Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tara:
Genial geschrieben
Das Resort von Sarah Goodwin
„Das Resort: Du kannst nicht entkommen“ war mein zweites Buch der in Hertfordshire lebenden Autorin Sarah Goodwin.
Mila und Ethan sind auf dem Weg von England in ein luxuriöses Resort-Hotel in Bayern in den Alpen, in dem Jess - die Schwester von Mila – ihre Hochzeit feiern möchte. Auf dem Weg vom Flughafen zum Resort bleibt der Mietwagen liegen und Mila und Ethan gehen zu Fuß zurück zu der letzten Siedlung durch die sie gekommen sind.
Schnell stellen sie fest, dass diese komplett verlassen ist und sie auf sich gestellt sind. Da sich das Wetter zunehmend verschlechtert, beschließen sie dort Schutz zu suchen und übernachten in einer der Hütten. Am nächsten Morgen ist Ethan weg und Mila ist alleine. Kurioserweise gibt es trotz des Schnees keine Spuren, in welche Richtung Ethan gegangen sein könnte.
Der Schreibstil von Sarah Goodwin ist leicht zu lesen und hat mich durchgehend gefesselt.
Die Handlung wird aus Milas Perspektive erzählt und wird zu Beginn in weiten Teilen von ihr getragen. Milas Gedanken, Gefühle, ihre Ängste und Panik als sie alleine in der verlassenen Siedlung ist und sich auch noch beobachtet fühlt, sorgen für ein beklemmendes Gefühl. Erst später kommen wieder weitere Charaktere hinzu und ich fand es grandios wie es Sarah Goodwin gelungen ist, mich mit ihrer One-Women-Show zu fesseln.
Zwischendurch gibt es immer wieder kursiv geschriebene Rückblenden in die Vergangenheit. In diesen geht es um ihr Verhältnis zu ihrer Schwester Jess und die erste Zeit mit Ethan.
Im Verlauf der Ereignisse entstanden immer mehr Fragezeichen in meinem Kopf und mir waren die Zusammenhänge absolut rätselhaft. Diese wurden aber letztendlich alle geklärt.
Obwohl ich abschließend feststellen musste, dass – wie schon beim ersten Buch der Autorin - für mich nicht alles nachvollziehbar war und es kleine Logiklücken gab, für die mir Erklärungen fehlten, hat mich dieses Buch durchgehend gefesselt und ich habe es nur ungern aus der Hand gelegt. Es bietet spannende Unterhaltung, aber man sollte nicht zu viel Wert auf jedes Detail legen.
Rezensionen von Tara:
Genial geschrieben
Das Resort von Sarah Goodwin
„Das Resort: Du kannst nicht entkommen“ war mein zweites Buch der in Hertfordshire lebenden Autorin Sarah Goodwin.
Mila und Ethan sind auf dem Weg von England in ein luxuriöses Resort-Hotel in Bayern in den Alpen, in dem Jess - die Schwester von Mila – ihre Hochzeit feiern möchte. Auf dem Weg vom Flughafen zum Resort bleibt der Mietwagen liegen und Mila und Ethan gehen zu Fuß zurück zu der letzten Siedlung durch die sie gekommen sind.
Schnell stellen sie fest, dass diese komplett verlassen ist und sie auf sich gestellt sind. Da sich das Wetter zunehmend verschlechtert, beschließen sie dort Schutz zu suchen und übernachten in einer der Hütten. Am nächsten Morgen ist Ethan weg und Mila ist alleine. Kurioserweise gibt es trotz des Schnees keine Spuren, in welche Richtung Ethan gegangen sein könnte.
Der Schreibstil von Sarah Goodwin ist leicht zu lesen und hat mich durchgehend gefesselt.
Die Handlung wird aus Milas Perspektive erzählt und wird zu Beginn in weiten Teilen von ihr getragen. Milas Gedanken, Gefühle, ihre Ängste und Panik als sie alleine in der verlassenen Siedlung ist und sich auch noch beobachtet fühlt, sorgen für ein beklemmendes Gefühl. Erst später kommen wieder weitere Charaktere hinzu und ich fand es grandios wie es Sarah Goodwin gelungen ist, mich mit ihrer One-Women-Show zu fesseln.
