

Isabella versucht noch herauszufinden, worin wirklich ihre Leidenschaft liegt, denn inzwischen ist sie fast dreißig Jahre alt und hat noch nicht wirklich etwas erreicht. Aktuell versucht sie sich an ihrem ersten eigenen Roman, aber kommt viel langsamer voran als erhofft – winkt da schon der nächste Fehlschlag? Insgesamt ist sie unsicher und hat daher auch oft das Bedürfnis, ihren Wert zu beweisen. Kai hingegen weiß genau, wo sein Weg ihn hinführen soll, aber nun muss er darum kämpfen. Er ist schon sehr zielorientiert, arbeitet hart, dazu ist er bodenständig und auch einfach ein ehrlicher und freundlicher Mann, der bei Isabella eine entspanntere Seite an sich selbst entdeckt.

Isabella und Kai sind einfach ein tolles Paar, denn durch ihre Unterschiede geraten sie auch mal aneinander, aber trotzdem sind sie auf einer Wellenlänge und ergänzen sich sehr gut, dadurch sind sie sowohl unterhaltsam als auch ein Liebespaar, das man gerne durch die Hürden ihres Lebens begleitet.

Das Drama ist meistens nicht zwischen ihnen, sondern eher um sie herum und das fand ich schon schön, aber dadurch zieht sich der Mittelteil auch ein kleines bisschen in die Länge. Zum Ende hin passiert etwas mehr, aber ohne große Überraschungen, was mich aber nicht gestört hat, denn mit diesem Paar fühlt man sich einfach wohl und man muss sie auch einfach ins Herz schließen.

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Rezensionen von Lesender:

Trügerische Geschehnisse

Lügst Du? Wenn die Wahrheit alles zerstört von Gisela B. Schmidt

Das ist ein Buch, bei dem man nie weiß, was real ist und was nur der Fantasie entsprungen. Verwirrend, beängstigend, fesselnd.

Ich habe immer wieder gestaunt, wie die Autorin ihre Geschichte vorantreibt und mich aufs Glatteis führte. Nichts ist wie es scheint könnte man denken, aber...

Wem kann Mira trauen? Was ist Wahrheit, was Lüge?

Das ist ein Thriller, der mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen hat.

Sehr spannend, emotional und eine wahre Achterbahn an Gefühlen. Definitiv kein Buch für entspannte Lesestunden. Hier steigt der Puls und die Angst greift um sich.

Ich bin total begeistert!

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Rezensionen von C. P.:

Kampf dem Untergang und den anderen Crewmitgliedern

Star Bringer von Tracy Wolff; Nina Croft

Was macht man, wenn die Sonne droht, das ganze Sonnensystem zu verbrutzeln? Man erzählt, man hätte ein Wunderartefakt der Altvorderen gefunden, um alles wieder zurechtzubiegen. Und bis dahin hebt man eine Weile die Steuerabgaben an. So zumindest hält es die Kaiserin, die ihre Tochter, Kronprinzessin Kalinda, zu einem politischen Treffen zu ebendiesem Artefakt auf die Raumstation Caelestis entsendet.