Zwischendurch gibt es immer wieder kursiv geschriebene Rückblenden in die Vergangenheit. In diesen geht es um ihr Verhältnis zu ihrer Schwester Jess und die erste Zeit mit Ethan.
Im Verlauf der Ereignisse entstanden immer mehr Fragezeichen in meinem Kopf und mir waren die Zusammenhänge absolut rätselhaft. Diese wurden aber letztendlich alle geklärt.
Obwohl ich abschließend feststellen musste, dass – wie schon beim ersten Buch der Autorin - für mich nicht alles nachvollziehbar war und es kleine Logiklücken gab, für die mir Erklärungen fehlten, hat mich dieses Buch durchgehend gefesselt und ich habe es nur ungern aus der Hand gelegt. Es bietet spannende Unterhaltung, aber man sollte nicht zu viel Wert auf jedes Detail legen.
Rezensionen von felidae:
Guter Politkrimi
Die Spiele von Stephan Schmidt
Das Cover des Buches hatte mich zuallerst angesprochen. Es ist farbenfroh und spiegelt meiner Meinung nach sehr gut den Ort des Geschehens, nämlich Shanghai, wider.
Kurz vor der finalen Abstimmung für die Vergabe der olympischen Sommerspiele 2032, wird der IOC-Funktionär Charles Murandi in seinem Hotelzimmer ermordet aufgefunden.
Für die Konsularbeamtin Lena Hechfellner beginnt ein brisanter Fall der Ermittlung.
Im Großen und Ganzen fand ich "Die Spiele" von Stephan Schmidt eigentlich ganz passabel. Man muss sich allerdings gut auf die Geschichte konzentrieren und kann nicht einige Passagen mal eben fix überfliegen.
Ich denke, wer gerne Politkrimis liest, der wird sich für dieses Buch sicherlich begeistern können.
Ich vergebe 4 Sterne, muss allerdings zugeben, dass mir andere Krimis schon wesentlich besser gefallen haben.
Rezensionen von felidae:
Netter Roman für zwischendurch
Sie haben Ihren Rollator beim Zumba vertauscht von Sybille Bullatschek
"Sie haben Ihren Rollator beim Zumba vertauscht" von Sybille Bullatschek ist der zweite Roman mit der "Pflägekraft". Hinter Sybille Bullatschek verbirgt sich die Comedienne Ramona Schukraft, die mir schon ab und an mal im TV aufgefallen ist.
Den ersten Roman kannte ich nicht, aber ich glaube nicht, dass er mir gefehlt hat.
Man konnte dieses Buch auch ohne seinen Vorgänger lesen.
Es ist ein nettes Buch für zwischendurch, was sich gut in einem Rutsch durchlesen lässt. Es weist allerdings einige Längen auf und man hätte die Geschichte auch durchaus etwas kompakter zusammenfassen können.
Ich weiß, dass es quasi ein Markenzeichen der Autorin ist, aber mich hat das ständige "Pflägekraft", "gepflägt" usw. doch irritiert. Ich habe anfangs ständig an wiederkehrende Rechtschreibfehler gedacht. :-)
Alles in allem gebe ich der Geschichte 3,5 von 5 Sternen.
Rezensionen von tonton:
Fantasy-Horror für Kinder
Die Stadt der Schattenschläfer und die Melodie der Albträume von Olivia Vieweg
Dieses Genre sieht man nicht so oft: Teil Entwicklungsroman und Teil Horrorgeschichte. Schon das Cover deutet einige Horrorelemente an: einige Kinder stehen auf einem schwarzen Haufen, aus dem, wenn man das Bild genau betrachtet, Augen, Klauen und Tentakeln hinausragen. Die geschichte fängt knackig an und der Leser wird im ersten Kapitel direkt mit dem Horror unter der Stadt konfrontiert.
Die Protagonistin, Elly, ist dreizehn Jahre alt und hasst ihre Stadt. Sie will unbedingt raus, aber dies gelingt ihr leider nicht. Stattdessen entdeckt sie ein Geheimnis und muss mithilfe anderer Kinder ihre Stadt retten.
Die Geschichte ist spannend und originell und man möchte das Buch gleich in einem Schlag durchlesen. Die Figuren sind schrullig und werden Jugendlichen sicher gefallen.
Der Schreibstil ist atmosphärisch, doch mit zu vielen Beschreibungen für meinen Geschmack. Insgesamt lässt sich das Buch aber gut lesen.
Rezensionen von Bibibabby:
Wunderschön illustriert, aber Botschaft eher für die Eltern
Lily und der Herzenszauber von Lucy Fleming
"Lily und der Herzenszauber" ist ein wunderschön illustriertes Bilderbuch. Das Cover mit den Glitzerakzenten ist einfach zauberhaft und die Bilder im Buch entführt den Leser in eine traumhafte Unterwasserwelt.
Das Buch ist für Kinder ab vier Jahren empfohlen, doch die Geschichte fühlt sich ein bisschen an, als wäre sie eher für jüngere Kinder gedacht.
Die Handlung ist sehr simple und es gibt kaum Konflikte oder Spannung.
Die Protagonistin, Lily, ist eine Teichnixe, die sich gerne um alle Teichbewohner kümmert. Doch nach einem großen Sturm ist der Teich ziemlich durcheinander. Lily ist zuerst entmutigt, da es zu viel aufzuräumen gibt. Aber sie lernt, dass sie nicht alles alleine machen muss und immer andere um Hilfe bitten kann.
Die Moral finde ich recht merkwürdig für vierjährige Kinder. Ich weiß nicht, ob viele Kinder das Gefühl haben, sie müssen sich alleine um alles kümmern... Meine werden sich auf jeden Fall nicht angesprochen fühlen. Für die Mütter, hingegen, würde so eine Botschaft sicher gut tun.
Rezensionen von Bibibabby:
Was für ein entzückendes Buch!
Hummelbi - Der geheime Elfenzauber von Tanya Stewner
Ich bin selbst als Erwachsene komplett von der Geschichte bezaubert und möchte nun auch an Elfen glauben.
Als ich den Klappentext erstmals las, hielt ich die Aussage "moderner Kinderbuch-Klassiker" zuerst als übertrieben. Doch nach der Lektüre kann ich kaum glauben, wie viel in diesem Kinderbuch steckt.
In wenigen Seiten hat Autorin Tanya Stewner eine phantastische Welt geschaffen, an die man einfach glauben möchte. Elfen existieren. Sie sind keine zierliche Feen, sondern kleine, fleißige, pummelinge Wesen, die sich um Tiere, Pflanzen und Sachen kümmern und leben nur, wenn Menschen an ihnen glauben. Und da es solche Menschen immer weniger gibt, gibt es auch immer weniger Elfen und die Natur leidet dann darunter.
Als die Hauptfigur Florentine versucht, die Elfen zu retten, wird ihre Beziehung mit ihrer Zwillingsschwester in die Handlung miteinbezogen. Florentine muss mit dem Konflikt mit ihrer Schwester umgehen und ihn überwinden, um die Elfen retten zu können.
Die Geschichte ist in unkomplizierter Sprache erzählt, doch die Handlung wird raffiniert vorangetrieben. Die Auflösung ist besonders elegant und wird junge Leser sicher begeistern.
Rezensionen von Tara:
Verjüngung – ein Pyrrhussieg
Wir werden jung sein von Maxim Leo
„Wir werden jung sein“ ist ein spannendes und unterhaltsames Buch über den Traum vieler Menschen des in Berlin lebenden Autors Maxim Leo.
Martin Mosländer arbeitet an der Berliner Charité und hat ein Medikament für kranke Herzmuskelzellen entwickelt, das er vier Probanden und sich selbst verabreicht hat.
Das Medikament wirkt sich allerdings nicht nur regenerativ auf die Herzmuskeln aus, sondern auf den gesamten Körper. Der Teenager Jakob entwickelt sich zurück zum Kind. Die Olympiasiegerin Verena, die ihre aktive Zeit längst hinter sich hat, kann an alte Erfolge anknüpfen. Jenny, die sich schon seit Jahren ein Kind wünscht, ist plötzlich schwanger und Wenger, ein mächtiger Geschäftsmann im Seniorenalter, der eigentlich abtreten wollte, steht wieder voll im Leben. Das Leben der Probanden ändert sich komplett, bekommt eine neue Richtung.