Nebst Vertreterinnen und Vertretern der anderen Planeten samt Hohepriesterin der Schwesternschaft, welche den Untergang der Sonne regelrecht begrüßt. Um es abzukürzen: So ein Alienartefakt macht eben auch mal, was es will und jagt die halbe Raumstation ins All. Kalinda kann sich mit einigen anderen auf ein Raumschiff retten und entkommen, welches sich ausgerechnet ebenfalls als Alienartefakt entpuppt, Eigenleben inklusive. Zudem stehen die sieben Flüchtenden vor dem Problem sich einig zu werden, wohin sie überhaupt fliegen wollen. Und sich nicht gegenseitig an die Gurgel zu gehen.
Welch herrlich schräges Science-Fiction-Abenteuer! Oh, ich hab mich aufs Köstlichste amüsiert. Erzählt wird im Wechsel aus vier Perspektiven, also von vier der sieben, die mit dem Alienschiff entkommen können. Das wären nebst Kronprinzessin Kalinda u.a. die Hohepriesterin Rain und Personenschützer Ian, die restlichen spoiler ich jetzt mal nicht. Grad mit Kali und Ian prallen Gegensätze aufeinander, obwohl die beiden sich über kurz oder lang nicht widerstehen können. Als misanthrop, wie im Klappentext beschrieben, seh ich Ian allerdings nicht, sondern einfach nur als extrem arrogant, egozentrisch und launisch, was auch schon reicht. Ich hätt ihm längt einen gewissen Finger gezeigt.
Neben dem zwischenmenschlichen Hin und Her war es vor allem spannend, die politischen Hintergründe nach und nach herauszufinden. Warum sollte jemand tödliche Schüsse auf ein Raumschiff abgeben, auf welchem sich die Kronprinzessin befindet? Überhaupt kommen so nach und nach einige echt spannende Details ans Licht, grad was Ians Ziele betrifft fand ich die Idee ziemlich gelungen. So manchmal merkte ich schon, dass es sich um einen Schwung Leute im Alter von 19 bis mitte zwanzig handelt. Der Alkoholkonsum war doch recht hoch, einige Schlägereien auf dem Schiff wirkten wie eine kindische Pausenkeilerei auf dem Schulhof, die spicy Szenen wie Teenie-Träumereien. Kann man mögen, kann man überfliegen. Wird durch die vielseitige Entwicklung von Story und Charakteren auf jeden Fall wieder wettgemacht.
Trotz einiger Kritikpunkte hat mir das Buch jede Menge Lesespaß bereitet, wenn auch das Sonnensystem noch längt nicht gerettet scheint, sondern wohl noch so einiges auf die Planeten zukommen wird. Definitiv ein gelungenes, schräges SF-Abenteuer, bei welchem das Raumschiff mein Lieblings-Sidekick ist.

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Rezensionen von C. P.:

Magisches Schulabenteuer in überzeugender Comicform

Lily Halbmond - Magie ist nur der Anfang (Lily Halbmond, Bd. 1) von Xavier Bonet

Plötzlich ist Lilys Leben das reinste Chaos: Ihre Sachen schweben durch die Gegend, statt aus der Dusche regnet es im ganzen Badezimmer und ihre Geburtstagstorte explodiert mal eben in die Gesichter ihrer Familie. Und on top jetzt auch noch der erste Schultag an der neuen Schule. Was sie nicht weiß: In der Schulbibliothek versteckt sich der Zugang zum Magieunterricht für die Magiebegabten wie Lily.

Und von da an nimmt das Abenteuer seinen Lauf.
Wächtertiere, Steine der Macht, Flugunterricht, magische Rezepte und vieles mehr bestimmen nun Lilys Leben. Zudem wartet schon bald das erste große Abenteuer auf Lily und ihre Freundinnen.
So spannend das Abenteuer, so farbenfroh und detailreich sind die Comicpanels gestaltet. Als Highlights gibt es Doppelseiten, die wie ein Lexikon-Eintrag gestaltet sind und Extra-Infos zu bestimmten Themen liefern.
Besonders gefällt mir, dass die magiebegabten Kinder in dieser Welt auf eine ganz normale Schule gehen und dort eben magischen Extra-Unterricht haben, statt von Freunden und Familie getrennt zu werden. Dass Lilys kleine Schwester Noe dadurch bald hinter Lilys Geheimnis kommt macht das Buch nur umso sympathischer. Generell ist das Buch sehr modern, da darf auch mal auf einem Staubsaugerroboter geflogen werden, wie man auf dem Cover erkennen kann. Am Ende gibt es noch kleine Steckbriefe zu Lily und ihren Freundinnen und eine gewisse Feindin macht jetzt schon neugierig auf den Folgeband.
Farbenfroh, spannend und modern, das Buch ist ein gelungener Auftakt magischer Schulabenteuer.

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