Anhand dieser vier Schicksale erzählt Maxim Leo welche Folgen es auf die unterschiedlichen Lebensabschnitte haben kann, wenn sich der Mensch verjüngt und wie die Gesellschaft auf so einen medizinischen Durchbruch reagiert.
Dem Schreibstil des Autors konnte ich leicht folgen. Auch wenn das Thema Potential für tiefgreifende philosophische und politische Diskussionen birgt, hat er die richtige Dosis getroffen, so dass es unterhaltsam bleibt und Platz für eigene Gedanken lässt.
Die Probleme der Überbevölkerung, ein Renten- und Sozialsystem, das an seine Grenzen gerät, die Zugänglichkeit des Medikaments, das wohlmöglich nur einer kleinen Elite von Menschen zur Verfügung steht. Dies und vieles mehr wird angeschnitten und lässt Raum für weitere Gedanken.
Ich habe die Geschichte als Hörbuch - gelesen von Simon Jäger- gehört und seine Stimme, seine Art und Weise die Story zu intonieren passt perfekt, so dass es mir leicht fiel zuzuhören.
Es ist ein Roman, der unterhält aber auch nachdenklich macht.
Rezensionen von Daggy:
Ada Twist liebt die Wissenschaft
Die Forscherbande: Ada Twist und das Rätsel um die verschwundenen Haustiere von Andrea Beaty
Ada Twist verbringt viel Zeit bei ihrer Tante Bernice, die einen „Schatzgräberladen“ führt. Beim Einlauf treffen die beiden eine alte Freundin der Tante. Beverly Elaine Good war Gesanglehrerin und kauft jetzt für ihren Hund Futter, das sie in einem Handwagen nach Hause bringt. Als Ada erfährt, dass Haustiere ihrer Freunde verschwunden sind und sie entdeckt, dass wohl auch noch andere Tiere vermisst werden, will sie mit ihren Freunden, der Forscherband, erforschen, wo die Tiere abgeblieben sind.
So sitzen die fünf im Eiskaffee und versuchen mit wissenschaftlichen Mitteln den Fall zu lösen. „Wie finden Wissenschaftler Dinge heraus?“ ist dabei eine wichtige Überlegung, die Ada anstellt.
Nach den 24 kurzen Kapiteln, die mit vielen Bildern aufgelockert werden, kommen noch ein paar Tipps über Fakten, Zuhören und einen Dinosaurier. Zur Lösung werden Hypothesen aufgestellt, die mittels eines Versuches, der dann aber fast gescheitert ist, bewiesen werden müssen. Hier sind eben keine Detektive am Werk, sondern kleine Forscher, die sich der Wissenschaft verschrieben haben.
Das Buch nutzt Millimeterpapier, als Zwischenseiten und es wirkt schon dadurch sehr wissenschaftlich. Mir gefällt, wie immer das Lesebändchen besonders gut. Eine neue Serie, die neugierig macht.
Rezensionen von Daggy:
Rettung am Vulkan
Ein Fall für die Forscher-Kids 6. Einsatz am Vulkan von S. J. King
Diesmal werden Lea aus Nordhausen und Cheng aus Peking für den Fall am Vulkan eingesetzt. Lea ist Expertin für Biologie und wenn Tiere auftauchen, tut sie alles für sie. Chengs größter Wunsch ist es Vulkanologe zu werden und er möchte zu gerne einen aktiven Vulkan beobachten. Deshalb baut er für seine kleine Schwester einen kleinen Vulkan zur Anschauung.
(Eine Bauanleitung kann man am Ende des Buches finden.)
Diesmal geht es mit einem Hubschrauber in den Regenwald. Nach einem Marsch vorbei an Flughunden und heißen Quellen kommen sie zu einem Vulkan, der seit einiger Zeit aktiv ist und Lava ausstößt. Eine Vulkanologin erklärt ihnen ihr Messgerät, das dann auch gleich eine Warnung abgibt.
Spannung gepaart mit vielen wissenschaftlichen Informationen finden sich in diesem Buch mit acht kurzen Kapiteln. Dazu gibt es Schwarz-Weiß-Zeichnungen, ein Quiz und Begriffserklärungen. Aber besonders spannend fände ich es, wenn man mit Backpulver, Spülmittel und einigen anderen Dingen einen Vulkan nachbauen würde.











